autausch von ehepartnern, immer die ueberlegende gruppe die maenner stellte, die unterlegnde die frauen. deutschland/russland, kurz danach russland/deutschland, japan/china, kolonilisten/indigene bevoelkerung, es war immer das gleiche. wenn sich nun also wieder ein solches muster herausbildet hat das eine bedeutung. zudem verbindet sich ein gewisser egoistischer feminismus, ein auf die sexuelle entfaltung orientierte befreiungsakt von frauen mit einer bewussten abkehr von den eigenen maennern und andererseits ein akt der bemaehctigung des vermeintlich ueberlegenen weißen durch afrikaner
2) ist es grundsaetzlich bedenklich das eigene aufzugeben zugunsten des fremden
Wahr-Sager - aus NRW
Donnerstag, 27-10-11 13:05
Lieber "Otto Ohnesorge aus Berlin":
"Die westliche Welt, allen voran die USA, wollen diesen Völkern ihre eigenen Vorstellungen von Menschenrechten und Staatsführung aufzwingen."
Dem kann ich mich absolut anschließen! Und die Moslems auch allmählich verstehen, wenn sie von der Arroganz der westlichen Welt sprechen.
Den hiesigen Medien, die als "seriös" gelten, kann man ohnehin nicht vertrauen.
Wotan47 aus M aus Mannheim
Donnerstag, 27-10-11 13:05
Was die Beschwerdeführer studieren, kann man teilweise ergoogeln (ich anonymisiere die Namen mal):
Für die Juso-Hochschulgruppe: L. A.: Politik
Für die Linke Liste Hochschulgruppe: C. A.: Soziologie
Für die Hochschulgruppe Campus Grün/Orange: L. H.: Medienwissenschaft
Für die Hochschulgruppe der Stipendiaten der Friedrich-Ebert-Stiftung: S. S.: Politik
Für den AStA der Universität Trier: C. L.: Medienwissenschaft
Als Studentische Senatorin: R. P. W.: Ethnologie
Als Studentischer Senator: F. K.: Psychologie
Von denen, die ich auf die Schnelle gefunden habe, studiert niemand ein, nunja, ein Fach, um deren Absolventen sich wirtschaftlich arbeitende Unternehmen reissen.
Alles Fachleute auf dem Gebiet von van Crefeld ;-)
Otto Ohnesorge aus Berlin
Donnerstag, 27-10-11 13:03
Van Creveld bekommt, aufgrund einer Bitte an ihn, weil man ihn für eine Koryphäe hält, ein Honorar für einen Vortrag.
Einen Vortrag wohlgemerkt. Er hat keinen Lehrauftrag an der Uni Trier.
Was ist mit These - Antithese - Synthese?
Hat man Angst, Van Creveld könne alle interessierten Studenten verderben? Zu Frauenhassern oder Frauenfeinden machen?
Traut man den Studenten nicht zu sich aufgrund eines Vortrages eine eigene Meinung zu bilden?
Hier passiert genau das, was man der Kath. Kirche im Mittelalter stets gerne vorwirft. Übrigens aus der gleichen Ecke.
Es soll das Aufkeimen einer anderen Auffassung bereits im Keim erstickt werden, bevor sich jemand über die Richtigkeit des Gesagten ein Bild machen kann.
Typisch linke Ideologie.
Max Sternhuber aus koeln
Donnerstag, 27-10-11 13:02
es gibt in deutschland ein stark wachsende anzahl von personen bei denen ein elternteil deutsch ist, ein anderes subsaharastaemmig, dazu gibt es eine wachsende anzahl von in deutschland adoptierten kindern aus subsahara afrika.
das ist aus folgenden gruenden problematisch:
1) wenn es sich um personen mit einem deutschen elternteil handelt ist in so gut wie immer die mutter deutsch und der vater subsaharastaemmig. auch wenn feminsten und andere juenger des individualismus dies mit einem ignoraten: "ja und?" bedenken und antirassisten diese tatsache begrueßen spricht die geschichte eine andere sprache. immer wenn zwei voelker, ethnien, gruppen aufeinander stießen bildete sich ein machtgefaelle, und es war dann immer so dass, kam es zu einem
Michael Schulze aus Leipzig
Donnerstag, 27-10-11 12:59
Eine Golddeckung ist dagegen völliger Unsinn. Geld muss nicht durch Edelmetalle oder andere Scheinbare Werte gedeckt sein. Bei einem starken Wirtschaftswachstum käme es gar zu einer Deflation.
Geld ist dann gedeckt, wenn ihm Waren und Dienstleistungen gegenüberstehen und mit dem Geld erworben werden können. Geld muss auch frei vermehrbar sein um das Preiniveau konstant zu halten.
Michael Schulze aus Leipzig
Donnerstag, 27-10-11 12:56
Die Bodenreform soll zudem den Effekt haben, dass der unvermehrbare Boden so effizient wie möglich genutzt wird. Er würde nur mit Erbpachtverträgen verteilt werden an die auch immer Bedingungen geknüpft sind wie das Düngen des Bodens. Da man den Bodenzins aber auch einfach wegsteuern könnte, ist der Teil der Bodenreform überflüssig und kann getrost ignoriert werden wenn man eine moderne Form der Freiwirtschaft anstrebt.
Otto Ohnesorge aus Berlin
Donnerstag, 27-10-11 12:52
Lieber Dr Schlawa aus Anderswo,
schon wieder erwischt.
Zum einen waren Sie nicht bei seinem Vortrag. Kennen also die unstrittene Aussage Van Crevelds nicht in ihrem Zusammenhang.
Nennen sie aber pauschal.
Ich unterstelle, daß Sie auch seine Bücher gar nicht kennen
Zum anderen kommen Sie mit dem Zaubertrick, es handele sich hier nicht um die Beschneidung von Meinungsfreiheit. Schließlich könne er woanders publizieren.
Hier geht es aber darum, das Van Creveld nicht das vorträgt, was gerade "Mainstream" ist.
Was Negatives von Frauen - Gott bewahre - ein Sakrileg bei Gender-Fanatikern.
Er darf es eben nicht. Obwohl er einen Vertrag mit der Uni hatte.
Und das nicht ausgehend von der Unileitung, sondern von linken Meinungswächtern.
Michael Schulze aus Leipzig
Donnerstag, 27-10-11 12:52
Sie scheinen sich nur recht oberflächlich mit dem Thema beschäftigt zu haben, Herr Müller. Ich möchte daher ein paar Ergänzungen anbringen.
Sparen ist in der Freiwirtschaft sehr wohl möglich. Es funktioniert wie jetzt auch schon - entweder phyysisch, auf der Bank oder in Wertanlagen. Wenn man daheim Geld hortet hat man allerdings die Umlaufgebühr zu entrichten. Beim sparen auf der Bank wird das Geld wieder als Kredit zur verfügung gestellt. In dieser Zeit kommt man an das Geld nicht heran aber es unterliegt auch nicht dem Schwund da sich bewegendes Geld nicht weniger wird.
Wertanlagen sind in der Freiwirtschaft ausdrücklich gewünscht denn sie stärken die Wirtschaft und schaffen Wert.
Otto Ohnesorge aus Berlin
Donnerstag, 27-10-11 12:35
In unserer heutigen Gesellschaft findest du wahre Helden nur noch unter denen, die ihre konservative Meinung öffentlich machen.
Dazu bedarf es nämlich großen Mutes.
"das „alle demokratischen Referenten“ zum Boykott aufruft."
Genau diese "Demokraten" - sind keine Helden - das sind die, die mit einem Stift im Kopp rumlaufen.
Den einen Daumen im Hintern und den anderen im Mund.
Albert Schweisser aus Rheinland
Donnerstag, 27-10-11 12:32
Wenn die afghanische Regierung das deutsche Geld für ihr eigenes hält, ist sie doch nur in der Realität angekommen. Also: Wer stellt den Aufnahmeantrag in die EU? Sonst wird das nie etwas mit dem deutschen finanziellen Rettungsschirm auch für Afghanistan. Hier gibts noch was, es ist großer BRD-Ausverkauf. Der ganze Schund muss endlich weg - darum gehts doch den Reichstagsfraktionen offensichtlich.
Marie J. aus Trier -3
Donnerstag, 27-10-11 12:23
Zu Crevelds Aussage: Ja, die meisten Zuschauer bei Gladiatorenkämpfen, öffentlicher Folter, HInrichtungen etc. waren früher in der Tat weiblich.
Und ja: zurückzuführen auf den biologischen Instinkt, selbst das Leben zu erhalten und neues zu gebären (ja, die Natur hat da tatsächlich sowas böse Antifeministisches wie den Mutterinstinkt geschaffen), während unter den männlichen Artgenossen Auslese stattfindet.
Vielleicht würde es Manchem von den toleraten Protestlern nicht schaden, mal ein, zwei Bücher Evolutionsbiologie aufzuschlagen und sogar auch was darin zu lesen, anstatt sich abends bequem auf die Couch im vorheizten Wohnzimmer zu schmeißen und von der "Überwindung des Kapitalismus" und anderen Sphären zu träumen.
Otto Ohnesorge aus Berlin
Donnerstag, 27-10-11 12:22
Lieber Toni von Schlummerland aus und vorbei isses schon lange!,
Dem was Wahr-Sager - aus NRW sagt, schließe ich mich vollinhaltlich an.
Mit Reden ohne Inhalt verdienen viele richtig viel Geld.
Sehen Sie sich den Deutschen Bundestag an.
Oder Jauch und Co., allgemein die "Polit-Talk-Show´s".
Die Devise:
Sicheres Auftreten bei völliger Ahnungslosikeit.
Da ist derjenige, der im blog der JF schreibt, schon ein anderes Kaliber. Vor allem aber ein ehrlicheres Kaliber.
Paul Pope aus Baden-Württemberg
Donnerstag, 27-10-11 12:20
Solche Gründungen sind zu begrüßen.
Je mehr Weltverbesserer die Realität hautnah erleben, desto eher besteht die Chance, dass die Lehren doch irgendwann gezogen werden. Die "Eliten" in den Drittweltländern beuten Helfer aus - zu Ungunsten der eigenen Bevölkerung. Dabei ist doch nur "der weiße Mann" böse...
Hätte ihm jeder konservativ denkende Mensch vorab schriftlich geben können.
Bernd Schmieder aus Berlin (Nichtregierungsviertel)
Donnerstag, 27-10-11 12:18
Ganz sicher wird es nun ein Untersuchungsausschuß geben, der untersucht, welche deutschen Regierungsstellen die Korruption unterstützt haben.
Ich habe Verständnis für die Behörden : Irgendwo müssen sie ja unser Geld verschleudern. Wenn man dem dann ein menschlichen Mantel umhängen kann, dann ist das geradezu Verpflichtung !
Blöd, daß man Neudeck keine Kontakte zu rechten Kreisen andichten kann...
Herbert H. aus S.
Donnerstag, 27-10-11 12:17
Wieso verwundert diese Einstellung noch?
Die halbe Welt hält deutsches Geld für ihr eigenes.
Erst gestern hat der Bundestag doch die riesigen Spendierhosen an gehabt.
Hoffentlich geht das Land an dieser Dummheit nicht zugrunde.
Aber das interessiert offenbar auch nicht.
Wenn nach der Demokratie, dem Rechtsstaat nun auch noch der (für viele) bescheidene Wohlstand geht, dann treten die von Ulfkotte und Celente vorausgesagten Zustände ein.
Aber dann will es wieder keiner gewesen sein ...
Das konnte man ja nicht wissen ...
Marie J. aus Trier - 2
Donnerstag, 27-10-11 12:14
Und diejenigen, die Creveld gerne gehört hätten, vielleicht auch schon 3-4 Bücher von ihm gelesen haben, und sich echt auf die Vorträge gefreut hätten (ich zum Beispiel, sogar als StudentIn, erschreckend ;-)), werden nicht einmal gefragt, sondern ihnen wird einfach mitgeteilt: "Sorry, aufgrund von Toleranz, Gleichberechtigung und unserem freiheitlich-demokratischen Denken wird Creveld rausgeschmissen." Ja, ja, we love the BRD. Die erste Demokratur auf deutschem Boden...
Dass Creveld vielleicht bewusst provokant formuliert - auf die Idee kommen die linken Deppen erst gar nicht. Humorlosigkeit war schon immer ein ziemlich sicheres Indiz für ideologische Verblendung
Prabahindran Thambineera aus Zürich, Schweiz
Donnerstag, 27-10-11 12:13
Die lernen echt nie aus. Es wäre schon sehr viel getan, würden diese Weltraumverbesserer nur in im unmittelbaren Umfeld für mehr Frieden sorgen. Trotzdem, Respekt zolle ich schon; aber die hätten ja wissen können, wie das läuft.
Marie J. aus Trier -1
Donnerstag, 27-10-11 12:06
Meinungsfreiheit in der BRD verkommt zum Treppenwitz:
Diejenigen, die keine Ahnung vom Thema haben, und hier einfach nur Sätze aus dem Zusammenhang reißen, bei denen ihrerseits die einstudierte, ideologisch verblendete Warnleuchte "Achtung: Antifemnistisch: BÖHSE!" aufblinkt, wittern mal wieder Faschismus, protestieren, regen sich künstlich auf (denn irgendetwas muss man ja schließlich mit seiner freien Zeit anfangen, wenn man selbst nichts Produktives arbeitet) und - bekommen Recht. Ja, so is' das.
Die zuständige Unileitung knickt vor diesen grünen Pickelfr*****, ein, und meint: "Oh, das der Creveld so böse Sachen sagt, wussten wir nicht, sorry, sorry, sorry." Und: Vortrag storniert. Feige Einheitssoße...
Otto Ohnesorge aus Berlin
Donnerstag, 27-10-11 12:06
Lieber Ingo S. aus Nürnberg,
"Das bundesdeutsche Gutmenschentum ist nichts weiter als niederträchtige Heuchelei!"
Amen
Wer bei Gaddafi von Feigheit spricht, sei daran erinnert, daß Peter Scholl-Latour die Feigheit da verortete, wo auch Eckard Eckstein aus Deutschländ einig Kasperländ sie hier verortet hat.
Scholl-Latour verwies darauf, daß man einem "Selbstmordattentäter" sicher keine Feigheit vorwerfen könne.
So, wie z. B. unser pummeliger Hosenanzug das so gerne tut.
Während des Libyen-Krieges haben meine Sypathien für die sogenannte westliche Welt, deren Vertreter und der NATO jedenfalls fast einen Totalschaden erlitten.
Das hat nämlich nichts mit dem zu tun, was sie immer salbungsvoll daherschwatzen. Mit der Hand auf dem Herzen.
Alexander Wagner aus Germering
Donnerstag, 27-10-11 12:06
Herr P. H.,
es ist vollkommen irrelevant, was Sie von den Thesen des Herrn van Creveld halten, ob Sie denken, er habe "einen an der Waffel" oder nicht. Wissenschaft lebt davon, dass Undenkbare zu denken. Auch Thesen zu formulieren und zu untersuchen, die nicht mehrheitsfähig sind.
Wenn ich solche Beiträge lese, kommt mir stets Napoleons Aussage über Robert Fultons Dampfschiff in den Sinn: "Was veranlasst Sie zu der Annahme, dass ein Schiff gegen den Wind und gegen die Strömung segeln könnte, wenn man nur ein Feuer unter Deck anzünde? Ich habe keine Zeit, mir so einen Unsinn anzuhören."
Wotan47 aus M aus Mannheim
Donnerstag, 27-10-11 11:54
die Linken praktizieren doch genau das, was sie zu bekämpfen vorgeben. Exakt wie unter den Nazis bzw. der DDR. Die sind mit einer Demokratie und Meinungsfreiheit nicht kompatibel.
Ist wie immer, von der Sache keinerlei Ahnung, aber moralisch hoch überlegen lol.
Ich halte es da mit einer Erkenntnis des Älterwerdens:
"ich bin nicht jung genug um alles zu wissen"
Dr Schlawa aus Anderswo
Donnerstag, 27-10-11 11:51
@ Chris Kuhn
Nun, so wie Sie die "gleiche Soße" von mir dankend ablehnen, muss ich mir ja auch Ihre pauschale "alles geht den Bach runter und früher war alles besser"-Soße anhören.
Was das solide Wirtschaften anbelangt stimme ich Ihnen grundsätzlich zu, aber LEIDER können wir uns nicht mit Ländern wie Norwegen vergleichen, die auf Grund Ihres Öl- und Gasvorkommens zu den reichsten Volkswirtschaften der Welt gehören.
@ Gabriele Niggenaber
Sie liegen falsch. Der Euro ist gegenüber fast allen wichtigen Währung sehr stabil. Nur gegenüber dem CHF hat er in den letzten 10 Jahren ca. 15% eingebüßt. Gegenüber allen anderen Währung ist er stabil und hat teils sogar massiv zugelegt ($, GBP), sogar gegenüber der NOK.
Otto Ohnesorge aus Berlin
Donnerstag, 27-10-11 11:49
Lieber Michael V aus dem Werratal,
Sie gehen davon aus, daß das was die Medien kolportieren stimmt.
Ich habe gelernt da sehr vorsichtig zu sein.
Vor allem, wenn die angeblichen Untersuchungen noch laufen.
Was den bösen Gaddafi anbelangt:
Der wurde geboren und aufgezogen, lebte dort auch bis zum Schluß, in einem völlig anderen Kulturkreis, mit einer völlig anderen Religion, bzw. Ideologie.
Ich glaube nicht, daß der mit derselben Elle gemessen werden kann wie wir.
Die westliche Welt, allen voran die USA, wollen diesen Völkern ihre eigenen Vorstellungen von Menschenrechten und Staatsführung aufzwingen.
Wer aber sagt, daß die richtig sind?
Ralf Kersten aus Flensburg
Donnerstag, 27-10-11 11:44
Ich glaube, heute wird man allein aus der Not heraus, seine Meinung nicht mehr offen aussprechen zu dürfen, sowas wie "rechts" (obwohl man das ursprüngl. gar nicht vorhatte!). Das beste Bsp. ist einer, der sich heut noch für 'nen "Sozi" hält: Sarrazin. JEDER Demokratiefreund MUSS aufstehen! Sonst ist all das, was sie uns hier vorgaukeln, nicht das Papier wert, auf dem's steht! Natürlich hat van Creveld recht: Aus den Bücherverbrennungen haben diese neuen Inquisitoren nichts gelernt! Daß die Gefahr nicht ewig aus der selben Ecken kommt, sondern in Verkleidung woanders wieder auftaucht (näml. in ihnen selber!), wollen diese selbsterklärten "Hexenjäger" vor lauter Betriebsblindheit nicht wahrhaben.
http://www.youtube.com/watch?v=0f4a-uau6Is
Otto Ohnesorge aus Berlin
Donnerstag, 27-10-11 11:42
Lieber Magnus Milvus aus Swakopmund,
"posthum erschossen"
köstlich.
Otto Ohnesorge aus Berlin
Donnerstag, 27-10-11 11:39
Liebe Marie J. aus Trier,
Sie verweisen, zu recht, auf den undemokratischen und damit rechtswidrigen Umgang mit Pastörs.
Es trifft aber natürlich nicht nur NPD-Granden.
Ich erinnere an den gleichen Umgang mit dem ehemaligen CDU-Mitglied Henry Nitzsche.
Der Mann hat eine einwandfrei demokratische Gesinnung und saß sogar im Bundestag.
Willst du nicht mein Bruder sein, so schlag ich dir den Schädel ein.
Und die Medien schweigen. Und wenn die schweigen, schweigt auch der "mündige Bürger".
Thomas Schulz aus Leipzig
Donnerstag, 27-10-11 11:35
@ Schlawa
'Wir brauchen strikte Regeln und ein zentrales Organ, dass diese durchsetzt . . . wir brauchen ein zentrales Eurozonenfinanzministerium.'
Wenn man Sie so schwadronieren hört, dann scheinen die Befürchtungen des Herrn Kaczynski vielleicht doch nicht ganz aus der Luft gegriffen zu sein !
Ralf Kersten aus Flensburg
Donnerstag, 27-10-11 11:29
Wie damals die braune Rabaukenarnmee der SA, sind es heute auf Rot umlackierte "Saalsprenger", die (nur vermummt um sich schlagen, ansonsten) mit Teleobjektiv/gespitztem Bleistift bewaffnet peinlichst darauf achten, daß die von ihnen verbreiteten Lügen eingehalten werden. Sonst gibt's Saures! In Windeseile werden "Beschwerdebriefe" initiiert, um konträre Auffassungen totzuknüppeln. Der größte Lump im ganzen Land...
Im übrigen "bemerkenswert" (nein, absolut lächerlich und armselig!), daß sich ausgerechnet der Wissenschaftsbetrieb der Hochschulen, der sich im Besitz des gesam(mel)ten akadem. Wissens wähnt, auf die (von linken Ideologen durchseuchte) halbwissende "Wiki" beruft, statt sein Urteil aus wissenschaftl. Publikationen zu beziehen.
Otto Ohnesorge aus Berlin
Donnerstag, 27-10-11 11:23
Lieber Nico Ernst MdR aus Bundesstadt Bonn,
daß Problem ist, daß man diese Leute nicht erreicht. Nicht erreichen kann.
Selbst wenn die sich bemühen würden, so ist es ihnen nicht mehr gegeben.
Sie wissen nichts von unserer Geschichte. Also verstehen sie nichts von ihrem Volk und ihrem Land.
Sie haben keine Kinder großgezogen, hatten oft kein komplettes Elternhaus und hatten oft keine brauchbaren Großeltern.
Also wissen sie nichts vom Menschen. Ihnen fehlen schon jetzt die Wurzeln.
All ihr Denken entsteht in der Retorte.
Ich male mir die Welt, wie sie mir gefällt.
So, wie ich mir das Ideal vorstelle.
Wie klein Fritzchen halt.
Und - die werden immer mehr.
Dr Schlawa aus Anderswo
Donnerstag, 27-10-11 11:20
Also jetzt mal halblang. Man kann ja darüber streiten, ob die Uni Trier hier etwas gelassener hätte reagieren können ob van Crevelds pauschaler Aussage, Frauen würden es genießen Männern dabei zuzusehen, "wie sie sich gegenseitig abschlachten."
Hier aber gleich einen Einschnitt in die Meinungsfreiheit zu vermuten geht zu weit. Martin van Creveld darf weiterhin behaupten, was er will, auch das Obige, was nichts mit rechter oder politisch inkorrekter Meinungsäußerung zu tun hat sondern schlicht gezielte, provokante und eine wissenschaftlich wohl kaum belegbare Pauschalisierung ist.
Strafbar macht er sich damit nicht, nur wird er in Zukunft für das, was er sagt, nicht mehr von der Universität Trier bezahlt.
Nicht mehr und nicht weniger.
Simon Boccanegra aus Katzenelnbogen
Donnerstag, 27-10-11 11:17
Ein ausgezeichneter Artikel von Thorsten Hinz. Die ekelhafte Propaganda westlicher Medien ist allzu durchsichtig. Gaddafi hat seienm Volk kostenlose Gesundheitsversorgung gegeben, sowie kostenlosen Strom und Wasser. Unsere Politiker zocken das Volk über diese Ausgaben ein weiteres Mal ab, nachdem sie es bereits bei der Einkommen- und Mehrwertsteuer ausgeraubt haben. - Mit Gaddafi sollte auch ein Zeuge beseitigt werden, der zum Abschuß der Itavia-DC 9 vor der Insel Ustica durch NATO-Jäger hätte aussagen können.
Albert Schweisser aus Rheinland
Donnerstag, 27-10-11 10:48
Dass muss doch guttun, da können die Linken über den Umweg "Rechts" endlich mal wieder Ihrem Antiisraelismus fröhnen und zeigen, was sie von der Meinungsfreiheit halten.
Gabriele Niggenaber aus Werne
Donnerstag, 27-10-11 10:46
>bernd langheinrich aus Sachsen
Alles gut und schön! mich stört nur, daß all jene Gewaltigen aus Politik und Wirtschaft sich immer erst äußern, wenn sie im Ruhestand sind und die Gefahr der Versetzung in die Wüste nicht mehr gegeben ist. Das trifft auch auf ihre Bücher zu! Sie sind für das, was sie jetzt bemängeln voll verantwortlich, schließlich geschah der Niedergang während ihrer Amtszeit.<
UND NICHT VERGESSEN: MIT DEREN ZUSTIMMUNG; DENN SIE HABEN DIE PARTEIEN DAFÜR GEWÄHLT UND HENKEL WIRBT SOGAR ALLEN ERNSTES AUCH JETZT NOCH FÜR EINE SOLCHE PARTEI!!!!!!
Ralf Kersten aus Flensburg
Donnerstag, 27-10-11 10:34
Die "Demokratie" (auf dem Papier) ist selbsternannten Neomarxisten nur Vehikel & Alibi, um ihren Tugendterror auszuüben. Van Creveld hat recht: Sie ist nicht in Gefahr durch Äußerungen, sondern hinterhältige Plattmache (die z.B. an Unis stattfindet). Signal kann nur bedeuten: "Mund halten, sonst verbrennste die Finger!" In Atmosphare von Einschüchterung und Bestrafung kann kein fruchtbarer Austausch von Wissen, als Ergebnis keine Meinungsvielfalt als Grundlage einer (im echten Sinne) "Demokratie" gedeihen. Sondern nur Duckmäusertum & Einheitsmeinung. Dieses hinterhältige Gehabe trägt indoktrinäre, diktatorische Züge und ist einer Universität nicht würdig. Die linken Unis züchten FEIGLINGE heran, die Stück für Stück die Freiheit demontieren.
Bernd Schmieder aus Berlin
Donnerstag, 27-10-11 10:30
Wollen die Internationalsozialisten nun einen Juden jagen, einen Militaristen oder einen Mann, der für sich die Freiheit der Lehre einfordert ? Es ist nur beängstigend, wie schnell die ihren Willen durchpeitschen konnten! Na gut, so müssen sie nicht marschieren sondern konnten ihr Netzwerk nutzen.
