Linksextremer Aufruf zur Störung des „Rückkehrer-Appells“ des Aufklärungsbataillons 3 in Lüneburg Foto: JF
BERLIN. Linksextremisten haben dazu aufgerufen, einen öffentlichen Appell von Afghanistan-Veteranen der Bundeswehr in Lüneburg zu stören. Es gehe darum, die Bundeswehr aus der Öffentlichkeit zu drängen und letztlich abzuschaffen, heißt es in einem Aufruf der „Antifaschistischen Aktion Lüneburg/Uelzen“. Der für den 27. April geplante „Rückkehrer-Appell“ des Aufklärungslehrbataillons 3 solle durch „verschiedene Aktionen“ und lautstarke Proteste gestört werden, kündigten die Linksextremisten an.
Bei dem Appell werden rund 500 Soldaten auf dem Marktplatz von Lüneburg antreten, darunter etwa hundert, die unlängst aus Afghanistan zurückgekehrt sind. Begrüßt werden sie dabei von Lüneburgs Oberbürgermeister Ulrich Mädge (SPD) und dem Kommandeur des Aufklärungslehrbataillons 3, Oberstleutnant Christian Freuding.
Die Linksextremisten sehen in dem Appell eine „öffentliche Zelebrierung von Militarismus und Kriegstreiberei“. Die „uniformierten Horden“ seien für sie nur schwer zu ertragen. „Unser Ziel ist klar und deutlich: Truppenstärke Null! Wir widersprechen energisch und öffentlich der Militarisierung des öffentlichen Raumes und des politischen Denkens und Handelns“, heißt es in dem im Internet veröffentlichten Aufruf. (krk)
Oberst d.R. Rainer Thesen aus Nürnberg
(Ralf Beez Ofw d. R. aus 72250 Freudenstadt
(2)Der schießt dann auf "Nazis",nicht auf seine aufgeklärten,toleranten Glaubensbrüder.Und ist es auch Wahnsinn,so hat es doch Methode.Verstehen Sie mich bitte nicht falsch,aber manchmal wünsche ich mir,ich könnte meinen Dienst an diesem "Staat" zurückfordern.
Deutsch Franke aus Unterwanderungsland
Donnerstag, 19-04-12 20:42
Oberst d.R. Rainer Thesen aus Nürnberg
(Ralf Beez Ofw d. R. aus 72250 Freudenstadt
(1)Mitte der 70er diente ich als sog.W15.Obwohl mir klar
war,wer unser eigentlicher "Dienstherr"war.Ich empfand es schlicht als meine Pflicht.Wenn ich mir heute so ansehe,wie unsere Soldaten einerseits von der "Politischen Führung"verheizt werden,andererseits
von allen nur möglichen Seiten mit Schmutz beworfen,
und auf perfideste Art u.Weise diffarmiert werden,
könnte ich kotzen.Herr Ofw Beetz:Sie haben Recht,die
heutige BW ist nicht mehr in der Lage irgendwas zu
schützen,geschweige denn Deutsche oder deren Interessen.War ja auch pol. so gewollt,siehe Abschaffung d.Wehrplicht.Es lebe der multikulturelle
"Profisoldat".(2)
Reklov Tokkath aus Grossburgwedel
Donnerstag, 19-04-12 20:25
Dieses Gesindel sollte man genauso behandeln, wie man überspitzt und lustvoll auf die sog. Rechten eintrischt. Es ist schick, heute gegen Rechts zu sein.
Ein Land, das nicht in der Lage ist, seine Soldaten vor solchem Pack zu schützen, diesem Land sollte man auch nicht mehr dienen. Heuchelei. Die Merkel fliegt heimlich an die "deutsche Front", weil sie befürchtet,
erkannt und entsprechend behandelt zu werden. Die Soldaten in Deutschland aber läßt diese Dame im Regen stehen.
schwarzrotgold x aus im rest von deutschland...
Donnerstag, 19-04-12 10:50
Gewisse Teile der Linken hatten immer schon Probleme mit der BW.
Dazu ist folgendes zu sagen:
1. Die BW war ursprünglich zum Schutz gegen den Sowietkommunismus und dessen Expansionsdrang nach Westen. Das mag ein Grund sein, weshalb Sie bei Linken verhasst ist.
