Psychologe empfiehlt Anti-Rassismusprogramme für Kindergärten
Kindergarten: Auch hier soll dem Rassismus der Kampf angesagt werden Foto: Wikipedia/KJohansson mit CC-Lizenz http://bit.ly/4Ynp37
BERLIN. Fremdenfeindliche Einstellungen haben ihren Ursprung häufig in der Kindheit. Zu diesem Ergebnis kommt eine Untersuchung des Jenaer Psychologen Andreas Beelmann. Die Analyse von 113 Studien weltweit habe ergeben, daß Kinder im Alter zwischen fünf und sieben Jahren verstärkt ethnische und nationale Vorurteile entwickelten, berichtet die Nachrichtenagentur dpa. Danach nehme diese Entwicklung wieder ab.
Beelmann und sein Kollege Tobias Raabe empfahlen daher, mit entsprechenden Präventionsprogrammen bereits im Kindergarten- und Grundschulalter zu beginnen. So sollten die Kinder beispielsweise mehr Kontakt zu Gleichaltrigen anderer Herkunft haben. „Wenn ich einen Freund habe, gehört er zu meiner Identität“, erklärte Beelmann. In diesem Fall sei die Wahrscheinlichkeit gering, daß ein Kind dessen Ethnie ablehne, weil es dann auch einen Teil seiner selbst ablehne.
„Wenn es keinerlei Kontakt zu sozialen Fremdgruppen gibt, kann man auch keine persönlichen Erfahrungen machen und hält an pauschalen negativen Bewertungen länger fest“, warnte der Psychologe. Darauf sei auch die oftmals hohe Fremdenfeindlichkeit in Regionen mit geringem Ausländeranteil zurückzuführen. (krk)
In meinem Bezirk kommt es praktisch nicht zu Fremdenfeindlichkeit in den Kindergärten, da dort in den meisten Kitas der Migrantenanteil weit über 80% beträgt! In der Regel ist es dort so, dass dort deutsche Kinder als Außenseiter gemobbt werden, oder Kinder arabischer Herkunft die türkischer oder russischer Herkunft zu unterdrücken versuchen.
Das gilt für alle Kieze wie z.B. Berlin-Wedding, Berlin-Gesundbrunnen, Berlin-Moabit-Nord, Berlin-Schöneberg Nord, Berlin-Neukölln (Nord und Gropiusstadt), Berlin-Kreuzberg noch zum Teil, Berlin-Tiergarten-Süd, Berlin-Spandau-Nord und einige andere Kieze zum Teil.
Folgerung:
Psychologiewissen und Realität sind oft verschieden!!!
schnurzpiep egal aus Alleswasimfernsehnisbeeinflusstuns
Mittwoch, 01-02-12 14:04
Ich glaube nicht,
daß sich dadurch bei den Kindergartenabsolventen
ein später aufkommender Haß gegen eine evtl. noch vorhandene dt. Restbevölkerung vermeiden ließe.
Marcus Krichbaum aus Absurdistan
Mittwoch, 01-02-12 13:40
Vielleicht wäre es gut, Allen Kindern in Deutschland mal die Realität von "Multikulti" gleichermaßen zu Gemüte zu führen. Dann wäre Schluß mit den Grünen Oasen im Gymnasial-Bereich, wo man ein handvoll persischer Arztkinder kennt, oder einen kleinen elitären Kreis. Wenn man die Wirklichkeit in die Deutschen Klassenzimmer brächte, was Besseres könnte vielleicht gar nicht passieren. Da wären viele nachträglich sicher sehr beeindruckt, was da draußen wirklich läuft. Da geht Nichts über persönliche Erfahrung. Und diese Erfahrung gepart mit dem systematischen Untergraben der eigenen Identität durch die Lehrer. Dann kann den großen Knall garantiert nichts mehr aufhalten. Dann Gnade Gott den Unschuldigen. Die triffts immer zuerst.
