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Deutschland

Donnerstag, 25.02.2010

Westerwelle kritisiert Politische Korrektheit

 

FDP-Chef Guido Westerwelle sieht sich „in die rechte, ja sogar braune Ecke gestellt“ Foto: guido-westerwelle.de

BERLIN. Außenminister Guido Westerwelle (FDP) hat seinen Gegnern vorgeworfen, die Kritik am Sozialstaat durch den Vorwurf des Rechtsextremismus abwürgen zu wollen. Statt ihm sachlich zu widersprechen, sei er „als letztes Argument in die rechte, ja sogar braune Ecke gestellt“ worden, schreibt Westerwelle in einem Beitrag für die Welt. In der Debatte hätten sich seine Kritiker vor allem an seiner Wortwahl gestoßen, „die der Politischen Korrektheit nicht entspricht“.

Er sei dabei aber genau von denen, die ihn wegen „angeblich ungebührlicher Wortwahl“ kritisierten, „wahlweise als Esel oder Pferd, als Nero oder Caligula, als Rowdy oder Brandstifter“ bezeichnet worden. Über das politische Klima urteilte der Vizekanzler: „Wie weit muß man eigentlich der Linkspartei hinterhergerutscht sein, daß man Leistungsgerechtigkeit für rechtsradikal hält?“

Am Donnerstag verteidigte Westerwelle seine Position im Bundestag. Alles, was verteilt werde, müße zuvor erwirtschaftet werden. Zu Tumulten kam es durch Zwischenrufe aus Reihen der SPD. Als Westerwelle von einem Abgeordneten als „Volksverhetzer“ beschimpft wurde, sprach Bundestagsvizepräsident Hermann Otto Solms (FDP) eine Rüge aus. (FA)

> Mehr zu der Debatte über Westerwelles Kritik am Soazialstaat in der aktuellen Ausgabe der JUNGEN FREIHEIT

> Umfrage: Hat Westerwelle recht?

 



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resh trem aus Bayern

Sonntag, 28-02-10 10:36

wir sollten die angelegenheit sehr sachlich betrachten. westerwelle hat recht! arbeitende menschen müssen mehr im geldbeutel haben als nicht arbeitende, vor allem als sozi-empfänger. es unglaubwürdig, daß menschen, die sozi bekommen, jahrelang keine arbeit finden und auf staatskosten leben, teils einen unangemeldeten nebenjob begleiten, einfach mehr in der tasche haben und besser leben. jeder vom staat lebender muß nach meiner meinung dafür eine gegenleistung bringen, selbst wenn er dafür für ihn bestimmte straßen täglich sauber halten muss. es gibt echte arbeitslose, die keinen job finden bzw. nicht eingestellt werden, weil sie zu alt sind oder behindert etc. warum drücken sich die anderen?

 

Ralf Kersten aus Flensburg

Sonntag, 28-02-10 04:01

In baldiger Zukunft wird man schon Leute als "rechstextremistisch" bezeichnen, die auch nur Worte wie Heimat, Volk, Familie (od. meinetwegen "Arbeit") in den Mund nehmen. Das sollte man nicht als "hoffnunsgfrohes Zeichen" mißdeuten, sondern eher als Pathogenese einer untergehenden Nation. Das alles sind höchst unliebsame "Reizworte" aus dem kollektiven Unbewußten, die unbedingt getilgt gehören, um endlich in einer globalist.-technokrat. Welt als gesichtlose Mitmasse aufgehen zu können. Nicht mehr Luis' "Berg" ruft, sondern "Guido's Markt". Ebenso wird man alle Männer des Hauses verweisen, die ihren Frauen körperl. überlegen sind, da sie als potent. "Täter" in Frage kämen, vor denen die Frauen unbedingt staatl. u. polit. "geschützt" gehören.

 

Ralf Kersten aus Flensburg

Sonntag, 28-02-10 03:44

PS: Fast scheint es so, als würde "Guido" dieser Vorwurf ein bißchen bauchpinseln, ist er doch nun endlich mal für den "Macher" und "Mann" gehalten worden, für den er sich immer ausgibt! V. a. von jenen, deren Aufmerksamkeit er gern hätte (nämlich NICHT Leuten aus den "Glitzerpuffs" der Kölner od. Berliner Schwulenszene!). Diesen Moment will der schmalschultrige "Held" (mit dem unsichtbaren Schulranzen) noch ein wenig genießen u. auskosten, bevor er sich von seiner völlig mißratenen Polemik "distanziert". Schwesterdelle hat viell. ein paar schwarze Tupfer vorgebl. "Konservativismus" in seine schweinchenfarbene Rhetorik geschummelt; als "Gesamtkunstwerk" kommt er nicht Frage! Wenn DER ein "Nationaler" ist, dann bin ich Maoist und trisexuell!

