Artikel 3 des Grundegesetzes: Die SPD stört sich an dem Begriff „Rasse“ Foto: JF
BERLIN. Die SPD-Fraktion im Bundestag hat sich für die Streichung des Bergriffs „Rasse“ aus Gesetzestexten ausgesprochen. In einem Antrag zur Weiterentwicklung des „Nationalen Aktionsplan gegen Rassismus“ plädieren die Sozialdemokraten dafür, „den Begriff der ‘Rasse’ durch eine geeignete Formulierung im Grundgesetz und in Bundesgesetzen“ zu ersetzen.
Mit dem Glauben an die Existenz von Rassen gingen Differenzierungen und Hierarchisierung von „konstruierten Menschengruppen“ einher, begründet die SPD ihren Vorstoß. Die Formulierung Rasse wecke Assoziationen an ein Menschenbild, das auf der Vorstellung unterschiedlicher Rassen beruhe. „Allein rassistische Theorien gehen von der Annahme aus, daß es unterschiedliche menschliche ‘Rassen’ gibt“.
In ihrem Antrag fordern die Sozialdemokraten die Bundesregierung zudem auf, das Ausmaß von Diskriminierung und Rassismus in Deutschland zu erfassen. Dabei solle sowohl indirekte als auch direkte rassistische Diskriminierung aller in Deutschland lebenden Bevölkerungsschichten erhoben werden. Gleichzeitig solle die Regierung kritisch untersuchen, wie sich ihre Politik auf „die antirassistische Zivilgesellschaft“ auswirke und für die Maßnahmen zur Bekämpfung von Rassismus ausreichende finanzielle Mittel zur Verfügung stellen. (krk)
Dann müssen als nächstes wohl die Wörter "Rassismus" und "Antirassismus" dran glauben. Rassismus ohne Rasse kann es einfach nicht geben. Wenn das Wort "Rassismus" aber etwas anderes meint als die Aversion gegen Personen bestimmter genetischer Abstammung dann meint das Wort in Art. 3 GG auch etwas anderes.
Jürg Rückert aus SW
Sonntag, 24-06-12 16:15
@ Neumann: grundsätzlich richtig. Es geht aber um etwas anderes, weshalb ich auch so polemisch werde. Es geht darum uns unsere Identität als Volk zu nehmen. Über Gender soll uns die Identität als Mann oder Frau aberzogen werden. Wir sollen überhaupt keine Identität mehr haben außer dem Wunsch, austauschbare blaue Ameisen zu sein.
Der Kommunismus ist nicht tot.
Ruski: Wir haben Maschine für Frisör. Kopf hinein, Haar geschnitten. Amerikanski: Die Köpfe sind doch ungleich! Ruski: Danach nicht mehr.
Jürg Rückert aus SW
Samstag, 23-06-12 22:57
Alles Leben steht Schulter an Schulter. Auf dem Niveau der Proteinbiosynthese sind Pflanze u. Mensch nämlich völlig gleich. Die etwa 6 % genetischer Unterschiede zu den Bonobos sind doch unbedeutend! Der Unterschied zwischen H. sapiens u. Primaten ist doch rein ideologishcer Natur. Auch das Hausschwein steht uns recht nahe.
Bei den Genen grunzen wir doch alle in einer Sprache.
Ja, wenn wir unsere Genpolitiker nicht hätten. Jede gedankliche Verunreinigung muss gesearcht und destroyt werden, wie im Vietnamkrieg.
In dieser einen Welt
sind wir alle gleich
ob Mensch oder Laich
ob Erbse oder Lauch
so will`s der rote Brauch.
Onkel Fedja aus Wünsdorf
Samstag, 23-06-12 20:03
Traurig zu sehn, wie die Realität durch die Sozen so zurechtgebogen wird, daß sie in ihr ideologisches Weltbild passt - Fakten stören da nur. Das hat die ignorante dicke Gabi schon mit Dr. Sarrazin durchexerziert (Intelligenzforschung, sog. "Juden-Gen" usw.), und so geht es munter weiter, wie zu Zeiten der Inquisition.
Michael Schärfke aus Berlin (DR)
Samstag, 23-06-12 19:01
Wohin Geisteskrankheiten und Wahnvorstellungen führen... wissenschaftliche Begriffe werden umbenannt... Ja ja, und die Erde ist eine Scheibe!
