Krankenkasse darf nicht mit Abtreibungsgegnern kooperieren
Hand eines Neugeborenen: Mitarbeit mit Abtreibungsgegnern unerwünscht Foto: Pixelio/Marion Gonnermann
WIESBADEN. Die Betriebskrankenkasse für Industrie, Handel und Versicherungen (BKK IHV) darf nicht länger mit der Organisation „Pro Life“ zusammenarbeiten. Wie die evangelische Nachrichtenagentur idea berichtet, wurde auf Druck des Bundesversicherungsamtes (BVA) die Kooperation mit den Lebensrechtlern beendet. Die Krankenkasse hatte einen besonderen Tarif für Versicherte angeboten. Wer freiwillig auf Abtreibung verzichtete, bekam besondere Konditionen bei der Geburt eines Kindes. Unter anderem zahlte „Pro Life“ ein „Willkommensgeld“ von 300 Euro.
Gegen dieses Angebot hatten mehrere Lobbyorganisationen, darunter Pro Familia und Terre des Femmes, Protest angekündigt. Ein Bündnis „FRAUENgeRechte Krankenkasse“ wollte eine Kundgebung vor dem Verwaltungsgebäude der BKK IHV in Wiesbaden abhalten. Als die Aufsichtsbehörde BVA mit juristischen Schritten gegen die Kasse drohte, beendete diese ihre Zusammenarbeit mit den Lebensrechtlern. Der Hauptvorwurf der BVA an die BKK laute, mit dieser Förderung gegen die weltanschauliche Neutralität verstoßen zu haben. „Pro Life“ will dagegen juristisch vorgehen. (idea/FA)
Ich will gar nicht bestreiten, dass es bei der Organspende zu Fehlern oder Missbrauch kommen kann. Aber will man diese zum Anlass nehmen nichts zu tun und damit vielen Tausend Menschen, die sonst gerettet werden könnten, die Hilfe vorenthalten? Damit würde die Angst vor Missbrauch selbst missbraucht zum Nichtstun.
Dabei drängt sich gerade die Analogie zur Abtreibung auf. Der lebensunfähige Fötus ist genauso auf die lebenspendene Mutter angewiesen wie ein todkranker Organempfänger auf einen Spender. Beide sind ohne den "good will" eines anderen Menschen nicht (über)lebensfähig. Dabei ist es sinnlos darüber zu streiten, für wen die Belastung größer wäre: 9 Monate für die Mutter oder wenige Minuten für den sterbenden Spender.
Der Querdenker aus Mitten unter uns
Mittwoch, 25-07-12 16:31
2) Für mich messen indes jene mit zweierlei Maß, die selbst Aufopferung zum Retten oder Lebenspenden von anderen erwarten, selbst aber Organ- oder selbst Knochenmarkspende ablehnen. Das ist natürlich eine höchst persönliche, individuelle Entscheidung. Das sollte es dann aber auch für alle sein, auch werdende Mütter. Damit hätte sich jeder gegenüber der Entscheidung anderer zurückzuhalten. Wer dies nicht tut, muss damit rechnen, an den eigenen Maßstäben gemessen zu werden.
Ganz unabhängig davon halte ich die Aktion der Krankenkasse für eine ziemlich erbärmliche und misslungene PR, die der Sache in keinster Weise dient, weil eben Abtreibungen in Deutschland nicht von der Krankenkasse bezahlt werden (ausgenommen medizinisch indizierte).
Willi Winzig aus takatukaland
Mittwoch, 25-07-12 13:00
@ der Querdenker
informieren Sie sich bitte ausführlich über Organspende, dann verstehen Sie auch warum pro Life dagegen ist .
Schauen Sie bei Google unter Renate Greinert.
Diese Frau hat Ihren Sohn zur Organspende freigegeben , nachdem man ihr sagte er sei Hirntod . Englische Neurologen haben den Fall später noch einmal anhand der ärztlichen Unterlagen untersucht und kamen zu dem Ergebnis das das Hirn noch vollkommen in Ordnung war .
Im Organspendebereich regiert die Wirtschaft , da ist keine Mittel zu billig und zu plump !
Angeblich Tote wurden wieder gesund und Organspender müssen fixiert werden weil sie sich trotz Koma gegen die Entnahme wehren ..denken Sie mal darüber nach !