 

Herbert Weiß aus Stahnsdorf

Freitag, 26-02-10 17:56

Es ist zunächst richtig: Alles muss erwirtschatet werden. Die Sparkommissare in der Wirtschaft und im öffentlichen Sektor mit ihrer Geiz-ist-geil-Mentalität vergessen jedoch, dass das eingesparte Personal nicht einfach weg ist, sondern nur zur BA abgeschoben wird und so weiterhin Kosten verursacht. Was hat uns der Privatisierungsfimmel bisher gebracht? Die Berliner S-Bahn lässt grüßen - nur mal ein Beispiel. Hier liegt das Problem, nicht bei den paar Faulenzern. Das ist keine Frage von rechts oder links, sondern von Vernunft und doofer Ideologie!

 

Ch. Henrich aus Berlin

Freitag, 26-02-10 17:34

Wieso muß ein beruflich ausgebildeter, älterer Arbeitsloser eigentlich weniger zum Leben haben, als ein junger Bildungsverweigerer, der nur einfachste, schlecht bezahlte Arbeiten verrichten kann? Westerwelle vermeidet geschickt den Begriff Leistung. Es könnte ja jemand nach seinem Polenbesuch mal fragen, was er eigentlich für deutsche Staatsbürger leistet. Gearbeitet hatte auch Sysiphus. Der versuchte wenigstens etwas zu leisten. Peter Hartz war, zur Erinnerung, jener VW-Manager, der ohne ein politisches Mandat den deutschen Sozialstaat "reformierte". Der Typ ist wegen sogenannter Untreue in einem besonders schweren Fall rechtskräftig verurteilt!

 

Der Boss schießt aus dem Hintergrund

Freitag, 26-02-10 09:46

Ohjee!

Mal sehen, wie lange Guidowski sich noch halten kann.
Sich als polnischer Hilfsaußenminister antideutsch zu gerieren ist kein Problem. Auch das Schicksal Deutschlands durch den EU-Beitritt der Türkei endgültig zu besiegeln ist pc; auch wenn dann auf Dauer die Hinterlader-Rechte gänzlich "beschnitten" würden.

Jetzt ist er ein Rechter™.
Das ist sein Todesurteil.

 

Bernd Sydow aus Berlin

Freitag, 26-02-10 08:20

Wenn Politiker etablierter Parteien wie Westerwelle plötzlich die Politische Korrektheit beklagen und sich gegen Denkverbote aussprechen, klingt das fast wie Heuchelei. Denn gerade sie praktizieren diese undemokratischen Methoden gegen Rechtskonservative und Nationale, die sich als einzige gegen die Massenzuwanderung aus fremden Kulturen und die Zersetzung traditioneller, gesunder Familienstrukturen einsetzen.

Überhaupt scheinen hierzulande Gedanken- und Diskursfreiheit nur noch auf den Feldern Soziales, Wirtschaft und Finanzen akzeptiert zu sein. Wer hingegen Themen mit dezidiert nationaler Präferenz kontrovers diskutiert, gilt auch in den Augen der Westerwelles als rechtsradikal und somit nicht diskurswürdig.

 

Jörg Hildesheim aus der Eifel

Donnerstag, 25-02-10 21:52

Ein Lehrstück in gescheiterter Propaganda. Man schildere lautstark eine Realität, die sich am sozialistischen Betrugskonsens reibt, und schon gehen einem die dämlichen Sozialisten auf den Leim und beschimpfen einen im pawlowschen PC-Idiotenreflex als leibhaftigen Braunen. Wonach man auf Zustimmung und Mitleid aus der konservativen Ecke hofft. Fehler: So blöd wie die Linken sind viele Konservative dann doch nicht.

 

Ralf Kersten aus Flensburg

Donnerstag, 25-02-10 21:02

Ich glaube, man muß da aufpassen: Westerwelle, Käßmann (Dieter Bohlen etc.) bedienen sich einer gängigen allgemeingültigen Ethik, eines abgewetzten, aber immer noch "top" funktionierenden Klischees: "Man muß arbeiten, um zum Erfolg zu kommen!" Viele (etwas oberflächlich denkende) Leute rutschen auf der zurechtgelegten Bananenschale aus und feiern solche Leute TATSÄCHLICH als ihre (immerhin verbliebenen und angebl. "worthaltenden") "Helden"! Ich kann nur sagen: Laßt euch nicht VERARSCHEN, Leute! Zuviel des "Guten" ist meist des Übels. Schaut GENAUER hin, worauf diese angebl. "Erfolge" beruhen. Beruhen sie auf MIST, distanziert euch (eindeutig) davon!

