Bundesgeschäftsführerin der Grünen, Steffi Lemke: In den Bundestag nur als Frau? Foto: Wikimedia/Stepan mit CC-Lizenz http://tinyurl.com/dtuu3
HALLE. Ein Mitglied der Grünen in Sachsen-Anhalt hat seine Partei wegen Männerdiskriminierung verklagt. Das Verwaltungsgericht Magdeburg muß nun entscheiden, ob die Landesliste zur Bundestagswahl unzulässig ist. „Er wendet sich gegen die Regelungen zur Frauenquote“, sagte Gerichtssprecher Christoph Zieger der Mitteldeutschen Zeitung.
Hintergrund ist die Quotenregelung der Grünen, nach der alle ungeraden Listenplätze an Frauen vergeben werden müssen, auch der erste Platz. Dieser ist in Sachsen-Anhalt allerdings der einzige aussichtsreiche Platz. Bei der Bundestagswahl 2009 erhielt für die Grünen nur Undine Kurth ein Mandat. Der Kläger sieht sich durch diese Regelung als Mann diskriminiert.
Wann das Gericht seine Entscheidung fallen wird, ist noch unklar. „Wir sehen dem gelassen entgegen“, zeigte sich Landesparteichefin Conelia Lüddemann zuversichtlich. Auf der aktuellen Liste kandidiert auf dem ersten Platz die Bundesparteigeschäftsführerin der Grünen, Steffi Lemke. (FA)
Ich bin gegen den femininen Faschismus der sich hier im Lande breit macht.
Dies hat nichts aber auch gar nichts mit Gleichberechtigung zu tun.
Selbst viele Frauen schütteln hier nur noch ungläubig den Kopf.
schwarzrotgold x aus dem Lande der unterwürfigen Steuerzahler
Sonntag, 16-12-12 21:51
Endlich habe ich mal was zu lachen ! Herrlich, mitanzuschauen, wie so ein grünes Milchgesicht über die Steine stolpert, die seine Partei und er sich selbst in den Weg gelegt haben und nun seine Macht beschränkt.
:)))) !
Wenn Steffi den grünen Karren in Sachsen-Anhalt hoffentlich schnell ganz in den Dreck fährt, war`s das dann auch wohl mit dem netten Abgeordneten-Gehalt...
Politik kann soooo lustig sein :))) !
Ralf Beez Ofw d.R. aus 72250 Freudenstadt
Sonntag, 16-12-12 19:55
@Wolfgang Löhr aus Bonn Sa 20:48
Besonders ihren letzten Satz kann ich vorbehaltlos zu -
stimmem!
Herzlichsten Dank und ein aufrichtiges Vergelt´s Gott
in allerdeutlichst verschärfter Form dafür!
Mit kameradschaftlichem Gruß!
Ralf Beez Ofw d.R. aus 72250 Freudenstadt
Sonntag, 16-12-12 12:58
Hihi!
Beginnt jetzt der so dringendst benötigte Selbstzerfleischungsprozess bei der Melonenpartei!?
Das deutsche Vaterland könnte nur gewinnen dabei!
Wolfgang Löhr aus Bonn
Samstag, 15-12-12 20:48
Lieber Otto Ohnesorge:
"aber das machen wir doch alle schon."
Also ich mache das nicht! Gegen die feministischen Gesetze und Regelungen kann man nicht so viel tun, da sie von der Staatsgewalt durchgesetzt werden.
Aber im persönlichen Verhalten kann man etwas tun. Ich plappere z.B. nicht die dumme feministische Propaganda aus den Massenmedien nach (Männerabwertung, Frauenbeweihräucherung).
Ich lache Menschen aus (Männer wie Frauen), die dieses dumme Geschwätz nachbeten (Frauen können alles besser, sind gewaltlos ;-), sind multitaskingfähig...)
Dafür ernte ich manchmal böse Blicke, aber wie soll ich denn solch dummes Geschwätz ernst nehmen?
Ich sage, was ich denke und tue, was ich will und lasse mir das von keiner Frau verbieten.
Otto Ohnesorge aus Berlin
Samstag, 15-12-12 10:59
Lieber Eckard,
der Zustand den Sie richtig beschreiben, findet nur leider ohne den weißen Mann statt.
