Polizeihelm: Mordversuche von Salafisten und Linksextremisten Foto: Michael Hirschka/pixelio.de
BONN. Die Staatsanwaltschaft hat Ermittlungen gegen einen 25jährigen Salafisten wegen versuchten Mordes eingeleitet. Sie wirft dem wegen Gewaltstraftaten einschlägig vorbestraften radikalen Moslem vor, während der schweren Ausschreitungen am Sonnabend in Bonn zwei Polizisten niedergestochen zu haben. Die Staatsanwaltschaft erließ Haftbefehl. Der mutamßliche Täter sitzt in U-Haft. Die Salafisten hatten zuvor versucht, eine Veranstaltung von Pro NRW zu stürmen, auf der islamkritische Karikaturen gezeigt wurden.
Insgesamt wurden bei den Krawallen 29 Polizisten verletzt. Mehr als 100 Salafisten hatten die Beamten mit Steinen, Stangen und Messern attackiert. 109 Personen wurden von den Sicherheitskräften daraufhin festgenommen. Bereits im Vorfeld der Demonstration waren drei Islamisten wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz festgenommen worden. Die Polizei fand bei ihnen Teleskopschlagstöcke und Steinschleudern. Nordrhein-Westfalens Innenminister Ralf Jäger (SPD) kündigte ein „konsequentes Vorgehen gegen Salafisten“ und das angeblich „provozierende Auftreten“ von Pro NRW an.
Mordanschlag auch in Berlin
Auch Berlin kam es am Wochenende zu schweren Übergriffen auf Polizisten. So bewarfen vermummte Linksextremisten in Kreuzberg einen Streifenwagen mit Steinen und schleuderten einen Molotow-Cocktail ins Fahrzeuginnere. Die Beamten konnten sich aus dem Wagen retten, erlitten jedoch einen Schock. Berlins Innensenator, Frank Henkel (CDU) reagierte entsetzt auf den Anschlag: „Ich frage mich, wie haßerfüllt einige sein müssen, um so einen feigen Überfall zu begehen“, sagte er nach einem Bericht der Berliner Morgenpost.
Unterstützung erhielt er dabei vom Landesvorsitzenden der Gewerkschaft der Polizei, Bodo Pfalzgraf. Dieser sprach von einem „hinterhältigen Anschlag einer feigen Mörderbande“. In der Umgebung des Tatortes wurden weitere Brandsätze entdeckt. Damit reagiert die linke Szene offenbar auf die Auflösung der Demonstration am 1. Mai in der Nähe des Jüdischen Museums. Während der jährlichen Ausschreitungen waren 124 Polizisten verletzt worden. 24 mehr als im Vorjahr. Zahlreiche Politiker hatten dagegen von einem „Rückgang der Gewalt“ gesprochen.
Polizei findet Sprengfallen und Rohrbomben
Unterdessen wurde bekannt, daß Linksextremisten in Berlin mehrere Rohrbomben deponiert hatten, die offenbar gegen am 1. Mai eingesetzte Polizisten gerichtet waren. Die hochgefährlichen Sprengfallen hätten nach ersten Experteneinschätzungen zufolge bei einer Explosion im Umkreis von 20 Metern Tote und viele Schwerverletzte zur Folge haben können. Warum die Bomben nicht explodierten, ist derzeit noch unklar. (ho)
@Otto Ohnesorge
Eckard Eckstein und alle anderen, herzlichen Dank für
die trefflichen Kommentare!!
Nebenbei: Im Altgriechischen lautet das Wort für Volk
"laos". Als "demos" bezeichnete man damals jenen Ab -
schaum, den man aus dem Siedekessel entfernt und weg -
geworfen hatte, um das Siedegut zu reinigen. Die vom
Volk entmachteten Adligen prägten erst aus Rache an der
neuen Herrschaftsform das Wort "Demokratie" und eben
nicht "Laokratie".
Zitiert aus Betrüger Republik Deutschland von Michael
Winkler, Seite 14.
Ich denke, daß erklärt einiges!
Noch Fragen, Kienzle ?
Chris Kuhn aus Schland
Dienstag, 08-05-12 20:50
Interessant heute der Eiertanz von zwei Superlinken im DLF-Kulturprogramm:
Während der einstige Stamokap-Theoretiker Johano Strasser letztlich zähneknirschend die Meinungsfreiheit der Pro NRW einräumen mußte, empörte sich der Plakat"künstler" Klaus Staeck über die angeblich illegitime Verwendung von Nachdrucken der Westergard-Karikaturen seitens jener "Rechtsextremisten".
Ausgerechnet, kann ich dazu nur sagen, ist doch Staeck ein viel größerer Hetzer, nur eben von links! Sollten sich die Salafisten dereinst mal durchsetzen, hingen vermutlich viele Linke als nützliche Idioten am nächsten Baukran. Die beiden Genannten werden ihre Pensionen weit vorher in toskanischer Fettlebe verzehrt haben.
Eckard Eckstein aus Deutschländ einig Kasperländ
Dienstag, 08-05-12 18:30
@ Otto Ohnesorge: "An Zufälle glaube ich da nicht."
Ich auch schon lange nicht mehr. Wir leben ohne Zweifel in einer als "Demokratie" getarnten Diktatur.
