Der 21jährige Melih. Y. habe die Tritte gegen den 20 Jahre alten Fachabiturienten gestanden und sei außerdem fest in seinem sozialen Umfeld verankert, so die Begründung des Richters. Fluchtgefahr bestehe nicht, da er sich nach seiner zwischenzeitlichen Flucht in die Türkei freiwillig gestellt habe. Die Staatsanwaltschaft hat gegen die Entscheidung Beschwerde beim Landgericht eingelegt.
weiterer Tatverdächtiger in Freiheit
Dem 19jährigen Memet E., ein Cousin des sich noch in Untersuchungshaft befindenden Osman A., wird hingegen nur gefährliche Körperverletzung vorgeworfen. Er habe nicht Jonny, sondern einen seiner Begleiter angegriffen, sagte der Sprecher der Berliner Staatsanwaltschaft Martin Steltner der Bild-Zeitung. Die Staatsanwaltschaft wolle in seinem Fall eine Beschwerde gegen die Freilassung prüfen. Zielfahnder hatten am Dienstag den 19 Jahre alten Osman A. verhaftet. Kurz darauf stellten sich Melih Y. und Memet E. den Behörden.
Fahndung nach 19jährigem Türken läuft
Alle drei Festgenommenen beschuldigten in ihren Vernehmungen einen 19 Jahre alten Bekannten der Tat, der sich mittlerweile offenbar in die Türkei abgesetzt hat. Dabei soll es sich laut Informationen der Berliner Zeitung um einen polizeibekannten Intensivtäter handeln. (tb)
4.Aber noch schlimmer ist ja die totale Volksverarsche.Bis heute ist nicht bewiesen,gibt es keine Verurteilungen in Fall des NSU.Der Name ist eine glatte Erfindung dieses Staates-vorher hieß es Döner-Morde!Dann die erbärmliche Geste der Deutschen die Schweigeminute-für was?Gipfel des Zynismus aber waren die "Entschädigungszahlungen"an die Hinterbliebenen!Es war die Rede von 10 000€ pro Fall.Heute können sie die genaue Zahl der Lüge lesen:
832000€ Entschädigung für NSU Opfer.Deutsche Opfer müßen zusehen,wo sie bleiben.Widerlich!
Ralf Gössl aus Berlin-Irrenhaus
Montag, 29-10-12 18:34
3.Das Thema der Woche war aber nicht einmal irgendwo-man staune-der NSU sondern der Mord auf dem Alex in Berlin.
Und wenn man schon die Namen liest-ich habe nach kurzer Zeit umgeschaltet-man konnte es nicht aushalten.Zum Schluß noch ein Wort an Jauch-ist schon traurig,das Sie sich für solche Sendungen,solche Themmen vor den Karren der verlogenen Politikermischpoke spannen lassen.Aber Geld stinkt ja bekanntlich nicht,und der arme Jauch muß aufpassen,das sein Lebensstandard nicht womöglich sinkt!
Ralf Gössl aus Berlin-Irrenhaus
Montag, 29-10-12 18:33
2.Ja,die Trauerfeier ist beendet,Wowereit hat sich wieder einmal völlig beim trauern verausgabt,da ist es schon klar,das man solche wirren Gedanken von sich gibt-Jonny war zur falschen Zeit am falschen Ort.Bravo,Wowereit hast wohl schon wieder die nächste CSD Party im Kopf gehabt.
Und dann am späten Abend habe ich schnell durch all die "sinnlosen" Programme gezappt,ich siehe da.Um den Dummichel von den Ereignissen der letzten Tage abzulenken war sich Jauch nicht zu Schade als Gegengewicht zum Mord des Jonny eine Sendung zum ewigen Märchen des NSU zu moderieren.
Im Ersten hierß es dazu " Jauch diskutiert mit Hans-Peter Friedrich, Cem Özdemir, Mely Kiyak, Thomas Kuban und Thomas Grund in Berlin das Thema der Woche.
Demo Goge aus der polis germania
Montag, 29-10-12 11:30
Eine Beate Zschäpe vom sog. 'NSU', die sich selbst der Polizei gestellt hat (!) sitzt jetzt bereits seit fast einem Jahr in Untersuchungshaft, ohne das bisher Anklage erhoben worden ist.
Aber vielleicht ist das ja eine Schutzhaft ?
Toni von Schlummerland aus und vorbei isses schon lange!
Montag, 29-10-12 10:44
"Ohne Zeugen dafür, wohin der Täter das Opfer trat, kann nicht einfach angenommen werden, der Täter habe in Tötungsabsicht gehandelt."
Vielleicht hätte er schneller laufen sollen um den Tätern zu entfliehen?! Aber halt, da kam ein Auto von links.
Paul Panzer aus Berlin-Irrenhaus Merkels Wärter
Montag, 29-10-12 09:58
3.Das Thema der Woche war aber nicht einmal-man staune-der NSU sondern der Mord auf dem Alex in Berlin.
Und wenn man schon die Namen liest-ich habe nach kurzer Zeit umgeschaltet-man konnte es nicht aushalten.Zum Schluß noch ein Wort an Jauch-ist schon traurig,das Sie sich für solche Sendungen,solche Themmen vor den Karren der verlogenen Politikermischpoke spannen lassen.Aber Geld stinkt ja bekanntlich nicht,und der arme Jauch muß aufpassen,das sein Lebensstandard nicht womöglich sinkt!
Paul Panzer aus Berlin-Irrenhaus Merkels Wärter
Montag, 29-10-12 09:54
2.Ja,die Trauerfeier ist beendet,Wowereit hat sich wieder einmal völlig beim trauern verausgabt,da ist es schon klar,das man solche wirren Gedanken von sich gibt-Jonny war zur falschen Zeit am falschen Ort.Bravo,Wowereit hast wohl schon wieder die nächste CSD Party im Kopf gehabt.
Und dann am späten Abend habe ich schnell durch all die "sinnlosen" Programme gezappt,ich siehe da.Um den Dummichel von den Ereignissen der letzten Tage abzulenken war sich Jauch nicht zu Schade als Gegengewicht zum Mord des Jonny eine Sendung zum ewigen Märchen des NSU zu moderieren.
Im Ersten hierß es dazu " Jauch diskutiert mit Hans-Peter Friedrich, Cem Özdemir, Mely Kiyak, Thomas Kuban und Thomas Grund in Berlin das Thema der Woche.
Eckard Eckstein aus Deutschländ einig Kasperländ
Sonntag, 28-10-12 23:36
@ Otte Ohnesorge: "Ich würde mich nur noch schämen"
Ja Sie, - aber diese Kasperbande und ihr narzißtischer Häuptling ganz gewiß nicht!
Heute in der Küche, Merkelschnauze an beim Abwaschen, NDR-"Info": wieder mal ganz großes Schnief und Trief-Theater in Börlien, der Sauerteig der Pharisäer welcher ist die Heuchelei.
Wowie Weichgesicht habe erklärt, die Tat sei "unerklärlich"! Aber ja, völlig unerklärlich...
Davor bereits die Mitteilung, "Unbekannte" hätten den Jungen gekillt. Na sowas, da reisen Zielfahnder extra nach Erdowahn-Land und nehmen dort Leute fest; die werden dann sofort wieder freigelassen, - und keiner weiß, wer die sind!
Eckard Eckstein aus Deutschländ einig Kasperländ
Sonntag, 28-10-12 23:35
(2) Sowas, hieß es dann noch weiter, hätte es übrigens schonmal gegeben (tatsächlich? Oh!), - und damals wären "aggressive Männer" die Täter gewesen!