Ralf Beez Ofw d.R. aus 72250 Freudenstadt
Montag, 23-07-12 19:48
qJürg Rückert aus SW
Die Nacht, die sich zum Licht erklärt!
Herzlichen Dank, Glückwunsch und ein Vergelt`s Gott!
Sie haben mir aus der Seele gesprochen!
Der Querdenker aus Mitten unter uns
Sonntag, 22-07-12 23:10
Pro Life - man ist zwar gegen Abtreibung (selbst nach Vergewaltigungen) aber auch gegen Organspenden. Wie das zusammenpasst, auch mit dem eigenen Namen, weiß wohl nur Pro Life.
Ein dubioser Verein, der seinem eigenen Anspruch wohl nicht gerecht wird.
Besonders fragwürdig in diesem Zusammenhang die Zusammenarbeit mit der deutschen BKK IHV, da im Gegensatz zu der Schweiz Schwangerschaftsabbrüche in Deutschland nicht von den Krankenkassen bezahlt werden.
Was also soll diese Kampagne? Warum nicht generell 300 Euro für ein Neugeborenes? Oder ist ein neuer Erdenbürger weniger wert, wenn seine Mutter vorher abgetrieben hat?
Wer ein bisschen nachdenkt muss zu dem Schluss kommen, dass es sich hier um eine missglückte PR-Kampagne handelt.
Jürg Rückert aus SW
Sonntag, 22-07-12 16:07
Die Nacht, die sich zum Licht erklärt
Es ist bezeichnend, dass sich die Nachtseite mit lichtvollen Namen schmückt und die Tagseite mit dunklen Begriffen eingedeckt wird.
"Contra Familia" - Pro Familia
Täterschreiben - Bekennerschreiben
Kinderschänder - Pädophile
etc.
Die Lebensschützer müssen sich aber als Abtreibungsgegner bezeichnen lassen.
Frage: Würde die BVA einer Blutbank nur für Muslime, um die weltanschaliche Neutralität zu wahren, widersprechen?
Ist die Körperverletzung "Beschneidung" weltanschalich neutral d.h. wer bezahlt das?
Michael Schärfke aus Berlin (DR)
Sonntag, 22-07-12 02:01
F... können diese Frauen, das eigene Lustprinzip muss ja zwanghaft permanent befriedigt werden, auch wenn man dabei über Leichen (sogar von Kindern) geht!
Herbert Weiß aus Stahnsdorf
Samstag, 21-07-12 21:16
@ Clemens Pankert aus Heidelberg:
Muss man es nicht als pervers bezeichnen, wenn der eigentliche Zweck der Vögelei oft als lästiger Abfall entsorgt wird?
Es gibt doch da die kleinen Gummitütchen. Dadurch vermeidet man auch eine Ansteckung mit allem möglichen Zeug. Und zumindest gegem AIDS gibt es noch keine wirklich wirksame Therapie. Da hilft auch kein Protestieren!
Übrigens - was so eine richtige Emanze ist - die lässt sich doch nicht mit irgendeinem Kerl ein? Muss sie doch nicht. Es geht doch auch anders...
Ralf Beez Ofw d.R. aus 72250 Freudenstadt
Freitag, 20-07-12 16:52
@Eckard Eckstein aus.......
Herzlichen Dank für Ihren hervorragenden Beitrag!
Solche oder ähnlich gelagerten Fälle gibt es zu
tausenden.
Der Name "Pro Familia" müßte normalerweise diesem Ver -
ein verboten werden oder sie sollten sich umbenennen,
denn so wie jetzt ist es der blanke Hohn!
Willi Winzig aus takatukaland
Freitag, 20-07-12 12:58
AN DIESER STELLE NOCH EIN AUFRUF
DER DIESJÄHRIGE MARSCH FÜR DAS LEBEN WIRD AM 22.09.12 IN BERLIN STATTFINDEN !
BITTE ZAHLREICH EINFINDEN !
ORGANISATOR IST DER BVL -BUNDESVERBAND FÜR LEBENSRECHT
Weitere Infos hier:
http://www.marsch-fuer-das-leben.de/
Willi Winzig aus takatukaland
Freitag, 20-07-12 12:54
Wieder einmal mehr ein Paradebeispiel wieweit der Sozialismus in diesem Land schon vorgedrungen ist .