2. Öffentliche Appelle bzw. Gelöbnisse sind wichtig, weil sie klar machen sollen, dass die Soldaten aus der Bevölkerung kommen bzw. dort verwurzelt sind. Wenn Linke dieses Bekenntniss der BW zur BRD bzw. zum Volk ablehnen, müssen Sie
auch Deutschland oder das eigene Volk abschaffen.
Naja... einige Kandidaten aus den Blockflötenparteien arbeiten ja dran...
Der Klaus aus Deutschland
Donnerstag, 19-04-12 07:36
"Die „uniformierten Horden“ seien für sie nur schwer zu ertragen."
Stimmt, die rote SA kann wirklich nicht ertragen. Aber diesen Hohlköpfen fällt ja nicht mal auf dasd sie selber die Horden im Einheitslook sind.
Ralf Beez Ofw d. R. aus 72250 Freudenstadt
Mittwoch, 18-04-12 20:00
Sollen sie doch demonstrieren.
Ich prophezeie diesem Gesindel, daß der Tag kommt, wo Sie unter Tränen um Schutz betteln werden vor gewissen
Leuten aus anderen Ländern, aber da wird niemand sein
geschweige denn seine Hand zu ihren Schutz erheben.
Oberst d.R. Rainer Thesen aus Nürnberg
Mittwoch, 18-04-12 19:41
Hoffentlich bezieht dieses Antifa-Gesindel ordentlich Prügel! Wer zur Gewalt gegen unsere Soldaten aufruft, verdient nichts anderes, als daß man es ihm mit gleicher Münze heimzahlt!
Wahr-Sager - aus NRW
Mittwoch, 18-04-12 17:01
Es ist schon absurd: Die gleiche Regierung unter Merkel, die deutsche Soldaten in Afghanistan verheizt, lässt es zu, dass diese von ihren nützlichen Idioten verunglimpft werden.
Niemals würde ich für dieses Land in den Krieg ziehen. Oder, um es mit den Worten von Judith von der Osten, einer Blog-Betreiberin (vaterland.wordpress.com), auszudrücken:
"Wer jung ist und deutsch, sollte die Bundeswehr meiden. Wer schon Soldat ist, soll desertieren. Lasst euch nicht einreden, das sei ehrenrührig: In eurem Land stehen Denkmäler für die Deserteure des zweiten Weltkrieges. Aber selbst wenn es später kein Lob, keine Denkmäler geben wird - nichts ist unlogischer, nichts unproduktiver, nichts dümmer, als im Dienste fremder Interessen zu verbluten."
Tyron Booker aus HH
Mittwoch, 18-04-12 15:17
Ich appeliere an alle BW-Angehoerigen und allen Sympathisanten, mal eine Gegen-gegen-Demonstration mit Trillerpfeifen, Rasseln, Vokuhelas (oder wie diese saulauten Dinger heissen moegen) und dergleichen zu organisieren und diesem linksextremen Pack mal den Marsch zu blasen.
Otto Ohnesorge aus Berlin
Mittwoch, 18-04-12 15:07
Der Staat hat das Gewaltmonopol.
Das ist gut. Das ist richtig.
Der Staat hat die Pflicht, dieses Monopol für Recht, Ordnung und Schutz der Bürger einzusetzen.
Der Staat hat die Pflicht, das Monopol nicht nur einseitig gegen Andersdenkende, von der Politik und den Medien als konservativ oder rechts bezeichnete Bürger, zu verwenden.
Wenn der Staat das rechtswidrige, gewaltsame Verhalten kleinster Minderheiten nicht unterbinden kann, dann will er das nicht.
Wenn der Staat dies nicht will, richtet er sich gegen seine Bürger und deren Recht.
In diesem Falle hat der Bürger ein Notwehrrecht gegen die Willkür des Staates, welcher selektiert.
Diesen Umstand muß der Bürger begreifen und daraus Konsequenzen ziehen.
Jetzt. Sofort.
Albert Schweisser aus Rheinland
Mittwoch, 18-04-12 14:28
In einem Staat, der sich und seine Bürger schützen und bewahren will, kämen solche Leute nicht mal aus dem Bahnhof raus. Sowas geht nur bei Rechten.
Eswird Eng aus dem Schwarzwald
Mittwoch, 18-04-12 12:04
"Wir widersprechen energisch und öffentlich der Militarisierung des öffentlichen Raumes.."
Na klar, das wollen die für sich als Alleinstellungsmerkmal.