Friedrich der Große: Bischof warnt vor Glorifizierung
Friedrich der Große war nicht tolerant genug, meint Bischof Dröge Foto: wikimedia
BERLIN. Der evangelische Bischof von Berlin, Markus Dröge, hat das positive Bild Friedrichs II. kritisiert und vor einer Glorifizierung des Herrschers gewarnt. Vor allem in Bezug auf die Juden habe Friedrich vergleichsweise wenig Toleranz gezeigt. Diese seien in der Freizügigkeit sowie der Berufswahl eingeschränkt worden, anders als beispielsweise französische Einwanderer, sagte der Bischof.
Er kritisierte zudem Friedrichs angeblich liberale Haltung zu den verschiedenen Religionen. Die Aussage, daß ein jeder „nach seiner Facon selig werden“ solle, sei kein Ausdruck der Toleranz, sondern vielmehr Gleichgültigkeit gegenüber der Religion im Allgemeinen.
Preußenkönig Friedrich II. gilt als Inbegriff des gemäßigten, rationalen und toleranten Monarchen. Seine Reformen des preußischen Staates waren im 18. Jahrhundert beispielhaft für viele andere europäische Großmächte. In der Geschichtswissenschaft wird speziell seine interreligiöse Toleranz, sowie seine Liberalisierungs- und Modernisierungspolitik geachtet, die Preußen zu einer europaweit anerkannten Großmacht hatten aufsteigen lassen. (CvM)
Klar, wer sonst, außer linken und grünen "Antifaschisten", wen könnte das wundern?
Es ist außerdem inzwischen einfach zum Gähnen langweilig, wenn restdeutsche Kasper mit ihrer krankhaften Minus-Identität wieder einmal aufgeregt nach dem Motto: "Es muß sich doch etwas finden lassen" unterwegs sind, um Gestalten der deutschen Geschichte mies zu machen.
Und obwohl ich es z.B. vor Jahren nur als Scherz voraussagte, hat sich prompt vor drei Jahren gezeigt, daß tatsächlich selbst Herrmann der Cherusker zum Objekt eifriger Image-Demontage durch spätgermanische Geisteszwerge wurde.
Eckard Eckstein aus Deutschländ einig Kasperländ
Donnerstag, 26-01-12 09:34
(2) Zugleich ist es einer hirngewaschenen Spaßbevölkerung völlig egal, Hauptsache es gibt genug zu kaufen, Gewaltorgien und Telenovelas im Fernsehen und alle sind gute und tolerante Menschen: Morgen gehen wir wieder zum Lichterketten-Event gegen Rechts, und hinterher schön Döner essen, Super!
Was soll man da noch tun? Außer emigrieren, wenn man kann, und abwarten? Wie einst aus Stalins Arbeiterparadies oder Hitlers Tausendjährigem Reich.
Ich habe allmählich keine Lust mehr, mich damit überhaupt noch weiter zu befassen und darüber zu ärgern. Es ist doch immer nur dasselbe, irgendwelche Änderungen nirgendwo in Sicht.
Eckard Eckstein aus Deutschländ einig Kasperländ
Donnerstag, 26-01-12 09:33
(3) So lobenswert solche Asterix und Obelix-Publikationen wie ie JF, Sezession usw. auch sind, letztlich haben sie bloß Unterhaltungswert. Was sind schon 20.000 Leser der JF (und dieses technisch kümmerliche Forum) oder rechte Parteien mit zwei Prozent Wählern?
Doch nicht einmal der sprichwörtliche Tropfen auf den heißen Stein! Eine nennenswerte deutsche Rechte mit auch nur minimalem realpolitischen Einfluß existiert schlicht nicht, und selbst im Bekannten- und Kollegenkreis steht man allein auf weiter Flur da!
Eckard Eckstein aus Deutschländ einig Kasperländ
Donnerstag, 26-01-12 09:33
(4) Ja, man tut sogar gut daran, mit seiner politischen Position hinterm Berg zu halten, denn lohnt es sich noch Opfer zu bringen - etwa in Form der Benachteiligung der Kinder in der Schule, sozialer Isolierung oder Gefährdung des Arbeitsplatzes -, bei einer im Grunde längst aussichtslosen Situation?
Eckard Eckstein aus Deutschländ einig Kasperländ
Donnerstag, 26-01-12 09:32
(5) Kürzlich las ich Navratils hervorragendes Buch "Der Kult mit der Schuld",- eine intelligente und nahzu erschöpfende Analyse der trostlosen Verhältnisse n Kasperländ.
Auch der kluge Sohn (13) war begeistert, - sieht aber, wie ich, das Risiko zunehmender psychischer Belastungen und Konflikte durch solches (natürlich auch von mir) vermitteltes Wissen, das ihn in der Schule zu permanenter Verstellung zwingt, will er nicht seine Zensuren und das Abitur gefährden. Denn dem linksgrünen Gesocks das ihn dort unerrichtet ist es egal, daß er erfreulicherweise hochbegabt ist, sie würden ihn sozusagen eiskalt fertig machen!
