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Ausland

Donnerstag, 25.02.2010

Ankara plant Ministerium für Auslandstürken

 

Der türkische Staatsminister Faruk Çelik will sich stärker für Auslandstürken einsetzen Foto: Wikipedia/Elke Wetzig

KÖLN. Die türkische Regierung will ein eigenständiges Ministerium für Auslandstürken gründen. Die bisher auf mehrere Ministerien verteilte Kompetenzen sollen zu einem eigenen Ressort zusammengefaßt werden. Das hat der zuständige Staatsminister Faruk Çelik angekündigt.

Anläßlich einer dreitägigen Deutschlandreise sagte Çelik, die türkische Regierung wolle sich stärker um die Auslandstürken in Europa kümmern. „Es ist unsere Aufgabe, diesen fünf Millionen türkischen Staatsbürgern in Europa zu dienen, ihre Probleme zu lösen und uns für ihre Rechte einzusetzen“, wird er von dem Internetportal Migazin zitiert.

Deutschtest für Türken abgelehnt

Der türkische Staatsminister kritisierte dabei vor allem den Deutsch-Sprachtest für Türken, die einem Ehepartner nach Deutschland folgen wollen. Es wäre besser, sie würden die Sprache in Deutschland lernen, sagte Çelik. „Wenn die Ehegatten die Sprache binnen acht bis zehn Monaten nicht lernen, schickt sie zurück. Wir zahlen den Rückflug“, schlug er vor.

Die Türken in Deutschland warnte Çelik davor, die kulturelle Erziehung ihrer Kinder und die Vermittlung von Werten zu vernachlässigen. Besorgt zeigte er sich über türkische Kinder, die von deutschen Jugendämtern ihren Familien entrissen würden.

Lockerung der EU-Visumpflicht

Zudem verlangte das Gründungsmitglied der Regierungspartei AKP eine Lockerung der europäischen Visumpflicht. „Für den türkischen Geschäftsmann müßen die gleichen Wettbewerbsbedingungen gelten, wie für den Geschäftsmann aus einem EU-Land.“

Auf der Reise traf sich Çelik unter anderem auch mit Vertretern der der vom türkischen Staat kontrollierten Türkisch-Islamischen Union der Anstalt für Religion (Ditib) und der vom Verfassungsschutz beobachteten Islamischen Gemeinschaft Milli Görüs (IGMG). „Wir freuen uns, daß unsere zivilgesellschaftlichen Institutionen hier zusammenarbeiten, um gemeinsam die Probleme der Menschen zu lösen“, freute sich der Staatsminiser. (FA)

 

 



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A. Müller aus der Pfalz

Sonntag, 28-02-10 22:10

@ resh trem aus Bayern:

Wie ist ihre Meinung zu den Aussagen von Faruk Çelik?

 

Otto Ohnesorge aus Berlin

Sonntag, 28-02-10 22:05

resh trem aus Bayern,

Sie sind ja ein richtiger Schlaumichel.

 

Ralf Kersten aus Flensburg

Sonntag, 28-02-10 19:21

@ resh trem

PS:

"...daß hier nicht konservativ nationale schreiben, sondern die eher ultrarechten, die natürlich sich in ihrer wortwahl nicht outen"
"...daß rechtsradikale diesen berech unterwandern."

Die Linke Paranoia hört das Gras wachsen...

(Und wer weiß: Am Ende ist sogar der Weihnachtsmann ein "Nazi", ja der Urenkel von A.H. selber?)

Schlimm.

 

Ralf Kersten aus Flensburg

Sonntag, 28-02-10 18:32

@ resh trem

"...wird kaum ein vernünftig denkender deutscher sich den kommentatoren anschließen." (Sela!)

