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Deutschland

Donnerstag, 11.03.2010

Vertriebenenstiftung: Thierse fordert „unabhängige Wissenschaftler“

 

SPD-Vizebundestagspräsident Wolfgang Thierse. Will dem Bund der Vertriebenen Einfluß nehmen Foto: Wikipedia/Christoph Müller

BERLIN. Die Stiftung „Flucht, Vertreibung, Versöhnung“ sorgt weiter für Streit. Nach dem Austritt der tschechische Historikerin Kristina Kaiserová aus dem wissenschaftlichen Beirat der Stiftung, hat Bundestagsvizepräsident Wolfgang Thierse (SPD) einen Neuanfang in der Arbeit des Vertriebenenzentrums gefordert.

Schließlich solle es „um historische Wahrheit und um Versöhnung“ gehen, sagte Thierse der Berliner Zeitung. Dafür müsse sichergestellt werden, daß die Stiftung nicht zum verlängerten Arm des Bundes der Vertriebenen werde. „Jetzt müssen rasch unabhängige Wissenschaftler neu berufen werden, die sich historisch fundiert und kritisch mit der Geschichte von Flucht, Zwangsmigration und Vertreibung auseinandersetzen.“

Thierses Kritik „unverständlich“

Der Bundestagsabgeordnete Klaus Brähmig (CDU), der für den Bundestag in der Stiftung sitzt, hat die Kritik Thierses als „unverständlich“ zurückgewiesen: „Der Vorwurf der einseitigen Politisierung trifft nicht zu.“

Die Publizistin Helga Hirsch, die ebenfalls ihre Mitarbeit aufgekündigt hat, legte Stiftungsdirektor Manfred Kittel inzwischen den Rücktritt nahe. Kittel habe sich „im parteipolitischen Gehedder“ nicht behaupten können. „Solange eine Leitung nicht imstande ist, politischen Gegenwind auszuhalten, ... solange wird dieses Projekt nicht von der Stelle kommen“, sagte Hirsch im Deutschlandradio. „Die Stiftung zerbröckelt augenblicklich.“ Inzwischen sind drei der neun Mitglieder des wissenschaftlichen Beirates ausgetreten.(FA)

> Dossier zum Streit um Steinbach

 



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Walter Wasilewski aus 41844 Wegberg

Samstag, 13-03-10 18:49

Ich bin Vertriebener 1939 war ich 12 Jahre alt
1944 mit 16 wurde ich Soldat 1945 März war ich in Kriegsgefangenschaft.
Die Gedenkstätte ?
Flucht-Vertreibung-Versöhnung. Mit der Versöhnung klappt es nicht richtig.
Die Eigendarsteller stehen dem im Weg.
Wir haben nichts gelernt. Guantanamo- Afghanistan-Irak-Israel-Palästinenser die Menschenrechtsverletzungen, die Leiden derer die keine Stimme haben, gehen unter. Die Machtdemonstration geht vor.
Die anhaltende aktuelle Brutalität verträgt sich nicht mit einer Gedenkstätte der Versöhnung.
Lassen wir Gedenkstätten-schaffen wir ein Ende der Vernichtung von Mensch und Lebensraum.
Walter Wasilewski

 

Werner Z. aus Deutschland

Freitag, 12-03-10 18:13

Thierse ist selbst ein "vertriebener Breslauer",das setzt dem Ganzen noch die Krone auf.
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Tschechische Massaker in Postelberg und Saaz
Quelle: ZDF.de
Im politischen und gesellschaftlichen Leben der Tschechen ist das Interesse an der Abschiebung der Deutschen und an den Vertreibungsverbrechen gering. Erst seit wenigen Jahren sind amtliche Prager Schriftstücke aus dem Jahr 1947 zugänglich, die die Ereignisse und Gräuel in Postelberg und Saaz belegen.
Aus den Dokumenten geht hervor, dass die Misshandlungen und Erschießungen von Offizieren und Soldaten der tschechoslowakischen Armee geplant und ausgeführt wurde. Die Einheiten standen unter kommunistischem Kommando. Beteiligt war auch eine Abteilung des tschechoslowakischen Armeenachrichtendienstes OBZ, die in der Sowjetunion ausgebildet wurde.
Peter Klepsch in der ehemaligen Kaserne Postelberg
Peter Klepsch hat als Betroffener die Ereignisse miterlebt. Der Zeitzeuge besuchte zusammen mit Frontal21 die ehemalige Kaserne in Postelberg. Dort trieben die Soldaten die Männer zusammen. Beim Rundgang über das Gelände ist er immer noch erschüttert: "Wenn man den Platz hinter mir als den Vorhof der Hölle bezeichnen möchte, war das hier bereits die Hölle." Angeblich sollten die Internierten auf ihre Verstrickung mit dem NS Regime geprüft werden. Doch die Soldaten erschossen Hunderte und verscharrten sie in Massengräbern; viele von ihnen wurden vorher grausam gefoltert.
Klepsch erinnert sich weiter: "Wir waren wie Kälber vor der Schlachtbank gewesen. Wir waren so eingeschüchtert." Schnell war den Inhaftierten klar, um was es wirklich ging, weiß Klepsch: "Am Mittwoch lief hier alles aus dem Ruder. Die Leute - soweit sie noch lebten - in dem Todesblock merkten, was man mit ihnen vorhatte. Sie schrien und tobten - und man hat hineingeschossen." Bei späteren Exhumierungen wurden hunderte Leichen gefunden. Klepsch, damals fast 17 Jahre alt und bei Kriegsende noch in Gestapo-Haft, kann die schrecklichen Ereignisse nicht vergessen.

