Entsetzen über Anti-Islamismus-Kampagne des Innenministeriums
Plakat der Anti-Islamismus-Kampagne: Muslime empört. Foto: initiative-sicherheitspartnerschaft.de
BERLIN. Eine Plakatkampagne des Bundesinnenministeriums gegen die Radikalisierung junger Moslems ist bei Ausländer- und Islamverbänden auf heftige Empörung gestoßen. „Dies ist ohne Wenn und Aber eine StigmatisierungsKampagne gegen alle Menschen muslimischer Herkunft“, sagte der Vorsitzende der Türkischen Gemeinde in Deutschland, Kenan Kolat.
Das Innenministerium verfolge offenbar das Ziel, vom Rassismus in der deutschen Gesellschaft abzulenken. Die Muslime würden unter einen „Generalverdacht des Radikalismus“ gestellt. Kolat kritisierte zudem, die muslimischen Verbände seien im Vorfeld nicht über die Plakate informiert worden.
Plakate sollen in sozialen Brennpunkten hängen
Die Integrationsbeauftragte der SPD, Aydan Özoguz, warnte gegenüber der Süddeutschen Zeitung, die Bilder von gut angezogenen Muslimen suggerierten, daß jeder ein Fanatiker oder Terrorist sein könnte. Auch habe es das Ministerium versäumt, zu definieren, was „radikal“ überhaupt bedeute.
Unterstützung bekam Özogus dabei von der Leiterin der Antidiskriminierungsstelle des Bundes, Christiane Lüders. Diese zeigte sich „befremdet“ über die Aktion. Die Motive weckten den Anschein der Stigmatisierung einer ganzen Gruppe, sagte Lüders nach Angaben der evangelischen Nachrichtenagentur epd.
Die Plakate zeigen fiktive Vermißtenanzeigen von Moslems, die sich zu religiösen Fanatikern entwickelt haben. Darunter ist eine Telefonnummer angegeben, an die sich Familien und Freunde von Islamisten wenden können. Die Plakate in deutscher, türkischer und arabischer Sprache sollen vor allem in Gebieten mit einem hohen Ausländer- und Moslemanteil angebracht werden. Die Kosten dafür bezifferte das Innenministerium auf 300.000 Euro. (ho)
Mit Kolat, Özoguz und solchen Konsorten melden sich genau die zu Wort, die mit der linken Empörungsindustrie ihre Brötchen verdienen!
Thorsten Müller aus Berlin
Freitag, 31-08-12 22:04
Wie immer: Worte statt Taten.
Haben wir früher schon gewußt: Wer hat uns verraten?
Sozialdemokraten! Und wer sieht zu? Die ...
schnurzpiep egal aus Alleswasimfernsehnisbeeinflusstuns
Donnerstag, 30-08-12 12:17
@Heike Körner aus Koeslin, Pommern
"Nationalisten und Muslims haben mehr gemeinsam als man denkt"
sagten Sie.
Darauf antwortete ich Ihnen.
Eigene Scharia-Gesetze statt Grundgesetz,
Intoleranz, Abschottung, Haß gegenüber Deutschen, Christen, Juden, "Ungläubigen" - wenn das auch bei "Nationalisten" zu finden ist, dann zum Teufel mit denen!
Volker Thorwald Meyer aus Nienburg- Lehmwandlung
Donnerstag, 30-08-12 08:14
@ Angel inarra:
ihr Beitrag ist hundert Prozent mit meiner Meinung identisch! Herr Kolat besteht immer nur darauf die "besondere" Kultur und Herkunft zu respektieren...
gleichzeitig ist er der erste der zum Sturm bläst wenn mal wieder etwas gegen Rassismus oder islamkritische anfällt....
Jorge Salvador aus Maragojipe
Mittwoch, 29-08-12 22:18
Kolat Befiehl! wir folgen dir.
