Radiosender entläßt Moderatorin wegen Auschwitz-Zitat
Eingangstor des Konzentrationslagers Auschwitz Foto: Wikipedia/Muu-karhu mit CC-Lizenz http://bit.ly/7w8Qxp
MÜNCHEN. Der Münchner Radiosender „Gong 96,3“ hat eine Moderatorin entlassen, weil sie in einer Sendung scherzhaft die Losung des Konzentrationslagers Auschwitz zitiert hatte.
Die 39 Jahre alte, freie Mitarbeiterin hatte am letzten Samstag im Juli versucht, diejenigen Hörer, die an diesem Tag arbeiten mußten, mit dem Satz „Arbeit macht frei“ aufzumuntern. Die Parole stand über dem Eingangstor des Konzentrationslagers Auschwitz.
Staatsanwaltschaft ermittelt wegen Volksverhetzung
Mehrere Hörer beschwerten sich daraufhin beim Sender. Eine 19 Jahre alten Assistentin antwortete einem von ihnen: „Nehmen Sie es doch einfach mit Humor.“ Auch sie wurde deswegen nun entlassen. Zudem wurde bei der Staatsanwaltschaft München I ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts auf Volksverhetzung eingeleitet.
Der Geschäftsführer des Privatsenders, Georg Dingler, sagte gegenüber der Nachrichtenagentur dpa, beide Frauen hätten zwar ihren Fehler eingesehen, dennoch seien sie entlassen worden. „Die Moderatorin hat sich in diesem Moment wohl überhaupt nichts dabei gedacht. Die Äußerung war raus, es war nichts mehr zu retten.“
Der Rauswurf sei die einzig konsequente Reaktion gewesen, erläuterte Dingler. Schließlich engagiere sich der Sender schon lange gegen Rechts. Dazu stehe man auch. (krk)
Auf der einen Seite reagiert der Betreiber wegen ein paar unsensibler Worte rigide in Panik aus Angst, seine Radio-Lizenz zu verlieren.
Auf der anderen Seite hat die k. Kirche während gut vierhundert Jahren Inquisition Millionen Menschen bespitzeln, bestialisch foltern und ermorden lassen.
Wie reagiert man darauf ? Man erlaubt zahlreiche Filme, z.B. "Der Exorzist", mit denen Teile des Volkes mit erfundenen Wahnideen irregeführt werden. Der klinische Fachausdruck dafür lautet: "induziertes Irresein". Wo sind jene Politiker, welche um die geistige Gesundheit des Volkes besorgt sind und die Lüge von einem Teufel bestrafen ? Nein, der psychisch schädigende Exorzismus wird sogar real weiter betrieben, als sei nie etwas gewesen.
Heike Körner aus Blumenau
Mittwoch, 15-08-12 15:33
Heutzutage in Deutschland sollte es hiessen; DIE WAHRHEIT MACHT FREI!
Josef Berger aus Südtirol
Dienstag, 14-08-12 11:53
Aber mit “Naziskandalen” kann der Rest der Welt nicht mithalten, das ist deutsche Kernkompetenz.
Genau so wie der Faschismus in Italien gegen Südtirol, aber da liest man man von den
scheinheiligen linkspopulistischen Medien in Deutschland so gut wie nichts, wenn über 300.000
Alpini in Bozen vor dem Siegesdenkmal ihren Duce feiern, oder vor faschistischen Denkmälern
Kränze niedergelegt werden.
Eurabia:Der deutsche Linke Schnüffelstaat gerät ausser Kontrolle.
http://dolomitengeistblog.wordpress.com/2012/08/10/eurabiader-deutsche-linke-schnuffelst[..]
Ralf Beez Ofw d.R. aus 72250 Freudenstadt
Montag, 13-08-12 20:41
@Corvus Corax aus Mannheim
Der war herrlich! Aber ich staune da auch, aber es liegt wohl an der amerikanischen Staatsbürgerschaft von
Arnie!
@Willi Winzig aus ....
@Toni von Schlummerland....
Herzlichsten Dank für Ihre hervorragenden und vor allem
treffenden Beiträge, die mir aus der Seele gesprochen
haben, weil ich mich auch zu diesem Menschenschlag
rechne oder vielmehr bekenne!
g h aus Berlin
Montag, 13-08-12 20:36
Der "Spiegel" vom 6.8.2012 berichtet in seiner Serie zur Euro-Krise/Der Fall Italien, Gentilini, Parteigröße der Lega Nord und ehemaliger Bürgermeister von Treviso/Veneto (den "Schwaben" Italiens), habe vorgeschlagen, "illegale Immigranten in Hasenkostüme zu stecken, 'damit die Jäger etwas zum Üben haben'."
Passiert ist dem Mann anscheinend nichts, obwohl auch in Italien die politische Korrektheit regiert. Müssen wir Deutschen immer 150%ig reagieren?
Dema Goge aus der polis germania
Samstag, 11-08-12 20:01
Hat sie was Falsches gesagt ? Macht Arbeit unfrei ?
Oder darf man nur nicht sagen, daß Arbeit frei macht ?
Und wenn das so ist, daß es zwar wahr ist aber man's dennoch nicht sagen darf, dann haben wir alle sicherlich noch viel Arbeit vor uns um endlich frei zu werden.
Hans Holt aus Berlin
Samstag, 11-08-12 16:49
"Jedem das Seine", "Kraft durch Freunde" und "Arbeiter der Stirn und der Faust".