Eckard Eckstein aus Deutschländ einig Kasperländ
Donnerstag, 26-01-12 09:32
(6) Traurige Tatsache ist jedenfalls, daß auch solche nahezu perfekten und immerhin ja auch arbeitsaufwendign Bücher, wie auch die Sarrazins oder der ermordeten Richterin Heisig - Navratils Buch z.B. ist inzwischen zehn Jahre alt und alles ist nur noch zehnmal schlimmer geworden -, letztenendes für die Katz geschrieben wurden. Auch sie bewirken garnichts!
Ich kann es nur immer wiederholen: meines Erachtens ist die Emigration der einzig vernünftige Weg, wenn es sich irgend realisieren läßt.
Für mich und meine Familie wird es wie gesagt bald die nach Spanien sein. Ich habe in diesem lächerlichen Land, das ohnehin keine Zukunft mehr hat, nichts mehr verloren, und ich will es auch nicht länger ertragen!
T. S. aus Absurdistan
Donnerstag, 26-01-12 07:24
@Peter Kantaraix aus Preußen
Sehr Interessanter Artikle. Die Christliche Religion ist mitschuld am Untergang Europas, da der Vatikan ebenso wie das "internationale" Kapital die Nationen und Völker zerstören wollte und will. Ihre Ziele sind fast identisch.
Sehr gutes Buch zu diesem Thema ist auch "Schatten über Europa: Der Untergang der antiken Kultur" von Rolf Bergmeier.
Das Christentum ist die Anleitung zur Schwäche und damit zum Untergang. Es gibt Religionen deren Bücher sich als Anleitung zur Weltherrschaft lesen ;)
Andre Boine aus Dresden
Mittwoch, 25-01-12 20:08
Lieber Otto Ohnesorge aus Berlin,
meine Anmerkungen zum Großen waren nicht als Kritik gemeint, sie sollten vielmehr mein Verständnis dafür wiederspiegeln, das kein Mensch perfekt ist.
Verstehen Sie meinen Text bitte in dem von Ihnen genannten Tenor: ihre aufgeführten Charaktereigenschaften des Großen sind genau das, was heute fehlt!
Rainer Hasse aus Leipzig
Mittwoch, 25-01-12 12:45
@ John Nada
Da kann man nur zustimmen. Der Alte Fritz war auf dem Schlachtfeld auch dort zu finden wo es wehtat. Das unterscheidet ihn bis heute von anderen verantwortlichen Politikern und Königen (die er als Pack bezeichnete). Unvergessen sollte auch bleiben, wie Joseph II mal eben so Bayern kassieren wollte. Aus Preußen kam sofort die Kriegserklärung und man ging betreten wieder heim.
Klaus Wiegand aus Espenau
Mittwoch, 25-01-12 09:23
Ich finde, die Evangelische Kirche sollte die Bälle flach halten. Wie heißt es doch in der Bibel: "Den Stachel im Auge des Nachbarn sieht man, aber den Balken im eigenen Auge nicht." Oder so ähnlich. Martin Luther war in Bezug auf Juden auch nicht unbedingt ein Heiliger, aber er wird selbst nach über 450 Jahren immer noch geehrt. Nicht zuletzt durch das jährliche Reformationsfest. Auf der folgenden Web-Site kann man nachlesen was Luther über die Juden gesagt hat: http://www.theologe.de/martin_luther_juden.htm#Urteil
Und dann möchte ich noch auf das Verhalten der Kirche im "Dritten Reich" hinweisen. Da hat sie sich auch nicht mit Ruhm bekleckert.
Alle möglichen Leute meinen sie müßten etwas Negatives über Deutschland äußern. Schlimm.
John Nada aus Hmbg.
Mittwoch, 25-01-12 06:33
@Willi Winzig
Typisch deutsch: Mäkeln, kritisieren, sich nicht freuen können.
Ich freue mich über einen Staatsmann wie den Alten Fritz, sicherlich idealisiert und unkritisch, aber - by the way - nach 250-300 Jahren mag doch auch einfach mal die verklärte Leidenschaft erlaubt sein, oder?
Ja, natürlich, der "erste Diener des Staates", das Staatsoberhaupt, welches mit ins Feld ritt, der von seinem Volke für Kleinigkeiten und Gesten geliebt wurde, der tolerant, soldatisch, väterlich und brüderlich war, ist ein Ideal.
Aber, werter Willi Winzig, das Volk sucht Orientierung, Vorbilder, Tugenden, Ehre und Treue. Mir fallen wenig deutsche Staatsmänner ein, die besser passen würden, am allerwenigsten in den letzten 60 Jahren...
Mir ist es daher lieber, die Menschen orientieren sich an den preußischen Tugenden und suchen sich evtl. ein verklärtes Idol in jemandem wie dem Alten Fritz, als dass sie sich der verlogenen Bande heutiger Tage hingeben.
Daher: Freuen Sie sich doch einfach mit.
