Die JUNGE FREIHEIT wünscht alles Gute zum neuen Jahr!
Liebe Leser,
die Redaktion der JUNGEN FREIHEIT wünscht ihren Lesern alles Gute für das Jahr 2010! Während der Feiertage tritt die Online-Redaktion etwas kürzer. Ab dem 4. Januar geht es aber wieder mit voller Kraft voraus.
Vor den Wahlen in Nordrhein-Westfalen am 9. Mai 2010, bei denen die dortige CDU/FDP-Koalition gute Chancen auf Wiederwahl hat, dürfte in Berlin trügerische Ruhe herrschen. Für Schwarz-Gelb im Bund wird dann die Zeit zu handeln knapp. >> mehr
Durch die „Große Abo-Kampagne 2009“ hat die JUNGE FREIHEIT bereits 1.317 neue Abonnenten gewonnen. Jetzt geht die Kampagne in die Verlängerung. Ziel der im September gestarteten Abokampagne ist es, bis Ende des Jahres 2.000 neue Abonnenten zu gewinnen. >> mehr
Auch nach der Wiedervereinigung sind die Deutschen von geistig-politischer Souveränität weit entfernt. Die Verhältnisse verführen zur Ansicht, daß nur noch ein Wunder die destruktiven Tendenzen aufhalten kann. Doch die damaligen Ereignisse lassen hoffen: Sie zeigen, daß Wunder möglich sind. >> mehr
Seit Jahren treibt ein libanesischer Großclan in Bremen weitgehend unbehelligt von den Behörden sein Unwesen. Allein in den vergangenen sechs Monaten haben Familienmitglieder 250 Straftaten begangen. >> mehr
Die Zahl der linksextremen Straftaten in Berlin ist in diesem Jahr stark angestiegen. Laut dem Berliner Polizeipräsidenten Dieter Glietsch habe sich die politisch motivierte Kriminalität von Links verdoppelt, die linkextremen Gewalttaten sogar verdreifacht. Die politisch motivierte Kriminalität von rechts ging dagegen deutlich zurück. >> mehr
Tschaikowskis „Nußknacker“ führt zurück in das Traumland der Kinderzeit. Ein Meisterwerk, welches den Vergleich mit geistlichen Kompositionen zur Weihnachtszeit nicht zu scheuen braucht. >> mehr
Das ostpreußische Dorf Tharau, berühmt durch das Liebeslied „Ännchen von Tharau“, ist heute verfallen, doch ein Förderkreis kümmert sich um den Wiederaufbau. Ein Gespräch mit Vorstandsmitglied Hans-Günther Parplies. >> mehr
Die „deutsche Weihnacht“ gehörte zu dem Wenigen an kulturellen Äußerungen unseres Volkes, das auch jenseits der Grenzen als anziehend empfunden wurde. Doch die darin zum Ausdruck kommende Innerlichkeit wird immer mehr von einem lauten und grellen Trubel verdrängt. Verloren geht damit auch, was hinter den genuin christlichen Aussagen des Weihnachtsevangeliums steht. Bewahren wir den Sinn der Stillen Nacht! >> mehr
Einer der populärsten islamischen Geistlichen, Scheich Jussuf al-Kardawi, hat die islamische Welt dazu aufgefordert, das Weihnachtsfest zu verbieten. >> mehr
Fehlende Spenden haben die Schwangerenkonfliktberatung „Die Birke“ in eine Existenzkrise getrieben. Hintergrund ist ein Konflikt zwischen dem Verein und seiner ehemaligen Vorsitzenden. >> mehr
Im Jahr 2009 wurde eine starke Zunahme von Asylanträgen festgestellt. Im Zeitraum von Januar bis November wurden bereits über 25.000 Anträge gezählt. Neben dem Irak und Afghanistan ist die Türkei häufigstes Herkunftsland. >> mehr
Die CSU-Landesgruppe hat die Bundesregierung aufgefordert, gegen das Kruzifix-Urteil des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte in Revision zu gehen. >> mehr
Laut einer aktuellen Studie benötigen beinahe 22 Prozent aller bei den Allgemeinen Ortskrankenkassen versicherten Jungen vor ihrer Einschulung eine Sprachtherapie. >> mehr
Niedersachsens Ministerpräsident Christian Wulff hat von der Bundesregierung „ein kleines Stück Rechtsfrieden“ für die Opfer der sogenannten „Bodenreform“ von 1945 bis 1949 gefordert. >> mehr
SPD-Chef Sigmar Gabriel will seine Partei stärker für Ausländer öffnen. Es gehe darum, Zuwanderern zu zeigen, daß sie in der SPD willkommen seien und innerparteiliche Strukturen für Sie zu schaffen. >> mehr
Am Montagabend haben Potsdamer Bürger zum dritten Mal gegen die rot-rote Koalition in Brandenburg und die Stasi-Verstrickungen in der Linkspartei demonstriert. >> mehr
Im Prozeß um den wegen Beihilfe zum Massenmord angeklagten mutmaßlichen KZ-Wachmann John Demjanjuk ist es zum Streit zwischen den beiden Anwälten des 89jährigen gekommen. Demjanjuks Wahlverteidiger Ulrich Busch warf dem Pflichtverteidiger vor, auf der Seite des Richters zu stehen. >> mehr
Der aktuelle Streit um den Einzug Erika Steinbachs in die Vertriebenenstiftung steht am Ende einer langen Kette von Auseinandersetzungen um ein würdiges Gedenken an die deutschen Heimatvertriebenen. Seit über zehn Jahren diskutieren Politiker und Verbände über das Zentrum gegen Vertreibungen. Die JUNGE FREIHEIT dokumentiert die Debatte in einem Dossier. >> mehr