Ich schrieb zuletzt:
"Vielleicht noch eine Generation, dann dominieren sie (die Frauen) die gesamte westliche Welt. Oder der Islam setzt sich durch, in Europa.
Dann könnte das mit der Evolution noch klappen."
Ich will die "westliche Welt" erhalten. Ich will meine Art erhalten wissen.
Die Umsetzung und Verteidigung der westlichen Werte gilt es zu erreichen und zu bewahren.
Mann und Frau sind, im Team, mit unterschiedlichen, sich ergänzenden Talenten, bis ins 21. Jahrhundert gekommen.
Frau ist dabei, das Erfolgsmodell zu ihren Gunsten zu verändern.
Voreilig, unüberlegt.
Otto Ohnesorge aus Berlin
Samstag, 15-12-12 10:40
Mal auf die Werbung achten.
Der Mann ist nur noch die Sättigungsbeilage, die keiner bestellt hat.
Der fungiert nur noch dafür, die Frau besser aussehen zu lassen.
Frau ist anzusprechende Zielgruppe. Um die geht es. Auch und gerade in der Politik.
Denn, die entscheiden Wahlen.
Die haben auch für sexuelle Minderheiten und andere "Religionen" mehr Verständnis, als diese immer noch brutalen Macho-Männer.
Und deshalb werden sie auch in Zukunft bedient werden.
Das schwache Geschlecht. Das hilflose, süße kleine Frauchen. Die noch immer unterdrückte bessere Hälfte.
Das muß der Mann verstehen und au ma ein Stück weit zurückstehen.
Otto Ohnesorge aus Berlin
Samstag, 15-12-12 10:34
Lieber Wolfgang Löhr aus Bonn,
"Welcher gesunde Mann würde sich derartig kritiklos dem Willen von Frauen unterwerfen (weil sie Frauen sind), ...."
aber das machen wir doch alle schon.
Über Lobbies, über die Justiz, über Gesetze, über die staatliche Erziehung, über die Medien.
Heute wird dir ziemlich deutlich klargemacht, daß Frauen die besseren, auch leistungsstärkeren Menschen sind.
Besser, weil sie gewaltlos sind.
Leistungsstärker, weil sie "mehrere Dinge gleichzeitig machen" können.
Die können auch alles, was Männer können. Nur besser.
Und leisten durch Kinderkriegen Übermenschliches.
Dazu müssen sie die Kinder erziehen (meist alleine), arbeiten gehen, den Haushalt machen und dem Manne zu Willen sein.
Eckard Eckstein aus Deutschländ einig Kasperländ
Samstag, 15-12-12 04:57
(1) @ Otto O.: "Frauen haben die gesamte Verwaltung erobert. Sie haben fast die Medien erobert. Zur Zeit erobern sie die Aufsichtsräte. Genauso weit sind sie in der Politik."
Ach was, und mal ernsthaft: keine Sorge, es ist genauso wie mit den rein anatomisch noch männlichen Tütenclowns überall, - Sumpfblüten, die da prosperieren wo nur gequasselt wird und nicht (mehr) energisch gehandelt.
In der Spitze der Wirtschaft z.B., da wo immer noch, wenn auch nicht mit Knüppeln und Fäusten gekämpft, gesiegt oder verloren wird, gibt es nach wie vor kaum Frauen. Sie wollen garnicht, und der dumme Versuch, sie mit "Quoten" dorthin zu nötigen spricht doch für sich.
Eckard Eckstein aus Deutschländ einig Kasperländ
Samstag, 15-12-12 04:57
(2) Auch eine "moderne technisierte Gesellschaft" beruht letztenendes auf der Biologie der sie bildenden Organismen, und es ist nichts als die uralte irrationale Anthroprozentrik, welche übrigens auch ganz allgemein die Sience Fiction-Illusion aufrecht erhält, daß es nicht so wäre. Sondern Menschen etwas ganz anderes und besonderes sind, nach wie vor quasi von den Göttern aus Lehm geknetet.
Stimmt aber nicht, auch diese biologisch-soziale Organsisation hat sich über Jahrtausende aus Vorstufen entwickelt, für die wiederum ein über millionen Jahre evoluiertes m ä n n l i c h e s Gehirn die Voraussetzung war.