Man könnte hier seitenweise über das Thema Lebensrecht schreiben .
Also nur ein paar Fakten :
-Letztes Jahr sind offiziell ca 116 000 Kinder im Mutterleib getötet worden ( das statistsische Bundesamt geht allerdings davon aus das nur 60 % der Fälle erfasst werden )
- Dieses Jahr liegt man wieder gut im Rennen und wird diese Zahl wohl auch wieder toppen können ...
- Abtreibungen kosten den Steuerzahler 40 Millionen Euro im Jahr die von den Krankenkassen vorfinanziert werden ( Schwangerschaft = Krankheit die behandelt werden muss ? )
-80 % der Frauen leiden nach einem Schwangerschaftsabbruch unter posttraumatischen Erlebnissen
Eckard Eckstein aus Deutschländ einig Kasperländ
Freitag, 20-07-12 02:24
(1) Zu "Pro Familia" ein beispielhafter Fall aus den Achtzigern:
Ein junges Paar in ungünstigen wirtschaftlicher Lage, aber mit sich moralisch ringend und uneins, kommt zur angebotenen angeblichen "Beratung". Und die lautet hochsensibel: "In ihrer Situation sollte man sich kein Kind anschaffen!" Gefolgt von nüchternen Informationen, wie die Abtreibung abliefe. Am besten gleich sofort und nebenan.
Der junge Mann (so erzählte er später) fühlt sich wie in einem Horrofilm, ihm wäre es kalt geworden wie noch nie zuvor erlebt. Er packt entsetzt seine Freundin an der Hand und flieht geradezu mit ihr nach draußen.
Eckard Eckstein aus Deutschländ einig Kasperländ
Freitag, 20-07-12 02:23
(2) Die Frau, psychisch härter als der hochsensible aber noch wenig durchsetzungsfähige junge Mann, überredet ihn aber, auf die tatsächlich großen sozialen Probleme hinweisend. Und so gehen sie nochmal ins Horrorhaus. Der junge Mann versteht das als erneute Beratung, fragt noch einmal unsicher, welche Möglichkeiten es denn gäbe, staatliche Hilfe o.ä., um die Abtreibung zu vermeiden? Die Antwort: garkeine!
Und dann - der absolute Gipfel der Amoral -, die rüde Frage, wie bei einem dubiosen Kreditvermittler, der seine Kunden geschickt psychologisch unter Druck setzt, um an die Unterschrift zu kommen : "Wollen Sie nun abtreiben oder nicht?!"
Eckard Eckstein aus Deutschländ einig Kasperländ
Freitag, 20-07-12 02:22
(3) Die beratende Hexe, vermutlich "Psychologin" oder so etwas, hatte sicher seine Unsicherheit gespürt, und nutzte sie rücksichtslos aus! Er war ja ohnehin nur der Kerl, und aus der Sicht der womöglich noch lesbischen "beratenden" Suffragette in dieser Angelegenheit absolut überflüssig.
Das Kind wurde abgetrieben! Das Paar trennte sich später, die Frau blieb kinderlos. Der Mann heiratete noch einmal und aus der Ehe gingen auch Kinder hervor. Dennoch quälte ihn die Sache noch jahrzehntelang, er fühlte sich schuldig und als Versager und stellte sich ab und zu vor, wie das Kind vor ihm stehen würde, hätte es überlebt. Ganz überwunden hat er es nie.
Eckard Eckstein aus Deutschländ einig Kasperländ
Freitag, 20-07-12 02:20
(4) Als Christ und praktizierender Katholik wird ihm wohl die Absolution zuteil geworden sein. Für die "Beraterin" und all die anderen widerlichen guten Menschen dieser bösen Zeit mag indes gelten : "Wahrlich, sie haben ihren Lohn dahin!"
Ich aber gebe zu, hin und wieder böse Träume zu haben, in denen eines Tages nach einem radikalen Politikwechsel all diese widerwärtigen verlogenen Sumpfblüten des 68er-Wahnsinns und der "liberalen Demokratie" auch der irdischen Gerechtigkeit zugeführt werden! Möge ich es noch erleben.
