Deutschland

Dienstag, 28.06.2011

Staatsschutz ermittelt nach Messerangriff auf dreifache Mutter

 

Nach dem Messerangriff auf eine Mutter in Berlin will die Polizei einen linksextremen Hintergrund nicht ausschließen Foto: Pixelio/Arno Bachert

BERLIN. Drei Unbekannte haben am Montag abend im Berliner Stadtteil Rudow eine Mutter von drei Kindern mit einem Messer angegriffen und dabei leicht verletzt. Da es sich bei den Tätern möglicherweise um Linksextremisten handeln könnte, hat der Staatsschutz die Ermittlungen übernommen.

Der Ehemann der Angegriffenen, dem nach Aussage der Polizei „Sympathien zur rechten Szene“ nachgesagt werden, schilderte den Vorfall gegenüber der JUNGEN FREIHEIT wie folgt: Seine Frau sei mit den ein- bis siebenjährigen Kindern gegen 18 Uhr vom Spielplatz nach Hause gegangen. Etwa 60 Meter vor ihrer Haustür seien drei Personen mit Schirmmützen aus einem Gebüsch gesprungen und hätten sie mit einem Messer angegriffen. Die Klinge durchdrang dabei das T-Shirt, und sie erlitt einen leichten Schnitt auf Bauchhöhe. Als sich ein Auto näherte, seien die Täter geflüchtet. Die Kinder kamen mit dem Schrecken davon.

Auto in Brand gesteckt

Laut Ehemann war der Überfall nicht der erste Angriff auf seine Familie. Mitte Mai wurde nachts ihr Auto in Brand gesteckt. Im Internet bekannten sich Linksextremisten zu der Tat. Unter der Überschrift „Naziauto abgefackelt“ schrieben sie: „so was kommt von so was“.

Vier Tage später sei seine Frau beim Abholen der Kinder aus dem Kindergarten von zwei offensichtlich zur linksextremen autonomen Szene gehörenden Personen namentlich angesprochen worden. Es sei ja jetzt blöd, so ganz ohne Auto auskommen zu müssen, sagten sie ihr. Zudem drohten sie, man werde sich schon bald wiedersehen.

Einen Tag später fand die Familie ein Bekennerschreiben zum Brandanschlag in ihrem Briefkasten, das mit „eure Antifa“ unterzeichnet war. Nur einen Tag später wurde ihr Kinderwagen im Fahrradkeller angezündet. Da seine Frau den Wagen zwei Tage zuvor dabeihatte, als sie von den beiden Linksextremisten bedroht worden war, vermutet ihr Mann, daß dieser gezielt in Brand gesteckt wurde. Die Ermittler hätten das aber damals für unwahrscheinlich gehalten.

Polizei will politischen Hintergrund nicht ausschließen

Die Polizei bestätigte auf Anfrage der JF, daß der Staatsschutz die Ermittlungen wegen des Messerangriffs am Montag übernommen habe, da ein politischer Hintergrund nicht ausgeschlossen werden könne. Auch daß es bereits in der Vergangenheit zu Attacken auf die Familie gekommen sei, bestätigte eine Sprecherin. Zu Details wollte sie sich aus ermittlungstechnischen Gründen jedoch nicht äußern.

In den vergangenen Tagen war es bereits zu mehreren Angriffen auf Politiker von NPD und Pro Deutschland gekommen. (krk)



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Bernd Mühlhaus aus Berlin

Samstag, 02-07-11 17:51

Die arme Frau! hoffentlich werden die Täter mit aller Härte des Gesetzes bestraft! Ab ins Zuchthaus mit dem Linken Pack!



 

Marcus Krichbaum aus Absurdistan

Donnerstag, 30-06-11 15:39

Eine wahrlich heldenhafte Tat. Der Überfall auf eine Frau, die mit Ihren Kindern vom Spielplatz kommt, war ein weiterer Sieg einer moralisch überlegenen Ideologie, die sämtliche Formen der Gewalt kategorisch ablehnt. Alle die ein solches Vorgehen an den Tag legen, haben bereits menschlich kapituliert.

 

Wilfried Pape aus Berlin

Donnerstag, 30-06-11 12:51

"Antifa" - 3 Personen mit Schirmmützen? Nein, mit dem US-EURO-Helotenschnabel auf der seit einem halben Jahrhundert staatlich medial und bildungspolitisch gehirnverkrüppelten Birne! Es ist der Sabber wie beim Hund von Pawlow, der hier "Nazi, Nazi, Nazi" heult, ohne weder zu wissen, was das ist, noch, zu was das Geheule gut zu sein habe. Die angloamerikanische Finanzoligarchie freut sich - und, m.E. betreibt sie das, und zwar um so mehr, je mehr ihr klar wird, das der Globus ihre Banken-Kriminalität satt hat. Sie hatte (hinter den Kulissen) Hitler und den Kommunismus zwecks Schlachtung Deutschlands mitfinanziert, nun benutzen sie dazu hier die "Antifa"! Rechts-Links-Spiel zwecks Zerstörung den Souveränität der Völker.

