Vor allem Moslems klagen über Benachteiligungen im Alltag Foto: rg
BERLIN. Fast jeder vierte Einwanderer fühlt sich in Deutschland diskriminiert. Das geht aus einer Untersuchung der Antidiskriminierungsstelle des Bundes hervor. Danach hätten Einwanderer beinahe doppelt so oft „Benachteiligungserfahrungen“ gemacht wie die „Mehrheitsbevölkerung“, heißt es in einer Mitteilung der Behörde.
Laut der Studie gaben 24 Prozent der Befragten ohne und 42 Prozent der Befragten mit sogenanntem Migrationshintergrund an, im Alltag bereits schon einmal diskriminiert worden zu sein, zum Beispiel in der Schule, beim Gang zur Behörde, der Wohungs- oder Arbeitssuche.
Am stärksten fühlen sich Einwanderer aus Afrika, Asien und Lateinamerika sowie aus der Türkei benachteiligt. Dies liege nach Ansicht der Autoren der Studie vor allem an der „Sichtbarkeit der ‘Andersartigkeit’“.
Vor allem Moslems klagen über Benachteiligung
Bei dem Gefühl, diskriminiert zu werden, spielt allerdings auch die Religionszugehörigkeit eine Rolle. Dies zeigte sich bei der Befragung der Einwanderergruppe Afrika/Asien/Lateinamerika, in der vor allem Moslems über Benachteiligungen im Alltag klagten. „Personen mit islamischem Glaubensbekenntnis geben in dieser Gruppe in allen Bereichen signifikant höhere Benachteiligungserfahrungen an als Angehörige anderer Religionen und Bekenntnislose.“
Dies erkläre unter anderem auch, warum die Gruppe der Einwanderer aus der Türkei von ähnlich starker und zum Teil sogar größerer Benachteiligung berichtete als Befragte aus Afrika, Asien und Lateinamerika.
Die Leiterin der Antidiskriminierungsstelle, Christine Lüders, sieht in dem Ergebnis der Untersuchung ein „Warnsignal“. Die Studie zeige, wie wichtig eine effektive Antidiskriminierungsarbeit in einer vielfältigen Gesellschaft sei. Ämter und Behörden müßten im Umgang mit ethnischer Vielfalt weiter geschult und Diskriminierung beim Zugang zum Arbeitsmarkt sowie im Bildungswesen konsequent bekämpft werden, empfahl Lüders. (krk)
Was ist schon "Benachteiligungserfahrung" gegenüber der täglichen "Verdrängungserfahrung", die man als Autochthoner, umzingelt von jammernden und angeblich permantent "diskriminierten" Dauergästen, die niemand gerufen hat, machen muß!
Und mal umgekehrt gefragt: Wie würde man mich wohl (fiktiv) in deren Herkunftsländern behandeln? Heißt es da vielleicht "ach der Pankert, dem geben wir doch gerne Geld für´s Nichtstun, sorgen für den Unterhalt seiner Großfamilie, zahlen die Krankenversicherung für Oma und Opa in Deutschland, obendrauf noch X-Integrations- und Sprachkurse, fördern Kind und Kegel mit zehntausenden Steuergeldern, damit sich die Pankerts wenigstens in der 3.Generation halbwegs selbst versorgen können?" Wer´s glaubt!
M W aus Deutschland
Donnerstag, 02-08-12 17:56
Eckard Eckstein aus Deutschländ einig Kasperländ
Mittwoch, 01-08-12 17:55
Probleme hatte ich mit Franzosen nicht, ich hatte die nettesten Nachbarn der Welt.
Aber ich habe Angst vor dem Tag, wenn die Schwarzen und Muslime in den westlichen Ländern Europas in der Überzahl sind. Den Vorgeschmack hatte ich schon in Boulogne. Dann können wir nur noch um unser Leben bangen. Man sehe auch nach Südafrika! Seit der schwarzen Regierung werden die weißen Farmer reihenweise umgebracht, ihr Besitz enteignet, nur in unserer Presse wird dies alles verschwiegen. Und der Tag der Übernahme rückt immer näher. Hoffentlich wachen unsere Gutmenschen auf und kämpfen um ihr Heimatland. Doch habe ich keine Hoffnung.
Steuerknecht Judy aus dem Büro
Donnerstag, 02-08-12 17:46
@vox populi aus nauen
richtig, doch wir dürfen nicht vergessen: in Amerika sind die Leute nicht gepempert. Die müssen sich selber durchschlagen. Es gibt keine großzügige Unterstützung auf Kosten andere. So hätte man auch nicht gegen die Menschen, bzw. kämen sie auch nicht in Scharen. Es ist eine ganz andere Situation. Es würde helfen, die Alimentierung dringend abschaffen, dann würden sie auch keinen Abwehr hervorrufen. Unsere Sozialsystem ist schuld an der Misere, bzw. keine wagt es anzutasten, obwohl jede sieht, es wird zum Tragödie führen.
vox populi aus nauen
Donnerstag, 02-08-12 12:51
@Kersti Wolnow aus Irrenhaus BRD
die meisten Einwohner der USA sind Einwanderer. Also traditionel ein Einwandererland. Schon vergessen oder in Geschichte nicht gelernt? Ihr Beitrag ist nicht durchdacht.