"Nichts ist passender als ein linker Ar ... auf jedem Topf!" Ist von mir! Bin ich nun ein Nazi?
Volker Larina aus Nordland
Samstag, 11-08-12 15:33
Wer in diesem Staat nicht denkt, sagt und lebt, was die "Vordenker" anordnen und über die Einheitsmedien infiltrieren, der bekommt richtigen Ärger. Da hilft auch kein Kniefall und das Leisten von Abbitte.
Das schleichende Gift der Siegermächte und Berufs-Antifa wirkt bis in die Reihen von Kommentatoren dieser Seiten.
In den betreffenden 12 Jahren wurde im Deutschen Reich Deutsch gesprochen. Müssen nun alle Personen, die heute Deutsch sprechen als Nazis verfolgt und vernichtet werden?
Die Betreffenden sollten mal darüber nachdenken, falls sie es noch können und sich dann von diesem indoktrinierten Schwachsinn lösen.
P. Böttcher aus Garten
Samstag, 11-08-12 12:50
Wer arbeitet ist frei und braucht nicht vor dem Arbeitsamt die Hosen ausziehen.
Wer allerdings sagt, Arbeit macht frei, wird entlassen und ist nicht mehr frei.
Er muss zum Arbeitsamt und ist auf die Gnade der Beamten angewiesen.
Da ist man durch Arbeit doch freier!
Corvus Corax aus Mannheim
Samstag, 11-08-12 12:29
@ Karl Napp aus Gotha, Freitag, 10-08-12 22:52
„ARBEIT MACHT FREI! So heißt der Titel eines Buches des im Jahre 1806 geborenen Pfarrers Lorenz Diefenbacher, das im Jahre 1873 veröffentlicht wurde. Dieses Buch müßte ja eigentlich jetzt als NS-Sprachgut einer modernen Bücherverbrennung, sprich Indizierung, zugeführt werden. Das läßt doch die Beschränktheit auf den Radius von 12 Jahren zu.“
Der dumpfbackige Wahlpöbel hatte 1933 den Erfolg der Nazis zugelassen; dumpfbackiger „Urnenpöbel“ (Zitat von G. Schramm) von heute wählt die sich selbst versorgenden Eliten, die die Reduzierung deutscher Geschichte auf 12 Jahre besorgen. Diesbezüglich wird meiner Meinung nach nie ein „Ruck“ Zitat von R.Herzog) durch Deutschland gehen, und die Tugendwächter über Worte, Meinungen und Gedanken in diesem Lande werden immer gut zu tun haben.
Hätte die Moderatorin sich auf Lorenz Diefenbacher bezogen, dann hätte Dingler wohl zurecht einen Anfall von Schnappatmung erlitten. Ich vermute, daß sie sich gar nicht so intensiv mit der 12-jährigen Geschichte seit dem Bestehen Deutschlands befasst hat. Das ist/war dumm.
Und Dummheit schützt bekanntlich nicht vor Strafe.
Tatsächlich macht Arbeit unfrei, auch die 12-jährige deutsche Geschichte, die uns – vermutlich wachen unsere selbsternannten Tugendwächter darüber - zu 12 x 1000 Jahre Katharsis verurteilt hat.
Rainer Thesen aus Nürnberg
Samstag, 11-08-12 11:51
Als Anwalt kann ich den beiden Damen nur empfehlen, umgehend Kündigungsschutzklage zu erheben(falls ihr Arbeitsverhältnis die Voraussetzngen des Gesetzes erfüllt). Sie haben beste Chancen. Als Bürger kann ich nur sagen, daß erneut der Beweis erbracht worden ist, daß die Schulbildung in Deutschland miserabel ist, denn sonst hätten die beiden jungen Damen gewußt, daß man so etwas halt nicht machen kann, weil das halt ein ernstes Thema ist. Aber schließlich arbeiten die Damen ja bei einem Duliöh-Sender, da hat man so etwas ohnehin "nicht auf dem Schirm".
Markus Junge aus Deutschland, nicht die BRD
Samstag, 11-08-12 11:50
Karl Siebenstein aus Pullach
Das Zitat hat Broder nur geklaut, es stammt aus den frühen 80'ern, von einem deutschen Ex-68'er, dessen Name mir nicht einfallen will.
Und "die Nazis" haben ganz sicher nicht das Wort Sozialismus mißbraucht, da wurde vom Bolschewismus oder Kommunismus gesprochen. Was ja auch gänzlich logisch ist, siehe vollständiger Name der N-S-DAP.
Karl Napp aus Gotha
Solche Bücher muß man jetzt nicht verbrennen, das haben die Kämpfer für die Meinungsfreiheit und Menschenrechte schon ab dem 09.05.45 gemacht, bei der größten Bücherverbrennung der Geschichte.
Karl Siebenstein aus Pullach
Samstag, 11-08-12 11:12
Apropos "aufspüren": Wer genau dem moralinsauren Worten des eifrigen BILD-Kommentators im Video "Juliane Ziegler (Nazi-Skandal im TV) Deutschland geschockt" lauscht, wird feststellen, daß dieser "Aus-Schwitz" (statt Auschwitz) prononciert. Die BILD-Zeitung machte sich nicht mal die Mühe, diesen Schwachsinn zu korrigieren. Irgendwie bezeichnend, denn der Teufel steckt im Detail. An uns, ihn ausfindig und dingfest zu machen.