 

Ralf Kersten aus Flensburg

Donnerstag, 25-02-10 20:50

Sagte ich "hochgerappelt"? All die Menschen, die das (seiner Meinung nach) nicht "schaffen" (aus welchen sozialen, familiären etc. Gründen auch immer), die verachtet Herr Westerwelle. Nur fehlt zur (echten) Persönlichkeit eben immer auch die Fähigkeit, seine eigene Lächerlichkeit zu erkennen (und herzhaft drüber ablachen zu können, aber nicht nur zu "gegebenen Anlässen"!). Doch dieser essentiellen Fähigkeit ist der vorgebl. "stramme" Herr Westerwelle (der sich im Privaten "windelweich" gibt) abholt. Und so trägt sein Gesicht noch heute die Akne-Narben seiner eigenen Kindheit, in die er noch heute (allein durch seine Art "zu lachen") verliebt ist, aber die er viel lieber unter der Gurkenmaske (sein eigener Sprech) verbracht hätte: Wat Elend!

 

Bernd Stanetzek aus Bünde

Donnerstag, 25-02-10 19:23

Ob glaubwürdig oder nicht.
Wenn Herr Westerelle so weitermacht ist er bald reif für den Fallschirm....

 

Werner Z. aus Deutschland

Donnerstag, 25-02-10 19:18

Das verstehe wer will.
Da macht einer einmal etwas und zwar gegen erheblichen Widerstand, etwas was wir alle wollen und einige Kommentatoren melden erhebliche Zweifeln an, anstatt Herrn Westerwelle zu unterstützen.
Was sich Herr Westerwelle im Zusammenhang mit Frau Steinbach und den BdV. geleistet hat, findet auch nicht meine Zustimmung.
Was er jetzt aber in der Hartz4 Angelegenheit an Hartnäckigkeit an den Tag legt, findet meine volle Unterstützung und deshalb unterstütze ich ihn. G.W. von vorherein die fehlende „Ehrlichkeit“ bei dieser längst überfälligen Debatte zu unterstellen und auf frühere Machenschaften der FDP und andere taktische Winkelzüge hinzuweisen hilft nicht weiter und unterstützt nur die falschen Argumente der linken Sozialabschleifer.

 

Ralf Kersten aus Flensburg

Donnerstag, 25-02-10 18:54

Westerwelle macht "Eindruck" auf die Yuppies durch sein "dynamisches Auftreten". Das soll aber nicht darüber hinwegtäuschen, was dieser Herr für "Ziele" hat: Es geht ihm um einen reibungslosen Hochglanzkapitalismus, in dem der Privilegierte das ist, was er immer war: Privilegierter. Egal, ob "es" nun schwul, lesbisch oder "migranto" daherstolziert. (Hauptsache, er hat sich nur "hochgerappelt".) Sein Deutschtum kann man dabei getrost verschweigen bzw. verleugen. Das ist die "Leistungsgesellschaft", wie sie sich der rhetorisch ausgebuffte Ehr-"Geizling" und Ziehsohn "Schwesterdelle" vorstellt. Schön die Krawatte binden, Sie "Erfolgsmensch", damit Mama's Goldjunge immer im rechten Lichte erscheint!

 

S. Hoffmann aus V.

Donnerstag, 25-02-10 15:07

Wie heißt es doch? "Die Geister die ich rief..." Jetzt wird auch einer wie Westerwelle, mit solchen Diffamierungsversuchen der Linkslinken konfrontiert, indem sie ihn direkt oder indirekt in die braune Ecke stellen. Das vor allem die Linkspartei in vordester Front jetzt die Oberpolitischkorrekten spielen ist ja auch kaum verwunderlich- für die ist doch jede Meinugsäußerung, die in ihrem Sinne falsch ist, "Volksverhetzung" oder was weiß ich was. Wie seinerzeit in der DDR, wo auch jede "falsche" Meinung als "Hetze", "Volksverhetzung" bezeichnet wurde. Die Linke zeigt immer wieder aus welchem Sumpf sie stammen, nämlich aus dem dunkelroten SED-Sumpf!

 

George Orwell aus Londonistan

Donnerstag, 25-02-10 14:21

Na da sind wir doch tiefbetroffen und auch ein Stück weit traurig.
Ob Westerwave jetzt ein Lichtlein auf geht?

 

Armin Weiblinger aus Westfalen

Donnerstag, 25-02-10 13:56

Nun versucht der Befürworter eines EU-Beitritts für die Türkei, mit plumpem Populismus seine Partei vor einer Wahlschlappe in NRW zu retten.

Das könnte noch gut gelingen: Die meisten Konservativen halten schwarz-gelb immer noch für das kleinere Übel.

Mein Eindruck: den meisten Leuten geht es noch viel zu gut, um den richtigen einschneidenden Lösungen den Weg frei zu machen!

 

Horatio Germaniae aus Deutschland

Donnerstag, 25-02-10 13:09

Nun, er mag inhaltlich bei diesem Thema gar nicht so falsch liegen. Nur hat er das, was ihm jetzt widerfuhr, selbst getan, als er die Aktion der KSA auf dem Parteitag der FDP in die "rechte Ecke" stellte.