Klaus-D. Endrulis aus Altenburg
Mittwoch, 25-01-12 00:00
@ Erwin der Querdenker aus Dummerland
Montag, 23-01-12 16:06
"Seit einigen Wochen versuchen die Mainstream-Medien verstärkt..."
Guter Beitrag, sehr schön hergeleitet und zusammengefasst.
Gäbe es darunter einen "Gefällt-mir-Knopf" würde ich ihn drücken!
Peter Kantaraix aus Preußen
Dienstag, 24-01-12 23:29
Da vermißt doch dieser Oberpfaffe Dröge tatsächlich bei Friedrich dem Großen religiöse Toleranz. Sicherlich kennt er nicht das "Breve" des Papstes Klemens XIII. vom 30.01.1759 an den österreichischen Feldmarschall Daun, dem bei Hochkirch ein Sieg gegen Friedrich gelungen war:
"Unserem heißgeliebten Sohn in Christo, dem Feldmarschall Daun, Oberkommandierenden der Armeen Ihrer Apostolischen Majestät, Klemens XIII.
Unserem heißgeliebten Sohn in Christo Gruß und Segen !
Nachdem wir mit großer Befriedigung die glänzenden Erfolge Eurer Waffen wider die Ketzer, insbesondere den herrlichen Sieg erfahren haben, den Ihr am 14. Oktober vergangenen Jahres über die Preußen davontruget, haben Wir es als Vater der wahren Gläubigen für Unsere Pflicht gehalten, den wunderbaren Wirkungen Eurer Tapferkeit das Gewicht Unseres Segens hinzuzufügen und damit die Haltung Unserer Vorgänger nachzuahmen, die dem Prinzen Eugen glorreichen Angedenkens einen geweihten Hut und Degen verliehen, weil er die Ungläubigen in mehreren Feldschlachten besiegt hatte. Euch, der Ihr durch Eure großen Eigenschaften die jenes Helden der Kirche übertrefft und verdunkelt, Euch, die Ihr gegen Ketzer zu kämpfen habt, die noch verstockter an ihren scheußlichen Irrlehren hangen als selbst die Türken, Euch versehen Wir mit allen göttlichen Segnungen. Möge dieser Degen, den Wir Euch senden, in Eurer Hand zur ewigen Ausrottung jener Ketzereien dienen, deren Pesthauch dem Höllenpfuhl entstiegen ist ! Der Würgeengel wird an Eurer Seite kämpfen; er wird die verruchte Brut der Sektierer Luthers und Calvins ausrotten, und der Gott der Rache wird sich Eures Armes bedienen, um das gottlose Geschlecht der Amalekiter und Moabiter auszurotten. Möge dieser Degen ihr Rebellenblut trinken, möge die Axt an die Wurzel des Baumes gelegt werden, der verfluchte Früchte trug. Möge nach dem Vorbild des heiligen Karl des Großen Norddeutschland mit Schwert, Feuer und Blut bekehrt werden ! Freuen sich die Heiligen schon über ein verirr-tes Schaf, das zur Herde zurückkehrt, welche Freude werdet Ihr ihnen, sowie allen Gläubigen erst bereiten, wenn Ihr dies verderbte Gezücht in den Schoß ihrer heiligen Mutter, der Kirche, zurückführt ! Die heilige Mutter Gottes von Mariazell stehe Euch bei ! Der heilige Nepomuk verdopple seine Gebete für Euch ! Das ganze Paradies, das Wir durch Unsere Legende bevölkern, nehme sich Eurer Erfolge an ! In dieser frohen Erwartung geben Wir Euch Unseren doppelten apostolischen Segen.
Gegeben zu Rom mit dem Fischerring, am 30. Januar 1759, im ersten Jahre Unseres Pontifikats.
Rainer Hasse aus Leipzig
Dienstag, 24-01-12 21:52
@ Willi Winzig
Mit den schlesischen Herzögen bestanden Erbschaftsverträge, die von den Habsburgern klar betrügerisch umgangen wurden. Friedrichs Vorgänger trauten sich eben nicht an die Österreicher ran. Friedrich dagegen traute sich und Sachsen stand wie immer auf der falschen Seite. Übrigens: Gemessen an den anderen europäischen Staaten war Preußen wahrlich ein relativ friedliches Gebilde (14.Platz bei der Teilnahme an Kriegen).
schnurzpiep egal aus Alleswasimfernsehnisbeeinflusstuns
Dienstag, 24-01-12 15:16
Eventuell finden Herr Dröge und Herr Willi Winzig
ja z.B. Napoleon oder den Sonnenkönig besser,
den letzteren (Erfolgreichen) würde ich besonders empfehlen,
er fiel nicht in Sachsen oder Schlesien ein, sondern nur ziemlich oft in andere deutsche Lande,
und es gelang ihm dabei, Elsaß-Lothringen für Frankreich zu ergattern.
Krieg führen war zu seiner und auch des Alten Fritzens Zeit eben noch nicht so verpönt wie heute, alle taten es, und die Mächtigen tun es noch heute.