 

Max Hoffmann aus Leipzig

Freitag, 12-03-10 18:12

Ich mache den Vorschlag, aus dieser Stiftung alle Deutschen, desgleichen jeden leisesten Hinweis auf die Betroffenheit Deutscher zu entfernen, den ganzen Spaß von Deutschland bezahlen zu lassen, das Museum in Warschau zu bauen und jeden deutschen Schüler (Türken und Araber ausgenommen) dort durchlaufen zu lassen. Dann ist sofort Ruhe - Friedhofsruhe.

 

Werner Z. aus Deutschland

Freitag, 12-03-10 17:38

Dirk Pöhlmann aus .
Donnerstag, 11-03-10 17:40
Überlasst die Geschichte den Historikern und nicht den Politikern !
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Sie glauben doch nicht das Thierse diese Ergebnisse will, oder?
Googln Sie bitte einmal nach: Das Blutbad von Landskron oder lesen Sie das Buch: ZGODA von Sepp Jendryschik ( Dokumentation über ein KZ in Polen ,ab Winter 1944 zur Vernichtung der deutschen Bevölkerung in den besetzten Ostgebieten.
- Der Tod sprach polnisch vom Arndt Verlag :Dokumente polnischer Grausamkeiten an Deutschen 1919 -1949
- Überleben war schwerer als Sterben von Erika Morgenstern
- Nachbarn von Jan T.Gross / Der Mord an den Juden von Jedwabne ( Polnische Exzessmorde an polnischen Juden 1939 und 1946)
Der amerikanische Professor Harry Elmer Barnes schrieb:
"Von der gesamten Bevölkerung sind nur wenige Gruppen einer so vollständigen Gehirnwäsche unterzogen worden, wie die Gilde der Historiker ("Geschichtslehrer"!). In Deutschland wurden Forscherpersönlichkeiten, wie Hans Delbrück, Hermann Onken und Erich Brandenburg durch wahrheitsfeindliche Eiferer wie Walter Hofer, Hans-Adolf Jacobsen, Hans Rothfels, Gotthard Jasper, Golo Mann und andere ( z.B. Jaekel) ersetzt, um der Wahrheit Widerstand zu leisten...
"Ich glaube, daß ein Jude der erste sein sollte, der gegen diese barbarische Legende von der Kollektivschuld aufsteht."
Victor Gollancz - britsch-jüdischer Publizist
Den Deutschen ist ein Schuldgefühl aufgezwungen worden und zu Unrecht auferlegt.
US Präsident Ronald Reagan Bitburger Soldatenfriedhof, 1985
Der Hochschullehrer für Geschichte, Prof. Dr. Helmut Diwald, schrieb am 6. März 1982 in der Zeitung "Die Welt":
"Deutschland schleppt sich seit mehr als einem Jahrhundertdrittel in dem würdelosesten Zustand seiner Geschichte dahin... ...Seit Jahr und Tag leben wir in einer Athmosphäre beständiger Irreführungen und Entstellungen, verdeckter und als demokratische Motivbilder aufgeputzter Unwahrheiten." „Obwohl damals Polen über 40% nichtpolnische Bevölkerung besaß - also das polnische Staatsgebiet weit über das polnische Siedlungsgebiet hinausreichte und es dünner besiedelt war als Deutschland - forderten die Polen schon 1930 die großen reindeutsche besiedelten Länder bis zur Oder und Neiße. Dies konnte nur mit einem Krieg der Großmächte gegen Deutschland erreicht werden. Deshalb beteten damals die Polen fleißig in den Kirchen: "0 wielka wojne prosimy Cie Panie!" (Um den großen Völkerkrieg bitten wir Dich, Herr!) Else Löser ("Polen"), Seite 44

 

Hans Holt aus Berlin

Freitag, 12-03-10 13:50

Schon wieder der Wallebart!