Ja, da ist er wieder: der "Nazismus"-Vorwurf (ich hab schon drauf gewartet!), der jeden Widerstand im Keime ersticken und alles unter einer polit.-korr. Kuscheldecke der "Neutralität" (sprich: Positionslosigkeit) verschwinden lassen soll. (Langsam wird's langweilig!) Schönen Gruß v. Herrn Westerwelle! In diesem Fall haben Sie die unrühmlich-heldenhafte Aufgabe des "Stänkerers & Spielverderbers" übernommen. Nur scheint Ihnen entgangen zu sein, daß die JF diesmal eben KEINES dieser linken "Leitmedien" ist (wie nahezu alle anderen "Druckerzeugnisse" dieser Republik). Ihr Pech der Verblendung v. Traum einer sozialist. Einheitsmeinung!

 

Hans Holt aus Berlin

Sonntag, 28-02-10 17:08

Freiheit oder Tod!
Die Neo-Osmanen müssen bei ihrer Eroberung des Abendlandes gestoppt werden. Hier und Heute, damit eine erneute Schlacht vor Wien überflüssig wird. Es gibt da nur ein Problem: Ich sehe weit und breit keinen neuen Prinz Eugen, sondern nur Muttis, Schrammas und Konsorten. Schade eigentlich.

 

resh trem aus Bayern

Sonntag, 28-02-10 10:14

egal auf welcher seite! wenn man die kommentare liest, könnte man meinen, daß hier nicht konservativ nationale schreiben, sondern die eher ultrarechten, die natürlich sich in ihrer wortwahl nicht outen -dies könnte und dürfte man ja ohnehin nicht veröffentlichen. der grund weshalb in D die natoinal-konservativen kein gehör findet, ist, daß rechtsradikale diesen berech unterwandern. um das deutsche volk für dieses thema zu interessieren müssten die leser sachlich bleiben, positives wie auch negatives darstellen. da das nicht der fall ist (bspw. wurden zu dieser nachricht nur einseitige hasserfüllte kommentare abgegeben) wird kaum ein vernünftig denkender deutscher sich den kommentatoren anschließen.

 

Ralf Kersten aus Flensburg

Sonntag, 28-02-10 07:14

Na, meinetwegen konnen diese "Verbündeten" da in Ankara "planen", was sie wollen (und sich auch noch einen extragroßen Schnurrbart dafür ankleben). Ich hoffe nur, daß das "alte" Europa einestages aufwacht und einsieht, daß es GRUNDFALSCH war, jene mit "ins Boot nehmen" zu wollen, die längst dabei ist, ein Loch in den Bootsrumpf zu bohren (um uns endgültig zum Kentern zu bringen). Zwischen diesen Leuten und uns wird es NIE Frieden geben, ohne daß wir dazu unseren eigenen "kulturellen Hintergrund" aufgeben müßten, so viel ist klar (ohne dafür ein großer "Prophet" sein zu müssen). Ich halte mich hier absichtlich allgemein, denn in die "Details" zu gehen hat sowieso keinen Zweck, sondern schürt "Hoffnungen", die pinzipiell NICHT ERFÜLLBAR sind!

 

Erich Mannstein aus State Side

Sonntag, 28-02-10 05:39

"Der türkische Staatsminister kritisierte dabei vor allem den Deutsch-Sprachtest für Türken"

Herr Celik die Forderung fur das Deutsch-Sprachtest an Deutschland lebende Auslander ist eine innere deutsche Angelegenheit die uberhaupt gar nichts mit der Turkei etwas zutun hat.

Wissen Sie in jedem Land ist das Sprachtest ein Bedurfnis wenn Auslander einen Antrag auf die Staatsburgerschaft dort machen wollen.

Ein Turke der ins Amiland auswandert kann nur US Staatsburger werden wenn er das Englische Sprachtest besteht genau so wie in Deutschland.

 

Ralf Auch aus Pforzheim

Samstag, 27-02-10 12:32

Wenn Türken sich öffentlich äussern, wird immer gefordert und verlangt.

