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Deutschland

Donnerstag, 18.02.2010

Düsseldorfer Landgericht verbannt Kruzifixe

 

Kruzifix in Schieflage: Im Landgericht Düsseldorf ist es nicht mehr erwünscht Foto: Pixelio/Stihl024

DÜSSELDORF. In sämtlichen Verhandlungsräumen des Neubaus des Düsseldorfer Land- und Amtsgerichtes werden keine Kruzifixe aufgehängt. „Es kam vor, daß sich im Schwurgerichtssaal ein Angeklagter beschwert hat“, verteidigte Gerichtspräsident Heiner Blaesing die Maßnahme. Das Ab- und Aufhängen würde dem christlichen Symbol mehr schaden, als ein kompletter Verzicht.

Gegen die Entscheidung regt sich Protest: „Das Kreuz steht für die christlich-abendländischen Werte, auf denen unser Gemeinwesen basiert“, sagte der nordrhein-westfälische Ministerpräsident Jürgen Rüttgers (CDU) gegenüber der Rheinischen Post. Justizministerin Roswitha Müller-Piepenkötter (CDU) empfahl, auf Kreuze nur im Einzelfall zu verzichten.

Verleugnung der Wurzeln

„Ein Staat, der sich im Grundgesetz ausdrücklich auf seine Verantwortung vor Gott und den Menschen bezieht, ist selbstverständlich berechtigt, ein Kreuz in öffentlichen Räumen aufzuhängen“, sagte der Chef der Senioren Union, Otto Wulff. „Es hat nichts mit Neutralität und auch nichts mit Toleranz zu tun, wenn man seine Wurzeln verleugnet.“

Verhaltener äußerten sich Politiker anderer Parteien. NRW-Wissenschaftsminister Andreas Pinkwart (FDP) zeigte „Verständnis für die Entscheidung des Landgerichts, das seine Würde vom Staat ableitet“.

Offensiv verteidigte der ehemalige Innen- und Justizminister Fritz Behrens (SPD) die Maßnahme: „Das ist eine Entscheidung der Gerichte, die man zu akzeptieren hat.“ Man müsse als Christ diesen Prozeß als das Ergebnis einer fortschreitenden Säkularisierung und eines stärker multikulturellen Charakters unserer Gesellschaft hinnehmen.

Christen sollen selbstbewußter sein

Scharfe Kritik kam von Vertretern der Kirche. Stadtdechant Rolf Steinhäuser wandte sich im Namen von evangelischer und katholischer Kirche „auf das Entschiedenste“ gegen die „Verbannung des Kreuzes“ aus den Gerichtssälen. Der Superintendent der evangelischen Kirche, Ulrich Lilie, verlangte mehr christliches Selbstbewußtsein. Der Zeitgeist sei derzeit so liberal, „daß wir nach allen Seiten offen sind und dabei nicht mehr wissen, für was wir stehen“.

Der Generalvikar des Erzbistums Köln, Dominik Schwaderlapp, sieht die unantastbare Würde des Menschen als ein „Geschenk Gottes, das unsere Rechtsordnung schützt“. Wer daher Kreuze aus Gerichtssälen entferne, trenne demonstrativ unser Recht von seinen Wurzeln.

Kreuze bereits zur Zeit des Nationalsozialismus verbannt

Seit dem sogenannten Kruzifix-Urteil des Bundesverfassungsgerichts aus dem Jahr 1995 können Bürger in öffentlichen Räumen darauf bestehen, daß das Kruzifix entfernt werde. Wie ein Sprecher des Gerichts erklärte, sei es inzwischen längst Praxis, in Gerichtsneubauten prinzipiell auf ein Kruzifix zu verzichten. Auch in den zukünftigen Räumlichkeiten des Gerichtes, die noch nicht bezogen wurden, ist erst gar keine Aufhängung vorgesehen.

