Linker Politiklehrer nach Rede bei Pro NRW suspendiert
Der Lehrer bei Pro NRW: Unterrichtsverbot Foto: Vimeo/JF
DORTMUND. Eine Dortmunder Schule hat einen Lehrer vom Unterricht entbunden, weil er auf einer Kundgebung der Bürgerbewegung Pro NRW vor einer Islamisierung Deutschlands gewarnt hatte. „Durch diverse öffentliche Äußerungen von Herrn Dr. K. hat das Ansehen des Stadtgymnasiums erheblichen Schaden genommen“, teilte die Schulleitung mit.
Deswegen sei der Lehrer von der Unterrichtserteilung „entbunden worden“. Der stellvertretende Schulleiter Bernhard Koolen betonte, die Schule distanziere sich in aller Form vom Inhalt der betreffenden Rede. Die Bezirksregierung Arnsberg prüft derzeit die Einleitung eines Disziplinarverfahrens gegen den Betreffenden.
Der Lehrer, der sich selbst als „herrschaftskritisch“ bezeichnet und nach eigenen Angaben die Grünen wählt, hatte seine Rede am vergangenen Wochenende am Rande einer salafistischen Kundgebung mit dem Prediger Pierre Vogel in Köln gehalten. Darin gab er an, als bekennender Homosexueller mehr Angst vor Islamisten als vor Rechtsextremisten zu haben. Zudem lobte er den von Linksextremisten ermordeten niederländischen Politiker Pim Fortuyn und kritisierte die Versuche von radikalen Muslimen, Einfluß auf den Unterricht zu nehmen.
Von Linksextremisten denunziert
Kurz darauf tauchte der Name des Politiklehrers und die Adresse seiner Schule auf einer linksextremen Internetseite auf. Auch Fotos von ihm und seinen Schülern wurden dabei veröffentlicht, verbunden mit dem Aufruf, ihn bei den Behörden zu denunzieren.
Gegenüber dem Internetblog „Ruhrbarone“ distanzierte sich der Pädagoge am Dienstag von seinem Auftritt und bekräftigte, es sei ein großer Fehler gewesen, die Rede zu halten. Auch würde er Pro NRW niemals wählen, da sich die Bürgerbewegung gegen Abtreibungen engagiere. „Als Feminist bin ich aber konsequent Befürworter eines liberalen Abtreibungsrechts, etwa so wie in den Niederlanden. Eine Frau muß für mich das Recht haben, bis zum siebten Monat abzutreiben.“ (ho)
... tja einziger Unterschied zur DDR, dort wäre er in Bautzen gelandet ... das geht im Moment wahrscheinlich noch nicht ... aber das schaffen Die sicher auch noch.
Ralf Beez Ofw d.R. aus 72250 Freudenstadt
Donnerstag, 14-06-12 19:11
@Lieber Eckard Eckstein aus...
Herzlichen Dank für Ihren erstklassiken mehrteiligen
Kommentar auch über Fallaci, von der ich auch ein Buch
mein eigen nennen darf.
Gott vergelte es Ihnen!!!
Eckard Eckstein aus Deutschländ einig Kasperländ
Donnerstag, 14-06-12 01:28
(1) Noch ein Nachtrag zu Oriana Falllaci. Aus "Wikipedia", - und natürlich dementsprechend propagandistisch aufbereitet:
"In Italien wurde sie schließlich vom Präsidenten der Muslimischen Union von Italien - Adel Smith - verklagt, der zu Gewalt gegen Fallaci aufrief und sie "dem Gesetz Allahs vorgeführt" sehen wollte. Der Schwerkranken drohte eine zweijährige Haftstrafe (Juni 2005, also ein Jahr vor ihrem Tod) wegen Verunglimpfung einer Religion.
Dazu sagte sie in einem Interview: "Ich werde die Richter nicht mit meiner Präsenz beehren, das hier ist eine inakzeptable, unzulässige, unverzeihliche Causa. Schämt euch!"
Eckard Eckstein aus Deutschländ einig Kasperländ
Donnerstag, 14-06-12 01:27
(2) "In ihrem Buch "Die Kraft der Vernunft" äußert sich Fallaci explizit zum Begriff des Revisionismus.
Bezug nehmend auf die Verabschiedung des Artikels 261 des schweizerischen Strafgesetzbuches, der u. a. die "Verspottung" von Glaubensrichtungen strafrechtlich verbietet, kritisiert Fallaci das Vorgehen, Revisionismus strafrechtlich zu verfolgen.