T. Nehrenheim aus BRD plc
Samstag, 23-06-12 17:06
Wie? Darf ich bald auch nicht mehr von meiner Rasse-Ex schwärmen? ;-)
SPD. Sommer-Pausen-Dummquatscher.
schwarzrotgold x aus BunteRepuklik Dummerland
Freitag, 22-06-12 19:16
Es gibt auch unterschiedliche Hunde-Rassen. Ich weiss nicht, was am Begriff Rasse schlecht ist. Auch bei Katzen spricht man von "Rasse". Und wie der Mensch kommen diese an unterschiedlichen Orten der Welt gehäuft vor.
Vermutlich wollen die Genossen den Einheitsmenschen, der gleich denkt, gleich fühlt, gleich wählt, steuerbar und berechenbar...das perfekte organische Maschienenwesen, ganz nach kommunistischem Muster, so wie Stalin und Mao den Menschen am liebsten gehabt hätten.
Karl Napp aus aus Gotha
Freitag, 22-06-12 17:12
Auf Wikipedia kann auch über die Tradition sozialdemokratischer Rassenhygiene-Forscher nachgelesen werden. Nun will wohl die zweitälteste deutsche Partei jetzt auch ihre Sozialismus-Rassisten der ersten Stunde aus ihrer Geschichte verschwinden lassen und damit den Rassenwahnmakel einzig den Nationalsozialistern unterjubeln, die sie ja in einer kommunistisch-seligen Tradition als Faschisten bezeichnen, obwohl die wahren Faschisten eigentlich aus ihrem, wenn auch italienischen Stall kommen. Ploetz, der einen starken Einfluß auf die nationalsozialistische Rassenlehre ausübte, Carl Hauptmann, Bebels Schwiegersohn Simon, Schallmayer, Grotjan u. v. a. – sie alle sind sozialdemokratische Tradition. Will die SPD heute den Begriff „Rasse“ aus den Gesetzen streichen, dann sollte sie doch besser gleich den Begriff „Sozial-Demokratie“ aus ihrem Parteinamen streichen; denn sie ist heute weder sozial noch demokratisch, sondern in jenem Sinne rassistisch, wie sie mit ihrem Volk umgeht, das sie doch Generationen lang als Arbeiterpartei an die Führungsstellen des deutschen Staates gewählt hatte, wobei bei dieser SPD im Grunde genommen die Arbeiterklasse so richtig auf der Strecke geblieben ist.
Ihre Friedrich-Ebert-Stiftung sollte doch mal ermitteln (wenn so etwas heute überhaupt noch ohne Staatsknete geht?), warum diese einst glaubwürdige Partei so unglaubwürdig geworden und schließlich zur politischen Promenadenmischung verkommen ist.
Otto Ohnesorge aus Berlin
Freitag, 22-06-12 16:29
Man verspricht sich davon immerwährenden Frieden auf Erden, weil alle Kriegsgründe dann beseitig worden wären.
Das ist eine Utopie.
Früher wünschten sich manche Menschen solches, wenn sie an einem milden Sommerabend, an einem lauschigen Plätzchen, ein wenig philosophierten. träumten. Im jugendlichen Alter.
Heute können die sich nicht entblöden, solch Arkadien tatsächlich für möglich zu halten.
Sie wollen den Eloy.
Dabei vermehrt sich gerade heute eine Ideologie auf Erden, die mit dem Koran und der Scharia alle nötigen Instrumente in Händen wähnen, die die Menschheit für immer ausreichend und nachhaltig beglücken.
Es wird also nie soweit kommen.
Wir beschleunigen durch diese Fehlentwicklungen nur diese Ideologie.
Otto Ohnesorge aus Berlin
Freitag, 22-06-12 16:19
Lieber Marcus Krichbaum aus Absurdistan,
"Der Allerdings wiederum ist normalstes menschliches Verhalten."
Genau das akzeptieren die Umgestalter der Menscheit zum Eine-Welt-Bürger und zur "One-World" eben nicht.
Alle Menschen sind gleich.
Außer natürlich die Umgestalter selbst.
Man sieht es an Gender-Mainstreaming.
Geschlechterneutralität wird propagiert.
Als Frau wird man nicht geboren sondern erzogen.
Die sexuelle Veranlagung, selbst das Geschlecht ist beliebig wechselbar.