Gabriele Niggenaber aus Werne
Donnerstag, 27-10-11 10:26
Dr Schlawa aus Anderswo.
Ich weiß nicht, ob Sie die D-Mark je mitbekommen haben.
Aber Angst brauchen Sie nicht zu haben, denn die war wesentlich stabiler als der Euro und es ging sämtlichen Staaten der EU besser, es gab mehr Wohlstand, gerade WEIL die Währungen auf- und abgewertet werden konnten!
Ein Europa der Vaterländer, die Einhaltung der Maastrecht-Verträge und eine vorhergehende Wirtschaftsunion, die erst hätte funktionieren müssen, wäre erforderlich gewesen. Doch jetzt ist es zu spät! Dieses Schiff geht unter!
Mir persönlich kann es gar nicht schnell genug gehen!
Gabriele Niggenaber aus Werne
Donnerstag, 27-10-11 10:19
So ist das. Hätte Herr Henkel die deutsche Geschichte gekannt, wäre er vermutlich kein so euphorischer Befürworter der EU gewesen. Was 1939 begann, ist in Wirklichkeit bis heute nicht abgeschlossen! Es hat sich lediglich auf ganz Europa ausgedehnt. Und es sind noch immer die gleichen „Macher“ im Feld. Nur will das keiner hören!
Und nicht nur die Südländer leiden unter der zunehmenden realen Verarmung, sondern auch die Nordländer, wir haben eine immer schwächere Binnenkonjunktur zu verzeichnen. Das ist aber kein Zufall, sondern gehört zu diesem System der Egalisierung der Verarmung ganz Europas und der gesamten westlichen Welt. Die Strippenzieher sitzen in der Wall Street, in der City von London, in Frankfurt! Sie treiben ihr Spiel fort und die Politik nickt alles gegen den breiten Willen der Völker ab! Ende der Demokratie, Ende der Freiheit, Ende der Bildung, Ende der Industrialisierung, Ende des Wohlstands. Diese winzige Finanzelite besitzt das Geld, das der Masse geraubt wird!
Wenn Henkel es so ernst meint, wie er sagt, warum verklagt er Schäuble nicht, anstatt für die FDP zu werben, die alle Verträge zur Erweiterung des EFSF mit unterschreibt? Was soll das?
Chris Kuhn aus Schland
Donnerstag, 27-10-11 10:12
@Schlawa
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Dieselbe Soße wie von Ihnen hier bekommen wir von der Volkskammer 2 schon aufgetischt, nein danke!
Klar, daß der EURO gegenüber Dollar nicht devalutiert. Aber keine Sorge, das kommt jetzt dann bald "dicke". Und die von Ihnen unter den Teppich gewischte Schweiz sowie auch Norwegen und einige Schwellenländer hätten der Maßstab für solides Wirtschaften zu sein, nicht der Schuldenweltrekordler USA.
Olaf Ramcke aus Fellin
Donnerstag, 27-10-11 09:34
Nun ja, Boden läßt sich nicht beliebig vermehren, Menschen schon, da besteht auch ein gewisses Problem.
Ansonsten haben wir nun schon seit längerer Zeit Zinsen auf oder unter Inflationsniveau, und die ausgegebenen Parolen vom Ankurbeln des Konsums sind mit denen Gesells identisch.
Ich denke nicht, daß man eine Goldbindung braucht, es gibt genügend viele Alternativen, nur decken sollte man das Geld auf eine Weise, welche nicht aus eigener Dynamik die Deckung zerstört, wie das zur Zeit mit Staatsanleihen geschieht.
Was Investitionen angeht, so ließe sich das Problem jedenfalls teilweise dadurch entschärfen, daß Investitionen gemeinschaftlich getätigt würden und nicht individuell. Man könnte Geld auch einmal alle 25 Jahre entwerten.
Dr Schlawa aus Anderswo
Donnerstag, 27-10-11 09:26
Ein hervorragender Artikel mit sehr interessanten Fakten und Gedanken, auch weil er gleich zu Beginn herausstellt, dass die Eurokrise eine Krise der globalen Staatsfinanzen ist, die, unabhängig des Euro, zum Zusammenbruch des Finanzsystems führen könnte. Chapeau!
Magnus Milvus aus Swakopmund
Donnerstag, 27-10-11 09:20
@Bernd Langheinrich aus Sachsen - Mittwoch, 26-10-11 16:03
" ... Das gleiche Bild bei Saddam Hussein, Muammar Gaddafi und auch bei Bin Laden. ..."
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Der vor Jahren an seinem chronischen Nierenleiden verstorbene Osama Bin Laden wurde - überaus heroisch - posthum erschossen, Slobodan Milošević erlitt in seiner Gefängniszelle einen tödlichen Herzinfarkt ...
Kasandra Priamos aus Troya
Donnerstag, 27-10-11 09:04
Alle Menschen sind schlau; die Einen vorher, die Anderen nachher.
Das Tröstliche: auch die "Nützlichen Idioten" werden später zahlen müßen!(alternativlos)
Ebenfalls "alternativlos": wenn etwas auf dem Kopf steht, dann muß es zuerst auf den Arsch fallen, wenn es wieder auf die Füße kommen soll!
Magnus Milvus aus Swakopmund
Donnerstag, 27-10-11 09:04
@Marie J. aus Trier - Mittwoch, 26-10-11 21:57
"Ergänzung:
... - und an Herrn Magnus Milvus: Trier ist nicht "Provinz"; verbitte mir den Ausdruck,
sind ja schließlich nicht das Saarland ;-)"
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Trier ist nicht das Saarland, trotzdem bleibt's Provinz, wobei das Gebahren seiner Universitätsfunktionäre geradezu provinziell anmutet.
Provinz = Region außerhalb des kulturellen und politischen Zentrums eines Landes
Olaf Ramcke aus Fellin
Donnerstag, 27-10-11 08:14
Sehr interessante Kolumne, aber ich denke, daß Sie auf dem Holzweg sind.
Bei Märchen geht es gerade nicht um Ideen und Prinzipien. Es geht vielmehr um das Geheimnisvolle und Entrückte.
Die Unart jede Geschichte zu einem philosophischen Traktat auszuwalzen ist eine der unerfreulichsten Erscheinungen des modernen amerikanischen Films seit der Matrix Reihe, welche sich freilich auch an Mangas angelehnt hat.
Natürlich gibt es auch daran Interessierte, aber diese Leute, zumeist so um die 20, wollen etwas ganz anderes als Geschichten und Mythen. Sie wollen Denkanstöße, Brillen, durch welche sie die Welt betrachten können, und das bekommen sie auch. Ein Analogon wäre, Verbindungsstudent zu werden, einzig, daß Cosplay folgenlos bleibt.
Till Eulenspiegel aus Québec (ville), Québec (pays)
Donnerstag, 27-10-11 03:30
Maybe the good prof should have offered a course in underwater basket-weaving instead. Full house, top ranking and rating, raving reviews. The dean would have loved it.
He might have been emeritus by now. Too bad! Maybe next time!! (absholutely!!!)
Wahr-Sager - aus NRW
Donnerstag, 27-10-11 03:22
Lieber Herr Toni von Schlummerland,
Sie haben mehr Freunde im Geiste, als Sie sich vielleicht bewusst sind - dessen können Sie sich ganz sicher sein!
Was glauben Sie, welche Unfähigkeiten diejenigen aufweisen, die nur mit rhetorischem Geplänkel ohne jeden Inhalt bei Vielen punkten?
Viele Menschen reden viel und sagen doch gar nichts aus.
Machen Sie sich nicht so runter - Sie haben keinen Grund dazu im Vergleich zu denen, die auf einen erhöhten Sockel gestellt werden!
Michael V aus dem Werratal
Donnerstag, 27-10-11 00:27
Interessant finde ich in diesem Zusammenhang die Doppelmoral der Medien: Wenn in den USA ein Massenmörder nach einem rechtsstaatlichen Prozess letztinstanzlich zum Tode verurteilt wurde und ihm Gelegenheit gegeben wurde, noch weitere Mittel aus zu schöpfen und dieser dann hingerichtet wird, dann ist es angeblich ein abscheulicher Zivilisationsbruch. Wenn hingegen in Libyen Gaddafi von einem Mob schlicht erschossen wird, dann reagiert man mit Häme. Ich denke zwar, dass alleine angesichts seiner Opfer dieser Mann keinen Funken Mitleid verdient, aber diese Medien sollten sich mal einen einheitlichen Maßstab zulegen.
A. Müller aus der Pfalz
Donnerstag, 27-10-11 00:05
Lybien wird genauso eine laizistische "Musterdemokratie" wie der Irak oder Afghanistan.
Mal sehen, was das Ganze künftig die Deutschen kostet - sei es an Hilfgeldern in Milliardenhöhe oder an gefallenen Soldaten - falls man demnächst noch auf den Trichter kommt, die Bundeswehr "alternativlos" als Friedenspolizei einzusetzen. Irgendwie müssen wir uns ja bei unseren "Freunden" in EU und Nato für unsere kürzliche Verweigerung (Stichwort "Flugverbotszone") wieder lieb Kind machen.
Aber die ganzen "Demokratisierungsprozesse" im Nahen Osten und Nordafrika sind wohl nur die Vorboten der schon lange prophezeiten Konflikte Nord gegen Süd...
Dr Schlawa aus Anderswo
Mittwoch, 26-10-11 23:54
@ Carsten Schulz
Deutschland hat vom Euro profitiert. Das geben selbst Eurokritiker zu.
@ Doris Müller
Ich gehöre nicht zu jenen, die die Eurorettung als alternativlos hinstellen. Es gibt immer Alternativen. Nur, ob diese angenehmer sind, möchte ich bezweifeln. Es ist unbestritten, dass ein Scheitern des Euro massive mittel- und langfristige Folgen für die Volkswirtschaften der Eurozone und der gesamten EU hätte, mit gravierender wirtschaftlicher Destabilisierung, massiven Währungsschwankungen mit entsprechenden Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt uvm. Ganz zu schweigen, dass das weltpolitische Gewicht Europas - ohnehin demographisch bedingt auf dem absteigenden Ast - auf Jahrzehnte diskreditiert wäre.
Wollen Sie das?
A. Müller aus der Pfalz
Mittwoch, 26-10-11 23:54
Mangelnde Qualität der Bauarbeiten? Sollte man vielleicht künftig besser anatolische Gepflogenheiten und Standarts in der Bauausführung als Maßstab nehmen?
Ausufernde Kosten? Ich dachte, das Ganze zahlt die türkische Religionsbehörde (und dank Fördermittel auch die EU, sprich der deutsche Steuerzahler - über Umwege, versteht sich). Ebenso finanzieren die Scheichs aus dem islamischen Musterländle Saudi Arabien eifrig mit. Da sollten doch eigentlich noch genügen Milliarden zur weltweiten Förderung der Religion des Friedens locker zu machen sein. Oder etwa nicht?
Fazit: Die Ditib schiebt in der üblichen orientalischen Fabulierlust mal wieder fadenscheinige Argumente ins Feld, um die eigene Zahlungsmoral zu vernebeln.
Dr Schlawa aus Anderswo
Mittwoch, 26-10-11 23:38
@ Berta Schwarz
Man kann der EZB viel zum Vorwurf machen, nur eines nicht: Dass sie nicht für die Stabilität des Euro gesorgt hätte. Der Euro ist seit seiner Existenz stabiler als die DM im gleichen Zeitraum zuvor. Und auch liegt der Euro gegenüber dem Dollar heute deutlich höher als zu seiner Einführung und sehr stabil gegenüber allen anderen wichtigen Währungen. Einzige Ausnahme: der Schweizer Franken, was aber an dessen Stärke gegenüber allen anderen Währungen liegt und nicht an einer Schwäche des Euro.
Martin S. aus Essen
Mittwoch, 26-10-11 23:20
Da ich gegen den Rettungschirm bin wähle ich selbstverständlich auch eine Partei die dagegen ist.
CDU&FDP sind ja bekanntlich dafür.
Nico Ernst MdR aus Bundesstadt Bonn
Mittwoch, 26-10-11 22:51
Es ist natürlich vollkommen abwegig, daß die Natur im Laufe der Evolution dem weiblichen Geschlecht ein Programm gegeben hat, welches eine Neigung zum Stärkeren und eine Nicht-Einmischung in physisch ausgetragene Konflikte bewirkt. Die Menschen werden im luftleeren Raum geboren und leben selbstverständlich darin. So einfach ist das!
Otto Ohnesorge aus Berlin
Mittwoch, 26-10-11 22:26
Wadim Z. aus Deutschland,
kommen Sie, so naiv können Sie wirklich nicht sein.
Über die Machenschaften der CIA gibt es ungezählte Bücher.
In den Kopp-Nachrichten können Sie sich etwas von hochrangigen, ehemaligen CIA-Agenten zu Libyen und Nordafrika ganz konfortabel ansehen.
Glauben Sie, daß die US-Administration, die schon den Irak-Krieg eingefädelt hat und die sich, in ihrer schwierigen wirtschaftlichen Lage Zugang zu Öl sichern muß, ja muß, in einem hilflosen Land wie Libyen, mit dessen umstrittenen Herrscher, etwas dem Zufall überläßt?
So naiv können Sie nicht sein.
Bodo der Boese aus aus Bolivien
Mittwoch, 26-10-11 22:16
Ein Diktator wie Gaddafi loest bei mir keinen Mitleidsreflex aus. In wieviele angsterfuellte Gesichter mag er gesehen haben, in Angesicht des nahen Todes? Dennoch, -und das ist fuer mich das Furchtbare, es ist erstaunlich wie wenig es braucht um den Mob zu mobilisieren. Dafuer braucht es nur Handys, Waffen u. die dazugehoerige Munition. Gesteuert wurden die mobilen Hilfstruppen doch von der Ferne. Ist eigentlich schon einmal untersucht worden, wie die +/- schnelle Bewaffnung in dem ach so totalitaerem und ueberwachten Lybien von statten ging? Oder hatte dort jeder seine AK47 im Spind? Der 'arabische Fruehling' kann auch ganz schnell ein weissrussischer Winter werden. Die Profibefreier haben ein neues Werkzeug entdeckt, VORSICHT!
Otto Ohnesorge aus Berlin
Mittwoch, 26-10-11 22:15
Friedrich Zehetner aus Wien,
sind Sie sicher, daß Sie hier auf Erden richtig sind?
Sollten Sie mit Ihren Seherfertigkeiten nicht rechts neben Gott sitzen und ihn in wichtigen Fragen beraten?
Selbst die Kuh-Medien in der BRD ruden, was Gaddafi betrifft, schon wieder zurück.
Was sie, zugegeben, oft tun. Erst wird jemand medieal zerrissen und dann kommt man Stück für Stück mit der Wahrheit rüber - wenn alle Ziele erreicht sind.
Das, was Sie so urtypisch für Leute Ihrer Gesinnung "die unbürokratische Lösung" nennen, war Mord. So oder so.
Aber was Sie so in die verwackelten Bilder, aufgenommen mit einer Handykamera interpretieren, alle Achtung. Hut ab. Das kann nicht jeder.
Dazu muß man verbohrt sein.
Marie J. aus Trier
Mittwoch, 26-10-11 21:57
Ergänzung:
Liebe JF: Unser Regionalblatt heißt "Trierischer Volksfreund" und nicht "Trierer Volksfreund", wichtig, - und an Herrn Magnus Milvus: Trier ist nicht "Provinz"; verbitte mir den Ausdruck,
sind ja schließlich nicht das Saarland ;-)
Einfach köstlich, die sich überschlagende Hysterie dieser Schwachköpfe!
Aber ich sagte schon vor Jahren, daß sie eines Tages auch noch den jüdischen Antisemiten und Neonazi erfinden würden. Inzwischen ist es schon lange soweit. Die deutsche Psychose strebt dem kreischenden Endzustand entgegen: sie hassen Israel, sind selber Antisemiten, - wittern aber zugleich überall "Antisemitismus".
Wie in dem blöden Witz über die Amerikareise der Schulzes: "Na, wie fandet ihr denn Amerika? Ach, ganz gut, bis auf den Rassismus und die vielen Neger!"
Eckard Eckstein aus Deutschländ einig Kasperländ
Mittwoch, 26-10-11 21:44
Herr Professor, ich entschuldige mich für mein Land! Und bitte um Verständnis, es befindet sich in den Händen von Geisteskranken und einer neuen Variante des Faschismus!
Olaf Ditges aus NRW
Mittwoch, 26-10-11 21:30
@Dr Schlawa aus Anderswo
Ein Ministerium, das den Haushalt der EU-Staaten überwacht und die effektive Macht zum Eingreifen hat? Wo leben sie?
Wäre nicht eine Währung besser, die von sich aus, ganz ohne Regelsystem funktioniert? Es geht doch wie immer nur darum, weitere staatliche Instrumente und Staatsposten zu installieren, um die Schäden zu behandeln, die durch den Staat erst entstanden sind.
Mister Magic aus Mülgau
Mittwoch, 26-10-11 21:03
@ August Heinrich von Loen aus Deutschland
Wunderbarer Kommentar! Genauso sehe ich es auch.
Die Kirche darf sich keinem Zeitgeist ergeben.
Sollte "Wahrheit" tatsächlich altmodisch wirken, so muß man dies eben hinnehmen.
In der Beständigkeit liegt die Kraft.
Allerdings hat der Satanismus Einzug in die Halle der Kirchen gehalten.
Umkehrung aller Werte (z.B. Homosexualität), politische Eimischung (Linkstrend) und Gutmenschentum bis zur Selbstleugnung und Selbstaufgabe.
Mir wird schlecht, wenn ich mich z.B. an das Bild erinnere, wo der Papst den Koran küsst...
dr. faust aus der Hebelwirkung des Schreckens ohne Ende
Mittwoch, 26-10-11 19:43
und der Aushebelung des Souveräns !!!
Das hemmungslose, unverhohlene ÜberSchulden geht weiter – Der Ausgleich hierfür erreicht uns u.a. per rasierklingenscharfer Inflation !!!
Wir zahlen die Zeche für jahrzehntelanges Vergeuden und Verschenken an Mißwirtschaften.
Europa wird mit Scheitern des € nicht vom Globus fallen !!!
Man wird seine“ Freunde“ genauer prüfen !!!
Andere in den Bankrott geschlitterten Staaten haben sich wieder zügig erholt !!!
Eckard Eckstein aus Deutschländ einig Kasperländ
Mittwoch, 26-10-11 19:33
(1) # "...Um dem Toten jede Würde abzusprechen..."
Ob es nun kreatürliche Angst oder nur adrenalinbedingte Aufregung angesichts des Mobs war, man weiß nicht ob Gaddafi, etwa vor ein Erschießungspeleton gestellt, Mut und Würde gezeigt hätte.
Mir ist dieser märchenhafte Beduinenfürst jedenfalls erheblich sympathischer als seine Gegner, das schnatternde Häuflein von der "Nato" an die Macht gebombter Halunken mit angeblicher Sehnsucht nach "Demokratie" ebenso wie die imperialistischen Heuchler, die die Bomber schickten, um sich Ölverträge und Wasserreserven zu sichern.
Eckard Eckstein aus Deutschländ einig Kasperländ
Mittwoch, 26-10-11 19:32
(2) Gaddafi war bereits schwer verletzt - durch Raketen der Berufsbefreier -, und war auf dem Weg in ein Lazarett.
Er ist also im Prinzip bewaffnet im Kampf bei der Verteidigung seiner Heimatstadt gefallen! Wie er es angekündigt hatte, statt rechtzeitig außer Landes zu fliehen, was ihm ein Leichtes gewesen wäre. Ich zolle dem Respekt!
Daß er bereits kampfunfähig noch vom Lastwagen gezerrt und ermordet wurde, erweist höchsten seine Mörder als verachtenswürdige Feiglinge, die mit echten Kämpfern und Soldaten nichts gemein haben. Seine letzten Worte waren "Charam!" was soviel heißt wie "Böse, Unrecht, gegen Allahs Willen, bzw. den Koran!" Was nicht gerade nach "Winseln" klingt.
Eckard Eckstein aus Deutschländ einig Kasperländ
Mittwoch, 26-10-11 19:31
(3) In den schleimigen BRD-Propagandamedien wurden natürlich allerlei "passendere" "Übersetzungen" herangezogen, klar.
Daß Gaddafi ein Diktator war, ist zwar richtig, aber im Orient kann keiner regieren, der es nicht ist.
Außerdem sind mir diverse Diktatoren, wenn auch nicht alle natürlich, inzwischen ebenfalls sympathischer als die - wie ich gestern schon einmal schrieb -, profitgierige "New Order"-Mafiabande und ihre Vasallen!
Eckard Eckstein aus Deutschländ einig Kasperländ
Mittwoch, 26-10-11 19:30
(4) Kennzeichnend übrigens, daß die neuen "Demokraten" ihre "Nato"-Helfer ängstlich anbetteln, noch bei ihnen zu bleiben. Darf ich mich ein letztes Mal wiederholen?
"Gut dem Dinge, und wie wird´s weitergehen? Es sitzen also nun Typen auf dem Thron, die die Bevölkerung garnicht wollte. An die Macht gekommen durch einen völkerechtswidrigen Krieg der "Nato" gegen das souveräne Libyen.
Da bleiben nur zwei Möglichkeiten: die neuen "demokratischen" Herren errichten schleunigst ein effektives Unterdrückungsregime, - oder sie werden von unzufriedenen Zivilisten wieder zum Teufel gejagt.
Ich gehe von der ersten Variante aus. Aber falls die zweite doch einträte: werden die Berufsbefreier wieder ihre Bomber schicken? Um Zivilisten zu schützen?"
Oberst d. R. Rainer Thesen aus Nürnberg
Mittwoch, 26-10-11 19:21
Es bleibt dabei. Trier liegt in der Provinz. Daran ändert auch die existenz einer Universität in dieser Stadt nichts. Denn sie wird dominiert vom Inbegriff der intellektuellen Mediokrität, der Linken (ich zitiere: GEW, DGB, Linkspartei, Jusos und Grüne)
Ingo S. aus Nürnberg
Mittwoch, 26-10-11 19:12
"Die Medien – Ausnahmen bestätigen die Regel – haben Gaddafis Tötung mit Schadenfreude publiziert und damit an die Bestie im Publikum appelliert."
Genauso habe ich die MSM-Berichterstattung auch empfunden: Da grinst der smarte Tom Burow vom ARD noch schadenfroh in die Kamera, als er vom Tod Gaddafis erzählt! Das bundesdeutsche Gutmenschentum ist nichts weiter als niederträchtige Heuchelei!
Franz Mann aus Bummdida
Mittwoch, 26-10-11 19:05
"Außenminister Guido Westerwelle (FDP) kündigte Agenturmeldungen zufolge an: „Das werden wir genau beobachten."
Unser "bunter" Außenminister sollte mal nicht zu dick auftragen, denn wenn dort die Scharia gilt, brauchen er und sein Lebenspartner nicht mehr dort einzureisen.
Marie J. aus Trier
Mittwoch, 26-10-11 19:02
2. Teil:
Aber um Meinungsfreiheit ist es in Crevelds Themenbreich offenbar ohnehin schlecht bestellt.
Sehr unterhaltsames Beispiel hierzu:
"Volksarmee statt Berufsarmee" - vorzeitig durch die Präsidentin beendete Rede von Udo Pastörs im Schweriner Landtag. Von Pastörs selbst kann man nun halten was man will, aber der Umgang mit seinen Aussagen von Seiten der übrigen Parteien offenbart doch schon Einiges:
GEW, DGB, Linkspartei, Jusos und der Grünen... - die übliche Liga der Vollpfosten also...
Als Studentin in Trier fragt man sich da doch: Und was ist bitte sehr mit denen, die Creveld gerne gehört hätten? Passiert ja schließlich auch nicht alle Tage, dass so jemand mal an die heimische Uni kommt.
Und das Tolle daran ist: Ich möchte wetten, dass diejenigen, die hier gegen Creveld protestiert haben, wahrscheinlich noch nicht ein einziges seiner Bücher gelesen haben, geschweige denn, auch nur die leiseste Ahnung davon haben... Und dass die Uni dann vor solchen "Toleranzpriestern" einknickt, ist schon - gelinde formuliert - ein ziemlich schlechtes Zeugnis für Meinungsfreiheit.
Eckard Eckstein aus Deutschländ einig Kasperländ
Mittwoch, 26-10-11 18:33
Und auch noch einmal der Brief russ. Ärztinnen aus Tripolis an die russ. Regierung. Er sagt alles:
http://preview.tinyurl.com/3cpjoyr
(1) "...Es sind Verbrechen gegen die Menschlichkeit, die von den Koalitionstruppen begangen werden, und sie ähneln denen der Väter und Großväter der heutigen westlichen Führer und ihrer Henker in Hiroshima und Nagasaki in Japan und in Dresden, Deutschland, wo man Zivilisten vernichtete, um den Widerstandswillen der Menschen zu brechen (Deutschland erinnert sich und hat sich aus dem Grund geweigert, sich an diesem neuen Schlachthaus zu beteiligen)."
Wobei sich die Damen im letzten Punkt leider irrten, d a s war es gewiß nicht. Aber wie sollten sie auch vom Irrwitz in Kasperländ wissen, nicht wahr?
Eckard Eckstein aus Deutschländ einig Kasperländ
Mittwoch, 26-10-11 18:26
(2) Heute wollen sie auf diese Weise das libysche Volk zwingen, ihren Führer und ihre rechtmäßige Regierung preiszugeben und ihren nationalen Ölreichtum fügsam den Ländern der Koalition zu überlassen..."
