Der Hindenburgplatz in Münster wird künftig Schloßplatz heißen Foto: Wikipedia/WIKImaniac mit CC-Lizenz http://bit.ly/3WiyfI
MÜNSTER. Eine Mehrheit der Münsteraner hat sich in einem Bürgerentscheid für die Umbenenung des Hindenburgplatzes in Schloßplatz ausgesprochen. Bei der Abstimmung am Sonntag sprachen sich nach dem vorläufigen Endergebnis 59,4 Prozent der Teilnehmer (56.717 Stimmen) für die Namensänderung aus. 40,6 Prozent (38.801 Stimmen) wollten dagegen den Namen Hindenburg beibehalten. Das notwendige Quorum von 23.773 Stimmern wurde erreicht.
Damit bleibt der Ratsbeschluß vom 21. März dieses Jahres bestehen. Damals hatte eine Mehrheit der Ratsmitglieder für eine Umbenennung des Hindenburgplatzes in Schloßplatz votiert.
Es wird aufgeräumt in Deutschland. Die Spuren unserer Kultur und Vergangenheit werden immer weiter unkenntlich gemacht.
Irgendwann wird eine Atatürk-Straße gewidmet, die vorher Bismarckstraße hieß... wir werden darauf warten können!
Thomas aus Alternativlosistan aus Greven
Mittwoch, 19-09-12 13:30
Heute durfte ich in den Westfälischen Nachrichten lesen, daß die Stadt Münster ein strammes Sparpaket schnüren musste. U.a. sollen wohl Schulen geschlossen werden, das Tanztheater steht auf der Kippe und auch der alljährliche Rosenmontagszug ist in Gefahr. Herr Lewe und weite Teile des Münsteraner Stadtrates hielten es im Vorfeld jedoch für wichtiger, den Hindenburgplatz umzubenennen und einen heidenteuren Wahlkampf zu führen. Hauptsache Münster hat nun einen Schloßplatz.
Stülpner, Karl aus Dresden
Dienstag, 18-09-12 22:53
So entsorgen gewissenlose Politiker und das geistig unbedarfte Volk unsere deutsche Geschichte! Schande über sie! - Deutschland der Gegenwart, mich gruselt's vor Dir!
Michael Rolle aus BRD
Dienstag, 18-09-12 20:27
Die Überlegung, dass Hindenburg -hätte er nicht Hitler zum Kanzler ernannt- vorgeworfen worden wäre er würde mit den ebenfalls stimmenstarken und gefährlichen Kommunisten sympathisieren, scheint sicher über den geistigen Horizont der Umbenenner hinauszugehen.
"den Weg in die Diktatur geebnet"
Dass vor den Wahlen 1933 der Reichstagsbrand, bei dem der holländische Kommunist Van der Lubbe aufgefunden wurde, den Nationalsozialisten bei den Märzwahlen in die Hände spielte, diese wichtigen Ereignisse bleiben den Mainzern ebenso schön verschwiegen. Ein Ermächtigungsgesetzt wurde daraufhin erlassen.
Offenbar soll Hindenburg auch dafür die Verantwortung tragen.
Ich hoffe die Mainzer machen die unberechtigte Umbenennung eines Tages rückgängig.
Michael Rolle aus BRD
Dienstag, 18-09-12 20:13
"die Hitler den Weg an die Macht geebnet hat"
Hindenburg wurde 1925 als Parteiloser zur Kandidatur gedrängt. Das Diktat von Versailles, sowie die unstabile politische Lage trugen zu der Unbeliebtheit der regierenden Parteien unter den Bürgern bei. Als die Weltwirtschaftskrise 1932 ihren Höhepunkt erreichte, wuchs einzig der Einfluß der radikalen Parteien am linken und rechten Parteienspektrum. Die Republik verdämmerte schrittweise.
Die NSDAP, als stimmenstärkste Partei hatte mit der DNVP und dem Stahlhelm bei den Wahlen 1932 einen Erdrutschsieg errungen und Hitler hatte die demokratische Legimitimierung erhalten.
(Warum kapiert diese Tatsache keiner der idelogischen Umbenenner oder allgemein die Mainzer?)
Michael Rolle aus Bunzelrepublik Deutschland
Dienstag, 18-09-12 19:46
Diese linksideologisch verblendeten Schlossplatz-Befürworter sehen also in Hindenburg eine:
"verhängnisvolle historische Figur, die Hitler und den Nationalsozialisten den Weg an die Macht und in die Diktatur gebahnt hat“.
