Villa Kunterbunt: Ein Hort des Rassismus? Foto: Wikimedia/Christian Koehn mit CC-2.0-Lizenz
LEIPZIG. Die evangelische Theologin Eske Wollrad hat auf einer Veranstaltung des „Antidiskriminierungsbüros Sachsen“ vor Rassismus in Kinderbüchern gewarnt. So werde in vielen Geschichten oft nur eine „rein weiße Welt dargestellt“, sagte Wollrad nach einem Bericht der Bild.
Besonders Astrid Lindgrens „Pippi Langstrumpf“ transportiere immer wieder einen unterschwelligen Rassismus, monierte die Theologin, die an der Universität Oldenburg zu den Themen Rassismus, „kritischem Weißsein“ und interdisziplinärer Frauen- und Geschlechterforschung gearbeitet hatte.
So würden sich die schwarzen Kinder Pippi bei einem Besuch in Afrika vor die Füße werfen, kritisierte Wollrad. Diese Geschichten entsprächen angesichts der Tatsache, daß jedes dritte Kind einen sogenannten „Migrationshintergrund“ besitze, nicht mehr der gesellschaftlichen Wirklichkeit. Künftig müßte es in Kinderzimmern, Kindergärten und Schulen mehr „rassismussensible“ Kinderbücher geben, forderte die Wissenschaftlerin.
Aber wie man zugleich sieht, stecken hinter den hiesigen überspannten Zensurexzessen usw. zumindest keine traditionellen Linken. Wie es überhaupt in der DDR weder Multikulti-Geschwurbel, noch Gender-Blödsinn oder Schwulenbrimborium gab. Nicht einmal Schuldkult, allerdings ein Sonderfall, - die Nazis saßen ja alle in Bonn.
Auch Gysi und Wagenknecht sind da garnicht so laut, bei denen handelt es sich nur um den altbackenen sozialistischen Internationalismus, von dem sie nicht lassen können. Was hier und heute hysterisch als "links" firmiert ist hauptsächlich die Fortsetzung des pseudosozialistischen Irrsinns von 1968.
Eckard Eckstein aus Deutschländ einig Kasperländ
Montag, 14-11-11 14:14
(2) Auch in den USA sind die Hippies nicht wirkungslos geblieben, und man kann es nicht oft genug betonen, daß all diese Übel letztenendes "von drüben" kamen und immer noch kommen! Inzwischen auch mit unübersehbarer machtpolitischer und "imperialer" Komponente: Germany and Europe made in USA!
Hagen Enke aus Thüringen
Sonntag, 13-11-11 20:11
Ich musste früher zu DDR-Zeiten an der Schule ein Buch von Ludwig Renn namens "Der Neger Nobi" lesen! Wie hieße das Buch wohl heute?
Eckard Eckstein aus Deutschländ einig Kasperländ
Samstag, 12-11-11 07:55
Der Klaus: "Die Evangelische Kirche glaubt sowieso nicht mehr an Gott, nur noch an Klimawandel und Antirassimus. Armselige Luschen."
................................................
Ja sicher, ev. "Theologie" ist in Kasperland, von wenigen Ausnahmen vielleicht noch abgesehen, nur noch eines der typischen Laber- und Drückebergerfächer für Faulpelze und Spinner aus der linksgrünen Wohngemeinschafts-Szene oder aus entsprechendem Elternhaus.
Wer ehrliche Glaubenverkündung sucht, sollte austreten, zu den Freikirchen wechseln (doch Vorsicht, genau prüfen, im Einzelfall Gefahr extremen Sektentums) oder wählt am besten das zweitausend Jahre alte Original und wird katholisch.
Magnus Milvus aus Swakopmund
Donnerstag, 10-11-11 23:27
@Kritischer Rationalist aus Hessen - Mittwoch, 09-11-11 21:26
"Hat die evangelische Theologin auch vor der Lektüre der Luther Bibel gewarnt?"
______________________________________
Auch die Lutherbibel wurde von Leuten dieses Schlages selbstverständlich längst in "gerechter Sprache" umgeschrieben.
Kritischer Rationalist aus Hessen
Mittwoch, 09-11-11 21:26
Hat die evangelische Theologin auch vor der Lektüre der Luther Bibel gewarnt ?