Schließlich ist "Demokratie" seit 1945 weltweit große Mode, kein Barbarenfürst von Afrika bis zum Kaspischen Meer, der sich nicht ein "Parlament" hielte und "Wahlen" veranstalten ließe!
In Europa mußten offenbar wegen anderer Vergangenheit als im Kongo die Übergänge fießend gehalten werden, Gestapo und Erziehungslager lassen sich nicht so ohne weiteres einführen.
Es muß sozusagen alles zur Werbung passen, also muß man zähneknirschend noch das Grundgerüst an bürgerlichen Freiheiten und Verfassungsgrundsätzen bestehen lassen.
Eckard Eckstein aus Deutschländ einig Kasperländ
Dienstag, 08-05-12 18:29
(2) Das macht es etwas komplizierter als bei einer regelrechten Machtergreifung à la Adolf. Aber es geht auch so, mit Medienpropaganga, Pressegleichschaltung, entprechender Gesetzgebung und Justizpraxis einschließlich gewisser "Sondergesetze" usw. usw.
Und nicht zu vergessen natürlich die Geheimdienste:
Wenn in einem Staat Staatsanwaltschaften den von einer Ethnomafia an einer Richterin begangenen Mord in Eigenarbeit als "Selbstmord" tarnen, weil die Wahrheit die gegenwärtige Staatsräson- und Ideologie gefährdet hätte ("Multikultur", aber darüberhinaus womöglich als Kettenreaktion noch mehr)...
Eckard Eckstein aus Deutschländ einig Kasperländ
Dienstag, 08-05-12 18:29
(3) ...und der Inlandsgeheimdienst "Täter" tötet und Wohnmobile anzündet, um eine "Rechte Terrorzelle" zu inszenieren (wovon ich absolut überzeugt bin), - dann ist es längst fünf Minuten nach zwölf!
Es ist übrigens ein großer Irrtum, anzunehmen, daß Diktatur immer ein brutal unterdrücktes Volk voraussetzt, das die Herrschenden haßt. So einfach funktioniert es nicht, jedenfalls nicht ausschließlich.
Es ist immer eine Mischung aus Drohung mit Geheimpolizei und Kerker auf der einen Seite und erfolgreicher Propaganda und Indoktrination auf der anderen. An Stalins Sarg weinten tausende!
Eckard Eckstein aus Deutschländ einig Kasperländ
Dienstag, 08-05-12 18:28
(4) Mal überwiegt das Eine, mal das Andere.
Und so kann auch die Intensität der offenen und unmittelbaren Unterdrückung fast aufs Unmerkliche zurückgenommen werden, wenn sich die Staatsziele auch auf subtilere Weise sozusagen unauffällig durchsetzen lassen, und Propagada und Medien alleine weitgehend ausreichen, um Opposition auszuschalten und das Volk für das richtige und "große Programm" zu gewinnen.
Was schon Maria Ebner-Eschenbach mit ihrem berühmten Bonmot zum Ausdruck brachte: "Die gefährlichsten Feinde der Freiheit sind die glücklichen Sklaven!"
Eric Schlegel aus BRD
Dienstag, 08-05-12 17:10
In wie weit bei diesen Ausschreitungen der Grundgesetzschutz die Finger mit im Spiel hat,bleibt offen.
Ein Ziel wurde jedenfalls medienwirksam erreicht.Über PRO wurde berichtet und das in bekannter Manier.Und von der NPD wurde in diesem speziellen Fall "abgelenkt".
Nur wenn die "Rechten" weiter so zersplittert sind und jeder seine Suppe kocht (erwünscht?),wird ein Wahlerfolg aus bleiben.
Otto Ohnesorge aus Berlin
Dienstag, 08-05-12 16:03
Aber die PRO-NRW-Mitglieder haben zumindest deutlich gemacht, daß sie sich in ihrem eigenen Land nicht vorschreiben lassen, ob sie per ihrem Grundgesetz garantierte Rechte wahrnehmen dürfen.
Was die Polizei angeht:
Die Polizei hat in Bad Godesberg nicht PRO-NRW verteidigt, sondern den Rechtsstaat. Das Grundgesetz.
Und sie hat Sicherheit und Ordnung aufrechterhalten.
Das ist ihre originäre Aufgabe.
Hier stehen Täter und Opfer, Angreifer und Verteidiger fest.
Da gibt es keinen Irrtum.
Nur Interesse, daß sich gegen das eigene Volk richtet.
Otto Ohnesorge aus Berlin
Dienstag, 08-05-12 15:58
Lieber Willi Winzig aus takatukaland,
Politik und Medien haben dem Volk, welchem sie die ungefragte und ungewollte Zuwanderung, mit all ihren Nachteilen, zumuten, einen Maulkorb umgebunden.
Nicht zuletzt per Gesetz. Und neue Ideen für mehr Gesetze sind bereits vorhanden.
Der Maulkorb wird durch Politik und Medien beständig kontrolliert und erweitert.
Ich kenne die Motivation von PRO-NRW nicht.
Sie hat sicher mit dem Wahlkampf zu tun.
Sie ist vielleicht auch Ausdruck von Hilfllosigkeit, sich in der Öffentlichkeit nicht ausreichend bemerkbar machen zu können, weil die Medien sie einfach totschweigen, ingnorieren. Bestenfalls beschimpfen.