Peter K. aus Germering
Dienstag, 24-01-12 12:10
Friedrich II. von Preußen: Schriften über Religion
sind auf
http://gutenberg.spiegel.de/autor/185
zu lesen. Kein Wunder, daß der Bischof schlecht auf den alten Fritz zu sprechen ist. Der machte sägte schon damals am "Geschäftsmodell" der Amtskirchen.
Otto Ohnesorge aus Berlin
Dienstag, 24-01-12 11:08
Von denen gibt es ganz viele.
Nur nicht einer ist etwas wert.
Ich hatte im Rahmen eines Schüleraustausches einen 15jährigen pariser Jungen zu Gast.
Bereits ein Virtuose auf dem Klavier. Mehrere Sprachen sprechend, darunter deutsch. Opus Dei hatte ihn umworben.
Bei einer kleinen Stadtrundfahrt fuhr ich an den prächtigen alten Gebäuden in Berlin vorbei.
Ich bemerkte bald seine Geringschätzung. In Paris war der junge Mann ja an ganz andere Schlösser gewohnt.
Ich verwies ihn auf die preußische Bescheidenheit. Auch der alte Fritz überschuldete sich nicht, um mit Prachtbauten zu protzen.
Der Alte Fritz macht in vielerlei Hinsicht stolz.
Klaus Hoffmann aus Münsterland
Dienstag, 24-01-12 11:02
Der Dröge mag ruhig weiter am Bild des Fredericus Rex kratzen, was stört's die deutsche Eiche, wenn sich................ Die evangelische Zeitgeist Kirche ist einfach unwichtig.
Otto Ohnesorge aus Berlin
Dienstag, 24-01-12 10:59
Lieber Andre Boine aus Dresden,
"Ich kenne keinen großen Mann ohne dunkle Flecken auf der Weste."
Friedrich II. hatte sich als König von Preußen, einem kleinen und armen Staat in der Mitte Europas, zu behaupten.
Sicher tat er nicht alles ausschließlich für -sein- Volk. Mehr vermutlich für -seinen- Staat, den er verteidigen, erweitern und ausbauen wollte.
Und, auch das sei erwähnt, niemand ist völlig selbstlos. Auch eitel wird Friedrich gewesen sein.
Er war, was heute in der BRD nicht mehr denkbar ist.
Bescheiden, kämpferisch, hart zu sich selbst, mutig, gebildet, musisch begabt, gerecht und volksnah.
Was sind dagegen unsere "demokratischen Volksvertreter?"
Sie halten aber Hof wie ein König und fahren in Staatskarossen.
Norbert Bönsch aus Deutschland?
Dienstag, 24-01-12 10:50
Da kann der Pfaffe wettern wie er will. Der Alte Fritz war eine herausragende, charismatische Persönlichkeit und ein grosser Deutscher! Noch heute zehren wir von seinen vorgelebten Leistungen an Volk und Vaterland.
Willi Winzig aus takatukaland
Dienstag, 24-01-12 09:55
@Ulrich Motte
Ihr Beitrag hier ist bisher der einzig vernünftige den ich zu diesem Thema gelesen habe .
Die Schreiber die Friedrich völlig unkritisiert in Schutz nehmen seien folgende Fragen gestellt
Mit welchem Recht annektierte Preußen Schlesien ?
Mit welchem Recht marschierte Preußen in Sachsen ein ?
Hier wird sich über Christenverfolgung aufgeregt . Was hat der Freimaurer Freidrich für das Christentum getan ?
Hugenotten aufnehmen , schön und gut , sicherlich aber nicht aus Nächstenliebe sondern um ein menschnleeres Land zu füllen . Ein bischen mehr Hinterfragen sollte man von den ansonsten gut informierten Schreibern hier wohl erwarten können , und nicht immer wieder diese reflexartigen Angriffe auf alles was nach Kirche aussieht
Mika Rheinland aus Deutsch Gewesen
Dienstag, 24-01-12 09:15
Hey krasse Bischof! Isch tu grad gucken auf Internet in Buch von dein König Luther! Schreibt der, alle Juden sind Lügner! Kraaaaass, Alta! Du biss cool! Disch wähl isch! Dein Fathi.
Karsten M. aus Hannoveristan
Montag, 23-01-12 23:06
Warum kümmert Herr Dröge sich eigentlich nicht um seine Schäfchen? Warum liefert er sie lieber in bequemer Selbstaufgabe den neuen Herren aus dem Morgenland aus?
Herr Dröge, würden Sie in 50 Jahre noch leben, würde man sie entweder hinrichten, weil Sie ein "Ungläubiger" sind oder einkerkern, weil Sie im Jahr 2012 nichts besseres zu tun hatten als mitzuhelfen, den Deutschen ihre einzige Heimat zu nehmen. Wie viele Kinder haben sie eigentlich?? Gut, dass ich aus ihrem Saftladen längst ausgetreten bin, weil ich nicht länger Sie und die eigene Abschaffung unterstütze. Wenn Ihr Selbsthass so groß ist, warum tun Sie es dann nicht endlich?!
hans müller aus 30xxx
Montag, 23-01-12 21:36
Das war in Wirklichkeit sehr modern. Friedrich II war ja auch zu einer Zeit Herrscher, wo gesellschaftliche Modernisierung von oben Voraussetzung für den Fortbestand eines Nationalstaates war. Heutzutage, da die Zeit von Eroberungskriegen vorbei ist, greift dieses Motiv bei vielen Staaten nicht mehr - man kann fest im Mittelalter steckengeblieben sein, ohne dass etwas passiert.