Wenn ich in meinem Haus solche Gäste hätte, würde ich sie für so ein Verhalten mit einem herzhaften Tritt in den Allerwertesten nach draussen befördern.

 

D. B. aus Berlin

Samstag, 27-02-10 02:01

Persona non grata!

Mehr kann ich zu diesem "Kolonialisierung-Minister" in spe nicht sagen!

Oder "müssen wir" so etwas "aushalten"?

Die benehmen sich wie ein Kleinskind dem der Schnuller weggenommen wird um endlich einmal feste Nahrung zu sich zu nehmen! Plärren und Strampeln! Nur das dieses Volk von Forderern nicht müde würde die Hand aufzuhalten!

Eine Weisheit aus der Hundezucht könnte uns weiterhelfen:
Die Hand die füttert wird nicht gebissen, die Hand die mit Strenge führt wird geachtet!

 

Heinrich der Löwe aus Hannover

Freitag, 26-02-10 14:16

Das ist nichts weiter als Pantürkismus in Reinkultur. Die türkische Regierung versucht ja auch schon lange die Turkvölker Zentral- und Ostasiens so zu beeinflussen und zu Kontrollieren.
Jedoch ist die BRD immer noch ihr dankbarstes Opfer. Ähnliches wird auch mit den Szekler in Rumänien versucht. Jedoch sind diese gläubige Christen. Was Ankara schwer im Magen liegt.
Persönlich jedenfalls sehe ich dies als Versuch der Einmischung in die inneren Angelegenheiten der BRD.

 

Carsten Schulz aus Mannheim

Freitag, 26-02-10 10:05

Jetzt fehlt nur noch, dass dieser Minister für Auslandstürken auch automatisch Mitglied der deutschen Regierung wird und über alle die Deutschtürken betreffenden Fragen alleine und souverän bestimmen kann. Mit einer Ausnahme natürlich: für die notwendige Sozialknete hat das deutsche Sozialamt zu sorgen. Aber vielleicht könnte ja der deutsche Sozialminister einen türkischen Staatssekretär bekommen, der darüber wacht, dass auch pünktlich und angemessen gezahlt wird.

 

Flo. AEK aus München

Freitag, 26-02-10 09:09

Ein Ministerium für die Auslandstürken gibt es doch bereits in jeder größeren deutschen Stadt. Es nennt sich Sozialamt.

 

Wolfgang W. aus München

Freitag, 26-02-10 09:07

„Es ist unsere Aufgabe, diesen fünf Millionen türkischen Staatsbürgern in Europa zu dienen, ihre Probleme zu lösen und uns für ihre Rechte einzusetzen“

Herr Celik, reden wir mal deutsch: Das was Sie hier verklausulieren ist nichts anderes als türkischer Größenwahn und Frechheit - nämlich Türken immer und überall als Einflußinstrument des türkischen Staates zu betrachten. Nach Ihrer Definition ist ein Türke immer ein Türke und hat ewig dem türkischen Staate zu dienen. Man kann diesen Vorgang durchaus als Angriff und Einflußnahme auf unseren Staat betrachten.

Die nächste Steigerung wäre die Errichtung eines Ministeriums für Sie im Bundestag. Ach so, das brauchen Sie gar nicht - Sie haben ja schon die CDU-SPDS-Grüne als Vertretung. Habe verstanden.

 

Paul Pope aus Baden-Württemberg

Freitag, 26-02-10 08:12

Der türkische Geschäftsmann wird sein Visum unproblematisch erhalten, keine Sorge. Hintergrund sind doch die zigtausend Ostanatolen die Europa sturmreif schießen sollen.
Und den Rückflug könnten wir noch selbst bezahlen. Der wäre der kleinste Teil der Unsummen die für Leute ausgegeben wird die dem Sozialamt auf der Tasche liegen.
"Ministerium für Auslandstürken" so etwas ähnliches gab es bei uns im Kaiserreich auch, es waren die Kolonialbünde...
Aber Herr Faruk, wie wäre es, wenn man im Gegenzug verarmte Obdachlose nach Antalya schickt, ohne Türkischkurs versteht sich. Da könnte der türkische Staat für ein menschenwürdiges Leben sorgen. Hin- und Rückflug bezahlen wir - so großzügig sind wir Deutschen ja :-)

 

Otto Ohnesorge aus Berlin

Donnerstag, 25-02-10 22:25

Lieber Uwe Schüler aus Berlin,

mögen alle Ihre Wünsche in Erfüllung gehen.