Ein ganz normaler Tag aus dem wirklichen Leben
Mittwoch, 01-02-12 10:31
@ Klaus Schricker aus Senden
Das nennt man dann aufwachen.
"Fremdenfurcht ist angeboren."
Jahrtausendaltes Verhalten kann man nicht in 20-30 Jahren ändern.
Und schon gar nicht millionenjahrelanges, natürliches Verhalten!
Norbert Bönsch aus Deutschland?
Mittwoch, 01-02-12 08:32
Ich bringe meinen Kindern bei Ihr Vaterland mit all seinen Facetten zu lieben. Auch werde ich ihnen vermitteln in welchen Kulturkreisen man sich als Deutscher bewegen sollte und in welchen lieber nicht. Dass dies unter Ausländern noch viel krasser praktiziert wird, zeigen Integrationsverweigerung, Islamisierung, Ghettoisierung und Ehrenmorde. Ich bin nicht dafür zuständig, dass die die in unserem Land leben wollen die Regeln kennen und anwenden. Diese Gewalt obliegt dem Staat. In keinem Fall werde ich meine Abstammung und Kultur zurückstellen. Ich bin ein stolzer und aufrechter Deutscher - und das werden meine Kinder auch sein.
Olaf Ditges aus NRW
Mittwoch, 01-02-12 03:43
Gäbe es keine staatlichen Kindergärten oder Schulen und keine staatliche Finanzierung derselben, müßten sich diese Einrichtungen vor denjenigen rechtfertigen, die sie finanzieren, den Eltern. Manigfaltige Problemkreise würden gar nicht erst entstehen, wie auch keine Staatsverwaltung mehr nötig wäre. Demokratie würde auf natürlichste Weise aus dem Leben heraus entstehen und Kinder würden sich wieder lohnen, denn es gäbe auch keine staatliche Zwangsverplichtung zur Finanzierung fremder Alter mehr.
Wer soziale Kälte befürchtet, kann sich freiwillig in privaten sozialen Einrichtungen engagieren, oder eine solche zu seinem Herzensanliegen Gründen, oder spenden.
Eine Gesellschaft ist so kalt oder gerecht, wie die Menschen die in ihr leben.
Herbert Weiß aus Stahnsdorf
Dienstag, 31-01-12 21:30
Ich empfehle mal für solche Schlaumeier ein Beschäftigungsprogramm innerhalb eines gefestigten Arbeitsteams (früher nannte man das Kollektiv). Mit handfester körperlicher Arbeit (muss ja nicht gleich ein Steinbruch sein), damit die wieder so etwas wie Bodenhaftung kriegen.
@ August Heinrich von Loen aus Deutschland:
"Traue keiner Studie, die du nicht selbst gefälscht hast!" (leicht abgewandelt nach W. Churchill). In der DDR hatten wir zwar auch so manche ideologsierte Wirrköpfe - aber das setzt echt Maßstäbe!
Jürg Rückert aus Südwest
Dienstag, 31-01-12 21:19
Könnte es sein, dass gemobbte Kinder Antikörper entwickeln? Geht es darum, das Mobben zu unterlaufen oder nur darum die Antikörperbildung zu unterbinden?
Warum geht der Psychologe nicht in die Koranschule? Könnte er dort nicht besonders segensreich wirken?
Wer grenzt sich ab? Nur die Deutschen oder noch mehr die Zuwanderer?
Darf ein gläubiger Muslim überhaupt einen Kuffar als Freund haben?
Wie viele Jihad-Psychologen bezahlt der deutsche Steuerzahler...?
Florian Geyer aus Cronberg
Dienstag, 31-01-12 21:05
Da sollte man gleich einmal anfangen mit den Vorurteilen ggü. Aleviten, Christen und Kurden.
Franz Mann aus Aha!
Dienstag, 31-01-12 21:04
Will da etwa jemand "Kampf gegen Rechts"-Fördermittel abgreifen oder der 593ten "Kampf gegen Rechts"-Verein gründen?!