Wie der Kirchenhistoriker Ulrich Brzosa der RP gegenüber erläuterte, hingen die jetzt entfernten Kreuze seit ungefähr 1949 wieder in den Gerichtssälen. Zuvor waren sie während der Zeit des Nationalsozialismus gleichfalls verbannt worden. (FA)

 

 



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Frank Witscherkowsky aus Hoyerswerda und Sagan

Samstag, 20-02-10 16:40

Wo Kreuze aus dem öffentlichen Leben abgehangen werden, werden bald Menschen an eben diese wieder angenagelt werden. Jeder Richter der nicht mehr im Namen von diesem unseren Kreuz urteilt stellt sich außerhalb dessen wofür wir leben. Ich möchte es nicht zulassen das schon wieder eine Ideologie, und damit meine ich ganz sicher kein Glaubenbekenntnis zu Jesus Christus, denn das ist es was unsere Kultur, ja unser Leben ausmacht, all das wofür Generationen gelebt und geschuftet haben, kaputt macht. Wir brauchen all diese Beglückungsideologien nicht. Niemand braucht wirklich einen Trittin eine Claudia Roth und all die anderen Menschheitsbeglücker welche in Wirklichkeit bedauerliche Kreaturen eines Turbokapitalissmuss sind. Nur wollen sie diesen ja im Grunde nicht wirklich. Sie erweisen sich also als Bremsen an der Siegekutsche des Kapitalismuss und niegieren sich in Wirklichkeit. Wer nicht für mich ist, der ist gegen mich. So einfach kann es zuweilen sein.

Frank Witscherkowsky

 

Dietrich Mainz aus Düsseldof

Samstag, 20-02-10 13:21

Unsere Toleranz wird uns dem Untergang schneller näherbringen als gedacht!
Diese gleichgültige Gesellschaft, der lieber schweigt, als endl. den Mund aufzutun, ist nicht mehr zu begreifen:
In den Besuchertoiletten des Hochsicherheitstrakt in jenem Düsseldorfer Oberlandesgericht, das keine Kreuze mehr in seinen Räumen erträgt, wurden Fußwaschbecken für die muslimischen Prozessbeobachter eingerichtet, damit diese ihren religiösen Ritualen auch während des Gerichtstages nachgehen können!!! Aus falsch verstandener Toleranz verdrängen wir unsere eigenen Werte, für eine Religion, die noch nicht einmal das Mittelalter überwunden hat und sich hier integrieren will! Was einmal Ausnahme war, wird hier nun die Regel.
Die Muslime nutzen dies schamlos au

 

Otto Ohnesorge aus Berlin

Samstag, 20-02-10 09:32

Lieber Jörg Hildesheim aus der Eifel,

den Deutschen sollte die christliche Religion von unterschiedlichen Ideologien genommen werden.
Die BRD-Administrationen und die EU wollen jegliche Religion in den privaten Bereich setzen.

Es sieht so aus, als ob sich die Christen damit abfinden.

Moslems verachten jeden, der an nichts glaubt. Sie wissen, daß so jemand eine seelenlose, haltlose, leicht lenk- und manipulierbare Hülle ist. Ohne Zukunft nach dem Tode.

In ihrem Glauben sind Moslems stark. Dieser Stärke haben wir schon jetzt nichts mehr entgegenzusetzen.

Wer jetzt nicht mehr an Jesus Christus glaubt, wird mittelfristig an Allah glauben müssen.

So einfach ist das.

 

Kruzituerken . aus H.

Freitag, 19-02-10 20:27

(2)Und wer sich Interessen der sog. Gutmenschen - oder wie Udo Ulfkotte schreibt: "Blödmenschen" - zu eigen macht, verfolgt Ziele, die nicht meinen Interessen entsprechen.
Es geht nun darum, eigene Interessen und Werte, die sich in der Regel auf christlichen Konsens beziehen, verstärkt und lautstark zu vertreten - ich bin zwar aus der Kirche ausgetreten, aber ich bekenne mich zu diesen Werten. Jedem Mohammedaner, der mir ein "Allahu Akbar!" entgegenschleudert, sollte sich ein "Deus vult" anhören müssen.
Renitente Grüße an das Forum

 

Kruzituerken aus H. aus H.