Untertaenigst: Der Michel
Heike Körner aus Koeslin, Pommern
Mittwoch, 29-08-12 18:23
Lieber Schnurzpiep egal aus Alleswasimfernsehnisbeeinflusstuns,
wir werden doch beide nur aufgestachelt um auf einander los zugehen. Wir wollen beide unsere Kultur erhalten.
Wenn sie wissen was Nationalistisch bedeutet sollten sie auch wissen das es nichts schlimmes, ist sondern was sehr positives.
Angel Inarra aus Humbug
Mittwoch, 29-08-12 16:17
1)Sehr interessant und bezeichnend zugleich ist wenn man den Namen dieser illustren türkischen Persönlichkeit bei google angibt: nach kolat gebe man nur ein ‚f‘, da kommt schon als erstes der Begriff ‚fordert‘, die Suche ergibt nicht weniger als 13.800 Treffer!
So wünscht man sich einen Gast! Sich dauerhaft einquartierend und immer nur fordernd!
Zum Beispiel forderte er, den Völkermord der Türken an den Armeniern von allen Lehrplänen unserer Schulen zu streichen, mit der Begründung: „Deutschen Schülern mit türkischen Migrationshintergrund entstünde damit eine besondere Belastung, sie psychologisch unter Druck setze und somit auch den inneren Frieden gefährde. Die Schüler würden mit dieser Behauptung regelrecht konfrontiert.“
Angel Inarra aus Humbug
Mittwoch, 29-08-12 16:16
2)... Gleichzeitig fordert er, daß deutsche Schüler ohne Migrationshintergrund ständig mit dem anderen Genozid konfrontiert werden. Schöne Psychologie und Musterbeispiel levantinischer Logik oder auch ‚positive‘ Diskriminierung. Schönes neues Almanya fürwahr!
schnurzpiep egal aus Alleswasimfernsehnisbeeinflusstuns
Mittwoch, 29-08-12 14:33
@Heike Körner aus Koeslin, Pommern
"Nationalisten und Muslims haben mehr gemeinsam als man denkt"
So? Mag sein, was denn?
Wenn man "Nationalist" definiert als Jemand, der die eigene Nation als den anderen überlegen betrachtet?
Oder WAS haben sie gemeinsam? Den Antisemitismus? Oder dieelbe Einschätzung von "Ungläubigen" und Christen?
Wenn man "Nationalist" jedoch schlicht als Jemand definiert, der sein eigenes Land liebt, aber andere Länder und Völker deswegen nicht geringschätzt, dann haben sie NICHTS gemeinsam, gar nichts.
Die letzte Definition sollte man besser durch "Patriot" ersetzen.
Heike Körner aus Koeslin, Pommern
Mittwoch, 29-08-12 13:41
Nationalisten und Muslims haben mehr gemeinsam als man denkt. Wir sollten miteinander sein.
"Konservative Muslims und Christen in Wien Stärken ihre Beziehungen"
Quelle: www.kawther.info
E. Theosebeios aus Ephesos
Mittwoch, 29-08-12 13:26
Ach ja, die Äußerungen von Frau Aydan Özoguz und Frau Christiane Lüders sind so verkehrt nicht. Drum wird auch das Plakat bald wieder verschwinden.
Mit Stigmatisierungen hat man aber gute Erfahrungen im Apparat, bei blonden Mädels zum Beispiel. Mitte der 90er-Jahre produzierte das Familienministerium, seit 1994 auch für Frauen zuständig, unter der ministerialen Verantwortung von Frau Crawford (CDU, 28, damals Nolte) ein Plakat mit recht gewöhnlichen Männergesichtern. Es suggerierte, dass jeder Mann ein Vergewaltiger sein könnte. Wir Ephesier protestierten gegen die "faschistoide" Machart. Man beschied uns kühl, dass die abgebildeten Männer ihre Zustimmung gegeben hätten.