Alle bekommen dasselbe Bildungsniveau. Denselben sozialen Status.
Völker und Sprachen, sowie Nationen und Grenzen werden abgeschafft.
Religionen ebenfalls.
Marcus Krichbaum aus Absurdistan
Freitag, 22-06-12 12:36
Es gibt zwei Sorten von Rassismus. Biologischen und Kulturellen. Biologischer Rassismus entstand aus der Bewertung anderer Kulturen im Vergleich mit der Eigenen, in einer Zeit der Weltentdeckung. Dort entdeckten die fortschrittlichsten Menschen viele neue kleine regionale Subkulturen und fassten diese bei Nähe oder gar Übereinstimmung Gruppen in verschiedenen Größen zusammen. Fand man bei Gruppen gleichermaßen in unterschiedlichen Bereichen Unterentwicklungen (Leben in der Steinzeit, Sprachen durch Klickgeräusche, keine Schrift etc.), so wurden die genetischen Gruppen dieser Regionen zusammengefasst. Dadurch kamen negative oder positive Implikationen zustande. Menschen werten in Allen Alltagsbereichen über Lebensweisen oder Lebensstil. Besonders unter biologisch Gleichrassigen. Dort suchen Menschen nach Verbesserungen der eigenen Umstände. Gelingt dies, dank gruppendynamischer Prozesse, so positiviert man die eigene Lebensart. Dies kann sowohl materialistisch sein, als auch spirituell. Dies wäre dann Rassismus. Die SPD spricht von Rassismus, die Basis von Rassismus ist aber kultureller Chauvinismus. Der Allerdings wiederum ist normalstes menschliches Verhalten. Den latent chauvinistisch ist bereits jemand der eine Lebensart für sich selbst bevorzugt. Denn damit untergräbt er alle Anderen. Überzogene Selbstdarstellung ist schon die Basis jeder Balz.
Martin A. aus Essen
Freitag, 22-06-12 11:35
Der Begriff Rasse soll gestrichen werden nicht weil es keine Rassen gibt, sondern weil es eine bestimmte Rasse nicht geben soll.
Nämlich die Rasse bei der immer alle nach mehr "Vielfalt" schreien sobald sie irgendwo eine Gruppe aus mehr als 3 leuten bildet.
Ist jemandem eine Gruppe von Menschen ein Dorn im Auge, dann streitet er oft erstmal ab das die Gruppe überhaupt existiert. (Tibeter,Kurden,Deutsche,Palästinenser)
Eswird Eng aus dem Schwarzwald
Freitag, 22-06-12 11:23
Im linksveriffte Wikipedia ist in Zusammenhang mit der Alkoholintoleranz der Asiaten durch fehlende Enzyme von "Menschengruppen" zu lesen.
Dieser Terminus intendiert eher soziale Homogenität, so wie Menschen, die sich auf einem Platz treffen und durch ein gleiches Anliegen eine Gruppe bilden.
Beispielsweise SPD Anhänger.
Die Rasse hingegen unterscheidet Genbestand und Merkalsausbildung anderer Populationen der selben Art.
Dadurch wird, selbstverständlich wertfrei, diskrimminiert, um das permanent gemobbte Wort gebrauchen zu dürfen.
Pythagoras von Samos aus dem Irrenhaus Europa
Freitag, 22-06-12 11:10
Als nächstes wird dann die Verwendung des Begriffes Rasse im gesamten öffentlichen und privaten Leben unter Strafe gestellt. Sozial sanktioniert wird es ja schon lange mit allen zur Verfügung stehenden schmutzigen Mitteln, bis hin zur Vernichtung von Existenzen.
Der nächste Kandidat auf der Liste ist dann der Begriff "Volk". Für unsere Eliten gibt es eh nur Wähler und Steuerzahler.
Hans Holt aus Berlin
Freitag, 22-06-12 09:11
Die roten Banausen sollten wenigsten einmal in ihrem besch ... Leben ein Blick in ein Buch werden. Nein, nicht das Kapital oder ihr Sparbuch, sondern in Charles Darwins Evolutionstheorie. Vielleicht sind sie anschließend ein wenig klüger, was ich aber zu bezweifeln wage, wenn ich mir diese traurigen Gestalten so vor Augen führe.