Ihrer Ansicht nach ist es unproblematisch, "Geschichte abweichend von der offiziellen Version zu erzählen".
"Als Beispiele führt Fallaci die rechtmäßig verurteilten Holocaustleugner Gaston-Armand Amaudruz oder Robert Faurisson an, die ihrer Meinung nach zu Unrecht verurteilt wurden."
Eckard Eckstein aus Deutschländ einig Kasperländ
Donnerstag, 14-06-12 01:26
(3) "In gleicher Weise äußert sie sich zum militanten Tierschützer Erwin Kessler, der Kontakte zur neonazistischen Szene pflegt, bzw. zur mehrfach wegen Anstiftung zum Rassenhass verurteilten Schauspielerin Brigitte Bardot."
Soweit das pluralistische und demokratische Wikipedia. Und wie üblich, wer den Islam kritisiert ist Nazi!
Diese Sätze hätten nun wirklich Goebbels Anerkennung gefunden.
Verlogen in der bekannten Art und Weise. Sätze über eine Frau, die im ital. Widerstand kämpfte und an diversen Stellen des Buches Nationalsozialismus und ital. Faschismus verdammt! Allerdings auch mit dem islamischen Jihad zur Eroberung Europas vergleicht.
Eckard Eckstein aus Deutschländ einig Kasperländ
Donnerstag, 14-06-12 01:25
(4) Ein Ziel übrigens, das der militante Islam seit 711 (Niederlage gegen Karl Martell nach jahrelanger Plünderung zahlloser südfranz. Städte) nie aufgegeben hat!
Eckard Eckstein aus Deutschländ einig Kasperländ
Donnerstag, 14-06-12 01:24
(5) Die Originalstelle im Buch (Seite 31) lautet hingegen:
"Zum Beispiel der Schweizer Tierschützer Erwin Kessler, der wie Brigitte Bardot die Hala-Schlachtung schrecklich findet und dafür, daß er diese kritisiert hat, zwei Monate Gefängnis ohne Bewährung aufgebrummt bekam.
Auch der achtzigjährige Schweizer Historiker Gaston Armand Amaudruz, der eine kleine revisionistische Wochenzeitung druckte (revisionistisch heißt, die Geschichte abweichend von der offiziellen Version zu erzählen, und das ist heutzutage verboten, es lebe die Freiheit.), wurde deswegen am 10. April 2000 vom Gericht in Lausanne zu einem Jahr Gefängnis plus einer saftigen Geldstrafe verurteilt".
Eckard Eckstein aus Deutschländ einig Kasperländ
Donnerstag, 14-06-12 01:23
(6) "Wie auch der fanz. Historiker Robert Faurisson, ebenfalls ein Revisionist, der am 15. Juni 2001 ohne sein Wissen...angeklagt und zu einem Monat Gefängnis verurteilt wurde. Auch er, trotz seines fortgeschrittenen Alters ohne Bewährung."
Klingt etwas anders als bem Volksaufklärungsportal Wikipedia, nicht wahr?
Es folgt eine Seite weiter noch eine interessante Ausführungen zum Europäischen Haftbefehl:
"Der europäische Haftbefehl sollte ursprünglich nur bei Tatbeständen wie Terrorismus, Mord, Freiheitsberaubung, Drogenhandel, sexueller Ausbeutung von Kindern, Pädaophilie, illegalem Handel mit Waffen und nuklearem und radiaktivem Material greifen."
Eckard Eckstein aus Deutschländ einig Kasperländ
Donnerstag, 14-06-12 01:22
(7) "Doch welch ein Zufall, acht Tage nach dem 11. September, als die Diskussion über die Terrorismusbekämpfung in vollem Gange war, nahm die erhabene Europäische Kommission rasch noch die Tatbestände Rassismus und Fremdenfeindlichkeit und Blasphemie und Rassendiskriminierung mit auf. Also das Meinungsdelikt, das die pro-islamische Europäische Union mit diesen Worten umschreibt."
[...]
"Wird Jeder der so denkt wie ich...zu einem Ketzer, der jeden Augenblick, wo immer er sich befindet, wie ein Verbrecher verhaftet werden kann. Verhaftet und in Handschellen an das Land ausgeliefert, das auf Anzeige eines Muslims oder auf Initiative eines Richters hin, der politically correct ist, den Haftbefehl ausgestellt hat."
Eckard Eckstein aus Deutschländ einig Kasperländ
Donnerstag, 14-06-12 01:21
(8) "Ausgeliefert und (so die Bestimmung) ´mindestens vier Monate lang in Untersuchungshaft´ gehalten..."