Toni von Schlummerland aus und vorbei isses schon lange!
Samstag, 11-08-12 10:39
Mich würde Arbeit sehr frei machen.
Frei von der Angst das Haus zu verlieren!
Frei von der Frage was ich morgen Essen kann!
Frei von der Angst im nächsten Winter erfrieren zu müssen!
Frei von der Sorge wie ich ALLE nötigen Besorgungen erledigen soll weil ich Mobil bin!
Frei von dem Wissen, nicht Glauben, daß mein Leben mit einem Suizid enden wird, weil Hilfe für mich in diesem Land, egal welcher Art und Weise, nur großmäuliges Gelaber ist!
Ich habe wahnsinnige Lust andere von etwas zu befreien!!
Das kann man nicht verstehen, das muß man leben!!!!
Corvus Corax aus Mannheim
Samstag, 11-08-12 08:57
Jürg Rückert aus SW
Freitag, 10-08-12 12:39
"Schwarzenegger war ein kluger Mann."
Daß der deutschen Staatsanwaltschaft das rassistische Element seines Nachnamens - Schwarze Negger - noch keinen Grund zum Einschreiten bot, ist doch irgendwie erstaunlich.
Willi Winzig aus takatukaland
Samstag, 11-08-12 08:38
Wenn ich nun sage
" Arbeit macht das Leben süß "
Bin ich dann auch ein Nazi ? Ich meine eine gewisse Ähnlichkeit liegt auf der hand und es gab dmals ja einen Film in dessen Titel der Name Süß auftauchte ?
Was darf ich noch sagen ?
Bitte liebe Bessermenschen helft mir denn ich bin so dumm und möchte doch so gern ein Teil dieser Denunziatengesellschaft sein ....
Schnell bringt mir einen Eimer !
Paul Mannstein aus dem Amiland
Samstag, 11-08-12 03:49
@ P. Böttcher aus Fluchtwagen
"Und die Staatsanwaltschaft wird für solch einen Bullshit eingesetzt!"
Wissen sie die Staatsanwaltschaft hat selber Angst dass wenn sie nicht sofort durchgreift sich auch gleich bevor den beruhmten Mannheimer Gericht befinden wurde. Meinerzhagen wurde dafur bestimmt sorgen.
Ubrigens, mir ist schon lange die Nase voll von den sogenannten you know what!
O. D. aus NRW
Samstag, 11-08-12 01:26
Wieder zwei Nazis weniger.
Karl Siebenstein aus Pullach
Samstag, 11-08-12 00:27
Übrigens nicht der erste Fall mit besagtem Sinnspruch: youtube.com/watch?v=g86fZZwaru4
Einen weiteren schweren Tabubruch leistete sich ARD-Olympia-Reporter Sostmeier: "Seit 2008 wird zurückgeritten." Was einen Tagesspiegel-Schmieranten (der andererseits unter "Weltenbrand" Guido Knoops "Hitlerei" beklagt) sogleich veranlaßt, Sostmeier mit "Klein-Nazi" zu titulieren: tinyurl.com/dxostqp
Die Erklärung ist simpel: Vorher fielen uns solche Bemerkungen nicht auf, denn da konnten wir auch noch "Mohrenkopf", "Neger" und "Zigeuner" etc. unbeanstandet/unbeschadet sagen.
Aber, wie sagte noch Henryk Broder, der höchstpersönlich für die Zensur des Herrn Jebsen sorgte: "Je länger das Dritte Reich tot ist, desto beliebter wird der Widerstand dagegen."
Gerd-Joachim Kalkowski aus Bischofstadt Hildesheim
Freitag, 10-08-12 23:06
Für viele "arbeitsferne Elemente", meist unpolyglotter, internationaler Prägung, die sich in dieser "Bunten Republik", meist in größeren Städten tummeln und einem tagsüber massenweise über den Weg laufen,, ist ja auch folgende Sentenz viel wirklichkeitsnaher: " Faulenzen macht frei"!
Oder sollte man sagen: " Scheue Recht und tue nie 'was"?
Karl Napp aus Gotha
Freitag, 10-08-12 22:52
ARBEIT MACHT FREI ! ist doch kein dummer, sondern ein guter Spruch. Den haben unlängst die Werktätigen im Arbeiter-und Bauernstaat an jedem Tag verinnerlichen müssen. Zweijahres- oder Fünfjahrespläne überzuerfüllen mit Aktivisten und Helden der Arbeit (nur mit SED-Parteibuch) hieß doch für die Arbeiter-und Bauernmacht: „Von der Sowjetunion lernen heißt siegen lernen!“ Das impliziert doch die Losung ARBEIT MACHT FREI ! Die meisten Seiten der DDR-Druckerzeugnisse sangen Tag für Tag das Hohelied der Arbeit, dem vornehmsten Symbol im ersten sozialistischen (?) Staat auf deutschem Boden. Zahllose Lieder, Poesie und Prosa verherrlichten die Arbeit für Freiheit, Frieden, Fortschritt und Sozialismus. Da dachte doch keiner von den Ideologen an einen abgekupferten Spruch über Konzentrationslagern.