Hier exemplarische Zitate Ihres Großmeisters,des grossen Reformators:
"Die Juden sind die rechten Lügner und Bluthunde..." , "Da geht ein leibhaftiger Teufel !" "...Was wollen wir....nun mit diesem verworfenen und verdammten Volk der Juden?","Ich will meinen treuen Rat geben: 1. Dass man ihre Synagoge oder Schule mit Feuer anstecke,uns was nicht brennen will,mit Erde überhäufe und beschütte,dass kein Mensch einen Stein oder Schlacke davon sehe ewiglich...","Denn... Gottes Zorn ist groß über sie,dass sie durch sanfte Barmherzigkeit nur ärger und ärger ,durch Schärfe aber wenig besser werden.Darum immer weg mit ihnen!".Aber Astrid Lindgren Rassismus unterstellen !
Wahr-Sager - aus NRW
Mittwoch, 09-11-11 12:40
@Eckard Eckstein aus Deutschländ einig Kasperländ:
In unserer heutigen Zeit wundert mich gar nichts mehr. Wir haben so viele "Experten" mit profundem "Wissen" und einer exzellent ausgestatteten Spürnase, die den lohnenswertesten Weg zu einer effizienten Karriere anzeigt. Wobei von diesem Szenario Zionisten sicherlich nicht minder profitieren.
Ich bin schon sehr gespannt, was unsere vorbildlichen "Historiker" noch so alles "finden" werden...
Eckard Eckstein aus Deutschländ einig Kasperländ
Mittwoch, 09-11-11 03:12
# "...können zukünftige Filme, in denen es um Nationalsozialismus geht, ruhig mit dunkelhäutigen Menschen in den Hauptrollen besetzt werden."
Nein, nicht die Hauptrollen, die linksfaschistischen Antisemiten werden die realen Juden durch dunkelhäutige Kino- und TV-Muslime ersetzen.
Das ist dann eben "erfundene Geschichte"! Etwas das tatsächlich und allen ernstes - ich dachte ich lese nicht richtig -, ein dtsch. "Historiker" für das "NS-Thema" vorgeschlagen hat. Wortwörtlich - e r f u n d e n e Geschichte -, für die "nächste Generation" nachdem die "Erlebnisgeneration nicht mehr da ist".
Wie sagte meine Mutter: "Bald ist keiner von uns mehr da, - dann können sie munter draufloslügen soviel sie wollen!" Und das werden sie auch tun!
THOMAS MARX aus Paris
Mittwoch, 09-11-11 01:41
Gut dass die rothaarige Schwedenzecke nicht "Pippi Strappsi" hiess, sonst wäre das Buch auch noch frauenfeindlich. Mit dem Vornamen beschäftigt sich übrigens gerade auch der "Verband Deutscher Gender-Neutralisierter Urologen". Die "Gender-Ökologischen Deutschen Pädiater" haben davor gewarnt, dass Generationen von Kleinkindern durch den missverständlichen Satz: "Pappi geht Pippi" schwere bleibende psychische Schäden erlitten haben dürften. Die "Gender-Kritischen Deutschen Proktologen" haben bereits eine Petition eingereicht, die Schweden-Göre in "Kakki" umzubenennen.
Falk Steppan aus Suhl
Dienstag, 08-11-11 22:08
Na dann sollten wir uns mal mit solchen rassistischen Schriften wie Schneewittchen oder Schneeweißchen und Rosenrot beschäftigen. Hier wird speziell die weiße Haut hervorgehoben - schlimmer geht's nimmer. Auch Rapunzel ist sehr bedenklich - ich glaube sie hatte blondes Haar. Ach ja und bei Hänsel und Gretel wäre zu prüfen, ob die Hexe eventuell einen Migrationshintergrund hatte, da sie ja von zwei deutschen Kindern (Jugendlichen), die man dann eindeutig der rechten Szene zuordnen müßte, in einen Ofen geschubst wurde. Also ihr Gutmenschen - es gibt viel zu tun für Euch.
A. Müller aus der Pfalz
Dienstag, 08-11-11 21:17
Hm. Wieviele weiße Kinder kommen denn in afrikanischen Kinderbüchern vor? Und wieviele Christenkinder in türkisch/arabischer Jugendliteratur?
Otto Ohnesorge aus Berlin
Dienstag, 08-11-11 19:24
Lieber Wahr-Sager - aus NRW,
vielen Dank für den Hinweis.
Es hat eine Marktlücke gefunden. Nun versucht es, sich noch mehr Profil zu geben.
Ich mnöchte nicht wissen, wie es bei dem Lebenslauf in seinem Inneren aussieht.
Es ist sicher mit Käßmann befreundet.
Da kann ich nur sagen: Prost.