"...Und jeder Vorwand, da sei dir ganz sicher, wird recht sein, um diesen Menschen zu verurteilen."
Eckard Eckstein aus Deutschländ einig Kasperländ
Donnerstag, 14-06-12 01:20
(9) Wer Fallacis Bücher gelesen hat weiß spätestens dann:
Entweder dem islamischen Jihad gelingt, diesmal durch Infiltration, was ihm 711 bei Tours und Poitiers, bzw. 1529 und 1683 vor Wien noch mißlang, - die Eroberung und Islamisierung Europas!
Oder - die einzige nüchtern denkbare Alternative -, es kommt zu einem (kaum vorstellbaren) radikalen Politikwandel, Zusammenbruch der EU, Austritt aus der UNO usw. und einer militärischen Lösung, um der islamischen Expansion gewaltsam ein Ende zu setzen.
Und das hieße nichts anderes als ein dritter Weltkrieg Europas und Rußlands, vielleicht noch unter Beteiligung Chinas und der USA gegen den Islam und die Länder, von denen dessen Expansion ausgeht!
Eckard Eckstein aus Deutschländ einig Kasperländ
Donnerstag, 14-06-12 01:19
(10) Wer davon ausgeht, daß Adolf Hitler mit der Ideologie des Nationalsozialismus die Welt erobern wollte, und dies nur durch Krieg zu verhindern war, der kommt dann auch nicht umhin einzusehen, daß dasselbe umso mehr für die mächtiger werdendne orientalischen Staaten - einschließlich der Türkei -, und deren Ideologie des Islam gilt. Wobei nebenbei bemerkt der Antisemitismus in beiden Ideologien eine zentrale Rolle einnimmt.
Die "Integration" einer 95-prozentigen Mehrheit der Muslime wird im demokratischen Europa niemals stattfinden, - weil sie das nicht wollen! Wie auch Fallaci sagt, sind die Grundprinzipien der Demokratie "...dem ideologischen Gewebe des Islam zu fremd."
Absurdes Deutschland aus Mannheim
Donnerstag, 14-06-12 00:42
III.
... authentisch sein können ( falls er es bei so viel Fremdbestimmung durch linke Ideale von außen überhaupt jemals gewesen sein sollte ), da ihm jedesmal bewusst werden wird, wie sehr er aufgrund seiner Erkenntnis durch das System, das er bislang so sehr befürwortete, marginalisiert und mit Liebesentzug bestraft wird. Er ist nun gezwungen, sich politisch zu prostituieren und sich den Wünschen und Vorgaben des zahlenden Freiers anzupassen.
Er ist in einem Dilemma gefangen.
Da bleibt nur zu wünschen übrig, dass wenigstens seine Abwehrmechanismen funktionieren und er sich eine Weltsicht zurechtkonstruieren kann, die das Ganze letztendlich doch noch legitimiert.
ngen werdenAbsurdes Deutschland aus Mannheim
Donnerstag, 14-06-12 00:34
II.
...unter dem enormen Druck, der auf ihn ausgeübt wird, verständlich sein, dennoch wird er einen sehr hohen Preis dafür bezahlen müssen: Den verlust der Selbstachtung. Denn als bekennender Homosexueller wird er permanent tagtäglich mit muslimischen Schülern ( Dortmund / NRW )konfrontiert werden, die ihm ihre ganze Verachtung nicht nur als Gutmensch, sondern vor allem als Homosexuellem entgegenbringen werden. Er wird all das, was er bereits erkannt hat, aber widerrufen musste, tagtäglich am eigenen Leibe zu spüren bekommen: Verachtung, Intoleranz, Diskriminierung, Verächtlichmachung, Herabwürdigung, Anspielungen, Gesten der Geringschätzung und dergleichen. Hinzu, und dies wiegt besonders schwer, wird er in keinster Weise mehr...
Absurdes Deutschland aus Mannheim
Donnerstag, 14-06-12 00:26
I.
Nun, der linke Lehrer hat ja schon mal einiges erkannt: All das, wofür bzw. wogegen die "Antifaschisten", "Weltverbeserer", "Gutmenschen", Linken, Grünen, Roten...doch so sehr kämpfen ( Meinungsfreiheit, Emanzipation, Recht der Frau auf Abtreibung, Kritik am Christentum, insonderheit der Katholischen Kirche, Schwulenemanzipation, Kampf gegen "patriarchalisch-ausbeuterische Familienstrukturen", Selbstbestimmung, Unterwerfung unter eine Religion, ein konservatives Familienbild, kritisches Bewusstsein, Toleranz, Aufklärung...) ist ja gerade mit der unvorstellbar archaisch-patriarchalischen Religion des Islam NICHT vereinbar und somit muss der Schuss unweigerlich nach hinten losgehen.