Alfred E: Neumann aus Berlin West
Dienstag, 08-05-12 15:03
@ Eckard Eckstein und Otto Ohnesorge.
100% Zustimmung.
Dieses Land bewegt sich unaufhaltsam in Richtung Bürgerkrieg, wobei das Tempo langsam aber sicher zunimmt. Anders wird man diese gleichgeschaltete Politiker- und Medienkaste ohnehin nicht mehr los.
Von Otto von Bismarck stammt der Ausspruch: es gibt Dinge, die können nur mit Blut und Eisen entschieden werden.
Stimmt!
Clemens PAnkert aus Heidelberg
Dienstag, 08-05-12 13:28
Apropos Salafisten: Jetzt gibt´s die auch bei der Polizei in NRW. Ali.K, ein 31jähriger Komissar der, liest man sich mal die Andeutungen seiner Vita durch, offenbar nur dank seines Migrationshintergrundes als Quotentürke den Sprung nach oben schaffte und ein Herz für Salafisten hat. Schönes Vorbild. Ein Schelm wer Böses dabei denkt... Ich kann mir die Schadenfreude nicht verkneifen.
Otto Ohnesorge aus Berlin
Dienstag, 08-05-12 12:54
Wer da noch an Pressefreiheit glaubt oder an Meinungsfreiheit, an Meinungsvielfalt gar, der hat den Schuß nicht gehört.
Otto Ohnesorge aus Berlin
Dienstag, 08-05-12 12:52
Lieber Bernd Sydow aus Berlin,
ich bin schon seit langer Zeit der Meinung, daß die Medien, und zwar alle "Qualitätsmedien" in der BRD, nicht nur im Groben gleichgeschaltet sind, sondern daß sie offenbar auf ganz kurzem Dienstweg, völlig unbürokratisch, innerhalb kürzester Zeit, gleichgeschaltet werden.
Analog den Benzinpreisen.
Angeblich keine Absprachen, aber völlig identische Preise an allen Zapfsäulen der "Republik".
Am Tag danach:
Klassik Radio Nachrichten. 07.00 Uhr.
Die Sprecherin nennt PRO-NRW rechtspopulistisch.
Eine halbe Stunde später nennt sie sie rechtsextremistisch.
Den ganzen Tag hörte ich ab da, auf den Sendern von Funk und Fernsehen, soweit ich das verfolgte, nur noch rechtsextrem.
An Zufälle glaube ich da nicht.
Eswird Eng aus dem Schwarzwald
Dienstag, 08-05-12 12:47
Hier wurde vor aller Augen die Machtfrage gestellt.
Geplante Gewalt gegen die Polizei und damit gegen den Staat.
1:0 für Mohammed.
Hier wäre ich auch gern Salafist!
Willi Winzig aus takatukaland
Dienstag, 08-05-12 12:47
@Eckard Eckstein
Natürlich nicht die Wange hinhalten , ist doch klar .
Als Christ möchte ich aber auch nicht das mein Glauben beleidigt wird . Was ich selbst beanspruche kann ich anderen aber nicht verwehren .
Wenn ich nun sagen würde das Mohammed nach heutigen Maßstäben ein pädo ist , dann muss das genügen , denn es ist die Wahrheit . Er hat an einer 9 Jährigen " die Ehe vollzogen " , die Koransuren die dauernd zu Gewalt und Mord an " Ungläubige " aufrufen sind allgemein bekannt .
warum arbeitet man nicht damit?
Warum so plump ?
Und wer hält die Wange hin ?
Pro ,hinter der Polizeikette oder ein Polizist der diese plumpen Provokationen mit seinem Leben verteidigen muss , damit Pro billige Schlagzeilen bekommt ?
Otto Ohnesorge aus Berlin
Dienstag, 08-05-12 12:42
Ich vermisse nach Bad Godesberg vor allem ein klares Bekenntnis der BRD-Volksvertreter und der Medien zu unserem Grundgesetz, zu unseren Werten.
Da ist nur peinliches Schweigen.
Stattdessen wird abgelenkt mit dem Hinweis, die Provokation sei beabsichtigt gewesen.
Kein Wort dazu, daß jeder Bürger in der BRD das Recht hat, Karikaturen zu zeigen wann er will und wo er will.
Solange er damit nicht das Recht anderer bricht.
Solch Karikaturen in muslimischen Ländern zu zeigen, bricht deren Recht.
Das muß akzeptiert werden.
In der BRD bricht solches niemandes Recht. Auch nicht das von fanatischen Islamisten, die Salafisten genannt werden.
Wem das nicht gefällt, muß gehen.
Und das muß man denen beibringen.
Dafür ist der Staat da.
Otto Ohnesorge aus Berlin
Dienstag, 08-05-12 12:33
Lieber Laurentius Rhenanius aus Kölle,
Nagelprobe unserer Demokratie?
Auch wenn der Begriff sehr weit gefaßt würde. Die BRD hat keine Demokratie. Hatte sie nie.
Oder haben sie auf etwas Einfluß?
Das deutsche Volk hatte nach 1945 nie Souveränität. Das schließt Demokratie aus.
Es kann sich aus 5 gleichgearteten Parteien, die sich bestenfalls in Kleinigkeiten marginal unterscheiden,
alle 4 Jahre eine aussuchen, die dann noch alle Wahlversprechen bricht. Koaliert mit wem sie will.
