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Deutschland

Dienstag, 09.03.2010

Das schwarze Kuckucksei

Von Michael Paulwitz

Regina Ammicht Quinn: „mehr als nur zwei Geschlechter“ Abbildung: JF

Gerade hat die JUNGE FREIHEIT aufgezeigt, daß die CDU zwar gern vom „christlichen Menschenbild“ redet, tatsächlich aber – Stichwort Gender Mainstreaming – eifrig an der politischen Abschaffung von Mann und Frau arbeitet, prompt läßt sich die Partei ein weiteres Mal auf frischer Tat dabei erwischen, wie sie diesen Vorwurf bestätigt: Ausgerechnet der angeblich konservative neue Stuttgarter Ministerpräsident Stefan Mappus beruft Regina Ammicht Quinn zur Staatsrätin für gesellschaftliche Werteentwicklung sowie interkulturellen und interreligiösen Dialog.

Ein anonymer Spötter brachte es dieser Tage auf den Punkt: „Der Job ist sinnlos, die Inhaberin parteilos – und jetzt auch noch gottlos.“ Schlimmer noch, die Schwäbin ist eine gefestigte Überzeugungstäterin in Sachen Feminismus und Gender-Mainstreaming-Ideologie. Die CDU-Fraktion im Stuttgarter Landtag grummelte zwar, weil die Theologin als einziges Kabinettsmitglied die Eidesformel „so wahr mir Gott helfe“ verweigerte, der Pressetroß dagegen überschlug sich gleichtönend vor Begeisterung für die nunmehr mit ehrenamtlichen Regierungsweihen versehene Katholikin des Mode-Bekenntnis „unbequem“.

Die CDU-Abgeordneten, die nach der Vereidigungs-Provokation plötzlich bedauerten, der Doppelnamenträgerin brav ihre Stimme gegeben zu haben, hätten mal einen Blick auf Biographie und in die Publikationen der Tübinger Ethik-Professorin werfen sollen. 

Gender-Ideologie reinsten Wassers

Dort lehnt diese es zum Beispiel ab, von „Homosexualität“ zu sprechen. Allerdings nicht aus konservativem Vorbehalt, sondern weil es „mehr als nur zwei Geschlechter gibt“, die Einteilung in Mann und Frau, hetero- und homosexuell lediglich ein „westliches Konstrukt“ sei und man ergo von vielen „Homosexualitäten“ sprechen müsse. Und weil die „offizielle“ Kirche das nicht gut findet, erklärte Ammicht Quinn diese unverblümt zur „Unterdrückungsinstanz“, die man in dieser Hinsicht überwinden müsse.

Wie solch Gender-Ideologie reinsten Wassers zur „christlichen Menschenbild“-Rhetorik paßt, bleibt das Geheimnis von Stefan Mappus. Kein Wunder jedenfalls, daß die 53jährige außerplanmäßige Professorin zuvor zweimal bei der Berufung an einen theologischen Lehrstuhl am verweigerten bischöflichen „Nihil Obstat“ gescheitert ist. 

Den Medien-Claqueuren gilt ebendies allerdings als Adelsprädikat, ganz nach dem Schema: „mutige Frau, die die kirchliche Sexualmoral kritisiert, gegen mächtigen Bischof“. Das dürfte wohl auch Mappus’ Beweggrund für die Wahl gewesen sein, denn konservative Stammwähler, die er eigentlich zurückgewinnen wollte, dürften Ammicht Quinns Thesen erst recht vergraulen.

Vermutlich spekuliert er darauf, daß solche „Details“ der bodenständigen Wählerschaft verborgen bleiben. Daß er die Technik des „rechts blinken, links abbiegen“ meisterhaft beherrscht, hat Mappus damit jedenfalls glänzend bewiesen. 