Eric Schlegel aus BRD
Freitag, 22-06-12 07:22
Der Versuch dieses Wort aus Gesetzestexten zu 'entfernen' ändert nichts an der Tatsache der Existenz unterschiedlicher Rassen auf dieser Welt.Aufgepasst,Tauben-,Zierfisch- oder Hundezüchter!Guppys u. Pudel werden abgeschafft,natürlich auch der deutsche Schäferhund.
Flo. PAOK aus serbisches Kosovo
Freitag, 22-06-12 07:14
Sollten wir jemals auf Außerirdische stoßen, dürfte eine der ersten Reaktionen der Grünen darin bestehen, den Begriff "Menschheit" für latent rassistisch (bzw. speziesistisch) zu erklären.
Also mittlerweile darf man es wirklich als Kompliment nehmen, in diesem Land als Rassist betitelt zu werden. Ich bekenne mich nun offen zum Rassismus und, da ich zwischen unterschiedlichen Rassen unterscheide (=diskriminiere), auch zur Rassendiskriminierung. Alfred E. Neumann verlinkt hier auf pseudowissenschaftlich verbrämten ideologischen Mumpitz.
Jorge Salvador aus Maragojipe
Donnerstag, 21-06-12 21:29
Mal angenommen man koennte die Anzahl der Bundestagsabgeordneten halbieren, so wuerde der Steuerzahler um einiges entlastet. Vor allem aber wuerde nur noch halb soviel Bloedsinn produziert "von denen da oben"
Ralf Beez Ofw d.R. aus 72250 Freudenstadt
Donnerstag, 21-06-12 20:43
Also ich wäre dafür, daß man die SPD aus dem Bundestag
streicht, ähem entfernt; der einzige, der noch bleiben
dürfte und eine neue refomierte SPD aufbauen dürfte,
wäre Thilo Sarrazin.
Arno Pielenz aus Cottbus
Donnerstag, 21-06-12 19:41
Der alte Irrglaube aller Ideologen: Wenn man die Worte verbietet, ist die Sache verschwunden.
Im sozialistischen Rumänien Ceausescus ließ der Diktator durch den Staatsrundfunk höhere Temperaturen als die wirklichen Frostgrade verkünden - und schon war den Leuten warm ...
Alfred E. Neumann aus Deutschland
Donnerstag, 21-06-12 18:27
@ Martin A. aus Essen:
> Ob die Genetische Variation innerhalb der Rassen grösser als ausserhalb
> der Rassen ist hängt ganz davon ab wie ich die Rassen einteile.
[…]
> Wenn ich jetzt alle schwarzen Afrikaner als "Schwarze" zusammenfasse
> habe ich eine extrem hohe variation "innerhalb" der schwarzen, die
> höher ist als der abstand zwischen deren schwerpunkt und dem der
> Europäer. Das ändert aber nichts an den unterschieden zwischen
> Europäern und Afrikanern.
Dass man in diesem Fall nicht mehr von klaren und eindeutigen Rassenmerkmalen reden kann, wird dir da aber doch hoffentlich selbst klar! Allerdings findet man diese Varianz innerhalb der „Rassen“ nicht nur bei den Afrikanern.
Alfred E. Neumann aus Deutschland
Donnerstag, 21-06-12 18:06
@ Marie Podlech aus Erlangen:
Sorry, hatte deinen Kommentar irgendwie mit anderen zusammengewürfelt. Hab ihn grad noch einmal gelesen und gemerkt, dass er sich gar nicht an mich wendet.
hans müller aus 30xxx
Donnerstag, 21-06-12 17:54
überhaupt, bin ich dagegen, dass das hier, in D, jetzt auch losgeht, und dann noch auf die Weise (wie in den Staaten). Ist die amerikanische "identity politics" nicht die reinste Katastrophe? Überhaupt, soll der Kram wahrscheinlich davon ablenken, dass es bald nur noch zwei "Rassen" gibt - Ober- und Unterschicht. Wir haben überall bald Verhältnisse wie im vorrevolutionären Frankrech oder dem heutigen Lateinamerkia.
Carsten Schulz aus Mannheim
Donnerstag, 21-06-12 17:54
Na ja, der Begriff 'Rasse' ist durch die Nazizeit auch stark kontaminiert. Heute spricht man stattdessen von 'Ethnien'. Das 'darf' man durchaus noch sagen, klingt auch etwas vornehmer, meint aber im Grunde dasselbe.