Wieso haben eigentlich unsere hirnlosen Medien immer ein offenes Ohr, wenn solche "Forscher" den Kopf aufmachen, um dessen Inhalt dringend der Welt mitzuteilen?!!
Volker Larina aus Nordland
Dienstag, 31-01-12 19:16
Nun sieht die gesunde, wissenschaftlich fundierte Entwicklung von Kindern und Jugendlichen etwas anders aus.
Aus der eigenen Identitität heraus entdecken, lernen sie ihre Umwelt zu erkennen.
Pseudowissenschaften wie die Pschologie
Ralf Beez Ofw d. R. aus 72250 Freudenstadt
Dienstag, 31-01-12 18:42
Gnade uns Gott wenn wir solche Pappnasen und ihre
"Programme" auf unsere Kinder loslassen! Das ist ja
schwerste geistige Vergewaltigung von schutzbefohlenen
kleinen Kindern. Dabei ist die Psychologie noch nicht
einmal eine Wissenschaft. Solche kriminellen Experimente gehören strikt verboten ! !
Otto Ohnesorge aus Berlin
Dienstag, 31-01-12 18:06
Lieber August Heinrich von Loen aus Deutschland,
Gott vergelt´s, guter Mann.
Erwin der Querdenker aus Dummerland
Dienstag, 31-01-12 18:05
Durch die in einen pseudowissenschaftlichen Kontext verpackten Argumentation, möchten diese ideologisierten "Psychologen" auch den Zugriff auf die sich noch entwickelnden Kinderseelen haben, um sie endgültig ihrer natürlichen Identität zu berauben.
Was ihre geschlechtliche Identität angeht, hier werden ja schon bereits die entsprechenden Gender-Projekte in Angriff genommen. Nun fehlt nur noch die Zerstörung der kulturellen Identität.
Der einzelne kann diesem Irrsinn nur dadurch begegnen, indem er seine Kinder eben nicht in einen derartigen Kindergarten schickt. Überlassen sie ihre Lieben nicht diesen fanatischen Wahnsinnigen, wenn sie nicht wollen, dass die Seele ihrer Kinder keinen Schaden nehmen soll!
Eckard Eckstein aus Deutschländ einig Kasperländ
Dienstag, 31-01-12 17:58
@ Friedrich August Müller
Sicher, Genosse Lyssenko läßt inzwischen doch überall grüßen, nicht zuletzt auch beim "Gender Mainsteaming", dem "sozialen Geschlecht".
Ich hatte schon einmal gefragt, wo eigentlich die ganzseitigen Protestinserate gegen all diesen Wahnsinn, unterzeichnet von hunderten Biologie-Hochschullehrern und Forschern in FAZ, Focus, JF usw. bleiben?
Eckard Eckstein aus Deutschländ einig Kasperländ
Dienstag, 31-01-12 17:56
(2) Und was solche "Psychologen" anbetrifft, so hatte ich kürzlich meine persönlichen bösen Erinnerungen an den "68"-Irrsinn geschildert.
Unter anderem, wie 25-30jährige Psycho- und Soziopathen nach ihrem "Studium" (Scheine in der Szenekneipe vom gleichgesinnten Kommunisten-Prof neben dem Bierdeckel ausgestellt, Lehrveranstaltungen "gesprengt", um "Das Kapital" Bd. I zu diskutieren usw.usw.) den leider erfolgreichen "Marsch durch die Institutionen" antraten.
Eckard Eckstein aus Deutschländ einig Kasperländ
Dienstag, 31-01-12 17:55
(3) Dort,in Parteien, Behörden (z.B. Jugendämtern), Justiz, Medien/Presse, Bildungswesen usw. sitzen sie immer noch warm und trocken, konnten außerdem, als "Pädagogen" oder selber "Hochschullehrer" geworden - als Psychologen, Soziologen, Juristen, Hystoriker usw. -, die folgenden Generationen indoktrinieren sowie sich gegenseitig für verfaßten Blödsinn "wissenschaftliche" Relevanz bestätigen.