Freitag, 19-02-10 18:52

(1) Am Artikel stört mich die unreflektierte Nennung von "Kreuz" und "Kruzifix"
Im Unterschied zum einfachen Kreuz trägt das Kruzifix den Corpus Christi.
Was als wurde abgehängt?
Jedes Kreus und jedes Kruzifix?
Woran stören sich Atheisten und Mohammedaner eigentlich?
Die Aktion des Düsseldorfer Landgerichtes finde ich lächerlich - aber dürfen die das ohne Rückendeckung durch das zugehörige Ministerium?
Und wenn die Aktion gutmenschliche PC bedeutet - sollten dann nicht alle Nationenflaggen, die ein Kreuz enthalten, verboten werden?
Eine Übersicht findet sich u.a. hier:
http://de.wikipedia.org/wiki/Kreuz_%28Christentum%29
Wer so vor dem Islam einknickt, verfolgt keine deutschen Interessen.

 

Mar Wen aus Niederrhein

Freitag, 19-02-10 18:35

Aber dafür gibt es in der Zweigstelle(Prozessgebäude)vom Oberlandesgericht Düsseldorf am Kapellweg Fußwaschbecken für Muslime.
Die Verhandlungen werden für Gebetszeiten unterbrochen, damit die Muslime beten können.Dies ist kein Scherz.

 

Jörg Hildesheim aus der Eifel

Freitag, 19-02-10 18:19

Lieber Otto Ohnesorge aus Berlin,

ich liebe die deutsche Weihnacht unter dem heidnischen Weihnachtsbaum auch. Nur knapp 60% der deutschen Bevölkerung sehen sich als Christen, Papier-Christen und solch wirre UFO-Kulte wie die Mormonen inklusive. Schon immer kam ein guter Teil der Deutschen ohne Christentum oder Religion überhaupt aus. Die vielen widerstreitenden Christentümer sehe ich wie Frank Fischer nicht als Humus der Nationen, wie auch die deutsche Geschichte lehrt. Die christliche Prägung des Landes ergibt sich mehr aus der Zweckbund-Kumpanei von Obrigkeit und Kirchen als aus Überzeugung.

Es sind nicht "unsere Kreuze", es sei denn, man meint eine bestimmte Konfession. Und niemand will private Kreuze verbieten. Aber wehe ihm, wenn!

 

Carsten Schulz aus Mannheim

Freitag, 19-02-10 17:53

Ich hätte nichts gegen einen laizistischen Staat nach dem Vorbild Frankreichs. Dann erwarte ich aber auch ein striktes Kopftuchverbot für alle staatlichen Gebäude inklusive Universitäten und Schulen. Aber das kommt natürlich nicht - und genau hier liegt der Hase im Pfeffer!

 

Jörg Tippmann aus München

Freitag, 19-02-10 17:44

Herr Hildesheim - genau meine Meinung!

Herr Heller - besser hätte ich es nicht ausdrücken können! Aber können Sie mir vielleicht erklären, warum sich die meisten Deutschen, aber in jedem Falle deren "Volksverteter", so kriecherisch und devot gegenüber unseren türkischen Mitbürgern verhalten? Mit den Türken verbinden uns meines Wissen nach keinerlei negative geschichtliche Ereignisse. Weder waren sie noch eine deutsche Kolonie, noch ernsthaft in die Geschehnisse der zweiten Weltkrieges einbezogen oder haben ähnlich gelitten wie die jüdische Bevölkerung Deutschlands.




 

Doreen alias fridom aus Berlin

Freitag, 19-02-10 17:35

Jedes verbannte Kreuz macht Platz für Kopftuch, Koran, Minarett und andere Insignien des Islam. Wollen die Deutschen wirklich das Christentum gegen den Islam eintauschen? Ist der Islam wirklich die bessere Religion für unser Volk?
NIEMALS kann Mohammed Jesus Christus das Wasser reichen. Mohammed ist nur ein (falscher?)Prophet, aber Jesus ist der Christus, Gottes Sohn und der Erlöser der Menschheit von Sünde und Tod.

