Britische Königin weiht Denkmal für Bomberpiloten ein
Die Britische Königin: Denkmal für Bomberpiloten Foto: NASA/Bill Ingalls/Wikimedia
LONDON. Die britische Königin, Elisabeth II., hat am Donnerstag ein Denkmal für die 55.573 im Zweiten Weltkrieg gefallenen Piloten des britischen „Bomber Comand“ eingeweiht. Das drei Meter große Denkmal steht im Herz Londons nahe des Buckingham Palaces. Über 5.000 Veteranen sowie deren Angehörige nahmen an der Veranstaltung teil. Doch das „Bomber Command Memorial“ stieß auch auf Kritik. Ein Teil der britischen Presse bemängelte, die von den angloamerikanischen Piloten getöteten 600.000 deutschen Zivilisten würden unerwähnt bleiben.
Der Journalist Rowan Moore urteilte im britischen Observer: „Der Grundtenor des Denkmals ist trotzig und siegestrunken, es werden Churchill und Perikles zitiert, um die Bombardierungen zu rechtfertigen.“ Der für das Denkmal preisgekrönte Architekt Liam O'Connor hatte es den im Zweiten Weltkrieg gefallen „Royal Airforce“-Piloten gewidmet. Das Denkmal zeigt eine circa drei Meter große Bronzeskulptur einer britischen Bomberbesatzung.
Bereits 1992 Denkmal für „Bomber-Harris“ eingeweiht
Das englische Luftfahrtministerium hatte am 14. Februar 1942 die „Area Bombing Directive” herausgegeben. Eine der verheerendsten Luftangriffe ist der Luftangriff auf Dresden am 13. und 14. Februar 1945. Nach offiziellen Angaben kamen circa 25.000 Menschen ums Leben. Ein Großteil der Altstadt wurde zerstört. Der Historiker Jörg Friedrich bezeichnete 2003 die Luftangriffe auf Deutschland als „Massaker“ an der Zivilbevölkerung, das spätestens ab 1944 militärisch sinnlos und menschenverachtend gewesen sei. (js)
Von welchen Verbrechen und Opfern fabulieren Sie eigentlich?
Daß hierbei zur heutigen Zeit kein diplomatischer Protest öffentlich wird, ist eine Schande.
Alle anderen Medien schweigen.
Wo ist die BILD denn? Wäre doch ein schöner Reißer gewesen.
Das Dummvolk bekommt nichts mit - und wenn doch, ist es ihm eh egal...
Herbert Weiß aus Stahnsdorf
Samstag, 30-06-12 21:41
Auf dem Nachhauseweg von der Schule wurde meine Mutter von einem britischen Tiefflieger attackiert. Geistesgegenwärtig rettete sie sich und eine jüngere Mitschülerin hinter eine dicke Platane am Straßenrand. Während des Krieges wohnte sie mit meiner Großmutter bei deren Eltern auf dem Bornimer Gut. Der Traum meiner Großeltern wäre eine Wohnung in der Potsdamer Luisenstraße gewesen. Doch diese wurde von den genannten "Helden" in Schutt und Asche gelegt, wie auch große Teile der übrigen Stadt.
"Bomber-Harris do it again" - Wenn es richtig ernst wird, haben diese Scheißer doch zuerst die Hosen voll!
Chris Kuhn aus Schland
Samstag, 30-06-12 11:37
@Eckstein
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Immer interessant, was Sie hier aufschreiben. Völlig richtig z.B. Ihre Beobachtung der [unangebrachten] "Nibelungentreue gegenüber den 'Schlitzaugen'(die ihrerseits nicht das geringste taten, um Deutschland zu unterstützen)"
In der Tat verlor das Reich den Weltkrieg letztlich ganz wesentlich durch der "Verbündeten" Undank (Franco-Spanien -> Gibraltar), Unfähigkeit (Italien -> Griechenland) und Untreue (Japan -< Sibirien).