 

Denkedran Jost aus der Sesamstraße

Donnerstag, 30-06-11 00:03

Schlimm. Aber schlimmer ist eigentlich, dass die beim LKA vermutlich nur ihre Kollegen am anderen Ende des Flures fragen müssen wer dafür verantwortlich ist.

 

Hermann Arminius aus dem Wald

Mittwoch, 29-06-11 15:31

Bei der Vorgeschichte würde ich mich und meine Frau spätestens jetzt bewaffnen ...

 

Margrit Steer aus Krefeld

Mittwoch, 29-06-11 12:55

Kersti Wolnow aus Irrenhaus BRD

Mittwoch, 29-06-11 06:14
---------------

Ich gebe Ihnen völlig Recht. Demokratie haben wir schon lange nicht mehr, wir gehen mit Riesenschritten in eine DDR2.0

Mein Mitgefühl gilt der Familie.
Aber was wieder ganz typisch ist, "es wird dem Ehemann eine Zuneigung zur rechten Szene nachgesagt"
Was ist denn bei unserem linken Staat rechts?
Schon eine konservative Einstellung wird ja mittlerweile als rechts und rechtspopulistisch bezeichnet.
Den mistigen Grünen sei Dank.
Wenn wir nicht schnell an den Zuständen bei uns was ändern, gehen wir unter.
Die vielen "Wendehälse" aus der DDR die uns erklärt haben, sie seien nun alle lupenreine Demokrten bloß weil die Mauer gefallen ist, müssen endlich überprüft werden.

 

Kersti Wolnow aus Irrenhaus BRD

Mittwoch, 29-06-11 06:14

Ein Staat, der seine Bürger nicht mehr schützen kann/will, hat eigentlich seine Daseinsberechtigung verwirkt. Mich macht das Gelesene unendlich traurig, weil ich 1989 in der DDR Diktatur alles habe stehen- und liegenlassen, um in ein freiheitliches Land zu flüchten, das es nach 20 Jahren nicht mehr gibt.
Ich bin mir sicher, die Täter werden nie gefasst wie Mielke, der Polizistenmörder, oder der Steineschmeißer Fischer, im Gegenteil, mit so einer Karriere kann man in totalitären Regimes die höchsten Posten bekommen.

 

Jaroslaw von Masowien aus dem Königreich Polen

Dienstag, 28-06-11 23:23

Linksextremisten oder nicht – wer auch immer die Täter waren, verdienen sie es nichtmal, dass man ihnen ins Gesicht rotzt. Schade um die Spucke... Da halten sich ja sogar die meisten Mafias an die ungeschriebene Regel, laut der man die Frauen und Kinder ihrer Feinde in Frieden lässt.

 

Kassandra Priamos aus Troya

Dienstag, 28-06-11 22:52

Das können keine "Linke" gewesen sein. Drei Antifahühnen gegen eine erwachsene Frau? Das glaube ich nicht.
Richtige "Linke" hätten die Kinder erstochen. Schließlich wären das sicher "Nazis" geworden. Ich vermute, das es sich hier um vermummte "Rechte" gehandelt hat, allerdings hatten diese hier das Lebkuchenmesser dabei.
Mehr Geld für den Kampf gegen Rechts!!!

 

Wahr-Sager - aus NRW

Dienstag, 28-06-11 21:55

@Willi Wunder:
Der "Nazi"-Begriff bewegt sich immer weiter weg von der eigentlichen Definition, um auch den letzten Konservativen stigmatisieren zu können. Die rote Pest hat gute Arbeit geleistet, indem sie den Mob unter dem Deckmantel der "Demokratie" und des "Antirassismus" sowie "Antisemitismus" für sich arbeiten ließ und lässt.

Das Problem der Gegenwehr besteht darin, dass immer noch zu viele Nicht-Linke Angst vor möglichen Konsequenzen haben, wenn sie sich den Faschisten entgegenstellen.

 

Wahr-Sager - aus NRW

Dienstag, 28-06-11 21:39

Was muss eigentlich noch passieren, damit diesen Faschisten Einhalt geboten wird? Das Problem ist, dass die Unterstützer ganz weit oben zu finden sind und zu denen gehören, die ständig von "Demokratie" faseln...

 

Der Klaus aus Deutschland

Dienstag, 28-06-11 21:36

Die rote SA will es wissen, und die "Gewalten" in der BRD sind vor Schreck erstarrt.