Eckard Eckstein aus Deutschländ einig Kasperländ
Freitag, 20-07-12 01:38
(1) Tja, wenn ein Volk abgeschafft werden soll nur konsequent! Muslime treiben nicht ab.
Und Verstoß gegen "weltanschauliche Neutralität", eigentlich für ein sardonisches Grinsen geeignet: Wir gehen unter, - aber ihr auch!!
Eckard Eckstein aus Deutschländ einig Kasperländ
Freitag, 20-07-12 01:37
Denn mit den europäischen Nationen wird natürlich auch ihr eigener Zirkus im Orkus der Geschichte vergluckern, der 1945 gesiegt hat!
Den logischen rückblickenden historischen Umkehrschluß mag im stillen Kämmerlein jeder selber ziehen.
Axel Heinzmann aus Wannweil
Donnerstag, 19-07-12 22:06
War eigentlich schon überfällig, diese "BRD-live" Aktion zur Abschaffung Deutschlands. Das nächste wird sein, daß die Krankenkassen die diversen Beschneidungen bezahlen dürfen - so sie es nicht schon längst tun!
Jürg Rückert aus SW
Donnerstag, 19-07-12 21:14
Wo bitte, geht es zur weltanschaulichen Neutralität?
Die Bürger dürfen wie beim Betreuungsgeld nicht selber wählen. Der Druck des BVA ist einseitig politisch. Das ist eine weitere Entmündigung der Bürger. Jeder Widerspruch gegen die Abtreibung soll im Keim erstickt werden. Nicht einmal eine Abstimmung mit den Füßen wird erlaubt!
Die Reise der Republik in die Finsternis findet nicht nur bei ESM statt.
Ralf Beez Ofw d.R. aus 72250 Freudenstadt
Donnerstag, 19-07-12 20:45
UNFASSBAR!!!!!!
Paul Heller aus München
Donnerstag, 19-07-12 19:52
"über die Früherkennung bei Behinderung oder selbstbestimmtes Ableben bei schwerer Krankheit zu wettern"
Wer wettert denn da???
Hab ich bisher noch nicht mitbekommen. Im Gegenteil, ein behindertes Kind darf sogar noch während der Geburt abgetrieben werden.
Einerseits überschlägt man sich mit immer neuen Gedenkstätten für alle möglichen Lobbygruppen, nur die Eutanasie im 3. Reich, die ist praktisch nirgendwo ein Thema.
Ist ja auch kein Wunder, ist sie doch heutezutage sogar noch perfektioniert worden, und alle diese mutigen "Menschenrechtler" machen begeistert mit.
Clemens Pankert aus Heidelberg
Donnerstag, 19-07-12 18:50
Kleiner Nachtrag:
Abtreibungen werden von der Allgemeinheit als Selbstverständlichkeit mitfinanziert. Aber wie sieht es eigentlich mit Kinderwunschbehandlungen aus? Da gibt es ein gewisses Kontingent mit saftiger Selbstbeteiligung; danach ist alles komplett aus eigener Kasse zu bezahlen. Auch dieses Beispiel führt vor Augen, welchen Wert Kinder und Familien in Deutschland heutzutage leider haben.
Im Übrigen sollten die Abtreibungsbefürworter (und ich meine jetzt nicht die Abtreibung nach einer Vergewaltigung oder aufgrund gesundheitlicher Risiken für die Mutter) mal darüber nachdenken, wo sie denn heute wären, hätten ihre Eltern damals dieselbe Einstellung gehabt! Kinder - neine Danke? Der Modehund passt besser zum Lifestyle?
Otto Ohnesorge aus Berlin
Donnerstag, 19-07-12 15:54
Lieber Clemens Pankert aus Heidelberg,
Sie haben da einen feinen Beitrag geliefert.
Gott vergelt´s, guter Mann.
Feministinnen, Frauenversteher, potentielle Fötenabtöter und deren Helfershelfer haben keine Lust darauf, daß man ihnen permanent ein schlechtes Gewissen macht und vor Augen führt, wie verwerflich ihr Handeln ist. Und wie unnötig.
Leider werden wir nie erfahren, wieviele wertvolle Menschen und Menschesmenschen insgesamt verloren gehen. Aus Bequemlichkeit und Hedonismus.