Spätestens nach dem nicht abgesprochenen Angriff des japanischen Kaiserreichs auf Pearl Harbour hätte ihm deutscherseits der Krieg erklärt werden müssen. Das hätte die US-Amerikaner sofort neutralisiert und das Reich weniger gekostet als im 1. Weltkrieg Japans Beutezüge gegen die kaiserlichen Kolonien in China und im Nordpazifik.
Alexander Anonymus aus Wiesbaden
Samstag, 30-06-12 05:06
Irgendwie kommt mir in dieser jungen Morgenstund doch ein gar merkwürdiger Gedanke: Hat Adolf Hitler nicht seinen Feinden einen gewaltigen Spiegel vorgehalten?
Hat er doch frech mitten in Europa das versucht zu machen was die feinen Kolonialherren in der Ferne trieben: das Auspressen und Versklaven ganzer Völker,der Diebstahl an deren Rohstoffen,die Degradierung von Eingeborenen zu Menschen 2.Klasse im eigenem Lande, Eroberungskrieg,Völkermord.Alles schön weit weg, wo es keiner sieht und hört.Hitlers Verbrechen und die seiner Kamarilla müssen doch ein Blick in den eigenen Abgrund böser Triebe der betreffenden Nationen gewesen sein.
Und über all dem wird geflissentlich vergessen das wir Deutschen Hitlers erste Opfer waren........
Eckard Eckstein aus Deutschländ einig Kasperländ
Freitag, 29-06-12 23:01
Aus der britischen Presse:
"The bombers’ mission, which targeted German cities, was controversial because of the number of civilians killed and permission for this memorial has been a battle in itself." (3news)
"The German city of Dresden — where 25,000 civilians died in bombing raids — initially objected to the memorial". (The Sun)
Immerhin.
Eckard Eckstein aus Deutschländ einig Kasperländ
Freitag, 29-06-12 22:43
@ Alexander: "Na dann sollten wir doch ein Denkmal für unsere tapferen Jagdflieger aufstelle. Wer weiß, vieleicht verdanke ich einem dieser Tapferen mein Leben. Er hat vielleicht genau den Bomber abgeschossen dessen Bomben sonst meine Großmutter samt meinem damals zwei Jahre alten Vater erschlagen hätten."
Unbedingt! Aber wie Sie wissen, werden stattdessen Mölders-Kasernen umbenannt, usw. (obwohl Mölders definitiv kein Nationalsozialist war, da frommer Katholik).
Und Sie meinen natürlich die Nachtjäger, ein übrigens auch technisch hochinteressantes Thema.
Eckard Eckstein aus Deutschländ einig Kasperländ
Freitag, 29-06-12 22:42
(2) Sie schossen - von den großen Freya-Funkmeßgeräten (Funkmeß=Radar), den "Würzburg-Riesen" (aus denen die heutigen Radioteleskope wuden) und ihren Lichtenstein (mit einem "i")-Bordmeßgeräten geleitet -, immerhin ca. 2.000 britische Bomber ab, und die Flak nochmal ca. 3.000 !
Es gibt (gab?) allerdings Jagdfliegerdenkmäler auch in Deutschland.
Ich sah einmal eine amüsante Episode in einer älteren TV-Doku, die zu Ihrer Überlegung paßt wie die Faust aufs Auge:
Es ging um ein Treffen von Nachtjagd-Veteranen nebst Kranzniederlegung - zu dem übrigens auch zwei b r i t i s c h e Offiziere gekommen waren, die Kränze am Denkmal ablegten.
Als Abordnung der Royal Airforce!! Sie waren zu jung, um noch Kriegsteilnehmer zu sein.
Eckard Eckstein aus Deutschländ einig Kasperländ
Freitag, 29-06-12 22:39
(3) Das nochmal in Ergänzung meines ersten Kommentars.
Naja, und die üblichen guten Menschen waren auch da und gröhlten herum.
Worauf einer der Veteranen grinsend sagte:
"Der letzte Bomber, den ich abgeschossen habe, explodierte in einem Feuerball, wir wären beinahe noch selber draufgegangen. Er hatte nämlich noch alle Bomben an Bord gehabt.
