Linken-Politiker kritisiert Begriff „Schwarzfahrer“ als rassistisch
Bus der Münchner Verkehrsgesellschaft Foto: Wikipedia/Maximilian Kühn mit CC-Lizenz http://bit.ly/4Ynp37
MÜNCHEN. Der Münchner Stadtrat der Linkspartei, Orhan Akman, hat sich dafür ausgesprochen, künftig nicht mehr den Begriff „Schwarzfahrer“ zu verwenden. Als Grund gab der in der Türkei geborene Kurde an, die Formulierung sei rassistisch, berichtet die Abendzeitung.
In einem Antrag fordert der Linken-Politiker die Münchner Verkehrsgesellschaft auf, dem Stadtrat Vorschläge zu nennen, wie sie das Wort „Schwarzfahrer“ künftig in den U-Bahnen, Straßenbahnen und Bussen „durch einen anderen Begriff, der nicht-rassistisch ist, ersetzen“ könne. Seiner Ansicht nach sei die umgangssprachliche Bezeichnung „Schwarzfahrer“ rassistisch, „da sie die Hautfarbe bestimmter Menschen in einen negativen Kontext stellt“.
Sprachwissenschaftlerin hält Kritik für Unsinn
Die Sprachwissenschaftlerin Christiane Wanzeck von der Münchner Ludwig-Maximilians-Universität widersprach Akman: „Das ist jemand, der keinen Sprachverstand hat“, sagte sie dem Blatt. Mit der Hautfarbe habe der Begriff Schwarzarbeiter nichts zu tun. So wie ein blinder Passagier nichts mit Blinden zu tun habe.
„Schwarz“ stehe in diesem Zusammenhang vielmehr für illegal. Für etwas, das im Dunkeln, im Verborgenen passiere. Schon vor Jahrhunderten seien solche Kombinationen aus Farbadjektiven und Hauptwörtern weit verbreitet gewesen. „Schwarzfahrer“ als rassistisch zu kritisieren sei sprachlich nicht haltbar und „an den Haaren herbeigezogen“, sagte die Wissenschaftlerin. (krk)
München brilliert wiedermal als "Hauptstadt der Bewegung": diesmal, als Bewegung des "Schwachsinns mit Migrationshintergrundes"!
harald muench aus altendorf
Mittwoch, 15-02-12 22:13
ich sehe schwarz für die Weißwurst
Eckard Eckstein aus Deutschländ einig Kasperländ
Dienstag, 14-02-12 21:35
@ Heimat Okular: "...und wenn ich wie ich heute las, selbst der Struwwelpeter wegen dem "schwarzen Mohr" rassistisch ist, brennen bald wieder die Bücher..."
Ja sicher, aber mich würde interessieren, wo Sie es lasen.
Gerade der Struwwelpeter: "Was kann der arme Mohr dafür, daß er so weiß nicht ist wie ihr?" - "Sie aber lachten ärger noch als zuvor über den armen schwarzen Mohr!" - "Und hätten sie nicht so gelacht, hätt` Niklas sie nicht schwarz gemacht!"
Eine frühe pädagogische Geschichte (1845) g e g e n Rassismus, - im bösen Preußen, als in der "Demokratie" USA "Nigger" noch als Sklaven gehalten und wie Tiere auf dem Marktplatz verkauft wurden!
Eckard Eckstein aus Deutschländ einig Kasperländ
Dienstag, 14-02-12 21:34
(2) Von britischer, belgischer und französischer demokratischer Unmenschlichkeit in ihren Kolonien nicht zu reden.
Aber was interessiert das alles bundesdemokratürliche Multikulti-Hysteriker, die meisten Adressaten der Gutmensch-Propaganda wissen davon ja dank "Geschichtsunterricht" in der Schule und täglichem Volksbelehrungsfernsehen garnichts.
Sie reagieren reflexartig, ohne zu denken. Wie Frömmlinge im Mittelalter sich eilfertig bekreuzigten wenn das Wort "Satan" fiel, am liebsten natürlich auf dem Marktplatz vor Publikum.
Daher: Hauptsache kein "Mohr" oder "Neger", die Geschichte selbst ist unwichtig!
Norbert Bönsch aus Deutschland?
Dienstag, 14-02-12 11:31
Jetzt hakt es bei den Linken wohl endgültig aus.
Ich fühle mich durch das Wort "Weißbrot" in meiner Menschenwürde verletzt..
Hilfe!
Heimat Okular aus Leipzig
Montag, 13-02-12 20:37
Wenn "Die" an der Macht sind dürfen wir nicht mal mehr schwarz sehen und wenn ich wie ich heute las, selbst der Struwwelpeter wegen dem "schwarzen Mohr" rassistisch ist, brennen bald wieder die Bücher, vorerst sind es ja nur Autos.
T. Nehrenheim aus BRD
Montag, 13-02-12 17:12
Nun, als ich damals beim - Verzeihung - Schwarzfahren erwischt wurde, fühlte ich mich auch ein wenig diskriminiert. - Ehrlich: Ich finde es schön, dass es auch Spaßvögel bei den Linken gibt! Man stelle sich vor, alle, denen dieser Einwurf vorgetragen worden wäre, hätten herzhaft gelacht, vielleicht Helau! gerufen und wären dann ihrem Tagesgeschäft weiter nachgegangen.