FRAUENgeRecht?
Wie das neue Krankenversicherungsrecht?
Die Krankenkassenbeiträge für Frauen waren durchschnittlich höher, weil ein höherer Bedarf bestand.
Das empfand jedermann/frau als gerecht.
Nun zahlt Mann mehr. Frau weniger.
Eben FRAUENgeRecht.
Paul Heller aus München
Donnerstag, 19-07-12 15:10
Wenn ich so etwas lese, denke ich jedes mal:
Wir haben wohl die Islamisierung in Europa als gerechte Strafe einfach verdient.
Clemens Pankert aus Heidelberg
Donnerstag, 19-07-12 14:51
2.) Klar, ich bin "nur" ein Mann, ich gehe ja im Fall des Falles auch nicht 9 Monate schwanger.
Allerdings sollte man einmal darüber nachdenken, wie es zusammen passt, der Bevölkerung jeden Tag wohlfeil etwas über Menschenrechte oder den Massenmord im 3. Reich und sonstwo um die Ohren zu schlagen, über die Früherkennung bei Behinderung oder selbstbestimmtes Ableben bei schwerer Krankheit zu wettern, im eigenen Land aber den hundertausendfachen Mord an ungeborenem Leben (ohne Indikation) als selbstverständlich und nicht zu kritisierendes Grundrecht zu verteidigen.
Merke: Auch heute gibt es ganz offensichtlich "unwertes Leben". Wer nicht in die Lebensplanung von Mami und Papi (sofern bekannt) passt, landet in der Mülltonne.
Clemens Pankert aus Heidelberg
Donnerstag, 19-07-12 14:46
1.) Das Ganze ist ja schon Makaber: "Pro Familia" und "Terre des Femmes" als Lobbyorganisationen, die sexuelle Selbstbestimmung über die oft lästige ungewünschte Leibesfrucht stellen, sollten sich besser einen passenderen Namen zulegen.
Und ein Bündnis "FRAUENgeRechte Krankenkasse" - was es nicht alles gibt! Es ist also gerecht, daß alle Versicherten die Abtreibungswünsche Einzelner finanzieren, aber ein läppisches "Begrüßungsgeld" für Kinderwillige von 300 Euro ist natürlich höchst ungerecht und treibt die uneingeschränkten Selbstverwirklicher auf die Barrikaden!
Olaf Ditges aus NRW
Donnerstag, 19-07-12 14:20
Wenn es kein staatliches Krankenkassensystem gäbe, dann würde es den Staat nichts angehen, wer mit wem zusammenarbeitet, wer wo eintritt oder wer sich welche Tarifstruktur ausdenkt. Dann könnte es auch eine Kasse nur für Brillenträger geben und eine für Menschen mit großen Nasen.
Marco Tedesci aus Offenburg
Donnerstag, 19-07-12 13:57
Wer weiterhin denkt abtreiben zu müssen, musste ja nicht in diese Kasse.
Wo ist da das Problem?
Warum wurde dieses Angebot so vehement bekämpft?
Ich bitte um Aufklärung, da mir nicht klar ist wem damit geschadet gewesen wäre.
Nichtraucher und Sporttreiben bekommen ja auch bessere Tarife bei manchen Versicherungen.
Volker Faust aus Berlin
Donnerstag, 19-07-12 13:57
*traurige Ironie an* Für was denn Lebensschutz. Holen wir doch lieber Asylanten ins Land. Die wählen uns zumindest und sind schon groß. Bei deutschen Kindern besteht die Gefahr, dass sie sich später eine eigene Meinung bilden und uns absetzen *Ironie aus
Verwundert das einen wirklich noch? Die großen Zusammenhänge sprechen auch hier eine deutliche Sprache. Das deutsche Volk soll heimlich ausgerottet und durch ein besser kontrollierbares ausgetauscht werden.
Turm König aus Berlin
Donnerstag, 19-07-12 13:45
Es ist an der Zeit, auf ein besonderes Magazin aufmerksam zu machen, das im Kampf gegen politische Korrektheit und für die Familie mit der JUNGEN FREIHEIT verbunden ist und immer noch einige Geburtshelfer in Form von Abonnenten oder Spendern benötigt:
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