Also ich finde das allmählich langweilig, - wie wäre es denn mal mit grünen Männchen (nein, natürlich nicht die!) oder dem Phantom der Oper?
Mir fiel dazu ein, daß gestern komischerweise auf einem anderen Sender ebenfalls von diesen seltsamen "Unbekannten" gefaselt wurde.
In der bösen nicht mehr ganz so jüngeren Vergangenheit hieß das damals "Sprachregelungen", - wie sie es heute wohl intern nennen?
Die Radiotante erklärte dann noch mit Profi-Grabesstimme, daß alle ganz furchtbar betroffen gewesen wären, und die Schwester des Toten hätte zu ihrem toten Bruder gesprochen und gesagt...
Eckard Eckstein aus Deutschländ einig Kasperländ
Sonntag, 28-10-12 23:30
(3)Und da haben alle ganz doll geweint, oder?
Also Donnerwetter, das hätten Goebbels oder Sudel-Ede auch nicht besser gekonnt, super!
Und gab´s sowas nicht schonmal, wo war das noch, - ach ja, im Bundestag, Kerzenflackern, die böse Tante mit Büßermiene, der Ohnmacht nahe, lange geübt vor dem Spiegel usw.
Aber diesmal waren´s doch garkeine Nazis, sondern Unbekannte, seltsam.
Sei´s drum, auch Volkes Stimme wurde kurz eingeblendet: einer quasselte aufgewühlt als sei seine eigene Mutter gestorben irgendwas von "...wir sind doch alle Menschen" (tatsächlich, das stimmt sogar!), Frieden auf der ganzen Welt, multikulturelle Gesellschaft, Toleranz natürlich auch, - na usw.
Eckard Eckstein aus Deutschländ einig Kasperländ
Sonntag, 28-10-12 23:29
(4) Dann wurde es aber für einen Moment noch richtig heiß, und ich spitzte die Ohren: eine junge Frau sagte, das alles sei doch längst normal, man brauche "da" doch nur spazierenzugehen und würde schon angepöbelt. So könne das einfach nicht weiter gehen, da müsse sich was ändern!
Oha! Wie konnte d a s denn passieren, Sabotage oder bloß gepennt?
"Max, verdammt, - das solltest du doch rausschneiden!!"
Aber gut, es wurde ja nicht gesagt, wo "da" ist, und was "da" los ist. Und auch sonst nichts, was irgendwelche Zuhörer auf dumme Gedanken hätte kommen lassen können.
Puhh, - die Zahnpasta gerade nochmal in die Tube gekriegt. "Daß mir das aber nicht nochmal vorkommt, klar?"
Eckard Eckstein aus Deutschländ einig Kasperländ
Sonntag, 28-10-12 23:27
"Das gibt bestimmt wieder eine Anruf vom Propagandaminister, äh, Quatsch, ich meinte natürlich von...ach Sch...e, l...ckt mich doch, ich geh` jetzt erstmal noch einen saufen...tschüß!"
Eckard Eckstein aus Deutschländ einig Kasperländ
Sonntag, 28-10-12 22:15
@ O. Ohnesorge: "Ohne Zeugen dafür, wohin der Täter das Opfer trat, kann nicht einfach angenommen werden, der Täter habe in Tötungsabsicht gehandelt."
Na ick weeß nich` - wohin hat man den Jungen denn getreten, daß er starb?
Er wird nicht gestorben sein, weil man ihm bloß in den Hintern getreten hat. Und wenn "die Tritte" zugegeben wurden, dann doch wohl die, von denen selbst der (Mit-)Täter annahm, daß sie die letztlich tödlichen waren.
Eckard Eckstein aus Deutschländ einig Kasperländ
Sonntag, 28-10-12 21:38
(1) @ John Nada aus Hmbg.
In der späten "Weimarer Republik" (oder danach), wenn SA-Schläger die Täter gewesen wären, hätte die Polizei wahrscheinlich die Wohnung des Opfers durchsucht, um festzustellen, ob der Betroffene Kommunist oder Jude war.
Wo ist - heute -, der grundsätzliche Unterschied?
Keiner!
Und unter anderem genau d a s ist die Erklärung für "Kampf gegen Rechts" und zehnmal am Tag Hitlers Zahnbürste, Hitlers Goldfisch, die untilgbare Schuld, wie konnte das bloß passieren...!
Zwecks Ablenkung der blöden Schafe, pardon, Menschen, "...draußen im Lande" von dieser Wahrheit!
Eckard Eckstein aus Deutschländ einig Kasperländ
Sonntag, 28-10-12 21:37
(2) Genau wie damals wird eine Staatsideologie - mit der ein konkretes politisches Ziel verfolgt wird, das nichts anderes ist als Landesverrat -, mit allen Mitteln der Lügen- und Hetzpropaganda, Pressegleichschaltung, Repression, Ausgrenzung verbleibender echter Opposition (gegen ein Kartell längst unterschiedsloser Blockparteien), Verbreitung von Furcht (z.B. vor Arbeitsplatzverlust oder Karriereende bei ideologischer Unbotmäßigkeit), Förderung von Mitläufertum und Denunziation usw. durchgesetzt!
Bekannte Beispiele für all das gibt es zuhauf.
Eckard Eckstein aus Deutschländ einig Kasperländ
Sonntag, 28-10-12 21:36
(3) Fälle wie Bastian/Kelly (um den mutmaßlichen Agenten Fischer - vgl. "Komplott einer Karriere" -, als Umwandler und quasi Neugründer der Grünen installieren zu können), Möllemann, Haider, Kirsten Heisig (amtliche Vertuschung eines Migrantenmafia-Mordes, um "ungünstige" Schlagzeilen zu unterbinden), "NSU" (um dem norwegischen Breivik-Fall noch eine zweite "ultimative" Propaganda-Bombe "gegen rechts" folgen zu lassen), legen zudem den Verdacht nahe, daß sogar dubiose Geheimdienstinszenierungen und politischer Mord im Spiel sind.
Das ist die Sachlage, und die ist gewiß kein Pappenstiel mehr!
A. Celentano aus Milano
Sonntag, 28-10-12 13:48
Es reicht, die Gesetze konsequent anzuwenden, wovon unsere Justiz weit entfernt ist. Was mich aber immer aergert ist, dass koerperverletzungsdelikte oft weniger bestraft werden als Sachbeschaedigung.
Ich erinnere mich noch an den Raub in Dieter Bohlens Haus. Ihm ist nichts passiert, ein paar Gegenstaende, die er aus seiner Portokasse bezahlt sind weggekommen - das wars. Ergebnis: 11 Jahre Knast fuer die Taeter!
Wenn hingegen Nichtprominente Menschen zu Schaden kommen, sieht der Taeter oft keinen Tag Knast. Was ist in unserem System ein Menschenleben eigentlich wert?
Uebrigens: Auch das Opfer hatte Migrationshintergrund!
Otto Ohnesorge aus Berlin
Sonntag, 28-10-12 11:11
Als käme es da auf ein Pfund nicht immer an.
Solange die Gesellschaft tendenziös desinformiert wird und sich damit zufrieden gibt, wird sich nichts ändern können.
Nur, jeder muß wissen, daß der nächste "Geköpfte" oder "Gemesserte" oder zu Tode gehetzte nicht weit ist.
Es wird sich wiederholen. Immer und immer wieder.
Wie man dem mit politisch korrekten Phrasen begegnen kann, ohne die Mißstände beim Namen zu nennen und wie man diese Phrasen im Volk einfach hinnehmen kann, daß macht mich fassungslos.
Otto Ohnesorge aus Berlin
Sonntag, 28-10-12 11:04
Immerhin wurden alle Täter schnell ermittelt.