Eckard Eckstein aus Deutschländ einig Kasperländ
Dienstag, 31-01-12 17:54
(4) Inwieweit sie nun damals - etwa infolge unkontrollierbarer systemischer Prozesse sich wandelnder westlicher Zivilisation -, sprichwörtlich ausgedrückt nur die Eier oder die Hennen waren, welche diese erst legten sei dahingestellt, sie und die von ihnen geformten Nachfolger sitzen jedenfals fast überall an den Hebeln und stellen das größte Problem der europäischen Gesellschaften im Niedergang dar.
Dieser Herrschaft ideologisch verblasener und fanatischer Pseudointellektueller und guter Menschen mit dem Trieb zu strafen gelte es dringend ein Ende zu bereiten. Bloß wie?
Fritz Fuchs aus Westpreußen
Dienstag, 31-01-12 17:46
Nachdem die genannten Herren uns ihre Empfehlungen wissen ließen, empfehle ich die - nach polnischem Muster - Aufhängung von Staatswappen in den Gruppenräumen der deutschen Kindergärten und das obligatorische Lehren der Nationalhymne. Die Erziehung zur Vaterlandsliebe erscheint mir nötiger und sinnvoller als ein Eingehen auf die Vorschläge der beiden fragwürdigen Psychologen.
Martin Böcker sen. aus v
Dienstag, 31-01-12 17:35
Wenn diese "Studien" weltweit des gleiche Ergebniß hatten, dann kann diese doch nur eine ganz normale Reaktion der Kinder sein. Warum muß etwas dagegen unternommen werde, zumal diese Entwicklung danach wieder ab nimmt.
Wenn Eingeborene von anders aussehenden und sprechenden Kindern "geärgert" werden, ist die daraus resultierende Abneigung auch eine ganz normale Erscheinung.
Das vom Hund gebissene Kind hat oftmals, für immer Angst vor Hunden und überträgt dies auch auf die eigenen Nachkömmlinge.
Carsten Schulz aus Mannheim
Dienstag, 31-01-12 17:10
Wenn ich das richtig sehe, gibt es auf dem Bild gerade mal ein dunkelhäutiges Mädchen (darf ich das überhaupt sagen, ist das politisch korrekt?) unter den Kindern. Das ist sicher auch ganz nett, spiegelt aber nicht die Realität in vielen deutschen Großstadtkindergärten wieder, wo wir einen Ausländeranteil von bis zu 90% haben, eine 'bunte' Mischung unterschiedlicher Ethnien und Rassen (darf man ja wohl wohl so sagen, Herr Beelmann spricht schließlich auch von 'Rassismus'). Da ist aber nichts mehr mit deutscher Liebmenschentoleranz. Gerade da ist oft die Brutstätte für Fremdenfeindlichkeit, weil sich ein Kind in so einem bunt zusammengewürfelten Haufen.
Otto Ohnesorge aus Berlin
Dienstag, 31-01-12 16:23
Vermutlich sollen unsere deutschen Kinder schon im Kindergarten dafür konditioniert werden, daß sie, der Bereicherung wegen, zurückzustehen müssen.
Sich den fremden Kulturen gegenüber anzupassen haben.
Sie müssen früh lernen, sozusagen ins Hirn gebrannt bekommen, daß sie der negativen, weil herrschsüchtigen, weißen Rasse und einem Tätervolk angehören und das sie Ausländer generell positiv zu betrachten haben.
Das sie fremde Kulturen und Religionen nicht zu kritisieren haben.
Das sie sich ansonsten ausgrenzen und in den Verdacht geraten Nationalisten zu sein. Oder schlimmeres: Nazis.
Warum kümmert man sich nicht um deutsche Jugendliche?
Bis die 18 Jahre alt sind, wurden die so oft bereichert, daß sie die Schnauze voll haben.
Friedrich August Müller aus Deutschland
Dienstag, 31-01-12 16:20
Beelmann und Raabe outen sich als nicht theoriefest in ihrem Fach! Peinlich!
Oder gab's für diese Aussagen viel Geld?