Bernd Schmieder aus Berlin
Montag, 13-02-12 15:56
@Fritz Fuchs aus Westpreußen : Entschuldigen Sie bitte, ich habe es so übernommen. Es ist danach ein jiddisches Wort, kein "Judendeutsch ". Es sollte auch nicht der Kern meiner Bemerkung sein. Vielleicht hätte ich den Text wörtlich übernehmen sollen. Haben Sie bitte Nachsicht mit mir.
Fritz Fuchs aus Westpreußen
Montag, 13-02-12 15:21
@ Bernd Schmieder
Mir ist bekannt, dass Jiddisch mit hebräischen Buchstaben geschrieben wurde und wird und die alte deutsche Bezeichnung als 'Judendeutsch' ersetzt hat.
Daher wundert es mich, dass Sie uns hier das deutsche Wort 'schwarz' ausgerechnet in angelsächsischer Transliteration zur Kenntnis bringen.
In russischer oder polnischer Schreibweise - gut und schön, denn russische und polnische Brocken sind, wie eben auch hebräische, in der Sprache der Ostjuden zuhauf anzutreffen.
Wird in Amerika auf jiddisch publiziert, ist eine entsprechende Transliteration angebracht, hierzulande jedoch nicht.
Fritz Fuchs aus Westpreußen
Montag, 13-02-12 15:20
@ Bernd Schmieder
Mir ist bekannt, dass Jiddisch mit hebräischen Buchstaben geschrieben wurde und wird und die alte deutsche Bezeichnung als 'Judendeutsch' ersetzt hat.
Daher wundert es mich, dass Sie uns hier das deutsche Wort 'schwarz' ausgerechnet in angelsächsischer Transliteration zur Kenntnis bringen.
In russischer oder polnischer Schreibweise - gut und schön, denn russische und polnische Brocken sind, wie eben auch hebräische, in der Sprache der Ostjuden zuhauf anzutreffen.
Wird in Amerika auf jiddisch publiziert, ist eine entsprechende Transliteration angebracht, hierzulande jedoch nicht.
Peter Pan aus Absurdistan
Montag, 13-02-12 15:05
Die sehr gelungene Kolumne (Deutsche Stammtische) von Lion Edler vom 26.01 2011, war quasi der Aufhänger für die Entstehung eines JF-Leserstammtisch in Kassel.
Mittlerweile gibt es das 4.JF Leserstammtischtreffen am 24.03.2012 in Kassel.
Wer Interesse an einer Teilnahme und an nähere Infos interessiert ist, kann mit mir in Kontakt treten.
Pet-hoff@t-online.de
Beste Grüße
Corvus Corax aus Mannheim
Montag, 13-02-12 13:28
Es gibt Leute mit wenig Hirn,
es gibt Leute mit viel Hirn;
und es gibt Leute mit keinem Hirn.
Bernd Schmieder aus Berlin
Montag, 13-02-12 11:59
Gerade habe ich gelesen, daß der Begriff "Schwarzfahrer" angeblich nach weit verbreiteter Auffassung auf den jiddischen Ausdruck „shvarts“ für „Armut“ zurück geht (sagen die Linguisten). „Schwarzfahrer sind demnach diejenigen, die sich kein Ticket leisten können.“
Da stellt sich mir eine Frage, nur eine Frage : Ist der Moslem Orhan Akman darauf hinaus, Jüdische Wurzeln in Deutschland oder der deutschen Sprache zu vernichten, ist er nur dumm oder verlangt er mehr Aufmerksamkeit ? Es wundert mich doch etwas. Es stimmt schon, es gibt in Deutschland Antisemitismus – nur nicht (immer) von Deutsch-Deutschen.
Nicht dieser kurdische Dummschwätzer ist eines Kommentars wert; er ist weder gefährlich noch ernstzunehmen.
Gefährlich und durchaus ernstzunehmen sind Leute wie dieser Tobias Krüger aus Frankfurt.
Diese rückgratlosen Anpasser sind vom Schlage eines Egon Bahr, der in völliger Verkennung der Realitäten mit seinem dummen Geschwätz vom Wandel durch Annäherung das kommunistische System noch ein Weilchen über die Runden rettete.
Krüger scheint offenbar auch zu glauben, durch Anbiederung Positives zu bewirken, wo er doch lediglich weiteren Unverschämtheiten Vorschub leistet.
Karsten M. aus Hannoveristan
Sonntag, 12-02-12 00:30
Fragt den feinen Integrationsbambikandidaten doch mal bitte jemand, wer in seiner Familie einen Deutschen (Mann!) geheiratet hat und ob die Antwort auf die Frage (Null?!) nicht viel viel mehr mit echtem Rassismus zu tun hat! UND: Fragt ihn doch mal, was seine Familie von "den Deutschen" hält und ob das nicht viel viel mehr mit echtem Rassismus zu tun hat, was man dann erfährt!
Der Boss schießt aus dem Hintergrund
Samstag, 11-02-12 22:26
Ich persönlich glaube, daß dieser Artikel getürkt ist ... äh uhhps.