(Übrigens unter großen Zweifeln hier im Forum, ob überhaupt gesucht wird)
Die Polizei wird große Mühe darauf verwandt haben, eine Tötungsabsicht nachzuweisen.
Ohne Zeugen dafür, wohin der Täter das Opfer trat, kann nicht einfach angenommen werden, der Täter habe in Tötungsabsicht gehandelt.
Insbesonere, weil ich mir die Tat, mit 7 potentiellen beteiligten Angreifern, sehr unübersichtlich vorstelle.
Sie haben bereits darauf hingewiesen.
Ich wünschte mir immer soviel Sorgfalt bei den Ermittlungen.
Es besteht der begründete Verdacht, alle Beteiligte im Strafverfahren, oder sollte ich besser sagen im Gesinnungsverfahren, nähmen es bei den als Nazis bestimmte Täter nicht so genau.
Otto Ohnesorge aus Berlin
Sonntag, 28-10-12 10:57
Lieber Eckard Eckstein,
"Auch so ein Punkt, ganz generell, wer derart auf einen Anderen einschlägt, nimmt jedenfalls dessen Tod billigend in Kauf."
Aus dem obigen Text: "..Y. habe die Tritte gegen.. gestanden ..."
Wir wissen nicht, wohin Y. trat. Es könnten auch "nur" die Beine oder ds Gesäß gewesen sein.
Dem Untersuchungsrichter liegen bei seiner Entscheidung der Haftgründe die Ermittlungsergebnisse der Polizei, bis zu diesem Zeitpunkt, und die Angaben der Beschuldigten vor.
Es kommt ganzentscheidend auf die Polizeiarbeit an. Darauf, das Zeugen gefunden werden. Diese zu (immer freiwilligen) Aussagen gebracht werden. Ob die richtigen Fragen gestellt werden.
Hier ist Vertrauen in die Polizei angebracht.
Otto Ohnesorge aus Berlin
Sonntag, 28-10-12 09:58
Die Justiz entscheidet auf den kleinsten, rechtlich vertretbaren Nenner.
Die Politik weicht aus. Bewegt sich im Allgemeinen.
Und das Volk? Aus dem jeder der nächste sein kann?
Vermutlich nur Verwandte und nächste Bekannte und Freunde des Opfers stellen am Tatort ein paar Kerzen auf.
Lichterketten? Forderung nach Gedenktafel?
Das hebt man sich für jeden einzelnen Fall auf, bei dem ein Nichtdeutscher Opfer wurde.
Heute Trauerfeier mit Regierendem Bürgermeister und Innensenator.
Pflichtgemäß Betroffenheit zeigen. Ohne Presse würde die nicht hingehen.
Ich würde mich da nicht hin trauen, wenn ich die wäre.
Ich würde mich nur noch schämen.
Otto Ohnesorge aus Berlin
Sonntag, 28-10-12 09:51
Das deutsche Volk, die gesamte Gesellschaft der Bunten Republik, wurde und wird durch die Entwicklung der letzten Jahrzehnte, permanent überfordert.
In vielen Bereichen.
Wir leben in einer Zeit, in der niemand sagen kann, was in wenigen Jahren hier sein wird.
Sicher scheint, daß das Chaos schlimmer wird. Nichts scheint mehr berechenbar. Zuverlässig.
Soviel Unordnung und Unsicherheit gab es noch nie auf deutschem Boden.
Die Justiz ist da nur ein kleiner Teil.
Jeder verdrängt. Jeder paßt sich an. Läuft mit. Duckt sich weg.
Der Umgang mit dem sinnlosen Tod des jungen Mannes zeigt es überdeutlich.
Niemand half. Die Täter spazierten unbehelligt weg.
Die Medien berichteten zu spät und falsch. Dann kleinredend. Beschwichtigend.
M. A. aus Barmen
Sonntag, 28-10-12 08:20
Melih, Memet u. Osman gehören ins Gefängnis! Sie müssen wg. Mordes verurteilt werden - ohne Aussicht auf Bewährung! Falls es sich wirklich bei dem vierten Täter um den "Haupttäter" handelt, dann liegt bei ihm die "besondere Schwere der Schuld" vor.Sobals alle vier Verbrecher ihre Haftstrafen verbüßt haben, müssen sie - ohne eine Möglichkeit der Wiederkehr - in die Türkei abgeschoben werden!!!
John Nada aus Hmbg.
Sonntag, 28-10-12 07:06
Vor wenigen Jahren erschlugen ein paar Russen einen jungen deutschen Bahnbediensteten, welcher von einer Weihnachtsfeier kam und die Herrschaften beim Diebstahl von Fahrrädern beobachtete, mit einem Pflasterstein. Sein Begleiter wurde schwerst verletzt. Der Tote hinterließ Frau und ein neugeborenes Kind.
Die Polizei des kleinen norddeutschen Städtchens durchsuchte daraufhin die Wohnungen der Opfer(!) und befragten deren Familien nebst Umfeld, ob diese nicht einen rechtsradikalen Hintergrund hätten bzw. entsprechendes Material, was auf einen solchen Hintergrund schließen ließe, zu finden sei. Es ging somit um Rechtfertigungsmuster für das Töten eines Menschen.
Die Totschläger wurden zu geringen Haftstrafen verurteilt. Sie sind wieder frei.
Barnabas B aus (B)unte (R)epublik (D)himmistan
Sonntag, 28-10-12 03:38
Das muss man sich auf der Zunge zergehen lassen.
Ein Mensch wird auf bestialische Weise tot getreten und seine Mörder spazieren weiter in Freiheit, anstatt gesiebte Luft zu atmen. Und dies mit der Begründung "Das die Tritte gestanden wurden, der Mörder aber in ein soziales Umfeld eingebunden sei und keine Fluchtgefahr bestehe."
Ich hätte da mal eine ganz dumme Frage, warum sitzt dann eigentlich Frau Zetschpke (NSU) noch in U-Haft? Denn außer Brandstiftung hat man gegen Sie absolut nichts in der Hand, wie die verzweifelten Versuche der Staatsanwaltschaft belegen der Frau doch noch mehr anhängen zu können.
Ich vergaß, war ja nur ein Deutscher der da bestialisch tot getreten wurde, während die NSU ....
Deutschland wie tief bis Du gesunken.
Sepp Schweizer aus Zürich
Samstag, 27-10-12 21:19
@blaue Elise:
"In Berlin gehts zu wie im wilden Westen. Nur dass im Western am Schluß der Marshall kommt und aufräumt. Darauf kannst du in Berlin lange warten."
Die Pointe ist, dass Berlin jährlich mit mehreren tausend Millionen (!) Steuergeldern, hauptsächlich aus Bayern, beschenkt wird, um solche Zustände aufrecht zu erhalten. Jeder zweite Türke in Berlin ist arbeitslos, hoch lebe die Multikulti-"Bereicherung".
Irgendwie greifst Dir da ans Hirn. Ans vermutlich von CDU-Pfaffen vermurkste Gehirn.
Eckard Eckstein aus Deutschländ einig Kasperländ
Samstag, 27-10-12 19:38
(1) @ Otto Ohnesorge
Ja, leider haben Sie wohl recht, so wie die Dinge (im argen) liegen.
Hierzu noch: "Offenbar ging er davon aus, daß eine Tötungsabsicht, zumindest zum jetzigen Zeitpunkt, nicht nachzuweisen ist."
Auch so ein Punkt, ganz generell, wer derart auf einen Anderen einschlägt, nimmt jedenfalls dessen Tod billigend in Kauf. In allgemeinen Worten: es ist ihm egal, ob das Opfer stirbt oder nicht!