Die Problematik ist, Sozialsysteme und deren Bestand auf der einen und objektive Tatsachen (gemachte Fehler)auf der anderen Seite. Populismus hilft dagegen nicht.
THOMAS MARX aus Paris
Donnerstag, 02-08-12 12:37
Wie gewinnt man "Beachteiligungserfahrungen"? Ich will mich auch mal diskriminiert fuehlen. Wenn mir Daimler Benz /Paris/Champs Elysees keine S-Klasse auf Kreditkarte verkauft, kann ich mich dann auch mal diskriminiert fuehlen? Oder durch die Frauenquoten? Oder weil MICH nie einer diskriminiert? Oder weil ich bei Olympia nicht in "rhythmischer Sportgymnastik" antreten darf nur weil es keine Altersgruppe >60 und keine Gewichtsklasse ab 120 kg gibt?
Corvus Corax aus Mannheim
Donnerstag, 02-08-12 11:06
@Dietmar Fürste aus Bavaria
Donnerstag, 02-08-12 09:02
Links sind immer problematisch.
Ihren Artikel in der "Preußische Allgemeine Zeitung" kann sich jeder Interessierte mit der Überschrift "Zu wenig Multikulti" herbeigoogeln.
Vorm Lesen dieses Artikels bitte das Rauchen einstellen und den Sicherheitsgurt anlegen.
Toni von Schlummerland aus und vorbei isses schon lange!
Donnerstag, 02-08-12 10:18
Bin Einheimischer mit deutschen Wurzeln, heterogener Ehemann, Vater, Schweinefleischfresser, Nazi, Scheißdeutscher ...... und jetzt was man diskriminiert ohne Ende, Beinamputiert, Frührentner, Arbeitslos wegen Beinab, kann in keinster Weise an irgend einem Teil gesellschaftlichen Lebens teilhaben ......
Ich definiere die Diskriminierung von der hier gesprochen wird so: Ein Mittel zum Zweck um sich nicht integrieren zu müssen und um ihr Tun und Handeln als rechtens darzustellen.
Von den vielen, vielen Jobs für Linke ganz zu schweigen.
@Kassandra Priamos aus Troya
Stimmt, es ändert sich so oder so nichts.
Wir haben es aber bisher nur "so" probiert.
Dietmar Fürste aus Bavaria
Donnerstag, 02-08-12 09:02
@Eckard Eckstein
Ironie angekommen! Der Link auf den Artikel "Zu wenig Multikulti" in der PAZ, aus dem ich zitiert habe, wurde leider aus meinem Beitrag entfernt. Sutherland hält darin die nationale Homogenität der EU-Staaten für ein wesentliches Hindernis auf dem Weg zu mehr Prosperität. Eine reichlich groteske Vorstellung, oder?
Rocora Hess aus Deutschlands Mitte
Donnerstag, 02-08-12 03:42
Wer wie ich weit über 65 Jahre lang als gebürtiger Deutscher sittsam in Deutschland gelebt und gearbeitet hat, dann aber plötzlich in seinem seit vielen Jahren angestammten Heimatort von einem etwa 10jährigen Türkenjunge (im Beisein der Mutter) grund- und anlasslos beim Vorübergehen als "Scheiß-Deutscher" beschimpft wird, lernt zu verstehen, was Diskriminierung in praxi heißt.
Wer in unserem Land wen diskriminiert, sollte den Untersuchern der "Antidiskriminierungsstelle des Bundes" doch endlich klar werden. Wenn nicht, muss man diesen „gutmenschlichen Untersuchern“ mangelnde Intelligenz oder – was noch viel schlimmer ist – bewusste und vorsätzliche Täuschung unterstellen, denn diskriminiert wird das deutsche Volk und nicht der „Zuwanderer“! – Wie richtig sagt doch Sarrazin: Deutschland schafft sich ab!
Aber bitte, willkommen seien all die vielen freundlich gesinnten Ausländer wie Japaner, Chinesen, Amerikaner, Chilenen, Kubaner usw., ebenso auch Europäer wie Italiener, Franzosen, Spanier, Griechen, Ungarn, Tschechen, Slowaken, Polen und freilich auch alle Nordeuropäer...
Fern bleiben oder schnellstens wieder verschwinden mögen aber bitte ausnahmslos die fanatischen und uns im Sinne des Korans ausdrücklich und erklärtermaßen feindlich gesinnten Moslems, egal welcher Nationalität.
Und die deutschen (zumeist durch dümmliche Verführung konvertierten) Moslems sollten sich doch bitte in ein islamisch geprägtes Land ihrer Wahl begeben, in dem sie nach den Grundsätzen des heiligen Korans und der gesetzgebenden Scharia nach Herzenslust dem ewigen Freudenleben im Jenseits entgegen wandern können. – Nur weg, schnell weg, bevor ich diese mich in meinem Heimatland diskriminierenden Leute im Gegenzug grund- und anlasslos nur so beim Vorübergehen als „Scheiß-Moslems“ beschimpfen müsste. Dies allerdings widerspricht meinem ganz persönlichen Bild vom Menschen, leider.... oder gottlob!