Aber vielleicht hätte ich besser nicht auf ihn schießen sollen, - dann hätte er vielleicht seine Bomben auf die Häuser der Eltern dieser aufgeregten Kindsköpfe geworfen. Und sie wären nicht hier!"
Chris Kuhn aus Schland
Freitag, 29-06-12 16:53
@Querdenker ("Wie rückwärtsgewandt, wie wehmütig ob längst vergangener Zeiten...")
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Tja, Mr. Querdenker, die Engländer werden Sie trotz untertäniger Pete-Seeger-Eindeutschung nicht von Ihren Ansichten als Ewigheutiger der BRD überzeugen können.
Die stehen nämlich durch alle Fraktionen und Schichten knallhart zu ihrer Geschichte, selbst wenn damit Piraterie und Kriegsverbrechen zu Heldentaten umgelogen werden müssen.
Bernd Sydow aus Berlin
Freitag, 29-06-12 11:18
In Deutschland werden - von Politik und Medien konsequent ignoriert - an deutsche Opfer, Soldaten wie Zivilisten, beider Weltkriege und danach erinnernde Denkmäler von linksextremen Deutschlandhassern immer wieder durch Schmierereien (mit Sprühdosen) geschändet, oft auch massiv beschädigt.
Nun, London soll ja eine überaus interessante Stadt sein und für einen Kurztrip bestens geeignet.
Achmach mich Dochschachmatt aus Bavaristan
Freitag, 29-06-12 10:59
Ist doch bekannt, dass es Themseliesl an nötigem Feingefühl mangelt! Einzig Ihre Mutter war noch schlimmer. Als die Germanen England eroberten, haben sie sich aufgrund der insulanisch bedingten Abgeschiedenheit zu einer separaten Spezies entwickelt, die aufgrund fehlender Festlandgrenzen zu merkwürdigem Charakter führte, so wie wenn ein Mensch lange im Wald lebt, dann kann er auch nicht mehr mit seinen Artgenossen. Und diejenigen, die sich den Engländern entgegengestellt haben (Iren und Schotten) wurden blutig platt gemacht! Zauselige Eremiten!
Der Querdenker aus Mitten unter uns
Freitag, 29-06-12 10:00
Wie rückwärtsgewandt, wie wehmütig ob längst vergangener Zeiten, wie frustriert ob aktueller Bedeutungsmittelmäßigkeit, vor allem aber, wie unsensibel muss man sein, fast 70 Jahre nach Kriegsende ein solches Denkmal feierlich einzuweihen?
Eine Inschrift über dem Denkmal, die der zivilen Opfer des Bombenkrieges gedenkt, kann angesichts der überbordenden Architektur mit überlebensgroßen Bronzestatuen einer britischen Bomber-Crew allenfalls als Geschichtskosmetik gelten.
Aufrichtige Anteilnahme - weit gefehlt.
Sag mir wo die Blumen sind
Wo sind sie geblieben
Sag mir wo die Blumen sind
Was ist gescheh'n
Wann wird man je verstehn?
Deutscher Mensch aus Magdeburg
Freitag, 29-06-12 07:20
Mich wundert es ehrlich,daß wir solche Denkmäler nicht auch in deutschen Städten haben (dann aus reinem Gold und 20m hoch) und nicht den Familien der so heldenhaft gekämpften Bomberpiloten eine anständige Entschädigung zahlen!
Michael Schärfke aus Berlin (DR)
Freitag, 29-06-12 05:04
Bei England handelt es sich lediglich um eine US-Filiale in Europa, um den Brückenkopf des US-amerikanischen Imperialismus. Bei ALLEN völkerrechtswidrigen Angriffskriegen der USA waren und sind (wie jetzt wieder in Syrien) die Engländer willfährige Mordgehilfen. Dass eine solch mörderische Nation (Geschichte des "British Empire") Massenmörder zu Helden verklärt liegt auf der Hand!