Also 3 Lügen in einem Satz:
"verhängnisvoll" -
Hindenburg kämpfte als junger Soldat bei Königgrätz, später bei Sedan und war 1871 im Spiegelsaal von Versailles bei der Ausrufung des 2. Kaiserreichs, Nähe Bismarck zugegen. Augrund seiner Siege bei Tannenberg und den Masurischen Seen im 1.Weltkrieg erhielt er den Pour le mérite.
Jede Nation auf dieser Welt würde diesem Werdegang eines Staatsmannes Respekt und Anerkennung in Form von Denkmälern und Benennung von Städten, Museen und öffentlichen Plätzen zollen.
armes deutschland aus Frankfurt
Dienstag, 18-09-12 15:19
Dieses Land ist mittlerweile völlig krank, kaputt und im Eimer. Und das nicht nur, weil unsere Volksverräter devot alles abnicken was ihnen aus Brüssel vorgelegt wird und vor dem Islam zu Kreuze kriecht. Ein Volk von dummen, feigen, faulen, devoten und obrigkeitshörigen Spießern und selbsternannten Blockwarten, die sich um alles und jeden in der Welt kümmern wollen, aber nicht um das eigene Land und die eigene Nation. Ein Land das nicht nur tagtäglich immer mehr von Politik, der eigenen Regierung und dem EU-Beamtenmoloch, dem man sich ganz freiwillig und ohne Not ausgeliefert hat, sondern auch von einer selbstherrlichen 5-Parteien-Diktatur und nicht zuletzt von den eigenen feigen Bürgern selbst abgeschafft wird und das zurecht.
Prabahindran Thambineera aus Zürich , Schweiz
Dienstag, 18-09-12 08:43
Da wäre ja noch die Bezeichnung "Deutschland".
Was macht ihr da?
Stehen lassen?
Bei DER Vergangenheit?
Antifa, übernehmen Sie!
Bernd Sydow aus Berlin
Dienstag, 18-09-12 08:27
Noch eine Überlegung zum Schluß:
Jede Straßen- bzw. Platzumbenennug ist mit nicht unerheblichen Kosten verbunden (nicht allein für neue Schilder), für die Kommune wie auch - privat und geschäftlich - für die Anwohner.
Ist diese wie in diesem Fall völlig überflüssige Namensänderung es wirklich wert, kommunales Geld zum Fenster hinauszuwerfen?
Till Eulenspiegel aus Québec (ville), Québec (pays)
Dienstag, 18-09-12 05:21
("Zitat" & 'kursiv')
"...wann jetzt der 'Hindenburgdamm' drankommt..." (w.u.)
'Hindenburgdamm' ?! Rings a bell!!
Bei einem Aufenthalte in Westberlin Mitte der 80er Jahre wohnte man einem fachverwandten Seminare in einem scheußlichen Gebäude der Technischen Universität an der herrlichen Magistrale, die, an einem prachtvollen Säulenmale vorbei, zur Siegessäule führt, bei.*
Nach dem Vortrage, beim zwanglosen Zusammensein, tauschte man Visitenkarten aus. Als eine mit der Adresse 'Hindenburgdamm' kam, entschuldigte sich der Akademiker-Kollege mit hochrotem Kopfe: er verabscheue natürlich diesen preußischen Kriegsverbrecher.
On se souvient! Eh oui!!
-----------
* Ah, Mark Twain, vous avait eu raison
Thorsten Müller aus Berlin
Montag, 17-09-12 19:58
So kann man seine Geschichte entsorgen. Bin mal gespannt, was als nächste Forderung kommt.
Hans Holt aus Panama
Montag, 17-09-12 19:38
Als ich 1974 in die Alt-BRD nach Münster freigekauft wurde, war ich von der Altstadt fasziniert. Die Stadt war so sauber, dass ich es nicht gewagt hätte, Bonbonpapier fallen und liegen zu lassen. Die Münsteraner waren zurückhaltend und überwiegend Katholisch. Die vielen Fahrradfahrer fielen mir auf. Ich hatte noch Jahre danach an dieses "komische" Leben in Münster gedacht und ein passendes Wort gesucht, welches zur Beschreibung gepasst hätte. Heute weiß ich es: es war Spieß- und Kleinbürgertum pur, gepaart mit westfälischer Beamtenmentalität. Nichts für Ungut liebe Münsteraner, ihr habt mein Bedauern und Mitgefühl.