Begleitet und unterstützt durch die Qualitätsmedien.
Das Grundgesetz der BRD ist keine Verfassung.
Es ist nach Art. 146 GG nur solange gültig, bis sich das deutsche Volk eine Verfassung gegeben hat.
Das GG wurde seit 1945 mehr als 100 Mal geändert.
Markus Junge aus Deutschland, nicht die BRD
Dienstag, 08-05-12 12:24
Oder vielleicht würden all die Heuchler dann, in reines Deutsch übersetzt, schreiben, man darf zwar als Däne die Dinger zeichnen, sich dann seines Lebens nicht mehr sicher sein, hohle Frasen und leere Wort und hohlen Politniks bekommen, aber man darf die Zeichnungen dann niemals zeigen und nie nimmer nicht vor einer Moschee, einer Kaserne der Rechtgläubigen. Und wer das doch macht, der ist ein Nazi, dem muß man das verbieten, ihn verleumden und er ist schuldig, wenn dann die Rentenzahler der Zukunft über die Polizei heute herfallen. So wie die scheiß Kartoffel, die geguckt hat, bis das sie gemessert war und dann Respekt zeigte.
Brave new world.
Markus Junge aus Deutschland, nicht die BRD
Dienstag, 08-05-12 12:16
Googlen nach: "Merkel Westergaard"
Dann findet man da Merkels ehrende Worte für Westergaard und seine Zeichnungen (jene, die Pro NRW verwendet).
"Bundeskanzlerin Angela Merkel hat den Mut des Mohammed-Karikaturisten Kurt Westergaard gewürdigt. "Die Folgen für den Zeichner sollten uns mahnen", sagte Merkel. Sie sprach sich deutlich für Toleranz aus. Als Zeichner dürfe Westergaard derartige Zeichnungen fertigen. Die europäischen Staaten seien ein Ort, wo dies möglich sei. "Das Geheimnis der Freiheit ist der Mut", sagte die Kanzlerin." Vermeldete NTV damals, im September 2010.
Heute würde dann Merkel also als Nazi bezeichnet werden, so wie man es gerade mit Pro NRW macht bei NTV, BLÖD, Focus, ... .
Laurentius Rhenanius aus Kölle
Dienstag, 08-05-12 11:05
Wir erleben eine Nagelprobe in Sachen Demokratie! Wie steht es wohl um die Demokratie, wenn "MinisterInnen" und die vereinigte linke Tagespresse die Schuld denen zuschieben wollen, die ihre, in der Verfassung garantierten Grundrechte wahrnehmen wollen, als Provokateure dargestellt werden. Es scheint nicht klar zu sein, daß mit solchen Äußerungen die Fundamente unserer freiheitlich-demokratischen Grundordnung untergraben werden, wenn man die Ausschreitungen eines gewaltbereiten Mobs mit Verständnis adelt. Wie kann es möglich sein, daß man mit dem Hinweis auf die emotionale Unausgewogenheit der Salafisten den Demonstrationsteilnehmern verbieten will, Karikaturen zu zeigen?
Verfolgte Demokraten und geschundene Polizisten!
Meine Hochachtung!
Bernd Sydow aus Berlin
Dienstag, 08-05-12 10:45
Seitdem Pro NRW bei ihren Wahlkampfauftritten die Mohammed-Karikaturen zeigt, sprechen die linken NRW-Medien - WDR (Fernsehen) und DLF (Hörfunk) - in ihren Nachrichten und Kommentaren ausschließlich von der "rechtsextremen Pro NRW" - obwohl die Verwaltungsgerichte Pro NRW bescheinigt haben, in keiner Weise rechtsextrem bzw. -istisch zu sein. Entlarvend hierbei ist, daß diese beiden Sender bis dahin Pro NRW lediglich als 'rechtspopulistisch' bezeichnet haben.
In gewisser Weise kann man darin durchaus eine Aufhetzung der radikalen Muslime gegen die Bürgerbewegung Pro NRW erblicken.
Mika Rheinland aus Deutsch Gewesen
Dienstag, 08-05-12 09:58
Ich bin mir sehr sicher, dass die Salafisten (wie alle urplötzlich auftauchenden extremistischen Bewegungen) auf das Konto des VS oder irgendeines Geheimdienstes gehen.
P. Böttcher aus Machallabasa
Dienstag, 08-05-12 05:52
Schlechtes Marketing der Salatfritzen!
Die Hauptaufgabe der Salafisten war es doch 25 Millionen Exemplare des Korans an Christen zu verteilen, um neue Geschäftsfelder zu erschließen.
Um diese Promotion erfolgreich durchzuführen, braucht man ein straffes Management.
Deshalb ist es nicht nachvollziehbar, dass während dieser Aktionszeit die Promoter durch Prügeleien mit der Polizei beschäftigt werden.
Teure Werbemaßnahmen sollten nicht durch Produkttäuschung gefährdet werden.
Man sollte sich unbedingt an die alte Marketingregel, A. I. D. A. halten.
Ian Ik aus Brasilien
Dienstag, 08-05-12 04:53
Polizei = grün
Blut = rot
Messer = silber
Buntenrepublik Deutschland
Eckard Eckstein aus Deutschländ einig Kasperländ
Dienstag, 08-05-12 04:41
@ Willi Winzig
Nun ja, immer nur auch die andere Wange hinhalten?