Eckard Eckstein aus Deutschländ einig Kasperländ
Samstag, 15-12-12 04:56
(3) Mit Feuerstein und Pfeil und Bogen fing es an, und mit Computern und Weltraumraketen wird es sicher nicht ganz plötzlich aufhören und gänzlich anders werden!
An sonstige anatomische Verhältnisse und Unterschiede, Hoden oder Ovarien z.B. war das allerdings prinzipiell nicht gekoppelt, theoretisch hätte also auch eine sozial dominierende feminine Variante ein solches Gehirn ausprägen können. Kam aber nunmal nicht so, wofür es wiederum evolutive Ursachen gab, die noch viel weiter zurückreichen. Zufall und Notwendigkeit sozusagen.
Eckard Eckstein aus Deutschländ einig Kasperländ
Samstag, 15-12-12 04:56
(4) Fazit: eine aufgrund bestimmter Nischenbedingungen feminisierte und infantilisierte Hominiden-Population - i.d.R. infolge zu hohen und zu lange anhaltenden Wohlstands und (vorübergehenden) Ausbleibens existenzieller Bedrohungen von außen -, existiert im Widerspruch zu ihrem genetischen Erbe. Speziell auch neurobiologisch.
Sie wird nicht überleben und früher oder später im Konkurrenzkampf oder durch Infiltration vitalerer Populationen untergehen.
Von ausbleibendem Nachwuchs, psychosozial deformierter Rest-Nachkommenschaft, u.a. infolge mangelnder (biologisch notwendiger) mütterlicher Fürsorge, aus alldem resultierender Überalterung, versiegender auch wissenschaftlich-wirtschaftlicher Leistungsfähigkeit usw. garnicht zu reden.
Eckard Eckstein aus Deutschländ einig Kasperländ
Samstag, 15-12-12 04:56
(5) Und wie gesagt: auch im "Computerzeitalter", denn an den Computern sitzen immer noch Schimpansen, - meist Männchen! Es ist nunmal so, rein biologisch betrachtet ist Homo sapiens sapiens nichts anderes als eine Schimpansenart!
Und auch daß Microsoft und Apple nicht von Frauen gegründet wurden, ebensowenig wie Konrad Zuse, Heisenberg, Einstein und die Steinzeiterfinder des Faustkeils Frauen waren, war keineswegs Zufall und auch nicht "sozial" bedingt, sondern pure (neuro)biologische Notwendigkeit!
Vergessen wir außerdem nicht, daß der Krieg stets der Vater und nicht die Mutter aller Dinge war, und auch weiterhin bleiben wird!
Eckard Eckstein aus Deutschländ einig Kasperländ
Samstag, 15-12-12 04:55
(6) Ohne diesen Vater gäbe es die Menschheit nicht, und käme er ihr abhanden würde sie eingehen wie ein verlassenes Löwenbaby. V. Moltke d.Ä. hatte duchaus recht, denn damals gab es noch wirklich kluge Leute, als er schrieb: "Eine Welt ohne Kriege wird wohl für immer ein Traum bleiben, - und wahrscheinlich ist es nichtmal ein schöner!"
Im übrigen zeigt alllein schon die Albernheit eines postulierten "sozialen Geschlechts " - wohlgemerkt von Leuten, die von Naturwissenschaft und damit von materieller Realität nicht die geringste Ahnung haben, dafür aber politischen Einfluß -, wohin die Reise geht.
Ins Abflußrohr der Geschichte, falls es nicht doch noch rechtzeitig abgedichtet wird.
Eckard Eckstein aus Deutschländ einig Kasperländ
Samstag, 15-12-12 04:54
(7) Die Menschheit hat noch genügend Potential an vitalen "Barbaren", die dekadente, zur Selbstbehauptung nicht mehr fähige Gesellschaften ersetzen können.
Wie in der Antike und schon ein paarmal davor. Und wie damals ungeachtet zivilisatorischer, technischer, scheinbar militärischer und sonstiger Überlegenheit der von Mutter Natur zum Abtreten Verurteilten.
Zur Zeit sind das ca. 70% der Weltbevölkerung, die nachrücken können und werden. Und sollte eines Tages - vermutlich erst in vielen tausend Jahren -, dieses Potential ausgeschöpft sein, der ewige evolutive Prozeß von Konkurrenz, Untergang und Neuanfang zum Stillstand kommen, wird das auch das Ende der Menschheit sein.
