Steinmeier warnt vor neuem Nationalismus in Europa
Frank-Walter Steinmeier (SPD) Foto: Thomas Köhler/ photothek.net
BERLIN. Der Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion, Frank-Walter Steinmeier, hat vor einem Wiedererstarken des Nationalismus in Europa gewarnt. Die politischen Eliten in der Europäischen Union hätten in der Wirtschaftskrise aus taktischen Gründen zu häufig Ressentiments geschürt, anstatt auf die Zweifel der Bürger mit geeigneten Argumenten einzugehen, sagte Steinmeier nach einem Bericht der Nachrichteagentur dapd am Montag auf einer Veranstaltung der parteinahen Friedrich-Ebert-Stiftung zum 90. Geburtstag des SPD-Urgesteins Egon Bahr in Berlin.
Bahr dagegen betonte die nach wie vor wichtige Rolle der Nationalstaaten als „Bastionen der Demokratie und Bewahrer der Bürgerrechte“. Der Nationalstaat werde zwar schwächer, bleibe aber unentbehrlich. Gleichzeitig rief er die EU zu mehr Selbstbewußtsein auf. Solange sich Europa seine Selbstbestimmung nicht nehme, könne es auch nicht selbständig werden. (krk)
@ Reklov Tokkath:
Bei einem der schwersten aller denkbaren Verbrechen, dem Hoch- und Landesverrat gibt es weltweit an sich nur eine in Frage kommende Strafe...
Reklov Tokkath aus Grossburgwedel
Donnerstag, 19-04-12 20:41
Wann endlich werden diese Schreibtischtäter zur Verantwortung gezogen. Diese Politiker, die voll gegen das Deutsche Volk agieren, sollten vor Gericht gestellt werden.
Michael Schärfke aus Berlin (DR)
Donnerstag, 19-04-12 01:45
Schaut immer darauf, wer vor wem und wovor "warnt"... Naturgemäß ist der Nationalismus der Feind einer "One-World"-Super-Diktatur der Globalisierer aus der herrschenden Hochfinanz. Völker und Nationalstaaten sind den Feinden eben dieser selbstredend ein Dorn im Auge!
Kritischer Rationalist aus Hessen
Mittwoch, 18-04-12 12:39
Welche Art von Nationalismus und welches auserwaehlte Volk der Herr Schroeder-Plagiat wohl meint in seiner Warnung ? Zwischen Verteufelung von Nationszugehoerigkeits- oder Geschichts-Bewusstsein und ideologisch induziertem Rassismus kann ich hier schwerlich einen signifikanten Unterschied feststellen.Reflexe des Antifantismus !
Andreas Simon aus Wien, an der Verteidigungsfront der deutschen Spra
Mittwoch, 18-04-12 00:11
In Ungarn gibt es geschliffene Grundrechte-
in D.Land, Österr. etc gibt es deren geschleifte: daß dies so ist, und daß dies so gut ist- das wird`s wohl sein, was der Steinmeier zu formulieren versucht hat!
Ch. Henrich aus Berlin
Dienstag, 17-04-12 19:25
@ Lüder Osmers
Brillant, Ihr Kommentar.
D. Native aus Dwareinmal
Dienstag, 17-04-12 17:10
@Deutsch Franke Dienstag, 17-04-12 15:25
"Ich wünsche mir inständig,daß die Verantwortlichen dieser sog.Einwanderungspolitik ... zur Rechenschaft gezogen werden ..."
Welcher Einheimische - mit Ausnahme "unserer" Politiker - wünscht sich das nicht?
Zu allererst wäre es aber wichtig, die Masseninvasion der Zuwanderer zu stoppen. Wir brauchen keine Ziegenhirten, die eine völlig andere Mentalität haben, uns gegenüber feindlich eingestellt sind und die von uns auch noch erwarten, dass wir sie und ihren Clan durchfüttern!
Kümmern wir uns lieber um UNSERE 5 Mio Arbeitslosen und schulen sie entsprechend um, damit sie wieder in Arbeit kommen.
Deutsch Franke aus Unterwanderungsland
Dienstag, 17-04-12 15:25
@Autochthoner im Migrantenstadl aus Nürnberg
Ich verstehe vollkommen,was Sie meinen.Vor ca.einem Jahr war ich mal wieder in Nürnberg.Nähe Plärrer,Ghostenhofer
Hauptstr.Mich traf förmlich der Schlag.Wut,Verzweiflung
und Fassungslosigkeit beschreiben meine Gefühle wohl noch am Besten.Wir sind de facto Fremde im eigenen Land geworden.In den 80er Jahren war Nbg.noch eine "normale",vor allem auch schöne und liebeswerte Stadt.