Es hat eine Vorgeschichte, nicht zuletzt in der U-Bahn totgetretne "Kartoffeln" und "Scheißdeutsche" ebenso wie ständige Beschimpfungen und unverschämte Forderungen gewisser Zentralrat-Gesandten des Großmuftis. Von diversen anderen Dingen nicht zu reden.
Ist es da nicht an der Zeit, im eigenen Land auch mal Flagge zu zeigen und mit gleicher Münze heimzuzahlen?
Wenn eine arrogante türkische "Integrationsministerin" noch vor ihrer Vereidigung fordert, in deutschen Schulen Kruzifixe abzuhängen, dann darf man solche Unverschämtheiten auch mit Mohammed-Karrikaturen beantworten.
Eckard Eckstein aus Deutschländ einig Kasperländ
Dienstag, 08-05-12 04:41
(2) Als klares Signal: n o c h ist das hier unser Land! Wie der Widerstand dann im einzelnen aussieht ist im Prizip unwichtig. Und ich bin nicht der Einzige, der davor warnt, daß der eines Tages noch ganz anders aussehen könnte!
Es wäre Aufgabe der Politik gewesen, das "unser Land" - in moderater Form eines vernünftigen Gleichgewichts zwischen Toleranz, Förderung und Forderung -, schon lange vorher zum Ausdruck zu bringen.
Eckard Eckstein aus Deutschländ einig Kasperländ
Dienstag, 08-05-12 04:40
(3) Statt Einheimischen, die sich noch für mehr interessieren als für die nächste Urlaubsreise, Fußball und Dschungelcamp, jahrelang mit penetranter "Willkommenskultur"- und "Gegen Rassismus"-Propaganda unter Mißachtung sämtlicher Realitäten zu vermitteln, daß ihren "Volksvertretern" in erster Linie die Einwanderer und deren Interessen am Herzen liegen, die eigenen Indianer anscheinend egal sind, diese gefälligst alles hinzunehmen und sich quasi den angeblichen Wiederaufbauern und Kulturbereicherern schon jetzt unterzuordnen haben!
Eigentlich müßten es längst Tausende sein, die mindestens einmal die Woche mit Mohammed-Karrikaturen auf den Transparenten durch die Straßen ziehen!
Wahr-Sager - aus NRW
Dienstag, 08-05-12 02:12
Tja, so ist das nun mal, wenn man sich auf die Seite von Linksextremisten stellt und die Rechten dämonisiert.
Und was lese ich gerade auf der Antifa-Plattform Lokalkompass.de (http://tinyurl.com/c3fkzv3):
"Laut NRW-Innenministerium haben rechtsgerichtete Gewalttaten im vergangenen Jahr um fast 23 Prozent zugenommen und damit einen traurigen Höchststand erreicht."
Soso. Wer bitte soll das denn glauben? Den Nahtziehs kann man ja wirklich alles in die Schuhe schieben in dieser Buntrepublik.
Norbert Bönsch aus Deutschland?
Montag, 07-05-12 22:18
Wer hätte es vor 20 oder 30 Jahren für möglich gehalten, dass wir unser Deutschland nun gegen Mohamedaner und andere Zugewanderte aus dem Inneren verteidigen müssen?! Wann werden die Verantwortlichen dieses geplanten Bevölkerungsaustausches zur Verantwortung gezogen? Um so schwerer wiegen nun die verräterischen Worte eines sog. Bundespräsidenten. Beendet diesen Wahnsinn oder Ihr werdet statt Sturm einen Orkan ernten!
Klaus . aus ganz Deutschland
Montag, 07-05-12 21:36
"Der berliner Innensenator .... reagierte entsetzt"
Das wars aber auch schon. Wirklich ernsthafte Bemühungen, entschlossen und konsequent gegen dieses linke, kriminelle Gesindel vorzugehen, sind bei ihm leider nicht zu erkennen. In jedem anderen Land würde man vergleichsweise viel härter und wirkungsvoller auf solche Anschläge reagieren - nicht aber bei uns. Dafür werden einfache Meinungsdelikte rechter Bürger unverhältnismäßig hart geahndet, obwohl sie der grundgesetzlich garantierten Meinungsfreiheit zuzuordnen sind.
Ralf Beez Ofw d. R. aus 72250 Freudenstadt
Montag, 07-05-12 21:04
Was mich immer wieder verwundert, warum gibt keiner
dieser Polizisten einen Warnschuß ab, wo meiner
Meinung nach eindeutig Notwehr gegeben ist?
Frank Undfrei aus Bayern
Montag, 07-05-12 20:11
Nachtrag: Von außen finanzierten Salafisten -angeblich "nur" 5000- sind eindeutig ein Fall für den Verfassungsschutz, der von interessierter Seite (ein Schelm, wer was Böses dabei denkt) "längst" abgeschafft gehört! Wie seinerzeit bei RAF und später bei terroristischen Neo-Nazis sind die Zahlen eher tief-gestapelt!
Die Situation könnte mit einer Fiktion verglichen werden: Im Kalten Krieg hätte der KGB in der BRD OFFEN Wohnungen und Häuser angemietet und wäre mit "Kind und Kegel", also SÄMTLICHEN Familieangehörigen, auch noch sozialpolitisch alimentiert worden! DAS ist das Problem mit dem Islam(ismus): "Man/Frau" (you know what I mean) läßt ihn zur demographischen Pressure-Group werden, um ihn "alternativlos" "zum Teil Dtlds." zu machen.