Eckard Eckstein aus Deutschländ einig Kasperländ
Mittwoch, 26-10-11 18:19
(1) Zur widerwärtigen Triumph- und Häme-Propaganda bei "Tagesthemen" & Co. habe auch ich mich gestern schon geäußert. Hier nochmal:
"Dementsprechend auch die Libyen-"Berichterstattung". Was einem sofort dazu einfiel, waren anglo-amerikanische Kriegswochenschauen aus dem zweiten Weltkrieg. Derselbe hämisch-triumphierende Ton: der böse Diktator "flehte um sein Leben", hatte sich feige in einem Abflußrohr versteckt, "das libysche Volk" tanzte in den Straßen, usw. usw."
Eckard Eckstein aus Deutschländ einig Kasperländ
Mittwoch, 26-10-11 18:18
(2) Kein Wort darüber, daß Gaddafi bei einem "Nato"-Raketenangriff verletzt wurde. Der Angriff erfolgte natürlich nur, um "Zivilisten zu schützen", wie es später hieß, als es nicht mehr zu verheimlichen war.
Und daß Gaddafi, dem es ein leichtes gewesen wäre, rechtzeitig zu fliehen, stattdessen wie angekündigt im Lande blieb und tatsächlich bis zum letzten kämpfte, - das paßte auch nicht zum Auftrag der Volksverblöder.
Fairness, gar Respekt vor einem tapferen Gegner? Das war bei den antiken Römern noch selbstverständlich, und auch noch beim alten Fritz und Kaiser Bill, aber doch nicht bei den anglo-amerikanischen Hollywood-Helden und ihren deutschen Knechten.
Eckard Eckstein aus Deutschländ einig Kasperländ
Mittwoch, 26-10-11 18:11
# "...daß China oder Rußland sich zu schwach fühlten oder daß Gaddafi ihnen nicht wichtig genug war, um einen Konflikt mit dem Westen zu riskiere..."
Schon vor Wochen wurde in Moskau erklärt, daß man sich des Vetos enthalten hätte, um politische Spannungen zu vermeiden, diese Entscheidung aber zunehmend infrage stelle und von vorherein der Aufassung gewesen wäre, daß es sich beim "Nato"-Einsatz um einen völkerrechtswidrigen Akt handle. In der Folgezeit wurde man immer deutlicher, und gestern äußerte sich unmißverständlich der Außenminister Lawrow:
"Moskau über Verletzung von Völkerrecht und UN-Charta durch die USA beunruhigt!"
http://preview.tinyurl.com/69qu5v4
Otto Ohnesorge aus Berlin
Mittwoch, 26-10-11 17:58
Lieber bernd langheinrich aus Sachsen,
Ihr Beitrag hat mir gut gefallen.
Gott vergelt`s, guter Mann.
Dabei fällt schon sehr auf, daß es nie politisch linkslastige Personen trifft.
Carsten Schulz aus Mannheim
Mittwoch, 26-10-11 17:47
@Dr Schlawa aus Anderswo,
mit Holland und Österreich hatten wir schon vor der Euro-Einführung über sehr lange Zeit konstante Wechselkurse. Das würde sich anbieten. Aber warum muss es unbedingt eine multinationale Währung sein? Die Mär, dass Deutschland so ungemein vom Euro profitiert hat, ist längst widerlegt, sowohl aufgrund makroökonomischer Zahlen, aber auch individuell kann das nahezu jeder in seinem Geldbeutel nachprüfen. Das individuelle verfügbare Einkommen ist tendenziell seither gesunken. Im Gegensatz zu Ländern, die von der EU systematisch gepampert wurden und werden. Irland gehört dazu, das stimmt schon, jetzt kommt das böse Erwachen.
Eckard Eckstein aus Deutschländ einig Kasperländ
Mittwoch, 26-10-11 17:42
(6) Und sie wären wie ich der Meinung gewesen, daß Irokesen und Huronenhäuptlinge, Themistokles, Julius Caesar, Karl der Große, der Alte Fritz, Lord Nelson, Bismarck, Ludendorff und sogar das Oberkommando der Wehrmacht im Zweiten Weltkrieg zum anstehenden Thema erheblich menschlicher dachten als die heutigen guten Menschen mit ihrem verlogenen Geschwätz von "Gleichheit", "Frieden", und "humanitärem Fortschritt"!
Wahr-Sager - aus NRW
Mittwoch, 26-10-11 17:41
Wieder mal zweifellos ein sehr guter Artikel von Thorsten Hinz. Aber es soll auch Stimmen geben, wonach Gaddafi gar nicht tot ist:
http://tinyurl.com/5wys3y9
Olaf Ditges aus NRW
Mittwoch, 26-10-11 17:40
Sie sind humorlos, spießig und geistig stumpf, die linksliberal/sozialistischen Gouvernanten und Staatsverehrer, die den öffentlichen Umgangston in der freiesten Berliner Republik aller Zeiten auf deutschem Boden dominieren. Ihre Mittel sind Zwang, Bedrohung, Diffamierung und Gewalt. Und der aufgeklärte deutsche Staatsbürger beugt sich ohne einen Mucks.
Wahr-Sager - aus NRW
Mittwoch, 26-10-11 17:37
@Prabahindran Thambineera:
"Zum Glück werden wenigsten Menschen mit abweichenden Meinungen nicht mehr gleich erschossen."
Nee, die werden demnächst nur in die Geschlossene eingewiesen und ruhiggestellt.
Doris Müller aus Berlin
Mittwoch, 26-10-11 17:36
Aus meiner Sicht kann es nur eine Lösung des Problems geben: Das Projekt Euro muß beendet werden, damit die heutigen Euro-Staaten zu ihren nationalen Währungen zurückkehren können. Dann hat jedes Land die Währung, die zu seiner Wirtschaftskraft paßt. Natürlich würde die D-Mark bei ihrer Wiedereinführung stark aufwerten. Die Folgen wären aber längst nicht so gravierend, wie in manchen Horroszenarien behauptet wird. Mit dem Ende der Währungsunion wäre wohl auch die EU, aber sicherlich nicht Europa gescheitert. Vielmehr würde sich die Chance eröffnen, die Zusammenarbeit in Europa zum Wohle der Völker und ohne Brüsseler Zentralismus neu zu regeln.
Eckard Eckstein aus Deutschländ einig Kasperländ
Mittwoch, 26-10-11 17:35
(1) @ Gaius Marius
Sicher wäre das was Sie fordern möglich, in Ihren Beispielen fehlen übrigens noch die sowjetischen Frauenbataillone, Pilotinnen und Partisaninnen des Zweiten Weltkriegs. Doch wie beim Vietcong-Beispiel hatte das u.a. mit einer bestimmten politischen Ideologie zu tun, die auch sonst so manches hervorbrachte, was man nicht unbedingt als richtungsweisend betrachten sollte, nicht wahr?
Ein zweiter Grund war in beiden Fällen, daß es um die Mobilisierung aller Reserven ging, vor Moskau wurden übrigens auch Fünfzehnjährige eingesetzt, genauso also wie später in Deutschland beim bösen Volkssturm, der heute natürlich nur als einziger genannt wird. Und wie ist es, wollen wir nun auch Fünfzehnjährige in der BW?
Wahr-Sager - aus NRW
Mittwoch, 26-10-11 17:35
Das Comeback der SED.
Eckard Eckstein aus Deutschländ einig Kasperländ
Mittwoch, 26-10-11 17:35
(2) Außerhalb Ihrer Beispiele wird die Luft allerdings dünn, abgesehen von der Ideologie eines sozusagen kapitalistischen Feminismus, der mit den zweifellos notwendigen und löblichen Anfängen im 19.JH nur noch wenig zu tun hat.
Hier geht es hauptsächlich um die Verfügbarkeit von Arbeitskräften zur Profitmaximierung. Was wäre wohl, wenn ohne diese Ideologie nach wie vor als ausgemacht gelte, daß nur der Mann Geld verdient, und die Frau im Hause bei den Kindern bleiben solle?
Richtig, ohne Doppelgehalt (und Privatkredite) wären die meisten Familien heute wohl ärmer als vor dem Krieg, als eben dieses Modell Normalität war. Von wegen Breitenwohlstand und sozialpolitischer Fortschritt, Illusionen und inszenierte Spiegelfechterei.
Eckard Eckstein aus Deutschländ einig Kasperländ
Mittwoch, 26-10-11 17:34
(3) Doch zurück zum Militärwesen: ein weiterer Faktor ist die Technisierung des Krieges, die u.a. körperliche Fähigkeiten (begrenzt) in den Hintergrund treten läßt. Vor dem Zweiten Weltkrieg bis zurück zum Urmenschen wurden noch nie Frauen im Kampf eingesetzt, oder haben Sie einmal etwas von Indianer-Sqaws gehört, die Winnetou mit Pfeil und Bogen zur Seite standen gegen die bösen Apachen?
Wobei es prinzipiell möglich gewesen wäre, u.a. auch in der Antike, aber offenbar war der Menschheit der Gedanke nicht angenehm, sozusagen auch aus Frauen körperlich das Letzte herauszuholen und sie als Kämpferinnen (oder Schwerstarbeiterinnen) einzusetzen.
Die Frage ist: warum nicht? Könnte es sein, daß man es nicht als ihre natürliche Aufgabe ansah?
Eckard Eckstein aus Deutschländ einig Kasperländ
Mittwoch, 26-10-11 17:33
(4) Und zwar körperlich wie seelisch. Oder ist es etwa so, daß man erst vor wenigen Jahrzehnten entdeckt hat, daß alle Menschen zuvor einem dummen Irrtum und falschen Weltanschauungen erlegen waren?
Eine andere Möglichkeit wäre jedoch - Jemand hat es hier bereits angedeutet -, daß man im Krieg verstümmelte Frauen nicht akzeptieren wollte, und derartige Schicksale wenigstens einer Hälfte der Menschheit ersparen wollte, wenn der Krieg als solcher schon als Geißel der Menschheit unvermeidlich hingenommen werden mußte. Abgesehen noch davon, daß muskulöse "Flintenweiber" mit aggressivem Wesen, Narben im Gesicht und bösen Kriegserinnerungen wohl nicht gerade als ideale Ehefrauen und Mütter betrachtet wurden.
Eckard Eckstein aus Deutschländ einig Kasperländ
Mittwoch, 26-10-11 17:32
(5) Kommen wir daher zur letzten Frage für heute: erleben wir gerade einen humanitären Fortschritt? Immerhin werden Kriege ja zusehends ganz generell zu "humanitären Einsätzen", "Friedensmissionen" usw.
Auch wenn es immer noch Tote und Verstümmelte gibt, und sogar hauptsächlich unter Zivilisten, Frauen und Kindern, - in nie zuvor gesehenen statistischen Proportionen! Oder ist es eher so, daß eine Zeit übelster Heuchelei und Menschenverachtung angebrochen ist, vornehmlich von dekadenten Schwätzern auf den Weg gebracht, die selber ängstlich jeder Kneipenschlägerei aus dem Weg gehen würden?
Ich glaube, antike Philosophen hätten es genau so gesehen. Und Indianerhäuptlinge sicher ebenso.
Eckard Eckstein aus Deutschländ einig Kasperländ
Mittwoch, 26-10-11 17:31
(6) Und sie wären wie ich der Meinung gewesen, daß Irokesen und Huronenhäuptlinge, Themistokles, Julius Caesar, Karl der Große, der Alte Fritz, Lord Nelson, Bismarck, Ludendorff und sogar das Oberkommando der Wehrmacht im Zweiten Weltkrieg zum anstehenden Thema erheblich menschlicher dachten als die heutigen guten Menschen von Berufs wegen mit ihrem verlogenen Geschwätz von "Gleichheit", "Frieden", und "humanitärem Fortschritt"!
Doris Müller aus Berlin
Mittwoch, 26-10-11 17:29
Die Analyse von Herrn Henkel zum Versagen der etablierten Politik in der Euro-Krise ist zutreffend, sein Vorschlag, Europa in einen Nord- und einen Süd-Euro aufzuteilen, dagegen wenig durchdacht. Dieses Konzept würde im Ergebnis zu einer Spaltung Europas führen, auch weil man Deutschland und Frankreich auseinanderdividieren würde, die künftig unterschiedlichen Euro-Zonen angehören würden. Außerdem wären im Süd-Euro-Verbund Staaten mit sehr unterschiedlicher ökonomischer Leistungskraft vereinigt (vom bankrotten Griechenland bis hin zu Wirtschaftsmacht Frankreich). Es ist deshalb absehbar, daß die Süd-Euro-Gemeinschaft bald dieselben Probleme haben würde wie die heutige Währungsunion. Ihr Ende wäre deshalb absehbar.
Berta Schwarz aus Nürnberg
Mittwoch, 26-10-11 17:05
Ganz klar, Dr. Schlawa, das Eurozonenfinanzministerium wirtschaftet dann genauso solide, wie ja auch die EZB immer an die Geldwertstabilität gedacht hat.
Alexander Schonath aus Heilbronn
Mittwoch, 26-10-11 16:50
In der BRD herrscht der Abschaum.
Herbert H. aus S.
Mittwoch, 26-10-11 16:46
"Demokratie" wo?
Die Abstimmung im Bundestag spricht Bände darüber.
"Rechtsstaat" wo?
Die Bürgerrechte der Deutschen sind weg!
Wer es nicht glaubt, setze sich einmal in einen Gerichtssaal wo ein Migrationshintergrund an der Verhandlung beteiligt ist.
Hier kann man etwas lernen über den neuen "Rechtsstaat"!
Magnus Milvus aus Swakopmund
Mittwoch, 26-10-11 16:45
Tja, die Erde ist eben doch eine Scheibe!
Man muß nur gaaaanz fest daran glauben. Stimmt's?
Zum Glück ist solch eine militärwissenschaftliche Kapazität wie der Martin van Creveld nicht auf das Wohlwollen einer bundesdeutschen Provinz-Universität angewiesen.
Anderswo weiß man die Ergebnisse seiner langjährigen, militärhistorishen Forschungsarbeit durchaus zu schätzen.
Bodo der Boese aus aus Bolivien
Mittwoch, 26-10-11 16:42
Vom Saulus zum Paulus, ok, man kann sich irren, aber gleich 2 mal? Die FDP als Alternative? -Da kann man lieber das Kreuz bei Udo Voigt und seiner 'Rasselbande' machen. Das bewirkt dann mit Sicherheit mehr. Obwohl, gute Ansaetze sind ja da, Herr Henkel, Nord-EU, find'ich gut, aber besser eine Achse Paris, Berlin, Moskau und raus aus dem Kaspertheater! So schnell es geht! Egal was fuer Schmerzen dann kommen. Wo sind eigentlich Herr Koch, Herr Merz und v. Guttenberg? In der Bedeutungslosigkeit verschwunden. Deutschland braucht Euch! Etwas mehr Patrotismus haetten wir bitter noetig und eine Partei rechts von der CDU, aber nicht ewig gestrig, dann wuerden die Leute aufhorchen und die Alternative dann auch waehlen!
Wadim Z. aus Deutschland
Mittwoch, 26-10-11 16:40
Eckard Eckstein,
Ich finde es lustig, wie Sie sich erdreisten, urteilen zu wollen, wie ich mir eine politische Meinung bilde.
Was Sie schreiben ist ja gut und witzig, und keine andere Argumentation liest man in der jW oder hört man bei Mitteilungen der DKP, nichtsdestoweniger lässt es meine Frage unbeantwortet, was Obama nun damit zutun haben soll, dass libysche Aufständische den gefangenen Gaddafi umbringen. Könnten Sie mir das nochmal genauer erklären?
Wadim Z. aus Deutschland
Mittwoch, 26-10-11 16:35
"Wahrscheinlicher ist, daß sich gedungene Mörder unter die Rebellen mischten und Gaddafi liquidierten."
Sie finden es also wahrscheinlicher, dass die CIA ausgebildete Meuchelmörder heimlich unter die rebellierenden Kräfte mischt, als dass ein Haufen schwerbewaffneter Araber nicht die Selbstbeherrschung besitzt, den Diktatoren fein säuberlich am Leben zu lassen, der sie 40 Jahre unterdrückt hat? Darf ich nach einem latenten Hang für Agententhriller fragen?
Magnus Milvus aus Swakopmund
Mittwoch, 26-10-11 16:34
@Otto Ohnesorge aus Berlin - Mittwoch, 26-10-11 11:02
1.)
Gegen den Inhalt des Buches ist NICHTS einzuwenden. Es beschreibt die alltäglich zu erlebende Realität.
Gegen das Gebahren des Autors sehr wohl. Finanziell bestens abgesichert, löckt er aufmerksamkeitsheischend, publikumswirksam gegen den Stachel - zur selben Zeit geht er juristisch gegen Leute vor, die "für Thilo's Thesen" plakatierten, oder spendet an den Neuköllner Bezirksverband eben jener Partei die ihn unlängst noch ausschließen wollte.
Nach Österreich eingeladen und dort freundlich aufgenommen, brüskiert er im Anschluß an die Buchlesung seine Gastgeber.
...
Magnus Milvus aus Swakopmund
Mittwoch, 26-10-11 16:34
2.)
...
Unvergessen auch die Umstände seines Ausscheidens aus dem Vorstand der Bahn-AG, bevor er sich vom regierenden Partymeister zum Senator küren ließ. Da läßt sich durchaus Kontinuität erkennen. Der Mann ist ein begnadeter Selbstdarsteller, seine Thesen sind dennoch richtig und sachlich nicht widerlegbar.
Dennoch ziehe ich Udo Ulfkotte - der seit Jahren zum selben Thema und Allem was damit zusammenhängt publiziert - dem Thilo allemal vor.
Erwin der Querdenker aus Dummerland
Mittwoch, 26-10-11 16:33
Während die einen glauben, den Notausgang gefunden zu haben, mit einigen unwägbaren Parametern der Hoffnung, fährt das Schiff BRD mit Volldampf und ungebremst in die Havarie. Die Kapitänin, Frau Merkel, gibt strahlend zu verstehen, dass ist doch alles noch verkraftbar. Warum hält das Volk still? Nicht nur in Griechenland würden die Bürger in einer solchen Situation einen Demonstrationszug auf ihr Parlament vornehmen. In Deutschland herrscht an einem so wichtigen Tag allenfalls Beklemmung und bei anderen verwirrten Mitmenschen sogar lässige Freude.
Nur wenn es ans Darben geht, dann höre ich sie inbrünstig schreien: "Die bösen Bänker, die Kapitalistenschweine!" Da ist dann der "Feind" schnell ausgemacht. Na dann, gute Nacht Deutschland.
Mario Offner aus Trier
Mittwoch, 26-10-11 16:31
Auch interessant: van Crefeld wurde ebenfalls vorgeowrfen der JF Interviews zu geben und zu unterstützen, was natürlich nicht hinnehmbar wäre. Wir haben in Trier noch jemanden,der ab und zu in der JF zu finden ist, kein Gastdozent...jetzt bin ich ja mal gespannt. Grüße von einem Studenten aus Trier.
Mario Offner aus Trier
Mittwoch, 26-10-11 16:28
Jetzt könnte ich mich selber schlagen, daß ich diesen Vortrag verpasst habe, weil ich eine Veranstaltung zu dem Zeitpunkt hatte. Ich wollte die Anderen Veranstaltungen eigentlich besuchen. Aber bitte: "Trierer Studenten" und den "ASTA" (plus Anhang) nicht als deckungsgleich betrachten. Ich hatte von keinem "normalen" Studenten, der dort war, Negatives gehört. Das kommt nur aus einer Richtung...ich weiß auch warum so Viele sich nicht im ASTA einbringen, weil es schlicht frustrierend ist, gegen ideologisch Verblendete zu dikutieren. (Ich habe genügend Geschichten gehört). (1)
Furor Teutonicus aus Germanien
Mittwoch, 26-10-11 16:24
Vorbei die Zeiten, als an deutschen Universitäten kluge Köpfe stritten bis aufs Blut im Streben nach der Wahrheit. Wohl wahr jene alten Streiter wußten, daß sie diese niemals erreichen.
Heute hat man DIE Wahrheit in Deutschland gefunden und das bedeutet endlich ein Ende jeden Streits.
Viel klüger sind sie nicht, die jetzt alles Wissen, in der Zahl aber genug die anderen zu vertreiben.
Deutschland ist am Ende!
Magnus Milvus aus Swakopmund
Mittwoch, 26-10-11 16:18
@Otto Ohnesorge aus Berlin - Mittwoch, 26-10-11 11:28
"... Warum fühlen sich diese Medienvertreter so sicher?
Haben sie durch Geschichte nicht gelernt, daß sich der Wind drehen kann?
Das sie vielleicht einmal Rechenschaft legen müssen über ihr kriecherisches Berufsleben? Über ihr Berufslügen? ..."
_________________________________________________
Wenn sich der Wind tatsächlich drehen sollte, kriechen die Medienhuren auf selbstgelegeter Schleimspur servil vor den neuen Herren und machen weiter wie gehabt.
"Ist der Ruf erst ruiniert, lebt sich's völlig ungeniert!" - wußte bereits Wilhelm Busch
Thomas Schulz aus Leipzig
Mittwoch, 26-10-11 16:06
'Und Luxemburg, das stärkste Euroland, wo soll das hingehören?'
Selbstverständlich gehört Luxemburg zu Deutschland.
Und Flandern auch.
Also eine Währungszone ungefähr das Territorium des Deutschen Reiches von ca. 1600 umfassend.
http://www.pantel-web.de/bw_mirror/maps/maps.htm
bernd langheinrich aus sachsen
Mittwoch, 26-10-11 16:03
Alle großen Diktatoren mußten vorher "auf der Flucht erschossen" werden. Denn vor einem internationalen Gerichtshof könnten sie ja selbst anklagen, die Drahtzieher der Unruhen entlarven, die wahren Ziele benennen und die Beweislage wäre äußerst kläglich!
Das gleiche Bild bei Saddam Hussein, Muammar Gaddafi und auch bei Bin Laden.
Paul Heller aus München
Mittwoch, 26-10-11 16:01
"Wowereits Aussage, „ohne Migration wären moderne Gesellschaften gar nicht vorstellbar“, bezeichnete Sarrazin als „blühenden Unsinn“"
Nein, da hat der Wowi schon Recht, die Faroer z.B. haben praktisch ein 0-Einwanderung und sind auch total unmodern:
-höchste Geburtenrate in Europa
-niedrigste Kriminalität weltweit (nahe 0)
-niedrigste Schwulenquote aller westlichen Länder
-meiste Schachgrossmeistern pro Einwohner weltweit
-meiste Buchautoren pro Einwohner weltweit
Kurz zusammengefasst: das totale Gegenteil von Wowis Berlin, also eine total unmoderne Gesellschaft...
bernd langheinrich aus Sachsen
Mittwoch, 26-10-11 15:54
Alles gut und schön! mich stört nur, daß all jene Gewaltigen aus Politik und Wirtschaft sich immer erst äußern, wenn sie im Ruhestand sind und die Gefahr der Versetzung in die Wüste nicht mehr gegeben ist. Das trifft auch auf ihre Bücher zu! Sie sind für das, was sie jetzt bemängeln voll verantwortlich, schließlich geschah der Niedergang während ihrer Amtszeit.
bernd langheinrich aus Sachsen
Mittwoch, 26-10-11 15:49
Herr Prabanhindran Thambineera aus Zürich!
Sie haben in der Schule des Lebens schlecht aufgepasst- Note 5!
Richtig, erschossen werden sie nicht! Aber ihr Fallschirm öffnet sich nicht, sie ertrinken gerne in Badewannen, sie fahren mit ihren Limousinen in den Tod,sie stürzen mit dem Flugzeug ab oder haben plötzlich einen Herzinfarkt!
Thomas Lentze aus Bonn
Mittwoch, 26-10-11 15:42
„Wir kannten diese Thesen nicht“ - sagt der Dekan der Universität? Das spricht aber nicht sehr für seine intellektuelle Ausstattung!
Und "latent antiisraelisch" ist dieser Israeli auch noch.
Da zeigt sich, wovon sich die deutsche Politkaste am meisten bedroht fühlt: Vom Antifeminismus. Erst dann kommt der Antisemitismus.
Wir müssen uns immer fragen, was die über Deutschland "herrschende Klasse" im Tiefsten will: Es ist die Selbst-Auslöschung Deutschlands!
Und dafür ist nichts besser geeignet als der Feminismus: Die Diffamierung der Mutter.
Zuletzt der Genderismus: Die völlige Aufhebung der natürlichen Geschlechter.
Friedrich Zehetner aus Wien
Mittwoch, 26-10-11 15:34
Die meisten der Kämpfer wollten ihn ja lebend ins Gefängniss abtransportieren, aber ein oder zweien sind die Sicherungen durchgebrannt.
Ist alles auf den Filmen zu sehen bzw. durch Rückschlüsse festzustellen.
Und dann wird hie wieder vom angeblich so tollen Lebensstandard gefaselt, der den Libyern durch die unendliche Güte Gaddafis beschieden gewesen sein soll.
Die G-Propagandisten haben hier ganze Arbeit geleistet...
Als ob das bei dem Ölreichtum ein Kunststück war. Nebenbei hat der ehemalige Schafhirte noch 200 Milliarden Dollar geklaut.
Nunja, das wird nun wieder in libysches Volksvermögen umgewidmet.
Libyen hat die besten Zukunftsaussichten. Fast schon beneidenswert.
Friedrich Zehetner aus Wien
Mittwoch, 26-10-11 15:28
Wieso war es laut Hinz "kein Tyrannenmord ... im Rausch der Revolution" ?
Versteh ich nicht, denn ganau das war der Fall.
Ich hätte ihn auch lieber vor Gericht gesehen, aber die unbürokratische Lösung bietet den Vorteil der rascheren Stabilisierung der Landes.
Die Bilder des Endes des Tyrannen werden noch viele postive Wirkungen haben.
Figuren wie Assad oder Kim Il Sung bekommen Alpträume und die Freiheitsbewegungen - besonders die in Syrien - wird zusätzlich gestärkt und motiviert.
Toni Roidl aus k.A.