Wir brauchen eine Kommission, die die Sprache auf Rassismen durchforstet, nicht nur die Bücher (siehe Pippi Langstrumpf).
@ August Heinrich von Loen aus Deutschland:
Ich bin immer wieder von der Klarheit Ihrer Aussagen beeindruckt. Sie sollten hier nicht im "Schmortopf" der kleinen Querulanten bei JF, zu denen ich mich nun einmal auch zähle, versauern. Sie scheinen mir zu Höheren berufen zu sein. Dennoch danke!
Ka Sch aus Brandenburg
Samstag, 11-02-12 18:22
Was soll denn das nun schon wieder. Es ist ein Frechheit, wie sich einige Menschen immer wieder an unserer deutschen Sprache hochziehen. Kein vernünftiger Mensch regt sich über Begriffe wie Schwarzfahrer oder z.B. Negerkuss auf. Nur der "Gutmensch" macht ein Problem daraus. Ich werde das Gefühl nicht los,das Herr Orhan Akman nur darauf abziehlt den bösen Deutschen mal wieder für dumm zu verkaufen und seine Steuergelder zu vernichten.
Eckard Eckstein aus Deutschländ einig Kasperländ
Samstag, 11-02-12 18:18
@ TOBIAS RÜGER
(1) Sie verwechseln "Schwarzfahrer", "Schwarzarbeiter" usw. mit "schwarzer Fahrer" usw.,- ein Hauptwort also mit einem Eigenschaftswort. Und das als Deutscher...
"Schwarzfahrer" bezieht sich sowenig auf die Eigenschaft "schwarz" wie ein "Weißbuch" ein tatsächlich weißes Buch meint oder "Dunkelmänner" etwa eine dunkle Hautfarbe hätten oder stets dunkle Anzüge trügen.
Sowenig wie der eingebürgerte "Hot-Dog" ein heißer Hund ist, McDonald´s gebratene Hamburger für deutschfeindliche Kannibalen anbietet oder mit den "Gelben Seiten" Asiaten diskriminiert werden sollen.
Einmal angefangen hätten Sie wahrlich viel zu ersetzen.
Eckard Eckstein aus Deutschländ einig Kasperländ
Samstag, 11-02-12 18:14
(2) Das ganze ist einfach eine absurde Steigerung der ohnehin bereits lachhaften pseudoreligiösen Hysterie bei den Themen Migranten, Gender, Schwule, "Gleichstellung", "gegen Rechts" usw.. usw.
Außerdem letztenendes nur mentale Masturbation gewisser Pseudo-Intellektueller und identitätsgestörter Psychopathen. Von kalt berechnenden Berufsmigranten wie diesem Orhan A. abgesehen, die sich den Irrsinn natürlich gerne zunutze machen!
Das Volk verfolgt solchen Blödsinn garnicht mit, - protestiert deswegen aber leider auch nicht.
Ansonsten gilt: was geht Ausländer unsere Sprache an? Ich durchforste auch nicht die türkische Sprache auf Inhalte, die etwa Christen oder Juden diskriminieren könnten.
Eckard Eckstein aus Deutschländ einig Kasperländ
Samstag, 11-02-12 18:12
(2) Obgleich ich dabei vermutlich schnell fündig würde!
Matthias Baumann aus Deutsch
Samstag, 11-02-12 16:08
Ob's nur der abwesende Sprach-Verstand ist?
August Heinrich von Loen aus Deutschland
Samstag, 11-02-12 14:57
Wer in der Absicht, sich um die Bezahlung einer Beförderung zu drücken, keine gültige Fahrerlaubnis bei einer Kontrolle vorweisen kann, wird mit recht als Betrüger bzw. „Schwarzfahrer“ bezeichnet.
Die Intervention des Stadtrates mit Migrationshintergrund, Orhan Akman, gibt Anlaß zu der Vermutung, daß bei bestimmten „Migranten“ der strafrechtlich relevante Tatbestand des Betruges, zu deren Kultur gehört. Das wiederum läßt den Schluß zu, daß diese nicht integrationswillig sind und Herr Orhan Akman als „Amtsträger“ offen Rechtsbruch sanktioniert. – Oder sollte Herr Orhan Akman tatsächlich der Meinung sein, daß die Bezeichnung „Schwarzfahrer“ in irgendeinem Zusammenhang mit Menschen dunkler Hautfarbe steht? Dann allerdings wäre es angebracht, ganz offiziell seinen Intelligenzquotienten zu überprüfen. Denn die Beherrschung und der Umgang mit einer hochentwickelten Kultursprache, wie die des Deutschen, setzt eine gewisse Intelligenz voraus. Vor allem ist von „Amtsträgern“ zu erwarten, daß sie fähig sind, ein Mindestmaß an Sicherheit im Umgang mit ihr zu gewährleisten.
Es sind immer wieder Linke, Grüne und auch Sozis, die mit einer querulatorisch pathologischen Penetranz allen anderen ihre verquere und absurde Weltsicht aufzwingen.