Was die von der SPD befürchteten Differenzierungen betrifft: vielleicht kann mir ein SPD-Genosse mal erklären, warum beim 100 Meter Lauf zum Beispiel praktisch nur noch Schwarze antreten oder warum Asiaten einen zierlicheren Körperbau und Schlitzaugen haben.
Oder darf man das in der künftigen 'antirassistischen Zivilgesellschaft' (was für ein Horrorbegriff!) gar nicht mehr zur Kenntnis nehmen?
Alfred E. Neumann aus Deutschland
Donnerstag, 21-06-12 17:51
@ Kersti Wolnow aus Irrenhaus BRD:
Nicht alle sind gleich, sondern alle sind unterschiedlich!
Der Denkfehler liegt nicht daran, alle Menschen über den gleichen Kamm zu scheren, sondern darin, Menschen die bestimmte Merkmale teilen, als unabänderlich gleich zu betrachten.
Nicht alle Nordeuropäer sind blond & blauäugig, nicht alle Frauen sind „typisch weiblich“, nicht alle Schwule wollen sich durch die Welt vögeln und es gibt sogar geistig Behinderte mit Hochschulabschluss:
>Alfred E. Neumann aus Deutschland
> Die genetische Variation *innerhalb* dieser so genannten
>„Rassen“ ist größer als die zwischen diesen Gruppen
tja, das heißt dann aber, dass die Einteilung in Rassen ungenau ist, dass an der "Taxonomie" noch etwas gefeilt werden muss. Das heißt nicht zwangsläufig, dass es sie nicht gibt.
Alexander Burgkart aus Torgau
Donnerstag, 21-06-12 17:30
Ich bin sehr für den Vorschlag der SPD alle rasistischen Übergriffe zu erfassen, die Betonung liegt auf alle, dann werden die Gutmenschen und Berufsbetroffenen feststellen müssen, dass der überwiegende Teil der rasistischen Übergriffe auf Deutsche durch Ausländer verübt wird. Dann dürfte sich dieser Vorschlag wieder schnell erledigt haben . . .
Martin A. aus Essen
Donnerstag, 21-06-12 17:22
@Alfred Neumann
Ob die Genetische Variation innerhalb der Rassen grösser als ausserhalb der Rassen ist hängt ganz davon ab wie ich die Rassen einteile.
Extrem viel variation ist z.b. innerhalb von Afrika.
Wenn ich jetzt alle schwarzen Afrikaner als "Schwarze" zusammenfasse habe ich eine extrem hohe variation "innerhalb" der schwarzen, die höher ist als der abstand zwischen deren schwerpunkt und dem der Europäer. Das ändert aber nichts an den unterschieden zwischen Europäern und Afrikanern.
Die Klimaunterschiede innerhalb Afrikas mögen auch grösser sein als die innerhalb Deutschlands.
Das heisst aber noch lange nicht das es keinen Sinn macht die Welt in Klimazonen einzuteilen.
Marie Podlech aus Erlangen
Donnerstag, 21-06-12 17:12
Man muß schon mehrere Knicks in den Hirnwindungen haben, um diesen Vorschlag zu verstehen. Wenn es keine Rasse gibt, kann es ja eigentlich auch keinen Rassismus geben. Wenn ich beispielsweise einen Asiaten in rassistischer Weise beschimpfen wollte, müßte ich ja erst einmal wissen, daß er einer ist. Woher weiß ich das? Doch durch Augenschein. Denn wenn ich einen Ur-Schwaben oder einen in Asien lebenden Menschen europäischer Herkunft als Chinesen oder Japaner beschimpfe, wäre das doch wohl auch aus Sicht der SPD wirkungslos. Hier befindet sich die SPD in der Falle, wie auch beim Gender-Irrsinn. Wie soll man eigentlich frauenfeindlich sein, wenn "Frau" doch nur ein Konstrukt ist, es sie also gar nicht gibt?
Kersti Wolnow aus Irrenhaus BRD
Donnerstag, 21-06-12 17:00
@ Alfred Neumann, ja, alle sind gleich, Männlein = Weiblein (Gender), Schwule = Familien, (Schwulenehen oder Flickenteppichgemeinschaften), Europäer = Asiaten/Negern, (Globalisierung)
Dumme = Intelligente (Gesamtschulen), Behinderte = Normale (Einheitsschule), natürlichh, so kommt die Menschheit vorwärts. Mir wird schlecht, dieser Staat ist 3x so schlecht wie die DDR.