Hans-Jörg Wernscheid aus Lüdenscheid
Dienstag, 08-11-11 17:41
Die EKD schleimt dem Zeitgeist hinterher, nicht zum ersten Mal. Es sollte ein Komplettaustritt stattfinden, dann fehlt die Basis für solchen Blödsinn. Damit käme man auch den Kommunisten zuvor, die die Kirche ja abschaffen wollen.
Wahr-Sager - aus NRW
Dienstag, 08-11-11 15:22
Aus Wikipedia zum Eintrag "Weißsein":
-------------
Nisma Cherrat folgert, dass der Theaterbetrieb sich auf ein Publikum ausrichtet, das den Umgang mit diskriminierender Sprache … als gegeben hinnimmt. Klassische deutsche Rollen oder Heldinnen des bürgerlichen Trauerspiels scheine für den Theaterbetrieb nicht mit schwarzen Künstlern besetzt werden zu können...
--------------
Hmm... also, von mir aus können zukünftige Filme, in denen es um Nationalsozialismus geht, ruhig mit dunkelhäutigen Menschen in den Hauptrollen besetzt werden. Wir wollen ja nicht rassistisch werden, nicht wahr?
Wahr-Sager - aus NRW
Dienstag, 08-11-11 15:17
Dr. Eske Wollrad ist evangelische feministische Theologin und arbeitet als Mitarbeiterin der „Ombudsstelle Antirassismus“ und des Zentrums für interdisziplinäre Frauen- und Geschlechterforschung an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg. Sie promovierte zu afrikanisch amerikanischer feministischer Theorie und Theologie, forscht zu Rassismus, den Critical Whiteness Studies, Weißsein und Postkolonialismus und hielt zahlreiche Vorträge in Europa und den Americas. Ihr Buch „Weißsein im Widerspruch. Feministische Perspektiven auf Rassismus, Kultur und Religion“ erschien im Frühjahr 2005. Ihr derzeitiges Forschungsprojekt behandelt Rassismus und Konstruktionen von Weißsein in Kinderbüchern.
Wahr-Sager - aus NRW
Dienstag, 08-11-11 14:22
Och du Sch.... in was für einer kranken Welt wir doch leben. Gut, dass immer mehr Menschen aus den Kirchen ausgetreten sind. Jeder gläubige Christ sollte sich diesen ideologisch indoktrinierten Pfaffen entziehen.
Willi Winzig aus takatukaland
Dienstag, 08-11-11 09:59
TOTALER GENDERSCHWACHSINN !!!
@ Uwe Müller aus heidelberg 100 % Zustimmung ! Es muß nicht die EKD sein , es gibt noch genügend vernünftige Kirchen wo das Wort GOTTES nicht dem Zeitgeist angepast und gegendert wird !
Anni Meier aus BW
Dienstag, 08-11-11 09:56
ZU
jjj www aus bbb
"jaaa 1984, neusprech. hört auf euch aufzuregen, kriegt einfach mal mehr kinder."
Ja, hier muß angesetzt werden. Mehr Kinder.
Selber mehr Kinder bekommen, positiv über Kinder reden, Kindern gegenüber freundlich sein, sie respektieren, ihnen praktische Fähigkeiten und Arbeitsfreude beibringen. Versuchen zu vermitteln, dass man mit dem Kinderkriegen nicht warten soll, bis man beruflich etabliert ist, dass Muttersein ein Studium aufwiegt, etc. etc.
Vergangene Fehler können nicht rückgängig gemacht werden, aber wir können sie in der Zukunft vermeiden.
Herbert H. aus S.
Dienstag, 08-11-11 08:05
Frau Dr.W. sollte sich lieber Gedanken um die Fehlerziehung moslemischer Jugendlicher in D. machen, denn diese werden z.B. zum Judenhaß in Elternhaus und Moschee erzogen (Aiman Mazyek!).
Diese Jugendlichen werden offenbar zum Haß auf alles getrimmt, was anders ist als sie. Intoleranz sagt man auch dazu. Wer im Sinne einer alten verknöcherten Ideologie erzieht, führt bestimmt nichts Gutes im Schilde. Die mögen nämlich keine Christen, Juden, Ungläubigen, Neger, Schwule u.s.w.
Hier hätte Frau Dr.W. ein weites Betätigungsfeld.
Warum wird sie hier nicht tätig? Weil diese nicht so tolerant sind wie z.B. Pippi Langstrumpf!?
Wer bezahlt eigentlich die Propagandisten des Schwachsinns!?
Uwe Müller aus Heidelberg
Dienstag, 08-11-11 08:04
Die evangelische landeskirche ist nichts anderes als eine Vorfeldorganisation der Grünen.Unerträglich... Ich bin schon vor Jahren mit meiner Familie ausgetreten und habe mich einer Freikirche angeschlossen.Es lohnt sich!