Bernd Stanetzek aus Bünde
Montag, 17-09-12 19:22
Teil 2
Was kann eine kleine
Bürgerbewegung denn gegen die geballte Macht fast aller
Medien,der gesamten Politik,öffentlicher Institutionen,
Gewerkschaften und der Kirchen die noch dazu die nötigen finanziellen Mittel besitzen um Ihre Ideologien zu verbreiten,da schon ausrichten.Der Kampf Aufklärung gegen Ideologie mutet da an wie der Kampf David gegen
Goliath.
Unter diesen schwer ungleichen Verhältnissen sind 40,6
Prozent ein sehr respektables wenn auch nicht ausreichendes Ergebnis.Ich kann nur den Hut ziehen und
mich bedanken bei den meißt ehrenamtlichen Streitern
für mehr geschichtliche Aufklärung der pro Hindenburg
Initiative.
Bernd Stanetzek aus Bünde
Montag, 17-09-12 19:22
lieber Der Querdenker aus Mitten unter uns
"Wenn die Bevölkerung tatsächlich so leicht manipulierbar wäre, will man dann wirklich mehr direkte Mitbestimmung?"
Ich glaube hier geht es nicht darum wie schwer oder leicht die Bevölkerung zu manipulieren ist.Hier geht es
darum wer die politische und mediale Macht besitzt das Leben Hindenburgs das er zu großen Teilen seinem Land
gewidmet hat(was man bei keinem von denen die ihn heute
mißbrauchen behaupten kann),auf einen Staatsakt von zehn
Minuten zu reduzieren und somit den Eindruck zu erwecken, daß er alle sich daraus ergebenden folgen erkannt und
bewußt einkalkuliert hat.
Freddy Flopp aus RLP
Montag, 17-09-12 18:06
Mittlerweile bezweifele ich, dass es bei dem Großteil der Wahlen in Deutschland noch mit rechten Dingen zugeht.
Roland Fr aus Neuanatolien, vormals BRD
Montag, 17-09-12 18:03
In diese Stadt setze ich keinen Fuß mehr. Gäbe es ein bekanntes Produkt aus dieser Stadt, ich würde es boykottieren. Diesen widerlichen Selbstzerfleischungstrieb der Münsterander hat mich entsetzt.
Zumindest hat "Masurenpaule" weiterhin einen sicheren Platz, der über meinem Schreibtisch.
Ralf Beez Ofw d.R. aus 72250 Freudenstadt
Montag, 17-09-12 16:47
BIN SCHWER ENTTÄUSCHT! ! !
schnurzpiep egal aus Alleswasimfernsehnisbeeinflusstuns
Montag, 17-09-12 13:39
Der " Appell an die Einwohner der Stadt Mannheim " sollte beherzigt und überall umgesetzt werden.
Andreas Muscarius aus Hamburg
Montag, 17-09-12 13:36
Leider hatte eine linke Schmutzkampagne mal wieder Erfolg. Besonders schäbig ist allerdings das Verhalten von FDP und CDU, die sich mittlerweile an dem Weltbild und Interessen von Linksradikalen orientieren.
Die geringe Wahlbeteiligung zeigt allerdings auch, wie geschichtsvergessen die meisten Deutschen schon sind.
Mich würde mal interessieren, ob a) die Befürworter wenigstens die Hitler-Plakate entfernt hatten, und ob b) Lehrer an den Schulen für die Umbenennung geworben hatten, denn die Schulen einzuspannen und Schüler zu instrumentalisieren ist auch eine gängige Methode der Linkspopulisten, gerade, wenn es um solche Themen geht, oder z.B. Einwanderung, Asyl und Energiepolitik.
schnurzpiep egal aus Alleswasimfernsehnisbeeinflusstuns
Montag, 17-09-12 12:48
@ Der Querdenker aus Mitten unter uns,
dann sorgen doch SIE mal dafür, daß z.B. zu Talk-Shows nicht nur linke und eingeschüchterte Mainstream-Pseudokonservative eingeladen werden, sondern z.B. auch mal Dieter Stein von der Jungen Freiheit!
Einheitsmedienpropaganda - wer die aufknackte und demokratisierte, der hätte das Ei des Columbus!