Mittwoch, 26-10-11 15:22
Die linken Parolen von »Meinungsfreiheit«, »Meinungsvielfalt«, »Toleranz«, »Kontroversen und Provokation« funktionieren eben nur in eine Richtung. Kommen sie von der falschen Seite, ist ganz schnell Schluss mit »Vielfalt« etc... Es gibt kein intoleranteres Pack als Linke.
Der Klaus aus Deutschland
Mittwoch, 26-10-11 15:04
Er behauptet sogar das Frauen Männern körperlich unterlegen seien! Dabei sieht doch jeder gerne gemischtes Boxen - oder nicht?
Hans Holt aus Panama
Mittwoch, 26-10-11 14:53
Der Marsch vom linken Gesinnungsstaat in die satalinistische Gesinnungsdiktatur geht weiter. Mich wundert es nicht mehr, aber es widert mich immer mehr an.
Ralf Kersten aus Flensburg
Mittwoch, 26-10-11 14:09
Wir sehen, in der Wiederholung der "Verfahrensweise" mit Abweichlern besteht ein Kontinuum: Ausgrenzung, Abkanzlung, Diffamierung und Verhöhnung werden allg. akzeptierte "Norm", wie dunnemals bei den Nazi-Sozialisten. Verstören ist nicht mehr erwünscht (aber wie sonst sollte sich lebendige, nicht-tote Wissenschaft fortentwickeln?). Es verstößt gegen ein so mächtiges, militantes und fanat. Totem wie das Tabu/Dogma von der angebl. Gleichheit bzw. Konstruktion der Geschlechter. Da verstehen GleichstellungsbeauftragtInnen keinen Spaß! Es geht schließl. um konkrete Infragestellung solch nützl. Einrichtungen wie "Gleichstellungsbüros"! Hat frau sich doch gerade in ihrer Illusion von einer besseren, friedfertigeren, weiblicheren Welt eingerichtet.
Otto Ohnesorge aus Berlin
Mittwoch, 26-10-11 14:02
Wer hat unterschrieben?
Natürlich die üblichen Verdächtigen.
Und schwups, wurde wieder einer weggebissen, der sich nicht so äußert, wie erschwünscht.
Es gibt eben Thesen, die nicht hinterfragt werden.
Die hat man einfach nicht zu äußern, in der BRD. Basta.
Aber hallo. Sind das nicht die viel zitierten Nazimethoden?
Ja klar. Genau das schieben die üblichen Verdächtigen immer den pöhzen Nazi`s in die Schuhe.
Langsam und unaufhaltsam wächst den üblichen Verdächtigen ein kleines Bärtchen unter der Nase.
Thomas Schulz aus Leipzig
Mittwoch, 26-10-11 14:02
'„Nord- euro“ , der von Deutschland, Österreich, Finnland und den Niederlanden getragen werden sollte'
Estland noch dazu.
Dr Schlawa aus Anderswo
Mittwoch, 26-10-11 13:58
Ich halte wenig von der Idee eines Nordeuro. Die Idee der "nordeuropäischen Mentalität" impliziert, dass Nordstaaten grundsätzlich solider haushalten als südliche Eurostaaten. Mit Blick auf die heutige Verschuldungssituation mag das zwar zutreffen, aber es war Deutschland, das neben Frankreich als erstes die Konvergenzkriterien riss. Und von der Mentalität gehörte Irland sicherlich zu einem Nordeuro, hat zur Zeit aber noch massiv Probleme. Und Luxemburg, das stärkste Euroland, wo soll das hingehören?
Nein, mit "Volksmentalitäten" kommt man nicht weiter. Wir brauchen strikte Regeln und ein zentrales Organ, dass diese durchsetzt. Auch wenn es Herrn Henkel zuwider ist, aber wir brauchen ein zentrales Eurozonenfinanzministerium.
Markus Junge aus Deutschland, nicht die BRD
Mittwoch, 26-10-11 13:52
Zum ESFS wurde auf eine weitere Nettigkeit in den Kopp-Nachrichten verwiesen. Da ist von Sachwerten die Rede, die an Gläubiger gehen sollen. Solche Sachwerte sind auch das Bundesbankgold.
Nicht, daß dies "unsere Elite" irgendwie stören würde, ist halt alles alternativlos bei Leuten, die die Verschuldung Berlins mit einigen Millionen angeben oder die Neuverschuldung (während 45min Dummquatschsendung) mit einigen tausend Euro und in der Masse keine Ahnung haben, um welche Summen und Maßnahmen es beim EFSF geht.
Die ganze Welt lacht über die BRD-Politfutzis, wegen des Beitrags von Monitor (siehe youtube). Aber die Deutschen wählen diese Sonderschüler immer und immer wieder.
Otto Ohnesorge aus Berlin
Mittwoch, 26-10-11 13:48
Lieber Andreas Muscarius aus Hamburg,
jeder Berliner, der eine der etablierten Parteien, insbesondere die -C-DU, gewählt hat, kann sich bei mir eine Bescheinigung abholen, auf der steht:
Ich bin ein geistiger Tiefflieger und Schrebergärtner.
Mit Siegel
Markus Junge aus Deutschland, nicht die BRD
Mittwoch, 26-10-11 13:45
Vor 30 Jahren hab sich solche Figuren als Schläfer anwerben lassen, um bei Beginn des 3. Weltkrieges als Partisanen tätig zu werden. Die Stasi hatte umfangreichst gearbeitet.
Vor 20Jahren hätten die "aufrechten Kämpfer" für das ewig Ungute noch die Rote Armee bejubelt, die natürlich nie militaristisch war.
Vor 2 Jahren standen die Helden an Bord der "Hilfsflotte" für das "KZ Gaza-Streifen", in dem riesige Luxuskaufhäuser eröffnen und reichlichst befüllte Märkte dringend die Lieferung von abgelaufenen Medikamenten erforderlich machten.
Vor nicht 2 Monaten, wurde die "Gleichstellungsbeauftragte" aus Goslar gefeuert, weil sie sich für die Rechte der Männer einsetzte, was frauenfeindlich sei.
Ja, die linken Menschenfreunde halt.
Meinrad Stöckli aus Basel
Mittwoch, 26-10-11 13:44
Van Creveld hat auch folgende Warnung geschrieben:
Ein Professor an der hebräischen Universität in Jerusalem hält israelische Atomsprengkörper auf Rom und die europäischen Hauptstädte für denkbar.
Die politisch eingesetzten Intendanten. Die, die ein höheres Jahreseinkommen haben als Kanzler oder Buntenpräsident.
Und die bekommen ihre Weisungen von den Parteien.
Das sind die Organisationen, die völlig gleichgeschaltet sind. Die sich nur marginal von einander unterscheiden.
Die sich vor allem in einem völlig einig sind:
Jede andere Partei, die den sozialistischen Generalkonsenz nicht mitmacht, darf keine Chance bekommen, den Bürger zu informieren und dadurch vielleicht zu beeinflussen.
Geschweige mitbestimmen und am Auftrag, "an der politischen Willensbildung des Volkes" mitzuwirken.
Womöglich in Rundfunk-, Medien- oder Presserat zu sitzen. Kontrolle auszuüben.
Soweit käme das noch.
Markus Junge aus Deutschland, nicht die BRD
Mittwoch, 26-10-11 13:34
Schon schlimm, wenn ein Jude das Militär Israels kritisiert, es sei verweichlicht und habe die Lektionen der letzten Kriege nicht gelernt und versage daher, wie im Libanon.Echt "antiisraelisch", jedenfalls für Trierer Studenten.
Wirklich furchtbar, wenn jemand der sich explizit mit diesen Dingen befaßt und dabei auch für das Pentagon arbeitete schreibt, daß Krieg kein Brunnen bohren und Mädchenschulen errichten ist. Echt "militaristisch", jedenfalls für Trierer Studenten.
Und Gotteslästerung ist es, wenn ein Mann schreibt, daß Frauen in der gesamten Geschichte der Menschheit so gut wie nie im Krieg kämpften und den Sieger bevorzugten. Fakten dürfen halt nicht sein, oder fragen sie einfach mal bei wem man "Frauen" 1940 oder 1945 in
Markus Junge aus Deutschland, nicht die BRD
Mittwoch, 26-10-11 13:34
Frankreich / Deutschem Reich fand, nachdem die Kämpfe beendet waren. Trierer Studenten glauben wohl lieber Hollywood, da schlachten dünnarmige Weiblein ganze Männerhorden ab, weshalb man wohl im Irak, Afghanistan, Lybien, Kosovo, Ex-Jugoslawien, Tschetchenien, Georgien ... derartig viele weibliche Kämpfer hatte.
Ja die Wirklichkeit ist der Linken und Gutmenschen halt noch nie ihr Ding gewesen. In besseren Zeiten würde man solche Spinner in die Jacken ohne Ärmel stecken, heute packt man das Pack in Führungspositionen, egal ob Bundestag, Dekanat oder AStA.
Lesenwert ist der Beitrag dazu von Eigentümlich Frei (ef-magazin.de).
Erwin der Querdenker aus Dummerland
Mittwoch, 26-10-11 13:09
Ich kann es immer nur wiederholen, die Dummheit ist auf Seiten der Ideologen! Wer ihren Glauben in Frage stellt und ihnen die Widersprüche vorführt, der ist für sie die Inkarnation des Bösen. Offenheit und Auseinandersetzung kennen sie nicht. Denn diese wissenschaftliche, aber auch demokratische Art ist ihnen zutieft verhasst. Sie wollen diktieren und gängeln und die Menschen, koste es, was es wolle, in ihr vorgegebenes Korsett pressen. Und sie tun dieses wissendlich auch dann mit Nachdruck weiter, wenn schon lange erkennbar ist, dass das Versuchskaninchen Mensch, blutend daran verenden wird. Geradezu erbärmlich scheint mir der Umstand, dass sich der Dekan der Uni Tier so massiv, durch vorurteilshafte Linkshetze, unter Druck setzen lässt.
Prabahindran Thambineera aus Zürich, Schweiz
Mittwoch, 26-10-11 13:01
Van Crefeld ist bekannt für seine Thesen. Er fordert halt die gängigen Gassenhauer-Thesen, welche selbst vulgärwissenschaftlich sind, heraus.
Eine Diktatur verträgt nun mal keinen Widerspruch.
Wer das immer noch nicht schnallt, muss sich nicht wundern, eines morgens aufzuwachen und festzustellen, naja, lassen wir das...
Zum Glück werden wenigsten Menschen mit abweichenden Meinungen nicht mehr gleich erschossen.
Dr Schlawa aus Anderswo
Mittwoch, 26-10-11 12:18
1) Es ist dies ein weiteres Beispiel dafür, dass die Unterstützung vermeintlich westlicher orientierter Diktatoren wie Gaddafi fundamentalistische Kräfte im Land eher stärkt denn schwächt.
Der Tod Gadaffis, dessen Umstände in der Tat verabscheuungswürdig sind, ist nicht die Ursache eines möglichen Rucks in Richtung Fundamentalismus, allenfalls der Schrittmacher dieser wohl unvermeidbaren Entwicklung, die unter den Machtstrukturen Gaddafis erst gedeihen konnte.
Dr Schlawa aus Anderswo
Mittwoch, 26-10-11 12:18
2) Man wird rückwärtsgewandte, religiös-fundamentalistische Kräfte nicht überwinden, in dem man vermeintlich westlich orientierte Mächte stützt, die genau jene Mittel für ihren Machterhalt nutzen, die den Fundamentalisten in die Hände spielen: Beschneidung der Meinungsfreiheit und demokratischer Strukturen wie Unterdrückung jedweder Opposition.
Der Zweck heiligt eben nicht die Mittel wenn die gleichen, dann vielleicht gar perfektionierten Mittel später einem ganz anderen, möglicherweise viel gefährlicheren Zweck dienen.
Markus Junge aus Deutschland, nicht die BRD
Mittwoch, 26-10-11 11:46
"Als Grund gab die Ditib mangelnde Qualität der Bauarbeiten und ausufernde Kosten an."
Die Qualität der Bauausführung liegt ja wohl auch in den Händen der Bauarbeiter. Wen haben "unsere türkischen Freunde" denn als Fachkräfte dort beschäftigt? Wahrscheinlich jene mit ganz viel Potential, echte Schätze und Talente. Außerdem, ausufernde Kosten wegen schwachsinniger Architektur sind inzwischen ja "normal" und werden vom Steuermichel sicher auch in diesem Falle gern bezahlt, als Ausdruck interreligiöser Unterwerfung (oder so ähnlich lautet doch die Floskel). Fragt einfach mal in Hamburg nach der Elb-Philharmonie (z.B.).
Markus Junge aus Deutschland, nicht die BRD
Mittwoch, 26-10-11 11:39
Bei den Kriegsgründen fehlt einiges.
Vom Wasser unter der Wüste Lybiens + dem großen Leitungsnetz dafür, mit dem weite Teile Nordafrikas versorgt werden sollten, zum Erdöl (bei beiden mit wachsender Beteiligung der Chinesen / Russen, auf Kosten "unserer Musterdemokratien"), bis hin zu den "Ghaddafi-Milliarden", die vielfach zum lybischen Staatsfond gehörten, der die Zeit nach dem Öl finanziern sollte. Milliarden, die auch im Euro-Raum bei Banken lagerten und die angeblich aus besagtem Euro-Raum abgezogen werden sollten, wegen der anstehenden Euro-Pleite. Einen solchen Schlag hätten gewisse Banken nicht gut verkraftet, insbesondere die vom Mini-Napoleon. Es endet im Stammessystem Lybiens, welches, typisch Afrika, auch hier das Land zereißt.
Carsten Schulz aus Mannheim
Mittwoch, 26-10-11 11:30
Vor Entscheidungen jeder Art ist man immer gut beraten, die schlimmsten möglichen Konsequenzen klar darzustellen und dann abzuwägen, ob man wirklich das entsprechende Risiko eingehen will.
Gegenwärtig diskutiert man schon, dass im schlimmsten Falle Deutschland mit seinem gesamten Vermögen haftet. Man spricht schon von einer Verpfändung unserer Goldreserven, von den Auswirkungen auf unsere Ersparnisse und Alterversorgungen ganz zu schweigen.
http://www.n24.de/news/newsitem_7370447.html
Das alles wird gerade von unverantwortlichen Politikern aufs Spiel gesetzt. Wenn jetzt immer noch in künftigen Wahlen weit über 90% der Bürger genau diese Politiker wählen, dann ist dem deutschen Volk wirklich nicht mehr zu helfen.
Otto Ohnesorge aus Berlin
Mittwoch, 26-10-11 11:28
Über den "Machthaber" indes wurde jede unbestätigte Meldung die ihn in schlechtes Licht tauchte, als wahr verkauft.
Warum fühlen sich diese Medienvertreter so sicher?
Haben sie durch Geschichte nicht gelernt, daß sich der Wind drehen kann?
Das sie vielleicht einmal Rechenschaft legen müssen über ihr kriecherisches Berufsleben? Über ihr Berufslügen?
Man kann rätseln wer die unterste Sprosse der moralischen Karriereleiter besetzt.
Journalisten oder Politiker.
Nicht umsonst haben sie solch schlechten Ruf in der Bevölkerung.
Otto Ohnesorge aus Berlin
Mittwoch, 26-10-11 11:23
Mein Fremdschämen wurde durch Wut ersetzt.
Ich frage mich, wie moralisch verkommen muß man sein, um "Journalist" in den Kuh-Medien der BRD zu sein?
Muß wirklich jede Schweinerei kritiklos, demütig und unterwürfig im Sinne von Big-Boss mitgemacht werden?
Genau die, die ständig mit dem Finger im Hintern rumlaufen und Schmalz sabbern und die für alles, außer fürs Deutsche, Toleranz zeigen, entmenschlichen bei der kleinsten Gelegenheit einen Herrscher, der sicher nach demokratischen Vorstellungen äußerst umstritten war.
Der sich aber offensichtlich für sein Volk eingesetzt hat.
Aber wie immer: Wenn es in den Kram paßt, gibt es nur schwarz/weiß.
Über die Handlungen der Rebellen kein böses Wort.
Erwin der Querdenker aus Dummerland
Mittwoch, 26-10-11 11:16
Eine dunkle Seite der Macht können sie nicht nur in der arbisch-islamischen Welt feststellen, sondern bei jeglicher Macht und eben auch bei den westlichen Mächten. Nur werden sie selten Hinweise auf entsprechende Ungereimtheiten bezüglich der Westmächte in den Medien finden. Bei Interessenkonflikten wird die böse Seite (egal ob wahr oder konstruiert) eines westlichen Gegners von den Mainstream-Medien hervorgekehrt. Auf diese Weise wird das illegitime Recht hergeleitet, mit militärischen oder geheimdienstlichen Mitteln die Machtkonstellationen zu seinen Vorteil zu verschieben. Noch wirkungsvoller ist es, wenn dann die UNO sich dafür hergibt (aus welchen Machenschaften auch immer), den Stab über solche Reiche des "Bösen" zu brechen.
Ralf Kersten aus Flensburg
Mittwoch, 26-10-11 11:12
@ E. Eckstein
"Außer die zänkische Xantippe kriegt machmal, wenn dem echten Kerl der Kragen platzt, eine gescheuert, woran aber niemand stirbt."
Der Feminismus versucht mit seiner Umdeutung aller Werte sogar Sokrates nicht zu verschonen: "In den letzten Jahrzehnten wurde vereinzelt versucht, die Rolle der Xanthippe einer Neubewertung zu unterziehen. Dabei wurde in der Regel versucht, das Verhalten der Xanthippe aus einer Opferrolle heraus zu begründen. Nach dieser Neudeutung hat Sokrates durch verschiedenes Fehlverhalten wie die Vernachlässigung seiner Familie und seines bürgerlichen Berufes die Übellaunigkeit seiner Frau zumindest teilweise mit verursacht." (Wiki)
Der Mann ist eben auch an unleidlichen, bärbeißigen Weibern schuld.
Andreas Muscarius aus Hamburg
Mittwoch, 26-10-11 11:08
In der Welt ist zu lesen, dass sich SPD und CDU im Koalitionsvertrag bereits fest auf die Sätze "es gibt keine deutsche Leitkultur", und "Berlin ist eine Einwandererstadt" geeinigt hätten.
Wann schließen sich CDU, SPD und Grüne zur "Neuen Einheitspartei Deutschlands" (NED) zusammen?! Es gibt eh so gut wie keine Unterschiede mehr zwischen den großen Parteien.
Otto Ohnesorge aus Berlin
Mittwoch, 26-10-11 11:02
Lieber Magnus Milvus aus Swakopmund,
wir können beide nicht in Köpfe sehen.
Sarrazin wollte nach eigenem Bekunden nicht das Amt des Buntenpräsidenten beschädigen.
Ich könnte verstehen, daß es Sarrazin ausschließlich um die Verbreitung von Wahrheit ging. In Sorge um sein Volk.
Er wollte auf keinem Fall als "Königsmörder" in die Geschichte eingehen.
Vielleicht hat er, aufgrund der sich entwickelnden Tragweite, auch einfach nur kalte Füße bekommen.
Ich weiß es nicht. Für denkbar halte ich es.
Aber für eines stehe ich ein:
Es wäre absolut falsch von einer richtigen Sache, wie dem Buch von Sarrazin, abzulenken, und über den Autor, egal in welcher Weise, herzufallen.
Generell.
Mich intessiert nur das Sachbuch.
Eric Schlegel aus Mettmann
Mittwoch, 26-10-11 10:35
Vielen Dank für diesen guten Artikel.Sie sprechen mir damit aus dem Herzen.
D. Native aus Dwareinmal
Mittwoch, 26-10-11 10:14
Natürlich muss es heissen: "... unsere Politiker in Berlin ..."
Toni von Schlummerland aus und vorbei isses schon lange!
Mittwoch, 26-10-11 10:13
"Als Grund gab die Ditib mangelnde Qualität der Bauarbeiten und ausufernde Kosten an."
Naja, das mit der Qualität ist so eine Sache wenn man sieht was so alles zusammenbricht von Gebäuden in der Welt welche solch Meckerer wie hier erbaut haben.
Das mit den Kosten, da würde mich interessieren wer da was bezahlt oder wo das Geld am Ende herkommt.
Andererseits ist es gängige Praxis in Deutschland das die Kosten deswegen so immens hoch sind, weil mindestens 50% zusätzlicher Verdienst für gewisse Leute herrausspringen soll.
Es weiss doch jeder (außer schlafende Michel) warum große Bauprojekte der Städte, Länder oder beim Staat so wahnsinnig teurer als geplant und überhaupt so teuer sind.
Toni von Schlummerland aus und vorbei isses schon lange!
Mittwoch, 26-10-11 10:00
(1)
D. Native aus Dwareinmal
Sie glauben gar nicht wie bewußt ich mir dessen bin, ich mußte mit jemandem aufwachsen der "ein perfekter Mensch war" und ich immer der Böse, einer ohne Verstand und und und, und alle waren irgentwie der selben Meinung. Mein ganzes Leben ist, vor allem deswegen, alles andere als Normal verlaufen.
Mein Lebenslauf liest sich wie ein Buch und von ca. 80% davon sind die Hintergründe wortwörtlich unglaublich.
Mit meinen knapp über 50 habe ich schon mehr verloren wie andere je in ihrem Leben bekommen.
Selbstbewußtsein habe ich nie erlangt.
Ich bin nicht in der Lage so zu reden wie es üblich ist und ich nicht sehr verständlich reden kann, mir auch nie Fakten und Argumente zur rechten Zeit auf die Zunge kommen.
Toni von Schlummerland aus und vorbei isses schon lange!
Mittwoch, 26-10-11 10:00
(2)
Beim Schreiben fehlen nicht alle Fakten und Argumente.
Was Rechtschreibung, Grammatik und auch Rhetorik anbelangt bin ich eine Null.
Eben weil ich so "Unnormal" bin sitze ich (Rollstuhl) trotz eigener Familie (Eltern, Geschwister), Frau und drei Kindern und der großen Familie meiner Frau, absolut alleine da und das ist auch wörtlich zu nehmen.
Einzig und alleine mein erwachsener Sohn ist noch mit im Haus, aber nur weil er sonst keine Möglichkeit hat.
Sie glauben auch gar nicht wie gerne ich soetwas wie "Bieder" oder halt "Normal" wäre.
Zwei Selbstmordversuche habe ich schon hinter mir.
Mit dem nächsten warte ich bis mein Sohn ausgezogen ist, mann, wird das ein Gestank!
Eric Schlegel aus Mettmann
Mittwoch, 26-10-11 09:34
Fakt ist,das durch die NATO-Angriffe u. die Zerstörung der Infrastruktur diese Lynchjustitz erst ermöglicht wurde,wenn nicht sogar absichtlich herbei geführt worden ist.Wieder mal ein gutes Beispiel ein Volk zu befreien.
A Bayer aus München
Mittwoch, 26-10-11 07:09
Man darf nicht vergessen das die sog. "Euro-Rebellen" bisher auch immer mit JA zu allem gestimmt haben. Nun nachdem die EU-Lage aussichtslos geworden ist spielt man den Helden. Auch Bosbach, Schäffler sind Opportunisten, die wissen das die Entwicklung in einer Katastrophe endet. Laßt den EFSF und ESM kommen das ist die gerechte Strafe für Dumm-Wähler und Nichtwähler. WEm es egal ist was die EU-Bonzen machen muß auch akzeptieren das er arm werden wird.
Das bißchen Pseudo-Rebellion im Regierungs-Theater beeindruckt mich keineswegs
Paul Mannstein aus dem Amiland
Mittwoch, 26-10-11 04:23
Das war doch nur Kampf gegen Rechts, oder?
Ein Kommunist an der Regierung ist ein Kommunist zu viel.
Markus Schmalzlockus-Germanicus aus linksrotgrünschwarzgelbe gummizelle
Mittwoch, 26-10-11 03:29
ja, man kann der spd (s für schizophren?) klarmachen, daß WIR aus diesem irrenhaus, dieser linksrotgrünen gummizelle, endlich wieder das land der deutschen machen möchten.cdu wählen?nee, würde nix ändern,nicht wählen?auch nicht.also mal nationaldemokratisch wählen, 15% nationaldemokratische abgeordnete im reichstag..was meinen Sie, was das bewirken würde!millionen weniger moslems!
http://nachrichten.t-online.de/44-jaehrige-an-strassenbahnhaltestelle-in-plauen-vergewalti[..]
Klaus Kurz aus Russell, Neuseeland
Mittwoch, 26-10-11 01:59
(2) eigentlich sowieso an all dem nicht interessiert sei, schliesslich gaebe es heute Wichtigeres! Und bei diesen Leuten handelte es sich ausschliesslich um solche mit Abitur, in einem Fall hatte ich es gar mit einem Studenten der Geschichte im letzten Semester zu tun. Doch wie heisst es so schoen? "Wer seine Vergangenheit nicht kennt, hat auch keine Zukunft." So ist es, und mir wird hier aus der Ferne oft angst und bange, wenn ich an die alte Heimat denke. Herr Eckstein hat recht mit seiner Forderung nach Emigration, und ich bin froh, hier am anderen Ende der Welt zu leben.
Klaus Kurz aus Russell, Neuseeland
Mittwoch, 26-10-11 01:49
Sehr geehrter Herr Wegner,
wenn Sie schreiben, dass "wir noch nicht voellig geschichtslos sind", halte ich diesen Irrtum Ihrer Jugend zugute. Ich treffe hier haeufig junge Deutsche Ihres Alters, die als Touristen und/oder mit Holiday Work Visa unterwegs sind, und ich unterhalte mich gerne mit ihnen,obwohl dabei dann in etwa Folgendes herauskommt: Das Deutsche Reich war identisch mit dem Dritten Reich, die Ostgebiete wurden im Ersten Weltkrieg widerrechtlich besetzt, wodurch wir sowieso keinen Rechtsanspruch darauf haetten, Hitler hat der ganzen Welt den Krieg erklaert, unsere Nation gibt es erst seit 1870/71, der erste Bundeskanzler war Theodor Heuss usw. usf. Wenn ich dann korrigieren will, heisst es oft mit abfaelliger Geste, dass man...