ARBEIT MACHT FREI! So heißt der Titel eines Buches des im Jahre 1806 geborenen Pfarrers Lorenz Diefenbacher, das im Jahre 1873 veröffentlicht wurde. Dieses Buch müßte ja eigentlich jetzt als NS-Sprachgut einer modernen Bücherverbrennung, sprich Indizierung, zugeführt werden. Das läßt doch die Beschränktheit auf den Radius von 12 Jahren zu.
Spätestens seit Adam Riese wissen wir, daß 8 x 4 = 32 ist. Sollte Hitler diesen Rechenvorgang schon einmal hörbar verkündet haben, dann müßte eigentlich die gesamte Mathematik umgeschrieben werden. Ein Glück, daß Hitler nicht den VW-Käfer konstruiert hat und eigenmächtig das Volkswagenwerk bauen ließ, sonst müßten sich viele Irre mit Führerschein von ihrem Phaeton trennen und das VW-Werk müßte wegen seiner NS-Vergangenheit in den Konkurs getrieben werden.
So lange noch Arbeit da ist, sind wir frei. Was wird uns wohl blühen, wenn wir keine mehr haben. Dann wird uns hoffentlich unsere Unfreiheit bewußt und infolge dessen auch die jener großen Überzahl von Nichtarbeitenden, die von unserer Arbeit gut gelebt haben.
In diesem Zusammenhang fragt man sich doch ernsthaft, wie soll das eigentlich weitergehen, wenn Medienvertreter, Politiker und Pseudowissenschaftler ihr geistiges Vorstellungsvermögen auf immer nur ein und das selbe Thema einer längst vergangenen kurzen Epoche beschränken, wobei die 1.000 Jahre davor sowie die 65 Jahre danach in ihren Schädeln ausgeklammert bleiben, weil sie in ihren Gehirnen offenbar gelöscht oder gar nicht erst gespeichert worden sind. Wenn diese Zombies nicht bald in einer Psychiatrie behandelt werden, dann stirbt auf dieser Erde zum ersten Mal ein Volk aus, das von Geisteskranken „erfolgreich“ therapiert wurde.
Olaf Ramcke aus Fellin
Freitag, 10-08-12 21:23
Sehe ich wie Carsten Schulz.
Die Anzeige wegen Volksverhetzung ist ein Witz, aber dieser Fall liegt anders als der Fall Drygalla.
Ich höre Radio, um mich wohlzufühlen, und wenn der Radiomoderator zu mir sagt: "Ärgern Sie sich nicht darüber, daß Sie arbeiten müssen, denn Arbeit macht frei.", dann bin ich geneigt, ihm was an den Kopf zu schmeißen, und weil's anders halt nicht geht, kommen darauf halt böse Anrufe.
Egal, was da für ein Blödsinn abgesondert wurde, dieser Rauswurf erfolgte einzig im Rahmen des Kampfes gegen die Dummheit.
Jorge Salvador aus Maragojipe
Freitag, 10-08-12 21:20
Pervertierung der Political Correctness.
Bei jenen Zuhoerer die sich beschwerten, handelt es sich sehr wahrscheinlich um gehirngewaschene Systemsklaven, die jetzt voller Stolz auf ihre wichtige Rolle beim Kampf gegen Rechts verweisen.
Karl Siebenstein aus Pullach
Freitag, 10-08-12 20:43
Daß die "Staatsanwaltschaft einschreitet", als hätten die beiden Damen sich "vorsätzl. mit staatsfeindl. Äußerungen" ihres Jobs und Rufs entledigen wollen, zeigt doch genau dieses pervertierte "Pflichtbewußtsein" ("Wir müssen das ja tun, auch wenn es sich wahrscheinl. als falsch herausstellt"), das auch zu "Arbeit macht frei" führte. Daß sie ihren Job verlieren, reicht nicht, jetzt sollen sie vorgeführt, "exemplarisch" an den Pranger gestellt und fertiggemacht werden - für drei Worte, die "nicht sein dürfen", weil allen Ernstes "der Tatverdacht der öffentl. Aufruhe und Volksverhetzung erfüllt" sein könne? Das ist doch Realsatire! In keinem anderen Land geht man derart unversöhnl. mit der eig. Vergangenheit, derart intolerant mit Patzern um!
Hans Wurst aus Volgsrebbubbligg Doischeland
Freitag, 10-08-12 20:43
Hier geht es um die Durchsetzung einer neuen "Straftat": "Sprachliche Einzigartigkeitsleugnung". Durch Sprachkontrolle soll erzwungen werden, dass wir nicht nur die "Einzigartigkeit" des Holocaust bei Strafe nicht leugnen dürfen (§ 130) - wir sollen unsere ganze Vergangenheit als "einzigartig böse" betrachten, so dass jedes Wort, das mal ein Nazi in den Mund nahm, nicht mehr verwendet werden darf. Sonst droht Entlassung und ein Strafverfahren! Das ist der Versuch, uns Deutsche total zu entmündigen und nur noch "linke" Weltsichten zuzulassen, die mit den Vorgaben der Siegermächte kompatibel sind. Das ist eine Folge der im "2+4-Vertrag" festgeschriebenen weiteren "Umerziehung", bis alle Deutschen die Sicht der Sieger "übernommen" haben.