Olaf Ditges aus NRW
Donnerstag, 02-08-12 01:39
Ich möchte nochmal anregen, für derartige Meldungen, wie auch beispielsweise jenes was unsere Regierungsstellen so treiben, eine extra Rubrik zu schaffen, um eine Trennung von ernsthaften Nachrichten zu erreichen.
Was das wuchernde Verwaltungsgeschwür, welches manche Leute BRD nennen, so treibt, das kann man durchaus unter Kuriositäten zusammenfassen, ohne inhaltlich näher darauf eingehen zu müssen.
Maria Petersen aus Schleswig-Holstein
Donnerstag, 02-08-12 00:03
Nichtmoslemische Migranten wurden wohl garnicht erst befragt, weil diese die Frage als irrational betrachtet hätten.
Immer nur diese Ideologie, die von sich behauptet, Religion zu sein und die Welt in Unfreiheit sehen will.
Moslems hier, Moslems dort.
Es wird unerträglich.
Alexander Anonymus aus Wiesbaden
Mittwoch, 01-08-12 22:12
Ich habe mir heute eine wunderschone Wohnung angeschaut. Der Vermieter will keine Ausländer im Haus.
Das passt mir nur sehr gut, denn wenn ich an meine bisherigen Erfahrungen bei meiner Wohnungssuche denke, kann ich das nur zu gut verstehen. In einem Haus mit Türken oder noch schlimmer Arabern würde ich nicht wohnen wollen, das Theater hatte ich in jungen Jahren mehr als nur genung und es hat mich von allen romantischen Multikultiphantasien auch wirklich mehr als nur geheilt! Ein Vermieter der da unvorsichtig ist, dem geht ganz schnell der Wert seiner Immobilie in den Keller.
Die "Diskriminierung" beruht da nicht auf Vorurteilen, sondern auf gemachten Erfahrungen = selber schuld!
Bernhard Münch von Rosenberg aus Süddeutschland
Mittwoch, 01-08-12 20:49
Da würde ich aber als Asylant ganz zackzack diesen Verfolgerstaat BRD verlassen.
Martin Kerber aus Hannover
Mittwoch, 01-08-12 20:44
Widerlich diese fünfte Kolonne! Wie können Angehörige einer reichen, zivilisierten Gesellschaft nur so tief sinken, wie diese Christine Lüders und die ihr Untergebenen Speichellecker in dieser kranken Institution "Antidiskriminierungsstelle". Sie bereichern sich mit ihren illegitimen Spitzengehältern aus der Raubsteuerkasse des Parteienregimes und diffamieren und verleumden auf widerwärtigste Weise die Bevölkerung auf deren Kosten sie leben. Sie schauen zu, wie wir zugunsten der von ihnen ins Land geschleusten fremden Eindringlinge ausgebeutet werden und dabei zunehmends verarmen. Ihre ganze materielle und soziale Existenz baut darauf, aus dieser Situation Kapital zu schlagen und der eigenen Gesellschaft in den Rücken zuz fallen.
Helmstan Magister aus Düsseldorf
Mittwoch, 01-08-12 20:05
Wenn ich irgendwo in der Fremde nicht erwünscht bin entferne ich mich einfach und versuche mein Glück woanders,oder passe mich den Gegebenheiten an...Wenn sie sich hier nicht wohl fühlen..bitte wer hält sie.Möglicherweise ist es da wo sie her kommen noch schlechter,oder man möchte die gefundenen Pfründe nicht kampflos aufgeben...Wie auch immer.Wer sich zu unbeliebt macht könnte irgendwann nicht nur ,,diskriminiert" sondern ganz einfach,,vor die Tür gesetzt" werden.
Jürg Rückert aus SW
Mittwoch, 01-08-12 19:42
Ich fühle mich diskriminiert als "Scheiß-Deutscher". Herr Juncker sprach davon, dass die Deutschen nur wenige Zentimeter von ihrer „Vergangenheit“ entfernt wären und bei Widerstand gegen weitere Ausplünderung schon sehen würden was dann komme...
Ich fühle mich diskriminiert als weißer Mann, als Hetreosexueller, als Christ, als Arbeitender, als Vater, als HIV-Negativer...
Sie glauben das nicht? Lesen Sie als kleine Kostprobe "S.P.O.N. - Fragen Sie Frau Sibylle Berg: Gebärt doch, ihr Bratzen! 7.7.12"
Wenn in diesem Hassartikel statt „Mutter“ „Lesbe“ gesagt würde, hagelte es Anzeigen.
Die Lüders werden staatlich bezahlt für Diskriminierung von uns "aborigines" durch gezieltes Ausblenden unserer Realität.
Haben wir Hirten oder Mietlinge?
Eckard Eckstein aus Deutschländ einig Kasperländ
Mittwoch, 01-08-12 19:10
(1) Noch ein Nachtrag: Ich gebe zu, nicht zu wissen wie es heute in Fronkreisch aussieht, insofern war es womöglich zu leichthin geschrieben; zu meiner Zeit jedenfalls, leider vor dreißig Jahren, hätte der Dunkelmann sich z.B. gehütet, im Fall des Falles etwa die Flics zu rufen, es wäre ihm garantiert nicht gut bekommen.
Und auch die angebliche Abneigung gegen deutsche "boches" habe i c h nie erlebt!