Eckard Eckstein aus Deutschländ einig Kasperländ
Mittwoch, 26-10-11 00:45
Na, und als Nachtrag noch etwas mehr aus dem Brief der russischen Ärztinnen:
"...Es sind Verbrechen gegen die Menschlichkeit, die von den Koalitionstruppen begangen werden, und sie ähneln denen der Väter und Großväter der heutigen westlichen Führer und ihrer Henker in Hiroshima und Nagasaki in Japan und in Dresden, Deutschland, wo man Zivilisten vernichtete, um den Widerstandswillen der Menschen zu brechen (Deutschland erinnert sich und hat sich aus dem Grund geweigert, sich an diesem neuen Schlachthaus zu beteiligen). Heute wollen sie auf diese Weise das libysche Volk zwingen, ihren Führer und ihre rechtmäßige Regierung preiszugeben und ihren nationalen Ölreichtum fügsam den Ländern der Koalition zu überlassen..."
Eckard Eckstein aus Deutschländ einig Kasperländ
Mittwoch, 26-10-11 00:33
(1) @ Wadim Z.:"...was Präsident Obama dafür können soll..."
.....................................................
Dann geben Sie sich doch mal ein bißchen Mühe und lesen nicht immer "ZEIT" und "SPIEGEL" oder konsumieren artig die "Tagesthemen".
Was der schwarze Vorzeige-Srahlemann mit Friedensnobelpreis dafür kann? Seine Flieger - ja gut, und die seiner Vasallen -, haben ein souveränes Land angegriffen, dessen Armee ausgeschaltet, kollateral Schulen und Krankenhäuser zerbombt und jede Menge Zivilisten um die Ecke gebracht. Weil sie "Zivilisten schützen wollten".
Der Regierungschef Gadafi wurde bei einem "Nato"-Luftangriff auf seinen Konvoi schwer verletzt, und dann ermordet, als seine Leute ihn in ein Krankenhaus bringen wollten.
Eckard Eckstein aus Deutschländ einig Kasperländ
Mittwoch, 26-10-11 00:32
(2) Was wirklich in Libyen geschah können Sie u.a. hier nachlesen. In einem offenen Brief russischer Ärtinnen in Libyen an die russische Regierung.
(...http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2011/04/03/offener-brief-russischer-arzte-in[..] vorne und hinten weglassen beim kopieren der URL.
Ein Auschschnitt: "Eine so hohe Zahl Verletzter und Toter wie heute wurde während der ganzen Aufstände in Libyen nicht erreicht. Und das nennt man „die Zivilbevölkerung schützen“?"
schwarzrotgold x aus im lande der unterwürfigen steuerzahler
Mittwoch, 26-10-11 00:26
Ich habe das Buch "Mut zur Integration" zwar nicht gelesen, aber der Titel scheint mir doch sehr "altbacken" zu sein. Es gibt doch bereits seit Jahrzehnten in Deutschland Erfahrungen mit dem Integrations-Willen
von Migranten. Nicht die Deutschen sind für die Integration verantwortlich, sondern der "Zugereiste" selbst. Wer sonst ?
Wowereit scheint wohl von der überkommenen Ansicht auszugehen, der Deutsche Staat (letzendes der Bürger/Steuerzahler) müsse Ali und Mohammed und deren Anhang nur an die Hand nehmen, um den richtigen Weg zu weisen.
So einfach ist das aber in der Realität nicht. Kulturelle Prägungen lassen sich nachweislich nicht beseitigen. Vieleicht fehlt es Wowereit einfach an Menschenkenntnis.
Eckard Eckstein aus Deutschländ einig Kasperländ
Mittwoch, 26-10-11 00:02
(1) @ Thomas Lentze: "Merkwürdigerweise will der "Spiegel", dem ich die Berichte und Kommentare damals entnahm, meinem jetzigen Kommentar nicht mehr veröffentlichen."
.....................................................
Ach, tatsächlich? Was erwarten Sie denn da? Solche Propagandapostillen würde ich höchstens noch als Klopapier verwenden.
Die BRD-Medien unterscheiden sich doch längst nicht mehr von denen der DDR, es wird ebenso systematisch gelogen und zensiert, die Werbeslogans "Demokratie" und "Pressefreiheit" werden lediglich bei eingestreuten unverfänglichen Themen noch erfüllt, damit wenigstens die breite Masse blöder Leser nicht merkt was los ist! Und Diejenigen, die es merken kann man gelassen hinnehmen, auf die hört sowieso keine
Eckard Eckstein aus Deutschländ einig Kasperländ
Mittwoch, 26-10-11 00:01
(2) Dementsprechend auch die Libyen-"Berichterstattung". Was einem sofort dazu einfiel, waren anglo-amerikanische Kriegswochenschauen aus dem zweiten Weltkrieg. Derselbe hämisch-triumphierende Ton: der böse Diktator "flehte um sein Leben", hatte sich feige in einem Abflußrohr versteckt, "das libysche Volk" tanzte in den Straßen, usw. usw.
Kein Wort darüber, daß Gadafi bei einem "Nato"-Raketenangriff verletzt wurde. Der Angriff erfolgte natürlich nur, um "Zivilisten zu schützen", wie es später hieß, als es nicht mehr zu verheimlichen war. Und daß Gadafi, dem es ein leichtes gewesen wäre, rechtzeitig zu fliehen, wie angekündigt im Lande blieb und tatsächlich bis zum letzten kämpfte, - das paßte auch nicht zum Auftrag der Volksverblöder.
Alexander D. aus Ebersberg
Mittwoch, 26-10-11 00:01
Die Frage drängt sich in der Tat auf: Warum tun die das?
- weltanschaulich: ideologische Befangenheit
- weltpolitisch: globale Interessen
- innenpolitisch: Macht
"Kultur der Anerkennung" ist nur eine pseudohumane Floskel, die unmissverständlich die Auflösung der eigenen kulturellen Identität impliziert und intendiert.
Wohl kein anderes Volk wählt solche Politiker. Aber der deutsche Michel gibt bereitwillig immer mehr seiner kulturellen Identität auf. Er mutiert vom selbstbestimmten Individuum zum sozialisierten Gleichstellungssubjekt, das unmündig und im Kampf um den materiellen Lebensunterhalt repressiv abhängig gehalten wird. Er ermöglicht die Macht anderer über ihn durch die selbstbestimmte Wahl seiner Ohnmacht.
Eckard Eckstein aus Deutschländ einig Kasperländ
Mittwoch, 26-10-11 00:01
(3) Fairness, gar Respekt vor einem tapferen Gegner? Das war bei den antiken Römern noch selbstverständlich, und auch noch beim alten Fritz und Kaiser Bill, aber doch nicht bei den anglo-amerikanischen Hollywood-Helden und ihren deutschen Knechten.
Erinnern wir uns auch an die "Orangenschal-Revolution" des ukrainischen Halbamerikaners (der nicht einmal akzentfrei die Landessprache beherrschte) und der Gangsterbraut mit den hübschen Flechtzöpfen (dick im Drogengeschäft), und die BRD-Propaganda dazu: "Da stehen die Menschen seit Tagen in klirrender Kälte und harren aus, - für Demokratie und Freiheit!"
Eckard Eckstein aus Deutschländ einig Kasperländ
Dienstag, 25-10-11 23:58
(4) Jaja, doch nicht im Bild, rausgeschnitten wie bei Goebbels: Die geheizten Zelte rund um den Platz, mit Feldbetten zum ausruhen, Suppenküchen, heißem Kaffe, - und natürlich Orangenschals, kostenlos!
Alles bezahlt vom US-Millardär Soros, der gerne mal der CIA unter die Arme greift als guter Patriot. "Demokratie", "Freiheit", daß ich nicht lache, Hitler war ein naiver Tölpel gegen diese profitgierige "New Order"-Mafiabande und ihre Vasallen.
Ich frage mich außerdem immer, wie geht das, es sind ja konkrete Leute, die u.a. bei ""Tagesthemen" usw. entscheiden, daß rausgeschniten wird, was die Wahrheit ans Licht bringen würde. Wer gibt die Anweisungen?
Simon Boccanegra aus Katzenelnbogen
Dienstag, 25-10-11 23:09
In Plauen wurde heute morgen eine Frau an der Bushaltestelle überfallen, ins Gebüsch gezerrt und vergewaltigt. Der Täter: ein Asylbewerber. Welche Überraschung!
Otto Ohnesorge aus Berlin
Dienstag, 25-10-11 22:17
Völlig austauschbar. Die gleiche Sorte gab es im Nationalsozialismus oder unter Stalin oder Mao.
Sie leben im Jetzt und Heute. Sind machthunrig. Ordnen dem alles unter.
Das System BRD kontrolliert besser als Orwell sich das vorstellen konnte.
Es beherrscht die Medien ebenso wie die Justiz.
Der Einzelne wird sofort weg- und totgebissen, weicht er von der Route ab.
Und über allem wabern die großen Sprechblasen von Demokratie und Menschenrecht.
Es muß schon Einschneidendes passieren, damit sich etwas ändert.
Denn, so ist der Mensch.
Otto Ohnesorge aus Berlin
Dienstag, 25-10-11 22:13
Ein Volk welches beweisen will, das es nicht böse ist.
Welches, insbesondere durch den ungeahnten und nicht vorhergesehenen Wohlstand, weich und allem gegenüber tolerant geworden ist.
Vielleicht auch aus dem schlechten Gewissen heraus, daß es ihm, trotz zweier verlorener Kriege und den ihm angelasteten Verbrechen, wieder besser geht, als den anderen europäischen Völkern.
Die politische Klasse hat Konsenz darüber gefunden, daß Nationalstaaten zu Kriegen führen.
Das die Menschheit besser wird, wenn alle Menschen wirklich gleich sind.
Männer und Frauen, alle Religionen, alle unterschiedlichen Sexualitäten.
Eine Welt ohne sprachliche und soziale Unterschiede, ohne Grenzen.
Unsere Politiker sind erfolgsorientierte, labile Charakter.
Der Lausitzer aus Deutschland
Dienstag, 25-10-11 22:10
Ja, so ist das eben.Erst im Hintern der Ditib überwinter und dann sich über einen Rauswurf wundern. Der Feind liebt den Verrat und selten den Verräter.
Otto Ohnesorge aus Berlin
Dienstag, 25-10-11 22:02
Lieber D. Native aus Dwareinmal,
"Warum tun die das?"
Das deutsche Volk hat nicht nur den 2. WK verloren.
Es wurde für ehr- und rechtlos erklärt.
Maschinen beraubt. Städte und Fabriken zerstört.
Teile seines Landes annektiert.
Wir haben keine Verfassung, kein völkerrechtlich geschütztes Staatsgebiet. Das Grundgesetz wurde uns diktiert. Unsere Goldreserven befinden sich in USA, England, Frankreich. Wir sind kein souveräner Staat.
Unsere Blaupausen gehen nach USA und Israel.
Per Kanzlerakte werden die Richtlinien unserer Politik bestimmt und kontrolliert.
Seit 1945 hat sich in der Bundesrepublik Deutschland eine Eigendynamik entwickelt.
Vermutlich zwangsläufig bei einem Volk, welches sich in solcher Lage befindet.
Otto Ohnesorge aus Berlin
Dienstag, 25-10-11 21:47
Lieber Wadim Z. aus Deutschland,
nun ja, der Herr hat schon etwas Spezielles, wenn er per Fernsehen dabei zusieht, wie ein angeblicher Bin Laden erschossen wird.
Der dann, nebenher gesagt, sofort radikal entsorgt wird.
Was Gaddafi anbelangt: BRD-Militärs wußten seit Wochen, wo er sich aufhielt.
Ein Schelm der glaubt, man habe den Ami´s nichts verraten.
Genau der Konvoi von Gaddafi wird beschossen.
Gaddafi liegt bereits sicher auf der Ladefläche eines Pick-Up.
Wird dann, angeblich von Querschlägern, in Bauch und Kopf getroffen.
Tschuldigung, aber wer das glaubt, setzt sich seinen Hut mit dem Hammer auf.
Wahrscheinlicher ist, daß sich gedungene Mörder unter die Rebellen mischten und Gaddafi liquidierten.
Was sehr praktisch ist.
Freiheit für Deutschland aus heute mal aus Frankenland
Dienstag, 25-10-11 21:36
"Unser Problem ist, dass fast alle unsere Politiker in Bonn - einschließlich Frau Merkel - absolute Wirtschaftslaien sind und keine Ahnung von dem haben, worüber sie abstimmen."
Danke! Bis auf einen Punkt: Das Schlimme ist, Herr D. Native aus Dwareinmal, dass mit gutem Grund zu befürchten ist, dass unsere Politiker teilweise schon wissen, worüber sie abstimmen - und sie stimmen trotzdem mit ja zum Untergang im Namen des deutschen Volkes. Denn wer wird am Ende auf den Schulden sitzenbleiben und in den Schulden versinken?
Bernd Stanetzek aus Bünde
Dienstag, 25-10-11 21:32
@ Ch. Henrich aus Berlin
Sie sprechen mir aus der Seele.
Deutschland durfte spätestens seit 1871 nie das sein was es ist.Die Angst vor der Stärke Deutschlands(nicht militärisch),saß den Franzosen immer im Genick.Dieses Europa wäre unschlagbar gewesen wenn die Neider Deutschlands auf eine friedliche zusammenarbeit mit uns aus
gewesen wären. Das die Polen trotz großzügiger Landnahme
heute immer noch so aggressiv auf Deutschland reagieren
liegt wohl in erster Linie an ihrer politischen,wirt-
schaftlichen sagen wir mal nicht gerade erstklssigkeit.Vielleicht haben Sie auch nicht ganz verkraftet,
daß sie Frankreich nur als Steibügelhalter gedient haben.
Volker Larina aus Nordland
Dienstag, 25-10-11 21:13
Irgendwer muss doch die vollständige Akte von "IM Erika" haben.
Jetzt wäre ein guter Zeitpunkt für die Veröffentlichung.
dr. faust aus der negativen assimilation
Dienstag, 25-10-11 20:52
Erinnert an einen auf England gerichteten Atlantikwall-GeschützBunker oder an einen NUKLEAR –AufbereitungsMeiler !
Das bedrohlich-bedrückende, total unromantische Scharia-mahnMal war sicher von keinem „PARK“-haus- gestalter konzipert worden !!!
Joachim Reuter aus Mönkeberg
Dienstag, 25-10-11 20:47
Wenn ich auf der einen Seite sehe, wie unerbittlich z.B. gegen Stuttgart 21 (einem Scheißbahnhof!) gekämpft wird und auf der anderen Seite erlebe, daß Politiker in unserem "Euro-Raum" (Pofalla, Kauder, Altmeier, Merkel, Öttinger,Junker etc.) den deutschen Parlamentarismus ganz offen zur Disposition stellen, macht mich das fassungslos. Wo bleibt da die Verhältnismäßigkeit?
Im SPIEGEL maßt sich Merkels Linksaußen Altmeier an, zu definieren, was für einen Abgeordneten
Gewissensentscheidungen sind, und was nicht.
Er und die übrigen oben genannten, wären für mich Verfassungsfeinde, wenn wir denn eine Verfassung hätten. So kann ich solche Leute nur als Volksfeinde und Kollaborateure verachten.
Magnus Milvus aus Swakopmund
Dienstag, 25-10-11 20:09
@Otto Ohnesorge aus Berlin - Dienstag, 25-10-11 15:07
"Und wenn er vielleicht garnichts verändern möchte?"
"jaja, mehrfacher Millionär isser geworden, binnen weniger Wochen!"
Wie flach ist das denn?
Und da haben hier welche nichts besseres zu tun, als dem Autor Unredlichkeit vorzuwerfen? Und Geldgier?
Uns sollten Taten interessieren.
________________________________________________
Eben! Und deshalb erinnern Sie sich vielleicht mal daran zurück wie das mit Sarrazins Rückzug aus dem Bundesbankvorstand ablief: Statt die Wulffsche Steilvorlage aufzunehmen, wurde über's Wochenende mit Christians Büroschranzen eine Abfindung, ergo Schweigegeld ausgehandelt ... klar, der Thilo will was verändern und wenn's nur der eigene Kontostand ist.
Dietrich Mainz aus Düsseldorf
Dienstag, 25-10-11 19:38
Als die Türken leider kamen, obwohl sie eigentl. nicht erwünscht waren, war unsere Wirtschaft längst im Aufwind- dank der Italiener. Spanier, Portugiesen, Griechen- Warum werden die nicht angesprochen? Eine Unverschämheit. Uns schickte man fast verhungernde Anatolier, Kurden, die ein Sprengsatz für die Türkei geworden wären. Ohne jede Bildg. u. streng in ihren mitttelalterl. Traditionen verfestigt. Keine Chance, je west. Lebensformen anzunehmen.Bis 11.01 waren sie ruhig, dann fielen sie über den Westen her, wie ein unseliger Geist, der aus der Flasche aufstieg!.Sie beschimpfen, fordern, überschwemmen uns, gegen unseren Willen u. keiner wagt es, unser Volk zu beschützen. Nein, belogen u. ausgeplündert werden wir, nur von Muslimen!!!
Gaius Marius aus Berlin
Dienstag, 25-10-11 19:27
Fortsetzung!
Bei gleicher Eignung, Leistung und Befähigung werden in der Bundeswehr per Dienstvorschrift bevorzugt befördert um genau jene Quoten zu erreichen. Zudem müssen sie in einigen beurteilungsrelevanten Bereichen von vorn herein (das beginnt beim Einstellungsverfahren) geringere Leistungen erbringen um mit den Männern gleich zuziehen. Wo bleibt da die sogenannte "Gleichberechtigung"?
So lange das Wort "Gleichberechtigung" nicht nur eine hohle Floskel ist, so lange nicht für jeden Soldaten, gleich welchen Geschlechts, die gleichen Regeln, Rechte und Pflichten gelten, so lange werden Frauen in der Bundeswehr nur wenig Akzeptanz in der Bevölkerung aber auch bei ihren Kameraden finden.
Dietrich Mainz aus Düsseldorf
Dienstag, 25-10-11 19:24
Wo ist denn jetzt der Bügermeister von Köln? Gibt es da keine Vorschriften, die solche Mätzchen der DITIB verbietet? Das gäbe es in keinem islamischen Land, dass christliche Dome so hingeklotzt würden u. die Muslime still alles abnickten!!
Es ist wieder ein markantes Beispiel für unsere Kleinmütigkeit! Welcher Politiker spricht für unser Land! Wir erleben soeben den so hochgelobten "Arabischen Frühling"!! Die Tunesier wählen 40% eine "Islamischen Partei - Lybien macht bekannt, sie wollen die Scharia als Rechtssystem haben!! Ägypten - weiß man noch nicht. Jedenfalls ist nichts von "DEMOKRATIE"- die so begehrte- zu merken!
Jeder verjagte Despot macht Platz f. d. "Gottesstaat", wie im Irak, die arab. Massen lieben ihn wohl!
Bernd Stanetzek aus Bünde
Dienstag, 25-10-11 19:19
Teil 2:
Es werden stur die immer gleichen Totengräber der Republick wiedergewählt.Man ist ja sogar zu feige bei einer geheimen Wahl das Kreuz bei einer rechten Partei zu machen.Ich sage jedem der es hören will,daß ich NPD wähle.Warum auch nicht,wenn ich etwas verändern möchte.
Nein der Michel wird hier erst munter,wenn die Medien über rechte Parteien genauso positiv berichten würden
wie über unsere mittlerweile sechs Linksparteien.
Denn nur was in der Zeitung steht ist wahr.und was nicht drinn steht gibt es nicht.
Bernd Stanetzek aus Bünde
Dienstag, 25-10-11 19:19
Ich finde es schon ein wenig unter der Gürtellinie T. Sarrazin Geldgier vorzuwerfen denn ein armer Mann war er mit Sicherheit vorher auch nicht.Und die gesellschaftliche Ächtung die er und seine Familie in diesem freien Land erfahren hat und die sich tief in das Privatleben eingräbt(Eva Hermann-"Die Wahrheit und ihr Preis"), sollte auch keiner Unterschätzen. Der Mann
wollte einfach nur wachrütteln.Aber versuchen Sie mal einen Scheintoten wachzurütteln.Für die Veränderung muß doch die Masse sorgen.Aber die die es am lautesten kritisiert haben,haben es nicht gelesen oder nicht verstanden und die,die es gelesen haben kannten die Problematik im Kern schon. Was hat sich denn Wahlergebnismäßig geändert seit seinem Buch.Nichts.Nullkommanichts.
Gaius Marius aus Berlin
Dienstag, 25-10-11 19:18
Eignung, Leistung und Befähigung waren die Eckpfeiler der Personalpolitik in der Bundesweh. An diese Stelle treten nun Quoten. Ich sage JA zu Frauen in der Bundeswehr, auch in Kampfeinheiten.
Diejenigen, welche sagen, dass das nicht funktioniert den kann ich nur raten einen Blick in die Geschichtsbücher zu tun. Es gibt einige Kriege, in denen die Frauen an vorderster Front Ihren "Mann" gestanden haben. Als ein Beispiel möchte ich an dieser Stelle den Indochina / Vietnamkrieg anführen. Die VIETMINH und der spätere VIETCONG hat dies sehr erfolgreich praktiziert.
Aber meine Herren, dies geht nur, wenn man der Frau keine Sonderrechte einräumt. Und genau da ist bei der Bundeswehr der Hund begraben. Fortsetzung folgt!
Carsten Schulz aus Mannheim
Dienstag, 25-10-11 19:16
@Otto Ohnesorge aus Berlin,
Köln und Berlin sind ja nicht nur Islam-, sondern auch Schwulenhochburgen. So unterschiedlich, ja gegensätzlich beides ist, irgendwie fügt es sich doch zusammen: die hedonistische, aber kinderlose Schwulenbewegung und die familien- und kinderfreundlichen Moslems: eine Freikarte für den weiteren Gang in die Islamisierung unserer Großstädte.
Wadim Z. aus Deutschland
Dienstag, 25-10-11 19:11
Otto Ohnesorge aus Berlin,
Ich verstehe nicht wirklich, was Präsident Obama dafür können soll, wenn in Libyen ein wütender, bewaffneter Mob einen Diktatoren lyncht.
D. Native aus Dwareinmal
Dienstag, 25-10-11 18:55
Toni von Schlummerland aus und vorbei isses schon lange! Montag, 24-10-11 10:06
"Normal sein" bedeutet normalerweise, dass man sich selbst mag, seine nähere Umgebung und die Leute. Dadurch, dass man in einer bestimmten Umgebung lebt, wird diese einem vertraut, es kommt ein Zugehörigkeits- und Heimatgefühl auf und die Umgebung gewinnt dadurch an Wert.
Wird jemandem von Jugend an eingetrichtert, dass er eine Erbschuld zu tragen hat, sein Land schlecht und an allem schuld ist, sein Großvater ein Verbrecher war usw., dann wird sich dieses Zugehörigkeitsgefühl nicht so leicht einstellen. Er wird sich dann also nicht "normal" verhalten können, da es ihm an Selbstwertgefühl fehlt.
Ch. Henrich aus Berlin
Dienstag, 25-10-11 18:18
Das Deutsche Reich war am 1.August 1914 ein seit Jahrzehnten bestehender NATIONALSTAAT mit festumrissenen Grenzen. Die Zeiten, in denen Landesfürsten durch Heirat oder Krieg das Staatsgebiet verlassen konnten waren endgültig vorüber. Diese dummfreche Aufteilung unseres Landes in zwei getrennte Teile hatte allein den ,,Sinn'', den nächsten Weltkrieg vorzubereiten. Es waren die selben Mächte, die auch heute wieder einen Krieg nach dem anderen vom Zaune brechen.
Ihre Argumente sind schal, wie immer.
Peter PAN aus aus Absurdistan.
Dienstag, 25-10-11 18:17
Ich muss ehrlich gestehen, sollen sich doch die Irren,
bei ihrer Rechtsprechung die Hände abschlagen,Steinigen oder sonstige barbarische Fantasien ausleben. So lange es nicht in unserem Lande ist, sehr gern.
Peter Pan
D. Native aus Dwareinmal
Dienstag, 25-10-11 18:12
Unser Problem ist, dass fast alle unsere Politiker in Bonn - einschließlich Frau Merkel - absolute Wirtschaftslaien sind und keine Ahnung von dem haben, worüber sie abstimmen.
Anstatt Fachleute wie Sinn oder Henkel zu Rate zu ziehen und nach deren Rat zu handeln, würfeln Merkel und Schäuble jeden Abend und machen dann das, was in angloamerikanischen und französischen Zeitungen als beste Lösung empfohlen wird, anstatt auf deutsche Experten zu hören.
In diesem Zusammenhang denkt man natürlich sofort an das Sprichwort: "Schuster, bleib bei deinen Leisten!" und an das Peter-Prinzip.
Ch. Henrich aus Berlin
Dienstag, 25-10-11 18:03
@ Grzegorz Wrzeszcz
Der feine Unterschied zwischen dem Wiener Kongreß und dem Versailler ,,Vertrag'' ist, daß beim einen der napoleonische Kriegstreiber und seine Vasallen abgestraft wurden, beim letzeren dagegen die in die Zange genommenen Opfer. Haben Preußen den österreichischen Thronfolger erschossen oder serbische Nationalisten, die vom zaristischen Geheimdienst geführt worden waren? Der zuständige russische General wurde nach der Revolution zum Tode verurteilt und hingerichtet!
In Wien durften die Betroffenen mitverhandeln, nicht so beim Versailler Diktat. Deutsche unterzeichneten den ,,Vertrag'' erst, nachdem die britische Nachkriegsseeblockade 800 000 Landsleute verhungern ließ.