Den Kahlschlag in unserer Sprache, das Wortsterben, sowie die fortschreitende Überfremdung dürfen wir nicht unwidersprochen hinnehmen, wenn wir nicht wollen, daß das Sprachniveau auf das der Neandertaler zurückfällt. Über 40 Jahre Bildungsreform unter der Führung der vom Einfluß der „Frankfurter Schule“ infizierten Bildungspolitiker, haben es dahin gebracht, daß wir bis heute mehr als 3.000.000 Analphabeten „produziert“ haben. Und jene, die sich heute anmaßen, über die Deutungshoheit unserer Sprache zu bestimmen oder über das Recht der alleinigen Meinungsführung zu herrschen, gehören zu den Bildungsidioten, die unser Denken bestimmen. Befreien können wir uns von diesen bildungsgeschädigten Emporkömmlingen nur, wenn wir die Parteien, denen sie angehören nicht mehr wählen, und die Medien, die diese intellektuellen Zwerge protegieren, boykottieren.
Bernd Schmieder aus Berlin, linksgeschädigt
Samstag, 11-02-12 13:58
Es ist dumm und anmaßend, eine Farbe nur auf eine Rasse zu beziehen und alles Mißliebige diese Farbe betraffend rassistisch zu nennen. Mir fällt zu "Linkspartei, Orhan" noch mehr ein aber ich will ja lieb sein und auch gelesen werden...
jolly joker aus Heilbronn
Samstag, 11-02-12 10:50
Man muß sich mal überlegen wieviel Personen Orhan/Ölhahn, oder wie der heißt, mit seiner blödsinnigen Aussage beschäftigt hat. Und die müssen alle bezahlt werden!
bernd langheinrich aus Sachsen
Samstag, 11-02-12 10:39
@ Hans-Jörg Wernscheid aus Lüdenscheid:
Sie haben mir aus dem Herzen gesprochen. Die gesamte Politikerkaste ist, wenn man sich die Wahlbeteiligung ansieht, nicht legitimiert ein Volk zu vertreten!
Man rechne sich aus, woher z.B. eine Frau Roth (auch Türken-Claudia genannt)bei 11 % Stimmenanteil ihre große Klappe ableitet! Man rechne sich aus, wie der Affären-Wulff, gewählt von ca. 350 Bundestagsabgeordneten die Frechheit ableitet, sich als Präsident eines 80-Millionenvolkes zu bezeichnen!Sie alle gehören auf den Müllhaufen der Geschichte, ehe sie weiteren Schaden anrichten!
Toni von Schlummerland aus und vorbei isses schon lange!
Samstag, 11-02-12 09:30
@ Klaus Wiegand aus Espenau
Es dreht sich nur noch darum weil denen was im Nacken steht (keine Ahnung was).
Vielleicht halten wir uns schon zu lange?
Wollten wir uns über Wörter und ihrer Bedeutung unterhalten, wäre sicherlich auch das Internet zu klein.
Aber gerade das macht erst eine Sprache und Kultur eines Volkes aus.
Das Verstehen dieser Wörter im Zusammenhang mit wem, was, wann und wofür es wie ausgesprochen wird/wurde und man versteht ein ganzes Volk.
Wir aber sollen verschwinden ohne Waffen, und das ist schon lange vollzogen, es weiß nur keiner weil wir willendlich dumm gehalten werden über den bisherigen Fortschritt.
Herbert H. aus S.
Samstag, 11-02-12 09:11
Ich denke, der Mann ist durchaus konsequent. Geht es doch um die Umerziehung des deutschen Volkes und die wird seit Jahrzehnten erfolgreich und konsequent betrieben.
Der Normaldeutsche wird schon mit einem anglizierten Kauderwelsch in den Medien beglückt. Solange er da mitmacht, wird das weitergehen und immer tollere Blüten treiben.
Die Sprachentwöhnung ist ein wichtiger Teil der Umerziehung! Zum Schluß bleibt ein schwer definierbarer Multikultimatsch, so wie angestrebt.
Kannacksprak, die angebliche Jugendsprache.
Rocora Hess aus Deutschlands Mitte
Samstag, 11-02-12 02:33
Akman...
Ach Mann, wenn Dummheit weh tun würde, würde Akman gottserbärmlich schreien, der an Bildung Arme...
Prabahindran Thambineera aus zürich
Freitag, 10-02-12 22:39
Frau Wanzeck, JETZT hat das Wort "Schwarzfahrer" mit Hautfarbe zu tun.
Die Büchse der Pandora ist längst geöffnet und jeden Tag zeigt sich eine weitere, neue giftgrüne Blüte.
Pe Pe aus der Mitte zwischen Westen und Osten
Freitag, 10-02-12 21:46
Das ist noch gar nichts - im Wetterbericht des ORF darf jetzt ab sofort nicht mehr das Wort REGEN verwendet werden, weil jemand es ja auch rückwärts lesen könnte!!
Negerkuss . aus Deutschland
Freitag, 10-02-12 21:20
Leihgabe: In Wirklichkeit sind viele Schwarze ja gar nicht schwarz sondern braun. Braune dürfen sie aber aus politischen Gründen nicht genannt werden. Farbig sind sie auch nicht, oder hat schon mal jemand einen grünen oder rot/gelb lackierten Schwarzen gesehen?
Fragen über Fragen und die Antwort weiß ganz allein der schwarze halt, oh um Gottes Willen, welch unzulässiges Wortspiel.