Arno Pielenz aus Cottbus
Dienstag, 08-11-11 07:48
"Die Literatur wird durchforscht werden", so hoffte einst Brecht. Statt dessen wird sie nur noch durchschnüffelt.
Eckard Eckstein aus Deutschländ einig Kasperländ
Dienstag, 08-11-11 04:30
# "So würden sich die schwarzen Kinder Pippi bei einem Besuch in Afrika vor die Füße werfen, kritisierte Wollrad."
Naja, so war das damals eben, blöderweise aber nicht bei den Nazis, die muß Frau Theologin diesmal leider auslassen, wie unangenehm.
Die hatten keine Kolonien und Hitler-Dracula wollte sogar ausdrücklich keine haben. Was er erstaunlich vorausschauend - Briten und Franzosen warnend -, genau mit den Problemen begründete, mit denen heute leider auch wir zu tun haben!
Und wenn ich ehrlich bin, ist es mir so wie bei Astrid Lindgren immer noch lieber, als wenn sich eines Tages weiße Kinder Afrikanern vor die Füße werfen müssten.
Eckard Eckstein aus Deutschländ einig Kasperländ
Dienstag, 08-11-11 04:29
(2) Ich weiß, ich weiß, das ist gaaanz furchtbar Nazi!
Die Welt ist ein Paradies, alle Homo Sapiens wollen sich nur friedlich und freundlich "kulturell" miteinander vermischen. Besonders in Afrika herrscht nichts als brüderliche Liebe, keinerlei Stammesfehden oder Kriegsgemetzel, und Kindersoldaten gibt´s da auch nicht. Und dann erst die islamische Welt mit ihrer vorbildlichen Toleranz!
Also, etwa in erster Linie an das eigene Überleben denken, auch an das der eigenen Nation oder gar Rasse - die es selbstverständlich garnicht gibt, eine Erfindung von Nazi-Biologen -, das ist ganz böse, liebe Kinder. Lest keine Biologiebücher, - auch in der Tierwelt gibt es den sogenannten "Kampf ums Dasein" nicht, die Evolution ist ein Nazi-Märchen!
Eckard Eckstein aus Deutschländ einig Kasperländ
Dienstag, 08-11-11 04:05
# "...die an der Universität Oldenburg zu den Themen Rassismus, „kritischem Weißsein“ und interdisziplinärer Frauen- und Geschlechterforschung gearbeitet hatte."
Köstlich, "kritisches Weißsein" selten so gelacht. Was ist das denn? Ein neuer Werbeslogan eines Waschmittelherstellers?
Aber nein, - es ist "Wissenschaft" die wir dringend brauchen! Ganz große Mode zur Zeit, so wird man mühelos Akademiker, vergessen Sie ruhig ihre Vier-minus in Mathe.
Was sollen wir auch mit Ingenieuren oder Physikern.
Oder gar mit Biologen! Die kommen uns nachher noch mit Genetik und solchem rassistischem Schweinkram! Evangelische Theologinnen kennen sich doch sowieso in Fortpflanzungsbiologie viel besser aus!
Barnabas B aus Berlin
Dienstag, 08-11-11 03:11
Gibt es nichts wichtigeres für diese Dame zu tun ?
Wie wäre es denn mal mit dem kritisieren von Christenverfolgung und Christentötung durch den Islam in der Welt ?
Aber Nein, das wäre ja politisch inkorrekt. Also labert man lieber so einen Dummfug daher.
Übrigens, wie Astrit Lindgren "Pipi Langstrumpf" schrieb gab es diesen ganzen Schwachsinn und Unfug wie Gender usw. noch nicht. Da durfte man noch Neger und Negerkuss sagen und keinen hat es wirklich gestört. Warum auch ?
Erst wie begonnen wurde jedes Wort auf die Goldwaage zu legen entstand dieser absolute Schwachsinn. Wo es jetzt Schaumküsse statt Negerküsse heißen muss.
Als wenn es keinerlei andere Probleme geben würde.
schwarzrotgold x aus schlummerland
Dienstag, 08-11-11 02:12
Oldenburg ! Das gutbürgerliche Zecken-Nest ! Wer so dumm daherredet, dem geht`S zu gut und hat von der Welt nicht viel gesehen. Wundert mich nicht.