Niels A. aus HafenCity
Dienstag, 25-10-11 18:00
Man darf den ästhetischen Teil des Konflikts nicht außer Acht lassen.
"Sichtbeton" gilt ja bekanntlich wie der Einsatz von "Glas oder der nachträgliche Einbau Libeskind'scher Zacken laut "gesellschaftlichem Konsens" als besonders starker Ausdruck "demokratischen Bauens".
Die Verwendung dieses Werkstoffs hat man offenbar auch den ditib-Türken, vorgeblich als ein "sichtbares Zeichen" gelungener Integration, aufgenötigt und nun fällt denen halt auf, wie abstoßend hässlich dieses Baumaterial ist, das den Einheimischen schon seit Jahrzehnten in Gestalt von brutalistischen Rathäusern, Schulen, Kirchen und U-Bahnhöfen ungefragt vorgesetzt wird und von ihnen ertragen werden muss.
siehe auch:
http://de.wikipedia.org/wiki/Brutalismus
D. Native aus Dwareinmal
Dienstag, 25-10-11 17:50
T. S. aus Absurdistan Dienstag, 25-10-11 16:39
"Warum tun die das?"
Das ist auch für mich die zentrale Frage.
Man kann vermuten, dass ein Teil unserer Politiker tatsächlich dermaßen blöd ist, dass sie noch immer nicht gecheckt haben, was hierzulande abläuft.
Einem anderen Teil - diejenigen, die keine Kinder haben - ist es vermutlich egal, was hier passiert, nach dem Motto: nach mir die Sintflut.
Ein anderer Teil - der gefährlichste - besteht aus Leuten, die fremdgesteuert sind und ausländischen Interessen dienen, wie es neulich Eckard Eckstein hier treffend beschrieben hat, sie haben ihr Rückgrat unmittelbar nach der Wahl an der Garderobe abgegeben.
Michael Siebel aus Kreuztal, Westf.
Dienstag, 25-10-11 17:48
Warum unterstützt der Zentralrat eigentlich nicht die REPs, die (zugegebenermaßen oft aufgesetzt wirkend) immer so einseitig zu Israel halten? Warum stellt er sich diesen Philosemiten in den Weg!? Hätte er lieber Antisemiten zurück????
Knobloch sinngemäß: "Diese Philosemiten sind mir suspekt." Mir ist eher Charlotte Knobloch suspekt. Sie vertritt nicht "die Juden" in Deutschland, sie vertritt den Zentralrat, wie unsere Regierung nicht Deutschland sondern auch nur sich selbst vertritt... Au Backe!
Michael Siebel aus Kreuztal, Westf.
Dienstag, 25-10-11 17:44
Ich frage mich in der Tat auch gelegentlich, warum der Zentralrat nichts dazu sagt, geschweige denn die Homosexuellenvereine. Diese Leute werden erst dann begreifen, daß wir weder "islamophob" noch "antisemitisch" oder "homophob", sondern im Zweifel die Vertreter der Menschlichkeit sind, wenn man sie aus rassischen, religiösen oder weltanschaulichen Gründen verfolgt. Bis dahin werden wir uns von diesen - Verzeihung - Trotteln weiterhin als "Nazis" beschimpfen lassen müssen, als Dank dafür, daß wir unangenehme aber eben wahre Wahrheiten aussprechen. Traurig.
Pfui. Pfui. Pfui.
Maximilian Irrlicht aus Berlin
Dienstag, 25-10-11 17:36
Manga und Anime bedienen sich nicht nur japanischer Mythen, sondern verwerten ungeniert und mit gelegentlich abstrusen Verenkungen europäische Mythen- und Geistesgeschichte. In "Jin-Roh" (Mensch-Wolf) spielt "Das Rotkäppchen" der Gebrüder Grimm die zentrale handlungsleitende Rolle (die Handlung spielt in einer fiktiven Zeit, in der Deutschland den Zweiten Weltkrieg gewann und zeitweise Japan besetzte) und "Ghost in the Shell", das das Körper-Geist-Problem thematisiert, ist mit Descartes-Zitaten überfrachtet.
Maik Hübner aus Berlin
Dienstag, 25-10-11 17:33
Der größte Fehler in der neueren deutschen Geschichte war der massive Zuzug von moslemischen Zuwanderern.Plan und steuerungslos wurden hier unintegrierbare Völkerscharen fremder Kultur herein gelassen.Die zahl 3 mio ist gelogen.Mit der zahl 10 mio kommt man der Sache schon näher.Die SPD belügt und täuscht das Volk so sehr,wie ich es seit Honecker nicht mehr erlebt habe.Es handelt sich hier klar um Vaterlandsverräter.Für mich als Leistungsträger bedeutet das noch mehr Abgaben.Die SPD wir in Zukunft als eine der Parteien zu lesen sein ,die für den Untergang Deutschlands verantwortlich ist.Leider ist dieser Wahnsinnszug nicht mehr zu stopen.
Otto Ohnesorge aus Berlin
Dienstag, 25-10-11 17:29
Lieber Bodo der Boese aus Bolivien,
man hört hier in den Medien insgesamt nur noch wenig von Obama.
Wenn, dann zwar immer noch euphemistisch aber verhältnismäßig wenig.
Sein messiashafter Heiligenschein hat doch zu viele Flecke bekommen und ist ein wenig beschlagen.
Es ist Ruhe eingekehrt unter den Gutmenschen.
Der trickst aber auch, da könnte ja Mr. Watergate noch was lernen.
Vor allem fällt auf, daß Leute wie Bin Laden oder Gaddafi, auch andere, eines plötzlichen unnatürlichen Todes sterben, bevor sie vor Gericht gestellt werden können.
Leichen pflastern seinen Weg.
Obama war wohl die größte Friedensnobelpreisente die sich das Komitee je geleistet hat.
Das wird sich schön in den Hintern beißen.
Volker Larina aus Nordland
Dienstag, 25-10-11 17:20
Die USA und ihre Hiwis zerbomben und zerschießen mit Raketen streng geführte Regime, die zwischen moderner Monarchie und Patriarchat angesiedelt sind; insgesamt aber recht gut funktionieren.
Ihr Hauptübel ist, dass sie Bodenschätze besitzen und diese weitestgehend selbständig ausbeuten.
Im Irak wird jetzt demokratisch gefoltert und getötet, in Afghanistan werden soviel Drogen produziert, wie nie zuvor und in Libyen wird jetzt die Scharia eingeführt.
Ja, die Demokraten befinden sich auf ihrem unaufhaltsamen Siegeszug.
Hans Beobachter aus Deutschland
Dienstag, 25-10-11 17:14
Ein guter Artikel lieber Herr Paulwitz. Leider wird die große Masse der deutschen Bevölkerung durch Fernseh- und etablierte Medienpropaganda gehirngewaschen. Die meisten Deutschen haben noch nicht erkannt, dass sie außerhalb ihres Landes nur gerne gesehen sind, wenn sie als Touristen Geld mitbringen. Die nationale Selbstfindung wird den Deutschen seit dem Ende des zweiten Weltkrieges verweigert und bereits die Kinder werden deutschfeindlich von Lehrern und Erziehern konditioniert.
Die wenigen deutschen Patrioten werden nicht ausreichen, um eine Erneuerung von Deutschland einzuleiten.
Hans Beobachter aus Deutschland
Dienstag, 25-10-11 17:02
Die etablierten Bundestagsparteien schaffen Deutschland ab und werden doch immer wiedergewählt. Deutschland schafft sich ab und die Deutschen machen dabei fleißig mit. Um eine multikulturelle Gesellschaft aufbauen zu können, muss erst die eingeborene Bevölkerung „platt“ gemacht werden. Die USA haben das damals ja auch gut hingekriegt. Die Deutschen sind die neuen Indianer. Kaiser und Diktator konnten Deutschland nicht kaputtkriegen. Die Demokratie und ihre Politiker schaffen das mühelos in kurzer Zeit. In was für einer Zeit lebe ich eigentlich gerade?
Otto Ohnesorge aus Berlin
Dienstag, 25-10-11 16:59
Bürgermeister?
Wessen Bürger eigentlich?
Typen wie er machen Abnormes zur Normalität.
Berlin und Köln. Zwei Islamhochburgen.
Ich bin wirklich gespannt, wie es mit diesen beiden Städten weitergeht.
Welche zuerst deutschfrei ist.
Wie lange es noch dauert, bis das stadtweit umgesetzt wurde, was wir in Stadtteilen beider Städte bereits haben.
Wann der letzte Deutsche rausgeekelt wurde und woanders hinzieht.
Ewald der Jüngere aus Grünberg
Dienstag, 25-10-11 16:56
Das Schlimme ist, beim EFSF handelt es sich nur um Vorgeplänkel. Bald geht es um den dauerhaften ESM, aus dem wir gar nicht mehr rauskommen. Dann heißt es Zahlemann und Söhne für Deutschland, so wie es die Mehrheit unser Nachbarn gerne hätte. Ohne Limit, ohne Einspruch.
Meine einzige Hoffnung: Schäffler kommt mit seiner Mitgliederbefragung durch. Oder, wenn nicht, gründet Henkel mit Schäffler und anderen endlich die Partei, die dem deutschen Steuerzahler eine Stimme verschafft.
Aber die meiste Zeit des Lebens...
Übrigens, eine weitere Unfassbarkeit für uns Deutsche, und darüber berichtet kein Medium: Die TARGET2-Kredite im EZB-System. Da stehen wir auch schon mit weit über 100 Mrd. Euro im Feuer. Wahnsinn.
T. S. aus Absurdistan
Dienstag, 25-10-11 16:39
@D. Native aus Dwareinmal
Sie sind auf dem richtigen Weg.
"Es macht unserer Regierung anscheinend Spaß, uns zugewanderte Analphabeten, Ziegenhirten und Kriminelle als "Fachkräfte" zu verkaufen"
Warum tun die das? Sind die Politiker alle doof oder haben Sie keine andere Wahl?
Hans Holt aus Panama
Dienstag, 25-10-11 16:31
"Die" machen doch sowieso, was sie wollen. Es wird am Deutschen Volk vorbei regiert und keiner dieser erbärmlichen Figuren erinnert sich daran, was draußen an der Fassade steht: DEM DEUTSCHEN VOLKE
Hans Holt aus Panama
Dienstag, 25-10-11 16:23
Man kann sich nur wundern, wie ehrlos deutsche Unternehmer und Freiberufler den neuen osmanischen Eroberern in den Hintern kriechen. Hätte er einen Auftrag bekommen, für Ditib ein Gefängnis zu bauen, er hätte den Auftrag bedenkenlos angenommen. Geld stinkt ja bekanntlich nicht, auch das der Ditib nicht.
Bodo der Boese aus Bolivien
Dienstag, 25-10-11 16:20
Noch ein Objekt, welches Herr Westerwelle und der Papst gaaanz genau beobachten sollten!
Wie lange taeumt 'der Deutsche'? Wacht doch endlich auf!
Simon Boccanegra aus Katzenelnbogen
Dienstag, 25-10-11 15:46
Stürzt diese Kanzlerin endlich! Leider gibt es im Bundestag keine wirkliche Opposition, welche diese Dame politisch zur Rechenschaft ziehen würde. Die sogenannte "Opposition" übertrifft die Kanzlerin gar noch an Verblödung und Germanophobie.
Bodo der Boese aus Bolivien
Dienstag, 25-10-11 15:37
In Lybien wurde der Teufel mit dem Belzebub ausgeraeuchert. Das Morden geht weiter. Das Geschaeft boomt, Oel und Wiederaufbau. Hinter den Kulissen hat man sich schon laengst geeinigt, auch mit den Taliban. Die Scharia wird praktischerweise gleich miteingefuehrt, welch Wunder! Aber Herr Westerwelle und der Papst werden alles ganz genau beobachten, das beruhigt mich! Schade um jeden gefallenen Soldaten in Afganistan! In Mitteleuropa sollte man sich schon einmal mit der Scharia auseinandersetzen, es ist ja nur noch eine Frage der Zeit...
Interessanterweise hoert man nichts mehr vom geplanten Attentat auf den saudischen Botschafter in US, --das war zu offensichtlich Herr Obama!
Otto Ohnesorge aus Berlin
Dienstag, 25-10-11 15:18
Die Abgeordneten sind seid der letzten Erhöhung keinen Deut schlauer.
Da gibt es keinen, der auch nur ansatzweise Fachkenntnisse hat und das durchschaut, worüber er abstimmen soll.
Von daher steht das Ergebnis lange fest.
Aber man will wenigstens gefragt werden.
Und vermutlich gibt es anschließend lecker Essen.
Den Bürger intessiert dies, wie immer, nicht die Bohne.
Die da oben werden es schon richten.
Und ganz sicher interessiert ihn nicht, ob das Merkel in ihrem Hosenanzug eine KanzlerInnen-Mehrheit bekommt.
Er geht eh wieder wählen und macht das Kreuz an der richtigen Stelle.
Hein Mück aus Bremerhaven
Dienstag, 25-10-11 15:14
Sch...ade, ich kann das Wort Sch...ulden und Sch...irm nicht mehr hören, Herr Sch...euble!
Otto Ohnesorge aus Berlin
Dienstag, 25-10-11 15:07
"Und wenn er vielleicht garnichts verändern möchte?"
"jaja, mehrfacher Millionär isser geworden, binnen weniger Wochen!"
Wie flach ist das denn?
Da schreibt einer ein Buch voller Wahrheiten. Wahrheiten die öffentlich, im Zusammenhang, nicht ausgesprochen werden dürfen.
Weil diejenigen, die sich ein anderes deutsches Volk wünschen, das nicht zulassen wollen und Verbot mit Hilfe der korrupten Medien sogar durchsetzen.
Wahrheiten, die den überwiegenden Teil der Bevölkerung intessieren und die das Volk selbst für sich schon als richtig erkannt hat.
Und da haben hier welche nichts besseres zu tun, als dem Autor Unredlichkeit vorzuwerfen? Und Geldgier?
Uns sollten Taten interessieren. Keine Spekulationen.
Übrigens gerade in der Politik.
Der Klaus aus Deutschland
Dienstag, 25-10-11 15:00
Kommunismus und Nationalsozialismus sind Brüder im Geiste, darum wurden auch dieselben Gruppen verfolgt.
Hein Mück aus Bremerhaven
Dienstag, 25-10-11 14:50
Ich bekam heute folgenden Brief:
Ministerium für Toleranz und Menschenrechte
- Abt. I - Anatolien -
Merkelallee 1
10102 Berlin
Sehr geehrter Herr ...,
als Rentenempfänger erfüllen Sie die Voraussetzungen nach §12a Elite-Promotion-Gesetz (EPG) in Verbindung mit §3 Versorgungs-Einsparungs-Gesetz (VEG).
Sie werden daher aufgefordert, bis zum 1. April 2011 den Standort D. für die Immigration von Eliten frei zu machen. Die Einnahmen aus der Liquidierung Ihres Haushaltes sind nach Abzug der Kosten für Ihre Ausreise an das Finanzamt Berlin unter Steuernummer 4711-0815 zu überweisen.
Diese Mitteilung ist maschinengeschrieben. Sie ist daher auch ohne Unterschrift rechtswirksam.
Allahu akbar
Mohamed Öztman
(Administration Officer)
D. Native aus Dwareinmal
Dienstag, 25-10-11 14:37
Eine "dynamische Einwanderungsgesellschaft" sind wir ja bereits. Dynamisch in dem Sinne, dass von unserer Regierung jeden Tag von neuem noch mehr Leute ins Land geschaufelt werden, die weder hierher gehören, noch hierher passen und daher überhaupt nicht integrierbar sind. Und viele dieser Zuwanderer sind sehr dynamisch, was sie uns u.a. damit zu beweisen versuchen, indem sie biodeutsche Senioren in der U-Bahn von hinten anspringen und dann die bereits am Boden liegenden ins Koma treten.
Anstatt "Einwanderungsgesellschaft" sollte man jedoch "Spaßgesellschaft" sagen: Es macht unserer Regierung anscheinend Spaß, uns zugewanderte Analphabeten, Ziegenhirten und Kriminelle als "Fachkräfte" zu verkaufen und zuzusehen, ob dies jemandem auffällt.
Kassandra Priamos aus Troya
Dienstag, 25-10-11 14:31
"Wollt Ihr die totale Befreiung?"
Haben sich nicht Gerd Schröder und Angela Merkel für unsere "Befreiung" bedankt?
Waren diese vielen Tote doch sicherlich nur "Einzelfälle".
M R aus NRW
Dienstag, 25-10-11 14:28
Der "Antifaschismus" und die Sowjetunion zeigten mit ihren Speziallagern und Gulags ihre Fratze. Die sogenannte Antifaschistische Aktion steht mit ihrem Terror (gewaltsame Störung und Verhinderung politischer Veranstaltungen und Brandanschläge gegen andere) in der selben Tradition wie die historischen Strömungen des Sozialismus.
Tanja Krienen aus Waldeck
Dienstag, 25-10-11 14:26
Wenn dieser Unsinn nicht Decadence hoch drei darstellt, was wäre es sonst? Man kann sich mit "kulturellen" Erscheinungen auf Privat-TV beschäftigen, doch warum das eher positiv als negativ geschieht, lässt mich manchmal daran zweifeln, dass die "rechte Opposition" weniger von übel ist als die linke, resp. die allgemein vorherrschende "liberale". Alles Nonsens!
dr. faust aus dem überschuldeten allemoneya
Dienstag, 25-10-11 14:21
Zur Festigung des eigenen Stand-„Vermögens“ und Untermauerung der immerwährenden Ansprüche (aus Versailles und anderswo) werden im Hintergrund immer wieder zur Vorbereitung auf StaatsBesuche in der BRDDR
„alte“ ideologische Feindbilder (in FreundesManier) mannigfaltig fanatisch- nationalistisch, medienwirksam zelebriert und aufgefrischt !!!
Kersti Wolnow aus Irrenhaus BRD
Dienstag, 25-10-11 14:07
Mein Großvater kam aus dem Zuchthaus Preußisch Eylau nicht wieder zurück, meine Familie weiß bis heute nicht, wann und wie er umgebracht oder gestorben ist. Aber das sind ja Opfer 2. Klasse.
Michael H, aus ffm
Dienstag, 25-10-11 13:56
warten wir es estrmal ab - die islamisten mit ihrer schahria haben ein problem - sie können sich nicht taktisch ausbreiten . rumhopsen und krakeheln , ja das können sie , aber einen staat am laufen halten ohne tropf von aussen - das können sie eben nicht .
bauen die autos , flugzeuge , autobahnen , eisenbahnen , flugzeugträger ? , haben die elite universitäten , nahmhafte forschungseinrichtungen in biochemie , molekularbiologie , psychologie oder einen "cern" ? .wo sind die u-bahnen , frauenhäuser , behindertenwerkstätten , sozialbetreutes wohnen , die feuerwehren , thw´s , wo die behinderten toiletten auf den s-bahnhöfen ???
tempus fugit - auch deren jugend schaut fern :o) .
Otto Ohnesorge aus Berlin
Dienstag, 25-10-11 13:47
Der deutsche Mensch steckt in der Zwickmühle, bestehend aus einer Gemengelage.
Verlorener Krieg, Judenvernichtung, Ausländer, Gender, Homosexualität, Feminismus, Demokratur, Europa, Rettungsschirm, Bildungsmisere, Abkehr von Familie, Single-Haushalt, etc., etc.
Die jetzige Generation wird im Augenblick nicht so leiden wie die vorherige oder sogar die Kriegsgeneration.
Jede Generation hält aus unterschiedlichen Gründen die Schnauze.
Es eint alle Unwissheit und Maulkorb, welche durch Politik und Medien bewußt aufrecht erhalten werden.
Es muß ein "Ruck durch Deutschland" gehen.
Bevor mich ein Kollege auf die JF aufmerksam machte, dachte ich, ich bin nahezu der einzige, der gegen den Stroß denkt.
Das ist doch schlimm.
Gerd Karpenstein aus Schneverdingen
Dienstag, 25-10-11 13:36
Junkers Anmaßung
Am Mittwoch stimmt das Parlament über den Euro-Rettungsschirm (ERSR)ab. Diesen Vorgang zu kritisieren steht Junker nicht zu. Sein undiplomatisches Auftreten erinnert eher an einen senilen Politkasper. Eine klare Zurechtweisung von der Bundesregierung wird man aufgrund langer negativer Erfahrungen wohl nicht erwarten können.
Grzegorz Wrzeszcz aus dem Osten
Dienstag, 25-10-11 13:31
@Hans Holt aus Panama
"Falsch Willi, bleiben wir beim Völkerrecht: Es gelten die Grenzen vom 1. August 1914!!!"
Als ob die Grenzen vom 1. August 1914 völkerrechtlich begründet wären und nicht ein Ergebnis von Teilungen, Kriegen und Eroberungen. Der Wiener Kongress im 19. Jahrhundert war noch schlimmer als der Versailler Vertrag im 20 Jahrhundert, weil er die Unanhängihkeit der Völker Europas insgesamt einschränkte. Der Versailler Vertrag brachte den meisten Völkern Europas zumindest die Freiheit.
Otto Ohnesorge aus Berlin
Dienstag, 25-10-11 13:26
Das verstehe ich jetzt aber nicht.
Wie kann das sympathische libysche Volk denn so undankbar sein?
Amis, NATO, England und Frankreich haben es doch nur gut gemeint.
Das libysche Volk hat doch nur einen Diktator gestürzt.
Im arabischen Frühling.
Über Generationen wollte es schon demokratisch abstimmen, wer es regiert.
Und träumte schon immer von einem gemäßigten Islam. Einem, der westlichen Vorstellungen entspricht.
Aber die pöhzen Taliban ließen es nicht.
Das Volk lebte in Schrecken und großer Armut.
Ihm sollte überhaupt nichts ausmachen, daß man Zigtausende Libyer weggebomt und viele Häuser zerstört hat.
Üble Gerüchte, daß es nur ums Öl und Geld ging.
Flo. PAOK aus Türken-Sozialamt BRD
Dienstag, 25-10-11 13:26
Bereits Ende September gab es Randale in Essen
http://www.derwesten.de/staedte/essen/Krawalle-und-Festnahmen-nach-Demos-von-Tuerken-und-Kurd[..] eine Politiker "der Linken" wurde von zwei Türken gezielt überfallen und ins Krankenhaus geprügelt.
http://www.derwesten.de/staedte/duisburg/Linken-Politiker-Mirze-Edis-von-zwei-Bekannten[..] es bleibt spannend im "bunten" und "weltoffenen" Deutschland des Jahres 2011. Für Samstag den 29.10. plant in Hagen, als Reaktion auf den türkischen Überfall auf eine kurdische Moschee diesmal ein kurdischer Kulturverrein eine Demonstration.
http://www.derwesten.de/staedte/hagen/Kurdischer-Kulturverein-plant-Demonstration-in-Hagen-id51943[..]
Flo. PAOK aus serbisches Kosovo
Dienstag, 25-10-11 13:24
Nachfolgend eine kurze Zusammenfassung der Teilnehmerzahlen und "Höhepunkte":
Hamburg 2.300
http://www.welt.de/newsticker/dpa_nt/regioline_nt/hamburgschleswigholstein_nt/article13676170/Ause[..] Kontrahenten seien verbal aufeinander losgegangen, vereinzelt sei es auch zu Handgreiflichkeiten gekommen, sagte ein Sprecher der Polizei am Sonntag. ...
...Etwa 150 türkische Rechtsextreme wollten die Keupstraße stürmen und Fenster von Geschäften einschlagen. Außerdem flogen Flaschen und Steine....
Hagen 600
http://www.derwesten.de/staedte/hagen/Blutige-Gewalt-nach-friedlicher-Demonstration-id5190800.h[..] nach Abschluss des angemeldeten Protestzuges schlug die lange gemäßigte Stimmung um und es kam unweit des kurdischen Zentrums am Bunker Körnerstraße zu einer heftigen und blutigen Auseinandersetzungen zwischen den Gruppen. ...
Duisburg 200
http://www.derwesten.de/staedte/duisburg/Fuenf-Polizisten-bei-Facebook-Demo-gegen-PKK-in-Duisbu[..] der Folge nahm die Polizei fünf Personen vorläufig fest, unter anderem wegen Widerstandshandlungen und versuchter Gefangenenbefreiung. Dabei wurden fünf Polizeibeamte leicht verletzt. ...
Flo. PAOK aus Türken-Sozialamt BRD
Dienstag, 25-10-11 13:23
@Eckard Eckstein
Bzgl. Ihre Frage nach den "Grauen Wölfen":
Hätte es sich bei den Teilnehmern der am letzten Wochenende stattgefundenen Demos nicht um türkische sondern um deutsche oder europäische Rechte oder Rechtsextreme gehandelt, wäre Deutschland wahrscheinlich weltweit in den Schlagzeilen und ein neuer "Aufstand der Anständigen" würde ausgerufen werden. So schafften es die Aufmärsche trotz teilweise heftiger Ausschreitungen und Gewalttätigkeiten lediglich in die lokalen Medien oder als Kurzemldung in überregionale.
Video Stuttgart: http://www.pi-news.net/2011/10/video-graue-wolfe-aufmarsch-in-stuttgart/
Otto Ohnesorge aus Berlin
Dienstag, 25-10-11 13:17
Wenn es noch eines Beweises bedurft hätte, hier wäre er:
Rote und Grüne stimmen zu.
Das Gabriel propagiert die Transferunion und die Wirtschaftsregierung. Damit die totale Euro-Rettung um jeden Preis. Auch dem, daß das deutsche Volk auf Generationen bezahlt und Gefahr läuft, zu verarmen.
Das hat nur ein Ziel:
Die Umgestaltung Europas von einer EWG zu einer Diktatur im sozialistischen Sinne.
Am Ende wäre das rote Ziel erreicht.
Da nimmt man auch die Islamisierung Europas billigend in Kauf.