Jorge Salvador aus Maragojipe
Donnerstag, 28-06-12 23:43
Auch Adel ist nicht gefeit gegen Altersdemenz.
Axel Heinzmann aus Wannweil
Donnerstag, 28-06-12 23:14
Es ist weniger schlimm, wenn die Engländer auch heute noch ihrem Militär fragwürdige Denkmäler errichten, als wenn selbstvergessene Deutsche weit weniger fragwürdige Denkmäler ihrer Soldaten zunehmend schänden und schleifen!
Ralf Beez Ofw d.R. aus 72250 Freudenstadt
Donnerstag, 28-06-12 21:52
Was mich verwundert, war der bunte Hosenanzug nicht dabei, nicht eingeladen oder anderweitig beschäftigt?
Wahr-Sager - aus NRW
Donnerstag, 28-06-12 21:48
Ein Zitat eines YouTube-Kommentators, das die allgemeine Situation der Deutschen widerspiegelt:
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Alle Gesetze zu Gunsten von Ausländern und Juden auslegen, die Deutschen im eigenen Land diskriminieren, die Vergangenheit als dauerhaftes Druckmittel zu benutzen, um den Deutschen allen Stolz und alle Lebensfreude zu rauben und sich dann über die sich dadurch Tag für Tag aufstauende Wut der wenigen klarsehenden Vaterlandstreuen beschweren – das ist der Ungeist der jetzigen antideutschen Politik, ein seelischer Sadismus beschlipster Volksverräter, der sich bald schon böse rächen wird ...
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Bernd Schmieder aus Berlin
Donnerstag, 28-06-12 21:38
Es ist etwas anderes als das Bomber-Harris-Denkmal. Vielleicht wollte Queen-Mum damit nur ihren deutschen Schwiegersohn ärgern...
Nein, alle (!!!) Länder sollten ihre getöteten Soldaten ehren, nicht jedoch die Schreibtischtäter.
Wahr-Sager - aus NRW
Donnerstag, 28-06-12 21:19
Kürzlich wurde in Israhell ein Denkmal für die Rote Armee eingeweiht - von Peres und Putin - und jetzt wird ein weiterer Kriegsverbrecher geehrt.
Hoffentlich gibt es in England nicht so viele Deutschenhasser wie bei uns in der BRDDR.
Paul Mannstein aus dem Amiland
Donnerstag, 28-06-12 21:12
Von welchem Kurzwarenhandler bekommen diese Royals solche abscheuliche Hute?
Alexander Anonymus aus Wiesbaden
Donnerstag, 28-06-12 21:01
Na dann sollten wir doch ein Denkmal für unsere tapferen Jagdflieger aufstelle. Wer weiß, vieleicht verdanke ich einem dieser Tapferen mein Leben. Er hat vieleicht genau den Bomber abgeschossen dessen Bomben sonst meine Großmutter samt meinem damals zwei Jahre alten Vater erschlagen hätten
Ein würdiges Denkmal für diese Helden wäre eine gute Antwort auf die britische Geschmacklosigkeit.
"Wir begannen Ziele in Deutschland zu bombardieren,ehe die Deutschen das in England taten.Das ist eine historische Tatsache.Wir wählten damit den besseren,härteren Weg.In dem wir die dt. Städte zerschlugen,verzichteten wir auf das Privileg,unsere Städte intakt zu halten"
(Zitat v J.M.Spaight(Bombing Vindicated) in "Angriffshöhe 4000" von Cajus Becker,S.537)
Otto Ohnesorge aus Berlin
Donnerstag, 28-06-12 19:06
Für dieses völkerrechtswidrige Töten von wehrlosen Frauen, Kindern und Greisen in ihren Betten, vor 67 Jahren!, beweihräuchert sich diese runtergekommene Nation mit einem völlig überflüssigen Denkmal selbst?
Damit polieren die sich ihr Selbstbewußtsein auf?
Die müssen es ja nötig haben.