Jan Pretorius aus Bayern
Donnerstag, 21-06-12 16:39
PÄPSTLICHER ALS DER PAPST
Wer sich an einer südafrikanischen Universität einschreibt, muß - auch heute - im Fragebogen seine
Zugehörigkeit zu den großen Bevölkerungsgruppen Weiss/Asiatisch und Schwarz angeben.
Wie sonst sollte man statistisch überprüfen können, ob die kompensatorische Politik zu Gunsten der schwarzen Bevölkerungsgruppe die gewünschten Früchte trägt.
Erwin der Querdenker aus Dummerland
Donnerstag, 21-06-12 16:31
Zunächst einmal ist dieser Begriff der Rasse sehr wohl definiert und stammt aus der Biologie hier insbesondere aus der Vererbungslehre und Genetik.
Doch welche Ziele verfolgt diese SPD, in dem sie ihre Multikulti-Ideologie allen Menschen überstülpen will, ähnlich wie bei der Genderisierung?
In Wirklichkeit richtet sich dieses Bestreben gegen die eigene deutsche Arbeitnehmerschaft.
Damit wollen sie deren Benachteiligung und Diskriminierung rechtfertigen! Denn diese ihre ureigenste Wählerklientel und deren Interesse wird hierdurch nicht mehr hinreichend vertreten.
Ehrlicherweise wäre bei einer derartigen Einstellung der SPD-Führung eine Namensänderung fällig:
Statt 'S P D' sollte sie sich lieber 'I S P' nennen!
(I = international)
Alfred E. Neumann aus Deutschland
Donnerstag, 21-06-12 16:14
Der Plan der SPD ist vernünftig. Eine Unterteilung verschiedener Menschheitspopulationen in unterschiedliche „Rassen“ ist aus biologischer und anthropologischer Sicht schlicht und einfach veraltet. Die genetische Variation *innerhalb* dieser so genannten „Rassen“ ist größer als die zwischen diesen Gruppen (siehe http://bit.ly/9X0WPs).
Befürworter des Rassebegriffs halten daran entweder aus Unkenntnis fest, oder aus dem Wunsch heraus, hiermit eine pseudowissenschaftliche Legitimation für eine unterschiedliche Wertigkeit verschiedener Menschengruppen zu erhalten.
P. Böttcher aus Rassenheim
Donnerstag, 21-06-12 16:07
Das Auslaufmodell SPD ist doch nicht mehr tragbar um eine ernsthafte Politik zu betreiben.
Sie sollten sich ein Museum bauen und von der „guten“ alten Zeit träumen, die sie nie zustande bekommen haben.
War es nicht gerade diese sog. Arbeiterpartei SPD die die Menschenverachtung Hartz IV aus dem Hut zauberte?
War es nicht die SPD die im Jahr 2000 einen verlogenen Rassenwahn gegen Hunde installierte um von den tatsächlichen Problemen abzulenken?
In den USA sprach man bereits vom German Dog Holocaust.
Genossen, wir haben euch genossen, doch jetzt langt es!
Karl Stülpner aus Dresden
Donnerstag, 21-06-12 15:52
Kersti Wolnow aus Irrenhaus BRD und Alfred E: Neumann aus Berlin West : Genauso ist's!!!
Martin A. aus Essen
Donnerstag, 21-06-12 15:41
Der Begriff "Rassismus" wurde von dem Massenmörder Leon Trotsky erfunden.
Er wird in der Praxis exklusiv angewandt um europäischstämmige menschen zu bezeichnen.
So werden Antideutsche Äusserungen so gut wie nie als "Rassistisch" bezeichnet. Handfeste (nicht "latente") diskriminierung von deutschen wie z.b. eine Migrantenquote werden von der SPD nicht als "rassistische Diskriminierung" bezeichnet.
Als "Rassismus" wird es bezeichnet wenn Weisse egal wo auf der Welt als Volk in exklusiven räumen existieren und nicht in einem Völkergemisch assimiliert also als Volk entfernt werden, auch Völkermord genannt.
"Rassismus" ist potenziell alles was weisse tun, weisse sind potenzielle "Rassisten".
