Blick auf den Bahnhof Alexanderplatz: Ein weiterer Totschläger hat sich gestellt Foto: Wikimedia/Traktorminze
BERLIN. Mit Hüseyin I. hat sich ein weiterer Tatverdächtiger des tödlichen Angriffs auf dem Alexanderplatz vor sechs Wochen gestellt. Am Donnerstag erschien der türkischstämmige Mann in Begleitung seines Rechtsverteidigers bei der Berliner Mordkommission. Er wird zusammen mit fünf anderen Männern beschuldigt, Jonny K. grundlos geschlagen und getreten zu haben. Der Tod von Jonny K., der seinen schweren Verletzungen erlag, hatte deutschlandweit eine Welle der Empörung ausgelöst.
Zuvor hatten sich bereits Melih Y. und Memet E. gestellt. Der ebenfalls Tatverdächtige Osman A. wurde von der Polizei festgenommen. Der mutmaßliche Haupttäter Onur U. hält sich weiterhin in der Türkei versteckt. Entgegen einer früheren Ankündigung gegenüber der Bild-Zeitung hat sich dieser nun doch nicht deutschen Behörden gestellt, wie das Blatt berichtet. Ein weiterer Schläger, Bilal K., ist ebenso untergetaucht. Memet E. befindet sich inzwischen wieder auf freiem Fuß. Alle Männer sind zwischen 19 und 21 Jahre alt. Ihnen wird Körperverletzung mit Todesfolge vorgeworfen. (FA)
Hier fehlt mir ausnahmsweise mal der GRÜNE Senf vom Querdenker. Auf geht's QD, irgendeine gesülzte Volte muß doch auch dieser Sache noch zu geben sein...!
Karl Halbritter aus EUdSSR
Freitag, 23-11-12 13:57
Was soll diese Hetze gegen diese "mutmaßlichen Täter". Diese armen Kerle können nun doch wirklich nichts dafür, daß eine solche Tat geschehen ist. Die wahren Täter müssen hier an den Pranger und vor allem alternativlos vor Gericht gestellt werden. Nämlich diejenigen, welche daran Schuld tragen, daß diese zugewanderten Mitmenschen in einen solchen Strudel aus Haß und Gewalt geraten konnten. Hierbei ist es unablässig, den Kampf gegen die wahren Täter, nämlich diejenigen, welche diese Menschen nicht in der ihnen gerecht werdenden Art und Weise aufgenommen haben. Hier sind alle schuldig, die sich nicht aktiv und alternativlos mit der Aufnahme dieser Personen in die Gesellschaft beschäftigt haben... Gegen Rechts und gegen die Mitte!....
Joe Teo aus Minga
Freitag, 23-11-12 09:51
Körperverletzung mit Todesfolge???!!! Das kann nur ein ganz übler Scherz sein.
Wenn man bedenkt, dass die zwei Typen, welche damals den Brunner in München attackiert haben wegen Mordes verurteilt wurden, obwohl die Tritte und Schläge nachweislich nicht den Tod herbeigeführt haben, dann kann man nur das Kotzen kriegen!!!
Das war MORD!!! Alle Beteiligten lebenslang wegsperren, aber in der Türkei!!!
Dieses Land ist mittlerweile schlimmer als jede Bananenrepublik!
Kersti Wolnow aus Irrenhaus BRD
Freitag, 23-11-12 08:41
Beim Sich-Stellen gehen sie doch keine Risisko ein, wissen sie doch, daß sie milde multikulturell eingestellte Richter wieder laufen lassen.
Bernd Schmieder aus Berlin
Freitag, 23-11-12 04:32
Lassen Sie mich mal gehässig sein: Es geht um ein Migrantenkind. Kein leichtes Umfeld, schwere Kindheit, fühlt sich allein gelassen, unverstanden, nicht angekommen. Also erstmal keine Höchststrafe, dann können wir in diesem Fall wie so oft davon ausgehen, daß der Richter Jugendstrafe verhängt. Dort gibt es zur „Wieder“eingliederung eine Berufsausbildung mit Freigang und nach dessen Abschluß sind ja auch schon 3 Jahre rum. Das reicht dann auch, nach Verbüßen der halben Zeit kann er gehen. Mal ehrlich : Besser geht’s doch nicht oder ? Blöd, wer sich da nicht freiwillig stellt.