Karl Siebenstein aus Pullach
Freitag, 10-08-12 20:17
Freilich läßt sich nicht in Abrede stellen, daß dieser wohlbekannte Satz, den die NS-Diktatur in zynischer Weise umdeutete, völlig idiotisch war, ein "innerer Reichsparteitag". Erschreckend jedoch, wie damit umgegangen wird. Das alles erinnert doch stark an die Kommunisten-Hatz der McCarthy-Ära oder die Berufsverbote von DKP-Mitgliedern, bloß unter gewandelten Vorzeichen. Von der Skandalisierung sowohl linker als auch rechter Medien abgesehen. Eine solch vergiftete Atmosphäre lädt zur Denunziation ein, was ja auch geschehen ist.
"Der Bescheuerte braucht vor allen Dingen handliche Schuldige, die er an den Pranger stellen und für alles verantwortlich machen kann. Wo immer sich ein Anlaß bietet, rastet die Empörung ein", schrieb Rainer Paris.
Alexander Anonymus aus Wiesbaden
Freitag, 10-08-12 19:59
2) Das schlimme ist, das die ganzen selbsternannten "Therapeuten" des deutschen Volkes nicht auf Heilung aus sind, sondern den Patienten BEWUSST
John Nada aus Hmbg.
Freitag, 10-08-12 19:55
So ist es halt: Die Moderatorin gehört mind. der dritten Tätergeneration-Generation an und war somit nicht physisch an den alleinigen 12 Jahren deutscher Geschichte beteiligt. Dies rechtfertigt natürlich keinen unsensiblen, gar "normalen" Umgang mit kontaminierten Begrifflichkeiten, erklärt diesen aber unter Umständen. Die Schuld ist jedoch in diesem Falle eindeutig nicht ausreichender Umerziehung geschuldet, die Eltern/Schule/Gesellschaft sind hier mindestens moralisch mitschuldig.
Ich, als Teil der "Gesellschaft", bin jedenfalls empört und zutiefst betroffen.
Denn Fakt ist: Frei machende Arbeit ist nunmal Autobahn und das geht, wie wir seit Kerner vs. Herman wissen, garnicht!
Alexander Anonymus aus Wiesbaden
Freitag, 10-08-12 19:54
1)"Volkverhetzung"???
Der Staatsanwalt nutzt zuhause wohl eine dieser gefürchteten Gatling "Miniguns" zur Fruchtfliegenjagd.
Voksverhetzung - das ist ein Gedankengang den ich in DEM Fall aber wirklich nicht mal mehr ansatzweise nachvollziehen kann. Für solche Fälle reicht ne Zigarre vom Chef und die Nötigung zur öffentlichen Entschuldigung beim nächstem Sendeplatz und gut iss.
Auch kann ich diese Blockwartsmentalität nicht verstehen die SOFORT einen Beschwerdeanruf beim Sender auslöst.
Diese bigotte Nazihysterie ist einfach nur noch Indikator für die psychische Krankheit eines ganzen Volkes!
Eckard Eckstein aus Deutschländ einig Kasperländ
Freitag, 10-08-12 19:06
(2) Übrigens, kürzlich im Drogeriemarkt:
Eine Verkäuferin hatte mich beraten, und als wir auseinandergingen hob ich lässig dankend und grüßend den rechten Arm.
Im selben Augenblick fiel mir ein, daß das - natürlich unbeabsichtigt -, genau zu der Geste geraten war, die B-dolf H. immer machte.
Ich grinste und sagte:"Aber wir wollen natürlich nicht den Nationalsozialismus verharmlosen!"
Sie lachte fröhlich, hatte offenbar verstanden was ich meinte und antwortete: "Ach was, Quatsch!"
Vox populi...
dr. faust aus dem verpesteten mogelland
Freitag, 10-08-12 18:09
Verweis mit missionarischem Eifer a la TUPPERPARTY „Das darf man nicht sagen !“
Die meisten Medien sind die Resourcen nicht wert, ( sprich das Papier u.a. mehr) mit denen sie ihren stinkenden, ätzenden GiftMüll ausbreiten.
Da loben wir wieder einmal mehr unsere
JUNGE FREIHEIT !!!
Wahr-Sager - aus NRW
Freitag, 10-08-12 17:56
@Bernd Sydow aus Berlin:
"Er ist nun mal durch den Holocaust, für den das NS-Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau stellvertretend steht, in hohem Maße kontaminiert."
Liest man Ihre Texte demnächst auf Indymedia?
Wahr-Sager - aus NRW
Freitag, 10-08-12 17:42
@Kersti Wolnow aus Irrenhaus BRD:
"Wenn man nach diesem mutigen Mann googelt, sieht man, von wem er gerne als 'revionistisch' beschmutzt wird,..."
Liebe Frau Wolnow,
Revisionismus ist keineswegs schmutzig, sondern ein völlig üblicher Vorgang in der Wissenschaft, wenn alte Erkenntnisse verworfen werden, weil sie durch neuere widerlegt wurden.
Wir sollten nicht den Fehler begehen, die negative Konnotation unserer "bunten Demokraten" zu übernehmen.
Wahr-Sager - aus NRW
Freitag, 10-08-12 17:33
@Bernardo Gui aus dem finstersten Mittelalter:
"Ich fordere weiters die Einsetzung eines Inquisitionstribunals, bestehend aus den Großinquisitoren Claudia Roth, Volker Beck, Wolfgang Thierse und Maria Böhmer!"
Und Jürgen Trittin nicht vergessen!