Aber daraus wird nichts.
Krieg? In tausend Jahren nicht. Dem BRD-Michel kannst Du die Butter vom Brot lecken, da hält er die Schnitte noch mundgerecht hin.

Die europäischen Völker werden, wenn die Übernahme perfekt ist, sagen: "Da kann ma halt nix mache."

Und wenn es doch Krieg gibt? Dann frage ich, mit wem willst Du denn hier einen Krieg gewinnen? Mit dem bundesdeutschen Michel etwa?

 

Otto Ohnesorge aus Berlin

Donnerstag, 25-02-10 22:17

Respekt. Das nenne ich mal zielstrebiges Handeln. Da sollten sich unsere Schluffen mal eine Scheibe abschneiden.

Die bündeln ihre Kräfte, damit die Übernahme Europas nicht nur dem Zufall überlassen bleibt. Das kann eh schneller gehen.

Ob das Ministerium dann endlich mal mit den Namen derer rausrückt, die die türkische Staatsbürgerschaft pflichtgemäß abgelegt und sich dann hier die BRD-Staatsbürgerschaft abgeholt und dann zusätzlich, heimlich, ihre türkische wieder beantragt und natürlich bekommen haben?

Schily hatte das seinerzeit eingefordert. Vergeblich.

Nun gehen hier Zigtausende wählen, und zwar natürlich links, die hier wegen der zwei Staatsbürgerschaften gar nicht wählen dürften.

Schröder hat gegen Stoiber davon profitiert.

 

Joachim Reuter aus Mönkeberg

Donnerstag, 25-02-10 21:55

Ich teile die dunkle Vermutung von Uwe Schüler hinsichtlich eines innereuropäischen Krieges und der Rolle der Türken. Das Großtürkische Reich ist keine Fatamorgana mehr. Es entsteht zur Zeit mitten in Europa.

Sicher wäre es vernünftig, die Moslems aus Europa auszuweisen. Aber das wird nicht geschehen. Ist denn jemals in den vergangenen Jahren, in denen etwas Vernünftiges hätte geschehen müssen, etwas Vernünftiges geschehen. In Deutschland schon garnicht.

Also wird der Krieg kommen. Das kann sogar sehr schnell passieren. Die Minarette, von denen die Muezzine ihn ausrufen werden, befinden sich bereits massenhaft im Bau.

 

O. Ditges aus NRW

Donnerstag, 25-02-10 21:47

@Uwe Schüler aus Berlin
Ich sehe das etwas anders. Wir sollten verhindern, daß die Türkei in dieser Form Einfluß auf die hier lebenden Türken ausübt. Wer hier dauerhaft leben will, muß sich glasklar und ohne wenn und aber zu Deutschland bekennen. Im Gegenzug hat er Anspruch auf Sicherheit im Innern und Schutz nach Aussen durch die deutsche Gesellschaft (auch vor solchen Vereinahmungen des Herkunftslandes). Dazu müssen die Deutschen aber ganz klare Grenzen ziehen nach Aussen und Innen, was auch bedeutet, wer dem nicht folgt fliegt sofort raus. Ich glaube, damit würden wir auch im Interesse der hier lebenden etablierten Türken handeln, denn die leiden genauso wie die angestammte deutsche Bevölkerung unter dem Abgleiten Deutschlands.