So funktionieren der Iran und Palästina.
Bernd Stanetzek aus Bünde
Montag, 23-01-12 21:27
Ich glaube der einzige Unterschied zwischen der SED-Linkspartei,Grünen und anderen Kommunisten bzw.
sozialisten,zur evangelischen Kirche,besteht in deren
Finanzierung.Aus der linksevangelischen Kirche kann man austreten und muß somit keine Beiträge mehr bezahlen.
Die Kommunistischen Parteien aber werden weiterhin über
unsere Steuergelder finanziert,ob wir sie wollen oder nicht.
hans müller aus 30xxx
Montag, 23-01-12 21:22
>Die Aussage, daß ein jeder „nach seiner Facon selig werden“ solle,
>sei kein Ausdruck der Toleranz, sondern vielmehr Gleichgültigkeit
>gegenüber der Religion im Allgemeinen, kritisierte der Bischof.
Die Aussage Friedrichs II bezog sich darauf, dass verschiedene Sekten unterschiedliche Vorstellungen von dem hatten, wie man erlöst wird. Einige (Calvinisten) glaubten zB, dass von vornherein feststeht, wem das Heil zuteil wird und der eigene Lebenswandel hierauf keinen Einfluss hat. Mit anderen Worten, wollte er nur sagen: "Leute, klärt diesen scholastischen Kram unter euch. Der Staat bleibt neutral."
Jürg Rückert aus Südwest
Montag, 23-01-12 20:17
Der Dröge Markus verkörpert nicht alle Protestanten, aber die Masse. Er ist im eigentlichen Sinne modisch: Er stolziert auf dem Laufsteg des eitlen Zeitgeistes. Er lobt sich durch Herabsetzung anderer. Vielleicht sollte er sich um die Antisemitismen Luthers kümmern, um Ulbricht, die islamische Herausforderung. Mut nur gegenüber Verworfenen und Schwachen wäre ansonsten nur eine Variante deutsche Feigheit.
Übrigens rinnt die katholische Kirche durch das gleiche Stundenglas wie die protestantische, lediglich zeitversetzt.
Wenn ich linke Brandstiftereien als Hilferuf fehldeute (um im Diskurs sein zu dürfen), "Normalen" Schreibverbote erteile, aber auf Kirchentagen den Bock zum Prediger mache ... Jungs, für euch werde ich nicht da sein!
TOBIAS RÜGER aus Frankfurt
Montag, 23-01-12 20:13
Friedrichs II. hat durch seine Aggression gegen Sachsen und Österreich dem Ziel einer deutschen Einheit großen Schaden zugefügt. Es ist aus patriotischer Sicht daher nicht mehr als ein regionalchauvinistischer Kriegstreiber.
Alexander Hofer aus Berlin
Montag, 23-01-12 20:13
Dröge! Der Name ist Programm!
Andre Boine aus Dresden
Montag, 23-01-12 19:54
Ich kenne keinen großen Mann ohne dunkle Flecken auf der Weste. Dies wird auch beim alten Fritzen so sein. Dennoch: diesen Mann kann man nicht genug loben und schätzen! Erster Diener des Staates, welch ein Mann hatte in der Geschichte diese Größe?
Über einen Punkt in dieser Diskussion muss ich stille lächeln: das sich ein Bischof über die religiöse Laxheit des Preußenkönigs erregt, dem es sogar Wurscht war, ob Moscheen in Preußen gebaut werden - und das eine eher konservative Klientel zu Hülfe eilt, um den Großen zu verteidigen; das ist ein Ereignis - es ist buchenswert!
Inländischer Exilant aus BRD
Montag, 23-01-12 19:44
(8) ) wie im Falle des Padaia-Instituts der Frau Barbara Lerner-Spectre http://tinyurl.com/7dc5mst , die ganz offen bekennt, daß ihrer Ansicht nach ‚Juden eine führende Rolle bei der Umwandlung der europäischen Völker in multikulturelle Gesellschaften spielen werden’. Vor diesem Hintergrund kann ich die Nichtgleichstellung von Juden in den alten europäischen Gesellschaften - und hier natürlich derjenigen von Friedrichs Preußen - nur als ausgesprochen weise verstehen. Bischof Dröge dagegen jedoch nur als ausgesprochen dröge-naiven Multikulti-Apologeten, der von den Hintergründen dieses katastrophalen Prozesses anscheinend nicht einmal Spurenelemente von Ahnung hat.