Wäre dies im vorliegenden Fall nicht so gewesen, so hätte er sich sich entsprechend zurückhalten müssen.
In all solchen Fällen müßte daher die "Körperverletzung mit Todesfolge" in Bewertung und Strafmaß nahe an an den Tatbestand des Totschlags heranreichen.
Eckard Eckstein aus Deutschländ einig Kasperländ
Samstag, 27-10-12 19:37
(2) In der trostlosen heutigen Rechtswirklichkeit ist jedoch in aller Regel die Strafzumessung in solchen Fällen derart milde, daß sie eine Verhöhnung der Opfer und Hinterbliebenen darstellt und überdies keinerlei Abschreckungswirkung hat.
Im Gegenteil, die Hemmschwelle der Täter sinkt, und es darf inzwischen in etlichen Fällen durchaus angenommen werden - und dies mit Gewißheit z.B. im Berufsverbrecher-Milieu -, daß ganz bewußt das Totprügeln etwa dem Totschlag oder Mord mit Hilfsmitteln oder einer Waffe "vorgezogen" wird!
Außerdem gibt es noch den Begleitumstand des "niederen Beweggrundes", - der bei der Definition des Mordes (u.a.) eine wichtige Rolle spielt.
Eckard Eckstein aus Deutschländ einig Kasperländ
Samstag, 27-10-12 19:36
(3) Nach meiner Rechtsauffassung sollte daher das definitive Totschlagen u.a. aus ethnisch oder religiös begründeten Haß grundsätzlich ähnlich wie (nicht als) Mord aus niederen Motiven bewertet werden!
Es sei denn, es ließen sich mildernde Umstände ermitteln, etwa daß das Opfer an einer dem Täter nicht bekannten Erkrankung (z.B. Herzinfarkt) verstarb, unbeabsichtigt mit dem Kopf aufschlug o.ä.
Aber auch in solchen Fällen sollte den Täter die nötige Härte des Strafmaßes treffen, und wo Zweifel bestehen zugunsten des O p f e r s entschieden werden.
Eckard Eckstein aus Deutschländ einig Kasperländ
Samstag, 27-10-12 19:34
(4) Denn ganz allgemein gelte es, wieder deutlich werden zu lassen, daß der Geselllschaft - und der sie nur v e r t r e t e n d e n Justiz ("Im Namen des Volkes!") das Schicksal der Opfer von Gewalttaten grundsätzlich entschieden wichtiger ist, als das der Täter!
Zur Zeit ist es nämlich fraglos genau umgekehrt. Wenigsten was Legislative und Justiz betrifft, die sich offenkundig in der Erlaubnis fühlen, nicht mehr im Namen des Volkes Gesetze zu erlassen und zu urteilen, sondern dessen mehrheitlichen Willen sogar überheblich als "Populismus" zu ignorieren und zurückzuweisen, auch dann, wenn dieser keineswegs extrem und tatsächlich wie grundsätzlich inakzeptabel ist ("Kopf ab" usw.)!
Eckard Eckstein aus Deutschländ einig Kasperländ
Samstag, 27-10-12 19:31
(5) Ich bin sicher bei meinen geliebten Römern - und die waren Rechtsfanatiker und Väter auch modernen Rechts, u.a war das Lieblingsspiel römischer Jungen Richter -, hätte ein Cato oder Cicero donnernde Reden im Senat gehalten, und diese "Richter" heutigen Zuschnitts wären mit Schimpf und Schande aus dem Amt gejagt worden! Wenn nicht schlimmeres...
Chris Kuhn aus Schland
Samstag, 27-10-12 19:07
Lassen wir die juristischen Sottisen, hier geht es nur um gleiche Rechte für alle, und die gibt es eben, von der einen oder anderen Ausnahme abgesehen, in der BRD für Bestandsbürger schon lange nicht mehr, wie auch dieser Fall zeigt.
Als autochthoner BRD-Insasse (sorry, das D-Wort kommt mir in diesem Irrenhaus nicht mehr über die Lippen) kann man z.B. noch nicht mal theoretisch (falls z.B. als Sch...-D......er beschimpft oder verprügelt) auf eine sog. Haßverbrechensklausel zählen.
Diese gilt definitionsgemäß nur in Richtung solcher ethnischer, sexuell orientierter u. dgl. Noch-Minoritäten, welche die Systemmedien hinter sich haben. Es glaube aber keiner, daß es einmal Minderheitenschutz für Alt-BRD-ler gäbe, wenn sich die Relationen umgekehrt haben sollten, was in einigen Städten nicht mehr so lange dauern dürfte.
Ebenso dürfen reale oder halluzinierte Rechtsextreme nicht nur ungestraft als "Nazis" bezeichnet werden, sie sind doch inzwischen im Prinzip vogelfrei. So weit ist es im angeblich freiesten aller Schländer gekommen.
Hans Holt aus Panama
Samstag, 27-10-12 16:15
Mein lieber Otto Ohnesorge aus Berlin, Sie haben mit Ihrer "Nüchternheit" natürlich recht. Das einige Mitkommentaren anderer Meinung sind bzw. etwas anders sehen, ist verständlich. Auch in meiner Brust sind zwei Seelen. Die deutsche möchte Vergeltung und Abschreckung, die professionelle ein überlegtes und verantwortungsvolles Handeln. Einen Weg dazwischen gibt es nicht. Als ehemaliger Jurist habe ich dafür gesorgt, dass das Recht zur Geltung kam. Auch damals hatten die Richter Parteibücher in ihren Roben, gab es Lobby-Anwälte für unsere ungebetenen Gäste und eine Heerschar von Betreuungsschmarotzer. Nur: es sind noch mehr geworden. Heute möchte ich nicht Richter sein, das gesprochene Unrecht wird immer deutlicher. Ich schäme mich.
Otto Ohnesorge aus Berlin
Samstag, 27-10-12 13:00
Denn Abschreckung, ein Zeichen dafür, daß unser Rechtsstaat solche Taten nicht duldet, wäre dringend notwendig gewesen.
Richter müssen endlich erkennen, daß sich in unserem Land eine brandgefährliche Gemengelage entwickelt hat.
Hier stoßen Nationalstolz, gepaart mit dem Bewußtsein der Chancenlosigkeit durch mangelnde Bildung -
und Ideologie, gepaart mit Überheblichkeit, auf eine schwache Politik, mit einer identitätslosen, höchst verunsicherten Gesellschaft ohne Selbstbewußtsein.
Dieser Untersuchungsrichter jedenfalls hat diese Chance nicht ergriffen.
Dazu hätte es persönlichen Mutes bedurft, den er offenbar nicht hat.
Otto Ohnesorge aus Berlin
Samstag, 27-10-12 12:55
Im vorliegenden Fall sind Mittäter noch nicht gehört. Der vermutlich mittellose, vorläufig auf freien Fuß gesetzte Täter, kann jederzeit wieder in U-Haft genommen werden.
Der Untersuchungsrichter hatte in seine Entscheidung das zu erwartende Strafmaß einfließen zu lassen.Offenbar ging er davon aus, daß eine Tötungsabsicht, zumindest zum jetzigen Zeitpunkt, nicht nachzuweisen ist.
Bei alldem ist klar, daß es sich nur um eine Prüfung handelte, ob U-Haft zwingend geboten ist. Nicht mehr. Im Zweifel muß sich der Richter zugunsten des Täters entscheiden.
Ich fürchte, kein heutiger BRD-Richter hätte anders entschieden.
Auch ich bedauere das.