Sein Zurückrudern mag zwar ...
Bernd Sydow aus Berlin
Mittwoch, 13-06-12 21:18
Von einem Gymnasiallehrer mit Doktortitel sollte man eigentlich erwarten können, daß er weiß, was er tut. Zudem mußte er gerade als Lehrer für Politik doch wissen, was eine öffentliche Rede für Pro NRW im rot-grün und islamlobbyistisch kontaminierten NRW für ihn für Konsequenzen hat.
Daß er nun in derartiger Servilität zu Kreuze kriecht, macht ihn zumindest charakterlich als Vorbild für seine Schüler ungeeignet.
Jorge Salvador aus Maragojipe
Mittwoch, 13-06-12 20:33
@Alfred: E Neumann
Das haben Sie schoen auf den Punkt gebracht
Rodolfo Panetta aus Horb am Neckar
Mittwoch, 13-06-12 20:21
Es war wohl auch ein Fehler von PRO-NRW, diesen Herrn mit seinen linksextremen Ansichten auftreten zu lassen. Oder darf ein Bürger, nur weil er zufällig gegen den Islam ist, ansonsten jede menschenverachtende Meinung auf einer PRO-Veranstaltung kundtun? Ist denn Abtreibung kein menschenverachtendes Verbrechen?
Ralf Beez Ofw d.R. aus 72250 Freudenstadt
Mittwoch, 13-06-12 19:40
Meiner Meinung nach sollte dieser kleine selbstherr -
liche Schulleiter sofort von seinen Posten und Bezügen
entbunden werden!
Dabei stellt sich natürlich auch die Frage, wie kommt
so jemand überhaupt auf so einen Posten?
Da würde ich sofort eine Klage wegen Diskriminierung
einleiten, so das der Herr Schulleiter keine ruhige
Minute mehr hätte.
Bodo der Boese aus Bolivien
Mittwoch, 13-06-12 18:16
Ein 'echtes' Vorbild fuer seine Schueler! Ich kann nur jedem empfehlen, falls Kinder im schulpflichtigen Alter, --guckt euch die Lehrer gut an, geht zu jedem Elternsprechtag. Wenigstens hat es mal nicht den 'Falschen' erwischt, ich hoffe der sieht keine Schule mehr von innen, dieser Spinner.
Alexander Anonymus aus Wiesbaden
Mittwoch, 13-06-12 17:29
So einen Peiaskopp hab ich aber lang schon nicht mehr gesehen.Zumindest hat er zwar die Islamgefahr erkannt,ist aber zu feige die Konsequenzen zu ziehen.
Und dann macht er sich noch des "Selbstdefätismus" schuldig und rudert hündisch ergeben zurück und übt sich in Selbstkasteiung anstatt mutig zu seiner Meinung zu stehen.
Verweichlicht,inkonsequent und auch noch dumm.
Ich könnt mir an seiner Stelle nie mehr ins eigene Spiegelbild schauen.Sehen solche Gestalten nicht das der Baukran langsam näher rückt,so still und heimlich?
Das Verhalten der Denunzianten allerdings steht ja in bester stalinistischer Tradition.Gibts bald auch wieder Schauprozesse mit vorgedruckten Urteilen und Abtransport in einen Gulag???
Eckard Eckstein aus Deutschländ einig Kasperländ
Mittwoch, 13-06-12 17:20
Im Westen nichts neues: Haßprediger dürfen sagen was sie wollen, solange sie nicht allzu laut zu Mord und Bombenanschlägen aufrufen, - sodaß der wehrlose Staat der Kasper und Schwätzer zum allgemeinen Bedauern nicht anders kann, als sie doch einmal auszuweisen. In zehn Jahren ein oder zwei! Wer aber im eigenen Land die eigene Kultur verteidigen will und klare Wahrheiten über die Eindringlinge und ihren Eroberungs-Islam äußert, ist mindestens den Job los, wie man sieht.
Oriana Fallaci (* 1929- gest. 2006) nennt die dafür Verantwortlichen (auch ich nenne sie verlogene, feige, armselige und rückgratlose Angsthasen) "Zikaden" und "Kollaborateure!"