Wahrscheinl. hat doch auch die abgebild. Musl. ihre Zustimmung gegeben
E. Theosebeios aus Ephesos
Mittwoch, 29-08-12 12:50
(2)
Die Aktion beruht u.a. auf der Studie eines Landeskriminalamts. Es hat im Rahmen einer repräsentativen Telefonbefragung festgestellt, dass jeder Fünfte bei einem „Verdacht, dass jemand einen Terroranschlag plant“ (Monatsschrift für Kriminologie und Strafrechtsreform, Heft 2/2012, S. 140), sich nicht an die Polizei wenden würde. Wohlgemerkt: 20% der repräsentativ Befragten eines Bundeslandes.
Meines Wissens wurde die Studie nicht an die ganz große politische Glocke gehängt, auch wenn sie doch "ein insgesamt eher beruhigendes Bild der Terrorismusfurcht" (S. 140) liefert.
Als verantwortungsbewusster Politiker hat man eben seinen Kafka gelesen und bedenkt die Möglichkeit des Fehlläutens der Nachtglocke.
E. Theosebeios aus Ephesos
Mittwoch, 29-08-12 12:38
(1)
Hier wurde gefragt, welches Ziel die Plakataktion der BReg habe. An Vergleichbares in den Bereichen des Links-, Rechts- oder sonstigen Terrorismus kann man sich in der Tat nicht erinnern. Das Vorgehen ist jedoch aus geheimdienstlicher und polizeilicher Sicht naheliegend, da das Mitteilungsbedürfnis unserer muslimischen Mitbürger gegenüber deutschen Behörden den christlichen Standard noch nicht erreicht hat. (Das weiß natürlich auch Herr Kolat.)
Erwin der Querdenker aus Dummerland
Mittwoch, 29-08-12 12:13
Teil 2
Nun ist nicht jeder Muslim gewaltbereit, doch akzeptieren alle Muslime das Grundgesetz?
Auch hierbei heben sie in der Regel nur die Gesetze hervor, von denen sie sich einen eventuellen Vorteil für ihre Gesellschaftsgruppe versprechen.
Nicht umsonst werden die Töne nach einer parallelen Gesetzgebung, etwa der Sharia, immer lauter!
Und in den islamischen No-Go-Areas gelten real ohnehin schon andere Regeln!
Das die islamischen Verbände diese Problematik aus naheliegenden Gründen leugnen oder schönreden, darf eigentlich niemanden verwundern.
Den Rotgrünen wird schon bald der Angstschweiß auf der Stirn stehen, wenn diese Gesellschaftsgruppe ihre eigene islamische Partei gründet und wählt! In Niedersachsen wird es bald soweit sein!
Erwin der Querdenker aus Dummerland
Mittwoch, 29-08-12 11:53
Teil 1
Das sicher gewaltbereite Islamisten nicht unter den Christen und sonstigen Bevölkerungsgruppen zu suchen sind, sondern natürlich unter der stets wachsenden Gemeinde der Muslime sollte eigentlich logisch sein.
Das diese Gewaltbereitschaft existiert und auch umgesetzt worden ist, wissen wir doch alle. Also, warum diese Heuchelei und Hysterie?
Islamisten haben nicht auf der Stirn stehen, wir wollen euren Tod, sondern sie versuchen möglichst unauffällig zu wirken, wie bei fast allen anderen Terroristen. Selbst bei der ehemaligen RAF hatte sich diese Erkenntnis durchgesetzt.
Vielmehr geht es doch Rotgrün darum, den Islam als friedfertig und tolerant darzustellen, besonders in den Mainstream-Medien, was er aber tatsächlich nicht ist!
Otto Ohnesorge aus Berlin
Mittwoch, 29-08-12 10:46
Liebe Leute, wir sollten froh über die Fortschritte bei der Integration der Moslems sein.
Denn, ihr Gebahren ist ein sicheres Zeichen dafür, daß sie sich hier bereits zu Hause, heimisch fühlen.