Frank Undfrei aus Bayern
Montag, 07-05-12 19:42
PRO-NRW macht vom Recht auf Meinungsäußerung Gebrauch u. hält Witzbilder hoch, die weniger provokant sind als antiklerikale Karikaturen in der linken "Titanic". PRO-NRW ist Teil Deutschlands, so wie die FPÖ Österreichs oder Wilders der Niederlande. Diese Parteiungen werden inzwischen als "rechtsextremistisch" bewertet, obwohl sie bestenfalls liberal-konservativ sind!
Natürlich tritt islamischer Mob in Gestalt der Salafisten auf, die von außen, Saudi-Arabien, finanziert werden, die offen gegen "den Staat" als Polizei Mord und Terror verbreiten. Alle "Distanzierungen" linker- u. islamischerseits verweisen auf die "Provokation" von PRO-NRW. Die offizielle Politik läßt auch wieder Salafisten erstarken, bis sie zur Pressure-Group erstarkt sind!
Enoch Arden aus Sansibar
Montag, 07-05-12 19:01
ProNRW hat in diesem Fall zu 100% Recht und verdient Bewunderung:
1. Die Aktion ist im Rahmen der Meinungsfreiheit und damit basta, egal ob Provokaton oder geschmacklos. Wer das verbieten will, ist ein Verfassungsfeind.
2. Es handelt sich um nichts anderes als einen Demokratietest für die Islamanhänger und für die bekannte Wulf'sche Aussage.
3. Da die Medien "rechte" Parteien ansonsten bewusst ignorieren, kann Pro damit nur gewinnen. Besser, man wird negativ erwähnt als gar nicht. Nicht alle Wähler sind so dumm, wie die Medien denken.
Markus Junge aus Deutschland, nicht die BRD
Montag, 07-05-12 18:18
Also wenn ich den höchst seriösen Massenmedien glauben will, dann hat doch Pro-NRW die Salafisten erst provoziert, dann zur Selbstverteidigung getrieben und irgendwie sind dann Polizisten in die Messer der friedliebenden Moslems gestolpert. Schließlich bedeutet Islam ja Frieden und wir brauchen dringend mehr dieser Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur und Herzlichkeit, die uns alle so sehr bereichern.
Dirk Bagel aus dem Süßwasseraquarium
Montag, 07-05-12 17:23
Persönlich halte ich nichts davon, seine Mitmenschen bewußt zu beleidigen und zu provozieren, aber:
Wenn die Moslems/Salafisten hier in Deutschland leben wollen, werden sie diese Art legaler Provokation akzeptieren müssen und lernen, damit zu leben.
Gleiches Recht für alle.
Insofern ist natürlich nicht pro NRW zu kritisieren, sondern das deutsche Gesetz.
Und vor allen Dingen:
Es ist ein Unding, daß sich Politiker über das Gesetz stellen und eine legale Demonstration, bzw. das Zeigen dieser Karikaturen verbieten und dann erst von einem Gericht zurückgepfiffen werden.
Alfred E: Neumann aus Berlin West
Montag, 07-05-12 17:16
Politik und Medien haben allen konservativen Kräften dieser Nation den Krieg erklärt. Wer nicht linientreu ist, nicht spurt, war in der "DDR" der Klassenfeind, jetzt ist er der Rechtsextremist. Das sind Nazimethoden. Wer verbal mit Panzern auf Andersdenkende schießt, so wie das z.B. "Bild" macht, muß ertragen können, das auch mit Panzern zurückgeschossen wird und nicht nur mit Pfeil und Bogen.
Den Angehörigen von "Pro NRW" die Schuld an den Ausschreitungen durch kriminelle Moslems zu geben, ist der Gipfel ideologischer Verblödung und brandgefährlich für den friedlichen Fortbestand dieser Nation.
Kassandra Priamos aus Troya
Montag, 07-05-12 16:08
Das waren ganz bestimmt Dialogversuche! Wir müßen noch an unserer Wilkommenskultur arbeiten. So wird das nix.
Da muß man die Straßenseite wechseln oder auswandern. Maria B. klärt euch da gerne auf! Karikaturen dürfen nur gezeigt werden, wenn das hilfreich ist. Hakenkreuze im Mülleimer oder den Papst in Unterhosen, aber doch nicht Mohamed!(Friede sei mit Ihm). In den Emiraten wäre das nicht passiert. Das ist der Beweis: Islam heißt Frieden.
Carsten Schulz aus Mannheim
Montag, 07-05-12 15:42
Man stelle es sich mal so vor:
'Eine Gruppe Moslems hätte friedlich vor einem Wahlstand von Pro NRW demonstriert und die Pro-Leute wären gewaltsam auf sie und die Polizei losgegangen, hätten sie mit Steinen, Stangen und Messern attackiert und dabei etwa 30 Polizisten verletzt, zwei davon durch Messerstiche schwer. Der Innenminister von NRW tritt daraufhin vor die Presse, betont den grundsätzlich friedlichen Charakter von Pro NRW und wirft den Moslems vor, die bewaffneten Pro NRW - Leute vorsätzlich provoziert zu haben.'