Andererseits könnte ein Schuss Ehrlichkeit in den Büchern, die unsere Nachfolger beeinflussen sollen, auch nicht schlecht sein: wie wäre es denn mit Berichten über Südafrika, wo Schwarze regelmässig Raub; Einbruch und Morde gegenüber Weiss & Schwarz begehen, Geschichten über die "Rassenunruhen" in Afrika, Berichte über Schwarze Diktatoren, die ihr eigenes Volk versklaven, Berichte über Piraten vor Dschibuti ! Auja ! Na das wären dochmal interessante Geschichten !
O. Hartmann aus Berlin
Dienstag, 08-11-11 00:17
Hat diese "Theologin" ihren Magister/ihr Diplom im Lotto oder in der Wendezeit gewonnen? Diese Frau hat doch aller Wahrscheinlichkeit nicht mehr alle Tassen im Schrank oder ihre rote Schüssel hat einen signifikanten Wohlstandssprung.
jjj www aus bbb
Montag, 07-11-11 23:21
jaaa 1984, neusprech. hört auf euch aufzuregen, kriegt einfach mal mehr kinder.
Ole Teeson aus Deutschland
Montag, 07-11-11 22:18
Ob Frau Wollrat Spaß versteht?
"Pippi hat Sommersprossen. Reicht das nicht, um ihren multikulturellen Hintergrund zu zeigen?"
Wahrscheinlich nicht, oder?
Also ganz ernst:
Bin gespannt, wann in Kirchen verboten wird, dass eine hellhäutige Frau einen hellhäutigen Mann heiratet. Das ist schließlich der Gipfel des Rassismus. Oder ein Rothaariger eine Rothaarige. Nicht, dass die Kirche am Ende wieder Hexen verbrennen muss.
Im übrigen: Wer kulturelle Vielfalt predigt, sollte vielleicht mal über rassische Vielfalt nachdenken. Oder beabsichtigt Frau Wollrat für Laufwettbewerbe vielleicht auch die Einführung einer Weissen-Quote.
Was passiert eigentlich, wenn afrikanische Folklorevereine gezwungen werden, bayerische Blasmusik zu spielen?
Mariane Rosenzwerg aus Rassistenland
Montag, 07-11-11 21:49
Meine Anerkennung, Frau Wollrad !
Endlich mal jemand, die die Problematik erkennt und auf den Grund geht.
Eine Wohltat, Pippi Langstrumpf(1945) endlich, 66 Jahre nach Kriegsende, als Rassistin zu entlarven. Pippi Langstrumpf gehört weg gesperrt und für immer geächtet.
Ich wünsche Frau Wollrad noch viel Erfolg beim Kampf gegen
Max und Moritz, den kleinen Muck, das tapfere Schneiderlein und Pittiplatsch den Lieben sowie weitere Rassisten.
Mit Antirassistischen Grüssen,
Ihre Sieben Zwerge
Anni Meier aus BW
Montag, 07-11-11 20:39
Ich gehe jetzt einmal davon aus, dass Frau Wollrad Gehirnwäsche betreiben möchte. Man soll solche Dinge aber nicht übertreiben. Der Artikel hat auf meiner Seite Schmunzeln ausgelöst. Dann dachte ich darüber nach, von was wohl Frau Wollrad leben wird, wenn die Geldwirtschaft noch schlechter wird und als ich dann den Begriff "Weißsein" nachschaute, hatte ich das Gefühl, dass Mäßigung im Essen und Trinken und viel Bewegung an frischer Luft zu einer Besserung führen würde.
Wolfgang Löhr aus Bonn
Montag, 07-11-11 20:34
Im Artikel wurde leider nicht erwähnt, was Thomas Lentze bereits geschrieben hat: Eske Wollrad ist eine evangelische sogenannte "feministische" Theologin. Ist zwar aus meiner Sicht ein Widerspruch in sich, da die menschenverachtende Ideologie Feminismus und der christliche Glaube eigentlich unvereinbar sind. Aber das erklärt natürlich die wirren und vollkommen abstrusen Gedanken, die diese "Theologin" äußert. Leider nehmen diese vor allem in der evangelischen Kirche (EKD) auch im Führungsbereich immer mehr zu, so daß langsam aber sicher ein Namenswechsel angebracht erscheint: Wie wäre es mit FKD (Feministische Kirche Deutschlands)?
Klaus Reichel aus Forchheim
Montag, 07-11-11 19:15
Dann bin ich also, weil mir Bücher (und selbstverständlich auch Kinderbücher)in der Originalfassung lieber sind als durch irgendeine Zensur verfremdete Versionen, anscheinend ein ganz schlimmer Rassist (obwohl es nach linker Denkart ja gar keine "Rssen" gibt!).
Komisch - ich fühle mich gar nicht schuldig. Was ist nur los mit mir? Liegt es vielleicht daran, daß ich mir das Denken nicht verbieten lasse?