Wer leistungswillig und leistungsfähig ist und für den Erhalt seines Volkes, darf nichts Vorschub leisten, was sozialistisch denkt.
Eckard Eckstein aus Deutschländ einig Kasperländ
Dienstag, 25-10-11 12:32
@ M. Milvus: "während es ganz nebenbei auch noch prächtig in Thilo's privater Kasse klingelt."
...................................................
Jaja, mehrfacher Millionär isser geworden, binnen weniger Wochen!
Thomas Lentze aus Bonn
Dienstag, 25-10-11 12:31
Es ist wahr, uns ist der Anschluß an die Volksseele verlorengegangen.
Ein Tip: Es war das Verdienst von Arno Schmidt, den zu seiner Zeit vielgelesenen romantischen Dichter Friedrich de la Motte Fouqué wieder ausgegraben zu haben. Noch in Buchform erhältlich ist seine "Undine", gestaltet auch als Oper von ETA Hoffmann (1816) und von Lortzing (1845). Im Internet lesbar sind zudem zwei seiner (Ritter-)Romane. Mein Junge (13) ist von ihnen mindestens so begeistert wie von den modernen Surrogaten (Eragon etc.)
Die Opern von C.M.v.Weber ("Freischütz") und von Wagner sollte man sich ebenfalls zu Gemüte führen oder ihre Libretti lesen. Ebenso die Edda (ungefähr das Original von Herr der Ringe).
Ulrich Motte aus München
Dienstag, 25-10-11 12:29
Zu Willi Winzig: Die Evangelisch-Lutherische Freikirche, die Lutherische Bekenntniskirche, die Gemeinden rund um die Immanuel-Gemeinde Steeden,die Gemeinden der Lutherischen Gebetsgemeinschaft und andere lutherische sind noch deutlicher konservativ als die größere Selbständige Evangelisch-Lutherische Kirche (der viele "Prominente" angehör(t)en, ETWA: Königin Sylvia von Schweden, Jürgen Ponto, Johannes Gross, Hans Apel)
Thomas Lentze aus Bonn
Dienstag, 25-10-11 12:08
Ist die Betroffenheit der Politjournalisten nur gespielt? Es war doch von Anfang an klar, daß der Krieg gegen Libyen keine "humanitäre" Maßnahme war und und daß er zum jetzigen Ergebnis führen mußte. Ich hatte das hier bereits so gesehen: http://reserveforum.de/index.php?id=520
Merkwürdigerweise will der "Spiegel", dem ich die Berichte und Kommentare damals entnahm, meinem jetzigen Kommentar nicht mehr veröffentlichen.
Yuri Orlov aus NRW
Dienstag, 25-10-11 11:53
@Bernd Schmieder aus Berlin:
Die Aussage "Hauptsache, das Öl fließt wieder." ist doch etwas platt und abgedroschen! Schließlich unterstellen sie damit den "Führern der freien Welt", dass sie gewiefte Geschäftsmänner sind, für die Krieg lediglich eine Option unter vielen darstellt. Das Gegenteil ist aber der Fall, schließlich führten Verhandlungen mit Gaddafi (als auch mit Saddam Hussein) weitaus schneller und kostengünstiger (s. Frankreich) zu Aufträgen und wichtigen Rohstoffen. Es sei denn, man betrachtet den Krieg nicht in seiner Gesamtheit, sondern schlüsselt ihn auf: Der militärisch-industrielle Komplex und andere Branchen (Wiederaufbau) verdienen prächtig, während der Steuerzahler die Zeche zahlt.
Eckard Eckstein aus Deutschländ einig Kasperländ
Dienstag, 25-10-11 11:49
(1) War absehbar. Die amerikanischen Idioten wollten an das Öl und die enormen Wasserreserven des Landes und träumten wieder einmal von einer gekauften "demokratischen" Marionettenregierung.
Wie einst der Schah von Persien, nachdem die CIA den legitimen Regierungschef Mossadegh per inszeniertem "Aufstand" beseitigt hatte. Am Ende kamen die Mullahs und nahmen ihnen das schöne Öl wieder weg, was hat Unsereiner gelacht!
Daß fanatische Islamisten sich nicht kaufen lassen haben sie auch in Kabulistan nicht kapiert, als sie selber die Taliban an die Macht hievten. Wegen angestrebter Friedhofsruhe und der Gaspipeline, welche die "Koranschüler" ihnen sicher gemehmigen würden, - wie der pakistanische und saudische Geheimdienst ihnen weismachte.
Eckard Eckstein aus Deutschländ einig Kasperländ
Dienstag, 25-10-11 11:47
(2) Die Taliban husteten ihnen was, woraufhin die Berufsbefreier ihre eigenen Türme umlegten und einen bisher zehnjährigen ergebnislosen Krieg gegen Afghanistan anfingen. Wie gesagt, Idioten!
In Nordafrika haben sie jetzt als globale Schildbürger in Ägypten, im Irak und in Libyen die pösen Diktatoren beseitigt, die dem Islamismus noch entgegegstanden. Daß im Orient keiner regieren kann, der kein Despot ist, wie sollten Idioten das auch begreifen können, nicht wahr?
Die Folge wird selbstverständlich ein islamistisch-fundamentalistischer Machtblock in der gesamten Region sein! Und der türkische Obermufti, kein Idiot, streckt bereits seine Fühler aus. Keine Frage auf welcher Seite er innerlich steht, und bald auch ganz offiziell stehen wird
Eckard Eckstein aus Deutschländ einig Kasperländ
Dienstag, 25-10-11 11:47
(3) Aber Panzer genug hat er ja, deutsche natürlich, der gute Freund des Westens.
Und was ist nun in Libyen geschehen?
Dies: eine kleine Clique vorwiegend aus Islamisten bestehend, und auch noch von der dummen CIA bezahlt, hat Krawall gemacht. Da sie aber keinen Rückhalt in der Bevölkerungsmehrheit hatte - der es unter Gadafi so gut ging, wie niemandem sonst in ganz Nordafrika und darüberhinaus -, wäre der Spuk normalerweise in wenigen Tagen, höchstens Wochen wieder zuende gewesen.
Eckard Eckstein aus Deutschländ einig Kasperländ
Dienstag, 25-10-11 11:45
(4) Die Berufsbefreier und ihre europäischen Hilfsvölker bombten jedoch die loyale und legale libysche Armee zu Schrott, - und nebenher auch noch ein paar Schulen und Krankenhäuser, was soll´s!
Keine Kunst mit Aufklärunsgsatelliten, Awacs-Fliegern und den modernsten Kampfflugzeugen - hunderte -, gegen eine kleine, veraltet ausgerüstete Armee ohne eigene Aufklärungsmittel. Auch regierungstreue Zivilisten wurden natürlich von den Nato-Fliegerhelden mit Raketen und Bordkanonen weggeputzt. Man war ja schließlich gekommen, um "Zivilisten zu schützen!" Die richtigen natürlich nur.
So wurde der Clique der Weg zur Macht freigeschossen von den Idioten. Da sitzen sie nun, - und massakrieren erstmal Zivilisten!
Eckard Eckstein aus Deutschländ einig Kasperländ
Dienstag, 25-10-11 11:44
(5) Worüber die guten Menschen nun wieder sehr "besorgt" sind. Als hätte nicht jeder Hilfsschüler eben das voraussagen können!
Gut dem Dinge, und wie wird´s weitergehen? Es sitzen also nun Typen auf dem Thron, die die Bevölkerung garnicht wollte. An die Macht gekommen durch einen völkerechtswidrigen Krieg der "Nato" gegen das souveräne Libyen.
Da bleiben nur zwei Möglichkeiten: die neuen "demokrattischen" Herren errichten schleunigst ein effektives Unterdrückungsregime, - oder sie werden von unzufriedenen Zivilisten wieder zum Teufel gejagt.
Ich gehe von der ersten Variante aus. Aber falls die zweite doch einträte: werden die Berufsbefreier wieder ihre Bomber schicken? Um Zivilisten zu schützen?
Erwin der Querdenker aus Dummerland
Dienstag, 25-10-11 11:39
Ach, diese herrlichen "Demokratiebewegungen", die im Gewande des Islams so "friedlich" daherkommen, werden von unseren linken "aufgeklärten Mainstream-Medien" mit ideologischem Eifer gefeiert. Doch das Unbehagen wächst bei einigen Skeptikern und verursacht so langsam Kopfschmerzen. Scheint doch der USA, Großbritanien und Frankreich das zu gelingen, was den Arabern bisher aus eigener Kraft versagt geblieben ist. Die zunehmende Einheit der islamischen Welt! Und wen sie als Feind ausgemacht haben, dürfte allen klar sein.
Nun tappen die Angelsachsen mit Ägypten, Lybien und als nächstes Syrien, in ihre eigene Falle. Warum? Unter dem Vorwand der Moral oder einer angeblichen Bedrohung, führen sie Krieg, um ihre tatsächlichen Interessen zu wahren.
Hein Mück aus Bremerhaven
Dienstag, 25-10-11 11:31
2. Teil
Begrenzen Sie bitte den finanziellen Schaden und machen Sie dem Schrecken ein Ende. Stimmen Sie am Mittwoch gegen das Fass ohne Boden namens "Euro-Rettungsfonds EFSF" und gegen den sogenannten „Euro-Hebel“, mit dem die Kreditsumme von derzeit rund 780 Milliarden Euro ausgeweitet werden soll.
Wir haben bereits Schulden etwa in Höhe des sechsfachen Bundeshaushaltes. Selbst diese Schulden können wir nicht abtragen, sondern wir sind gezwungen, immer noch weitere Schulden zu machen. Die Schuldenuhr rast, auch ohne EFSF.
Uns geht es noch gut, aber denken Sie bitte an unsere Kinder und Enkel, denen eine drückende Zinsknechtschaft droht!
Mit freundlichen Grüßen
Inländischer Exilant aus BRD
Dienstag, 25-10-11 11:30
# Rocora Hess
"Und wie viele Millionen Türken haben wir heute?"
Aus einem Kommentar (Nr. 13 - Gefühle von Minderheiten und brutale Fakten - As der Schwerter)kann ich dazu folgendes anbieten:
"Besonders die türkische Nahrungsmittelindustrie
setzt auf ihre Landsleute (alleine 8 Mio. in
Deutschland) und deren eigenständige Verkaufsinfrastruktur
in Europa.
Fuchsbriefe 61. Jahrgang / 86 Vom 29.10.2007
Die „Fuchsbriefe“ sind ein seriöser Wirtschafts-Informationsdienst. Diese Zahlen sind von 2007 und mir ist nicht bekannt, dass sich die Zahl zwischenzeitlich reduziert hätte. Ganz im Gegenteil.
So, wenn allein 8 Millionen Türken in Deutschland leben, dann muss man ja wohl die Millionen aus anderen islamischen Staaten hinzurechnen.
Hein Mück aus Bremerhaven
Dienstag, 25-10-11 11:28
1. Teil
Ich habe "meinem" Abgeordneten Folgendes geschrieben:
Sehr geehrter Herr Braehmig,
vielen Dank für Ihre Nachricht. Der Euro ist seinerzeit gegen den Rat der Fachleute (darunter z.B. die Professoren Hankel, Nölling, Schachtschneider, Starbatty) eingeführt worden. Nun tritt das ein, was die Experten vorhergesagt haben: Der Euro scheitert. Er erweist sich - wie vorhergesagt - als eine Fehlkonstruktion. Die EU muss übrigens deswegen - entgegen der Behauptung Merkels - nicht zwangsläufig ebenfalls scheitern.
Bernd Schmieder aus Berlin
Dienstag, 25-10-11 11:21
Bitte haben Sie doch etwas Verständnis für den Bürgermeister. Da kommen so viele stattliche Jungs in unsere Stadt, das kann man doch nur begrüßen.
Aber was solls : Der ist gewählt, da kann ich soviel Schaum vorm Maul haben wie ich will, Herr Sarrazin ändert da auch nichts mehr.
Bernd Schmieder aus Berlin
Dienstag, 25-10-11 11:16
Na vielleicht schaffen es die Westmächte noch rechtzeitig, eine ihnen genehme Regierung zu installieren. Ist nur blöd, daß sich die Franzosen und Briten gerade so garnicht mögen. Das haben se nu davon....Scharia. Na egal, um Menschenrechte ging es noch nie. Hauptsache, das Öl fließt wieder.
Herbert H. aus s.
Dienstag, 25-10-11 11:14
"Gleich und gleich gesellt sich gern" oder
"Sage mir, mit wem du umgehst, so sage ich dir, wer du bist; weiß ich, womit du dich beschäftigst, so weiß ich, was aus dir werden kann."
Wer so etwas unterstützt ist selbst skrupellos und offenbar selbst bald am Ende!
Bernd Schmieder aus Berlin
Dienstag, 25-10-11 11:12
Kleine Wette gefällig ? Die stimmen zu. Natürlich darf es Abweichler geben, wir sind ja ne Demokratie. Nee, die Roten und Grünen stimmen natürlich auch zu, deswegen die Abweichler. Die Nationale Front unter Führung der Partei der Arbeiterklasse .. ach so, nee, das war ja der andere Staat.
Ich weiß aber immernoch nicht, wo die das Geld hernehmen, wenn es fällig wird und es wird fällig werden !Die Griechen sind auf betrügerische Weise zum Euro gekommen und Merkel-Deutschland spielt trotzdem mit. Dem Griechischem Volk hilft das nicht, das wird immer mehr leiden müssen.
Gabriele Niggenaber aus Werne
Dienstag, 25-10-11 11:09
Olaf Ditges aus NRW
Eine Ahnung kann man beim Magazin eigentümlich frei bekommen.
http://ef-magazin.de/2011/10/22/3234-monstroeser-
hebel-sichtbar-durch-banklizenz-oder-v[..] Dank für diesen Hinweis. Sollte man kurz einmal die Übersicht verloren haben, den Politikern fehlt ja nicht nur die, sondern überhaupt das Wissen zum rechtswidrigen EFSF und seiner ebensolchen Erweiterung, dann hilft der Artikel ungemein und klärt auch über die nun kommenden schrecklichen Folgen gut auf.
Danke
Eswird Eng aus dem Schwarzwald
Dienstag, 25-10-11 11:08
Man wird sich noch mal nach Gaddafi zurücksehnen.
Nach Schily, Schröder, Blair, Putin, Sarkozy, Berlusconi sowie C. Rice, die ihn besuchten, hatte es Herr Westerwelle versäumt nach Libyen zu reisen.
Unter der Scharia dürfte es für ihn jedoch heikel werden.
Immerhin könnte er erleben, was Deutschland blüht...
August Heinrich von Loen aus Deutschland
Dienstag, 25-10-11 10:45
In einer Alibi-Demokratie wird nur der Anschein erweckt, als ob alle Staatsgewalt vom Volke ausginge. Der Souverän darf alle vier Jahre eine der zur Wahl stehenden Parteien wählen, ohne sich darauf verlassen zu können, daß diese Partei in der Hauptsache das politisch umsetzt, was der Souverän will. Er wird gewissermaßen als „Stimmvieh“ mißbraucht und gleichzeitig mit allen Mitteln der Propaganda in den Glauben versetzt, das sei die wahre Demokratie. Warum um Gottes Willen brauchen wir, wenn Brüssel in Zukunft die Machtzentrale ist, in der alles entschieden wird, dann noch einen Bundestag mit 600 Abgeordneten und 16 Länderparlamente, die Unsummen von Steuergeldern verschlingen? Wenn also unsere Parlamente der Wurmfortsatz einer Alibi-Demokratie sind, schaffen wir sie ab und begeben uns freiwillig in die EU-Diktatur.
Gabriele Niggenaber aus Werne
Dienstag, 25-10-11 10:45
Wenn eine Abstimmung nur im Haushaltsauschuss stattgefunden hätte, hätten gerade einmal 5-7 Männeken darüber abgestimmt. Nun soll also der gesamte Bundestag abstimmen.
Wissen die Politiker überhaupt, worüber sie abstimmen?
Wissen sie, welche Teile der Forderungen zum erweiterten EFSF erst auf dem EU-Gipfeln getroffen werden, egal was sie hier abstimmen? Ist ihre Abstimmung überhaupt im Kern durchsetzbar oder soll hier nicht nur wieder der deutsche Dumm-Michel veräppelt werden und in der EU werden ganz andere Entscheidungen als im Parlament getroffen, die Merkel wieder, wie immer, wenn es um den Verrat am deutschen Volk geht, brav abnickt?
Zudem ist mir neu, dass sich die Kreditsumme im EFSF bereits auf rund 780 Milliarden Euro ausgeweitet haben soll! Es werden alle paar Tagen ein paar Milliarden mehr und das Volk nimmt es gelassen hin, es interessiert sich ja eh nicht mehr für seine Zukunft. Bis es richtig knallt!
Eckard Eckstein aus Deutschländ einig Kasperländ
Dienstag, 25-10-11 10:43
@ Herbert H.: "Wer vorgestern die Demonstrationen der Grauen Wölfe gesehen hat.."
.....................................................
Klar, das fehlte ja noch. Eine kriminelle Vereinigung, u.a, bekannt für Auftragsmorde usw. im übrigen so ziemlich das auf türkisch, was einst die Schwarzhemden Mussolinis und Adolfs SA waren, darf öffentlich auftreten und "demonstrieren". Den Möchtergern-Mussolini in Ankara wird´s wieder mal freuen.
Nur wenn Deutsche für ihr Land oder gar deutsche Kriegsopfer demonstrieren, gerät der Konsens der Kasper außer Rand und Band vor "Empörung".
Ach zum Teufel, freuen wir uns, daß wir in einem derart komischen Land voller Clowns leben. Was bliebe denn sonst, außer schweren Depressionen.
Wo war das denn?
Markus Junge aus Deutschland, nicht die BRD
Dienstag, 25-10-11 10:39
Und bevor ich es vergesse, der Hebel belastet den EFSF nicht zusätzlich. Wenn für 20% von 2 Billionen in Staatsanleihen von Pleite-Staaten gebürgt wird, dann sind es immer noch (nur) 400MRD beim ESFS.
Leider muß jemand aber die anderen 1,6 Billionen ja vorher aufgebracht haben und wenn das Banken und Versicherer sind, dann sind die am Ende, wenn da ein Staat sein "Nichts geht mehr" in die Runde wirft. Da nutzen der Bank dann 20% Erstattung vom ESFS nichts. Aber keine Panik, die anderen 80% rettet der EFSF ja nicht, das machen dann, ganz alternativlos, da systemrelevant, die Nationalstaaten.
Aber das sagt den Abstimmdrohnen im Bundestag wohl keiner und daher, hebelt mal schön.
Markus Junge aus Deutschland, nicht die BRD
Dienstag, 25-10-11 10:34
Die "dummen und pösen" Verschwörungstheortiker erwarten übrigends ein vorzeitiges Ende der Regierung Murks und Co.
Als Nachfolger ist der Peer aus der SPD angedacht. Steinbrück als Kanzlerkandidat: »Yes, he can!« - info.kopp.de
Zumindest klappt das dann mit den Billionen nach Brüssel, weil der Peer mit seinen Grünen das Geld ja nicht schnell genug nach Brüssel schicken kann und daher Murks und Co. ständig anpflaumt.
Dann werden wir alle "endlich gerettet", wenn der Peer 2012 das Kanzerlamt entert, weil dann 2013 die BRD Geschichte ist.
Marie Podlech aus Erlangen
Dienstag, 25-10-11 10:33
Ich habe Wowereits Buch nicht gelesen und kann mir daher kein umfassendes Urteil erlauben. Einzigartig und grandios dumm war aber seine Behauptung, seine Familie habe einen "Migrationshintergrund". Des Rätsels Lösung: seine Oma kam aus Ostpreußen nach Berlin!!!!
Eckard Eckstein aus Deutschländ einig Kasperländ
Dienstag, 25-10-11 10:28
(1) Im Grunde ist es längst egal, was die Lehrer- und Sozialpädagogenpartei SPD in Kasperländ tun wird, wenn sie demnächst wieder regiert. Es geht um ganz Europa, genauer gesagt um dessen Niedergang und Ende. Scholl-Latour sagte sehr treffend, daß wir es in fünfzig Jahren nicht wiedererkennen würden.
Meine häufigen Bezugnahmen auf die Spätantike mögen manchen als überzogene Marotte erscheinen, ich habe mich aber ein Leben lang u.a. intensiv mit der römischen Geschichte befaßt, bis in Details die nicht jedem geläufig sind, und bin daher sicher, daß die heutigen Parallelen zur Endzeit der römischen Westreiches, von denen ich ausgehe, tatsächlich in hohem Maße zutreffen. Und die heutige Hochtechnologie wird dabei keine Rolle spielen.
Markus Junge aus Deutschland, nicht die BRD
Dienstag, 25-10-11 10:26
Reisende nach Nordafrika sollten sich aber in Zukunft etwas umstellen. Also kein Badeurlaub wie bisher. Bringen sie ihre Bade-Burka mit, Frauen nie ohne männliche Begleitung + Schleicher oder Stoffkäfig unterwegs, kein Alkohol und im Ramadan bei Tageslicht keine Getränke + Nahrung.
Wir wünschen guten Urlaub und den fast vollständig vom Tourismus abhängigen Ländern (Tunesien (moderate Islamisten) + Ägypten (Moslembruderschaft, aus deren Reihen zig Terrororganisationen erwuchsen), den verdienten "Aufschwung".
Und immer fest daran glauben, diese Islamisierung Nordafrikas hat keiner vorher erwarten können (jetzt Überraschung heucheln).
Eswird Eng aus dem Schwarzwald
Dienstag, 25-10-11 10:25
Weder wird der Euro, Griechenland oder Europa gerettet.
Vielmehr die dort ihr Geld verdienenden Banken.
Südeuropa und Frankreich will an Deutschlands Geld, deshalb
werden sie den Schuldenschnitt zu verhindern suchen.
Die deutsche Politik ist im Würgegriff der Banken und Deutschland Europas Geisel.
Eckard Eckstein aus Deutschländ einig Kasperländ
Dienstag, 25-10-11 10:24
(2) Schon die groben Konstellationen gleichen sich frappant: die heutigen Völker des Orients, der Türkei und Afrikas sind im Prinzip dasselbe wie einst die Germanenstämme der Völkerwanderungszeit.
Wie diese blicken sie begehrlich auf ein glänzendes zivilisatorisches Zentrum, ein Imperium, das zudem nicht mehr bereit, bzw. in der Lage ist, sich machtpolitisch abzugrenzen, und im gleichen Zusammenhang seine Wurzeln aufgegben hat: Traditionen, Religion, herkömmliche Werte, Identität und Selbstbehauptungswille sind verkümmert, eine hedonistische, mit Brot und Spielen und Sozialleistungen versorgte Bevölkerung empfindet sich nicht mehr als Teil eines Ganzen, für das nötigenfalls zu kämpfen und das aufrecht zu erhalten unabdingbar wäre.
Markus Junge aus Deutschland, nicht die BRD
Dienstag, 25-10-11 10:20
Keine Angst, die Sharia ist ganz (h)armlos, man muß sie nur richtig auslegen. Oder glauben Sie etwa den Verlautbarungen aus den MSM nicht? Da schwadronierte doch erst gestern ein "Islamkenner" (dem Aussehen + Namen nach ein Moslem) in den RTL-Nachrichten, der Westen brauche sich wegen der Sharia keine Sorgen machen. Steinigung oder Hand ab sind damit nicht möglich, wenn man sie nur richtig "auslegt".
Halt so wie beim Kommunismus, der auch die humanste Herrschaftsformen, wenn man ihn nur richtig "auslegt". Einfach mal bei Stalin, Mao oder dem lieben Führer nachfragen.
Eckard Eckstein aus Deutschländ einig Kasperländ
Dienstag, 25-10-11 10:19
(3) Gleichzeitig führen wirtschaftliche Konzentrationsprozesse zu exorbitant reichen auch politisch übermächtigen privaten Eliten und Konzernen, die ihrerseits nur noch kurzsichtig egoistische "globale" Interessen verfolgen.
Sie sind an einem starken Staatswesen, dessen Teil sie wären, nicht nur nicht mehr interessiert, sondern tendieren dazu, sich von ihm abzukoppeln, bzw. ihn zu einem Instrument ihrer Interessen zu machen.
Dementsprechend verarmt der Staat, das Imperium, seine Strukturen bröckeln, seine traditionellen Aufgaben werden per "Privatisierung" profitorientierten Krämern überlassen. Aber mit solchen ist kein Staat zu machen! Das Wesen des kaufmännischen Handelns ist die Überflügelung der Konkurrenz und Profitmaximierung.
Eckard Eckstein aus Deutschländ einig Kasperländ
Dienstag, 25-10-11 10:14
(4) Und es ist abzusehen, wann die öffentlichen Dinge, einschließlich der Sozialverorgung der Bevölkerung nicht mehr finanziert und aufrecht erhalten werden können.
Während zunächst der Typus des politischen Führers zur machtlosen korrupten Knallcharge verkommt, gesteuert von Hochfinanz und Wirtschaft (in der Spätantike auch noch von germanischen Militärs), wird am Ende ein repressiver Gewaltstaat stehen, um eine verarmte und orientierungslose Bevölkerung, deren Alimentierung zwecks Ruhigstellung nicht mehr gewährleistet ist, am Aufstand zu hindern.
All dies fand genauso in der Spätantke statt, und man braucht kein großer Prophet zu sein, um zu sehen, daß dasselbe auch auf die nächsten Generationen aller Europäer wartet.
Eckard Eckstein aus Deutschländ einig Kasperländ
Dienstag, 25-10-11 10:13
(5) Die ersten Anzeichen dafür sind längst unübersehbar. Und was die Außenpolitik des europäischen Imperiums betrifft: der kolonialpolitische Repressionsdruck auf das "Barbaricum" existiert nicht mehr, stattdessen wurden im Zuge der sog. Entwicklungshilfe "Barbarenfürsten" und neu entsandene feudale Oberschichten mit Technologie, Militärwesen und "Gold" versorgt.