 

Marc Müller aus Kassel

Freitag, 19-02-10 15:37

@Frank Witscherkowsky aus Hoyerswerda:

Sehr geehrrter Herr Witscherkowsky,

Hut ab! Ihr Statement hat mir sehr gefallen. Nein, wir sollten uns unsere Kreuze nicht nehmen lassen. Niemals!

Jede Diktatur stört sich an den kleinen Freiheiten, der eigenen Meinung des Einzelnen und der religiösen Verbundenheit.

Und wir sind auf dem besten Wege dorthin.

Zum Artikel: Es ist sehr interessant zu erfahren, daß auch die Nazis die Kreuze entfernt haben und diese nach dem Krieg erst wieder angebracht wurden.

Wollen wir hoffen, daß in unserem Deutschland nicht wieder eine solche Zeit anbricht.

Denn eins ist klar: Die zukünftigen "starken Männer" recken schon wieder ihre Köpfe hervor.

 

Otto Ohnesorge aus Berlin

Freitag, 19-02-10 14:18

Lieber Frank Fischer aus Erfurt,

ohne die christliche Religion keine deutsche Identität.
Ich möchte nur auf ein Beispiel hinweisen:
Die deutsche Weihnacht.

 

Frank Fischer aus Erfurt

Freitag, 19-02-10 12:03

Das gläubige Christen an der Präsenz ihrer Symbole in der Öffentlichkeit möglichst festhalten wollen, versteht wohl jeder. Aber patriotische Christen sollten auch bedenken, daß das Christentum keinerlei nationale Identität zu stiften vermag, weil es eben eine übernationale Religion ist. Was das deutsche Volk heute braucht, ist die Besinnung auf die explizit deutschen Symbole und den damit verbundenen Glauben an das Ewige Deutschland! Alle Themen, die das patriotische Lager fraktionieren, schwächen es auch. Das Christentum umfasst alle Rassen und fast alle Völker. Das deutsche Volk gibt es nur einmal. Dieses gilt es zu bewahren, dann haben auch Christen hier eine Chance- umgekehrt wird kein Schuh draus...

 

Otto Ohnesorge aus Berlin

Freitag, 19-02-10 10:46

Lieber Jörg Hildesheim aus der Eifel,

bitte bedenken Sie, daß die Geschichte der Deutschen fast ausschließlich und in fast jeder Hinsicht christlich geprägt ist.
Ich erinnere nur an die Gemälde und an die Literatur.
An unsere Feiertage. Unsere gesamte Kultur.

In nahezu jedem Dorf steht ein Gotteshaus.
All unser Denken, alles was wir um uns sehen, ist christlich geprägt.
Erst seit ganz kurzer Zeit wird in Deutschland versucht, ohne Jesus Christus und seine Lehren auszukommen.

Wenn dem Erfolg beschieden wird, wird es das deutsche Volk nicht mehr geben.
Dann werden wir als das Nazi-Volk in der Geschichte verschwinden.

Noch sind wir das heilige römische Reich deutscher Nation.

 

Otto Ohnesorge aus Berlin

Freitag, 19-02-10 10:33

Lieber Paul Heller aus München,

"und der Muezzinruf einen Hauch von Orient hinüberweht..."

Donnerwetter. Ein Satz wie Samt und Seide.
Das weckt in mir richtige Neidgefühle. :)

 

Frank Witscherkowsky aus Hoyerswerda

Freitag, 19-02-10 01:51

Alles das tut mit nur noch weh.
Ich war heute zum ersten male in meinem Leben beim Masseur und ich sollte meine Kreuzkette abnehmen, von wegen die könnte ja kaputt gehen. Niemand in der ehemaligen DDR hatte das geschafft. Der Masseur schon. Klar das ist einfach einzusehen, rein materialistische Gründe. Nur glaubt es mir oder glaubt es mir nicht ich wusste nicht einmal wie der Verschluss meiner Kette aufging. Irgendwie habe ich es doch geschafft und die Massage war eine Wohltat. Genosse Witscherkowsky Sie und Ihr Christentum , ich höre das immer noch nach all den vielen Jahren. Ich war ja kein Genosse ich war nur in der NVA ,wie viele andere auch und das sogar 10 Jahre. Ja ich stehe dazu, auch wenn die Umstände dazu weniger erfreulich waren aber das wiederum ist eine andere Geschichte. Diese handelt von Erpressung und Verrat (sollte im Übrigen auch mal aufgearbeitet werden die Geschichte jener die zum längeren Wehrdienst gepresst worden sind , denn auch das gab es in der DDR) Die welche nun mein Kreuz verbannen und dieses Kreuz ist all unser Kreuz, sollten sich ernsthaft fragen wem sie da soviel Unrecht tun und wem sie alles einen Gefallen tun. Nehmt mir nicht Jesus !