Ich wünsche mir inständig,daß die
Verantwortlichen dieser sog.Einwanderungspolitik einmal zur Rechenschaft gezogen werden könnten.
Volker Larina aus Nordland
Dienstag, 17-04-12 14:27
Es gibt zwei Dinge, die unvereinbar sind:
die Realität (Wahrheit) und die SPD.
pelayo Visigoti aus westgotenland
Dienstag, 17-04-12 13:59
Diese weltfremden Schwätzer sollte man täglich mindestens einmal durch die deutschen Innenstädte treiben, werktags vormittags, wenn die deutschen Kartoffeln arbeiten, damit sie endlich aufwachen.
Aber zumindest scheinen sie zu ahnen, dass sich der Wind allmählich dreht und sie werden deshalb immer hysterischer.
Ich habe nichts gegen die Rückbesinnung der Europäer auf ihre Wurzeln.
Bernd Sydow aus Berlin
Dienstag, 17-04-12 13:45
Irgendwie werde ich aus Bahrs Satz "Solange sich Europa seine Selbstbestimmung nicht nimmt,kann es auch nicht selbständig werden" nicht ganz schlau.
Fragen drängen sich auf:
- Was versteht Bahr unter "Europa",einen zentralistischen Superstaat oder ein "Europa der Vaterländer"?
- Von wem soll sich "Europa" denn seine Selbstbestimmung nehmen,von den parasitären Lobbyverbänden,von den USA-hörigen transatlantischen Einflußgremien,von den Nationalparlamenten oder gar von seinen eigenen Kommissaren?
- Und was meint er mit "europäischer Selbständigkeit"? Die völlige Abschaffung nationaler Souveränitäten wohl kaum,denn damit würde er seiner Aussage "Der Nationalstaat ... bleibt unentbehrlich" klar widersprechen - doch nicht etwa "Transferunion"?
Toni von Schlummerland aus und vorbei isses schon lange!
Dienstag, 17-04-12 13:34
Immerhim bewegt er mehr als alle Kommentare hier im Internet.
Oder in welche Richtung lief es und läuft es und wird es weiterlaufen da draußen?
Irgentwo hab ich hier was über einen Artikel mit Absätzen gelesen, aber frei rumlaufen tut er immer noch.
August Heinrich von Loen aus Deutschland
Dienstag, 17-04-12 13:09
Der Herr Steinmeier warnt, der Nationalismus in Europa würde von neuem erstarken. Das ist aus der Sicht der Internationalisten wenig erfreulich. Denn sie bemühen sich ja schon spätestens seit Anfang der 70er Jahre des vorigen Jahrhunderts, mit ihrer egalitären Ideologie die Menschen mit Krediten finanzierten Wohltaten zu „beglücken“, um ihnen dadurch ihre existentielle Eigenverantwortung zu nehmen und sie in die Abhängigkeit des Staates zu treiben. Daß diese elitären sozialistischen Funktionäre, ursprünglich als Habenichtse einmal überzeugte Anhänger sozialistisch inspirierter Menschheitsbeglücker waren, mag so gewesen sein. Aber wie die Geschichte des internationalen Sozialismus zeigt, scheitert er überall und immer wieder, weil er das Sosein des Menschen, seine Individualität und Unzulänglichkeit nicht zuläßt. Wenn aus den ehemals sozialistischen Habenichtse wohlständige, gut saturierte Bürger (Siehe: Schröder, Baroso u.s.w.) geworden sind, ist ihr ursprüngliches Bekenntnis nur noch Makulatur und ihre Politik ausgerichtet auf Machterhalt zwecks Wohlstand durch Selbstversorgung.
Daß der Bürger die sozialistischen Experimente, angesichts der immer mehr seine Existenz bedrohenden sozialen Schieflage, satt ist und mehr nationale politische Eigenverantwortung fordert, hat nichts mit Nationalismus zu tun. Die „geeigneten Argumente“ von denen Herr Steinmeier spricht, sind die satt bekannten sozialistischen Nebelkerzen: Täuschung, Lüge und Betrug!
Otto Ohnesorge aus Berlin
Dienstag, 17-04-12 12:47
Genau solchen Existenzen und ihren Helfershelfern, Europagewinnlern, Volksverachtern und Opportunisten ohne politischen Weitblick, haben wir zu verdanken, daß unser Volk noch immer rechtlos, inzwischen wehrlos, zunehmend bildungslos, identitätslos, geschichtslos, anderen Staaten gegenüber devot und willfährig und auf Generationen verschuldet ist.