DIETER MARTIN aus WOLFEN
Montag, 17-09-12 12:46
Warum regen wir uns eigentlich darüber auf, das den "links - grünen Volksbeglückern mehr und mehr Spielraum gegeben wird? Ist es nicht auch ein Verdienst eines bequemen und feigen Bürgertums? Sollte diesen "Emporkömmlingen" doch endlich die Rote Karte gezeigt
werden. Leider fast zu spät, viel zu lange geschlafen
und wie immer - abgewartet - die anderen werden es schon richten. Alles Restdeutsche soll dauerhaft getilgt werden, wie lange eigentlich noch der "Hindenburg - Damm?"
Ein Claudia - Fatima - Roth oder Volker - Regenbogen - Beck -Platz wären doch sicherlich noch im Angebot?
Weiter Vorschläge sind gefragt... (Satire)
Da ist der Name Schloßplatz doch auch schon wieder verdächtig, bzw überholt oder???
Rüdiger Knust aus Kiel
Montag, 17-09-12 12:42
Na ja - immerhin erfolgt die Umbenennung in "Schloßplatz" und nicht in "Platz des großen Propheten" oder "Claudia-Roth-Platz". Wie man sieht: Es hätte noch schlimmer kommen können. Dieses Trauerspiel zeigt jedoch auch, wie sich dieses Land zu einer geschichts- und kulturlosen linken Scheindemokratie entwickelt. In vielen Städten fanden bereits Umbenennungen statt. Vielfach wurden auch bereits längst vergessene linke "Lichtgestalten" als Namensgeber aus der Mottenkiste geholt.
Kritischer Rationalist aus Hessen
Montag, 17-09-12 12:20
Schade.Ideologie,Gehirnwäsche und Gutmenschentum siegt mal wieder über objektive,sachliche und vor allem ausgewogene Geschichtsbetrachtung.Tut mir sehr Leid,Herr Hindenburg.
Ronald Hahn aus Jerusalem
Montag, 17-09-12 11:45
Nachdem der IV. Internationale diese Heldentat gelungen ist, könnte sie sich als nächstes Ziel vielleicht mal den antisemitischen Erzfaschsten (mutmaßlich) Martin Luther vornehmen, nach dem in vielen deutschen Städten Namen und Plätze benannt sind. Wäre doch mal interessant, die Reaktion der evangelischen Kirche (spez. Frau Göring-Eckhardt) auf ein solches Ersuchen zu erfahren.
M W aus Deutschland
Montag, 17-09-12 11:34
Die Gehirnwäsche greift. Nicht nur die Ära Hitler sondern auch die preußische Geschichte will man auslöschen. Das pr. System hatte die meisten Nobel-
preisträger. Selbst die "Preußische Allgemeine" gerät in den Focus der Antifa, das Preußische sei zu sehr im Vordergrund. Als Abon. dieser Zeitung werde ich häufig nicht beliefert.Man fragt sich,wo ist die Grenze,wie weit kann man ein Volk steuern, so dass es seine eigene Nationalität,Geschichte verteufelt und sich selbst zerstört? Wie uns die Geschichte lehrt, siehe auch Beispiel DDR ist das nicht von Dauer. Wenn der Wohlstand eines Volkes nicht mehr gegeben ist, dann kommt die Besinnung, man fängt an zu überlegen und jagt diese Volkszerstörer zum Teufel. Dieser Punkt ist bald erreicht.
Thomas aus Alternativlosistan aus Greven
Montag, 17-09-12 11:16
Ich habe gar nichts anderes erwartet. Eine schon äußerst einseitige Berichterstattung seitens der Tagespresse, ständige sog. Entscheidungsempfehlungen, eine massive Zukleisterung der Stadt mit Schlossplatzplakaten......Trotzdem ist es schön, daß immer noch über 40 % der Münsteraner für den alten Namen votiert haben, sind wohl doch noch Konservative in Münster unterwegs. Allerdings werden wir diesen Platz zukünftig nur Schloplatz nennen, denn für einen guten Demokraten ist ein ss unerträglich !!! Ich hoffe jedoch, daß diese Umbenennungstsunami in unserem Land durch den Widerstand couragierter Bürger und Politiker etwas ins Stocken geraten ist, denn Münster kann überall sein!!!