Jürg Rückert aus Südwest
Montag, 07-11-11 19:14
Das Neue Testament ist extrem diskriminierend! Die weißen Schafe schweben dem Lichte zu, schwarz stürzen die Böcke in die Hölle. Haben Sie schon einmal einen weißen Teufel gesehen? Was die reformierten Bilderstürmer nicht verbrannten, das verbannen morgen feministische BibelstürmerInnen.
Die 5 Jungfrauen, denen eine ungerechte Gesellschaft das nötige Öl für ihre Lampen verweigerte, werden von Jesus auf die Straße geworfen! Der Beispiele sind Legion. Reinigt die Bibel!
Andererseits schlucken da zierliche Rotkehlchen anstandslos über 100 000 Abtreibungen und Eisenbahnwaggonladungen an intellektuellem Unrat. Wo die das alles hinstecken ohne zu platzen?
Beobachter x aus BRD
Montag, 07-11-11 19:07
Dieses "Antdiskriminierungsbüro" gehört sofort geschlossen und die Mitarbeiter sollten sich mal an einer richtigen Arbeit versuchen.
Schauen Sie sich mal die Finanzierung an und Sie wissen Bescheid:
"Etwa ein Drittel unseres Gesamtetats 2010 stammt aus einer institutionellen Förderung durch die Stadt Leipzig (ca. 46.000 Euro). Die restlichen zwei Drittel setzen sich aus Eigenmitteln (12%), Bundes- und Landesförderung Modellprojekt „Fair in der Kita (23%), die ARGE (23%) sowie kleinere Projektförderung v.a. durch unabhängige Siftungen (12%)."
Frau Dr. Wollrad, bevor Sie sich an Astrid Lindgren wagen, sollten Sie dringend Walt Disneys Mickey Mouse ueberarbeiten, es wimmelt dort nur so von rassistischen Texten und Zeichnungen und Filmaterial!
O. Ditges aus NRW
Montag, 07-11-11 18:52
Nach ihrem Gruselkabinett auf Amazon, bedient die Frau die gesamte Bandbreite der neuen Totalitären.
Dr Schlawa aus Anderswo
Montag, 07-11-11 18:02
So, so. Laut Frau Wollrad transportiert Astrid Lindgrens Pippi Langstrumpf unterschwelligen Rassismus und soll durch „rassismussensible“ Kinderbücher ersetzt werden. Ob sich die Dame, die ja vorgibt, im Bereich "interdisziplinärer Frauen- und Geschlechterforschung" gearbeitet zu haben, einmal vergegenwärtigt hat, dass Pippi Langstrumpf die Pionierin des emanzipierten Mädchens in der Kinderliteratur ist, die es mit männlichen Schurken aufnimmt und das mit einem familiären Hintergrund, der nun alles andere als traditionell und konservativ ist?
Gott, lass Hirn regnen - und richte bitte besonders herzliche Grüße an Astrid Lindgren aus!
Josef Narbazes aus Köln
Montag, 07-11-11 17:37
Die Äußerungen dieser Theologin zeugen meiner Ansicht nach von krasser Ignoranz und Missachtung einer Kinderheldin. Pipi Langstrumpf ist doch eindeutig eine kämpferische Antifaschistin! Man braucht sich doch einmal anzusehen, wie sie die beiden Polizisten fertigmacht, die mit Krad, Sturmriemen und Braunhend ausgestattet, an SA Männer erinnern. So demaskiert Pipi den analenZwangscharakter der weißen Dominanzgesellschaft. Als Expertin für "interdisziplinärer Frauen- und Geschlechterforschung" sollte ihr ferner aufgefallen sein, dass Pipi durch die Übernahme von männlichen Eigenschaften wie Bärenkraft geschlechtliche Rollenklischees dekonstruiert. Und durch Verweigerung von Arbeit unterläuft sie den kapitalistischen Produktionsprozess.
Willi Wurst aus Abendland
Montag, 07-11-11 17:28
in meiner rein weißen Welt begegne ich nur weißen Menschen ; damit das so bleibt beschäftige ich mich mit den Themen Feinwerktechnik , Integralrechnung und Genetik .
Herbert H. aus S.
Montag, 07-11-11 17:15
Heißt das nicht Südlandkönig?
Da sieht man, daß die Theologen nicht ausgelastet sind. Scheinbar haben manche zu viel Zeit und zuviel Muße.
Wie geht doch das Sprichwort: "Müßiggang ist aller Laster Anfang".