Nur eine Fiktion. Aber sie zeigt, in welch absurder Welt wir leben.
Willi Winzig aus takatukaland
Montag, 07-05-12 15:16
Teil 2
Der Zweck heiligt eben nicht immer die Mittel
Zu Pro NRW ..
Sein Recht auszuleben ist eine Sache , aber so dummnaiv ist selbst die PRO Truppe nicht das sie nicht genau weiß was passieren wird wenn sie ihre Karritauren hochhält .
Hinter Polizisten verschanzen , eine große Klappe haben und selbst wie die Randale im vollen Gange war noch auf das Recht zu bestehen weiter zu provozieren( siehe Videos bei youtube ) ,...liebe Leute das ist krank ..Ihr verheizt unsere Polizei genauso wie die "Volksvertreter" und seid somit kein Deut besser .
Für billige Publicity scheint euch alles Recht zu sein !
Der Auftrag in Solingen hat genug Schlagzeilen gebracht , aber für einige reicht es ja nie !
Willi Winzig aus takatukaland
Montag, 07-05-12 15:12
Würden Christen so reagieren wie die Herren Salafisten , dann müsste es beim 1000 Kreuze Marsch in Berlin einige Krankenwagen mehr geben als die , die in Bonn notwendig waren ..
Videos dazu gibt es genug , man gebe nur 1000 Kreuze Marsch Berlin bei Youtube ein .
Da stellt sich einem die Frage ..Wieso werden diese noch schlimmeren Provokationen und Beleidigungen dort von unserer Politkaste geduldet und nach den Vorfällen in Bonn nimmt man mutmaßliche Totschläger und Mörder noch in Schutz ?
Wieso ist man eigentlich der Meinung das man die Religion ( ja auch die " ideologie " der Muslime ) dermaßen beleidigen darf ?
Muss das sein ?
Ich rede hier von Beledigungen nicht von Fakten ( Koransuren die zum töten von Ungläubigen aufrufen )
Michael Müller aus Dortmund
Montag, 07-05-12 14:34
2) Was ein Papst in Deutschland zu ertragen hat, haben auch religiöse Fanatiker zu ertragen. Oder wäre einer dieser Schlaumeier auf die Idee gekommen, die teilweise extrem geschmacklosen Ferkeleien am Rande des Papstbesuches für "Provokationen" gehalten.
Im Gegensatz zu all den feigen Heuchlern haben die Leute von Pro NRW "Gesicht gezeigt". Wie gesagt: Ob es politisch wirklich klug war, weiß ich nicht. Aber zumindest wissen wir, was auf uns zukommen kann. Nur daß niemand daraus Schlüsse zieht.
Michael Müller aus Dortmund
Montag, 07-05-12 14:31
1) Es dreht sich einem der Magen um, wenn man liest, die "rechtsextreme Partei" (hahaha) Pro NRW habe die Salafisten "provoziert" und nun bringen sich Innenminister und Ministerpräsidentin gegen die "Rechtsextremisten" in Stellung - zum Schutz der "friedlichen" Moslems.
Pro NRW hat den Mut besessen, die Salafisten mit der Realität der deutschen Gesetze (Art. 5 GG) zu konfrontieren. Ob es politisch klug war, mag ich nicht zu beurteilen. Aber es hebt sich wohltuend ab von all dem Gebuckele und der Liebedienerei gegenüber unseren islamischen Mitbewohner.
Henk Boil aus Chemnitz
Montag, 07-05-12 14:14
In der Tat kann man die Mohammed-Karikaturen-Aktion von Pro NRW quasi als Lackmustest für Moslems (u. nicht nur Salafisten) sehen: wer sich bereits hierdurch sowie bei jedweder Kritik am Islam beleidigt fühlt u. sich an Pöbeleien, Randalen u. Straftaten eines gewaltbereiten moslemischen Mobs beteiligt o. diese auch nur relativiert, rechtfertigt bzw. gutheißt, dessen sonstige Gesetzestreue, seine Anerkennung der freiheitlich demokratischen Grundordnung sowie unserer Werte, Normen u. Kultur, darf u. muss doch berechtigterweise angezweifelt werden.
Es gibt mittlerweile Internet-Videos der Ausschreitungen: aufnehmen, archivieren u. jedem im Bekanntenkreis schicken, der vom "friedlichen u. toleranten Islam" salbadert.
Clemens Pankert aus Heidelberg
Montag, 07-05-12 14:11
Beim Blick in die üblichen Medien erweckt es eher den Anschein, als hätte die böse Pro-NRW unschuldige Salafisten provoziert. Und natürlich ist man seitens der Politik überzeugt, daß diese Salafisten rein garnichts mit den 4 Millionen Moslems in Deutschland zu tun haben. Und es ist auch klar, daß Pro-NRW erstmal keine provozierenden Karikaturen mehr zeigen darf. Eine seltsame Logik.
Was den Brandanschlag angeht: Jetzt stellen wir uns einmal vor, was in den Nachrichten landauf landab loswäre, wenn "Nazis" den Molotow-Cocktail geworfen hätten... Adolf Hitler stünde wieder kurz vor der Wiederauferstehung. Aber Linksextremisten, Autonome und ihre Steigbügelhalter aus dem Bundestag haben ja Narrenfreiheit.