Im Gegenteil, das war (ist) genauso nur Staatsideologie und Propaganda wie hierzulande die Hitlerei. Die meisten Franzosen der Kriegsgeneration waren immer deutschfreundlich, auch schon während der dtsch. Besatzungszeit!
Eckard Eckstein aus Deutschländ einig Kasperländ
Mittwoch, 01-08-12 19:09
(2) Ich hatte z.B. in einem kleinen Lederwarengeschäft einmal statt "poche" - "boche" verstanden und mich beschwert. Als sich das aufgeklärt hatte, war das alte Inhaber-Ehepaar wortreich geradezu aus dem Häuschen und hätte mich wohl am liebsten umarmt und zu einem Glas Bordeaux eingeladen.
Kein Wunder, auf De Gaulle wurde in Wirklichkeit bei seinem "triumphalen" Einzug in Paris von den Dächern geschossen, er befürchtet sogar einen Bürgerkrieg. Während des Krieges galt er überall als Landesverräter, und kaum ein Franzose fühlte sich 1944 wirklich "befreit" (verständlich bei zahlreichen auch französischen durch alliierte Bombenteppiche "pulverisierten" Städten, zahllosen zivilen Opfern von Tieffliegerangriffen usw.).
Eckard Eckstein aus Deutschländ einig Kasperländ
Mittwoch, 01-08-12 19:06
(3) Franz. Marine hatte sich bei Mers el Khebir eine dreitägige blutige Schlacht mit der Royal Navy geliefert und die "Résistance" wird von jungen Historikern heute ironisch als "Nachkriegsphänomen" bezeichnet. Sie war völlig bedeutungslos, - weil ihre Mitglieder massenhaft an die franz. Polizei und dtsch. Gestapo verraten wurden. Von Franzosen!
Und wie gesagt, alles andere war auch in Frankreich nur Siegerpropaganda. Was hätten die Franzosen denn auch tun sollen, nachdem "Allemagne perdu" war? Was sie d a c h t e n stand auf einem ganz anderen Blatt!
Eckard Eckstein aus Deutschländ einig Kasperländ
Mittwoch, 01-08-12 19:06
(4) Weswegen sind wohl sogar hochrangige ehemalige Soldaten, SS- oder Gestapo-Leute völlig unbehelligt dort geblieben oder haben sich wenig später irgendwo ein Häuschen in der schönen Provence oder sonstwo gekauft, nachdem Deutschland nunmal in Trümmern lag?
Weil niemand außer den üblichen angeblichen "Résistance-Helden", Kommunisten und sonstigen Spinnern etwas gegen sie hatte.
Auch die franz. Kriegsgeliebte meines Vaters (eine beindruckende Schönheit lt. Photo) hat ihn noch Ende 1945 in D. besucht. Und im U-Bootbunker im eingschlossenen St. Nazaire, wo er stationiert war, trafen noch vier Wochen vor Ende der Vorstellung aus dem fernen Bremen acht Schnorchel für die letzten Boote ein.
Eckard Eckstein aus Deutschländ einig Kasperländ
Mittwoch, 01-08-12 19:05
(5) Auf Lastwagen, quer duch die alliierten Linien, - und am Steuer saßen Franzosen!
Egon Olsen aus Absurdistan
Mittwoch, 01-08-12 18:53
Liebe Frau Lüders, ziehen Sie doch mal für ein halbes Jahr nach Berlin Neukölln oder auch Kreuzberg in ein Haus, wo nur diese "Benachteiligten" wohnen.Am Abend
bummeln Sie durch die Straßen und genießen die Anmachen der "Benachteiligten" und sehen Sie mal auf die Auto-
marken derer.Dieses und noch viel mehr können Sie
genießen,besonders wenn Sie sich dann noch evtl. Be-
schweren über einige "kulturellen Bereicherungen" wie
z.B. Schlagen der Frauen,Lärm, Dreck usw.
ich sage jedoch, alle die sich hier diskriminiert
fühlen, Gute Reise und ab in ihr Land.Die Sympathisanten
von Linken und Grünen gleich mitnehmen, da haben sie gleich paar Diener und Ernährer .
Eckard Eckstein aus Deutschländ einig Kasperländ
Mittwoch, 01-08-12 18:11
M W aus Deutschland: "Ein schwarzer Mitarbeiter bediente mich absichtlich nicht, schäkerte mit seinen schwarzen Kolleginnen, schaute mich dabei provozierend an und nach langer, langer Zeit ließ er sich herab, mich schnauzend zu bedienen."
Also, den Burschen hätte ich am Schlawittchen gepackt, über den Schalter gezogen und ihn nachdrücklich aufgefordert, auf der Stelle zu tun, wofür er bezahlt wird!
Ist natürlich auch eine Frage der persönlichen Konstitution, als Auch mal-Seemann hat man es da vielleicht leichter als andere. Außerdem glaube ich nicht, daß das irgendwelche negativen Konsequenzen gehabt hätte, weiße Franzosen sind nämlich bei weitem nicht solche verschüchterten Weicheier wie hierzulande.
Eckard Eckstein aus Deutschländ einig Kasperländ
Mittwoch, 01-08-12 18:10
(2) Wer weiß, mit etwas Glück hätte sich vielleicht sogar ein Algerien-Veteran im Publikum gefunden, der dem B..bo zusätzlich erklärt hätte, gerne mit Ihnen zusammen nach Dienstschluß draußen mit ihm ein wenig richtiges Verhalten üben zu wollen.