Eckard Eckstein aus Deutschländ einig Kasperländ
Samstag, 15-12-12 04:54
(8) Und der Technik! Den Gesetzen der Evolution entkommen wir nicht, und Phantastereien wie "Besiedelung des Weltraums" usw. sind im Prinzip nur selbstberuhigender Religionsersatz.
Kindereien für Computerspiele und Kinofilme. Am Rande bemerkt bin ich auch sicher, daß es aus demselben Grunde nirgendwo interstellar weltraumfahrende "Aliens" gibt. Auch Starwars ist nur ein Märchen, im Kosmos lebt und stirbt jeder für sich alleine, auf dem eigenen Planeten.
Nach dem Verschwinden der Hominiden auf unserem Globus werden sich irgendwann andere Arten höher entwickeln und immer so weiter.
Eckard Eckstein aus Deutschländ einig Kasperländ
Samstag, 15-12-12 04:53
(9) Und da mag es dann auch mal die weibliche Variante sein, die das Feuermachen aufs neue entdeckt und später Atombomben und Computer oder ähnliches erfindet.
Bis dann irgendwann wieder....und ganz zum Schluß die Sonne explodiert.
War da was am Rande jener Galaxie? Nein, nichts besonderes.
Ach ja doch: die Freien Wähler kamen 2013 bundesweit auf zwei Prozent!
Wolfgang Löhr aus Bonn
Freitag, 14-12-12 22:07
Endlich mal ein Mann in Deutschland der gegen die mittlerweile verbreitete Männerdiskriminierung klagt.
Aber daß eine extrem feministische Partei wie die Grünen Männer diskriminiert ist ja logisch und jedem, der sich mit dieser Partei näher beschäftigt hinlänglich bekannt.
Mir ist ohnehin ein Rätsel, wie man sich als Mann in einer solch extrem feministischen Partei engagieren kann. Diese Männer müssen doch zumindest sehr stark masochistisch veranlagt sein.
Welcher gesunde Mann würde sich derartig kritiklos dem Willen von Frauen unterwerfen (weil sie Frauen sind), wie es bei den Grünen üblich ist? Ich würde dies als pathologisch bezeichnen. Eine Psychotherapie könnte vielleicht helfen.
T. Nehrenheim aus Kinderfrei bei Volkstod
Freitag, 14-12-12 18:10
Lieber Herr Theosebeios, Sie liegen mit ihrer Lache falsch. So wie ich den Herrn Ohnesorge verstanden habe, geht es um die _lange_ Zeitdauer einer gewissen Prägung, einer Spezialisierung und Ausbildung damit verbundener Eigenschaften, die plötzlich, seit ungeheuer kurzer Zeit (in Relation) nicht mehr gelten darf und mit strukturellen Mitteln zu nutzen untersagt wird. Er hat damit absolut recht.
Man sollte nicht die Gleichmachung von Mann und Frau befördern, sondern beiden das Recht auf ihre Weise von Glück zugestehen, in Anerkennung der unterschiedlichen Weisen.
Lustig wirkt es doch nur, weil über "Sex" gesprochen wird; ein fruchtbarer Acker für jeden "Comedian".
Otto Ohnesorge aus Berlin
Freitag, 14-12-12 16:22
Sie machen heute die besten Schulabschlüsse.
Keine Rede davon, daß alle zum Fortschritt beigetragenen Erfindungen und Innovationen ausschließlich von Männern kamen. Bis heute.
Warum aber dann die fortschreitende Übermacht der Frauen?
Sie entscheiden mittlerweile Wahlen. Siehe Obama.
Die sind schneller als die Evolution. Haben nur wenige Jahrzehnte gebraucht.
Sie haben einmal geschrieben, daß der Feminismus stärker sei als der Islam.
Man wird sehen.
Vielleicht noch eine Generation, dann dominieren sie die gesamte westliche Welt. Oder der Islam setzt sich durch, in Europa.
Dann könnte das mit der Evolution noch klappen.
Otto Ohnesorge aus Berlin
Freitag, 14-12-12 16:21
Männerrecht findet in der Öffentlichkeit gar nicht statt. Da gibt es nur ein ganz kleines Häuflein, welches sozusagen im Keller kämpft.
Wenngleich auch manchmal erfolgreich vor Gericht streitet.