Denn dort ist jegliche Kritik am Islam, am Propheten, an Allah oder der Scharia gar nicht denkbar.
Dann nämlich erlebte man die Ungnade der zu frühen oder zu späten Geburt am falschen Ort, zur falschen Zeit.
Von daher setzen sie nur um, was sie von daheim kennen.
Der Islam ist der Wille Allahs.
Er ist wunderbar, erhaben, perfekt.
Hat nur in hellstem Lichte zu erstrahlen.
Kein Schatten darf auf ihn fallen. Keiner.
Kritik muß sich von daher von selbst verbieten.
Das müßte selbst den ungläubigen, einfachen Kartoffeln beizubringen sein.
Guenter Schwab aus NRW
Mittwoch, 29-08-12 09:32
Der demographisch und durch Heiratsmigration stetig wachsende Bevölkerungsanteil der Muslime besorgt mich schon ein wenig, die pauschale Hetze gegen Muslime lehne ich aber trotzdem entschieden ab, denn es gibt natürlich auch sehr nette Muslime, die im übrigen ja auch nicht prinzipiell "schlechtere Menschen" sind. Die Gegend, in der ich wohne, ist wohl eine der ausländerreichsten in ganz Deutschland, und in den allermeisten Fällen kommt man durchaus ganz gut miteinander aus, zumindest bei den normalen alltäglichen Kontakten.
Guenter Schwab aus NRW
Mittwoch, 29-08-12 09:31
Ich finde diese Aktion zwar nicht "pauschal beleidigend", zumal es muslimischen Radikalismus ja de facto gibt und auch ein deutscher Konvertit abgebildet ist, dennoch frage ich mich, was diese Aktion eigentlich zum Ziel hat, die Förderung des Denunziantentums? Gerade die streng islamischen Familien haben hiezu vermutlich wenig Ambitionen, und muslimische Konvertiten suchen durch ihre Hinwendung zum (fundamentalistischen) Islam wohl so etwas wie Halt und Lebenssinn in einer Zeit, die diesen nicht mehr hinreichend stiftet. Insgesamt ist die Aktion m.E. eher ein Ausdruck von Hilflosigkeit.
Wahr-Sager - aus NRW
Mittwoch, 29-08-12 01:38
"Auch habe es das Ministerium versäumt, zu definieren, was 'radikal' überhaupt bedeute."
Da schau her! Plötzlich muss eine Definition her, während sie bei "Nazis", "Rechtsextremen" und "Rechtsradikalen" unnötig ist.
Nicht, dass ich der Ansicht bin, dass "radikal" zwangsläufig negativ sein muss, aber es ist schon auffällig, mit welch ungleichen Maßstäben bei gleichen Dingen gemessen wird.
Der Klaus aus Deutschland
Mittwoch, 29-08-12 01:18
Wie können es die Kartoffeln wagen seine Kolatheit zu verärgern! Der Schuldige möge ganz friedfertig gesteinigt werden!
Hätte Deutschland Vertreter die sich so ins Zeug legen, wäre dieses Land nicht zu abgewirtschaftet. Aber hier ist das in-den-Rücken-fallen ja der grosse Karriere Turbo im politischen Betrieb.
Eswird Eng aus dem Schwarzwald
Mittwoch, 29-08-12 00:08
Liebe Verbündete,
nächstes Jahr sind Wahlen.
Mit dieser Aktion, weil sie von der richtigen Stelle kommt, wurde mehr verbrannt als erreicht. Das ist das Ziel.
Hier gehts nicht darum uns zu schützen.
Nach einem kurzen Getöse der Verbände sowie deren flankierenden politischen Armen, sind wir damit unserer eigenen Argumentation beraubt.
Ohne selbst zu Wort gekommen zu sein.
Kermit der Frosch von der Muppet Show aus Deutschland
Dienstag, 28-08-12 22:30
Herr Aydan Özoguz, Sie selber haben doch kein Durchblick mehr wer "Gut oder Böse" ist.