Ich weiß…..äh, ich schwarz einfach keine Antwort.
Sauerländer . aus Deutschland
Freitag, 10-02-12 20:55
Satire?
Als nächstes werden wohl die Deutschen Vornamen: Adolf, Rudolf, Hermann, Josef, Martin, Reinhardt, Eva usw., aus den Familienstammbüchern und Namensgeberlisten gestrichen, die registrierten Namensträger müssen sich zu einem festgelegten Stichtag auf eigene Kosten umbenennen. Auf Grabsteinen werden sie heraus geschliffen. Als krönenden Abschluss dieser „Idiotien“, wird schon noch jemandem auffallen: Das der Hitler doch „Deutsch“ gesprochen hat, das geht gar nicht, bis zu einem Stichtag wird die Landessprache in der BRD vermutlich t…….sein. Der Wahnsinn kennt keine Grenzen mehr. Wir, die noch über einen „Gesunden Geist“ verfügen, sollten alle innerhalb eines Jahres auswandern und diese „Politspinner“ auf ihrem Experimentierfeld, mit ihren „Lemmingen“, allein zurücklassen und uns den Untergang des Luxusdampfes „BRD“, aus sicherer Entfernung anschauen. Ich habe einmal irgendwo gelesen, das die ältere Generation nicht die Asche, sondern das Feuer an die nächste Generation weitergeben soll, das will ich ja auch tun, bin 62 Jahre alt und habe mit meiner Frau vier Kinder in die BRD gesetzt und zu anständigen Bürgern erzogen, es gibt auch schon fünf Enkel, aber meine eigene Regierung ,will das verhindern.
Volker Larina aus Nordland
Freitag, 10-02-12 20:33
Ich finde es immer wieder überwältigend, wie sich die Linken selbst intellektuell stereotypieren, kennt man einen, kennt man alle.
Schade, dass dem Artikel kein Foto beigefügt wurde!
Was aber noch viel schlimmer ist, ist der momentane Zustand Deutschlands, dass eine derartige Logorrhoe überhaupt den Zugang zu den Medien gefunden hat.
Der richtige Ansprechpartner wäre wohl die Pathologie.
dr. faust aus der hell-au
Freitag, 10-02-12 19:03
Wir leben in einer nicht aufgeklärten Zeit,
in der närrischer weise in Übermut und Vermessenheit z.B. in sogenannten „Hexensprüngen, Hexentreiben“
abertausend Opfer der KIRCHLICHEN I N Q U I S I T I O N schamlos närrisch, gedankenlos, ungebildet INSTRUMENTALISIERT werden .
Hier wäre es angebracht, die Täter und nicht die Opfer immer wieder vorzuführen !!!
Leute mit ungesundem Menschen“verstand“ stellen grundsätzlich alles auf den Kopf –
eine von Erfolg gekrönte Strategie, wie man bei den TriefschwarzenHOCHROTENschwefelgelbenKORANGRÜNEN bisweilen erkennen kann .
„O sancta simplicitas“ (Huß 1415 auf dem SCHEITERHAUFEN )
j.w. Bern aus Bern
Freitag, 10-02-12 18:12
Ist der Kurde vielleicht ein Neger ?
Hans Holt aus Panama
Freitag, 10-02-12 18:10
Leute, Ihr habt recht - nur der liebe Thobias hat schwarzen Humor oder ist einfach gesagt nur Gehirn gewaschen worden. Die (Salon)Bolschwisten haben mal wieder zugeschlagen und bedienen sich eines halbgebildeten Passerschleichers.
Hermann Schwarz, nunmehr Ali Bunt.
Karl May aus Radebeul
Freitag, 10-02-12 17:54
Das Schlimme ist nicht, daß so ein Typ Münchener Stadtrat ist, sondern das er gewählt wurde! Von wem wohl?
Peter Griffin aus Irrenhaus Dtl.
Freitag, 10-02-12 17:53
Früher gab es den Spruch: Wer nichts wird, wird Wirt. Heute wird man Politiker! Nichts wissen, nichts können, nur dumm herumsülzen und ein mehrfaches dessen verdienen, was man auf legale Weise bekäme. Wenn er sich hier unwohl fühlt, kann er ja wieder zurück in seine Heimat gehen. Dort sind aber solche Personen diejenigen, die rund um die Uhr arbeiten müsse und die Familie mit wenigen Hundert Euro durchfüttern müssen. Einer von tausenden Gründen, keine der großen Parteien zu wählen. Armes Deutschland!
Lutz von Peter aus Brüssel
Freitag, 10-02-12 17:52
Also ich als Konservativer fühle mich von dem Ausdruck "Schwarzfahrer" auch beleidigt. Sollten wir nicht eine Sammelklage starten? Da könnten wir doch Millionen ergattern. Wo gehts hier zur Kasse bitte?
Hans Meyer aus Berlin
Freitag, 10-02-12 17:24
Ich finde den Begriff auch übel!
Immer diese Verunglimpfung von CDU-Mitgliedern!
B. M. aus Berlin
Freitag, 10-02-12 17:10
Schwarzfahrer bleibt Schwarzfahrer.
Negerkuss bleibt Negerkuss.