"Anti-Rassismus" ist ein Codewort für Anti-Weiss.
Else Kling aus Rödelheim
Donnerstag, 21-06-12 15:24
Aber es gibt sie doch nun mal, die unterschiedlichen Rassen! Und das ist auch gut so! Wie sollten wir denn sonst über die Jahrtausende so befruchtend voneinander gelernt haben können, kulturbereichernd, zivilisationsschaffend und in jeder Hinsicht innovativ? Wie können diese Leute etwas wegreden wollen, was uns mehr oder weniger alle ausmacht und verbindet? Haben die ihr Gehirn an der Garderobe abgegeben? Was kommt als nächstes? Gehirnwäsche? Geschlechtsneutrale Uniformen? Totale Gleichschaltung via Volksempfänger? Überwachung mittels Blockwarte? Sind das die existentiellen Themen unseres Landes, für die wir diese Funktionäre bezahlen? Die gehören gekündigt!
Otto Ohnesorge aus Berlin
Donnerstag, 21-06-12 15:23
George Orwell grinst sich eins.
Der dachte allerdings, daß er von Nazis spricht.
Alles wird geändert, was nicht für den Eine-Welt-Bürger spricht.
Was gegen Gleichmacherei ist.
Die Weltliteratur wurde für die Machenschaften schon aufs Korn genommen.
Man will Rassen nicht?
Kein Problem. Wird gesetzlich geregelt.
Wieder ein Grund mehr, die Deutschen im eigenen Land mundtot und willfährig zu machen.
Für uns gilt nur noch arbeiten, tolerant und weltoffen zu sein und Schnauze zu halten.
Ach ja, und zu zahlen.
Für den der dagegen ist, gibt es nur einen plausiblen Grund:
Er ist ein Nazi.
Wann werden diese infantilen Kulturzerstörer endlich aufgehalten?
wana wana aus brddr
Donnerstag, 21-06-12 15:22
(Mit dem Glauben an die Existenz von Rassen gingen Differenzierungen und Hierarchisierung von „konstruierten Menschengruppen“ einher, begründet die SPD ihren Vorstoß. )
Haben die noch alle Tassen im Schrank,wie Arogant oder
Verblöded mus man sein um eine Natürliche Tatsache zu
Verleugnen,Sie beweisen heute das sie ehrlose Vaterlansveräter und Volkveräter sind.
bitte rücksicht ich bin Lägstäniker
Alfred E: Neumann aus Berlin West
Donnerstag, 21-06-12 15:18
Dieses Land wird nur noch von absoluten Vollblutidioten regiert. Der Begriff "Rassissmus" wird in dieser Trottelrepublik häufiger gebraucht als in der "DDR" die "sozialistischen Errungenschaften".
Ob Schwarze, Wéiße, Gelbe, alle Menschen sind gleich. Alle sind bunt. Alles bunt im Bund.
Auch alle Hunde sind gleich. Ob Mastino oder Dackel, Maulkorbzwang für alle. Alles andere wäre diskriminierend.
Der Bundestag ist nur noch ein durchgeknallter Karnevalverein.
Bernd Schmieder aus Berlin tut weh
Donnerstag, 21-06-12 15:07
Artikel 146 ! Was halten die Sozis denn davon, dem deutschen Volk eine Verfassung vorzulegen und die einzelnen Artikel vom Volk nach Beratung abstimmen zu lassen ? Das sollte nach jahrzehntelanger Bestrahlung für Ihren Machterhalt ungefährlich sein.
Ich habe - wenn gewünscht- für Sie noch ne Rasse-Definition :“Eine größere Lebensgemeinschaft von Menschen, die in ihrer körperlichen
Gestalt und ihren geistig-seelischen Wesen sich gleichen und ihre
körperlichen Merkmale und geistig-seelischen Eigenschaften in ihren
Nachkommen vererben, nennt man Rasse.”
(leidtut Quelle unbekannt)
Kersti Wolnow aus Irrenhaus BRD
Donnerstag, 21-06-12 15:01
In Biologie hatte ich einmal gelernt, daß es Arten und bei gleichen Arten verschiedene Rassen gibt. Gilt dieser biologische Grundsatz nicht mehr?
Und was ist mit der Rasseliste bei Hunden? Die ist erlaubt, wurde 2000 geschaffen. Das zeigt den psychischen Zustand politischer Funktionäre.