Eckard Eckstein aus Deutschländ einig Kasperländ
Mittwoch, 01-08-12 17:55
@ Kersti Wolnow: "Man führe sich einmal vor Augen, die Menschen aus den ehemaligen Kolonien haben sich nach der Befreiung ihres Landes bei den bösen Unterdrückern niedergelassen. Irre!"
Tja, ein deutscher Politiker, der später zum Satan persönlich wurde, hat genau das schon 1926 in einem dicken Buch vorhergesagt.
Er wandte sich damals damit gegen populäre Forderungen zur Rückgewinnung ehem. dtsch. Kolonien, und prophezeite England, Frankreich, Belgien usw., daß sie in einem ethnischen (er verwendete damals noch ein anderes Wort dafür) Chaos untergehen würden!
Leider hat der weise Verzicht unserem Land doch nichts genützt, in dem man sich später das Übel sogar freiwillig (?) herein holte. Im Chaos vereintes Europa eben.
Eckard Eckstein aus Deutschländ einig Kasperländ
Mittwoch, 01-08-12 17:33
Volker Thorwald Meyer: "...andere Leute im Supermarkt haben sich überhaupt nicht dafür interessiert."
Natürlich nicht, was denn sonst? Etwa: "rechtsradikaler Mob" bedroht Migrantin wegen ein paar Blumenkohlblättern für die Ramadan-Lämmchen im häuslichen Hinterhof?
Sie können noch froh sein, daß man S i e nicht als bösen Rassisten beschimpft und die Anzeige überhaupt angenommen hat.
Keine Frage, das größte Problem ist die perfekt manipulierte und identitätslose bundesdeutsche Hammelherde! Der es u.a. schwer fällt, zwischen begründeter Sorge angesichts eines destruktiven Massenphänomens und propagandistisch behauptetem generellem "Rassismus" zu unterscheiden.
Hans Holt aus Berlin
Mittwoch, 01-08-12 17:28
Oben genannte Studie wurde vom "Sachverständigenrat deutscher Stiftungen für Integration und Migration" erstellt. Was sind das für Sachverständige, was zeichnet diese Menschen als solche aus, wer bezahlt sie und wem nützen sie?
Dieser Rat ist eine Tarnorganisation der Landräuber, also ein Lobbyverein derer, welche sich Deutschland unter dem Nagel reißen wollen. Er setzt sich aus Personen zusammen, welche eben das Land erobern wollen und aus willfährigen deutschen Verrätern. Im Sprachgebrauch der Nationalpatrioten auch als "Überfremdungsindustrie" bezeichnet.
Das kann auch auf US-amerikanisch als Psychologische Kriegsführung bezeichnet werden, um das Opfer Deutschland sturmreif zu schießen.
Paul Mannstein aus dem Amiland
Mittwoch, 01-08-12 17:23
Wir im Amiland (the Land of the Free) fühlen uns auch häufig diskriminiert, nicht von Einheimischen sondern von Einwaderen (sogenannten Illegal Aliens)!
Volker Thorwald Meyer aus D.an der Weser
Mittwoch, 01-08-12 16:59
habe am Montag meine Pflicht getan und eine Kopftuchtante im Aldi angeschwärzt die von den ganzen Blumenkohl- und Salatköpfen alle Blätter abgerupft hat und diese in ihrer Tasche hat verschwinden lassen.
Dann wollte sie sich davonmachen ganz einfach an der Kasse vorbei aber ohne mich!
Als sie dann merkte wer sie angeschwärzt hat kamen ihr jede Menge Worte über die Lippen die ich nicht verstanden habe... Wahrscheinlich beschimpfungen unterster Kanone..
Mir egal, wenigstens habe ich mein Gewissen beruhigt.
btw: andere Leute im Supermarkt haben sich überhaupt nicht dafür interessiert
schnurzpiep egal aus Alleswasimfernsehnisbeeinflusstuns
Mittwoch, 01-08-12 16:04
Es gibt hier Islamstudiengänge und Imamausbildungen, Koranverteilungen im öffentlichen Raum,
immer mehr Koranschulen u. Moscheen entstehen,
eine Deutsche Islamkonferenz findet statt, Schwimmunterricht in der Schule wird muslimgerecht gestaltet, Islamunterricht an öffentl. Schulen,
Halal-Fleisch wird angeboten,
die Scharia wird vor Gericht tw. anerkannt u. "Migrationshintergrund" in Urteile einbezogen, islam. Scharia-"Friedensrichter"-Tätigkeit zugelassen,
unser Grundgesetz wird mißachtet wg. Schächtung u. Beschneidung,
es gibt Sozialgeld für Fremde, das es so nur hier in Deutschland gibt...
WER wird hier eigentlich diskriminiert???
Eckard Eckstein aus Deutschländ einig Kasperländ
Mittwoch, 01-08-12 15:45
@ Dietmar Fürste: Er arbeitet nicht nur für die UNO, sondern auch für die Investmentbank Goldman-Sachs und ist langjähriger Teilnehmer der „Bilderberger“-Treffen."
(Ironie an, Verzeihung)
Oh, jetzt sind sogar die UNO, Goldman-Sachs und die Bilderberger (neuester Gast: der grüne Trittin) von Linken unterwandert?