Die kommen mir vor wie jemand, der ertrinkt. Und der, statt nach Rettung zu suchen, mit der Fahne in der Hand, lieber untergeht.
Teufel, müssen die verzweifelt sein.
Oder soll das die Außenwirkung haben: Wir haben noch nicht fertig?
Was mit denen los ist, sieht man schon an ihrem Fußballspiel.
Jürg Rückert aus SW
Donnerstag, 28-06-12 18:55
Der Umgang der Briten mit ihrer Geschichte ist unbefangen bis abstoßend. Die Queen, so sehe ich es, ist in ihrem Kopf noch "a Victorian".
Die E I läutete die machtvolle Entfaltung der Insulaner ein, die E II läutet es aus. Auf das Alpha folgt das Omega.
Bomber Harris war nur den Knutstock in Churchills Hand.
schnurzpiep egal aus Alleswasimfernsehnisbeeinflusstuns
Donnerstag, 28-06-12 18:47
Aber Eckard Eckstein,
da werden ja nicht einfach "Gefallene" geehrt, sondern
"Das Denkmal zeigt eine circa drei Meter große Bronzeskulptur einer britischen Bomberbesatzung."
Die kämpften nicht gegen Soldaten, sondern brachten wehrloser Zivilbevölkerung massenhaften Tod.
(1) Olaf Ditges: "...dann gibt es nur einen Sieger, die USA...."
Aber gewiß doch. Was den zweiten "Macht die Krauts fertig"-Krieg betrifft, so war das ein ganz klarer Plan in Washington. Es gibt Reden und Schriften amerik. Politiker, in denen audrücklich als Ziel dargelegt ist, was dann nach 1945 auch begann Realität zu werden: das Imperium Cocacolarum!
Hitler wollte - nach amerikanischer Popaganda -, ja angeblich die Welt erobern; wirklich erobert haben s i e sie jedoch!
D.h. zunächst abgesehen von Stalins Geheimrüstung hinterm Ural (während er am Telefon listig nach immer mehr amerikanischem Material jammerte), die ihn 1945 in Europa weit stärker machte als Briten und Amerikaner zusammen, - und natürlich seiner deutschen Atombombe!
Eckard Eckstein aus Deutschländ einig Kasperländ
Donnerstag, 28-06-12 18:42
(2) Roosevelts "Germany first" hieß ja vollständig: "First the Krauts, after that the Japs, - and finally "Uncle Joe"!
Was Uncle Joe natürlich wußte, er war nicht so blöd wie die Berufsbefreier, sondern der schlaueste von allen.
Und so wurde das eigentliche Ziel erstmal halbiert.
Wie ein russischer General einmal mit dröhnendem Lachen sagte: "Haben gedacht jetzt gehört uns Wällt! Aber Gospodin Stalin niix duuumm, - nur halbes Wällt. Hahahaha!"
Nicht zu vergessen auch Roosevelts frühzeitige antideutsche Haßtiraden und seine Mega-Propaganda, in die sogar Superman und Micky Mouse eingebunden wurden, für die Kleinen.
Eckard Eckstein aus Deutschländ einig Kasperländ
Donnerstag, 28-06-12 18:42
(3) Der "Zweite Weltkrieg" war von Anfang an ein abgekartetes Spiel. Einschließlich des 911-Vorläufer "Pearl Harbor".
Und Hitler war so blöd, das nicht zu erkennen! "Englisches Brudervolk", Nibelungentreue gegenüber den Schlitzaugen (die ihrerseits nicht das geringste taten, um Deutschland zu unterstützen) usw. usw.
Churchill, der Halbamerikaner (der allen ernstes meinte, von einem Irokesen-Häuptling abzustammen) war allerdings genauso dumm. Mit Sicherheit der dümmste Regierungschef, den England jemals hatte!
Sofort nach dem britischen Ultimatum und der Kriegserklärung konnten sich Roosevelt und seine Mit-Gangster die Hände reiben. Der weitere Verlauf und das Endergebnis waren so klar wie Kloßbrühe!