Kersti Wolnow aus Irrenhaus BRD
Montag, 17-09-12 10:44
Und alle hier gehen davon aus, daß es bei der Abstimmung objektiv zuging? Bei so viel krimineller Energie bei der Zahl der Umbenennungen bezweifle ich das sehr. Es sind dieslben Kräfte, die Autos anzünden, Gegendemonstrationen organisieren, gegen alles, was deutsch ist und die im Kampf gegen Rechts finanziell profitieren. Eine kleine Gruppe linksgrüner Schreihälse, aber an der Macht und gut vernetzt.
Armin Rönnau aus Bremen
Montag, 17-09-12 10:39
Jetzt wird es nicht mehr lange dauern und andere Städte und Gemeinden werden folgen. Alle Straßennamen, die an die "unheilvolle" Vergangenheit erinnern, werden durch links- bzw. kommunistische Persönlichkeiten ersetzt.Auch Straßennamen, die an die besetzten Orte im Osten erinnern sollen (Königsberger Str., Tilsiter Str. usw.), werden als nächstes ersetzt. Nichts soll an unsere Vergangenheit erinnern. Dabei braucht jede Volksgemeinschaft ihre sichtbare Geschichte. Aber wir Deutschen verleugnen uns weiterhin, wofür man im Ausland nur ein Kopfschütteln übrig hat.
Otto Ohnesorge aus Berlin
Montag, 17-09-12 10:38
Am dämlichsten und somit am gefährlichsten ist die sogenannte "schweigende Mehrheit". Die Nichtwähler.
Das Ergebnis eines Volksentscheides spiegelt doch nicht den Willen des Volkes wider.
Es zeigt nur, welche Seite in der Mehrzahl mobilisiert werden konnte. Überhaupt motiviert ist.
Und da haben uns die Linken stets was vorraus.
Während der Konservative zwar keine Veränderung will, sich aber bei Gefahr derselben auch kein Bein ausreißt, weiß der Linke was er will und wofür er kämpft.
So sieht es auch aus zwischen Christen und Moslems in Europa.
Da steht auch schon fest wer gewinnt.
Wir kleinen Einzelkämpfer hier im Blog haben immer das Nachsehen.
Und hoffen auf ein Wunder.
Was bleibt uns auch anderes übrig?
Der Querdenker aus Mitten unter uns
Montag, 17-09-12 10:34
Für eine umfassende Bewertung des historischen Hindenburgs fehlt mir das notwendige geschichtliche Wissen. Aus dem wenigen, was ich weiß, erschließt mir zunächst keine zwingende Notwendigkeit einer Umbenennung.
Allerdings offenbart diese Abstimmung und ihre Bewertung vor allem das Unvermögen der Konservativen. Da fordern sie mehr Mitbestimmung der Bürger, um beim "falschen" Ergebnis dies dem "linken Meinungskartell" und der "leichten Manipulierbarkeit der Bevölkerung" anzulasten. Selbstkritik bzgl. des eigenen Versagens, richtige Gegenargumente zu formulieren oder die eigenen Wähler zu mobilisieren - Fehlanzeige!
Vor allem: Wenn die Bevölkerung tatsächlich so leicht manipulierbar wäre, will man dann wirklich mehr direkte Mitbestimmung?
Toni Roidl aus k.A.
Montag, 17-09-12 09:38
Leider muss man aber auch erwähnen, dass PRO NRW mit ihrer strategisch selten dämlichen Ankündigung, auf dem Hindenburgplatz den Abstimmungssieg mit einem "Volksfest" feiern zu wollen, nicht unerheblich dazu beigetragen haben, viele Hindenburgplatz-Befürworter zu verschrecken.
Werner R. aus Berlin
Montag, 17-09-12 09:37
Schön, dass die Münsteraner sonst keine Sorgen haben.
Carsten Schulz aus Mannheim
Montag, 17-09-12 09:35
Ich bin mal gespannt, wann jetzt der 'Hindenburgdamm' drankommt.
Im Fall Münster war es ja wenigstens die Rückbennung in den althergebrachten Namen. Trotzdem eine dumme und völlig überflüssige Aktion.
In Weimar steht zum Beispiel noch ein Thälmann-Denkmal. Das müsste man eigentlich auch entsorgen, wenn man dieselben Kriterien anwendet. Aber irgendwie gehören die Personen zu unserer Geschichte, Hindenburg wie Thälmann. Insofern ist mir diese Art von Umbennenerei völlig fremd. Nur geschichtsblinde Linke handeln so und finden genug willige Helfer, wie Anfang der Dreißiger die Nazis auch...