 

MG 42 aus Oberbayern

Donnerstag, 25-02-10 12:57

In "diesem Land" von den Vertretern der Meinungsdiktatur in die Nähe des "Rechtsradikalismus" gerückt zu werden, ist Kompliment und Bestätigung der eigenen Position zugleich.

Herr Dr. Westerwelle kommt zu diesem Kompliment allerdings eher wie der Narr zur Maulschelle...

 

Paul Heller aus München

Donnerstag, 25-02-10 12:57

Westerwelle weiss doch gar nicht wie es wirklich ist, einmal in "die braune Ecke" geschoben zu sein.

Er und seine Partei sind doch immer vorne mit dabei, wenn es darum geht "Gesicht zu zeigen gegen Rechts".

Jetzt heult er sich aus, wenn mal eine Kampagne gegen ihn gefahren wird, wo war seine Solidarität für den vielleicht einzigen anständigen verbliebenen Abgeordneten im letzen Reichstag, Henry Nitzsche?
So jemand hatte keine Gelegenheit, sich in der Qualitätspresse auszuflennen, als er und seine Famile in Lebensgefahr waren, als Linksradikale sein Haus attackierten.

 

Martin K. aus NRW

Donnerstag, 25-02-10 12:52

Jetzt erfährt Herr Westerwelle mal, wie einfach es ist, von politischen Gegnern in die braune Ecke gestellt zu werden.

 

Michael Wolf aus Stuttgart

Donnerstag, 25-02-10 12:42

So Herr Westerwelle! Nun also erfahren auch SIE politische Korrektheit wenn (noch nicht) am eigenen Leib so doch an der Person.
Vielleicht geht Ihnen ja ein Licht auf was Sie durch den "Kampf gegegen Rechts" fördern.

Opfer der eigenen Politik! Ich kann mich der Schadenfreude nicht erwehren!^^

 

Paul Pope aus Baden-Württemberg

Donnerstag, 25-02-10 12:27

Wer im Glashaus sitzt...
Der gute Herr W. hat doch in der Causa Steinbach exakt nach PC funktioniert und so seinen Willen im Sinne Polens durchgesetzt. Wenn er nun mit seinen eigenen Waffen geschlagen wird, dann fängt er an zu heulen. Die Geister die ich rief...
Der Mann hat ja durchaus Recht, aber wie glaubhaft ist er? Und weshalb widerspricht die aktuelle Tagespolitik und die Kommentarlosigkeit des Vizekanzlers in Sachen "KgR" usw. seinen jetzigen Erkenntnissen? Westerwelle hat sich mit Steinbach selbst diskreditiert und versucht nun zurückzurudern. Erst hat er von den Konservativen im Umfragetief Prügel bezogen, nun vom linksliberalen Gutmenschentum. Man versuche einen Pudding an die Wand zu nageln.

 

Joachim Mader aus Hessen

Donnerstag, 25-02-10 12:20

Was hier erwähnt wird, ist mittlerweile zu einem grundlegenden Problem geworden. Wird ein Thema, gleich welches und von wem, angesprochen, so wird sich nicht sachlich damit auseinander gesetzt. Es wird in erster Linie die "Wortwahl" attackiert. Dafür war das Sarrazin-Interview ein gutes Beispiel. Wenn jetzt Westerwelle wegen seiner öffentlich geäußerten Meinung als "Rechtsaußen" oder was auch immer diffamiert wird, statt auf die unstreitig bestehenden Probleme sachlich einzugehen, so ist das absurd. Das hat auch nicht mehr mit Politischer Korrektheit zu tun.
Mir erscheint es eher als ein Zeichen von Feigheit. Dem eigentlichen schwer lösbaren Problem wird ausgewichen.

 

Dirk Pöhlmann aus .

Donnerstag, 25-02-10 12:16

Die etablierten Parteien entfernen sich immer mehr von Demokratie und Rechtsstaatlichkeit und haben (da sie wussten, dass sich Widerstand regen wird) seit Jahren Stück für Stück die Nazikeule aufgebaut, sodass derjenige, der heute die richtigen Fragen stellt, vom normalen (Dumm-) Bürger als Nazi gesehen wird.

Auch (normale) EU- od. Gender- Gegner z.B. werden sich bald als Nazi wiederfinden.

Der allgegenwärtige "Kampf gegen Rechts" ist in Wirklichkeit die Vorbereitung des Kampfes gegen die neuen politischen Eliten, welche sich europaweit aufmachen, die Macht der etablierten Parteien zu brechen.

Zukünftig kämpft man gegen künstlich geschaffene Nazis, die in Wirklichkeit Demokratie und Rechtsstaatlichkeit wieder einfordern.

 
 

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