Achten Sie mal auf Frauen-Kabarett. Männnerfeindlich bis zum Abwinken.
Wer klatscht immer mit, wenn auch manchmal etwas verschämt? Die Männer.
Haut Atze Schröder einmal was „Frauenfeindliches“ raus, hörst du nur noch Pfiffe und er entschuldigt sich lachend sofort.
Frauen haben die gesamte Verwaltung erobert. Sie haben fast die Medien erobert. Zur Zeit erobern sie die Aufsichtsräte. Genauso weit sind sie in der Politik.
Otto Ohnesorge aus Berlin
Freitag, 14-12-12 16:21
Lieber Thomas Lentze aus Bonn,
der Geschlechterkampf wird ungleich ausgefochten.
Deshalb, weil Frauen einen sehr großen Teil der Männer zusätzlich als Verbündete haben.
Von diesen hält sich ein großer Teil zwar zurück. Das typische männliche Phlegma.
Aber ein nicht unerheblicher Teil engagiert und versteht sich sofort vehement, als Frauenversteher und "Zuhälter" (weil sie immer zu den Frauen halten).
Umgekehrt habe ich noch von keiner Frau gehört, die sich für Männer engagierte.
Nebenher: Wir kennen Frauenrecht und Frauenrechtler (bis zum Überdruß)
Aber die Vokabel Männerrechtler gibt es gar nicht.
Und wofür es kein Wort gibt, das existiert auch nicht.
Michael Siebel aus Kreuztal (Westf.)
Freitag, 14-12-12 16:13
Jemand, der es wagt, das zu sagen, wird "monikaebelingisiert", wissen wir doch. http://www.vafk.de
Judith v.d.Osten aus Deutschland
Freitag, 14-12-12 16:11
Was heißt hier eigentlich "Frauen"quote - schließlich sind gerade diese Grünen die, die sich am nachdrücklichsten für die Genderreligion einsetzen, lt. der nicht Penis und Vagina sondern letztendlich das "soziale" Geschlecht ausschlaggebend ist.
Wie definiert der /die/das Cornelia Lüddemann (ha, man beachte den zweiten Teil des Familiennamens!) dann "Frau". Evt. ist der/die/das klagende Parteimitglied ja - sozialgeschlechtlich gesehen - eine Frau und schon deshalb selbstverständlich für den ersten Listenplatz nominierbar. ;-)
Otto Ohnesorge aus Berlin
Freitag, 14-12-12 15:48
Lieber Eckard Eckstein aus Deutschländ einig Kasperländ,
habe nur den Status quo beschrieben.
Für ihre Sicherheit empfiehlt man den Frauen Selbstverteidigungskurse.
Vorerst bleibt es aber noch dabei, daß Frau einen größeren und breiten Mann bevorzugt. Für den eigenen Nachwuchs.
Gleichzeitig muß Mann auch sozial höher stehen. Was mit Wohlstand einher geht und mit einem gewissen Maß an Intelligenz verbunden ist.
"Ein reicher Mann kann gar nicht häßlich sein." So eine frühere Filmdiva.
Und hat Frau das alles bekommen, stört sie heutzutage nach einer gewissen Zeit die spürbare Überlegenheit ihres Mannes. Wird neidisch und fängt an zu nörgeln.
Wer da noch Frieden haben will unterm Dach, der hält sich bedeckt oder gibt klein bei.
M. P. aus L. aus D. aus Leipzig
Freitag, 14-12-12 15:39
Hm, soll ich den jetzt bdauern???
Nö...
JEDER, der sich nicht schämt Mitglied einer solchen "Partei" zu sein, oder diese auch noch wählt, hat jedwede Erniedrigung und Entrechtung sich redlich verdient.
Weiter so! Noch viel mehr davon!
Erwin der Querdenker aus Dummerland
Freitag, 14-12-12 13:28
Wieder ein herrlicher Ausflug in die gelebte Welt der Quoten-"Gerechtigkeit".
Ob dieser eine Fall wirklich ein Hoffnungsschimmer ist?
Möglicherweise.
Denn hier "muckt" ein grüner Parteigenosse auf und erweist sich als Spielverderber.
Vielleicht macht dieser Widerstand Schule. Der Fall könnte jedenfalls andere Männer zu ähnlichem Handeln motivieren und der weiblichen Selbstherrlichkeit ein jähes Ende bereiten.