Otto Ohnesorge aus Berlin
Samstag, 27-10-12 12:53
Die Justiz, in Persona die Richter im Strafverfahren, entsprechen leider nicht nur dem geschriebenen Gesetz. Sie betreiben Politik und bringen ihre eigene Sozialisierung ein. Auch ihre eigene Rechtsauffassung.
Handeln dem Zeitgeist entsprechend. Wie andere Richter auch. So, wie sie glauben, daß man es von ihnen erwartet.
Ich halte das für falsch.
Martin Kerber aus Hannover hat es gesagt. Richter wird man nur nach sorgfältiger, systemgerechter Auslese. Aber, wie auch anders?
Gerechtigkeit indes gibt es nicht. Es gibt das geschriebene Gesetz, daß in Recht umgewandelt werden soll.
Dies bedarf jedoch der Auslegung.
Otto Ohnesorge aus Berlin
Samstag, 27-10-12 12:50
Natürlich bin ich ebenso wütend und enttäuscht wie alle hier.
Wollte aber nicht Frust ablassen, sondern sachlich argumentieren.
Denn gerade wir, die wir permanent unter Gesinnungsverdacht stehen, sollten sorgfältig mit Sachverhalten und Vorverurteilungen umgehen.
Das System geht mit bestimmten Straftaten verständnisvoll um. Im Vergleich zu anderen Zeiten in Deutschland. Und da meine ich nicht nur die Zeit 33-45.
Das kann man ablehnen. Gründe gäbe es genug.
Offenbar scheiden sich auch hier die Geister. Der eine setzt auf Abschreckung der andere auf Erziehung.
Aber auch im Ausland sind nicht alle doof. Auch da hat sich die "Kuscheljustiz" bei bestimmten Straftätern und Deliktarten durchgesetzt. Vermutlich bei bestimmten Tätergruppen sogar bewährt.
Klaus Hoffmann aus Münsterland
Samstag, 27-10-12 12:25
Hätte eine miese Schlägerbande aus dem rechtsradikalen Umfeld udiese verabscheuungswürdige Tat begangen , die säßen wohl bis zur Verhandlung in U-Haft und hätten schwere Strafen zu erwarten. In diesem Fall aber werden die Mörder wieder herausgelassen und können sich auf Sozialstunden und Bewährungsstrafen freuen.
Andreas Muscarius aus Hamburg
Samstag, 27-10-12 11:56
Die Freilassung mag einige Überraschen, sie ist aber üblich bei unserer Justiz, sofern es sich um Migranten handelt. In Hamburg und NRW ist es nicht anders, als in Berlin. Mord- und Totschlag werden nicht als Haftgrund angesehen, sofern die Betroffenen einen festen Wohnsitz haben. Man will ihnen wohl die Gelegenheit geben, das Land zu verlassen.
Harry Mutka aus Deutschland
Samstag, 27-10-12 03:09
Wer soll bzw. kann das alles noch verstehen? Meinem Rechtsempfinden jedenfalls widerspricht es, wenn solche skrupellosen Totschläger auf freien Fuß kommen, solange nicht alle Details ihrer grausamen Tat oder Schuld oder Mitschuld geklärt sind. Wären es Rechtsradikale gewesen, würden diese wohl kaum frei gelassen. Aber es handelt sich hier ja wie so oft mal wieder um ach so arme, immer und überall benachteiligte und vom gesellschaftlichen Leben ausgeschlossene "Deutsche" mit Migrationshintergrund! Ja freilich, dann muss man die "Milde" doch wirklich verstehen... und mitleidig seufzen: „ach die Armen!“ Den wütenden Mord dieser Schlägertypen hat der Richter wohl vergessen... oder? - Kirsten Heisig lässt grüßen!
Eckard Eckstein aus Deutschländ einig Kasperländ
Samstag, 27-10-12 01:12
(1) @ Otto Ohnesorge
Schön und gut, aber daß die Staatsanwaltschaft eine Beschwerde gegen die Freisetzung prüfen will, zeigt, daß auch mit dem Fall unmittelbar befaßte Juristen in Kenntnis aller Umstände den Beschluß nicht ohne weiteres nachvollziehen können.
Tatsächlich spricht allein die bereits erfolgte Flucht ins Ausland - offenbar trotz "Verankerung im sozialen Umfeld" -, massiv gegen die Annahme, es bestünde keine Fluchtgefahr mehr!
Daß der Verdächtige, durch die Festnahme eines Mitverdächtigen gewarnt und die unmittelbar bevorstehende eigene Festnahme befürchtend, sich freiwillig stellte, ist von geringem Gewicht.
Eckard Eckstein aus Deutschländ einig Kasperländ
Samstag, 27-10-12 01:12
(2) Es zeigt lediglich, daß er die weitere spontane Flucht für momentan aussichtslos hielt, da ihm die Polizei auf den Fersen war.
Was aber keineswegs ausschließt, daß er eine nochmalige Flucht erwägt, wenn sich für ihn Umstände abzeichnen sollten, z.B. eine bessere Planung oder Unterstützung durch Dritte, die diesmal die Flucht dauerhaft erfolgreich erscheinen ließen.
Wie das u.a. beim Haupttäter der hier erwähnten Tötung Gerhard Kaindls der Fall war, der bis heute nicht gefaßt wurde!
Warten wir mal ab. Und sollte es tatsächlich so kommen, wird das selbstverständlich keinerlei Konsequenzen haben. Weder für den Haftrichter noch in den Quali-Medien. Und im Bewußtsein der sonstigen üblichen Verdächtigen natürlich erst recht nicht!
Karen M. aus Schlagaffenland
Samstag, 27-10-12 00:01
Hätten die Täter dem Athiopiendeutschen Ermyas Mulugeta aus Potsdam das Nasenbein gebrochen, wären sie mit verbundenen Augen im Hubschrauber zum Generalbundesanwalt nach Karlsruhe geflogen worden. Fazit: Wenn man als Gewalttäter diesen Kick will, dann muß man zunächst ins Schwarze treffen.
Martin Kerber aus Hannover
Freitag, 26-10-12 23:35
Gibt sich hier etwa jemand anders als "Otto Ohnesorge aus Berlin" aus und schreibt Kommentare unter seinem Pseudonym oder fehlt in den zwei Kommentaren der Hinweis, daß es Ironie sein soll?
Zum Thema: was erwartet man von deutschen Richtern auch anderes? Juristen, die in solchen Fällen Gerechtigkeit walten lassen würden werden durch die Negativauslese des System rechtzeitig rausselektiert. Wer nicht bereit ist, für den Platz am Fleischtopf sein Gewissen das Klo runterzuspülen kommt doch niemals an ein Richteramt.
Alle Positionen in diesem Staat, in denen relevante Personalentscheidungen getroffen werden sind von strammen Systemlingen metastasiert.
Chris Kuhn aus Schland
Freitag, 26-10-12 22:43
Guter Mann, Otto Ohnesorge,
ein "Vergelt's Gott" gibt's aber nicht von mir für Ihre letzten beiden Einträge. Was wohl Kirsten Heisig dazu gesagt hätte?
Nee, nee, die Weitergabe der Schutzbehauptungen (schätze mal aus dem "Tagesspiegel" o.ä.) jener Tottreter-Bande und die Veröffentlichung Ihrer eigenen, fürwahr genialen Analyse, wonach man seinen Kopf lieber einem Turnschuh zum Fußball anböte als einem Stiefel, war schon selten unterirdisch.
Haben Sie vergessen, daß die hehren Rechte von Angeklagten für autochthone Deutsche an Stelle jener Türken mit BRD-Paß doch keinerlei Bedeutung haben. Ersteren würfe die Bundesanwaltschaft nach solchen Vorfällen nämlich gleich Terrorismus oder Rassismus vor. (Was sonst liegt eigtl. vor, wenn Türken einen Asiaten legen, soll man erst zuwarten, bis sie den nächsten killen...?).