 

Bernd Schmieder aus Berlin

Donnerstag, 25-02-10 21:28

Ich habe mich damals in den 70ern immer gefragt, warum einige kleine Nadelstiche die Leute nach einiger Zeit so böse machen konnte, dass sie den Staat so hassten und die RAF gegründet haben. Es waren doch nur viele ganz, ganz kleine Stiche. Na gut, das gehört wohl nicht hier her.
Die Türken können doch gründen, was sie wollen. Eines müssen wir ihnen neidlos bestätigen : Sie kümmern sich um ihre Leute. Es ist eigentlich egal, wie sie es machen : So wie heute oder als EU-Mitglied : Sie kommen gewaltfrei durch die kalte Küche und wir wundern uns mit aufgerissenen Augen
und die EU will nichts merken.

 

Klaus . aus ganz Deutschland

Donnerstag, 25-02-10 20:00

@ O. Ditges aus NRW

Genau das wird Sinn und Aufgabe dieses Ministeriums sein. Vielleicht noch zur Ergänzung: "Wir werden außerdem für alle Auslandstürken finanzielle Anreize für die Geburt von Kindern im Gastland schaffen, um so die dortige Bevölkerung schnell zu unterwandern um Mehrheitsverhältnisse in unserem Sinn zu erreichen". "Natürlich werden wir auch dafür sorgen, daß Deutschland die Kosten für diese "Geburtenregelung" übernimmt". Außerdem wird ein Vertreter dieses Ministeriums als ständiger Beobachter und Berater an allen Kabinettssitzungen der Bundesregierung teilnehmen. Bei allen finanziellen Entscheidungen der Bundesregierung soll er ein "Veto-Recht" habe.

 

Dietrich Mainz aus Düsseldof

Donnerstag, 25-02-10 19:24

Sofort dem Herrn schon einmal die mitgeben, die hier seit zigJahren leben u. noch immer kein Deutsch sprechen. Es wird immer toller, so fängt Kolonisation an. Die Interessen vertreten!! Nichts mitbringen, das unserem Staat auch nur im mindesten,von noch nicht bekannten Erungenschaften oder Fortschritten Kunde gäbe! Eine bildungsfernen Schicht, die bestens von uns unterhalten wird. Randalierer, 0-Bock, jugendl. Schläger u. sich mit unseren Mädchen Vergnügende, da die eigene weibl. Jugendliche des Clans als Jungfrau verkauft werden muss, sonst droht Mord, Vertreibung. der Deutschen aus ihren Stadtvierteln, da Integration u. erst recht Assimilation, Verbrechen gegen das Türkentum darstellt.Geht, bevor es zu spät ist!Europa steh zusammen!

 

Thomas G. aus Bonn

Donnerstag, 25-02-10 18:19

Finde das eigentlich eine gute Angelegenheit. Offener kann man eigentlich gar nicht eingestehen, daß es bei der türkischen Einwanderung nach Europa summa summarum nicht um eine Einwanderung mit sukzessiver Verschmelzung, Integration und weitestgehender Assimilation, der Zugewanderten mit ihrer freiwillig ausgesuchten neuen Heimat geht.
Und einen weiteren angenehmen Aspekt kann ich persönlich dem auch noch abgewinnen. Anstelle der sperrigen und ideologisch aufgeladenen Euphemismen "Migranten" und "Südländer", kann man nun ganz offiziell und ungeniert zum Terminus "Auslandstürken" greifen. Oder dann auch: "Auslandstürke mit deutscher Staatsbürgerschaft". Das hat doch was.

 

A. Müller aus der Pfalz

Donnerstag, 25-02-10 18:16

„Anläßlich einer dreitägigen Deutschlandreise sagte Çelik, die türkische Regierung wolle sich stärker um die Auslandstürken in Europa kümmern.“ Und wo könnte man das besser, als im eigenen Land?

„Wenn die Ehegatten die Sprache binnen acht bis zehn Monaten nicht lernen, schickt sie zurück. Wir zahlen den Rückflug“. Können wir das schriftlich bekommen? Und gilt das auch für Altfälle?