Vielleicht sollten Sie Ihren Mund nicht so voll nehmen in der Öffentlichkeit!
Gert Gebhard aus MichelsSchlafland
Dienstag, 28-08-12 22:23
Die ehemaligen Flüchtlinge aus den kommunistischen Staaten
wußten immerhin, welcher Weltanschauung sie die Lebensverhältnisse zu verdanken hatten, denen sie entflohen waren.
Kenan Kolat und seine Freunde möchten die Weltanschauung, aus deren Einflußbereich sie geflohen sind, in das Land ihrer Zuflucht importieren.
Da sage doch noch jemand, ihren Köpfen fehle es an elementarer Logik!
Klaus Schricker aus Italien
Dienstag, 28-08-12 21:45
Die Germanen hätten da gesagt: "Der getroffene Hund heult!" Mehr ist da nicht hinzuzufügen.
Toni Roidl aus k.A.
Dienstag, 28-08-12 21:40
Empörung ist der übliche Aggregatzustand von Kenan Zeigewurstfinger Kolat, also alles normal.
jochen Decker aus Aachen
Dienstag, 28-08-12 21:13
Und wenn die Polizei Geschwindigkeitskontrollen durchführt werden alle Autofahrer unter Generalverdacht gestellt, stigmatisiert und als Raser hingestellt.
Noch schlimmer in den Banken. Hier werden alle Kunden stigmatisiert und generell als Bankräuber verdächtigt, also weg mit den Kameras bitte.
Rainer Thesen aus Nürnberg
Dienstag, 28-08-12 21:02
So, so, Frau Özoguz. Gut angezogen. Also sind Frauen, die sich so kleiden, wie das hierzulande üblich ist, schlecht angezogen. Gnädige Frau, Sie haben sich verplappert. Wir sehen spätestens ab jetzt klar. Und werden nicht erstaunt sein, wenn auch Sie "gut angezogen" öffentlich auftreten werden. Außer staunen wird uns dann aber wohl nicht mehr viel bleiben.
R. B. aus BY
Dienstag, 28-08-12 20:14
Von Entsetzen und Empörung über die zahlreichen Anti-Rechts-Kampagnen habe ich noch nichts gehört.
Clemens Pankert aus Heidelberg
Dienstag, 28-08-12 19:58
"Aydan Özoguz, warnte gegenüber der Süddeutschen Zeitung, die Bilder von gut angezogenen Muslimen suggerierten, daß jeder ein Fanatiker oder Terrorist sein könnte." Gerade die Gebildeten und scheinbar gut Integrierten sind doch die perfekten Terroristen! Siehe Mohammed Atta & Co, die unauffälligen Studenten in Hamburg. Würde man umgekehrt Bilder mit Zottelbärten und Kaftanträgern zeigen, würde es doch gleich heißen, man bediene rassistische Klischees vom primitiven Moslem!
"Auch habe es das Ministerium versäumt, zu definieren, was „radikal“ überhaupt bedeute." Aber hallo! Wenn es um "Rechte" geht, darf doch auch jeder drittklassige Journalist und Polit-Hinterbänkler bzw. organisierte Gutmenschen festlegen, wer "Unberührbarer" ist.
Gert Gebhard aus München
Dienstag, 28-08-12 19:54
Woher kommt nur diese verbreitete kritisch-distanzierte Haltung gegenüber dem Islam?
Herr Kolat ist anscheinend mit Taubheit und Blindheit geschlagen. Oder hört und sieht er nicht die täglichen Nachrichten aus der muslimischen Welt?
Aus sehr guten Gründen - die in den Suren des Koran, den Gesetzen der Scharia und den Sprüchen des Propheten Mohammed in den Hadithen von jedermann nachzulesen sind - habe ich dar Recht, den Islam nicht zu mögen.
Ich bin deswegen ebenso wenig ein "Rassist", wie ich nicht gegen Chinesen bin, weil ich den Kommunismus nicht mag.