 

Holger Forst aus Köln

Freitag, 19-02-10 00:17

@ Flo. AEK

Die Pro-Bewegung ist keine primär religiöse Politik-Organisation wie z.B. die Zentrumspartei oder die PBC, jedoch unterstützt Pro aktiv die christliche Identität als einen Teil der deutschen Geschichte und Gegenwart. Die Verdrängung christlicher Symbole aus dem öffentlichen Raum bei einem gleichzeitigen Nachdrängen des Islams ins religiöse Vakuum kann so nicht hingenommen werden.

 

Jörg Hildesheim aus der Eifel

Freitag, 19-02-10 00:12

Auf einmal krakeelen sie, Schnellschnauzen-Politiker und staatsbepfründete Pfaffen. Jahrzehntelang haben sie den Verfall ihrer eigenen Sitten bejubelt, aber wird ein obsoletes Relikt entfernt, jammern sie los. Der Gekreuzigte als Wurzel unseres Rechts? Kaum. 'Menschenwürde' ein Göttergeschenk? Aberglaube. Deutsche Gerichte vollziehen Gesetze (im Namen des Volkes, nicht im Namen des christlichen Gottes), die mit Lehren Christi nicht mal am Rande zu tun haben.Außerdem hat ein religiöses Zeichen des Vollzugs einer Todesstrafe in einem säkularen Gerichtssaal -auch unter Geschmacksgesichtspunkten- nichts zu suchen.

 

Stefan Pauly aus Paderborn

Freitag, 19-02-10 00:12

Was kommt stattdessen? Portraits von Stalin, Mao, Pol Pot? Oder wird in Zukunft die Schahada (islamisches Glaubensbekenntnis) in Kalligraphieform die Gerichtssäle schmücken?

 

Paul Heller aus München

Donnerstag, 18-02-10 19:05

Ja, jetzt mucken sie wieder auf, die Herren von CDU und Kirche. Und nächste Woche stehen sie wieder grinsend neben dem türkischen Religionswächtern, wenn die nächste eklige Kitschmoschee in NRW eröffnet wird. Dann faseln sie wieder von Integration und den neuen wunderschönen transparenten Moscheen und wie schön es jetzt ist, dass unsere Moslems nimmer in die "Hinterhöfe" zum beten gehen müssen und der Muezzinruf einen Hauch von Orient hinüberweht...

Ich verachte diese feigen Heuchler, leider werden den Rüttgers wieder genug dumme "als geringeres Übel" wählen.

 

stefan samhuber aus Erding

Donnerstag, 18-02-10 17:57

Wenn sich Deutsche beschweren intressiert es keinen... aber wenn sich ein "Angeklagter" beschwert wird gleich alles entfernt... oje oje

 

Paul Mannstein aus State Side

Donnerstag, 18-02-10 17:52

"Zuvor waren sie während der Zeit des Nationalsozialismus gleichfalls verbannt worden. "

Das ist wohl wunderschon. Jetzt affen die linken Gutmenschen den Nazis nach. Wurde abgeschaft, dann wieder angeschaft, jetzt wieder abgeschaft. Mit PC ist alles moglich.

Kein Wunder dass der deutsche Michel total verdreht ist.

 

Flo. AEK aus München

Donnerstag, 18-02-10 17:04

Wunderbar. Und die nächste Steilvorlage für ProNRW.
Wem in Bayern die CSU nicht mehr taugt, kann sich bei
http://probayern.wordpress.com/
umschaun.

 
 

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