Wahr-Sager - aus NRW
Freitag, 10-08-12 17:24
@D. Native aus Dwareinmal:
In wenigen Worten auf den Punkt gebracht - sehr schön!
Der "Holocaust" macht die Deutschen zu stupiden Zombies, die auf einen Befehl hin gegen "Nazi-Demos" "kämpfen" und sich als "bunte Demokraten" stets als die Guten betrachten - irgendwie erinnert mich so ein Verhalten an Fanatiker, die jegliche Argumente der Gegenseite ignorieren und ausschließlich ihre eigenen Ansichten zulassen.
Karl Siebenstein aus Pullach
Freitag, 10-08-12 15:33
Der Begriff "Arbeit macht frei" enstammt direkt protetant. Leistungsethik. Und weil Sozialisten (egal welcher "Couleur") ja so gute Menschen sind, läßt auch SED- äh SPD-Boss Gabriel ("Lutheraner") wie ein dummer Trotzjunge seinen Vater im Rollstuhl mit einem Tumor im Kopf dahinsiechen. Aus lauter sozialist. "Feingefühl", weil er ihm seine Existenz verdankt! Dessen "Ansichten" könnten ja seiner Karriere schaden! Bei "Genosse der Bosse" Schröder konnten wir Ähnliches erleben in Bezug auf seinen Hartz-IV-Bruder, der Gullis reinigen mußte, bevor der steinreiche Gazprom-Gerhard an ihn denkt. Das sind die Genossen untereinander! "Familie" sah Marx ja schon als "zu zerschlagende Wurzel aller Unterdrückung".
Eckard Eckstein aus Deutschländ einig Kasperländ
Freitag, 10-08-12 14:52
(1) Ja gut, es war sagen wir mal grenzwertig und hätte nicht unbedingt sein müssen.
ABER: Gerade die guten Menschen, die mit ihrem - geheuchelten -, Propagandakitsch seit langem ebenfalls Mißbrauch mit den t a t s ä c h l i c h e n NS-Massenmorden treiben, sind doch in erster Linie für so etwas verantwortlich!
Sie erzeugen Überdruß, Trotz, ein bewußtes oder unbewußtes "Schnauze voll".
Mal ehrlich, wer hätte nicht schon einmal - aus Sarkasmus -, nur knapp den Impuls unterdrückt, irgendwelchen Bestürzungskaspern aus dieser Ecke provozierend genau den "Nazi" vorzuspielen, den sie ständig überall suchen?
Karl Siebenstein aus Pullach
Freitag, 10-08-12 14:45
"Wie die Nazis das Wort Sozialismus mißbrauchten, um das Gegenteil ins Werk zu setzen, so mißbrauchen sie das Wort Antifaschismus." (Jürgen Elsässer)
Bernd Sydow aus Berlin
Freitag, 10-08-12 14:21
(F) Zudem sollten diese "Begrüßungsworte" über dem Eingangstor zu diesem NS-Todeslager in erster Linie eine Verhöhnung der hauptsächlich jüdischen Opfer sein.
Und ob beispielsweise die Strafgefangenen des sowjetrussischen Archipel Gulag, wo das Prinzip "Vernichtung durch Arbeit" noch stärker als im NS-Lagersystem ausgeprägt war, "Arbeit macht frei" als Humor aufgefaßt hätten? Ich glaube kaum (zur Stalinzeit gab es in den Lagern die klar gelogene Zusicherung "Arbeit' nur wacker, gehst vorzeitig frei!").
Dietmar Fürste aus Bavaria
Freitag, 10-08-12 14:20
Wenn der Sender sich "...schon lange gegen Rechts..." engagiert, muss es sich wohl um einen linken Sender handeln, der sich nun in Hexenjagd übt.
Da hilft nur - ABSCHALTEN!!
A. Lange aus Schland
Freitag, 10-08-12 14:03
Mal gucken, was als nächstes kommt. Werden die Staumeldungs-Ansager entlassen? Ich habe sehr oft gehört, wie sie "Autobahn" gesagt haben. Denn wir wissen dank der Qualitätsjournalistin Schreinemakers und des Fußballansagers Baptist Kerner: "Autobahn geht gar nicht."
Aber auch wenn die Dame wohl beruflich erledigt sein dürfte, hält sich mein Mitleid mit ihr in Grenzen. Es ist davon auszugehen, daß sie bislang jede Schäbigkeit "gegen Rechts" gutgeheißen oder hat. Der "Kampf gegen Rechts" frißt seine Kinder. Dumm gelaufen...
Bernd Sydow aus Berlin
Freitag, 10-08-12 13:53
Wohl niemand in Deutschland - eine gewisse Bildung vorausgesetzt - käme bei "Arbeit macht frei" auf den Gedanken, daß dieser Satz philosophisch geschweige als Aufmunterung gemeint ist.
Er ist nun mal durch den Holocaust, für den das NS-Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau stellvertretend steht, in hohem Maße kontaminiert. Ein jeder, der in gehobener Position (nicht nur) bei den Funkmedien tätig ist, sollte das wissen.(F)
Heike Körner aus Swakopmund
Freitag, 10-08-12 13:29
Die Anrufer die sich beschwert haben, der Herr Dingler und die Mehrheit von uns Deutschen sind Schlafwandler. Diese Schlafwandler sind schon seid etlichen Jahren am schlafwandeln. Sie wandern in ihrem Schlaf durch die schlimmsten Alpträume. Die wachen unter uns möchten ihnen helfen aufzuwachen damit ihnen beim Schlafwandeln nichts passiert und damit sie nichts anstellen das sie später bereuen können wenn sie wieder wach sind. Aber Schlafwandler soll man ja bekanntlich nicht aufwachen. Die müssen von alleine wach werden...