 

Jürg Rückert aus Südwest

Dienstag, 28-06-11 21:01

Jetzt muss der bayrische Innenminister Beckstein aber sofort einen Verbotsantrag gegen die Kommunisten einbringen und Herr Schröder einen Aufstand der Anständigen anführen. Wir alle machen uns gemeinsam auf die Suche nach den geistigen Brandstiftern. Pastorin Emmentaler schreitet psalmodierend voran. Ein berühmter Polizist aus Passau übernimmt persönlich die Ermittlungen. Entschlossenes Handeln ist alternativlos.




 

O. D. aus NRW

Dienstag, 28-06-11 19:04

Mit einem liberalen Waffenrecht wäre das nicht passiert.

 

A. Müller aus der Pfalz

Dienstag, 28-06-11 18:53

Jetzt stellen wir uns einfach mal vor, diese Frau wäre eine Linke. Gleiches Szenario.

Ob man da auch erst die JF lesen müsste, um überhaupt von diesem Vorfall zu erfahren? Mindestens 4 Wochen Titelseite quer durch die deutsche "Qualitätspresse", aufgewärmte Gruselgeschichten aus dem 3.Reich, Verbotsforderungen einer gewissen Partei und kilometerlange Lichterketten wären garantiert.

"So was kommt von so was." Sowas kann in ein paar Jahren auch als ganz gewaltiges Echo zurückkommen.

 

Willi Wunder aus Dresden

Dienstag, 28-06-11 18:47

So isses, Prabahindran Thambineera. Mangels echter Nazis werden ständig die Maßstäbe geändert, damit sich die Geistestolpatsche von Links weiterhin engagieren können.

Allein schon die JF zu lesen, ist blanker faschistischer Terror. Aus der Perspektive der Zivilcouragierten, versteht sich.

Die Angriffe häufen sich derzeit wirklich in Berlin. Die Obrigkeit spielt ein wenig den Betroffenen, Hilfe ist von da sicher nicht zu erwarten. Wie das Kaspertheater vor Aktionismus wackeln würde, wenn die betroffene Mutter nicht rechts, sondern schwarz gewesen wäre, kann sich jeder vorstellen.

Wegziehen? Nein. Dann hätten die Antifanten gewonnen. Bild- und Tonmaterial aufnehmen (heutzutage kein Problem).
Aufrüsten und zur Wehr setzen.

 

Alexander D. aus Ebersberg

Dienstag, 28-06-11 18:40

"…so was kommt von so was"

Ja, erbärmliche Feigheit. Die kommt von den kranken Hirnen von Bastarden, die zu dritt mit einem Messer eine Frau vor den Augen ihrer Kinder attackieren und Auto und Kinderwagen "abfackeln".

Aber solange keine Regenbogenfahnen brennen oder nicht in irgendeinem Hinterhof eine gehisste Weltkrieg-I-Flagge gefunden wird, werden Wowereit und Genossen wohl kaum einen besonderen Handlungsbedarf verlautbaren lassen.

Berlin hat fertig, Schland auch.

 

vox populi aus nauen

Dienstag, 28-06-11 18:32

Das nimmt ja Ausmaße an. Wenn die Glauben sie seien was anderes als ordinäre Verbrecher täuschen die sich. Im Normalfall können solche Typen nicht einmal "Marx" schreiben, aber Hauptsache Messer, Schlägereien und Brandschatzen. Ach ich wollte ich erwüschte mal einen. Notwehr ist ja Gott sei Dank noch erlaubt.

Was ich aber auch nicht will, sind brennende Gaststätten und Asylantenheime. Das kann schnelle in einer Spirale enden.

 

Toni von Schlummerland aus und vorbei isses schon lange

Dienstag, 28-06-11 18:07

Naja, was will man in einem Land noch erwarten wenn sogar in fast jedem alte Film und sonstigen Serien und Sendungen einzelne Worte oder ganze Sätze neu gesprochen und synchronisiert werden um nichtvorhandenen Rassismus anzuprangern und um das Gegenteil zu lehren.
Die haben alles bis ins kleinste Detail im Griff und wir Schwätzen trotzdem immer noch nur dumm rum und: Haaach das hab ich gar net gewußt.

Lernt einfach nur 2=3 wirkungsvolle Handgriffe, damit 1=2 Gegner vernüftig abgewehrt und der Rest läuft weg mit feuchtbraunen Hosen.
Die beste Verteidigung ist schnelles Handeln ohne lange zu überlegen, und das kann jede/r lernen.

 

Paul Mannstein aus dem Amiland

Dienstag, 28-06-11 17:59

"Da es sich bei den Tätern möglicherweise um Linksextremisten handeln könnte, hat der Staatsschutz die Ermittlungen übernommen."

