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Deutschland

Montag, 26.07.2010

Hamburg: Linksextremisten verletzen 15 Polizisten

 

In Hamburg haben Linksextremisten 15 Polizisten verletzt Foto: Pixelio/Arno Bachert

HAMBURG. Bei Ausschreitungen von Linksextremisten im Hamburger Schanzenviertel sind am Wochenende 15 Polizisten verletzt worden. Zu der Randale war es in der Nacht zu Sonntag nach einer Demonstration gegen „Polizeigewalt“ gekommen, deren Anmelder aus dem Umfeld des linksextremen Szene-Treffs „Rote Flora“ stammten.

Eine Gruppe von bis zu 300 Personen bewarf die Einsatzkräfte mit Steinen, Flaschen und Feuerwerkskörpern. Dabei wurden zwölf Beamte von Flaschen getroffen und verletzt. Drei weitere Polizisten erlitten Rauchgasverletzungen. Die Linksextremisten beschädigten zudem eine Sparkasse, in dem sie die Scheiben der Filiale in der Straße Schulterblatt mit einem Einkaufswagen und Unrat bewarfen.

Serie von Brandstiftungen hält an

Unterdessen reißt die Serie von Brandanschlägen auf Fahrzeuge in der Hansestadt nicht ab. So brannten am Wochenende gleich mehrere Autos: Im Stadtteil Hohenfelde steckten Unbekannte vier Autos in Brand (darunter einen BMW und einen Audi), zwei weitere wurden durch die Flammen beschädigt. An einem BMW entdeckte die Polizei zudem Brandspuren an einem Reifen.

Kurz darauf brannten im Stadtteil Bahrenfeld drei Fahrzeuge, zwei weitere wurden erheblich beschädigt. Außerdem fanden sich an einem VW-Transporter Spuren von Brandstiftung.

Erst vergangene Woche waren zwei Polizisten in Berlin von Linksextremisten verletzt worden. (krk)

> Dossier zum Thema Linksextremismus

> Chronik linksextremer Gewalt



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Otto Ohnesorge aus Berlin

Dienstag, 27-07-10 11:55

Lieber Anna Luehse aus Hessen,

Das diese Vögel die Freiheitlich-jDemokratische-Grundordnung ablehnen, ist dem Staat bekannt. Deshalb werden sie beobachtet.

Politiker sind nicht der Staat. (Sie tun nur so) Deshalb bedienen sie sich dieser Extremisten, um den konservativen politischen Gegner, oder den der es werden will, zu bekämpfen.

gleichzeitig bedienen sie sich des kleinen Häufchens Rechtsextremer, um einen gigantischen Popanz der angeblichen Bedrohung für die F-D-G in der BRD aufzubauschen.

Was unseren "Staat" bedrifft, so sehe ich ihn mittlerweile auch nicht mehr als meinen Freund an.
Er hat in nahezu allen Bereich versagt und schadet fast nur noch den Deutschen.

Von daher kann ich ihn nicht mehr unterstützen.

 

Hans Holt aus Berlin

Montag, 26-07-10 17:09

@ Anna Luehse: Das Fazit, dass die ... „Linksautonomen“ den Staat offenbar zum Feind erklärt (haben), ist wohl zutreffend. Nach dem Spruch "Der Feind Deines Feindes ist Dein Freund!", sollten wir also die politische Nähe zu den Antifanten suchen? Der jetzt existierende BRD-Staat verhält sich gegenüber deutschen Patrioten feindlich, ergo ist er der Feind aller Nationalen und Rechten! Nein, das geht nicht! Mit den "Linksautonomen" (verniedlichende Bezeichnung) würden wir im Chaos versinken, also müssen wir alleine kämpfen für das, was wir für richtig halten.

 

Walter Caspari aus Bremen

Montag, 26-07-10 13:28

Ja und, ist doch nicht schlimm. Ist das überhaupt strafbar ?

Ich finde es viel aufsehenerregnder daß am Jungfernstieg der Staat gezeigt hat wer das Gewaltmonopol bestitzt und kurzerhand 12 Falschparker zur Kasse gebeten hat.

Jawohl ! :-)

 

Anna Luehse aus Hessen

Montag, 26-07-10 12:23

Forts.2
Da ich die „Linken" im Gegensatz zu den meisten „Rechten“ keineswegs für dumm halte, gehe ich von der zweiten Variante aus. Der Kampf gegen „rechts“ ist für den radikalen Teil der linken Szene längst zum Feigenblatt verkommen. Der eigentliche Feind ist inzwischen der Staat. Das wiederum stellt bereits für sich genommen einen Grund dar, die staatlichen Institutionen zu stärken.“

Kerstin Heisig, Das Ende der Geduld S. 71

 

Anna Luehse aus Hessen

Montag, 26-07-10 12:22

Forts.
Darüber hinaus wird durch massives Auftreten der linken Sympathisanten am Rande der Gerichtsverhandlungen gegen Gesinnungsgenossen versucht, Einfluss auf die Richter und Staatsanwälte zu nehmen. Auch die (...) Justizsenatorin, Frau von der Aue, erhält während laufender Verfahren schriftliche Aufforderungen, in die Prozesse einzugreifen und den Richtern „Weisungen“ zu erteilen. Diese Umstände zeigen in aller Deutlichkeit, dass die angeblichen Antifaschisten von der freiheitlich-demokratischen Grundordnung, zu der u.a. die grundgesetzlich garantierte Unabhängigkeit der Justiz gehört, entweder nichts wissen, was für mangelnden Intellekt und fehlende Bildung spräche, oder aber die bestehende Gesellschaftsordnung zerstören wollen.
Forts.2

 

Anna Luehse aus Hessen

Montag, 26-07-10 12:20

„Unabhängig davon, in wie vielen Fällen es zu Anklagen und Verurteilungen kommen wird, haben die „Linksautonomen“ den Staat offenbar zum Feind erklärt. Anders kann ich mir die Ungeheuerlichkeit nicht erklären, dass einem Oberstaatsanwalt, der lediglich seiner Arbeit nachgeht und in einer Hauptverhandlung die Anklage vertritt, in der es u.a. um einen Mordversuch durch das Werfen von Brandsätzen auf Menschen im Rahmen der 1.Mai-Krawalle 2009 geht, öffentlich der Tod gewünscht wird. Konkret wird im Internet geäußert, der Staatsanwalt solle dasselbe Schicksal erleiden wie ein einige Jahre zuvor in Ausübung seines Dienstes erschossener Polizeibeamter.
Forts.

 

Bernd Schmieder aus Berlin

Montag, 26-07-10 12:11

Vielleicht sollte man den Polizisten Dienstwaffen geben, ihnen zeigen, wie sie entsichert werden und erklären, was ein Warnschuß ist.
Da gibt’s so eine schöne Serienmusik: "Wenn der Schutzmann ums Eck kommt, nimmt der Ede Reißaus..."
Erklärt doch denen mal, daß das nur Film ist...

 
 

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