Ginge es nach Steinmeyer (wer hat uns verraten? Die Sozialdemokraten) würden sich alle Abgeordneten der BRD mit wehenden Fahnen, ohne auch nur ansatzweise das Volk (welches Volk?) zu fragen, übergangslos den EU-Machern unterwerfen.
In der berechtigten Hoffnung, dort mit einem noch besser bezahltes Pöstchen und mit noch weniger Verantwortung belohnt zu werden.
Hauptsache man hat eine gute Zeit.
D. Native aus Dwareinmal
Dienstag, 17-04-12 12:43
@Autochthoner im Migrantenstadl aus Nürnberg
Montag, 16-04-12 19:32
"Ich war das Wochenende mit Freunden auf dem Volksfest (demnächst Bevölkerungsfest?) in Nürnberg und hatte den zweifelhaften Spaß mit der Straßenbahn zu fahren. Die Gesellschaft, welche ich dort sehe ist nicht mehr die meine und ich bin gerade einmal etwas über dreißig......"
Sie sind nicht der Einzige, der das so sieht! Kommen Sie nach München und gehen Sie abends in die Fußgängerzone. Hier muss jeder, der kein Türke, Araber oder Afrikaner ist, Spießrutenlaufen. Und man muss lernen, möglichst keinem der entgegen Kommenden in die Augen zu schauen, weil dies unsere "Gäste" bereits als Provokation empfinden.
Martin Kerber aus Hannover
Dienstag, 17-04-12 11:54
Ständig dieselbe Propagandaleier:
gesunder Selbsterhaltungstrieb der Gesellschaften gegen Massenkolonisation mit ausländischen Unterschichten, gegen Zwangsalimentierung derselben, gegen Fremdbestimmung durch parasitäre, feudalistische EU-Bürokraten = Nationalismus = böse, Krieg,...
Jede Gesellschaft, die sich nicht der totalen Selbstaufgabe und Umvolkung hingibt und eine Gefahr für die uneingeschränkte Macht der Steinmeiers darstellt ist also nationalistisch. Die einst hochentwickelsten Gesellschaften Europas sind heute in so großer Gefahr, daß Menschen, die nicht in gesundem Maße nationalistisch eingestellt sind, den Lemmingen gleichen, die auf den Abgrund zuströmen.
D. Native aus Dwareinmal
Dienstag, 17-04-12 11:01
Ja, klar! Nationalismus und Patriotismus ist ja sooowas von schädlich und uuunnatürlich!
Natürlich ist es gemäß Steinmeier dagegen, zuerst an die zu denken, die möglichst weit weg wohnen oder von möglichst weit her kommen und sich somit selbst zu verleugnen. Wie krank ist Steinmeier eigentlich? Auf mich wirkt er wie ein Findelkind, das in einem fremden Land im Waisenhaus abgegeben wurde, keine Ahnung hat, wer seine Eltern sind und nie richtig auf die Beine gekommen ist.
Steinmeier sollte sich killerbee's Beitrag von heute durchlesen. Dort kann er nachlesen, was normal ist. Vielleicht erspart ihm das den Weg zum Psychiater.
Gabriele Niggenaber aus Werne
Dienstag, 17-04-12 10:53
"gefährliches Spiel mit dem europäischen Feuer"
Artikel 146
Dieses Grundgesetz, das nach Vollendung der Einheit und Freiheit Deutschlands für das gesamte deutsche Volk gilt, verliert seine Gültigkeit an dem Tage, an dem eine Verfassung in Kraft tritt, die von dem deutschen Volke in freier Entscheidung beschlossen worden ist.
Artikel 20
http://dejure.org/gesetze/GG/20.html
(1) Die Bundesrepublik Deutschland ist ein demokratischer und sozialer Bundesstaat.
(2) Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus. Sie wird vom Volke in Wahlen und Abstimmungen und durch besondere Organe der Gesetzgebung, der vollziehenden Gewalt und der Rechtsprechung ausgeübt.
(3) Die Gesetzgebung ist an die verfassungsmäßige Ordnung, die vollziehende Gewalt und die Rechtsprechung sind an Gesetz und Recht gebunden.
(4) Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.
Herbert H. aus S.
Dienstag, 17-04-12 10:04
Ausgewiesene Lügner!