JF 10/10



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fri dom aus Berlin

Montag, 15-03-10 12:15

Ein weiteres Argument für den Linkstrend in der CDU, den es zu stoppen gilt: http://linkstrend-stoppen.de

 

Martin Rossmann aus NRW

Donnerstag, 11-03-10 13:34

@Thomas Lentze,

ja, ich bin der Auffassung, dass letztlich sogar unsere "Bedürfnisse" auf Glauben basieren und solange wir entsprechenden Glauben hegen, solange werden wir bestimmte Bedürfnisse auch nicht beherrschen. Mit unserem jeweiligen Glauben erschaffen wir unsere jeweilige Realität und somit jeweilige Erfahrung/Erleben der Welt.

Aber soweit muss man philosophisch im Rahmen dieser Diskussion nicht gehen, denn hier ist die bloße ideologische (Glaubens-)Interpretation ("Weltordnung") dieser sog. "Natur" das Thema. Ja, wir Menschen haben Sexualität. Und ja, mit Hilfe von gegengeschlechtlicher Sexualität erschaffen wir neues menschliches Leben. Aber mehr ist nicht! Alles darüber hinaus ist pure Ideologie bzw. Religion!

 

Thomas Lentze aus Bonn

Donnerstag, 11-03-10 00:44

@ Martin Rossmann aus NRW:

Sie behaupten, daß nicht nur die Weltordnung, sondern auch die Natur ein "Glaubenskonstrukt" sei.

Möchten Sie zugeben, daß Sie Bedürfnisse haben, die nicht von Ihnen konstruiert sind; darunter vielleicht sogar Bedürfnisse, die sie selbst für schädlich halten (zuviel rauchen, essen u.dgl.), aber schwer oder gar nicht beherrschen können? Das ist aber Ihre Natur!

Die Behauptung, der Mensch konstruiere die Weltordnung bzw. die Natur, führt zum Selbstwiderspruch. Wer sich für Gott hält und diesen Irrglauben konsequent durchzieht, der wird an Verzweiflung und am Erleben der Sinnlosigkeit zugrundegehn.

 

Martin Rossmann aus NRW

Mittwoch, 10-03-10 22:41

@Casten Schulz:

Sie durchschauen sich nicht: diese ihre Feststellung ist bereits eine (Glaubens-)Interpretation. Im Grunde machen Sie nichts anderes, als alle Gläubigen: Sie erklären ihr Verständnis zur 'absolut gültigen und universellen Wahrheit', neben der es keine andere gibt und geben kann. Nur weil Sexualität Fortpflanzung ermöglicht, heißt das längst nicht, dass dies ihr "primäres Ziel" sei - das ist eine bloße Interpretation aus einer (von vielen möglichen) isolierten, eindimensionalen Perspektive.

Lässt man jegliche Glaubensinterpretation da mal raus, kann neutral nur eine Feststellung getroffen werden: Über Sexualität lässt sich menschliches Leben erzeugen. JEGLICHE weitere Feststellung ist Ideologie bzw. Religion pur!

 

Martin Rossmann aus NRW

Mittwoch, 10-03-10 19:37

@Thomas Lentze:

Nein, ich argumentierte hier gerade keinen Tiervergleich, denn ich argumentiere überhaupt nicht mit "der Natur", weil "die Natur" ebenso eine Interpretation und ein Glaubenskonstrukt des Menschen ist, wie auch das Christentum und generell jegliche Religion oder Weltanschauung.

Es wäre demnach gleichermaßen ein Vorurteil, Natur mit Abart gleichzusetzen.

Sie sprechen hier von Weltordnung. Wer will diese denn festlegen, wenn nicht jeweils der Mensch? Und wie auch immer die aussehen soll - sie wäre stets ein Konstrukt des Menschen auf Basis seines gerade mal vorherrschenden und beliebigen Glaubens.

 

Carsten Schulz aus Mannheim

Mittwoch, 10-03-10 19:02

@Martin Rossmann aus NRW,
Sexualität ist auch beim Menschen nicht um ihrer selbst Willen da. Ihr primäres Ziel ist und bleibt die Fortpflanzung und damit die Arterhaltung. Auch die Tatsache, dass unsere Spezies mit der Sexualität 'verschwenderischer' umgeht als andere Arten, ändert daran nichts. Die Arterhaltung ist ein jeder Spezies einprogrammierter Trieb. Dies gilt auch für die Spezies Mensch, die trotz Homokult und Gender-Ideologie nicht aussterben wird.
Sie fragen nach dem Programmierer? Das mag man in den jeweiligen Kulturen verschieden beantworten. Am Programm des Lebens ändert das nichts.