Alfred E: Neumann aus Berlin West
Freitag, 10-08-12 13:17
Ja, so ist das in diesen politisch korrekten Zeiten. Ein falsches Wort oder Zitat und schon ist man weg vom Fenster und der Staatsanwalt wird zum Wadenbeisser.
Ich vermute sogar, das diese BRD noch sehr viel strenger auf Einhaltung der PC-Regeln achtet, als dies in der "DDR" geschah. Was da mitunter in Sendungen wie "Ein Kessel Buntes" vom Stapel gelassen wurde, ich denke besonders an Eberhard Cohrs, dürfte den DDR-Oberen oftmals nicht gefallen haben. Dennoch ließ man ihn gewähren.
Nicht so in der BRD. Jede noch so winzige Abweichung von der Norm wird unnachgiebig verfolgt. Womöglich gibts hierzulande demnächst auch noch Parolen á la "DDR" wie "Mein Arbeitsplatz ist mein Kampfplatz gegen Rechts".
Diesen Gutmenschen traue ich alles zu.
M. H, aus Ffm
Freitag, 10-08-12 13:14
RTL Moderatorinen und deren Assistentinnen.... Denen würde ich Defizitäre Bildung und allgemeine Unbedarftheit unterstellen - aber nicht unbedingt was SchlimmBraunes.
Hans Jaspers aus Humeland
Freitag, 10-08-12 13:11
@ D. Native aus Dwareinmal - Freitag, 10-08-12 11:37
Ob die Redakteure der Jungen Freiheit das auch bei ihrem Arbeitsvertrag unterschrieben haben?
Ich bezweifele, dass die Kündigung aus den im Artikel genannten Gründen vor einem Arbeitsgericht bestand hätte. Da müsste der Radiosender schon etwas tiefer in die Trickkiste greifen.
In der Sendung ging es offensichtlich noch nicht mal um den Holocaust.
P. Böttcher aus Fluchtwagen
Freitag, 10-08-12 13:06
Was für eine kaputte Gesellschaft.
Wegen einem dummen Spruch die Frauen aus dem Job werfen.
Sicherlich laufen in diesem Land mehr Personen herum, die tatsächliches braunes Gedankengut und eine Hakenkreuzflagge im Hirn haben, den guten Onkel spielen und sich an der Vergangenheit ergötzen.
Und die Staatsanwaltschaft wird für solch einen Bullshit eingesetzt!
Früher zu meiner Schulzeit, hätten normalerweise die meisten der Lehrer abgeholt werden müssen.
Manche kriegten leuchtende Augen, wenn sie über Onkel Adolf und seine Zeit redeten.
Das war die Zeit, als ehemalige SS Männer und Nazis noch als ordentliche und angesehene Geschäftsleute und Politiker etc. große Anerkennung in der BRD hatten.
Meinrad Stöckli aus Basel
Freitag, 10-08-12 13:03
Der Paragraph 130 im StGB schlägt ja noch in Sachen Perfidität den berüchtigten Paragraphen 058 der damaligen Stalin-Verfassung in den 30-er Jahren.
Willi Winzig aus takatukaland
Freitag, 10-08-12 12:41
Zu so einem Radiosender fällt mir nur ein Zitat von Peter Lustig aus der Kindersendung " Löwenzahn " ein...
ABSCHALTEN !!!!!
Jürg Rückert aus SW
Freitag, 10-08-12 12:39
Wenn die Moderatorin den Satz in voller Absicht d.h. in Verbindung mit der Geschichte gesagt hätte, dann müsste sie gehen. Sie ist aber mit Sicherheit kein Bischof Williamson!
Wir alle müssen jetzt fleißig ein Buch studieren: Auschwitz-Knigge (nur) für Deutsche. Darin sind alle Phone, Morpheme, ja, die ganze Semantik des Bösen vermerkt. Wir leben gefährlich!
Schwarzenegger war ein kluger Mann. Er wusste um die Gefahr. So spendete er reichlich an wohltätige jüdische Einrichtungen.
Als dann die Antisemitismus-Keule geschwungen wurde, konnte er sich mit seinen Quittungen auslösen.
Es nützt nichts für die armen Straßenkinder zu spenden. Die können einem nicht helfen.
Kersti Wolnow aus Irrenhaus BRD
Freitag, 10-08-12 12:23
Einige Worte aus der Hitlerzeit sind ja schon unbewußt verboten, Worte, wie Heimat, Volk, Nation, Vaterland, Mutter, Familie, Ausländer, Neger, Zigeuner, seit Eva Herman Autobahn. Ja, das Nazometer tickt immer und überall. Zum Glück muß ich nicht arbeiten, ich wäre hochkantig geflogen, wenn ich in meinen Geschichtsstunden die wahren Umstände der 2 WK dargestellt hätte.
Auf Gerd Schultze-Rhonhofs HP "Vorkriegsgeschichte" kann man sich um-bilden. Wenn man nach diesem mutigen Mann googelt, sieht man, von wem er gerne als "revionistisch" beschmutzt wird, auch wieder so ein Wortungetüm.