Klaus . aus ganz Deutschland
Freitag, 10-02-12 17:06
Bisher dachte ich immer, braun wäre die schlimmste Farbe in Deutschland. Aber Dank Herrn Akman weiß ich es nun besser.
Reumütig verspreche ich allen hier schreibenden Komentatoren, in Zukunft kein Schwarzbier mehr zu trinken, alle schwarzen Dinge aus meinem Umfeld zu entfernen und auch keinen Schornsteinfeger mehr in mein Haus zu lassen.
Klaus Schricker aus Senden
Freitag, 10-02-12 16:39
Vielleicht sollten wir öfter die hier besonders gut
zutreffende Formulierung "grüner Junge" verwenden?
Wenn ich schon die Buchstaben in seinen Namen lese, wird mir schwarz vor Augen, leider kann ich nichts
dafür und zu den Linken paßt er gut, aber in der Türkei wäre er besser aufgehoben...
Wenn ich eine Firma hätte, würde ich gerade solchen
T-Shirt anfertigen lassen um zu zeigen, daß wir
nichts vorschreiben lassen wollen...
Ich habe mal gehört, daß das Wort "wulffen" nicht aufgekommen wäre, wenn die Aussage "Türken gehören...
Hans-Jörg Wernscheid aus Lüdenscheid
Freitag, 10-02-12 16:07
@ Ralf Beez "...,wie kann so einer Stadtrat werden?"
Lieber Herr Beez, diese Frage könnten Sie inzwischen der gesamten Mischpoke stellen. Wie kann Roth im Bundestag sitzen, Merkel im Kanzleramt, Oettinger in der EU-Kommission usw. Sie alle müssen sich den Durchblick täglich erklären lassen und ruinieren Deutschland, so gut sie können. Demgegenüber ist der Schwachsinn, den der Türke produziert, nur von periphärer Bedeutung. Dennoch: Auf solchen Schwachsinn muß man erst mal kommen. Und dann sieht man, daß es tatsächlich Leute gibt (z.B.Tobias Rüger) , die bereit sind, ihre Muttersprache zu opfern , zumindest anzupassen. Das läßt nichts Gutes ahnen.
Wahr-Sager - aus NRW
Freitag, 10-02-12 15:54
Linken-Politiker haben größtenteils eine Schraube locker.
Ich lasse mir von solchen Heuchlern nicht vorschreiben, was ich zu denken bzw. wie ich zu sprechen habe.
Olaf Ditges aus NRW
Freitag, 10-02-12 15:21
Wenn die "Münchner Verkehrsgesellschaft" privat organisiert wäre und es keinen "Münchner Stadtrat" gäbe, bzw. dieser keinerlei Zugriffsmöglichkeit auf die Wortwahl der Bürger und privaten Unternehmen hätte, könnte der Orhan fordern was er wollte, es wäre seine Privatsache.
Ralf Beez Ofw d. R. aus 72250 Freudenstadt
Freitag, 10-02-12 15:08
Wieder so eine Person die wegen offensichtlicher
Unfähigkeit und mangelnder Intelligenz schleunigst aus
dem Amt entfernt werden müßte und zugleich wegen
volksverhetzenden und rassistischen Äußerungen
gegenüber dem Gastland unverzüglich abgeschoben
gehört in sein Herkunftsland. Dort kann er sich dann
unverzüglich an die Bearbeitung solcher Probleme
machen, worauf seine Landsleute sicher schon brennend
warten.
Was mich so entsetzt ist, wie kann so einer Stadtrat
werden.
Respekt vor Frau Christiane Wanzeck die diesem Rüpel
eine kostenlose Lehrstunde in Sprachwissenschaft
erteilt.
Waldemar Pabst aus Berlin
Freitag, 10-02-12 15:03
Diese "linke" Grunzdummheit ist nur noch im Suff zu ertragen: Darauf ein Schwarzbier. Prost!
Joachim Mader aus Hessen
Freitag, 10-02-12 14:52
Im englischen/amerikanischen gibt es für Erpressung den Begriff "black mail". Darf der jetzt auch nicht mehr verwandt werden? Ist das auch rassistisch?
Weit sind wir gekonmen, wenn solche boshaften Blindgänger wie dieser Herr in politische Ämter gelangen. Das sind die Vorboten der Bevorzugung von Zugewanderten, denen ich unterstelle, daß sie alles daransetzen unser Land umzukrempeln, zu ihrem Nutzen.
Der Lausitzer aus Deutschland
Freitag, 10-02-12 14:49
Kann nicht mal einer dem Betreuer Bescheid geben, daß er seinen Patienten nicht allein auf die Straße lassen soll?
Wer bezahlt denn die Umbenennung der Familiennamen "Schwarz". Sicher die Parteikasse der Linken.
Ulrike von Pommern aus Berlin
Freitag, 10-02-12 14:42
Orhan Akmans Vorschläge gehen mir einfach nicht weit genug. Man sollte die Verwendung des Wortes "schwarz" umgehend unter Strafe stellen und diese rassistische Vokabel durch das Wort "bunt" ersetzen!
Buntfahrer, Buntarbeit, Buntmalerei etc...
Otto Ohnesorge aus Berlin
Freitag, 10-02-12 14:42
Lieber bernd langheinrich aus Freistaat,
richtig.