Eigentlich möchte man jetzt 'mal so richtig böse politisch inkorrekt sein.
Die Menschenjagd in Düdo oder vor ein paar Wochen in Berlin ist für sie kein Thema. Das scheint normal.
Wir leben ja angeblich in der besten aller Welten.
Wir haben zwar keine richtige Demokratie und keinen richtigen Rechtsstaat, aber pc solten wir schon sein.
Da ist es eminent wichtig, daß niemand mehr die bösen Worte "Mohr" und "Neger" sagt.
Da sollte man auch schleunigst die Rosenheim-Cops auf politische Korrektheit überprüfen!
Stasi nach R.!
Der Klaus aus Deutschland
Montag, 07-11-11 17:11
Merken diese verklemmten Gutmenschen nicht wie langweilig sie sind? Immer die gleiche Sülze vom bösen Weissen und den guten allen anderen. Die Evangelische Kirche glaubt sowieso nicht mehr an Gott, nur noch an Klimawandel und Antirassimus. Armselige Luschen.
Thomas Lentze aus Bonn
Montag, 07-11-11 16:47
Wer googelt, kann erfahren:
"Dr. Eske Wollrad ist evangelische feministische Theologin..." "„Weißsein im Widerspruch. Feministische Perspektiven auf Rassismus, Kultur und Religion“ erschien im Frühjahr 2005. Ihr derzeitiges Forschungsprojekt behandelt Rassismus und Konstruktionen von Weißsein in Kinderbüchern."
Siehe auch den Wikipedia-Artikel "Weißsein".
Weißsein ist demnach ein rassifizierendes Konstrukt, und eine "Machtform".
August Heinrich von Loen aus Deutschland
Montag, 07-11-11 16:43
Millionen von Kindern sind in unserer Kultur nach dem christlichen Prinzip der Nächstenliebe und der Erkenntnis, daß vor Gott alle Menschen gleich sind, erzogen worden. Wenn ihr das nicht genügt und glaubt, das gesamte abendländische Kulturgut müsse gegen jegliches Urheberrecht abgeändert und ihren perversen Phantasien angepaßt werden, wäre es doch einfacher, sie erschiene in der Öffentlichkeit jeden Tag in einem anderen Outfit, heute als Afrikanerin, morgen als schlitzäugige Asiatin, übermorgen als Pygmäin u.s.w. Das würde ihre Glaubwürdigkeit als Antirassistin erheblich heben.
Gerd-Joachim Kalkowski aus Hildesheim
Montag, 07-11-11 16:42
Die Kritik von Frau Wollrad ist leider an die falsche Adresse gerichtet.
Statt "unterschwelligem Rassismus", ist in "diesem Lande" bewusste Deutschenfeindlichkeit auf Schritt und Tritt wahrnehmbar.
Fremdbestimmung und gebrochener Selbsterhaltungswille Spaßgesellschaftsdeutscher, haben dazu geführt, daß mittlerweile angeblich jedes dritte Kind einen "Migrationshintergrund" hat.
Marie Podlech aus Erlangen
Montag, 07-11-11 16:42
Das Studium der Theologie scheint nicht zu geistiger Erleuchtung geführt zu haben.
Toni Roidl aus k.A.
Montag, 07-11-11 16:36
Naja, EIN Gutes hat die Islamisierung ja:
Wenn sich der Islam durchsetzen sollte,
ist mit solchen Tussies und ihrem Gendersch***
ganz schnell Feierabend!
Erwin der Querdenker aus Dummerland
Montag, 07-11-11 16:34
Gender und der Multikulturalismus entpuppt sich immer mehr als eine rassistische Formel gegen das eigene Volk. Wirklichkeitsfremd soll stets durch entsprechende Gehirnwäsche suggeriert werden, dass alle Menschen gleich sind, es also keine Unterschiede bei der Intelligenz und Mentalität gibt und ebenso bei den Geschlechtern. Dieser linke Wahn ist also auch in der evangelischen Kirche mittlerweile beheimatet. Das beweist jedoch letztlich nur eines, wie sehr selbst die evangelische Kirche von Linken schon unterwandert ist. Warum wird diese "Theologin" eigentlich nicht gründlich geprüft von der Kirche, ob sie hinter ihrem Glauben an Gott steht?. Denn wer die Realität leugnet und manipulieren will, der glaubt sicherlich auch nicht
an Gott!
Carsten Schulz aus Mannheim
Montag, 07-11-11 16:29
Jetzt werde ich doch langsam nachdenklich und äußerst betroffen, denn ich trinke gelegentlich ganz gerne ein Glas Weißwein. Darf ich das überhaupt noch sagen? Ist das nicht purer Weinrassismus? Sind nicht alle Weine ungeachtet ihrer Farbe gleich?