Michael Doering aus aus dem Eichsfeld
Montag, 17-09-12 09:04
Ein erneuter Beweis dafür das die Geschichtslose Umerziehung durch Politik und Medien
bei der breiten Masse greift. Es ist tatsächlich gelungen das Lebenswerk von Hindenburg
auf sein zusammentreffen mit Hitler zu reduzieren. --Einfach nur erbärmlich !!
Toni Roidl aus k.A.
Montag, 17-09-12 08:56
Ein Armutszeugnis, dass sich so viele Westfalen von der aggressiven Nazi!-Nazi!-Angstkampagne der Bilderstürmer ins Bockshorn jagen lassen. Die schlimmsten Hetzer gegen den Hindenburgplatz kamen aus der CDU, allen voran Knecht Ruprecht Polenz!
Bernd Sydow aus Berlin
Montag, 17-09-12 08:51
Der Entscheid der Münsteraner Bürger gegen die Beibehaltung des Namens 'Hindenburgplatz' zeigt einmal mehr, wie einfältig-geschichtsvergessen und folglich durch das hiesige Linkskartell manipulierbar ein Teil der deutschen Bevölkerung doch ist. Die kulturelle Hegemonie der Linken hierzulande macht es möglich, eine weitgehend antifaschistische Sichtweise und Interpretation der deutschen Geschichte durchzusetzen.
Das ganze Leben, die glänzenden militärischen Erfolge und das politische Wirken Hindenburgs wurden von der Schloßplatz-Antifa darauf reduziert, daß er (gegen seinen Willen) Hitler zum Reichskanzler ernannt hat.
Und die Mehrheit der Münsteraner fiel darauf herein - wie armselig und dumm!
Ännchen von Tharau aus Tharau
Montag, 17-09-12 08:09
Die Vorgänge in MÜNSTER sollten von allen
politisch interessierten Kreisen,
die sich dem demokratischen rechten/ konservativen/
patriotischen/ nationalen Lager
zugehörig fühlen,
sorgfältig untersucht und analysiert werden!
Was geschah in Münster eigentlich genau?
Die Bürger hatten eine klare Alternative.
Was bei den üblichen Wahlen immer bedauert
wird, war vorhanden:
Man konnte so ODER so wählen..
Wie ist die "schiefe Schlachtordnung" zu bewerten?
Die Rolle der "bürgerlichen" CDU:
Stadtrat, Oberbürgermeister, CDU - Politiker..
Welche Koalitionen gab es?
Wie funktionierte das alles:
Medien, ehemalige Politiker, UNI - Professoren usw.
UND: Kann man ERKENNTNISSE für eine
"rechte" Bürgerbewegung / Partei gewinnen?
Sehr wichtig!
Ännchen von Tharau aus Tharau
Montag, 17-09-12 07:29
Trotz großer Enttäuschung über den Ausgang
sollten wir nicht vergessen, der
pro - HINDENBURG - PLATZ - Initiative
unseren Dank auszusprechen!
Danke für den Mut, den Einsatz, die Courage!
Dies gilt ebenso für die Bürger MÜNSTERS, die
sich für "HINDENBURGPLATZ" entschieden haben.
Danke allen!
Es bleibt abzuwarten, welche FOLGEN der
Wahlkampf und der Ausgang für das
Zusammenleben der MENSCHEN in Münster in
der Zukunft haben wird..
Eric Schlegel aus BRD
Montag, 17-09-12 06:37
Diese Umbenennungsorgien scheinen eine Spezialität hier im Land zu sein und das nicht erst seit 1989/90.Als ob man damit Geschichte rückgängig machen könnte.Vielleicht erleben wir es mit,das auch ''Konrad Adenauerhäuser'' umbenannt werden?Die Beführworter bei der aktuellen Abstimmung in Münster,hatten gegen die Übermacht der demokratischen Parteien kaum eine Möglichkeit zu gewinnen.Die entsprechenden Geschütze wurden wieder erfolgreich aufgefahren.
Till Eulenspiegel aus Québec (ville), Québec (pays)
Montag, 17-09-12 05:55
('italics')
German Chief of Staff Paul von Hindenburg and Quartermaster General Erich Ludendorff are jointly credited with the courageous feat of repatriating the victoryless but still undefeated German army after the armistice* between Germany and the Western Allies, in November 1918.¹
By which time the major part of the German leadership had abdicated, absconded, defected from duty, defecated to honor. The ensuing November Revolution became one of the saddest, most sordid, terribly foreboding chapters of German history.