Ein IQ mehr und er wäre eine Suppe.
Klaus . aus ganz Deutschland
Freitag, 10-02-12 14:40
Selbst der größte Schwachsinn ist noch steigerungsfähig, wie das Herr Akman eindrucksvoll bewiesen hat.
Aber bitte nicht verzweifeln.
Neben dem Schwarzfahrer, dem Schwarzem Freitag, der Schwarzmalerei und der Schwarzarbeit gibt es glücklicherweise auch noch einen Schwarzen Humor!
Otto Ohnesorge aus Berlin
Freitag, 10-02-12 14:40
Lieber TOBIAS RÜGER aus Frankfurt,
Leuten wie Ihnen, mit diesem unsäglichen Hang jedem alles recht machen zu wollen, schaden unserer Kultur. Unserer Sprache. Alles dem, was uns Deutsche ausmacht.
Und nicht nur uns Deutsche.
Denken sie weiter.
Was würde, konsequent umgesetzt, dies für uns und unsere Sprache bedeuten, setzte sich dieser vielleicht selbst entwurzelte Mensch durch?
Denken Sie an den für uns Menschen so wichtigen Bereich der kulturellen Vielfalt.
Ich weiß nicht ob es solch Begriffe wie Schwarz.... usw. auch in der Türkei gibt. Ich bin mir sicher.
Warum erzählt er das nicht mal seiner Ethnie und geht denen auf den Senkel?
Weil er um seine Gesundheit fürchten müßte.
Da liegt der Unterschied.
Klaus Wiegand aus Espenau
Freitag, 10-02-12 14:28
Ist denn das noch normal? Haben wir in Deutschland eigentlich keine anderen Probleme als nur noch: Rassismus, Rechtsextremismus, NPD, Islamismus usw.? Ich denke diese Themen werden allmählich zur Manie bei den Politikern, aber in fast allen Parteien.
P. Böttcher aus Schwarzbach
Freitag, 10-02-12 14:16
Heute hatte ich einen schwarzen Freitag.
Mist, jetzt bin ich Rassist!
Schwarzer Shabbat. Ohhhhh.
Hat der Gute noch mehr Probleme?
Aber vielleicht freut er sich hierüber:
In Bremen isst man Braunkohl und Pinkel!!
Carsten Schulz aus Mannheim
Freitag, 10-02-12 14:08
Dass der Türke Akman keine Ahnung von den Feinheiten der deutschen Sprache hat, kann man ihm ja nachsehen. Aber gerade dann halte ich mich mit solchen Sprüchen zurück. Aber Zurückhaltung war noch nie die Stärke türkischer Migrationslobbyisten, und wahrscheinlich wurde er von seinen deutschlinken Parteigenossen auch noch ausdrücklich ermutigt, diesen geistigen Dünnpfiff von sich zu geben.
Und das Schlimmste: auch diese linken Vögel glauben daran!
hans müller aus 30xxx
Freitag, 10-02-12 14:02
>Friedrich August Müller aus Deutschland
>An solchen Vorschlägen merkt man, dass sowohl die
>Aussagen der IQ-Forschung (unterschiedliche ethnische
>Gruppen haben unterschiedliche Intelligenzquotienten),
>als auch : "Kulturen sind nicht gleich" von den Tatsachen
>gestützt werden.
der Kram kommt aber aus Amerika und Frankreich. Cultural studies, gender studies, social theory, Dekonstruktionismus, dieser ganze Meta-meta-meta-Kram.
Na ja, wenn alles so weiterläuft, werden wir alle eh bald auf Dreher/KFz-Mechaniker/Am-Fließband-iPods-für-reiche-Chinesen-Zusammenstecker umlernen müssen.
Otto Ohnesorge aus Berlin
Freitag, 10-02-12 13:51
Meine Rede. Wir passen uns an.
Da kommt eine nichtdeutsche Person mit einer abstrusen Idee, um sich wichtig zu machen.
Und das gesamte deutsche Volk soll über das von ihm hingehaltene Stöckchen springen.
Das Schlimme daran ist, daß man es tatsächlich für möglich hält, daß unsere Interessenvertreter darauf eingehen.
Siehe Negerkuss und Pipi Langstrumpf.
Und wieder muß ich staunen, wieviele "Menschen mit Migrationshintergrund" schon in unserer Politik Posten und Pöstchen bekleiden.
Und dreimal darf geraten werden, aus welchem Volk er stammt.
Warum hört man solch Ideen nicht von asiatischen Zuwanderern?
Ups.. war das jetzt rassistisch? Das täte mir aber leid.
Die Zukunft zeichnet sich immer deutlicher ab.
D. Native aus Dwareinmal
Freitag, 10-02-12 13:35
Heute Früh schwarzen Kaffee getrunken. Habe jetzt Gewissensbisse, ob ich etwa ein Rassist bin. Wer kann mir helfen?
Alexander Schonath aus Heilbronn
Freitag, 10-02-12 13:32
Dann darf auch nichts mehr getürkt werden.
Friedrich August Müller aus Deutschland
Freitag, 10-02-12 13:32
Warum wird das Wort "schwarz" nicht gleich verboten? [weil es natürlich "rassistisch" ist].