Eckard Eckstein aus Deutschländ einig Kasperländ
Donnerstag, 28-06-12 18:41
(4) Und noch heute könnte das eigentlich jeder Hilfschüler begreifen, ein grober Überblick über Daten und Fakten würde schon genügen, - nur bundesdemokratürliche "Historiker" natürlich nicht.
Leider auch viele Rechte nicht, für die gleich seit 1945 immer nur das Böse aus dem Osten kam. Während die Amerikaner die "Transatlantischen Freunde" waren.
Aber wehe, den Freunden wäre der ursprüngliche Plan gelungen, auch Uncle Joes Reich zu "befreien", nachdem sie es nicht mehr brauchten, weil Herr Hitler erledigt war. Sie hätten natürlich auch "(West-)Germany made in USA" nicht mehr gebraucht.
Die Rest-Deutschen hätten ihr blaues Wunder erlebt. Nichts mit Adolf letztem Bunkertraum, womöglich doch nochmal zusammen mit den Amis gen Moskau.
Eckard Eckstein aus Deutschländ einig Kasperländ
Donnerstag, 28-06-12 18:41
(5) Mag sein, daß amerikanische Generäle das tatsächlich erwogen, wie z.B. Patton, - der dann aber alsbald tödlich verunglückt wurde. Washington jedenfalls hätte die Krauts allenfalls als sorgfältig kontrollierte Hilfskräfte mitmachen lassen. Und ihnen danach ihren Platz als amerikanische Provinz zugewiesen.
Damals jedenfalls. Unter Bush jun. erging dann aber doch noch das Angebot "Partnership in Leadership"
Aber, Ironie der Geschichte: inzwischen waren Re-Education, Schuldkult und Selbstbezichtigungswahn in Deutschländ zum Selbstläufer geworden.
Und die böse dumme Tante und ihre Hilfszwerge lehnten aufgeregt ab!
Joseph Breitenbach aus München
Donnerstag, 28-06-12 18:13
Die Innenstadt Londons war auch bisher schon zugemüllt mit Kriegerdenkmälern. Jetzt kommt eben noch ein Stück Müll dazu.
stefan samhuber aus ED
Donnerstag, 28-06-12 18:06
Sollen sie aufstellen was sie wollen,wenn wir es auch dürfen! Werft unsere Verräter endlich ins Meer.
Manfred Strossner aus Hildesheim
Donnerstag, 28-06-12 17:45
Paßt nur hübsch auf, liebe Engländer. Euren neuen Herren könnte beizeiten aufgehen, daß Pforzheim, Hildesheim und Würzburg nur eine Perle in der fürchterlichen Kette war, die im 19. Jhd. mit Afghanistan begann und derzeit wieder dort schließt - mit Uranmunition. Die Heimatländer eurer Eigentümer, ihr habt sie schlimm zugerichtet.
Wir werden euch nicht zur Rechenschaft ziehen, keine Sorge. Wir werden, wenn der Schöpfer es nochmal gut mit uns meint, alle Hände mit dem Wiederaufbau des eigenen Landes zu tun haben. Aber ihr...ich bedaure euch und euer Land, so schlecht es auch beizeiten war. Denn ihr werdet es nicht schaffen, davonzukommen. Euren Sünden vergibt man nicht - aus eurem selbstgeschaffenen Morgenthau gibt es kein Entkommen.
Eckard Eckstein aus Deutschländ einig Kasperländ
Donnerstag, 28-06-12 17:35
Die Sache ist nicht einfach.
Die Schuldigen hießen Churchill und Harris.
Doch die britischen Flieger waren nur "Menschenmaterial", die meisten werden anfangs in patriotischer Stimmung geflogen sein, aber es gab bald auch Angst und innere Ablehnung, 1944 aufgrund der effektiven deutschen Nachtjagd sogar Meutereien, - und daraufhin eine mehrmonatige Pause des "moral bombing"!