Markus Junge aus Deutschland, nicht die BRD
Dienstag, 28-08-12 19:37
Wenn die immer und ewig Empörten sich empören, dann trifft die Kampagne empörend genau ins Ziel bei den berufsempörten. Ich finde das betörend.
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Diese Leute empören sich inzwischen doch schon allein über die bloße Existenz von Deutschen in Deutschland, dabei kennt jedes Kind den Ausspruch, wonach zwar nicht alle Moslems Terroristen sind, aber fast alle Terroristen sind Moslems. Also an wen sollte sich das Innenministerium sonst wenden? Aliens, Ziegen oder Leute die an die Macht (die aus den Star Wars Filmen) glauben?
Der Boss schießt aus dem Hintergrund
Dienstag, 28-08-12 19:20
"... vom Rassismus in der deutschen Gesellschaft abzulenken."
Vielleicht erläutert 'mal jemand diesem ungebildeten Schreihals, was eine Rasse ist. Ich versuchs hier:
Rasse ist ein Begriff aus der lw. Tierhaltung und bezeichnet eine klar abgegrenzte, durch Zuchtwahl entstandene Gruppe von Tieren, die meist äußerliche Erkennungsmerkmale aufweisen (zB der Weisse Kopf der Fleckvieh-Rinder). Wichig ist: Eine Rasse ist eine Abstammungsgemeinschaft.
Nicht zuletzt wegen der unfreiwilligen bis blutigigen Missionierung, die die zahllosen friedfertigen Mohammedaner praktiziert haben, kann von Abstammung aber keine Rede mehr sein.
Bodo der Boese aus Bolivien
Dienstag, 28-08-12 19:14
Der Herr Friedrichs vermisst also radikale Schafe aus der islamistischen Gemeinschaft, so sehr, dass es ihm immerhin 300.000Euro wert ist. A) Tut er damit kund, was Jeder weiss, --die radikalisieren sich.
B)Stellt sich die Frage, warum holen wir denn dann immer mehr Schaeflein ins Land? Koennen wir doch jetzt schon nicht mehr auf sie aufpassen.
Schaefer F., ich glaube Du brauchst einen Schaeferhund.
Otto Ohnesorge aus Berlin
Dienstag, 28-08-12 19:07
Immer wieder bereichernd, wenn sie sich die Maske runterreißen und ihr wahres Gesicht zum Vorschein kommt.
Und die dienstbaren deutschen Geister. Wie sie sich ereifern, anbiedern. Verständnis zeigen. Es dem eigenen Volke so richtig zeigen können.
Ich war´s nicht. Diese da waren es. Ergreift sie.
Laßt euch nichts gefallen. Von diesen Rassisten von Geburt an. In der Mitte der Gesellschaft.
Sie werden sich schon noch anpassen. Müssen.
Tja, liebe Volksgenossen. Irgendwelche Aktionen mit Bezug zum Islam ohne Absprache, daß geht mal einmal gar nicht.
"Autobahn", verschteste.
hans müller aus 30xxx
Dienstag, 28-08-12 18:57
ich bin auch entsetzt - darüber, dass es irgendwo da oben jemanden gibt, der glaubt, dass sowas wirkt.
Carsten Schulz aus Mannheim
Dienstag, 28-08-12 18:39
Ah ja, ich verstehe..., und ein Fahndungsphoto, das irgendeinen steckbrieflich gesuchten deutschen Verbrecher zeigt, wäre demzufolge auch rassistisch und eine Stigmatisierung aller Menschen deutscher Herkunft.
Ob das Frau Lüders von der Antidiskriminierungsstelle wohl auch so sieht?
Aber ich vergaß: für Deutsche gilt diese Art von Rücksichtnahme natürlich nicht.
Welch ein Irrenhaus, dieses Land....