Vielleicht kommen dann selbst die Genossen der anderen Parteien auf die Idee, dass wohl das sinnvollste Kriterium zur Auswahl einer Person, seine Leistungsfähigkeit sein sollte und nicht das Geschlecht.
Die Quotenregelung erzeugt Unrecht. Denn sie verstößt gegen die Gleichbehandlungsprinzipien unseres Grundgesetzes.
Werner Holt aus Kippenberg
Freitag, 14-12-12 13:21
Zu Thomas Lentze:
„[…] Politik besteht nicht im Abgeben, sondern im Erlangen von Macht.”
Genauso ist es. – Und reich wird man nicht durch Geldausgeben. (Sollte sich der Schäuble hinter die Ohren schreiben.)
Das hat wohl in Halle ein „GrünerInnen” bemerkt, wo der Wind herweht. Vielleicht denkt er ja weiter und zieht seine Konsequenzen.
Behilflich sein sollte ihm dabei (teilweise) folgendes Buch:
„Krieg, Atom, Armut.
Was sie reden, was sie tun:
Die Grünen”
von Jutta Ditfurth
Frau (von) Ditfurth ist zwar nicht in der Lage über ihren Schatten zu springen, doch rechnet sie gnadenlos mit der grünen Mischpoke ab. Mein Fazit: Lesenswert.
Eckard Eckstein aus Deutschländ einig Kasperländ
Freitag, 14-12-12 12:53
@ Otto O.: "Kriege finden kaum noch statt. Für den Schutz gibt es die Polizei (tatsächlich?)
Für die Ernährung die eigene Berufstätigkeit, das Geld, den Supermarkt."
Naja, wielange noch?
# "Der Mann ist im Grunde überflüssig geworden."
Bloß eine regionale Angelegenheit, die Barbaren sind noch echte Männer, und wenn die kommen..."Haach, Ohgottohgott!"
"Je dichter das Gras ist, desto besser kann man es mähen!" (Gotenhäuptling Alarich bei der Belagerung Roms; nachdem eine Delegation des Senats erklärt hatte, die Stadt-Römer wären zahlreich und bereit zu kämpfen)
"Und so tänzelten sie die Stufen des Procuratorpalastes empor, in seidene Gewänder gehüllt und parfümiert wie Weiber!" (A. Marcellinus, spätröm. General u. Historiker)
Thomas Lentze aus Bonn
Freitag, 14-12-12 12:27
Lieber Otto Ohnesorge,
ich bin da nicht ganz so pessimistisch. Denn der Mehrwert des Mannes besteht nicht (allein) in seiner überlegenen Körperkraft. Er besteht vor Allem in seiner Variationsbreite. Weiber (ich nehme das Wort nicht pejorativ, sondern sprachlich korrekt als Gegenstück zum Mann) sind bewahrend, durchschnittlich; Männer fallen häufiger "aus den Rahmen", im Guten wie im Schlechten. Aber gerade auf dem schöpferisch Neuem beruht die Evolution.
Und so wollen uns - im Grunde - auch die weitaus meisten Weiber. Ideologien stören die Schöpfungsordnung, vernichten sie aber nicht.
E. Theosebeios aus Ephesos
Freitag, 14-12-12 12:07
Herrliche Kommentare hier, allein die legitimieren bereits die Existenz der Grünen. Da fordert der Herr Bosselmann (in diesem Forum) ein konservatives Feuilleton, hier kann er's finden!
Herr Ohnesorge, ich fürchte, die JF wird Sie als Blogger bald sperren. Ihre Beiträge haben einfach einen zu hohen Unterhaltungswert, sodass sie vom Lesen der gedruckten JF abhalten!
Otto Ohnesorge aus Berlin
Freitag, 14-12-12 11:25
Während der Mann auf der Jagd die Klappe halten mußte.
Danach hielt er sie freiwillig. Starrte nur noch ins Feuer, weil er wieder mit dem Leben davongekommen war.
Vor ganz kurzer Zeit ist die Situation gekippt.
Kriege finden kaum noch statt. Für den Schutz gibt es die Polizei.
Für die Ernährung gibt es die eigene Berufstätigkeit, das Geld, den Supermarkt.
Für den Nachwuchswunsch zur Not die Samenbank.