Inländischer Exilant aus BRD
Montag, 23-01-12 19:42
(6) In anderen Fällen nimmt man über politische Funktionsträger, die derselben ethnischen Gruppe angehören, direkten politischen Einfluß, z.B. über diplomatische Vertretungen, die dann die Agenda der Multikulturalisierung – und damit der Ausbootung der Originalvölker aus ihren Ländern – in Zusammenarbeit mit heimischen ‚Eliten’ betreibt, wie in diesem Beispiel: http://tinyurl.com/7jeugn7 . Eine dritte Variante ist die Gründung von speziellen ‚Instituten’ (gerne mit aktiver Unterstützung durch die jeweiligen heimischen volksverräterischen ‚Eliten’)
Inländischer Exilant aus BRD
Montag, 23-01-12 19:41
(5) Man propagiert ‚Antirassismus’ und ‚Gleichstellung’ – schön klingende Formeln, die Leuten, denen man zuvor Schuldgefühle einredete nunmehr die Erlösung von eben diesen Schuldgefühlen versprechen, wenn sie nur diesen Angeboten zustimmen und sich damit identifizieren. Ein Beispiel dafür mag die Durchsetzung des schweizerischen Antirassismusgesetzes sein – unter diesem Link http://tinyurl.com/6qxh3kc findet sich ein diesbezüglicher Vortrag von Bernhard Schaub. In Fällen wie dem schweizerischen Antirassismusgesetz bedient man sich der jeweiligen jüdischen Gemeinden.
Inländischer Exilant aus BRD
Montag, 23-01-12 19:41
(3) Zum Thema ‚Völkermord’ belehrt uns Wikipedia: „Gekennzeichnet ist er durch die spezielle Absicht, „eine nationale, ethnische, rassische oder religiöse Gruppe ganz oder teilweise zu zerstören“. Daher wird er auch als einzigartiges Verbrechen[1], als Verbrechen der Verbrechen (engl. "crime of crimes")[1] oder als das schlimmste Verbrechen im Völkerstrafrecht[2] bezeichnet. Die auf Raphael Lemkin zurückgehende rechtliche Definition dient auch in der Wissenschaft als Definition des Begriffs Völkermord, so zum Beispiel in der Vergleichenden Völkermordforschung.
Inländischer Exilant aus BRD
Montag, 23-01-12 19:40
(2) Multikulturalisierung durch Massenimport von Menschen (schwarze, braune, gelbe, muslimische …) massiv propagiert und fördert - und zwar ausschließlich in weiße Völker! Das Ergebnis dieser Agenda führt in der Konsequenz dann zur Zerstörung dieser Völker. Über ein fortgeschrittenes Zwischenstadium dieses Prozesses berichtet PI in einem Artikel von heute: „Berlin wird die erste deutsche Stadt sein, die im Islamisierungsstrudel versinkt. Die Berliner Morgenpost meldet, dass jede dritte Schule der deutschen Hauptstadt einen Anteil nichtdeutscher Kinder von mehr als 40 Prozent habe. An 139 Schulen seien es sogar mehr als 60 Prozent.“
Inländischer Exilant aus BRD
Montag, 23-01-12 19:40
Dröge. Nomen est omen. Ansonsten wundert mich eigentlich nur, daß bisher nicht noch viel mehr dieser 'Spezialisten' aus ihren Löchern gekrochen sind, um fleißig zu 'dekonstruieren', was ansonsten vielleicht die Erbärmlichkeit der BRD durch Größe und Geschlossenheit konstrastieren könnte. Aber gemach ... wird schon noch kommen.
Und die Juden hat er nicht 'gleichgestellt'? Erstens: Wer hatte das damals eigentlich? Zweitens: Seit viereinhalb Jahren lese ich jetzt politische Blogs und noch vor zwei Jahren hätte ich den Gedanken zurückgewiesen, der mir jetzt zur Gewißheit geworden ist: Nachdem ich mich mit den Forschungen von Prof. Kevin MacDonald beschäftigt habe, bin ich überzeugt, daß es sehr wohl eine jüdische Agenda gibt, die
Toni Roidl aus k.A.
Montag, 23-01-12 19:40
Die evangelische Kirche ist ein Wirtstier für Kommunisten aller Art. (Bei der katholischen Kirche sieht's leider nicht sehr viel besser aus.)
Lutz aus D aus .
Montag, 23-01-12 19:28
Wenn ich Friedrich den Großen mit Herrn Wulff vergleiche, weiß ich, daß mit Ersterem der Beste an der Spitze des Staates stand.
Ralf Beez Ofw d. R. aus 72250 Freudenstadt
Montag, 23-01-12 19:21
Also Herr Dröge (der Name passt ja wie die Faust aufs
Auge) Sie haben wohl im Fach Geschichte gefehlt!?
Setzen! 6!
Im übrigen sollten Sie sich das Bibelwort aus den
Sprüchen hinter die Ohren schreiben: Auch der Narr
wird als weise angesehen,wenn er schweigt!
Preußen lebe hoch und das freie DEUTSCHE VATERLAND!!!
Petrus Urinus Minor aus dem Ministrantenzimmer
Montag, 23-01-12 18:57
So, das war's! Ich werde katholisch.