 

Thomas Lentze aus Bonn

Mittwoch, 10-03-10 17:34

@ Martin Rossmann aus NRW:

Sie argumentieren, daß nicht abartig sein könne, was die Art bzw. die Natur selbst hervorbringe. Und da Homosexualität auch schon bei Tieren vorkomme, sei sie "natürlich", also - und jetzt kommt der Denkfehler - gesund.

Das Christentum gründet sich auf einen kosmischen "Fall", der dessen "Aufhebung", die Erlösung, nötig macht. Von diesem Fall ist, wie Paulus sagte, auch die Natur betroffen.

Es ist also ein Vorurteil, Natur mit Gesundheit gleichzusetzen. Auch Tiere können erkranken, ja es können ganze Arten an Krankheit aussterben. Entartung ist "natürlich".

Zur Heilung natürlicher Entartung bedarf es der Öffnung des Menschen für die Weltordnung.

 

Martin Rossmann aus NRW

Mittwoch, 10-03-10 15:45

Carsten Schulz:

dass Sexualität AUCH der Fortpflanzung dient, heißt längst nicht, dass dies ihre Grundbedeutung wäre - das ist lediglich eine (Glaubens-)Interpretation des Menschen, oder um es mit ihren Worten zu sagen: eine kulturelle, religiöse oder sonstige ideologische Sicht, so wie auch ihre Feststellung einer sog. "Fehlprogrammierung" (wer wäre da eigentlich der Programmierer? ;-)

Im Gegenteil: betrachtet man die Relation von sexueller Betätigung zur Fortpflanzung, so muss man feststellen, dass Sexualität beim Menschen in Punkto Fortpflanzung eine recht sekundäre Rolle spielt.

Es ist ALLES menschlicher Glaube, egal, ob er nun im Namen Allah's, im Namen Gottes oder im Namen "der Natur" hausiert wird.

 

Martin Rossmann aus NRW

Mittwoch, 10-03-10 15:31

Otto Ohnesorge

Ihrer Auffassung liegt ein fataler Denkfehler zugrunde: es geht NICHT um die Abschaffung von Heterosexualität - diese irrige Schlussfolgerung ziehen (warum auch immer) Sie, verfehlen damit jedoch die Thematik! Eine stete Fortentwicklung des Verständnisses über den Menschen und seiner Sexualität existiert übrigens nicht erst 1968.
Nebenbei ist auch ihr Begriff der "Abart" schwer verfehlt, denn wie kann etwas ab der Art sein, wenn es die Art selber ist, die es hervorbringt???

Auch wenn offensichtlich Ihre Glaskugel ihnen prophezeit, was wann wie so oder so "korrigiert" werden würde, so ist diese Feststellung nichts weiter, als ihr ganz persönlicher Glaube und steht zudem auch entgegen der menschlichen Erfahrungsgeschiche.

 

Carsten Schulz aus Mannheim

Mittwoch, 10-03-10 10:27

@Martin Rossmann aus NRW,
Sexualität ist nicht um ihrer selbst Willen da, sondern ist zunächst einmal ein Lockmittel der Natur zur Arterhaltung. Ihre jeweilige Ausprägung ist in jeder Lebensart verschieden, aber das Grundanliegen ist immer der Gleiche: es geht im Kern um Fortpflanzung, in seinen verschiedenen Spielarten und auch Fehlprogrammierungen wie Homosexualität. Das heißt nicht, dass Homosexualität deshalb strafwürdig oder verachtenswert ist, aber sie ist und bleibt eine Fehlprogrammierung, die in der Vielfalt des Lebens eben vorkommt. Kulturelle, religiöse oder sonstige ideologische Prägungen wie der Gender-Wahn sind in Anbetracht dessen zweitrangig.