Nochmal für die Herrn "Psychologen":
Fremdenfurcht ist angeboren.
Und Menschen nehmen ihre eigene ethnische Identität als Teil ihres eigenen Ichs wahr.
Sowas lernt man eigentlich im Grundstudium. Und wer genau beobachtet und misst, der weiß das aus der täglichen Arbeit.
Schwache Leistung meine Herren, lassen Sie sich Ihr Lehrgeld wieder geben.
Diese beiden "Wissenschaftler" kommen mir vor wie Jünger des Genossen Lyssenko. Der wollte auch über "Lernen" die Welt "verbessern". Raus kam Mord & Totschlag (u.a. Wawilow, der diesen "wissenschaftlichen Theorien" eigene Forschungen entgegenstellte)
Klaus Schricker aus Senden
Dienstag, 31-01-12 16:14
"Fremdenfeindlichkeit" ist das Ergebnis pluralistischer ERFAHHHHRUNG! In Reginonen mit geringem Ausländeranteil
ist die Fremdenfeindlichkeit meiner Erfahrung nach eher niedriger. Sie entsteht erst, wenn die Zahl der Fremden und ihr damit verbundenes
Benehmen solche Ausmaße annimmt, wie z.B. in Berlin oder im Ruhrpott!
Mika Rheinland aus Deutsch Gewesen
Dienstag, 31-01-12 15:57
Es ist durch diverse Studien belegt, dass Kinder (auch dunkelhäutige) fremden Erwachsenen mit heller Haut eher vertrauen, als solchen mit dunkler.
Hinzu kommt, dass durch relativ neue Forschungen festgestellt wurde, dass lediglich eine Personengruppe im Kindesalter keinerlei "rassistische" Vorurteile hat: Es sind Menschen mit einem Gendefekt namens Williams-Beuren-Syndrom, der schwere körperliche wie geistige Behinderungen auslöst.
Ich stelle somit fest, dass das Idealbild der Herren Raabe und Beelmann - mindestens was das soziale Verhalten angeht - nicht die Normalität mit ihren natürlichen Schutzreflexen ist, sondern eine Laune der Natur, die ein selbstbestimmtes Leben quasi ausschließt.
Henk Boil aus Chemnitz
Dienstag, 31-01-12 15:40
Beelmann u. Raabe können (u./o. wollen) scheinbar nicht schlussfolgern, dass Vorurteile -auch- aus durch eigene Erlebnisse resultierenden Urteilen und somit aus persönlichen Erfahrungen heraus entstehen. Ihre Vorschläge zielen darauf ab, Kinder bereits in KiGa u. Grundschule zu indoktrinieren, alles Fremde bzw. jedwede Einwanderer, ganz gleich ob diese unsere Kultur ablehnen u. Autochthone verachten, völlig kritiklos als "Bereicherung" zu verstehen; später folgt dann „kultursensibles“ Verhalten, Nachgeben permanenter Forderungen, Verständnis für Immigrantenbonus, Diffamierung von (Islam-)Kritikern usw.
August Heinrich von Loen aus Deutschland
Dienstag, 31-01-12 15:27
„Die Analyse von 130 Studien weltweit habe ergeben, daß Kinder im Alter zwischen fünf und sieben Jahren verstärkt ethische und nationale Vorurteile entwickelten“.
Einmal abgesehen von den oben zitierten Schlußfolgerungen der Ergebnisse aus der Summe der Studien, die sich so gar nicht unwidersprochen in Übereinstimmung mit den Forschungsergebnissen von Konrad Lorenz und Irenäus Eibl-Eibesfeldt bringen lassen, ist es wie bei allen „Studien“, wer hat sie veranlaßt, wer finanziert, welches Interesse verbirgt sich hinter ihnen ? Ist die ursprüngliche Frage, auf die man eine Antwort sucht, wissenschaftliche Neugier und damit im erkenntnistheoretischen Sinn des Fragenden ergebnisoffen? – Oder forscht man, um eine vorgefaßte Theorie mit passenden Hypothesen zu bestätigen? Das alles weiß der Leser nicht.