Mit ohnedies zu "lebenslänglich" verurteilten BRD-Insassen wird jedenfalls unter ähnlichen Umständen ganz schnell und ohne Rücksicht auf Kosten im Hubschrauber nach Karlsruhe geflogen, übrigens auch mit Linken wegen zumindest ominöser Vorwürfe. Diese Landsleute werden nicht höflich mit ihren Anwälten angehört und dann zu Köfte und Bulgur zu Muttern nach Hause geschickt, sondern in Guantanamo-Anzüge gesteckt, Kapuze überm Kopf und Handschellen hinterm Rücken.
Neben dieser Ungleichmaßstäbigkeit muß auch erneut auf die völlige Maßstabslosigkeit der (U-)Haftsrafen für Peter Graf oder Jörg Kachelmann verwiesen werden, von der für Horst Mahler ganz zu schweigen.
Beste Grüße
Chris Kuhn
E. Theosebeios aus Ephesos
Freitag, 26-10-12 21:28
Lieber Otto Ohnesorge, vielen Dank für die ruhige, souveräne Klarstellung. Lassen wir die Kirche im Dorf. Wir sind zzt. doch gar nicht in der Lage, uns ein angemessenes Urteil zu bilden! Dass kein hartes Strafurteil zu erwarten ist, gestehe ich zu. Freilich hat das auch den Berliner urdeutschen jungen U-Bahnschläger und Gymnasiasten aus gutem Hause kürzlich nicht getroffen (Bewährungssstrafe). Die Justiz kann die Probleme mit den ihr zur Verfügung stehenden Mitteln nicht lösen, auch kein Ronald Schill und keine Kirsten Heisig. Richter dazu aufzurufen, "das Strafmaß auszuschöpfen", wäre CSU-Rhetorik, das geht an den Grundproblemen vorbei.
Paul Barsch aus MD
Freitag, 26-10-12 21:06
Unsere Polizei kann einen schon leid tun. Morgens Festnahme und Mittag gehen die Ganoven wieder spazieren. Werden bespuckt, niedergestochen, werden Krankenhausreif geschlagen und die Links-Grünen Schlägerbanden und unsere Gäste dürfen das, sind ja die armen Opfer und der böse Bulle der Täter. Da muß man sich nicht wunder wenn bei einigen die Pferde durchgehen. Die sollten mal bei den nächsten Gewaltdemos streiken. Unsere Justizministerin kann mit ihren Hund zur Hundeschule und als Ministerin verschwinden, ihre Linken Richter und Anwälte sind eine Lachnummer.
Alexander Stein aus Süddeutschland
Freitag, 26-10-12 20:16
Das war Mord! Was gibt es da abzumildern oder freizulassen? Heißt es dann bei einem nächsten Fall schon "Kopfschuss mit Todesfolge"?
O. D. aus D
Freitag, 26-10-12 18:15
Ach, der Mörder war der Polizei bekannt?
Na, dann ist ja alles in Ordnung.
Klaus . aus ganz Deutschland
Freitag, 26-10-12 18:14
"Fluchtgefahr bestehe nicht, da er sich nach seiner zwischenzeitlichen Flucht in die Türkei freiwillig gestellt habe".
Offenbar mußte er befürchten, in der Türkei verhaftet zu werden.
Da entscheidet man sich doch tausendmal lieber für eine "verständnisvolle" Verurteilung mit Migrantenbonus durch ein deutsches Gericht und einen komfortableren Knast mit allen Annehmlichkeiten in Deutschland.
Mich würde es nicht wundern, wenn alle drei türkischen Gewaltverbrecher wegen "Notwehr" freigesprochen werden.
Wahr-Sager - aus NRW
Freitag, 26-10-12 18:02
Mir fehlen hier auch die Lichterketten der Berufs- und Wellness-Empörten aus Medien, Politik und Privatbereich.
Alfons 1/4 vor 12te aus Lummerland
Freitag, 26-10-12 17:40
Wird Mord in Deutschland ueberhaupt noch ermittelt und wenn ja warum?
Solche Sachen zeigen deutlich wem Deutschland gehoert. Es sagt, das unglaeubige gemordet werden duerfen. Oh ja Politiker und Journalisten, Lehrer, Richter, Staatsbeamte, Gewerkschaftler, wissen ganz genau was sie tun, keine Frage. Es ist ein abgruntiefer Hass auf alles deutsche der sich da deutlich manifestiert. Sie wissen alle genau was sie tun.
Ich frage mich was wohl in den Gehirnen derer vorgeht welche diese Miste wieder und wieder waehlen weil es anscheinend keine Alternativen zum Marxismuss gaebe. Kann es tatsaechlich noch schlimmer kommen? Na ja wer den Wohlfahrststaat will kann warscheinlich nicht anderst. Man muss eben das ganze Paket nehmen.
Otto Ohnesorge aus Berlin
Freitag, 26-10-12 15:49
Der andere Täter scheint sich gegen einen der Angreifer gewandt zu haben.
Dies nicht nur mit einfacher körperlicher Gewalt, wie Faustschläge, sondern mit einem Gegenstand.
Welcher ist hier nicht bekannt.
Wäre mit seiner Attacke u. U. damit seiner Pflicht nachgekommen, Hilfe zu leisten.
Hier, wie immer.
Ohne genauen Ermittlungsstand läßt sich nur spekulieren.
Aber nachdem was hier bekannt ist, mußte der Richter die Freilassung anordnen.
Auch die Tatverschärfung des "Rassismus" läßt sich bisher nicht begründen.
Eckard Eckstein aus Deutschländ einig Kasperländ
Freitag, 26-10-12 15:45
(1) Habe in diesen Tagen noch einmal Peter Scholl-Latours "Allahs Schatten über Atatürk" gelesen, - von 1999.
Also zwölf Jahre her. Dort wird bereits beschrieben, wie (wohl nicht nur einigen) Moscheen im selben Gebäude "Sporthallen" angegliedert waren.
In denen, wie in einem geschilderten Fall der Iman stolz lächelnd erklärte, die Jugend sich in Karate und anderen Kampfsportarten "ertüchtigt" (Begriff von mir).
Latour wies auch darauf hin, daß schon damals selbstbewußt-rabiates Auftreten "sportlicher" türkischer Jugendlicher deutlich zunahm.
Keine Frage, zusammen mit den allerdings noch etwas harmloseren "Antifa"-Rabauken" i s t das mittlerweile die neue SA!!
Otto Ohnesorge aus Berlin
Freitag, 26-10-12 15:44
Es gibt viele verschiedene Tötungsdelikte. Eines davon ist Mord. Mord kann nur ein Gericht feststellen. Bis dahin gilt die Unschuldsvermutung.
Das Gesetz bestimmt, wann Fluchtgefahr gegeben ist. Wenn sich jemand freiwillig stellt, die Tat gesteht, hier einen festen Wohnsitz hat und in einem geregelten Umfeld lebt, dazu gehört bspw. ein Arbeitsverhältnis, spricht vieles gegen die Annahme.
Im vorliegenden Fall ist nicht ersichtlich, wohin der Täter sein Opfer trat. Ob die Tritte tödlich sein konnten.
Außerdem besteht ein Unterschied, ob jemand mit z.B. Turnschuhen oder Stiefeln gegen den Körper eines Menschen tritt. Oder gar gegen den Kopf.
Eckard Eckstein aus Deutschländ einig Kasperländ
Freitag, 26-10-12 15:43
(2) Nur diesmal sind die Opfer andere. Und Politik und Justiz verhalten sich genauso wie damals, nur ebenfalls umgekehrt!