Arminius Teutonicus aus dem deutschen Wald
Donnerstag, 22-11-12 23:44
Es war Mord !! Die Tat geschah mit Tötungsabsicht, heimtückisch und aus niederen Beweggründen. Der Richter, der einige Mittäter wieder auf freien Fuß gesetzt hatte, kennt anscheinend den Haftgrund der Verdunkelungsgefahr nicht. Unglaublich !! Damit sich die Beteiligten in aller Ruhe absprechen können. Weiter so; und die Rechtsradikalen freuen sich über den steigenden Unmut im Volke, der ihnen Zulauf beschert.
Carsten Schulz aus Mannfred
Donnerstag, 22-11-12 21:21
Wir sollten unbedingt kultursensibel vorgehen.
Es gibt bestimmt Deutsche, die ihn durch permanenten Alltagsrassismus in diese Tat hineingetrieben haben.
Die gilt es zu finden, sie sind die wahren Täter.
Den vorgeblichen türkischen Tätern steht eine Entschädigung zu.
Vielleicht könnte ja auch der Alexanderplatz künftig in 'Hüseyin I. - Platz' umbenannt werden.
Das wäre wohl das Mindeste, was man verlangen kann.
Zahlknecht schafft sich ab aus bunte Rapublik
Donnerstag, 22-11-12 20:53
Alles echte Ehrenmänner! Zugewanderte Schätze, die wir alle brauchen!
g h aus Berlin
Donnerstag, 22-11-12 18:59
In der BZ fragt Schupelius mit Recht, warum nach über vier Wochen die Türkei den Haupttäter immer noch nicht festgenommen und ausgeliefert hat. Und warum diese Saumseligkeit snscheinend weder Berliner Senat noch Opposition, weder Polizei noch Richter besonders interessiert!
M W aus Deutschland
Donnerstag, 22-11-12 18:32
Wozu diese Bemühungen? Unsere Rechtsprechung, eine wichtige Säule der Demokratie ist in unserer Gesellschaft sowieso zur Farce verkommen. Grundsätzlich werden bei Migranten und aus der linksextremen Szene zweierlei Mass angelegt gegenüber ethnischen Deutschen. Es würde mich nicht wundern, wenn diese mutmaßlichen Totschläger nur ein halbes Jahr auf Bewährung bekommen. Da es sich bei dem Opfer ebenfalls um einen Migranten handelt, vermute ich, dass die Strafe verdoppelt wird. Vielleicht dann 1 Jahr auf Bewährung. Hätte aber ein Deutscher dieses arme Opfer so zu Tode getreten, wäre Fr. Merkel aktiv geworden. - Mehr Gelder gegen Rechtsextremismus, Entschädigung der Opfer und heftige Strafen für die Täter.
Julius Recht aus Irrenheim
Donnerstag, 22-11-12 18:24
Ich fleche sie alle an, für Politiker zu stimmen, die
noch mehr Emmig. plädieren, weil das ist nicht nur selbstmörderisch, sondern verantwortungslos gegenüber diesen Menschen in einer fremden Kultur....
hineinzulocken, denn ohne Arbeit werden sie hier sich
nie integrieren können....
Diese Arbeit suchen bei uns schon 3 Mio. und 4 Mio.
niedrigjobs Beschäftigten.....
Wer bildet sich noch das ein, daß diese Menschen unsere armen Rentnern ernähren können...
Annika Hansen aus Sachsen
Donnerstag, 22-11-12 17:58
Körperverletzung mit Todesfolge? In meinen Augen war es mindestens Todschlag. Wenn sechs (!) Personen auf einen Menschen einprügeln und gegen den Kopf treten, dann nehmen sie billigend in Kauf, dass dieser womöglich an den Verletzungen erliegen könnte. Körperverletzung mit Todesfolge ist für mich z.B. wenn zwei sich prügeln und einer fällt unglücklich mit dem Kopf gegen eine Bordsteinkannte.