Linksextremisten bekennen sich zu Anschlag auf Polizeiauto
Die Polizei gerät in Berlin immer öfter ins Visier gewalttätiger Linksextremisten Foto: Pixelio/Arno Bachert
BERLIN. Linksextremisten haben sich zu einem Anschlag auf ein Polizeiauto in Berlin bekannt. „Als Reaktion auf den Bullenangriff auf die gestrige Lärmdemo gegen steigende Mieten“ habe man am Bethaniendamm „ein Einsatzfahrzeug der Bullen mit Pflastersteinen angegriffen“, heißt es in einer auf der linksextremistischen Internetseite „Linksunten Indymedia“ veröffentlichten Erklärung. „Es wird nicht die letzte derartige Aktion gewesen sein“, drohten die Verfasser.
Der Einsatzwagen war in der Nacht zu Sonntag im Stadtteil Kreuzberg mit Steinen beworfen und dadurch beschädigt worden. Die Polizisten blieben aber unverletzt. Sie hatten einen Rettungswagen der Feuerwehr begleitet, der ein verletztes Kind ins Krankenhaus brachte, als sie gegen 0.30 Uhr plötzlich mit Steinen angegriffen wurden.
Heftige Auseinandersetzungen bei linker Demonstration
Vorrausgegangen war eine Demonstration am Sonnabend gegen steigende Mieten, bei der es zu heftigen Auseinandersetzungen zwischen linksextremen Demonstranten und der Polizei gekommen war. Als Beamte zwei 22 und 24 Jahre alte Männer zur Überprüfung ihrer Personalien vorläufig festnahmen, wurden sie aus einer Gruppe von 20 Personen attackiert.
Diese versuchten, die beiden Männer zu befreien, was ihnen aber nicht gelang. Später wollten rund 80 Linksextremisten das Einsatzfahrzeug der Polizei stürmen, in dem sich die beiden Männer befanden. Die Polizei setzte Pfefferspray ein und konnte den Angriff abwehren. (krk)
Ich danke Gott das es keine Rechtsextremisten waren sonst hätte meine Lokalzeitung sicher nicht in den Briefkasten gepasst und meine TV Aufnahmegeräte wären an der Sendzeitverschiebung gescheitert ... aber so, welch Wunder erfuhr ich das nur aus einem Medium ... woran das nur wieder liegen mag?!!
Bodo der Boese aus Bolivien
Donnerstag, 14-06-12 04:51
Also, liebe Freunde: Beim naechsten Knoellchen Pflastersteine aufsammeln und sofort dem naechsten Polizeiwagen in die Windschutzscheibe. --Aber, nicht wegrennen, nein, sich sofort oeffentlich dazu bekennen. Frage: Was wird wohl passieren?
Georgi Vasil aus Sachsenland
Mittwoch, 13-06-12 22:58
Wer prügelt auf unsere Polizei, die Ordnungshüter des Staates und der Bürger.
Wer einen Polizisten angreift, greift den Staat an.
Dutzende schwerverletzten Polizisten, brennende Autos, Sachschäden für tausende von Euro - das ist linker Terror pur, verübt durch die neuen linken schwarz vermummten ("antifa") Schlägertrupps, die in SA-Manier und unter dem Deckmantel "Kampf gegen Rechts" den demokratischen Rechtsstaat und seine Grundordnung bekämpfen.
Deswegen muss unserer Aufschrei lauten:
Stoppt den linken Terror! Gegen Extremismus jeglicher Art - von rechts, von links oder von radikalen Islamisten .
Ralf Beez Ofw d.R. aus 72250 Freudenstadt
Mittwoch, 13-06-12 20:08
Leider NUR im BRD-System möglich und auch durch höchste
Polit- und Medienkreise gedeckt.
Marco Tedesci aus Offenburg
Mittwoch, 13-06-12 13:14
"auf die gestrige Lärmdemo gegen steigende Mieten"
In der BRD sind ja wohl die Vermieter die Gebeutelten.
Mieter haben mehr Rechte als Vermieter.
Komisch, faire Mieten will keiner zahlen, aber für das neueste Handy, Tablet etc. ist immer Kohle da.
Diese linksextreme Plage nimmt ja wohl alles zum Vorwand um diesen Staat von innen zu zerstören.
Genauso wie der verlogene Wahnkampf gegen Rääächts nur ein Vorwand ist, und um die Finanzierung ihres wirklichen Ziels zu sichern.
Und dann klagen, weil man von ihnen verfassungskonformes Verhalten einfordern will.
Simon Boccanegra aus Katzenelnbogen
Mittwoch, 13-06-12 12:45
Die gewalttätigen Linksextremisten und ihre Gesinnungsfreunde im Deutschen Bundestag arbeiten Hand in Hand. Die einen praktizieren offen die Gewalt, die andern halten ihre schützende Hand über die Übeltäter.
Kersti Wolnow aus Irrenhaus BRD
Mittwoch, 13-06-12 12:09
"auf die gestrige Lärmdemo gegen steigende Mieten"
Lärmdemo und Pflastersteine werfen. Die Linken könnnen nicht mehr als schreien und zerstören, letzteres würden sie schnell lassen, wenn sie dafür bezahlen müßten, aber auf dem linken Auge ist die Politik bekanntlich blind. Daher trägt der hart arbeitende Steuermichel weiterhin die Kosten.
Andreas Muscarius aus Hamburg
Mittwoch, 13-06-12 11:29
Aber mit den Linken gibt es laut Bund- und Landespolitikern, von Ausnahmen abgesehen, ja bekanntlich keine Problem, die Gewalt und Gefahr drohen nur von recht, "Die Zeit", "FR", und "SZ", wissen das genau...