M. S. aus Deutschland
Montag, 23-01-12 18:40
Der Herr Bischof sollte erst einmal richtig zitieren lernen. Friedrich II. schrieb "... hier m u ß jeder nach seiner Fasson selig werden."
Es war kein Ausdruck von Beliebigkeit (s. EKD im Umgang mit dem Islam) sondern wahre reliöse Toleranz.
Hier steht's:
http://www.br.de/radio/bayern2/sendungen/diwan/friedrich-der-grosse104.html
und hier:
http://www.aumo-ad.de/mauritius/k_geschich.htm
Aber von Pastoren, die eigene Bibel nicht mehr richtig ernst nehmen (Frauenordination, Homo-Ehe), kann man das wohl nicht anders erwarten.
Volker Larina aus Nordland
Montag, 23-01-12 18:38
Ein sehr guter Artikel, prägnant und knackig!
Bei den aufgeführten Eigenschaften möchte ich gern "pragmatisch" ergänzen und bei Geschichtswissenschaft den Plural vorschlagen, denn selbst die DDR (mit ihrem eigenen Geschichtsbild/-verständnis) erkannte ab ca. Mitte der 70er Jahre Friedrich den Großen fast uneingeschränkt, als hervorragende Persönlichkeit, an.
Nestbeschmutzer haben entweder Leichen im Keller und/oder werden generös von "Interessenten" alimentiert.
Was uns momentan von bestimmten Kreisen, zum Geburtstagsjubiläum von Friedrich II., geboten wird ist einfach ekelerregend, pervers und widerwärtig!
Es kennzeichnet aber treffend den momentanen Vernichtungsfeldzug gegen Deutschland.
Annette Gabriel aus Freiburg
Montag, 23-01-12 17:47
Zu seinem Jubiläum scheint eine systematische, organisierte Demontierung von Friedrich dem Großen durch unsere Medien festzustellen. Nun werden in Berichten auch im Fernsehen tatsächlich behauptet, dass er endscheitend an der Machtergreifung von Hitler schuldig ist. Die preussischen Werte wären die Voraussetzung für Hitlers Machtergreifung gewesen. Dabei wurden diese vor allem von seinem Vater gefestigt, welche Vorbild weltweit waren und teilweise heute noch sind. Leider nicht mehr in Deutschland.
John Nada aus Hmbg.
Montag, 23-01-12 17:44
Morgen, am 24. Januar, wäre der Alte Fritz 300 Jahre alt geworden.
Ich werde es mir nicht nehmen lassen, auf ihn mein Glas zu erheben.
Herbert H. aus S.
Montag, 23-01-12 17:43
Jeder ist ein Kind seiner Zeit und muß aus dem Verständnis, dem Wissen und Ansichten dieser Zeit heraus gesehen werden.
Wir sehen naturgemäß vieles anders als unsere Vorfahren, da sich die Ansichten wandeln und das ist durchaus in Ordnung.
Was nicht in Ordnung ist, ist die peinliche Anbiederung an fremde Einflüsse, z.B. auch die kritiklos hingenommene Amerikanisierung. Und dies wird offiziell gefördert. Genau wie man täglich angeblich Fachkräfte braucht und den Weggang der vorhandenen gut ausgebildeten Arbeitskräfte in alle Welt fördert. Hinter beidem stecken die gleichen Interessenten!
Otto Ohnesorge aus Berlin
Montag, 23-01-12 17:38
Sind der Herr Bischof ein Gutmensch?
Warum belieben Hochwürden nicht einmal den Daumen aus dem Hintern zu nehmen?
Soviel Bildung sollte man von einem geistlichen Würdenträger erwarten daß er weiß, daß Geschichte nicht ausschließlich aus heutiger Sicht betrachtet werden darf.
Im Vergleich zur Einstellung der anderen europäischen Herrscher ward Friedrich eben ein Großer.
Auch wenn das manchem heute nicht schmeckt.
Hier noch einmal das Original:
"Die Religionen müssen alle toleriert werden, denn hier muß ein jeder nach seiner Facon selig werden."
Was soll an dieser Geisteshaltung wohl falsch sein?
Was kritisiert ein kleiner Geist daran herum?
Manche müssen nicht jeden Tag beweisen, daß sie sich nur noch dem Zeitgeist andienen wollen.
Ulrich Motte aus Dortmund
Montag, 23-01-12 17:23
Ich empfehle erneut den Übertritt zur konservativen Evangelisch-Lutherischen Freikirche, zur konservativeren Selbständigen Evangelisch-Lutherischen Kirche ELK bzw. den konservativen Kirchengemeinden bei der Konferenz für Gemeindegründung oder der Kamen-Initiative. Diese kirchensteuerfreien Kirchen haben fast immer andere Sorgen als der Herr Bischof, nämlich biblisch-geistliche.
Wahr-Sager - aus NRW
Montag, 23-01-12 17:10
@Der Klaus aus Deutschland:
"Friedrich der Große bleibt unvergessen, den Evangelische Bischof kann man jetzt schon vergessen."