Oder sollte ich doch recht haben mit meinem ceterum censeo, daß "links" und "Linke" - zumindeste die echten -, das falsche Feindbild für Nationalkonservative darstellen?
Genauer gesagt als historische Überbleibsel kaum eine Rolle spielen, sondern ganz andere Leute die wirklichen Abschaffer sind? Bei der UNO ebenso wie in Kasperländ.
Kassandra Priamos aus Troya
Mittwoch, 01-08-12 15:29
Da ich die Gefühle unserer lieben "Migranten" nicht verletzen will, habe ich mich nunmehr entschlossen zu diskriminieren was das Zeug hällt. Ich dränge mich vor, ich stehe im Weg, ich mache mich auf dem Gehsteig breit, ich mache also alles um unsere lieben "Mitbürgern mit Migrationshintergrund" nicht Lügen zu strafen und ich fordere alle Bio-Deutschen auf, das gleiche zu tun.
Ob das was bringt weiß ich nicht, aber alles Andere bringt auch Nichts.
M W aus Deutschland
Mittwoch, 01-08-12 15:08
Das wären dann etwa 7.500 Morde und 3,0 Millionen gewalttätige Übergriffe durch Einwanderer an der deutschen Urbevölkerung seit der Wiedervereinigung. Jede Woche werden 7 Deutsche durch Migranten getötet und etwa 3.000 mißhandelt. Kompakt Studie vom 02.Dez. 2011. Mit den Worten v. Fr. Lüders: Die Studie zeige, wie wichtig eine effektive Antidiskriminierungsarbeit in einer vielfältigen Gesellschaft sei. Ämter und Behörden müßten im Umgang mit ethnischer Vielfalt weiter geschult und Diskriminierung von Deutschen beim Zugang zum Arbeitsmarkt sowie im Bildungswesen konsequent bekämpft werden, sowie die Ausreise von gewalttätigen Migranten veranlassen, empfahl Lüders. (krk)2011 - Das wäre schon besser!
Wahr-Sager - aus NRW
Mittwoch, 01-08-12 15:05
"Antidiskriminierungsstelle..."
Daher weht der Wind. Es gibt mittlerweile schon etliche solcher Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen.
Der Klaus aus Deutschland
Mittwoch, 01-08-12 15:00
Heul, Schluchz, Schnüff!
Und schon ist der Posten gesichert. Schnell noch was fordern damit die Uschi und der Peter von der Uni damals auch mal aus dem Taxi rauskommen, und satte Staatsknete abgreifen können.
Ist es zufall das solche Jammerlappigen Vereine so oft von Frauen geführt werden?
Marek Molniasz aus Niemandsschland
Mittwoch, 01-08-12 14:39
Armes Tucktuck möchte man da sagen. Fühlen sich diskriminiert.
Ich fühle mich auch diskriminiert. Hier fährt jeden Tag der Schrotthändler vorbei, heraus springen junge Burschen und fragen die alten Damen, die allein in ihren Häusern sitzen, ob sie noch alte Münzen, Uhren oder Schmuck haben.
Die Schrottautos haben keine deutschen Nummernschilder.
Die ganze Einfahrtsstraße der nahen Großstadt steht voll damit.
Das sind die Gewerbe, die großspurig angemeldet werden. Schrott und Abriss.
Soviele Häuser gibts hier gar nicht, wie Abrissunternehmen.
Auf den Autobahnrastplätzen wird in wüster Kolonne geparkt, an Verkehrsregeln sich nicht gehalten.
Sagt man was, ist man ein Nazi. Die fühlen sich diskriminiert?
Sie nehmen sich alles heraus.
Otto Ohnesorge aus Berlin
Mittwoch, 01-08-12 14:34
So wie ich die islamischen Länder einschätze, geht es da, im Vergleich zu BRD-Verhältnissen, vermutlich eher autoritär zu.
Behördengänge oder Kontakte mit der Obrigkeit, der Polizei, verlaufen da doch eher von oben herab.
Wer in eine industrielle Leistungsgesellschaft kommt, muß sich nicht wundern, wenn Leistung von ihm verlangt wird. Zu recht, will ich meinen.
Nur wer sich permanent überfordert fühlt, sieht in jedem Mitmenschen, der nicht willfährig auf alles und jedes Rücksicht nimmt und Vorteile bestimmten Religions- und Volksgruppen gewährt, eine Diskriminierung.
Ich wünschte mir wirklich einmal, daß definiert wird, was unter "Diskriminierung" so alles verstanden wird.
Ich würde sicher staunen.
Kersti Wolnow aus Irrenhaus BRD
Mittwoch, 01-08-12 14:03
Es sind ungebetene Gäste, als solche sollte man sie behandeln, das mache ich schon seit ein paar Jahren. Wie sonst soll man sie "überreden", es in ihrem Land zu versuchen? Ich kaufe nichts bei und nehme keine Dienstleistungen von Ausländern an. Wer hat dieses häßliche Wort "Diskriminierung" erfunden? Früher sagte man noch, jemand fühlt sich benachteiligt, aber so ist das Leben nun mal, jeder wird sich an eine solche Situation erinnern können. Und wenn diese ganzen Wirtschaftsflüchtlinge hier nicht heimisch fühlen, können sie ja wieder gehen. Ihnen nehmen Linke und Konzerne die Heimat, genau wie uns. In den USA funktioniert der Menschenbrei ja auch nicht, warum wurde das gescheiterte Experiment von ganz Westeuropa übernommen? Man führe sich einmal vor Augen, die Menschen aus den ehemaligen Kolonien haben sich nach der Befreiung ihres Landes bei den bösen Unterdrückern niedergelassen. Irre!