Eckard Eckstein aus Deutschländ einig Kasperländ
Dienstag, 28-08-12 18:24
Na, da haben die Bundeskasper mal einen Zeh ins Minenfeld ausgestreckt.
Und werden schleungigst wieder in Deckung gehen. Voller Entsetzen!
Daß sie was draus lernen, die Minen räumen und die Artillerie sprechen lassen, ist selbstverständlich nicht zu befürchten!
schnurzpiep egal aus Alleswasimfernsehnisbeeinflusstuns
Dienstag, 28-08-12 18:20
ah naja, dann ist ja alles in Ordnung,
unsre Obrigkeit kümmert sich also doch um die islamischen Problemzonen.
Dann kann man als Michel ja beruhigt weiterpennen.
Eckard Eckstein aus Deutschländ einig Kasperländ
Dienstag, 28-08-12 18:15
Ach ja richtig:
Das Innenministerium verfolgt offenbar das Ziel, vom radikalen Islamismus in der deutschen Gesellschaft abzulenken. Die Nationalkonservativen werden unter einen „Generalverdacht des Radikalismus“ gestellt.
Auch hat es das Ministerium versäumt, zu definieren, was „radikal“ überhaupt bedeutet.
Jürg Rückert aus SW
Dienstag, 28-08-12 18:10
Wer stellt uns ständig unter den Generalverdacht des Rassismus? Es sind die selben die sich hier beklagen.
Was gegen "Rechts" gängige Praxis, ist gegen "Links" oder Islamismus Unzucht.
Des Pudels Kern liegt vermutlich darin, dass Erdogan recht hat: Islam und Islamismus sind nicht zu trennen! Die Betroffenheit der Betroffenen könnte nicht grundlos sein.
Eckard Eckstein aus Deutschländ einig Kasperländ
Dienstag, 28-08-12 18:05
# "...sagte der Vorsitzende der Türkischen Gemeinde in Deutschland, Kenan Kolat."
Klar, wer sonst?
Na also! Muß man noch mehr wissen über unsere friedfertigen und integrationswilligen Bereicherer, die frommen Söhne Allahs?
Nein!
Simon Boccanegra aus Genua
Dienstag, 28-08-12 17:56
Bereits die Unterscheidung zwischen "gemäßigten Muslimen" einerseits und "Islamisten" andererseits ist ein Irrtum. Sie mag den Unterschied zwischen Menschen beschreiben, aber nicht Familien oder mehrere Generationen. Der Vater mag ein friedliebender Muslim sein, der Sohn und der Enkel können schon Bomben werfen. Es darf doch niemand im Ernst erwarten, daß die Muslime zulassen, daß ihr Glaube so weichgespült wird wie die EKD oder die Konzilsillusionisten vom Vaticanum II ! DEn Koran kann jeder lesen. Dort steht alles schwarz auf weiß!
Sibylle Heidenreich aus Braunschweig
Dienstag, 28-08-12 17:51
Wir erleben eine schleichende Islamisierung und Niedergang der Meinungsfreiheit in Europa, die Etablierung von islamischen Rechtssystemen, das zwangsweise Aufzwingen islamischer Werte gegenüber Nicht-Muslime an europäischen Schulen durch Ernährungsumstellungen in Schulkantinen und Einrichten von gebetsräumen . Wegschauen ist offenkundig.
Gleichzeitig haben in den Kinderzimmern unserer aus dem islamischen Kulturkreis zugewanderten Mitbürger Fernsesender wie etwa Al Manar (seit 2009 in Deutschland verboten, über Satellit Arabsat und Nilesat ist er jedoch problemlos zu empfangen) einen festen Platz.
Kein anderer Sender verbreitet mehr Hass in den Köpfen junger Menschen. Al Manar ist nicht der einzige Hasssender – auch Al Aqsa TV, der Sender der palästinensischen Terrorgruppe Hamas ist problemlos in deutschen Kinderzimmern zu empfangen.
Die Schlacht um UNSERE Werte hat schon längst begonnen!