 

Willi Wunder aus Dresden

Freitag, 12-03-10 11:20

de Zayas wäre wirklich gut geeignet, Andrea Dickerson.

Schon weil er nicht der Hexenjagd ausgesetzt wäre, die ein hier wohnhafter deutscher Historiker zu erwarten hätte, wenn er gegen Thierses Dogma verstößt.

Das Suhlen in (vermeintlicher) untilgbarer Schuld bei gleichzeitiger stellvertretender General-Vergebung für die polnischen Aufseher der Lager, in denen hunderttausende Vertriebene auf bis dahin unvorstellbare Weise umgebracht wurden, ist natürlich Thierses pastorenhafter Prägung zuzuschreiben. Der meint das warscheinlich garnicht politisch.

 

Bernd Sydow aus Berlin

Freitag, 12-03-10 10:33

Was Wolfgang Thierse als Hohepriester des deutschen Schuldkults unter "historische Wahrheit und Versöhnung" versteht, hat er hinlänglich unter Beweis gestellt: Die Deutschen als Täter und alle anderen als Opfer und unsere kollektive Zerknirschtheit (und damit Erpreßbarkeit) bis ans Ende aller Tage.

 

Carsten Schulz aus Mannheim

Freitag, 12-03-10 09:09

Dieses von Fr. Steinbach initiierte Projekt ist zwar gescheitert und sollte beerdigt als unter dieen Umständen weitergeführt werden. Aber es hat wenigstens offengelegt, was unsere etablierten Politiker unter 'Versöhnung' verstehen. Das war sehr aufschlussreich, eine Lehrstunde geradezu.

Was den ungepflegten Waldschrat aus der SPD betrifft: der soll einfach nur das Maul halten!

 

Stefan Weber aus Göppingen

Donnerstag, 11-03-10 22:56

Nach dem Schmierentheater um Erika Steinbach die nächste Episode des Treppenwitzes "Flucht, Vertreibung, Versöhnung"... was für ein Unfug. Es ist beschämend für Deutschland, daß so ein Projekt überhaupt jemals geplant wurde - und dazu Augenwischerei. Versöhnung wird es nicht geben!

 

Frank Witscherkowsky aus Hoyerswerda Schlesien

Donnerstag, 11-03-10 22:47

Thierse, ach mein bester Freund. Nun ich mag diese Ossi und Wessi Unterteilung ja im Grunde nicht, aber Thierse ist so etwas wie der typische Ossi. Als es damals etwas zu verlieren gab immer schön auf der untersten Stufe, nur nicht auffallen am Institut. Und nun wo es so viel zu gewinnen gibt, den Wissenschaftler herauskitzeln. Wie sich so etwas, was doch im Grunde nichts weiter war als eine Bremse an der Siegeskutsche des Sozialismus und schon damals zu nichts Rechtem zu gebrauchen, sich nun als ein Kämpfer für die universellen Menschenrechte aufspiele kann das wird mir wohl auf ewig ein Rätsel bleiben.
Und er ist im Grunde ein typischer Sozialdemokrat, ja er versucht es auch schon rein äußerlich jedem begreiflich zu machen, so wie jener Rosa Luxemburg -Verschnitt in der kommunistischen Plattform der Linken. Ich könnte nun sagen: si tacuisses, philosophus mansisses, aber bei Thierse? Nun ich habe einen Deckel für den Topf: Also, Thierse halte einfach deine …

 

Freddy Flopp aus RLP

Donnerstag, 11-03-10 22:19

Es wird immer doller in diesem Land.
Jetzt fordern schon flohbefallene Gesichtsgestrüppträger mit SPD-Mitgliedschaft, bzw. als harmlos getarnte Kommunisten, irgendwelche Dinge, von denen sie absolut keine Ahnung haben. Es wird ja immer besser in Deutschland.

 

Martin K. aus NRW

Donnerstag, 11-03-10 21:25

Unabhängige Wissenschaftler bzw. Historiker wie einst bei der Wehrmachtsausstellung in Reemtsma?

 

Ralf Kersten aus Flensburg

Donnerstag, 11-03-10 20:34

Der Typ ist wohl das Letzte. Der soll sich erst mal den "rotblumigen" Sauerkohl aus dem verlotterten Gesicht mähen, bevor er anfängt, für die "moderne Republik" zu quasseln! Wie konnte es eigentlich dazu kommen, daß so ein Heini in derart verantwortliche Positionen geriet? Nur qua des Makels der "Ost-Verwandtschaft", die wir hier irgendwien "auffangen" müssen?

Ekelerregend!