Carsten Schulz aus Mannheim
Mittwoch, 01-08-12 13:22
In diesem Land wird Einwanderern aus diesen genannten Ländern ja geradezu eingeredet, dass sie sich von den bösen Deutschen mit dem Nazigen diskriminiert zu fühlen haben. Dann fühlt man sich natürlich auch diskriminiert, zumal das ja auch Vorteile hat. Man selbst ist in der Opferrolle und kann das gerade in Deutschland immer wieder zum eigenen Vorteil ausspielen.
Auch wenn es der gängigen Political Correctness nicht entspricht: als Deutscher sind mir viele dieser Leute auch fremd und werden mir auch weiterhin fremd bleiben.
Wenn das bereits 'Diskriminierung' ist, dann bekenne ich freimütig: ich diskriminiere auch!
Dietmar Fürste aus Bavaria
Mittwoch, 01-08-12 13:21
Das Moralisieren über enttäuschte Erwartungen von Zuwanderern dient nur dazu, neue Vorwürfe gegen die Deutschen zu erheben. Nichtdeutsche werden per se als Opfer gesehen, ihre Gefühle dienen als Argumente für Rassismus- u. Diskriminierungsvorwürfe.
Das eigentliche Ziel ist jedoch: „Die ethnische Homogenität muss unterminiert werden.“ So fordert es von den EU-Ländern der UN-Sonderbeauftragte für Migrationsfragen Peter Sutherland. Er arbeitet nicht nur für die UNO, sondern auch für die Investmentbank Goldman-Sachs und ist langjähriger Teilnehmer der „Bilderberger“-Treffen.
Alles klar?
E. Theosebeios aus Ephesos
Mittwoch, 01-08-12 13:09
Die Studie sollte natürlich in erster Linie zeigen, wie wichtig die Antidiskriminierungsstelle der BReg ist. Es lohnt sich bestimmt für junge und leidensfähige Wissenschaftler, solche Studien methodisch zu zerpflücken. (Es sei denn, sie wollen Karriere machen ...)
Frau Lüders sollte einmal erklären, für wen oder für was das Ergebnis ein "Warnsignal" sein könnte, wenn es denn methodisch korrekt zustande gekommen sein sollte. Ob man vielleicht unserem Volke mit der "Zuwanderung", wenigstens hin und wieder, auch ein wenig zu viel zumutet?
Ännchen von Tharau aus Tharau
Mittwoch, 01-08-12 13:09
Tolle Sache: Wir haben eine staatliche Antidiskriminierungsstelle!
Ich bin mal interessehalber durch Berlin Kreuzberg und durch Neukölln gegangen.
Mit einer deutschen Frau. Auch noch blond.
Wir wollten in einem "Basarladen" etwas kaufen und in einer "Teestube" einen Kaffee trinken.
Gut, daß wir die mehr oder weniger gemurmelten Kommentare nicht verstanden. Die Blicke aber schon..!
Woran lag es? An der "Sichtbarkeit unserer Andersartigkeit"?
Wäre das eigentlich ein Fall für die Antidiskriminierungsstelle gewesen?
Nun mal Spaß beiseite:
GIBT ES ÄHNLICHE STUDIEN FÜR CHRISTEN IN MUSLIMISCHEN LÄNDERN?
Könnten die Damen und Herren der o.a. "Stelle" dort nicht mal Aufbauarbeit leisten?
Die beglücken die Menschen doch so gerne ungefragt...
Toni Roidl aus k.A.
Mittwoch, 01-08-12 13:07
Moslems fühlen sich diskriminiert? Das muss nicht sein! Ich hab' die Lösung: Einfach in ein islamisches Land ziehen! Schon ist Schluss mit der Diskriminierung! (Allerdings auch mit Hartz IV, servilen Richtern, impotenter Polizei...)
Steuerknecht Judy aus dem Büro
Mittwoch, 01-08-12 13:02
klar, das ist ein gutes Geschäft, beleidigt zu sein. Bringt klingende Münzen. Man hat auch ein Nazikeule immer zur Hand haben, wenn man für höhere Ziele kämpft, beispielsweise die Germanen davon abzuhalten Ihre Geldbeutel zuzuhalten. Sehr praktisch sich diskriminiert fühlen.