Schön gesagt!
Die Geschichtsklitterung der Linken, und dazu zähle ich auch diesen Bischof Markus Dröge, ist für einen aufrichtigen Menschen ohnehin unzumutbar.
Historiker . aus Deutschland
Montag, 23-01-12 16:53
Der feine Herr Bischof von der ev. Fakultät, sollte sich besser einmal mit seinem „Reformator“ Martin Luther und dessen antisemitischen Kanzelreden und seinen Brieftexten zu dem Thema befassen und, was ich persönlich für viel wichtiger halte, dringlichste mit einigen seiner Pfarrer reden, die z.B. öffentlich Gott hinterfragen und in Zweifel ziehen. Immer auf die längst Verstorbenen, die können sich nicht wehren, erbärmlich ist das Ganze, nur noch erbärmlich. Was ist mit der z.Z. immer brutaler werdenden Christenverfolgung in den islamischen Staaten? Keine Meinung Herr Bischof? Ich bin sicher Sie haben eine, aber ich glaube eher, die pure Angst vor gewaltsamen Reaktionen und der fehlende Mut zur öffentlichen Kritik über diese schlimmen Vorgänge, lassen Sie schweigen. Herr Bischof, wir leben nicht in einer Diktatur, sondern im „freiesten Deutschland“ das es je gab, Sie dürfen frei und öffentlich sprechen, wann hören wir nichts zu diesem Thema von Ihnen? Oder kommt demnächst etwas über den antisemitischen Schwiegervater mütterlicherseits, aus zweiter Ehe, dritten Grades von Reichskanzler Otto von Bismarck? Oder doch wieder ,natürlich mit vertauschten Vorzeichen, die bis auf die Knochen „abgelutschten“ Kreuzzüge? Wir „Interessierten“ sind über das Internet bestens informiert, also verschonen Sie uns mit diesem populistischen und historisch betrachtet, unwissenschaftlichen „Geschwätzt“, bitte. Kümmern Sie sich um die wichtigen Dinge in unserem Land und schmeißen Sie sich nicht an den Hals der politisch Korrekten, sonst können Sie in einigen Jahren, tatsächlich ihre Kirchen verpachten oder verkaufen. „Betrachte nicht müßig den Steinhaufen, sondern frage dich, wen du damit bewerfen kannst“. – persisches/islamisches Sprichwort.
Erwin der Querdenker aus Dummerland
Montag, 23-01-12 16:06
Seit einigen Wochen versuchen die Mainstream-Medien verstärkt das Bild von Friedrichs II. bewußt zu negieren. Denn Friedrich II. steht stellvertretend für ein selbstbewußteres, aufgeklärteres Deutschland und der Forderung nach pflichtbewußteren Staatsmännern an der Spitze dieses Landes!
Der erste im Lande hat auch der erste Diener! dieses Landes zu sein.
Genau diese Forderung wird eben nicht von unseren Politikern erfüllt. Doch darum sorgt sich Herr Bischof Markus Dröge nicht und schon gar nicht um das Wohl unseres Landes. Er sorgt sich auch nicht um die stetige Entchristianisierung und zunehmende Islamisierung dieses Landes.
Aber genau hierin liegt der Grund für einen zunehmenden Antisemitismus in Deutschland!
Der Klaus aus Deutschland
Montag, 23-01-12 15:36
Friedrich der Große bleibt unvergessen, den Evangelische Bischof kann man jetzt schon vergessen.
Richard Kowalski aus Ruhrpott
Montag, 23-01-12 15:24
Stellt sich jetzt die Frage, ob Friedrich nazifiziert werden sol oder ob Friedrich seiner Zeit voraus war
schnurzpiep egal aus Alleswasimfernsehnisbeeinflusstuns
Montag, 23-01-12 14:58
Tja Herr Dröge, und beispielgebend mit öffentlichen Nahverkehrsmitteln ist er leider auch nicht gefahren usw.
Hätte nicht gedacht, daß ein Kirchenfürst so platt und geschichtslos (Arno Pielenz hat recht) daherschwafeln würde.
Einfach nur doof det Janze.
Andreas Muscarius aus Hamburg
Montag, 23-01-12 14:52
Wenn man nichts zu kritisieren hat, erfindet man halt Kritikpunkte. Martin Luther wurde sich ob der Vertreter der heutigen Protestanten im Grabe umdrehen.
Arno Pielenz aus Cottbus
Montag, 23-01-12 13:48
Nun, mag Herr Dröge nach seiner Fasson selig werden, er sowie seine ganze Kirche ist mir herzlich gleichgültig; da fühle ich mich Friedrich verbunden.
Die Meinungsäußerung ist aber einer jener zahllosen Versuche, Friedrich nach Kriterien der hiesigen und heutigen political correctness zu messen statt ihn historisch aus seiner Zeit heraus zu deuten. Und da bleibt er schon der Große, ein Attribut, das sich der Bischof wohl trotz dieser zeitgeistigen Äußerungen nicht erwerben wird.