Eckard Eckstein aus Deutschländ einig Kasperländ
Mittwoch, 13-06-12 17:16
(2) Sie hat als junge Frau bei den ital. Partisanen gekämpft und sieht in der islamischen Infiltration ihres Landes noch Schlimmeres als einst die deutsche Besatzung.
Ihre Bücher - u.a. "Die Wut und der Stolz" und "Die Kraft der Vernunft" sollte unbedingt lesen, wer sich über die "Söhne Allahs" auf ihrem höchst erfolgreichen Jihad und die Hilflosigkeit des dekadenten Westens informieren will. Es gibt sie bei Amazon, im Buchdienst der JF habe ich sie allerdings nicht gefunden.
Fallaci wurde übrigens wegen ihrer Bücher in der Schweiz wegen "Rassismus" -- in Abwesenheit -, zu einer Gefängnisstrafe verurteilt. Wenigstens lehnte die italienische Regierung das Auslieferungsersuchen der Schweizer Justiz (noch) ab.
Eckard Eckstein aus Deutschländ einig Kasperländ
Mittwoch, 13-06-12 17:15
(3) Zitate:
"Stammts du aus dem Westen und sagt, daß deine Kultur eine überlegene Kutur ist, die höchstentwickelte, die dieser Planet je hervorgebracht hat, dann kommst du auf den Scheiterhaufen.
Wenn du aber ein Sohn Allahs bist oder ein Kollaboratuer und sagst, daß der Islam schon immer eine überlegene Kultur gewesen ist, ein Leuchtturm, wenn du nach den Lehren des Koran hinzufügst, daß Christen stinken wie die Ziegen und Schweine und Affen und Kamele, wirst du nicht angetastet. Niemand zeigt dich an. Niemand stellt dich vor Gericht. Niemand verurteilt dich!"
Albert Schweisser aus Rheinland
Mittwoch, 13-06-12 17:14
Da macht jemand alles richtig, was man in dieser Republik richtig machen kann: ab in die Partei, aktiv in der FDJ, SED... upps, vertan. Ich meine natürlich: schwul, grün, Feminist (mit oder ohne Binnen-I), Herrschaftskritisch... (was vergessen?) und dann das. Letzte Ausrede: entweder der hat sich in der Bühne vertan im Eifer des Gefechts oder er wollte die PROlinge tätlich angreifen und ist auf die Bühne gestürmt, gleich rein ins Mikro. Das klappt vielleicht, denn Gewalt gegen rechts ist ja legitim. Stattdessen hat man ihn einfach nur falsch verstanden.
Eckard Eckstein aus Deutschländ einig Kasperländ
Mittwoch, 13-06-12 17:13
(4) "Nicht zufrieden mit alldem fordern sie immer mehr Moscheen, obwohl sie in ihrem eigenen Land nicht den Bau der kleinsten Kirche gestatten und Nonnen vergewaltigen und Missonare ermorden, sobald sie können. Und wehe ein Bürger protestiert, wehe ...
Und die Leute schweigen resigniert, eingeschüchtert, in Schach gehalten von dem Wort "Rassist". Sie machen nicht einmal dann den Mund auf, wenn man sie anschreit, wie mein Vater sie unter dem Faschismus anschrie: "Habt ihr denn keinen Funken Würde im Leib, ihr Schatsköpfe? Habt ihr kein bißchen Selbstachtung, ihr Hasenfüße, ihr Feiglinge?"
Wahr-Sager - aus NRW
Mittwoch, 13-06-12 16:30
@Alfred E: Neumann..:
"Der Unterschied zur faschistoiden, hochgradig kriminellen 'DDR' besteht zur Zeit nur darin, das Andersdenkende nicht eingeknastet werden."
Ich kann übrigens ein YouTube-Video von Manfred Kleine Hartlage empfehlen: "Warum ich kein Linker mehr bin" (über die Suche leicht zu finden)
Otto Ohnesorge aus Berlin
Mittwoch, 13-06-12 15:44
Ein promovierter Lehrer, Schwuler, Feminist, Grünen-Wähler, Abtreibungsbeführworter.
Herrschaftskritiker, Islamkritiker.
Da hat die personifizierte Gemengelage wohl auf dem falschen Bein Hurra gerufen?
Da hätte er mal jemanden fragen sollen, der etwas davon versteht.
Da hilft auch keine Entschuldigung und das Eingeständnis eines großen Fehlers.
(Was übrigens schon wieder ein Fehler war)
Er suche sich besser einen Arzt mit einer bequemen Couch.