Otto Ohnesorge aus Berlin
Montag, 07-05-12 13:47
Mehr wollten die Fanatiker nicht. Der Messerstecher und die vorläufig Festgenommenen Landfriedensbrecher werden in ihrer "Comnunity" vermutlich als Helden im Kampf für den Islam gefeiert.
Übrig bleiben zwei mit Messern schwerverletzte Polizeibeamte und ein Volk, welches wieder einmal gelernt hat, daß seine Rechte nur auf dem Papier existieren.
Das sich kein letztlich durch das eigene Volk gewählter Interessenvertreter für die in Sonntagsreden ständig genannten Rechte, wie Demokratie und Meinungsfreiheit, gerade macht.
Und damit der Deutsche das ertragen kann, sagt er sich, daß Pro-NRW doch eigentlich selber schuld habe.
Als ginge ihn das nichts an.
Und nach außen schweigt er, wählt demnächst die gleichen etablierten Parteien wieder.
Lutz aus D aus .
Montag, 07-05-12 13:40
Und die Gutmenschen-Mafia schweigt dazu!
Otto Ohnesorge aus Berlin
Montag, 07-05-12 13:38
Die Bewaffnung der fanatischen Moslems geschah nicht zufällig. Das war Vorsatz.
Offenbar war diese Gewalt gegen unsere Demokratie, gegen das Grundgesetz und gegen unsere Werte, wie freie Meinungsäußerung, geplant.
Vorwürfe richten sich weniger gegen die Angreifer, die, wie üblich, euphemistisch begleitet werden, sondern gegen diejenigen, die auf ihrem Recht im angeblichen Rechtsstaat BRD bestanden.
Das Ziel der Fanatiker wurde erreicht. Ihr Erziehungsprozeß hat einen vorläufigen Höhepunkt erreicht.
Einen Höhepunkt, der in den Medien, gemessen an seinem Ausmaß und seiner Bedeutung, nur am Rande erwähnt wird.
Bereits heute kein Wort mehr darüber.
Es ist davon auszugehen, daß es solch eine Veranstaltung in der BRD nicht mehr geben wird.
Henk Boil aus Chemnitz
Montag, 07-05-12 13:31
Bürgerkriegsähnliche Zustände - u. was vernimmt man aus der Parallelwelt von Politikern u. Medienvertretern, welche sich ihrer Verkehrung von Recht & Unrecht offenbar nichtmal bewusst sind u. die Ursache der Gewalt im Recht auf Meinungsfreiheit sehn: NRWs Innenminister R.Jäger will das Zeigen der Mohammed-Karikaturen verbieten (ist aber erneut gescheitert); auf die Frage, warum die Polizei das Zeigen der Karikaturen überhaupt zuließ, verwieß Polizeipräsidentin U.Brohl-Sowa auf eine gerichtliche Entscheidung, welche die Anordnung des Innenministeriums revidierte (Quellen: GA Bonn); u. "WeltOnline" titelte "Islam-Karikaturen bedrohen Deutschlands Sicherheit". Dabei wird -schon obligatorisch- von "Rechtsextremen" und "-populisten" gefaselt.
Alexander Anonymus aus Wiesbaden
Montag, 07-05-12 13:29
Pro Nrw dürfte es eindrucksvoll gelungen sein zu zeigen wohin die "Islamreise" in Endeffekt führen wird bzw jetzt schon geführt hat: zu Gewalt,zur Unterdrückung Andersdenkender etc.
War ja einfach abzusehen, eine billige Provokation auf die die Salafisten, simpel wie sie sind, auch prompt hereinfielen. Aber was bleibt beim Bürger hängen?
Der Pro Bewegung sei geraten ein wenig subtiler vorzugehen, da man sich allzuleicht zur Zielscheibe macht.
Die Medien sind schon dabei den schwarzen Peter für die Ausschreitungen Pro Nrw unterzujubeln und zu unterschlagen das der eigentliche Unruhestifter Islam heißt und sich ungefragt und frech in unsere Kultur drängt und Raum fordert der ihm nicht zusteht!
M. H, aus Ffm
Montag, 07-05-12 13:08
der mob scheint sich langsam zu entfesseln, mal sehn ob jetzt das gesääte geerntet wird. aufhalten werden die buntrepuplikaner ihr eigenes machwerk sicher nicht. ausbaden und zahlen müssen dafür wohl wieder andere.über himmelfahrt soll ja die erste großstadt lahmgelegt werden- mal sehen was sich da so alles trifft und sammelt. eine traurige entwicklung.
gibt es eigendlich irgendwelche stellungnahmen der empörungsräte ? , kolat, mazyeck, roth, beck... ???
Carsten Schulz aus Mannheim
Montag, 07-05-12 12:41
Aus Focus Online:
'Nordrhein-Westfalens Innenminister Ralf Jäger (SPD) warf den Rechtsextremisten im WDR-Fernsehen vor, die gewalttätigen Salafisten gezielt provoziert zu haben. Gleichzeitig betonte er die friedliche Haltung der überwiegenden Mehrheit der Muslime.'
Kommentar überflüssig.
Prabahindran Thambineera aus Zürich, Schweiz
Montag, 07-05-12 12:36
Ist das nun das gewollte "bunt"?
Mir macht die Entwicklung in Deutschland Sorge.
Dabei genoss ich vor Jahren die deutsche Schulbildung und bin heute noch froh und dankbar darüber.