Nachdem die Tater verhaftet wurden hat die Staatsanwaltschaft sie wieder auf freien Fuss gelassen mit dem Hinweiss anstandige Linke machen so etwas doch nicht solche Benehmungen sind nur von Nazis zu erwarten.

 

stefan samhuber aus ED

Dienstag, 28-06-11 17:37

Ja es wird immer bunter in Berlin!

Die Kommunisten haben Narrenfreiheit dank rotem Senat!
Man sollte denen mal eine Falle stellen...

Staatlich finanzierter Terror!

 

Eckard Eckstein aus Deutschländ einig Kasperländ

Dienstag, 28-06-11 17:13

# "Daher schützt euch besser hinreichend selbst..."

Na, das versuchen Sie mal. Mit Pfefferspray, Messer oder Gaspistole jedenfalls nicht,- dann sind S i e nämlich dran: wegen "gefährlicher Körperverletzung"!

Ist u.a. Einem passiert, dessen Freund bereits blutend am Boden lag, als er zur (harmlosen)Gaswaffe griff. Ein anderer machte mit dem Messer drei Angreifer kampfunfähig, die zuvor seine Freundin angepöbelt und ihn tätlich angegriffen hatten, - und landete im Gefängnis. Die Angreifer wurden in der Presse als "Opfer eines rechtsradikalen Übergriffs" bedauert.

Was einzig zu empfehlen ist, wäre ein großer Hund, dtsch. Schäferhund, Rottweiler oder Pittbull-Terrier. Auf Antifa-Geruch dressiert. Bei extremer Gefährdung am besten zwei.

 

Erwin der Querdenker aus Dummerland

Dienstag, 28-06-11 16:30

Es wird immer offensichtlicher, weder der Staatsschutz, noch die Polizei und schon gar nicht die Politiker der der SPD, der Grünen und der Linkspartei sind an einer Aufklärung interessiert. Denn dann könnte es sein, dass die Spur der Drahtzieher direkt in die Parlamente führt und die Täter von linksextremen Institutionen alimentiert werden beim "Kampf gegen Rechts". Daher schützt euch besser hinreichend selbst und seit für den Ernstfall gewappnet. Ihr zahlt zwar Steuern. Doch dieses Geld wird u.a. dafür verwendet, dass diese Linksorganisationen euch ständig mit Gewalt bedrohen können, die in Wirklichkeit nichts anderes darstellen als kriminelle Vereinigungen. Euch zu schützen sieht ein Herr Wowereit u.a. keinen Anlaß. Den Grund kennt ihr!

 

Markus Junge aus Deutschland, nicht die BRD

Dienstag, 28-06-11 16:19

Antifa-Helden im Einsatz, ein Wunder, daß sie sich an die Frau herangetraut haben, bei 3 zu 1 "Unterlegenheit".

 

Carsten Schulz aus Mannheim

Dienstag, 28-06-11 16:08

Terror gegen Andersdenkende scheint ein neuer Trend in der Berliner Linksextremistenszene zu werden. Von H. Wowereit kein Wort dazu. Aber das scheint ihn auch nicht sonderlich zu stören. Die Hauptsache, die Party ('CSD') vom letzten Wochenende war gut.

 

Prabahindran Thambineera aus Zurich, Schweiz

Dienstag, 28-06-11 15:46

Ich verstehe jetzt nicht ganz; ist "deutsch sein" schon jetzt per se "nazi"?

Ich war letztes Wochenende im schönen Konstanz und ich sah kein einziges Hakenkreuz, keinen einzigen Nazi, der Zoll war unbesetzt, die Leute "drüben" ganz nett und dabei dachte ich, Deutschland steht doch kurz vor der Machtergreifung durch die Neo-NSDAP.

Aufgefallen waren mir aber vereinzelt ungepflegt wirkende Jugendliche mit Hunden um den Bahnhof herum, mehr Dönerläden und heimische (indische) Telefonlokale.

Ganz nett in Konstanz.



 

A. Celentano aus Milano

Dienstag, 28-06-11 15:33

Zunaechst moechte ich meine Solidaritaet und mein Mitgefuehl fuer diese mutige Familie ausdruecken.
Dabei interressiert mich die politische Richtung nicht im Geringsten.
Ebenfalls meine Verachtung fuer diese 3 Feiglinge: Zu dritt mit einem Messer gegen eine Mutter - ich fass es nicht!
Und die Ermittlungen werden wohl auch NICHTS ergeben, WETTEN?
Wahrscheinlich bleibt Euch nichts anderes uebrig, als wegzuziehen - schon der Kinder wegen. Da sollte man nicht den Helden spielen.

Man sollte diesen Feiglingen mal eine Falle stellen und..:-)

 
 

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