Offenbar braucht er mal Urlaub. Ups, er hat ja schon so viel Ferien.
Es ist aber auch schwer den Schülern etwas von Meinungsfreiheit vorzusabbeln und anschließend den Lehrer, der solches stolz verkündet, wegen Meinungsäußerungen auszugrenzen.
Darüber sollte der Schulleiter mal nachdenken.
Der Lausitzer aus Deutschland
Mittwoch, 13-06-12 15:05
Erst große Reden schwingen und sich dann distanzieren.
Ein Schleimer weniger
Alfred E: Neumann aus Berlin West
Mittwoch, 13-06-12 15:00
Diese BRD ist eine Diktatur. Wer nicht linientreu ist und öffentlich nicht erwünschte Kritik übt, muß mit Konsequenzen rechnen. Der Fall Eva Hermann ist der deutlichste Beleg.
Der Unterschied zur faschistoiden, hochgradig kriminellen "DDR" besteht zur Zeit nur darin, das Andersdenkende nicht eingeknastet werden. Wohlbemerkt. Zur Zeit. Das kann sich ändern. Und das wird es auch.
Die Deutschen sind ein Volk von Kriechern mit mäßiger Intelligenz. Wenn man denen lang genug einhämmert, das der Himmel grün ist, dann ist er grün.
Eher wird Nordkorea eines Tages eine blühende Demokratie nach Vorbild der Schweiz, als das aus Deutschen selbstbewußte aufrechte Demokraten werden. Nie und nimmer!
Wahr-Sager - aus NRW
Mittwoch, 13-06-12 14:05
"Gegenüber dem Internetblog 'Ruhrbarone' distanzierte sich der Pädagoge am Dienstag von seinem Auftritt..."
Logisch. Schließlich will der Grünen-Wähler seinen Job behalten. Und die Angst vor Linksextremisten ist schließlich auch berechtigt in dieser "bunten Demokratie", deren Rechtsprechung ganz auf das Antifa-Fußvolk zugeschnitten ist.
Bernd Schmieder aus Berlin
Mittwoch, 13-06-12 13:39
Berufsverbot. Kenne ich aus meiner Familie in der DDR. Freiheit der Andersdenkenden, Freiheit der Lehre, Meinungsfreiheit, Informationsfreiheit . Alles bla bla, ich sehe die klaren Ecken einer Diktatur.
Marco Tedesci aus Offenburg
Mittwoch, 13-06-12 13:36
Als linker Politikleherer hat er nun ein Beispiel
(vorausgesetzt er sieht jemals wieder eine Schule von innen) was passieren kann, wenn Meinungsfreiheit durch politische Korrektheit ausgehebelt wird.
Aber der Witz ist, er wurde wegen Islamkritik suspendiert, und "noch schlimmer" vorgetragen bei einer zur Wahl zugelassenen Bürgerbewegung,und nicht weil ER sich für feministische Forderungen, wie die Abtreibung bis kurz vor der Geburt
einsetzt, obwohl man auch da anderer Meinung sein kann.
Kritik an der Kirche ist erlaubt, da ungefährlich und man ja praktischerweise in der Herde mitrennt.
Das sieht bei Kritik des Islams leider etwas anders aus.
Walzter Caspari aus Bremen
Mittwoch, 13-06-12 13:24
Was für ein Idiot.
Wir halten mal fest:
- wählt grün
- ist bekennender Homosexueller
- und Feminist
- findet Abtreibung bis zum 7. Monat i.O.
Die Angst vor den Muslimen ist berechtigt, das hat er klar erkannt, dennoch schützt auch sein Diensther ihn nicht.
Weder vor den Muslimen, noch vor den Linken.
Vielleicht wachen dadurch ja mal welche auf und merken wer ihr Gegner ist.
E. Theosebeios aus Ephesos
Mittwoch, 13-06-12 13:24
Gut, dass die JF auch solche Fälle aufgreift. Eindrucksvoller Beleg dafür, dass Anti-Islam-Initiativen dieser Art auch immer wieder Wirrköpfe anlocken, so wie auch auf der Gegenseite:
http://www.focus.de/panorama/boulevard/willi-herren-tritt-mit-radikalem-prediger-auf-[..] religiösen Führer schaden solche Personen freilich nicht, Pro-NRW schon.
Eigentlich bin ich ja gegen die Bestrafung eine eigene Meinung zu haben . In diesem Fall kann ich mir leider die Schadenfreude nicht verkneifen und möchte sagen ..