Die Grundrechte haben sie doch in Deutschland schon lange geschliffen, aber mit dem Finger immer auf Andere zeigen.
Da gleichen sich die Lackierten aller Farben wie ein Ei dem anderen.
Bernd Sydow aus Berlin
Dienstag, 17-04-12 09:40
(2) In den Augen der Linken ist jeder Deutsche ein Nationalist, der die Bevormundung durch die Brüsseler Eurokraten ablehnt und sich gegen fremdkulturelle Massenzuwanderung und Islamisierung ausspricht, ein "anständiger" Deutscher hingegen, der die Abschaffung seines Vaterlandes demutsvoll hinnimmt.
Vom verstorbenen Bundespräsidenten Rau (SPD) stammt der Ausspruch: Patriotismus ist Liebe zu seinem Vaterland, Nationalismus ist Verachtung fremder Nationen - das freilich ist (nicht nur) semantischer Unsinn.
Heutzutage gilt vielmehr: Wer die nationale Selbstbestimmung und Identität bewahren will, muß zwangsläufig ein Nationalist sein!
Bernd Sydow aus Berlin
Dienstag, 17-04-12 09:19
(1)Der Nationalismusbegriff hat hierzulande einen bitteren Beigeschmack. Seine gefühlte Bedeutung basiert bei uns hauptsächlich auf der NS-Zeit,im Grunde aber schlug er bereits Wurzeln lange vor Ausbruch des Ersten Weltkriegs in Form eines ausgeprägten Rivalitätsdenkens der europäischen Nationalstaaten. Aus dieser Epoche stammt denn auch die Kurzformel: Nationalismus = Kriegsgefahr.
In diesem Sinne wird "Nationalismus" im öffentlichen Diskurs gerade von Vertretern der deutschen Linken wie Steinmeier quasi als Totschlagbegriff eingesetzt. Denn mit diesem sollen (rechte) Tendenzen,den nationalen Interessen,der deutsch-autochthonen Bevölkerung und der eigenen (Leit)Kultur wieder Vorrang vor allem Fremden einzuräumen, diskreditiert werden.(2)
Kersti Wolnow aus Irrenhaus BRD
Dienstag, 17-04-12 08:52
Ja, Genosse Steinmeier, Sie haben Angst vor Nationalismus, ich als 2fache Mutter und bald 3 fache Oma vor Internationalisten wie Ihnen. Sie haben mitgearbeitet, daß nicht nur die Großkonzerne und Banken von der Leine, sondern jede Menge von uns bezahltes Fremdvolk ins Land gelassen wurde, wodurch die Kriminalität ansteigt und die Bildung absinkt. Ihre EU ist ein Chaos und Desaster. Seit Ihres Hunderassenverbots vom 20. April 2001 haben sich Leute wie Sie vor mir entblättert. Ich habe mir all die Namen gemerkt, die mein Land an die Wand fahren und aufzulösen versuchen.
Volker B aus Kreis Waldeck
Dienstag, 17-04-12 08:16
" anstatt auf die Zweifel der Bürger mit geeigneten Argumenten einzugehen, sagte Steinmeier ".
Was meint er damit, noch dreistere Lügen erzählen?
Annika Hansen aus Sachsen
Dienstag, 17-04-12 07:05
Ein wenig spät Herr Steinmeier. Schauen Sie sich mal um in Europa, da gibt es nichts mehr zu warnen. Überall entdecken die Völker Europas ihren Sinn für Nationalität wieder, wenn sie ihn jemals verloren haben sollten, was ich mal stark bezweifle. Und das ist auch gut so. Wer hat schon Lust auf den EU-Einheitsbrei? So was nennt sich auch kulturelle Vielfalt. Die SPD ist doch sonst auch so dafür.
schwarzrotgold x aus einwandererland brd (15 jahre hinter den usa)
Dienstag, 17-04-12 02:07
Steinmeiers Einstellungen sind mir bekannt. Er warnt also vor Nationalismus ?
Da ergeben sich 2 Fragen:
1.- erkennt Steinmeier nicht, dass die Aufgabe der Selbstbestimmung der Europäischen Nationen erst zu den Verhältnissene geführt haben, die Migration und Islamisierung nach sich ziehen: Terrorismus, Radikalisierung usw, Bürgerkrieg...
2.- Es soll auf die Bürger mit "geeigenten Argumenten" eingegangen werden ? Soll das etwa alles sein ? Argumente... blablabla.. da plädiert also einer mit anderen Worten für noch mehr Volksverarsche.