Sicher, das ganze war das Gegenstück zum Auschwitz-Holokaust, wie J. Friedrich es daher auch nannte, ein "Bombenholokaust". Dahinter stand dieselbe Unmenschlichkeit und es war ebenso eine "maschinelle" Methode des Massenmordens.
Eckard Eckstein aus Deutschländ einig Kasperländ
Donnerstag, 28-06-12 17:32
(2) J. Friedrich daher einmal im Fernsehen zu einem aufgeregten Hofhistoriker:
"Wo ist der Unterschied, ob man Menschen, bevor man sie verbrennt, erst in ein Lager sperrt, oder sie gleich in ihren Häusern verbrennt?"
Und (verächtlich): "Diesen Herrn dort stört es offenbar nicht, daß Menschen verbrannt wurden, sondern nur die Verwendung eines bestimmten Wortes (das vom Bombenholokaust, d. Verf.)!"
Friedrich ist übrigens kein "Nazi", sondern u.a. mit dem NS-Verfolgten Ralph Giordano befreundet.
Eckard Eckstein aus Deutschländ einig Kasperländ
Donnerstag, 28-06-12 17:31
(3) Ich kann aber nicht einerseits gerührt zur Kenntnis nehmen, daß z.B. bei den "Siegesfeiern" in der Normandie - während ein charakterloser deutscher "Bundeskanzler" mitfeierte und demonstrativ einen weiten Bogen um dtsch. Soldatenfriedhöfe machte -, britische Veteranen auch d o r t Kränze niederlegten und vor den Gräbern derer salutierten, auf die sie einst schießen mußten, - und andererseits britischer Gefallener nur mit Unversöhnlichkeit gedenken!
Und ich kann mich nicht einerseits zu recht über die Schändung deutscher Soldatendenkmäler, ja sogar deren "Entsorgung" durch grün durchsetzte Gemeinderäte empören, und andererseits dagegen sein, daß England seinen Gefallenen Denkmäler setzt!
Eckard Eckstein aus Deutschländ einig Kasperländ
Donnerstag, 28-06-12 17:30
(4) Und auch dies möchte ich noch einmal wiederholen: In einer der Dokumentationen zum Bombenkrieg war ein ehemaliger britischer Bomberpilot zu sehen, und der sagte:
"Als ich über Hamburg das Feuermeer unter mir sah, dachte ich: "Oh mein Gott, die armen Menschen, was haben wir getan! Ich betete zu Gott um Vergebung, und seit dieser Stunde bin ich Pazifist. Ich bin nie wieder geflogen!"
Olaf Ditges aus NRW
Donnerstag, 28-06-12 17:22
@Marco Tedesci aus OG
So sieht es aus. Wenn man den WK1, den WK2 und den kalten Krieg als eine Folge von Konflikten innerhalb einer großen Auseinandersetzung der Mächte um die Führungsposition in der Welt sieht, dann gibt es nur einen Sieger, die USA. Alle anderen sind Verlierer.
Karl Siebenstein aus Pullach
Donnerstag, 28-06-12 17:18
Wie schäbig: An diesem "Denkmal" klebt das Blut Hunderttausender Kinder, Frauen, unschuldiger Zivilisten. Jahrhunderte alte Kulturdenkmäler wurden unwiederbringlich in Schutt und Asche gelegt.
Offenbar ein Grund für die Angelsachsen, "stolz" zu sein. Das ist Zynismus pur. "We are (not) amused." Dieses Volk bleibt mir unverständlich.
Wann kommt das "Denkmal" für die Besatzung der Enola Gay und die Einsätze mit Napalm und Agent Orange in Washington?
Lutz aus D aus .
Donnerstag, 28-06-12 16:57
"Landeshauptstadt Dresden, Amt für Protokoll und Auslandsbeziehungen, vom 31. Juli 1992: Auf die Anfrage hinsichtlich der Zahl der Toten schreibt die Sachgebietsleiterin Karin Mitzscherlich, „gesicherten Angaben der Dresdner Ordnungspolizei zufolge wurden bis zum 20. März 1945 202.000 Tote, überwiegend Frauen und Kinder, geborgen. Davon konnten nur etwa 30 Prozent identifiziert werden. Einschließlich der Vermißten dürfte eine Zahl von 250.000 bis 300.000 Opfern realistisch sein. Entsprechende neuere Forschungen sind noch nicht abgeschlossen."