 

Otto Ohnesorge aus Berlin

Dienstag, 09-03-10 22:49

Martin Rossmann aus NRW,
Die Menschheitsgeschichte währt ca. 2 1/2 Mio. Jahre. Der moderne Mensch seit ca. 100.000 Jahren.
Die Menschheit besteht nicht erst seit 1968.
Das Sie heute existieren und hier so nett schwatzen dürfen, haben Sie Ihren Vorfahren zu verdanken. Vorfahren, die Sexualität mit dem Ziel gelebt haben, Kinder zu zeugen.
Und dem Umstand, daß Sie in christlicher Umgebung leben dürfen.
Warum werben Sie für Ihre Überzeugung nicht bei Moslems?
Unsere Vorfahren mußten immer praktisch und zukunftsorientiert sein. Immer das im Auge haben, was sich bewährt hat und die Erhaltung der Art sichert.
Da spielten sexuelle Abarten nie eine Rolle. Das was man heute hier auszuleben versucht, wird einfach wieder korrigiert werden. So oder so.

 

Martin Rossmann aus NRW

Dienstag, 09-03-10 18:48

Doch "die Ordnung" gibt es ihrer Meinung nach nicht: "Ordnungen sind immer kulturelle Ordnungsversuche. Unter der Oberfläche der herrschenden Geschlechterordnung lauern Unterdrückung, Angst und Leid."

Treffender hätte man es wohl nicht ausdrücken können. Ich sehe das genau so. Wer macht denn "die Ordnung"? Gott persönlich? "Das Universum"? "Die Natur"?

Oder ist's nicht doch einfach nur der Mensch aus seinem jeweiligen Glauben, Ängsten, Machtansinnen und dem, was er zu wissen vermeint?

 

Martin Rossmann aus NRW

Dienstag, 09-03-10 18:34

Otto Ohnesorge schrieb: "Unsere Nachfahren werden sich die Augen reiben und die Köpfe schwindlig schütteln, wenn sie erfahren was hier mal möglich war."

Der Lauf der Geschichte zeigt ausnahmslos (!) etwas völlig anderes, als Sie hier proklamieren, nämlich dass sich spätere Generationen "die Köpfe schwindlig schütteln" über die Beschränktheit und mentale Enge und Kurzsichtigkeit der Vorgenerationen.

Und was bitteschön ist schon in dem Zusammenhang "krank"? Sowas ist doch immer nur ein subjektives Werturteil im Vergleich, was man selber grad mal eben so als "gesund" GLAUBT!

 

Otto Ohnesorge aus Berlin

Dienstag, 09-03-10 17:43

Ist das alles krank. Und solche Leute führen das deutsche Volk im 21. Jahrhundert, hochbezahlt.
Die fahren ihr Volk nicht nur gegen die Wand. Die geben auch noch Vollgas dabei.
Unsere Nachfahren werden sich die Augen reiben und die Köpfe schwindlig schütteln, wenn sie erfahren was hier mal möglich war.

 

Thomas Lentze aus Bonn

Dienstag, 09-03-10 13:26

Man lese das Interview im Kölner Stadtanzeiger: http://www.ksta.de/html/artikel/1207478983555.shtml

Darin beruft sie sich auf den Stamm der Samoa im Pazifik, wo ein drittes Geschlecht akzeptiert sei. Diese Stammeskultur sieht sie als vorbildlich, unsere Hochkultur hingegen als falsch konstruiert, weil geordnet. Doch "die Ordnung" gibt es ihrer Meinung nach nicht: "Ordnungen sind immer kulturelle Ordnungsversuche. Unter der Oberfläche der herrschenden Geschlechterordnung lauern Unterdrückung, Angst und Leid."

Sie spricht aus der Sicht eines Menschen, der sich in eine vergangene Epoche zurücksehnt. Gefährlich ist daran, daß dieser Hang zur Regression heute in weiten Kreisen als fortschrittlich im Sinne von ethisch wertvoll verstanden wird.

 

Martin Rossmann aus NRW

Dienstag, 09-03-10 12:19

"Die politischen Abschaffung von Mann und Frau" ist propagandistischer Unsinn! Es geht nicht um die Abschaffung von Mann und Frau sondern um die Erweiterung des Menschenbildes und der Akezptanz menschlicher Vielfalt.