Gott, ist dieses Volk feige gegenüber unseren Feinden.
Bernardo Gui aus dem finstersten Mittelalter
Freitag, 10-08-12 12:15
Warum solch lasche Konsequenzen?
Ich fordere die Wiedereinführung der Inquisition! Inklusive öffentlicher Hinrichtungen und Errichtung von Scheiterhaufen!
Ich fordere weiters die Einsetzung eines Inquisitionstribunals, bestehend aus den Großinquisitoren Claudia Roth, Volker Beck, Wolfgang Thierse und Maria Böhmer!
Es müssen Knochen gebrochen, Gelenke ausgerenkt, Augen ausgestochen werden!
Es darf kein Pardon gegeben werden!!!
Nur so kann und wird der Kreuzzug gegen Rechts gewonnen werden.
Henk Boil aus Chemnitz
Freitag, 10-08-12 11:57
"Ein solcher Fall kann sich jederzeit wiederholen" – hieß es noch gestern im JF-Artikel über N.Drygalla...
Man sieht zwar offenbar ein, dass die (bisher gewiss unbescholtene) Moderatorin sich "wohl überhaupt nichts dabei gedacht" habe, dennoch scheint ihre Entlassung die adäquate u. einzig möglichen Reaktion; dazu noch der Rauswurf einer (sicher ebenso redlichen) Assistentin, um den vermeintlichen Nazi-Sumpf rigoros trocken zu legen. Natürlich engagiert man sich "schon lange gegen Rechts" u. auch diesmal dürften Anerkennung u. Ehrungen seitens der medialen u. politischen Kasten, ob dieser verachtenswerten, würdelosen u. erbärmlichen Säuberungen, sicher sein.
Und zur Ermittlung wegen Volksverhetzung fehlen einem wirklich die Worte.
DIETER MARTIN aus WOLFEN
Freitag, 10-08-12 11:57
Alle angehenden Moderatoren bitte in eine Schule für unverfänglichen Sprachgebrauch schicken, damit solche Entgleisungen vermieden werden. Ein weiterer Vorschlag bestünde darin, alle Rede-Manuskripte vor der Aussendung vom CvD gegenzeichnen zu lassen. Auch der berühmte "Landfunk" der Sowjets könnte wieder eingeführt werden. Spaß beiseite: Will man diesen jungen Moderatorinnen einen Strick daraus drehen, einen Satz unwissentlich, in flapsiger Art in die Sendung eingebracht zu haben? Wie weit ist unser Niveau bereits gesunken, daß man daraus ein Politikum macht?
Vielleicht versuchte die NPD durch die Beiden,
die Macht per Mikro zu erobern?
Carsten Schulz aus Mannheim
Freitag, 10-08-12 11:40
Na ja, soviel Allgemeinbildung und Fingerspitzengefühl sollte man von einem Moderator erwarten, dass man solche Sprüche eben nicht bringt. Ich hätte als Arbeitgeber den Moderator hier auch ermahnt, das künftig zu unterlassen.
Aber ob das gleich eine Entlassung rechtfertigt, steht auf einem anderen Blatt. Das scheint mir völlig überzogen.
Und Volksverhetzung? Absolut lächerlich, aber leider typisch für den Zustand dieser Republik und den unsouveränen Umgang mit der Nazizeit! Dieser Paragraph gehört ohnehin abgeschafft.
D. Native aus Dwareinmal
Freitag, 10-08-12 11:37
(2) ... und zweitens, dass die angebliche deutsche Alleinschuld (“aggressive Hunnen”) an Wk1 und Wk2 nicht bestritten werden darf.
Jeder Journalist, Redakteur und Geschäftsführer eines Medienunternehmens in Deutschland weiß, dass an diesen beiden Säulen, auf die sich die Unterjochung und Ausplünderung Deutschlands seit nunmehr 72 Jahren stützt, nicht gekratzt werden darf – schließlich hat er das ja so in seinem Arbeitsvertrag unterschrieben.
D. Native aus Dwareinmal
Freitag, 10-08-12 11:35
Der Geschäftsführer von Radio Gong Georg Dingler machte nur das, was ihm lt. seinem Arbeitsvertrag vorgeschrieben ist.
Die von den Siegermächten eingesetzten, gehirngewaschenen ("Reeducation") Knechte sitzen seit nunmehr 70 Jahren überall an allen Fleischtöpfen im Lande – je weiter oben in den Redaktionen, umso häufiger sind sie anzutreffen. idR haben sie ihre Pfründen nicht auf Grund ihrer Leistung, sondern wegen ihrer Linientreue, d.h. wegen ihres Bekenntnisses zu den ihnen von den Allierten auferlegten Prinzipien, erreicht. Und zu diesen Prinzipien gehört es nun einmal, dass erstens der Holocaust weder in Frage gestellt, noch verunglimpft, noch lächerlich gemacht werden darf ...
Simon Boccanegra aus Genua
Freitag, 10-08-12 11:28
Die Aussage, daß Arbeit frei mache, ist ursprünglich philosophischer und nicht politischer Natur. Mit selbigem Recht kann man sagen "Arbeit versklavt" oder "Nichtstun macht frei". Es kommt immer auf den Kontext an. Daß in einem völlig verdummten Land jede geäußerte Meinung gleich mit der Nationalsozialismus-Keule erschlagen wird, ist ein Fall für die Pathologie.