So gesehen ist das tagtägliche Volkserziehungs-Medientheater über Hitler, seine SA, die "Brutale Beseitigung der Demokratie" und den "mangelnden Widerstand" - vor 78 Jahren (!) -, nicht nur miese Heuchelei, sondern im Grunde eine bodenlose Frechheit!
Merkt bloß keiner in Kasperländ. Grusel-Adolf Dracula auf allen Kanälen ist nunmal spannender für die Michel als die aktuelle und sehr ähnliche beginnende Wirklichkeit draußen vor der Tür.
Hans Holt aus Panama
Freitag, 26-10-12 15:24
"Der 21jährige Melih. Y. habe die Tritte gegen den 20 Jahre alten Fachabiturienten gestanden und sei außerdem fest in seinem sozialen Umfeld verankert, so die Begründung des Richters."
Diese linken Gutmenschenrichter beugen das Recht, bis es offenes Unrecht wird. Zum Teufel mit den 68er Gesinnungsrichtern, sie sind nicht besser wie die Freislers und Benjamins der vergangenen Diktaturen.
Ich lebe auch in einem gesicherten sozialen Umfeld. Darf ich nun jemanden totprügeln? Vorzugsweise einen orientalischen Sozialschmarotzer? Nein, denn ich wäre sofort Mitglied des NSU, auch ohne dessen Gesinnung und ohne Beiträge gezahlt zu haben. Heuchler!
Eckard Eckstein aus Deutschländ einig Kasperländ
Freitag, 26-10-12 15:17
@ Simon Boccanegra
Da Sie Gerhard Kaindl erwähnen, - hier, aus Wikipedia, sehr aufschlußreich:
" In einem Prozess im Jahr 1994 wurden insgesamt sieben türkisch- und kurdischstämmige Personen angeklagt; drei wurden wegen Körperverletzung mit Todesfolge zu jeweils drei Jahren Haft verurteilt, zwei weitere zu Bewährungsstrafen. Der Haupttäter befindet sich weiterhin auf der Flucht.
Die Angeklagten gaben bei ihren Geständnissen an, dass sie vor dem Hintergrund der rechtsextremen Anschläge von Hoyerswerda, Rostock, Mölln und Solingen die Gegenwart der bekannten Parteifunktionäre als „Provokation“ empfunden hätten (mit Ausnahme von Hoyerswerda, hatten sich die angegebenen Anschläge jedoch alle erst n a c h Kaindls Tod ereignet).
Eckard Eckstein aus Deutschländ einig Kasperländ
Freitag, 26-10-12 15:16
(2) Ihr Ziel sei es gewesen, Rechtsradikale aus dem "Kiez" zu vertreiben.
Die Staatsanwaltschaft hatte zunächst Anklage wegen Mordes und versuchten Mordes erhoben, doch wurde dies vom Gericht abgelehnt.
Die Vorwürfe Mord und Körperverletzung mussten aus ermittlungstechnischen Fehlern fallengelassen werden.
Als Verteidiger trat Christian Ströbele (Die Grünen) auf (klar, wer sonst!, d. Verf.), der in dem Zusammenhang von einem Skandal sprach.
Seiner Meinung nach habe sich die Kriminalpolizei "dubioser Quellen" bedient, nach "vorgefaßten ideologischen Meinungen ermittelt" und versucht, ein Mordkomplott durchzusetzen.
Eckard Eckstein aus Deutschländ einig Kasperländ
Freitag, 26-10-12 15:13
(3) Das Gericht dagegen hätte ein höheres Strafmaß für angemessen betrachtet, wenn nicht der „Obereifer“ eines Beamten die ursprünglichen Anschuldigungen formal nicht durchsetzbar gemacht hätte.
[...]
Die Umstände der Tat und die darauf folgenden Ermittlungen wurden auch intensiv in der linken und Antifa-Szene diskutiert und unter anderem in mehreren Büchern behandelt (siehe Literatur). Auch haben Tausende Demonstranten „gegen die Kriminalisierung des antifaschistischen Widerstandes“ protestiert und die Freilassung der „inhaftierten ausländischen Linken“ gefordert."
Wahrhaftig, die Weimarer Republik läßt grüßen, - nur mit umgekehrten Vorzeichen. Ob auch das Ende - ebenfalls mit umgekehrten Vorzeichen -, ähnlich sein wird?
Auswandern...
Bernd Schmieder aus Berlin
Freitag, 26-10-12 14:23
Fluchtgefahr bestehe nicht - wie er ja durch seine Flucht bereits bewiesen hatte. Ja, ja, unser Rechtsstaat. Die Obrigkeit, nicht das Recht entscheidet, wer eingesperrt wird und wer nicht. Geben wir diesem jungen Leben die Chance auf Flucht, so können wir uns alle mit unserem Rechtsstaat identifizieren. Müssen wir nun eigentlich warten bis alle 68er Richter im Ruhestand sind ?
Paul Panzer aus Berlin-Irrenanstalt-Notausgang
Freitag, 26-10-12 14:18
1. Liebe JF,es muß natürlich erst einmal heißen:
Zwei Mörder vom Alexanderplatz wieder in Freiheit!
Zweitens bin ich völlig verwirrt,was die Leser vom "Berliner Kurier"doch alles für schlimme "Nazis"sind-keiner hat Mitleid mit den Armen, den Mördern des jungen Mannes.
Und was noch viel schlimmer ist,Herr Paul Heller aus München-ihr Kommentar ist für mich hier der beste von allen,traurig,wütend und doch so wahr.
Eckard Eckstein aus Deutschländ einig Kasperländ
Freitag, 26-10-12 13:57
"Having murdered my mother under circumstances of singular atrocity, I was arrested and put upon trial, which lasted seven years. In summing up, the judge of the Court of Acquittal remarked that it was one of the most ghastly crimes that he had ever been called upon to explain away."
"Nachdem ich meine Mutter unter einmalig grausamen Umständen ermordet hatte, wurde ich verhaftet und kam vor Gericht, der Prozeß dauerte sieben Jahre. Kurz gesagt, der Richter am Gerichtshof für Freisprüche erklärte (schließlich), daß es sich um eines der schrecklichsten Verbrechen gehandelt habe, das jemals für belanglos zu erklären er berufen war!"
Anbrose Bierce: My Favorite Murder, Virginia,1888
Eckard Eckstein aus Deutschländ einig Kasperländ
Freitag, 26-10-12 13:34
Jaja, die volle Härte des Gesetzes! Man will ja als Haftrichter nicht womöglich rabiaten Besuch bekommen im schönen einsamen Grünen-Landhaus mit Strohdach für zwei Millionen, nicht wahr?
Außerdem vermittelt der Heiligenschein als guter Mensch von Absurdistan so ein warmes Gefühl. Und so ein Desperado, der nicht lange fackelt, dem die Weibsbilder in Scharen nachlaufen usw. wäre man insgeheim schließlich auch gerne mal, als schwachbrüstiger Spargeltarzan in Gesundheitssandalen und Bio-Pullover. Was ist dagegen schon so ein langweiliger toter Normalo?
Jedenfalls irgendwie so muß man es sich wohl vorstellen!
Wie sagen die Russen: "Wer den Wolf verschont handelt ungerecht gegenüber den Schafen!" Aber das ist ja bloß primitiver Populismus..
Eric Schlegel aus BRD
Freitag, 26-10-12 13:32
Diesen Artikel habe ich heute im Auto meinem türkischen Arbeitskollegen vorgelesen.
Irgendwie war das kein Thema für Ihn.
