Henning Hoffgaard hat Anfang Februar 2011 eine Stelle als Volontär bei der JUNGEN FREIHEIT angetreten. In seiner monatlichen Kolumne berichtet der 23 Jahre alte Berliner über seinen Alltag als angehender Journalist.
> Februar 2011 Nach Wochen des Wartens kann Hennig Hoffgaard endlich seine Stelle als Volontär bei der JF antreten – und wird dort gleich ins kalte Wasser geworfen. Eine Schonfrist gibt es nicht.
> März 2011 Der erste Monat bei der JF ist wie im Flug vergangen und die seine Bewährungsprobe hat Hoffgaard bereits bestanden. Doch neue Aufgaben warten bereits und überall lauert dabei die „süße Versuchung“.
> April 2011 Hoffgaard erlebt seinen ersten 1. Mai als JF-Reporter, sammelt Erfahrungen mit dem Redaktionsprogramm und lernt die Nachteile von Newslettern und Google-Alerts kennen.
> Mai 2011 In seinem vierten Dienstmonat dreht sich für den Volontär alles um das 25jährige Jubiläum der JF. Doch Hoffgaard wird nicht nur zum Journalisten ausgebildet, sondern lernt auch für das Leben: Zum Beispiel über den Nachteil von langen Haaren.
> Juni 2011 In Berlin beginnt der Vorwahlkampf, die JF feiert ihr 25jähriges Bestehen und Hoffgaard lernt, daß mehr zu schreiben meistens leichter ist, als zu kürzen.
> Juli 2011 Sommer, Sonne, Strand, Erholung? Von wegen! Vor den Redaktionsferien lernt Hoffgaard bei Wirtschaftsredakteur Jörg Fischer die harte Schule kennen.
> August 2011 Der JF-Volontär ärgert sich über den Berliner Wahlkampf, die Ergebnisse des Bundesligatipspiels und kann endlich über die britische Heavy-Metal-Band Judas Priest schreiben.
> September 2011 Gert Wilders ist in Berlin und JF-Volontär Henning Hoffgaard mittendrin statt nur dabei. Auf der Tagung des Instituts für Staatspolitik zur Konservativen Revolution geht er allerdings baden.
> Oktober 2011 Während ein Großteil der Redaktion auf der Frankfurter Buchmesse ist, hält der JF-Volontär in Berlin mit den Zurückgelassenen die Stellung und bastelt seine erste eigene Seite.