Die Zahl von 25.000 Toten ist heruntergelogen.
armes deutschland aus Frankfurt
Donnerstag, 28-06-12 16:54
Es würde nicht verwundern, das bei all den vielen alternativ-links-grünen Deutschen-und Deutschlandhassern so ein Gebilde auch bald hier im Lande steht. Als Sinnbild ihres Wunschtraumes, der Abschaffung Deutschlands. Wenn bei den noch stattfindenden jährlichen Gedenkfeiern der heruntergerechneten Opferzahlen Dresdens, die wohl nur noch stattfinden, da sich dabei einige Politiker im "Kampf gegen Rechts" darstellen und profilieren wollen, die Linksfaschisten "Bomber-Harris Do it again" ungestraft und als Verhöhnung der Opfer skandieren dürfen, dann ist es nicht mehr weit, bis solche Gepflogenheiten Alltag und Denkweise werden.
Eric Schlegel aus BRD
Donnerstag, 28-06-12 16:54
Kommenden Dienstag,den 3.Juli 2012,sendet arte um 20.15 Uhr einen Wertegang Churchills.Die Sendung über einen franz. Politiker dieser Epoche vom vergangenen Dienstag,fand ich erfreulich ausgewogen.Knopp hatte da jedenfalls,seine Hände nicht mit im Spiel.
Ansehen,es wird sich bestimmt lohnen!
Wilhelm III. aus Preußen
Donnerstag, 28-06-12 16:48
Natürlich haben Initiatoren und Ausführende eines Völkermordes Denkmäler verdient. Es waren immerhin nur Deutsche.
Das Schlimme: Die Grünen würden das auch noch ernst meinen.
Marco Tedesci aus OG
Donnerstag, 28-06-12 16:39
Ja die Engländer.
Gönnen wir ihnen doch dieses Trostpflaster.
Für ihre mehrmaligen Bemühungen Deutschland zurechtzustutzen haben sie mit ihrem Imperium bezahlt und versinken seither mehr und mehr in der Bedeutungslosigkeit.
Übrigens stört mich an diesem Artikel der Buckingham Palace, den hätte man besser als Buckingham Palast erwähnt.
Da die JF ansonsten viel wert auf die Nichverwendung von unnötigen Anglizismen legt, war dies wohl ein versehen.
schnurzpiep egal aus Alleswasimfernsehnisbeeinflusstuns
Donnerstag, 28-06-12 16:33
Wenn sie meint, Großengland hat das nötig...
Wer es heute nötighat, das qualvolle Sterben von Abertausenden Zivilisten zu verherrlichen, zeigt damit, daß er (sie) im Grunde ein gaanz gaanz schlechtes Gewissen hat.
Sandkastenspiele, die ablenken sollen von Großenglands eigentlichen (sozialen) Problemen.
Chris Kuhn aus Schland
Donnerstag, 28-06-12 16:08
Ja, soll sie doch ruhig; denn egal wie man's dreht und wendet, ist dieses Denkmal ein wenngleich zynischer Menetekel des Niedergangs von England wie wohl auch der USA
Mit diesem Aufwand nur eine überwiegend zivile "Eliminierungsquote" von 10:1 (bzw. nach den politisch korrekt heruntergelogenen Opferzahlen eher nur 3:1 bis 4:1) erreicht zu haben, ist auch militärisch kein Ruhmesblatt. Das Reich hätte die Verhältnisse mit vglw. geringem Aufwand durch Umwidmung der Luftrüstung auf Verteidigung umkehren können.
"Nachhaltiger" als bei den beklagenswerten Opfern der Luftterroristen wirken vermutlich die heute federführenden BRD-Systempolitiker als die wahren Weltmeister in Tilgung und Verzwergung.