Der Mann ist im Grunde überflüssig geworden.
Er, der er früher der Held war, wenn er der Größte und Kräftigste war, muß erkennen, daß er damit nur noch zur Last fällt.
Im Zeitalter der Kommunikation, Täuschung, Beeinflussung, Lockung und Verlockung, kann Frau aus 2 1/2 Mio. Jahre Erfahrung schöpfen.
Es gibt keine Gleichberechtigung.
Chris Kuhn aus Schland
Freitag, 14-12-12 11:13
Zum einen fehlt's mir bei vielen GRÜNinnen wie auch Merkel an der Definition von "Frau", doch daß es nach der Entvaterung von Joschka F. nun den Spargeltarzanen in der Melonenpartei mulmig wird, belegt letztlich nur, wie weit der Femin**ismus als Staatsreligion der BRD schon inkrustiert ist, und das schon lange nicht mehr nur bei GRÜN und Rot.
Otto Ohnesorge aus Berlin
Freitag, 14-12-12 11:12
Lieber Thomas Lentze aus Bonn,
"Die grünen Männer waren einfach nicht politikfähig. Denn Politik besteht nicht im Abgeben, sondern im Erlangen von Macht."
Und -sind- möchte ich hinzufügen.
Die These "Hinter jedem erfolgreichen Mann steht eine starke Frau" wird wohl stimmen.
Der Mann war 2 1/2 Millionen Jahre der Ernährer und Beschützer.
Weil er körperlich stärker und leistungsfähiger war.
Die Natur hat ihn einfach mit den kräftigeren Muskeln ausgestattet, für diese Aufgabe. Für die Jagd. Und den Schutz.
Frauen blieben in der Höhle und kümmerten sich um die Kinder. Damit sie den sozialen Frieden zwischen sich und den anderen Frauen der Sippe und deren Kinder erhalten konnten, mußten sie kommunizieren.
Otto Ohnesorge aus Berlin
Freitag, 14-12-12 10:53
Ich habe mich gelegentlich gefragt, ob bei den Grünen nur noch männliche Weicheier rumlaufen.
Schwule mit Strickliesel? Frauenversteher? Männer mit solidarischer Scheinschwangerschaft? Der Trommler beim
Trommelkurs gegen vaginale Trockenheit?
Nicht, daß mich deren Probleme tatsächlich tangierten. Nicht mal peripher.
Aber es läßt ein klein wenig hoffen.
Und dieser "Vorfall" wirft ein Schlaglicht. Er weckt vielleicht ein Bewußtsein dafür, daß man sich als Mann wieder wehren kann und sollte.
Der Kläger hat offenbar das Hemd wieder in die Hose gesteckt und läßt die Gürtelschnalle aufblitzen.
Ich drücke ihnm die Daumen.
Carsten Schulz aus Mannheim
Freitag, 14-12-12 10:53
Bei der Wahl zum Parteivorsitz ist es ja noch offensichtlicher: 2 Frauen dürfen es sein, 2 Männer hingegen nicht.
Aber weiblicher Sexismus ist ja geradezu das Markenzeichen der Grünen. Linke Emanz_innen verteidigen verbissen ihre Privilegien. Man kennt ja die alte Masche: im Kampf gegen eine angebliche Diskriminierung diskriminiert frau selber und sicher sich so ihre Pfründe.
Und die Führungsfrauen der Grünen haben es ja auch bitter nötig. Von denen hat noch keine einen vernünftigen Beruf ausgeübt und sich wirklich im Leben durch Leistung bewähren müssen. Aber wozu auch: es reicht ja, Frau zu sein. Steffi Lemke ist genau so ein Kaliber.
Thomas Lentze aus Bonn
Freitag, 14-12-12 10:34
Das Problem ist selbstverschuldet. Siehe dazu das Grüne Männermanifest,
http://blog.gruene-nrw.de/2010/04/09/maennermanifest/
Dort lesen wir:
"Wir als männliche Feministen sagen: Männer, gebt Macht ab! – es lohnt sich."
Privat vielleicht. Glaubten sie. Aber man sehe sich die Frauen an, die dann das Steuerrad ergriffen.
Die grünen Männer waren einfach nicht politikfähig. Denn Politik besteht nicht im Abgeben, sondern im Erlangen von Macht.