Das christliche Menschenbild stellt sich zunehmend als überholt heraus.



@Joachim Reuter:

Zitat: "Im geschichtlichen Rückblick findet man das öffentliche Ausleben von Homosexualität in den Verfallsphasen aller großen Reiche und Kulturen."

Klären Sie doch darüber mal bitte näher auf! Öffentliches Ausleben von Homosexualität gab es immer schon - vor, zu und nach Verfallsphasen von Kulturen.

 

Gerhard Bauer aus Bayern

Dienstag, 09-03-10 12:14

Was will man von der CDU auch anderes erwarten.
Bei der nächsten Wahl national wählen. Es muss endlich einmal ein Denkzettel erteilt werden, der sich gewaschen hat. In die Parlamente müssen echte oppositionelle Kräfte einziehen, um den Einheitsbrei etwas aufzuweichen.
Ein kleiner Schritt für Deutschland.

 

Helmut M. aus Unfreiburg

Dienstag, 09-03-10 11:43

"Die CDU-Fraktion im Stuttgarter Landtag grummelte zwar, weil die Theologin als einziges Kabinettsmitglied die Eidesformel „so wahr mir Gott helfe“ verweigerte, der Pressetroß dagegen überschlug sich gleichtönend vor Begeisterung ..." Theologin? Katholikin? Es ist deprimierend zu sehen, wie in der CDU der Hirntod eine verbreitete Erscheinung zu sein scheint, wo man sich solche faulen Eier unterlegen lässt, grummelt und aber sogleich wieder zur Tagesordnung übergeht - Mappus und Quinn bleiben im Amt.

 

Toni Roidl aus k.A.

Dienstag, 09-03-10 11:27

Die CDU muss sterben! Wer bei der NRW-Wahl noch CDU wählt, ist ein Lump!

 

Otto Ohnesorge aus Berlin

Dienstag, 09-03-10 11:26

Ich erwische mich immer noch dabei, wie leicht ich mich hinters Licht führen lasse. Beispiel Mappus. Kaum sagt jemand, daß das ein Konservativer ist, glaube ich es.
Diese CDU-Opportunisten verstehen doch immer wieder zu überraschen. Da denkst Du, schlimmer geht nimmer - Pustekuchen.
Mappus auch ein Rosstäuscher. Sieh an.
Wirft der so eine Existenz wie diesen Doppelnamen ins Rennen. Ausgerechnet eine Katolikin, die die geistliche Eidesformel verweigert und einfach mal so entscheidet, daß ihre Kirche eh nicht alle hat, weil die das mit der Sexualität anders sieht als diese schlaue Professorin.
Ich glaube, daß es "normale" Menschen mit Ehepartner und Kindern in dieser BRD sehr schwer haben, sich in diesen seltsamen Parteien zu profilieren.

 

Joachim Reuter aus Mönkeberg

Dienstag, 09-03-10 10:50

Im geschichtlichen Rückblick findet man das öffentliche Ausleben von Homosexualität in den Verfallsphasen aller großen Reiche und Kulturen.

Die CDU gehört zu den Totengräbern Deutschlands.

 

Yoni Avraham aus Stuttgart

Dienstag, 09-03-10 09:14

Schon bei der Festlegung auf Mappus als Oettingers Nachfolger war mir suspekt, daß Merkel diesen Vorschlag begrüßte. Wäre Mappus tatsächlich so konservativ wie oft behauptet, hätte die Kanzlerin doch alles Versucht ihm die Nachfolge im Amt des Ministerpräsidenten zu verbauen. Daß Mappus nicht ganz so linksradikal ist wie der Rest der CDU-Truppe, sollte für aufrechte Christen noch lange kein Grund sein ihn zu wählen.

 

Benedict B. aus Westfalen

Dienstag, 09-03-10 09:00

Wen wundert es denn? Die BaWü-Union schießt doch nicht den Oettinger ab, nur um danach jemanden zu inthronieren, der mit Berlin noch weniger kann. Natürlich ist dieser Mappus nicht konservativer als Oettinger. Das Gegenteil musste notwendigerweise der Fall sein.

 
 

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