An solchen Vorschlägen merkt man, dass sowohl die Aussagen der IQ-Forschung (unterschiedliche ethnische Gruppen haben unterschiedliche Intelligenzquotienten), als auch : "Kulturen sind nicht gleich" von den Tatsachen gestützt werden.
(Und wie war das doch gleich: "Das Kriterium der Wahrheit ist die Praxis").
bernd langheinrich aus Freistaat
Freitag, 10-02-12 13:28
Die Idiotie und Schwachköpfigkeit in Deutschland kennt keine Grenzen mehr!
Was hat ein solcher Mann und die, die ihn ernst nehmen eigentlich im Kopf - Hohlraum!!!
Armes Deutschland, die Politiker machen aus dir eine einzige geschlossene Anstalt, für Idioten und Umgetopfte!
hans müller aus 30xxx
Freitag, 10-02-12 13:20
Rom, 476 u.Z. ...
Karl Siebenstein aus Pullach
Freitag, 10-02-12 12:46
Von "Rotlichtmilieu" könnten sich in Zukunft in Deutschland wohnhafte Indios gestört fühlen (und vom Wort "Indianer" wiederum Inder). Chinesen würden sich - laut Akmans hinverbrannter Theorie -über "Gelbsucht" aufregen. "Akman" könnte man leicht mit Ackermann verwechseln (was fatal wäre: steht Ackermann doch für puren Kapitalismus!). Nach seinem "Erfolg" mit dem vom Oktoberfest verbannten "Eismohr" erschließen sich immer neue Betätigungsfelder. Da sieht man mal, was das für Blüten treibt. Dies kommt der "Fragestellung" einer BRD-Uni nahe, warum Männer beim (gemeinsamen) Wasserlassen denn immer Urinale zwischen sich auslassen? DIE LINKE erhält Parteienfinanzierung aus staatl. Mitteln (sprich: Steuergeldern) - jetzt wissen wir endlich, wofür!
Marie Podlech aus Erlangen
Freitag, 10-02-12 12:46
Der nette Kurde will doch nicht etwas behaupten, daß Schwarze besonders häufig schwarzfahren oder schwarze Kassen besitzen?
So ein Rassismus!
TOBIAS RÜGER aus Frankfurt
Freitag, 10-02-12 12:44
Ich möchte mich in diesem Fall der politischen Korrektheit anschließen: Der Begriff 'Schwarzfahrer' ist natürlich nicht rassistisch, da er nicht in Bezug auf 'Rassen' eingeführt wurde - da will sich der Münchener Politiker erkennbar nur a bisserl aufspielen - aber er ist unnötig missverständlich und kann Menschen mit dunkler Hautfarbe beleidigen. Und das ist völlig unnötig. Wörter wie 'Schwarzarbeiter', '-fahrer', '-seher' (GEZ-Sprache) und, ja, auch 'blinder Passagier', sollte man m.E. daher durch andere Wörter ersetzen.
Henk Boil aus Chemnitz
Freitag, 10-02-12 12:37
Und wieder Gast, der uns belehrt, diesmal über unsere Sprache. Dieser offenbar von Langeweile befallene Herr Akman forderte auch unlängst -erfolgreich- die Umbenennung des rassistischen „Eismohrs“ auf der Wies’n. Ich bin kein Schwarzmaler, aber dass die sachlich-faktischen Argumente dieser "Entdiskriminierung der Sprache" bei diesem Herrn Gehör finden, dafür sehe ich schwarz; und bis er für derlei Unsinn und Diffamierung (denn dafür halte ich es auch) zurechtgewiesen wird, kann man sicher warten bis man schwarz wird.
Eckard Eckstein aus Deutschländ einig Kasperländ
Freitag, 10-02-12 12:34
Herr Akman ist also der deutschen Sprache nicht mächtig, das ist alles!
Eigentor würde ich sagen...
h. herbstlicht aus wackersdorf
Freitag, 10-02-12 12:32
Selten so gelacht!
Erinnert mich an Schweden: dort wird von gewissen Leuten die Flagge als rassistisch bezeichnet. Man stelle sich vor: ein gelbes _Kreuz_ auf blauem Grund!
Michael Paulwitz aus Stuttgart
Freitag, 10-02-12 12:28
Na dann sagen wir halt künftig Rotfahrer... ;-)
M. H, aus FFM
Freitag, 10-02-12 12:27
Schwarzgeld, Schwarzarbeit, Schwarzmalerei.....,
wie war das mit der bildung bei so manchen gruppen ?
Walter Caspari aus Freie Hans(Wurst)estadt Bremen
Freitag, 10-02-12 12:10
Kein Problem, nennen wir sie doch einfach Verbrecher.
Toni Roidl aus k.A.
Freitag, 10-02-12 12:07
Vielleicht sollten wir es »Buntfahren« nennen, oder noch besser »Braunfahren«, dann weiß auch jeder, dass es etwas Böses ist. Aber ob der Vorschlag des kurdischen Kommunisten wirklich zu bescheuert ist, um nicht doch von unseren »Eliten« durchgesetzt zu werden? Also ich seh' da schwarz... äh, verzeihung »bunt«.