Chris Kuhn aus Schland
Dienstag, 17-04-12 01:53
"Bahr dagegen..."
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In der SPD kommt man inzwischen wohl meistens erst nach der Pensionierung und später zur Besinnung, in der CDU scheint's umgekehrt, wenn ich an Geißler denke.
Die am Ruder der Rosaroten befindlichen Typen wie Frank-Kalker Steini oder Rock-me Siggi Gabriel können, ganz entgegen ihrer gut gefüllten Anzüge, dagegen meinungsmäßig keinem Sack Watte oder Oropax die Waage halten, von den Quotenweibern ganz zu schweigen.
Bernd Schmieder aus Berlin
Dienstag, 17-04-12 01:47
"Solange die Zersplitterung unseres Vaterlandes herrscht, solange sind wir politisch Null. Wir wollen heimjagen, woher sie gekommen sind, alle die verrückten ausländischen Gebräuche und Moden, alle die überflüssigen Fremdwörter. Wir wollen aufhören, die Narren der Fremden zu sein und zusammenhalten zu einem einzigen, unteilbaren, starken, freien deutschen Volke."
Friedrich Engels, Philosoph, 1840
..noch einen?
"Es ist ein Unglück, daß die SPD Sozialdemokratische Partei Deutschlands heißt. Hieße sie seit dem 1. August 1914 Reformistische Partei oder Partei des kleineren Übels oder Hier können Familien Kaffee kochen oder so etwas – vielen Arbeitern hätte der neue Name die Augen geöffnet, und sie wären dahingegangen, wohin sie gehören: zu einer Arbeiterpartei. So aber macht der Laden seine schlechten Geschäfte unter einem ehemals guten Namen.(" Kurt Tucholsky, "Schnipsel", 1932)
Markus Junge aus Deutschland, nicht die BRD
Dienstag, 17-04-12 01:06
Würde man es nicht längst gut kennen, man käme aus dem Kotzen nicht mehr raus, wenn man derartig verdreht, verbogen und zerstückelt die Wahrheit um die Ohren gehauen bekommt. Aber immer kräftig gegen die Nationalstaaten und deren ureigensten Rechte wettern, die EUdSSR wird es schon richten.
Was war nochmals die Haltung der SPD zu Merkels Euro-Rettung? Ach ja, zu langsam, zu zögerlich, nicht genug Geld geschickt, zu viele Bedingungen gestellt - tolle "Argumente" um auf die Zweifel der Bürger einzugehen.
Ja! Diesen FrankenSteinmeier braucht das Land, wir haben schließlich noch nicht genug Blutsauger an der Macht.
Mario Alesi aus UEFA
Montag, 16-04-12 23:14
Diesen "Wiedererstarken des Nationalismus" haben wir verlogenen Politkern zu verdanken die nicht im Sinne und Wohle des Vokes handeln, also auch dir Franky.
Deutsch Franke aus Unterwanderungsland
Montag, 16-04-12 22:24
Steinmeier warnt vor...
Aha.So so.Ganz was Neues.
Liebe,liebe JF,was will mir denn der Künstler(dieses Artikels)damit sagen?
Es tut mir Leid,meine Herren,aber ich habe den Eindruck,manchmal ist es auch bei ihren Verantwortlichen in der Redaktion wurscht,was geschrieben bzw.veröffenntlicht wird.Hauptsache es wird.Meine Kritik bezieht sich natürlich auf diesen Artikel,nicht generell gegen JF.
Die "Warnung vor wiedererstarken des Nationalismus",der "Kampf gegen Rechts".Wirklich neu,brandneu.Von Steinmeier bis Micky Maus,von Gunda Gaukeley über John Wayne bis Claudia Roth,alle der einen,wahren,guten Meinung.Das müßt
ihr unbedingt weiter neu interpretieren,liebe JF.
Um ein Haar hätte ich mich jetzt glatt ein klein wenig echauffiert.
Bernd Walther aus Großharrie
Montag, 16-04-12 22:22
Walter Steinmeyer gehört zu jener Riege älterer Politiker des Nachkriegszeitalters, welche ihr ganzes Leben lang dem anglo-amerikanischen Wucherimperium als true Soldaten gedient haben und dafür mit System-Karrieren belohnt wurden.
Ein Europa souveräner Nationen ohne oligarche Ausbeutung, Bevormundung und Tyrannei, bereiten ihm totale Furcht, denn Freiheit und Selbstbestimmung der Völker ist für diesen indoktrinierten Wasserträger der Wucher-Oligarchie ein wahrhaft unerträglicher Gedanke, weil ein Apparatschick wie er darin nichts bedeuten würde.