Da es hier ganz offenkundig, um ein volkspädagogisches Anliegen geht, kann man von intentionaler Erziehung sprechen. – Und das bedeutet, mit doppelter Vorsicht und großem Mißtrauen diese Studien zur Kenntnis zu nehmen.
Die Politik zeigt unverblümt ihr Interesse, den Eltern ihre Kinder zu entziehen, um sie dann in staatlichen Erziehungs- u. Bildungseinrichtungen nach ihrer ideologischen Vorstellung zu manipulieren. Hier geht es der Politik nicht um Meinungsvielfalt, sondern Meinungskonformität.
Dieser Versuch der frühkindlichen Einflußnahme der Politik, verstößt nicht nur gegen das grundgesetzlich garantierte alleinige Erziehungsrecht der Eltern, sondern ist Diktatur pur. Die freiheitliche BRD mutiert zur DDRBRD.
Arno Pielenz aus Cottbus
Dienstag, 31-01-12 15:17
Wie erklärt sich nur meine tiefe Abneigung gegenüber Psychologen dieser Couleur? Ich war nie im Kindergarten.
Michael Prange aus Hamburg
Dienstag, 31-01-12 15:15
Im Kindergarten und in der Schule meiner Kinder gibt es zum Glück nur Einheimische.
Trotzdem gehe ich auf das Thema ein, doch nicht im Sinne eines Beelmann oder Raabe.
Meine Kinder wissen, wie man Schwarze nennt und wie Sinti und Romas tatsächlich heißen.
Eswird Eng aus dem Schwarzwald
Dienstag, 31-01-12 14:40
Ich habe kein Vorurteil gegen Vor-Urteile. Deshalb heißen die auch so.
Sie sind gewissermaßen eine Art Lebensversicherung.
Immerhin ist nun die Deutschenfeindlichkeit unserer Facharbeiter besser zu verstehen.
Thomas Schulz aus Leipzig
Dienstag, 31-01-12 14:34
'Fremdenfeindliche Einstellungen haben ihren Ursprung häufig in der Kindheit.'
Und der Haß auf das Eigene entsteht vornehmlich während der Adoleszenz.
Ich empfehle daher entsprechende prodeutsche Präventionsprogramme an BRD-Universitäten.
ein besseres Mittel empfiehlt Plebiszit aus Hamburg
Dienstag, 31-01-12 14:10
die 1001 Nacht Geschichte, google:Der Dschihad im Zeitraffer.
Trauma und Epilepsie Folgeschäden werden vom Verursacher nicht übernommen.
Der Kita KgR Bildungskurs ist doch anachronistisch, woanders ist man schon weiter:
http://www.liveleak.com/view?i=d48_1321731373
Obiges Thema ist gut und richtig. Aber der Fall der Christin Löchner (Die Linke), die laut eigener Aussage den Volkstod fördert usw., ist wesentlich interessanter. Bitte ausführlich berichten. Ein unglaublicher Vorgang!
Bernd Schmieder aus Berlin
Dienstag, 31-01-12 13:42
Zuerst sollten zwei Dinge geklärt werden :
Was bedeutet "feindlich" und
wem nutzt es ?
Ich gehe davon aus, das Beelmann und Raabe keine eigenen Kinder haben. Wenn doch würden sie die sicher nicht der Gefahr persönlicher Erfahrungen aussetzen.
Ich weiß, wie ich mich bei Wildwasserstrudeln, Kampfhunden, Hochspannungsleitungen oder Jugendbanden zu verhalten habe, ich muss keinen Selbsttest machen.
Wahr-Sager - aus NRW
Dienstag, 31-01-12 13:25
Na, vielleicht kann man die Kleinen ja präventiv "toter Nazi" schreiben lassen, um Fremdenfeindlichkeit entgegenzuwirken?:
http://kompakt-nachrichten.de/2011/08/„leipzig-nimmt-platz“/