M W aus Deutschland
Mittwoch, 01-08-12 12:41
Teil 2
Was ist Diskrimierung? Ich habe viele Jahre in Frankreich gelebt. Es hat viele Jahre gedauert, bis ich endlich als Ausländer den Haupteingang der Sous-Préfécture von Boulogne (Paris) betreten durfte. Ich musste einen dreckigen Seiteneingang von der Tiefgarage aus nehmen. Ein schwarzer Mitarbeiter bediente mich absichtlich nicht, schäkerte mit seinen schwarzen Kolleginnen, schaute mich dabei provozierend an und nach langer, langer Zeit ließ er sich herab, mich schnauzend zu bedienen. Da fühlte ich mich disrimi-
niert.Trotzdem habe ich viele liebe Menschen kennen gelernt, die ich nicht missen möchte.Ich glaube, solche Erlebnisse haben unsere Bereicherer nicht.Sie sind Wirtschaftsflüchtlinge ohne Achtung vor dem Land und seiner Bewohner
Henk Boil aus Chemnitz
Mittwoch, 01-08-12 12:34
Sich diskriminiert "fühlen" u. tatsächl. "Benachteiligungserfahrungen" zu machen, muss nicht zwingend identisch sein, da letzteres (zumeist) objektiv gemessen werden kann. Wenn sich bestimmte ausländische Bevölkerungsgruppen diskriminiert u. schlecht behandelt fühlen, liegt das gewiss auch daran, dass ihnen genau dies unentwegt von allen Seiten eingetrichtert wird - womit wiederum deren asoziales Verhalten relativiert u. gerechtfertigt wird.
Fast tägliche Berichte div. online-Medien über Schikanen, Beleidigungen u. verbale Attacken wie "Scheißdeutscher, dt.Kartoffel, Schweinefleischfresser, Christensch...", denen oftmals noch körperliche Angriffe folgen, seitens Immigranten an Deutschen. Warum entgehen ihnen Fr. Lüders derlei Warnsignale?
M W aus Deutschland
Mittwoch, 01-08-12 12:21
Die lieben Moslems. Natürlich diskriminiert man sie, weil sie den Islam mit all seinen Menschenrechtsver-letzungen hier nicht ungehindert ausleben können. Oder weil sie schon unsere Kinder in Kitas als deutsche Schlampen beschimpfen. Weil der Islam uns als Schweine beschimpft, die man wie Hunde zertreten muss. - Weil Christen nach wie vor in islamischen Ländern verfolgt werden, in der Türkei schnitt man vor 1 Jahr dem letzten christlichen Bischof den Kopf ab. Und so eine Bevölkerung beklagt sich über Diskriminierung? Es kann aber so schlimm nicht sein, denn sonst würden sie erst garnicht einreisen bzw. sofort wieder ihren Bettel packen und gehen.
Bernd Schmieder aus Berlin
Mittwoch, 01-08-12 12:09
Wenn ich irgendwo zu Besuch bin und nicht eingeladen war, dann sollte ich gehen, um keinen Ärger zu provozieren. Blöd nur, wenn die so lecker Kuchen haben und ich bei mir zu Hause noch nicht geheizt habe....
M. Richter aus Karlsruhe
Mittwoch, 01-08-12 12:06
Das ist nichts Neues, dass sich Muslime diskriminiert fühlen. Seit es "Diskriminierung" gibt, wird sie gekonnt eingesetzt! Vielleicht aber verwechseln einige Einwanderer auch die nicht immer instantane Erfüllung ihrer vielfältigen Forderungen an unser Sozialsystem als Diskriminierung? Schließlich gibt es ja eine ganze Sozialindustrie, welche den Einwanderern ihre Rechte auf sämtliche Sozialleistungen erklärt, kaum dass sie in Deutschland angekommen sind...
Volker Thorwald Meyer aus Drakenburg
Mittwoch, 01-08-12 11:59
wieder mal wie immer, man fragt nur aussenstehende...
Wie wäre es mal mit einer Befragung der einheimischen, hier geborenen DEUTSCHEN zu dem Thema???
Aber geht natürlich nicht, würde ja gleich wieder zu Rassismus und Fremdenhass führen.... Oder???
die Grünen schlagen bestimmt wieder darauf an wie der sabbernde Hunde...
Walter Caspari aus Freie Transferstadt Bremen
Mittwoch, 01-08-12 11:59
Ja das ist schon ärgerlich.
Da verläßt man sein Land, wo alles wunderbar lief, man wurde nicht poltisch verfolgt, man lebte in wirtschaftlichen stabilen Verhältnissen, der Kühlschrank war voll und man konnte die Kinder kostenlos zur Schule und später auf die Uni schicken.
....und dann kommt man extra nach Deutschland um als Spezialist, Facharbeiter, Arzt und Ingenier Aufbauhilfe zu leisten - und wird diskriminiert.
M. H, aus Ffm
Mittwoch, 01-08-12 11:44
Allerdings könnte man ja mal den gegenversuch starten. Einfach mal in Mohamedanische Kreise eintauchen und dabei Christ bleiben wollen - mit allen kulturrellen eigenschafften.
M. H, aus ffm
Mittwoch, 01-08-12 11:38
Ich bin Einheimischer - Habe kein Diplom, keine Imobilie und keine Müde Mark am Arsch, dazu kommt das ich nicht mehr 25 bin und eine Konservative Politische Einstellung habe. Soll ich jetzt mal erzählen wo ich schon überall Diskriminiert wurde ....
Wenn ich in einem Land leben würde das eine ganze Industrie unterhällt mir 24/7/365 in allen Radio Fernseh und Zeitungsjournailien zu erzählen das ich immer und überall von den Bösen Einheimischen Diskriminiert werde - täte ich es auch glauben, jedoch nicht ausnutzen - was einen Unterschied macht !