Die SPD ist genau wie die CDU schon längst zu einer Blockpartei der Neuen Weltordnung geworden, die den Durchmarsch in das tyrannische EU-Weltstaatsgefängnis mit allen Mitteln vorantriebt.
Herbert H. aus S.
Montag, 16-04-12 21:50
"Bewahrer der Bürgerrechte..." Der Lacher des Jahrhunderts.
Wo sind unsere Bürgerrechte?
Eigentlich müßte er es besser wissen ...
Trotzdem Glückwunsch ...
P. Böttcher aus Linksrutsch
Montag, 16-04-12 21:28
Seit Schröder, habe ich ANGST vor der der LINKEN-ZELLE in Berlin!
Jürg Rückert aus Südwest
Montag, 16-04-12 21:14
Bahr hat die größere Lebenserfahrung!
Steinmeier sollte aufmerksamer verfolgen, wie bei uns Grundrechte geschliffen werden. Aktuell das Rederecht der Abgeordneten, die Abgabe der Fiskalhoheit an ein mit diktatorischer Macht versehenes Direktorium ("Diktatorium") , Verlust eines der vornehmsten Rechte des Parlamentes etc.
Schreit hier einer: "Haltet den Dieb?"
Lüder Osmers aus Deutschland
Montag, 16-04-12 21:07
"In Ungarn seien beispielsweise Grundrechte geschliffen (worden)"...
Der meint vermutlich "geschleift".
Feinheiten der deutschen Sprache. Der politischen Kaste fremd.
Dirk Bagel aus dem Süßwasseraquarium
Montag, 16-04-12 20:14
Zitat:
In Ungarn seien beispielsweise „Grundrechte geschliffen“, in Frankreich und Dänemark sei leichtfertig die EU-Freizügigkeit in Frage gestellt worden, kritisierte der SPD-Politiker.
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Ich stimme Steini volle Lotte zu:
Die Ungarn, Franzosen und Dänen sind Deppen. Rückständig, primitiv, nationalistisch.
Gut, daß die Deutschen in der EU sind, speziell Steini, die SPD und die anderen pc-Konsorten.
Ohne die deutschen Koriphäen würde Europa doch den Bach runtergehen!
Am deutschen rot-grün-bunten Wesen soll Europa - ach, was sag ich - die WELT genesen!
Autochthoner im Migrantenstadl aus Nürnberg
Montag, 16-04-12 19:32
Es scheint, als sehe Herr Steinmeier den Wald vor lauter Bäumen nicht. Ein wachsender Nationalismus scheint mir abgesehen von einigen posaunenden qualitätsfreien und einfallslosen Boulevardblättern mitnichten gegen die direkten europäischen Nachbarländer gerichtet zu sein. Vielmehr sind es doch die Alltagserfahrungen, welche mich (uns?) an diesem System zweifeln lassen. Ich war das Wochenende mit Freunden auf dem Volksfest (demnächst Bevölkerungsfest?) in Nürnberg und hatte den zweifelhaften Spaß mit der Straßenbahn zu fahren. Die Gesellschaft, welche ich dort sehe ist nicht mehr die meine und ich bin gerade einmal etwas über dreißig......
Ralf Beez Ofw d. R. aus 72250 Freudenstadt
Montag, 16-04-12 18:47
Da hat der Herr St. wohl eine Flasche Schampus auf der
Feier zuviel getrunken, noch dazu auf unsere Kosten.
Pfui Teufel aber auch, er sollte sich was schämen!
Enoch Arden aus Sansibar
Montag, 16-04-12 18:22
"..., anstatt auf die Zweifel der Bürger mit geeigneten Argumenten einzugehen, ..."
Genau, Herr Oberschlaumeier: Das Volk ist dumm und die Politiker sind klug, und sie müssen es dem dummen Volk nur richtig erklären, nicht wahr?
Wer im Nach-68er-Deutschland ein Zuviel an Nationalismus sieht, hat offensichtlich jeden Bezug zur Realität verloren.
Wahr-Sager - aus NRW
Montag, 16-04-12 18:10
Wen interessiert schon, was ein Frank Steinmeier faselt, der Ende 2011 behauptete, dass es keine linksextremen Schlägertrupps gäbe.
Steinmeier ist einer der zahlreichen Steigbügelhalter "antifaschistischer" Aktivitäten.