Nicht, dass ich noch Ärger von politisch korrekten 'kritischen Weißweintrinkern' bekomme.
Prost, denn diesen geistigen Dünnpfiff dieser Theologiedame kann man nur nach einem guten Viertele ertragen!
Kersti Wolnow aus Irrenhaus BRD
Montag, 07-11-11 16:28
Die Kolonialzeit war kritikwürdig, aber was ist das heute? Millionen kulturfremder Menschen aus aller Welt fallen in Westeuropa ein und lassen sich von den Einheimischen versorgen, wie nennt man das? Besatzung? Ausplünderung? Schmarotzertum? Früher verrieten die Stammeshäuptlinge ihre Stämme, für Alkohol, Waffen und Glitzerkram. Und heute verraten uns unsere Politiker. Mich würde interessieren, wofür? Und die wichtigste Frage: Wofür verrät uns die Kirche? Jedem sein Land, jedem seine Ethnie, das ist Frieden, aber will man den?
wana wana aus BRDDR
Montag, 07-11-11 16:27
(So würden sich die schwarzen Kinder Pippi bei einem Besuch in Afrika vor die Füße werfen, kritisierte Wollrad. Diese Geschichten entsprächen angesichts der Tatsache, daß jedes dritte Kind einen sogenannten „Migrationshintergrund“ besitze, nicht mehr der gesellschaftlichen Wirklichkeit. Künftig müßte es in Kinderzimmern, Kindergärten und Schulen mehr „rassismussensible“ Kinderbücher geben, forderte die Wissenschaftlerin. )
Hat die Frau noch alle beisamen???
Gutmenschen tum Phobie scheint doch eine
Geisteskrankheit zu sein oder?
Karsten Karl aus zur Zeit: Takatukaland
Montag, 07-11-11 16:27
Zitat:"So würden sich die schwarzen Kinder Pippi bei einem Besuch in Afrika vor die Füße werfen, kritisierte Wollrad."
Das muss man alles umschreiben, um wirklichkeitsnah und nichtrassistisch zu sein. Da hat sich Pipi vor den schwarzen Kindern, mit bestehendem oder mit zukünftigen Migrationshintergrund, vor die Füße zu werfen. Das muss auch nicht in Afrika sein, sondern von der Lebenswirklichkeit her in Schweden.
Schade, dass diese Wissenschftlerin ihre These nur bis zur Hälfte gedacht hat.
Otto Ohnesorge aus Berlin
Montag, 07-11-11 16:08
Das entsprechende Orwellsche Ministerium kommt bestimmt bald.
Da haben die Mitarbeiter den Auftrag, alle Geschichtsbücher im Staat sofort den gerade politisch korrekten Gegebenheiten anzupassen.
Also alle "falsch gewordenen" Einträge zu entfernen und durch "richtig gewordene" zu ersetzen.
Heute, im Zeitalter des Computers, wäre das ein Kinderspiel.
Da braucht es sicher nur eine handvoll "Fachkräfte".
Und gerade eben hat sich diese eigenartige Theologin dafür qualifiziert. Glückwunsch.
Das muß sie dann zu gegebener Zeit nur noch ihrem Schöpfer erklären.
Und da sehe ich schwarz. Rabenschwarz.
Wolfgang E. aus Leverkusen
Montag, 07-11-11 16:00
Beitritt der EU stellen.
Des weiteren muss Pipi mindestens einen Großonkel haben, der “damals” Widerstand geleistet hat haben.
Patric Brandt aus Ba-Wü
Montag, 07-11-11 15:55
Die Kritik von Frau Wollrad ist an Lächerlichkeit kaum zu überbieten.
Ich persönlich sehe in den Kinderbüchern von Astrid Lindgren keinerlei Anhaltspunkte für Rassendiskriminierung. Um derartige Kritik zu äußern, bedarf es meines Erachtens einer so blühenden und prächtigen Phantasie, die meine Vorstellungskraft bei weitem überschreitet.
Dieser Beitrag ist ein perfektes Beispiel dafür, daß unnütze Probleme künstlich konstruiert werden; der Integrationspolitik oder der Entwicklung der Deutschen Gesellschaft aber in keinster Art und Weise weiterhelfen.
Ich finde es peinlich und beschämend, daß man solchen belanglosen und ungerechtfertigten Worten überhaupt Aufmerksamkeit schenkt, anstatt sie zu ignorieren und sich seriösen Themen zu widmen.