 

michael schwarz aus Meine Familie kommt aus Pommern und dem Sudetenlan

Donnerstag, 11-03-10 19:44

als publizistische Unterstützung Vertreter der Heimatzeitung, der Schlesier,hier würde sich dann vor allem der Herausgeber Hans-Joachim Ilgner eignen.


Heimatrecht ist Menschenrecht!

 

furor teutonicus aus Sachsen

Donnerstag, 11-03-10 19:43

...und was wäre eigentlich schon dabei, wenn Deutsche "parteiisch" IHREN Opfern gedenken?!

 

michael schwarz aus Meine Familie kommt aus Pommern und dem Sudetenlan

Donnerstag, 11-03-10 19:38

Ich verstehe nicht was Polen und Tschechen in der Stiftung zu schaffen haben, es geht hier um die Vertreibung der Ostdeutschen aus ihrer jahrhunderte alten Heimat.Ich habe das ,,Glück`` zu den Vertriebenen der, wie sagt man heute so schön, dritten Generation zu gehören.Meine Familie kommt aus Pommern mütterlicherseits und dem Sudetenland väterlicherseits.Ich habe nicht vergessen wo unsere Familie beheimatet ist,ich bin auch gerne bereit dort an der deutschen Neubesiedelung mit zu arbeiten.
Diese Stiftung vertritt in keiner Weise unseren Interessen, in diese Stiftung gehören keine Polen, Tschechen und deutsche Verzichtspolitiker.
Mein Vorschlag ersetzt die frei werdenden Sitze durch
Vertreter des Zentralrats der vertriebenen Deutschen und

 

Paul Mannstein aus State Side

Donnerstag, 11-03-10 19:13

Kann man wirklich einen deutschen Historiker finden der genugend Ruckgrat hat gegend den politischen Einfluss standhaft zu halten?

Unmoglich!

Das beste Beispiel dafur war die beruhmte deutsche Historiker Kommission die Dresdens Todeszahl auf geringer als 25000 runter geschraubt hat.

Von einem Geheimdokument aus dem britischen staats Archiv dass neustens entdekt wurde stellt sich heraus dass die Zahl 100000 betrifft.

http://www.fpp.co.uk/online/10/02/NZ_Interview_w_DI_Feb2010.pdf

Hatten die Historiker die Wahrheit bekanntgemacht wurden sie als Ewiggestrige oder noch etwas schlimmeres gebrandmarkt worden.


 

Andrea Dickerson aus Abilene, Kansas

Donnerstag, 11-03-10 18:47

Zunaechst muessten klare Worte an Thierse fallen, er solle sich fuer Projekte engagieren, die tatsaechlich auch unter sein "Resort" fallen. Anderes wie die Stiftung moege er als seinen ganz privaten Feldzug kennzeichnen, die er ja tatsaechlich als einen solchen ausficht.

Herrn Kittel sollte man mit Professor de Zayas ersetzen. Neben dem Historiker bringt er das Internationale, Voelkerrecht und Wissen mit, das fuer den Beirat gebraucht wird.

 

Michael Pfeifer aus Leipzig

Donnerstag, 11-03-10 18:33

Oh der olle Zottel mal wieder...
Dieser antideutsche Wendehals hat seit besagter Wende wirklich NICHTS unterlassen um gegen Deutsche zu agitieren. Seine aktuelle Forderung passt da perfekt ins Bild.

 

Bernd Schmieder aus Berlin

Donnerstag, 11-03-10 18:23

Geschichte wird von den Siegern geschrieben. Wahrscheinlich ist es diesmal nicht ganz sichergestellt- schon laufen einige Kreise.
Ich habe Probleme, Thirse mit historischer Wahrheit in Verbindung zu setzen...

 

Otto Ohnesorge aus Berlin

Donnerstag, 11-03-10 18:18

Lieber Dirk Pöhlmann aus .,
"Überlasst die Geschichte den Historikern und nicht den Politikern !"

Das ist der Punkt. Solange Interessenvertreter irgendwelche Interessen vertreten, muß die Wahrheit zwangsläufig auf der Strecke bleiben.

Dieser Specker Thierse. Ich kann mir vorstellen, welche Historiker dem vorschweben.
Es gehe ihm „um historische Wahrheit und um Versöhnung“. Ja logisch.
Politiker suchen solange nach Historikern, die die Wahrheit finden, die diesen Interessenvertretern in den Kram passen. Solche, die Wahrheiten verschweigen, weil am wichtigsten die Versöhnung ist. Wahrheiten, die dann aber denen passen, die sich am deutschen Volk versündigt haben.
Na, schönen Dank.

 

Dirk Pöhlmann aus .

Donnerstag, 11-03-10 17:40

Überlasst die Geschichte den Historikern und nicht den Politikern !

 
 

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