„Für den türkischen Geschäftsmann müßen die gleichen Wettbewerbsbedingungen gelten, wie für den Geschäftsmann aus einem EU-Land.“ Wozu? Die Türkei ist nicht EU-Mitglied und trägt auch sonst nichts zur EU bei.

 

Uwe Schüler aus Berlin

Donnerstag, 25-02-10 17:58

Damit dürfte dem letzten Blinden klar werden, welche Politik die Türkei betreibt: Unterwanderung der europäischen Gesellschaften und im Zuge dessen Einflußnahme und Schaffung eines gewissen türkischen Europas.

Ich bin der festen Überzeugung, dass in 15 bis 20 Jahren ein europäischer Krieg herrscht, in welchem die Türkei die Hauptrolle spielt.

Es tut mir leid das sagen zu müssen, aber alle europäischen Länder sollten schleunigst gemeinsam beginnen, Türken auszuweisen. Gemeinsam, damit keine Sanktionierungsmaßnahmen gegen Güter einzelner Länder greifen können, und damit die Türkei unter der Last der Ankommenden keine Erpressungen starten kann, sondern um finanzielle Hilfe ersuchen muss.

EU-Beitritt wäre der Tod des europ. Kontinents !

 

Ferdinand S aus Nürnberg

Donnerstag, 25-02-10 17:56

Es ist das gute Recht der radikal-islamistischen AKP-Regierung so ein Ministerium einzurichten, das gute Recht der Bundesregierung oder allg. anderer europäischer Regierungen ist es ja wohl, außenpolitische Konsequenzen auf indirekte Einmischungen in die Souveränität des eigenen Staates, durch Mobilisierung und mögliche Aufwiegelungen von Auslandstürken durch so eine Ministerialbehörde zu ziehen!

Die Botschaft muß ganz einfach folgende sein: "Wenn ihr unseren innenpolitischen Interessen in welcher Form auch immer schaden möchtet, wird der außenpolitische Schaden für euch weit beträchtlicher sein. Wir glauben nicht, daß ihr das möchtet."

 

Philipp W. aus Mannheim

Donnerstag, 25-02-10 17:50

Kolonialpolitik im 21. Jahundert...

 

O. Ditges aus NRW

Donnerstag, 25-02-10 17:26

Vergessen hat er zu erwähnen: „Es ist unsere Aufgabe, auf eine Separation der Millionen in Deutschland lebenden Türken hinzuwirken und deren Eingliederung/Integration in die deutsche Gesellschaft zu hintertreiben. Wir wollen auf Konflikte zwischen der deutschen und der zukünftigen in sich geschlossenen türkischen Gesellschaft hinarbeiten. Dafür unternehmen wir jede Anstrengung, im Religiösen wie im Weltlich-Sozialen. Wir wollen auch künftig entsprechend und mit allen Mitteln auf die Gesetzgebung des deutschen Wirtsstaates Einfluss nehmen und die Türken in Deutschland ermuntern, sich in Opposition zu diesem Staat und dieser Gesellschaft zu setzen und ihre eigenen Interessen in unserem Sinne durchzusetzen".

 

Willi Wunder aus Dresden

Donnerstag, 25-02-10 17:16

Tolle Idee. Am besten gleich mit Dienstsitz in Berlin und vom deutschen Staat finanziert. Schliesslich haben laut Merkel die Türken das Land nach dem WK2 wiederaufgebaut- und daher sowieso einen Besitzanspruch. Ist zwar der haarsträubendste Unsinn, den die Kanzlerin je rausgehauen hat- aber inzwischen machts das Kraut auch nicht mehr fett.

"Besorgt zeigte er sich über türkische Kinder, die von deutschen Jugendämtern ihren Familien entrissen würden."- da hat der Mann Recht. Diese Fälle könnten lieber türkische Jugendämter übernehmen.

 
 

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