Henk Boil aus Chemnitz
Freitag, 26-10-12 13:29
Wer Jemanden zusammenschlägt u. tötet kommt nicht sofort in Haft, da von ihm keine Gefahr für andere ausgeht?! - Pervertierung des Rechtssystems u. Verhöhnung der Opfer.
Die Freilassung erfolgte aufgrund „seines Geständnisses, seiner sozial-familiären Bindungen u. seines Vorlebens“. Zu den „soz.Bindungen“ zählen kriminelle Schläger, mit welchen er einen Unschuldigen verprügelte u. tottrat. Die „fam.Bindung“ besteht, so konstatiere ich, in einer geschwängerten Deutschen o. einer zwangsverheirateten Mohammedanerin. „Vorleben“ meint gewiss nicht das soziale Engagement für Bedürftige, im Verein, bei der Freiwilligen Feuerwehr. Das „Geständnis“ hat nichts mit Reue, Einsicht u. Bedauern zu tun, er erhofft sich bloß eine mildere sog. ‚Strafe’.
Simon Boccanegra aus Genua
Freitag, 26-10-12 13:25
"Die Täter werden die volle Milde des Gesetzes zu spüren bekommen!" schrieb ein Blogger bei t-online. - Abzüglich ihres Migranten-Bonus bekommen die vom Richter wahrscheinlich noch was raus.
Als am 4. April 1992 in Kreuzberg der DLVH-Politiker Gerhard Kaindl von einem Migrations-Mob erstochen wurde, krähte kein Hahn danach. Aber wenn angeblich Ausländer durch Mügeln gejagt werden, dann muß volle Mordabsicht vorgelegen haben ... . Deutschland ist heute ein geisteskrankes Land!
Walter Caspari aus Bremen
Freitag, 26-10-12 13:19
Das ganze überrascht mich wirklich nicht, im Gegenteil, es hätte mich erstaunt wenn die Richter anders entschieden hätten, denn:
1. Wir haben eine Gefälligkeitsjustitz - Politik und Justitz arbeiten Hand in in Hand.
2. möchte man meinen, wer so richtet ist völlig verblödet. Falsch, denn wessen Brot ich esse, dessen Lied ich singe.
3. hat mann inzwischen die Macht der Strasse übergeben, man hat nämlich die Hosen gestrichen voll.
Natürlich nicht vor dem Michel, dem Schaf wird das Fell über die Ohren gezogen, denn der mault nicht.
Kersti Wolnow aus Irrenhaus BRD
Freitag, 26-10-12 13:03
Das zeigt, daß die Gutmenschen überall an den Schaltstellen der Gesellschaft sitzen. Wie lange saß Steffi Grafs Vater wegen läppischer Steuerhinterziehung im Knast?
Paul Heller aus München
Freitag, 26-10-12 13:01
Also ich kann die Entscheidung schon verstehen, die eigentlich doch sehr anständigen Jungs wieder freizulassen.
Unsere Gefängnise sind ja überfüllt, wir brauchen den Platz für die richtig schlimmen Verbrecher, also Leute die den Holocaust geleugnet haben, betrunken die rechte Hand zum sog. "Hitlergruss" gehoben haben oder einfach nur Mitglied in rechten Organisationen sind.
Da muss man einfach Prioritäten setzen!
Schleswig Holstein aus Holstein
Freitag, 26-10-12 12:58
ein tolles zeichen. soll also heissen:
macht weiter verletzt und tötet DEUTSCHE !
strafe kommt wenn nur eine kleine.
ich werde den verdacht nicht los dass es so sein soll. denn mörder verbreiten angst und ein volk welches angst hat hält immer fein das maul.
man kann es mit der SA vergleichen. die ausländischen schlägertruppen sind die terrorgruppe der rot grünen.
http://www.deutscheopfer.de
die blaue Elise aus dem Himmel für Ameisenbären
Freitag, 26-10-12 12:57
In Berlin gehts zu wie im wilden Westen. Nur dass im Western am Schluß der Marshall kommt und aufräumt. Darauf kannst du in Berlin lange warten.
Drei der Asylanten die seit Tagen durch Berlin gammeln sind übrigens auch gerade straffällig geworden.
Vielleicht gibts wirklich bei der Berliner Polizei einen Wyatt Earp oder einen Doc Holiday, die den Willen und das Zeug dazu hätten diesen Saustall auszumisten. Aber solange eine verkommene Politik wie Justiz alles tut der Polizei Stöcke zwischen die Beine zu werfen kann das nichts werden.
Diese Zustände sind politisch gewollt! Da wird sich nie was ändern!
Willi Winzig aus takatukaland
Freitag, 26-10-12 12:55
Letzte Meldung...
Die laufenden Ermittlungen haben ergeben das die Tatverdächdigen keines falls der NSU zugeordnet werden können .
Ein öffentliches Interesse an der Strafverfolgung besteht darum nicht .
Es ist also mit einem Freispruch oder , einer Bewährungsstrafe , bzw. einer Erlebsnisreise zu rechnen die der schweren Jugend der Angeklagten Rechnung tragen , schließlich sind sie Opfer der Gesellschaft und können deswegen für ihr Verhalten nicht belangt werden ....
Oder wie jetzt ????
Henk Boil aus Chemnitz
Freitag, 26-10-12 12:53
Ein weiterer trauriger, aber leider typischer Fall mohammedanischer Bereicherung:
- Gruppe attackiert Einzelnen auf brutalste Weise, bevorzugt mit Fußtritten
- Verbrecher polizeibekannt u. Intensivtäter
- gegenseitiges Beschuldigen der Verhafteten o. Flucht ins Ausland
- Freilassung Verdächtiger mit Begründungen, die fassungslos u. wütend machen sowie Brechreiz verursachen
- leidlich adäquate Verurteilung nur bei unablässigem medialen- u. öffentlichen Interesse
- Angehörige der Täter jammern u. beschimpfen während Prozess Medienvertreter u. dt.Justiz.
- Schuldsuche bei Opfer u. dt.Gesellschaft
- keinerlei Reue, Scham, Einsicht, Bedauern für Verbrechen seitens der Täter u. deren Angehöriger
- Relativieren durch Politiker u. Medien
ein elch aus der niederung
Freitag, 26-10-12 12:29
so na – „nur gefährliche körperverletzung“. kein haftgrund.
wirklich abschreckend. wird nicht wirklich abschreckend wirken. das spätere urteil wohl auch nicht.
so züchtet man intensivjugendliche heran.
mann-o-mann
M. H, aus Ffm
Freitag, 26-10-12 12:27
Da Treten mehrere junge (Männer ? - eher nein ) einem anderen am Boden Liegenden Wehrlosen mit Gewalt gegen den Kopf so das er Stirbt und es ist kein Mord ???. Dafür dürfen sie wieder nach Hause gehen und bekommen Jugendstrafrecht - eventuell , wenn sie wiederkommen. Eine Verhöhnung des Opfers - das sich von diesen Kulturellen bereicherern auch noch am Boden liegend Anspucken lassen musste.
Was sind das für Richter ?. Was geht in diesen Beamten vor ?. Was geschieht in solchen Gehirnen ???. Aus welchen "Netzwerken kommen Sie ?. Und was kann man gegen Sie tun ???
Chris Kuhn aus Schland
Freitag, 26-10-12 12:08
Alles Türken oder wie...!?
Nun ja, eigentlich genau nicht, denn die haben offenbar überwiegend den BRD-Paß geschenkt bekommen, jedenfalls der in Erdolfs Reich Abgehauene. Also könnte man sich doch empören "Junge Deutsche treten asiatischen Migranten tot!"