-------
* not to be confused with 'surrender' or 'capitulation,' which codify defeat
¹ mon école secondaire, course d'histoire du 20e siècle, ca. 1956
¹ es kommme bitte keiner von Euren 'Phorschern' mit andersweitigen 'Belehrungen'
Ännchen von Tharau aus Tharau
Montag, 17-09-12 00:30
"Denn etwa funfzig Jahre bleibt der Name vorzüglicher Menschen in der Erinnerung des
Volks, weiterhin verschwindet er oder wird märchenhaft."
(Goethe: Wilhelm Meisters Wanderjahre,
Erstes Buch)
"Laß uns soviel als möglich an der Gesinnung
halten, in der wir herankamen, wir werden,
mit vielleicht noch wenigen, die Letzten sein
einer Epoche..."
(Goethe: Brief an Karl Friedrich Zelter,
6. Juni 1825)
Und speziell für die SCHLOSSPLATZ - BEFÜRWORTER:
"Gute Menschen! es ist ihnen aber nicht zu
helfen..."
(Goethe: Gespräch mit Kanzler Müller,
11. Januar 1830)
Meiner Meinung nach ist das ein ziemlich großer Scherbenhaufen, der da nun in MÜNSTER herumliegt:
Auf dem "Schloßplatz"..
Für mich immer: HINDENBURGPLATZ !
Bernd Schmieder aus Berlin
Montag, 17-09-12 00:26
Ist doch logisch wenn man in der ganzen Stadt Bilder mit Hindenburg und Hitler zeigt. Die Gehirnwäsche wirkt. Wir werden bald nur noch englisch sprechen müssen weil Adolf deutsch sprach. Zuerst aber werden die Vegetarier verurteilt, sie verhalten sich nämlich solidarisch zu Vegetarier Hitler.
Ännchen von Tharau aus Tharau
Sonntag, 16-09-12 23:44
Da muß ich mal den General de GAULLE zitieren, der am 18.6.1940 von London aus seinen Landsleuten im Radio Mut zusprach:
"Wir haben eine Schlacht verloren,
aber nicht den Krieg."
Ich persönlich würde "Krieg" lieber durch "Kampf"
ersetzen..auf die Vorgänge in MÜNSTER bezogen.
Ich bin mir aber nicht sicher, ob es für die
Schloßplatz - Befürworter nicht doch ein "Krieg"
war.
Wir werden sehen, ob nicht neue "Kriegs - Schauplätze" in Münster und anderswo eröffnet
werden mit dem Ziel, die geschichtlichen
Traditionen unseres Volkes einzuebnen und auszulöschen..
General de GAULLE wurde mir später durch seine
heute sehr aktuelle Forderung nach dem
"Europa der Vaterländer"
recht sympathisch..
Herbert H. aus S.
Sonntag, 16-09-12 21:37
Man muß ihn nicht lieben, aber seine Leistung im WK1 an der Ostfront ist nicht zu überschätzen.
Die große Gehirnwäsche zeigt wieder einmal Wirkung.
Ich schäme mich für die Münsteraner, aber sie machen nur daß, was andere auch schon gemacht haben!
Schlafen die alle und nehmen die Wirklichkeit nicht mehr wahr?
Manno Mann aus Abwrackrepublik Canossistan
Sonntag, 16-09-12 21:23
"Preußen Münster", so der Name des örtlichen Drittligisten, ist dann aber auch bald "fällig", denn: Preußen OHNE Hindenburg, das geht gar nicht! Schlage Umbenennung vor in: "SV Rote Schlappekicker Münster". Und "Borussia" Dortmund sollte sich auch langsam einen neuen Namen suchen im rot-grün-islamischen "Kalifat NRW".
Roland Fr aus Neuanatolien
Sonntag, 16-09-12 21:11
DAS wusste ich schon vorher und habe darauf gewettet. Leider habe ich doch Recht behalten...
Ingo W aus Westfalen
Sonntag, 16-09-12 21:03
Schade, nun das Ergebnis muss man hinnehmen.
Was für die Zukunft wichtig wäre, dass die Stadt sich mit
wichtigeren Dingen beschäftigt. Keine Straßenumbenennungen,
wäre mal eine gute Sache für alle Städte.
Die Bürger haben gesprochen und gut ist.
schnurzpiep egal aus Alleswasimfernsehnisbeeinflusstuns