Ebenfalls ganz genauso wie seinerzeit in der Spätantike die Germanenstämme.
Die nächste Stufe, wieder damals wie heute, ist das Versagen bzw. die freiwillige Aufgabe des imperialen "Divide et Impera".
Eckard Eckstein aus Deutschländ einig Kasperländ
Dienstag, 25-10-11 10:12
(6) Im Gegenteil, die Germanenstämme bildeten Großverbände wie die Franken, Goten, Burgunder, Langobarden, - heute ist es der Islam, der die sich emanzipierenden Völkerschaften "jenseits des Limes" (hätte man nur einen) zunehmend einigen wird.
Das Imperium, nur noch von dekadenten und inkompetenten Staatsschauspielern geführt, mit einer indolenten, politisch desinteressierten "Spaßbevölkerung" verschleißt derweil seine militärischen Kapazitäten in unüberlegten und letzlich sinnlosen Kriegen wie in Afghanistan, und fördert zugleich nach Kräften seinen eigenen wirtschaftlichen Ruin zugunsten Chinas und Saudi-Arabiens. Ein Thema auf das hier aus Platzgründen nicht weiter eingegangen werden kann.
Eckard Eckstein aus Deutschländ einig Kasperländ
Dienstag, 25-10-11 10:11
(7) Ja, es beseitigte in Verfolgung kurzsichtiger Profitinteressen (Öl, im Falle Libyens auch die dortigen Wasserreserven) sogar in Nordafrika alle noch loyalen Klientelkönige, die sich den rumorenden Einigungsbewegungen im Barbaricum noch entgegenstellten.
Und selbstverständlich wird schon mittelfristig das Resultat nicht "Demokratie" sein, sondern ein immer mächtiger werdender Block durch den Islam geeinigter "Barbarenstämme".
Israel wird es nicht überleben. Und wenn es sich mit seinen Atomwaffen zu wehren gedächte, wer weiß, was das dann für weltpolitische Folgen hätte. Womöglich einen neuen - diesmal atomaren - Weltkrieg. Aber Rußland und China werden ohnehin der lachende Dritte und Vierte sein bei dem was kommt.
Eckard Eckstein aus Deutschländ einig Kasperländ
Dienstag, 25-10-11 10:02
(8) Schließlich die Migration: eigentlich braucht man dazu nicht mehr viel zu sagen, Europa wird islamisch werden, keine Frage. Migrantenmassen, die nicht im Traum an "Integration" denken, sich stattdessen abgrenzen und hochmotiviert zusammenhalten und die dekadenten Einheimischen - nicht ganz zu unrecht - verachtend werden die Institutionen infiltrieren, in der Politik mitbestimmen und diese schließlich in ihrem Sinne dominieren.
Außerdem werden sie, wie in der Spätantike, sich auch das Militär und die Sicherheitsorgane zu eigen machen. Es wird zunächst ein schleichender Prozeß sein, am Ende mag es dann noch hilflose Versuche des Widerstand geben, aber zu spät und aussichtslos.
Eckard Eckstein aus Deutschländ einig Kasperländ
Dienstag, 25-10-11 10:01
(9) Politische und militärische Macht wird in den Händen der Zugewanderten sein. Auch in der Spätantike war das gegen eine an sich nach wie vor weit überwiegende römische Bevölkerung möglich gewesen, - der Anteil der Franken im eroberten Gallien z.B. betrug nach wissenschaftlichen heutigen Schätzungen nicht einmal fünf Prozent!
Wer die Waffen hat, hat die Macht, und umso mehr natürlich gegenüber einer ratlosen Bevölkerung eines untergegangenen Staates, die keinen Selbstbehauptungswillen, keinen Zuammenhalt und keine politischen Ziele mehr hat, und daher dazu tendiert, sich mit den neuen Herren zu arrangieren. Einzelne, die womöglich noch zum Widerstand aufrufen sind schnell verhaftet und hingerichtet. So war es auch damals.
Eckard Eckstein aus Deutschländ einig Kasperländ
Dienstag, 25-10-11 09:59
(10) Ähnliches auch für letzte eventuelle Versuche gelten, schließlich massenhaft aus Afrika andrängenden "Barbaren" militärisch Einhalt zu gebieten.
Die Lawine wird, hat sie eine gewisse Größe erreicht, nicht mehr aufzuhalten sein. Auf das eigene infiltrierte Militär nebst zahlreichen Kommandeuren mit "Migrationshintergrund" kann man sich nicht mehr verlassen, und die letzten Witzfiguren in den politischen Ämtern sowie eine desinteressierte und längst durchmischte Bevölkerung würde massiven Militäreinsätzen ohnehin nicht mehr zustimmen.
Wie sagte ein bekannter Althistoriker einmal treffend über die spätrömischen Streitkräfte: "Die römischen Legionen wurden nicht von Germanenkriegern besiegt, sondern einfach von diesen ersetzt!"
Willi Winzig aus takatukaland
Dienstag, 25-10-11 09:54
@ Ulrich Motte
100 % Zustimmung . Die sogenannten Protestantischen Kirchen sind zu weit " gefächert " als das man sie so allgemein darstellen könnte . In der SELK und den Brüdergemeinden geht es mit Sicherheit konservativer zu wie in der katholischen Amtskirche , darum ein Hinweis für die "Katholisch ist sowieso besser" Fraktion hier ...Erst informieren , dann reden !
Ch. Henrich aus Berlin
Dienstag, 25-10-11 09:52
Ja gut, das konnt' ja nun kein ungläubiger westlicher Politiker ahnen, daß Moslems ihr hochmodernes Rechtssystem einführen werden, für das sie von der ganzen Welt zutiefst verehrt werden.
Irgendwie ist das so ähnlich, wie bei der damaligen Entscheidung, Griechenland in die EURO-Zone aufzunehmen. Vielleicht sollte man sich allmählich mal dazu durchringen, das Denken Leuten zu überlassen, die sich damit auskennen, nämlich jenen Fachleuten außerhalb der selbsternannten ,,Volksparteien'', die mittlerweile nur noch die Hände überm Kopf zusammenschlagen.
Gerd-Joachim Kalkowski aus Hildesheim
Dienstag, 25-10-11 09:47
Verrohte Mordbrenner haben ja nun ihr Mütchen gekühlt!
Naive und Unbedarfte wähnten, der "Ewige Landfriede" bräche aus und die totale Demokratie, nach "Art des (Weißen) Hauses."
Sachkundige und Menschen die Libyen bereist haben, mußten ahnen, was nach diesen Zerstörungsorgien auf die Menschen in diesem Lande zukommt.
Während meines diortigen Aufenthaltes vor sechs Jahren, habe ich viele deutschfreundliche Menschen kennengelernt, denen ich trotz all' der Bitterkeit alles Gute wünsche.
Herbert H. aus S.
Dienstag, 25-10-11 09:07
Wie jetzt schon unsere Bürgerrechte "wegdynamisiert" werden im Zusammenhang mit Zuwanderern ist schon ein Skandal.
Wer vorgestern die Demonstrationen der Grauen Wölfe gesehen hat, dem müßte doch ein ganzes Flammenmeer aufgegangen sein.
Wie dynamisch wollen diese ganzen Verräter uns noch an's Messer liefern?
Hans Pleydenwurff aus Franken
Dienstag, 25-10-11 07:45
(II) Als Mitteleuropäer gehören wir nicht zum atlantischen Westeuropa mit seiner langen Kolonialgeschichte. Das kann durchaus seine Vorteile haben: Wir sind in hohem Maße bodenständig geblieben - global aufgestelle Exportweltmeister und Bauernfünfer zugleich, von denen nicht-westliche Zuwanderer weniger Zugeständnisse erwarten können. Eine Gesellschaft, in der etwa das Wort "Neger" noch heute nicht selten wertfrei und ohne Bedenken verwendet wird, kann keine political correctness angelsächsischer Prägung hervorbringen, die sich wiederum von bestimmten Gruppierungen gezielt ausnutzen lässt.
Hans Pleydenwurff aus Franken
Dienstag, 25-10-11 07:35
(I) Die Erfahrungen des Autors haben natürlich historische Gründe. Hätten sich die Deutschen ab dem 16. Jahrhundert große Teile der Welt untertan gemacht und ihre Sprache über alle Kontinente verbreitet, würde sie es nicht verwundern, wer alles Deutsch spricht. Ein den meisten Deutschen kaum bewusster, aber hilfreicher Unterschied zu Westeuropa ist der aus westeuropäischer Sicht vorhandene "Provinzialismus" in Deutschland, was den Umgang mit der außereuropäischen Welt angeht. Es mag ja alles, was nur in die Nähe eines deutschen Nationalismus kommt, weitgehend tabuisiert worden sein, aber jene mitteleuropäische Weltungewandtheit blieb davon unberührt bestehen...
Eckard Eckstein aus Deutschländ einig Kasperländ
Dienstag, 25-10-11 05:56
Und diese Idioten werden uns demnächst regieren, zusammen mit den Grünen!
Aber so ist es nunmal, jedes Volk bekommt die Regierung die es verdient, keine Frage, die restdeutschen Zipfelmützen wollen es nicht anders.
Und wir letzten Mohikaner, unser Zwei Prozent-Häuflein, lohnt es sich realistischerweise noch, sich für eine verlorene Sache zu engagieren, wozu?
Finis Germaniae, aber diesmal wirklich.
Daher: EMIGRATION!
Wahr-Sager - aus NRW
Dienstag, 25-10-11 05:06
Warum in diesem Land die Normalität fehlt, zeigt der Artikel "Gilad Atzmon und der Zionismus" auf http://www.neue-ordnung.at/index.php?id=23.
Rocora Hess aus Deutschlands Mitte
Dienstag, 25-10-11 03:41
Wenn die Sozialdemokraten die Arbeitsleistung der ersten türkischen Einwanderergeneration herausstellen, ist das durchaus gerechtfertigt. Nur verschweigen die Genossen bewusst und gezielt die weitere Entwicklung, die sich seither leider mehr und mehr ins Gegenteil gewandelt hat und inzwischen als "Totalangriff auf das deutsche Sozialsystem" zu werten ist, auch wenn der "Obst-Gemüse-Türk" auf dem Wochenmarkt in der Tat als Bereicherung (im Vergleich zu REWE, KAISERS, LIDL,ALDI, NETTO usw.) anzuerkennen ist, denn deren Ware ist immer frisch und knackig. Aber gibt es außer dem "Obst-Gemüse-Türk" und Döner-Buden noch etwas, was man heute als "nutzbringend" bezeichnen könnte?
Die Nachkommen der fleißigen ersten Generation türkischer Gastarbeiter sind leider alles andere als für unser Land "bereichernd", denn viele von den jungen Türken (einige moderne intelligente ausgenommen) sind koranverblendete, deutschfeindliche, integrations- und bildungsunwillige Sozialschmarotzer.
Als SPD-Kanzler hatte Helmut Schmidt in der Wochenzeitung „Zeit“ vom 5.2.82 getönt: “Mir kommt kein Türke mehr über die Grenze!” Warum wohl?
Und wie viele Millionen Türken haben wir heute? – Naja, der SPD konnte man noch nie trauen, sie haben sich und ihre politischen Ziele immer wieder selbst verraten, damit leider aber auch das deutsche Volk.
Till Eulenspiegel aus Québec (ville), Québec (pays)
Dienstag, 25-10-11 03:24
Auntie Angie, Sarko and the Lo(o)t.
This kolkhoz pumpkin — she the former commie functionary in now-defunct East Germany — seems to be no match for that fellow Sarko — he with roots going back to Magyarian gentry and Greek fish mongers. Looks like unbeatable genes! Looks that way!! At least!!!
You might as well pit Forest Gumpi against the Cincinnati Kid in a high-stakes poker game. Of course, the Kid himself was eventually outsmarted by that old goatee'd bastard Howard. Now just who might that Howard be in the ol' gambling saloon called Europe? Not Vladimir Ilyich — he of Kronstadt fame — who is still floating happily in rarefied antifreeze. His buddy Josef never sported a goatee. But I digress.
Ah, that old gambling casino called Europe. Look at its players, bankers, winners and losers, and break-eveners and hangers-on. But there is something strange about the joint. Very strange! The winners outnumber the losers. In fact, as the game goes on, there seem to remain only winners, a few break-eveners and — ah yes — one single loser. The sole Loser loses all. The Winners share the loot. The Break-eveners do just that. The Hangers-on applaud. Lady Fingers nowhere in sight.
But wait. Do you see what I see? Out of the poster on the wall slowly emerging another well-known goatee — he in top hat with outstretched hand and pointing finger. Hand it over, folks. The party's over.
Ah, Auntie Angie and Uncle Sam have done it again! Shouldn't have underestimated the two in the first place!! (shurely not!!!)
And Sarko is crying into his beer. Life stinks. N'est-ce pas?!
Klaus Kurz aus Russell, Neuseeland
Dienstag, 25-10-11 01:56
(2) erkannt hatte und so die urspruengliche Fassung der neuen deutschen Seele gemaess "in Ordnung" brachte. Waren die grossartigen "Befreier" von 1945 vielleicht von Germanisten beraten worden? Man lese dazu auch J. Fernau's "Disteln fuer Hagen", Bestandsaufnahme der deutschen Seele.
Klaus Kurz aus Russell, Neuseeland
Dienstag, 25-10-11 01:51
Seit ich (mittlerweile ueber 20 Jahre)im angelsaechsischen und lateinamerikanischen Ausland lebe, weiss ich, dass uns Deutschen noch etwas ganz anderes fehlt, etwas sozusagen Immungenetisches: Wir neigen zur Makellosigkeit, zur Perfektion auch in seelischer Hinsicht, wir tun uns schwer, reale Unzulaenglichkeiten zu akzeptieren, nicht nur Fehler im Sachlichen, sondern vor allem auch "Unkraut" des Menschlichen.Wir haben dafuer kein Gegengift entwickelt wie die meisten anderen Voelker. Und deshalb sind wir nach den graesslichen Luegen unserer juengeren Geschichte auch so schuldbeladen und ewig zerknirscht. Herr Clemens als Germanist wird mir vielleicht zustimmen, dass dieses Problem schon der Dichter des Nibelungenliedes, unseres Nationalepos'
Michael V aus dem Werratal
Dienstag, 25-10-11 01:32
Herr Clemens, ist Ihnen jemals der Gedanke gekommen, dass man z.B. in Frankreich deshalb jene "unhöfliche" Frage nach dem Sprachvermögen nicht stellt, weil Sie auf jeden Fall auf Französisch angesprochen werden und wenn Sie es nicht verstehen, dann haben Sie eben Pech gehabt. Was ist nun höflicher?
Roland Kleinhenz aus Erfurt
Dienstag, 25-10-11 00:43
Besonders die in der DDR lebenden und arbeitenden Tuerken haben an der Mehrung des dortigen Wohlstandes beigetragen. Haha, war nur ein Witz.
Zwanglos einreihen in westdeutsches Geschwafel.
Dieter Dörfler aus Bayreuth
Montag, 24-10-11 23:31
„….Wenn ein solch schwieriger parlamentarischer Prozeß in den 16 anderen Euro-Staaten oder auch nur in den anderen Triple-A-Ländern stattfindet, ist Europa nicht mehr ausreichend handlungsfähig…“
Ach nee, Herr Oettinger. Wirklich, ist das so ?
Genau deshalb haut es nicht hin, mit einem europäischen „Superstaat“.
Will er handlungsfähig sein, wird ihm immer die demokratische Legimitation fehlen.
Dieter Schimmelpfennig aus Gützkow
Montag, 24-10-11 22:15
Was wir hier erkennen dürfen ist unter anderem, daß die gewissen Kreise um Claude Juncker und Günther Oettinger nicht schlafen. Oder denken wir etwa, die Herren möchten dort "umsonst" in der EU herumsitzen? Junker hat eine von ihm selber verkündete Devise die besagt, in jeder Hinsicht handeln, so lange keiner was merkt und schreit, machen wir einfach weiter. Selbstverständlich sind die nationalen Parlamente der größte Dorn im Auge der Kollektiven Diktatoren Europas. Aber manchmal kriegen es einige Politiker mit der Angst zu tun, dann muß das Parlament mal wieder was sagen. Haben wir das erkannt? Und was machen wir jetzt? Wir können "ruhig" abwarten. Das, was befürchtet wird, das tritt haargenau ein.
Dieter Schimmelpfennig aus Gützkow
Montag, 24-10-11 22:00
Wir leben in einer Zeit, in der die Vorbereitung auf den Countdown bereits Jahrzehnte zurück liegt. Das bedeutet aus meiner Sicht, die Regierungen der einzelnen EU - Länder haben eine Flexibilität, die der eines Elbkahns gleich kommt, der gerade in die Schleuse eingefahren ist. Da gehts nur in eine Richtung weiter. Wenden ist nicht möglich. Zurück auch nicht, denn das Tor bleibt zu. Wer das noch nicht begriffen hat, darf so lange seine "Hausaufgaben" machen, bis die Mehrheit der Parlamentarier endlich dem zustimmt, was das anonyme Gespenst Europa erwartet. Siehe Slowakei. Die UdSSR war dagegen ein Hort der Demokratie. Guten Abend.
Berta Schwarz aus Nürnberg
Montag, 24-10-11 20:30
"Kritik an der Parlamentsbefragung kam von Luxemburgs Premierminister Jean-Claude Juncker. Dieser sagte dem Spiegel, das deutsche Parlament könne „nicht alles bis ins Detail vorher beschließen“, da viele Entscheidungen erst auf den EU-Gipfeln getroffen würden."
Vielleicht sollte das deutsche Volk mal Kritik an Herrn Juncker üben. Hat der uns eigentlich was zu sagen? Haben wir ihn gewählt? Ach so, das deutsche Volk stört nur. Deutsches Geld stört aber nicht. So allmählich geht mir das Hütchen hoch!
Bernhard Münch von Rosenberg aus Süddeutschland
Montag, 24-10-11 20:07
Erst Pofalla und jetzt die beiden eingefleischten Super-Eurokraten - Leser, wann merkt Ihr endlich, dass hier völlig unverholen darüber gesprochen wird, dass nicht mehr das Parlament, der Vertreter des Volkes, der Souverän ist, sondern dass ein paar Exekutoren nur noch alleine bestimmen wollen und das Parlament als lästig empfinden - und das obgleich das doch mit 80-prozentiger Mehrheit willfährig ist. DAS IST STAATSSTREICH VON OBEN!!
Magnus Milvus aus Swakopmund
Montag, 24-10-11 20:00
@Carsten Schulz aus Mannheim - Montag, 24-10-11 16:43
" ... Aber das kann es allein doch nicht sein, wenn man mit seinen Thesen auch noch etwas verändern möchte."
________________________________________________
Und wenn er vielleicht garnichts verändern möchte?
Offensichtlich reicht's dem doch völlig aus, wenn er seine Eitelkeit befriedigen kann, indem er sich quasi als Hofnarr immer wieder vor den Kameras spreizen darf.
Der Zorn des schamlos ausgeplünderten, per Propagandamedien gelenkten Blödmichels hat sein Ventil, während es ganz nebenbei auch noch prächtig in Thilo's privater Kasse klingelt.
Was sollte der mehr wollen?
Hans Holt aus Panama
Montag, 24-10-11 19:54
"... die Grenzen von 1937 gelten..."
Falsch Willi, bleiben wir beim Völkerrecht: Es gelten die Grenzen vom 1. August 1914!!! (;=O)
Thomas Schulz aus Leipzig
Montag, 24-10-11 19:43
@ Maximilian Irrlicht
'Die NYT hat auch einen antideutschen Einschlag.'
Ja ich weiß; darum hab ich diesen Auszug hier präsentiert.
'nicht nur . . . europäische Südstaaten'
Bei der 'Hellenischen Republik' handelt es sich um einen untoten Staatskadaver der allein zu dem Zweck der Ausplünderung Deutschlands im künstlichen Koma gehalten wird. (Wer zu ‚Verschwörungstheorien’ neigt könnte auf den Gedanken kommen, daß ‚man’ Griechenland in die Verschuldung getrieben hat um auf diesem Wege an die Ersparnisse des deutschen Mittelstandes zu gelangen!)
Der tumbe Michl soll sich geschmeichelt fühlen, armen kleinen netten Griechen helfen zu dürfen.
Aber mehr und mehr Deutsche merken langsam, daß nicht ‚den Griechen’ geholfen wird, sondern daß uns Pluto hinter der Kostasmaske das Mark aussaugt.
Der Klaus aus Deutschland
Montag, 24-10-11 19:32
Was ist ein "SPD"? Kann man das essen? Ist das eine Geschlechtskrankheit?
Und wie lustig, wie ständig "Türken" und "alle anderen" Ausländer verrührt und durcheinander gebracht werden. Für alle "SPDler" (was auch immer das sein mag) Türken sind die die hauptsächlich Ärger machen, alle anderen nicht. Das ändert euer geschleime auch nicht.
Klaus Haferkamp aus Menden
Montag, 24-10-11 19:31
Herr Oblinger hat sicher Recht, daß es unserer Gesellschaft an Glauben mangelt. Fester Glaube schenkt Zuversicht, Zuversicht gibt Kraft, Herausforderungen zu bestehen.
Ob dieser Glaube aber ausschließlich daraus erwachsen kann, Rituale der päpstlich-katholischen Kirche zu vollziehen, möchte ich ganz entschieden bezweifeln.
Als Lutheraner in einer konfessionsverbindenden Ehe regelmäßiger Besucher sowohl evangelischer als auch katholischer Gottesdienste, sehe ich Stärken wie auch Schwächen beider Konfessionen: Wortmächtigkeit in der Predigt aber auch Gefahr des Verlierens in Tagespolitik in der evangelischen Kirche, wohltuende Distanz vom Zeitgeist aber auch überzelebrierte, inhaltsleer und schnell "durchgezogene" katholische Gottesdienste.
Herbert H. aus S.
Montag, 24-10-11 19:30
Alte EU-Tradition, man stimmt solange ab, bis das Ergebnis stimmt!
Sehr clever, aber nicht demokratisch!
Hallo Genossen, Wie geht es Erich?
Dirk Bagel aus Selm
Montag, 24-10-11 19:19
"Hans Holt aus Panama
Montag, 24-10-11 15:44
Die "re-education" der Siegermächte war in den 60er Jahren halb erledigt. Die 68er führten diesen Prozess freiwillig weiter, bis dieser durch die ideologische Konkursmasse der "Wiedervereinigung", in Gestalt der PDS/Westkommunisten, fortgesetzt wurde. Nun ist er abgeschlossen. Umerziehungsbemühungen der Gegenwart sind nur als "Erhaltungserziehung" zu verstehen. Was benötigt wird, ist eine "conter-education", um bei der englischen Begrifflichkeit zu bleiben. Diese Gegenerziehung benötigt aber Zuchtmeister - und diese sind weit und breit nicht zu sehen."
Die "Umerziehung" der Deutschen benötigt keine Zuchtmeister, Kamerad, sondern eine offene Diskussion, das ist alles.
Jürg Rückert aus Südwest
Montag, 24-10-11 19:04
"Anerkennung und Gleichberechtigung" - das hört sich gut an, ebenso wie "dynamisch".
Man könnte es auch übersetzen mit: Tretet weiter zurück Deutsche, mehr Islam, türkisch anstelle von Deutsch als Sprache usw.
Wenn ich die linken Angebote (Abtreibung, Gender-Familie, Zuwanderung...) wie die der "Großfinanz" höre (da hört man meist nichts, man fühlt es erst später), kommt mir öfters der Psalmist in den Sinn: Ihre linke Hand ist blutig und voll ist ihre Rechte von Geschenken.
Marek Molniasz aus Niemandsschland
Montag, 24-10-11 19:01
Vaterlandsverräter, verfluchte Vaterlandsverräter!
Es reicht! Deutschland ist das Land der Deutschen. Es gibt keine kulturelle Bereicherung, da wir selbst eine Hochkultur haben die keine Bereicherung benötigt.
Deutschland ist nicht offener geworden, es wurde zu einem Schmelztiegel der Kulturen und zu einem unsicheren Platz.
Früher konnte man nachts noch auf die Straße, selbst in Großstädten. Heute gibt es nur noch Gewalt und Aggression.
Werner Dr. Schmidt aus Bonn
Montag, 24-10-11 18:54
Ich glaub, mir springt der Draht aus der Mütze. Die von amerikanischen und britischen Bombern verursachte Trümmerlandschaft wurde von der überlebenden deutschen Bevölkerung und von Kriegsheimkehrern und "Trümmerfrauen" aufgebaut und nicht von Türken oder Griechen. Die gab es damals noch garnicht in Restdeutschland.
Die SPD und ihre Verantwortlichen sollten bei soviel Geschichtsunkenntnis-Lügen vor den Kadi kommen. Was bezwecken diese Figuren mit solchen Anbiederungsaussagen? Haben in den Parteigremien deutschstämmige Mitglieder überhaupt noch was zu sagen? Wo bleiben die Stellungnahmen von den SPD-Mitgliedern Sarrazin oder Steinbrück?
Es ist zum heulen!
Jürg Rückert aus Südwest
Montag, 24-10-11 18:53
Auch ich hatte mich hierin schon geirrt: Frau Neujahr ist ein Mann! Der Name lautet wie H n z...
Franz Mann aus sdfghjkl
Montag, 24-10-11 18:53
"Er hoffe daher nur, „daß der geistige Anspruch des Regierenden Bürgermeisters weiter reicht, als sein Buch erkennen läßt"
Dazu sag ich nur: Messen wir Herrn Wowereit lieber an seinen Taten ;-)
Bodo der Boese aus Bolivien
Montag, 24-10-11 18:49
Na Klasse,
da bleibt nur zu hoffen, dass die Englaender aus der EU austreten. Nach der naechsten Wahl werde ich mich dann sofort dort einfinden. Laut unseren Chef-Politikern muesste UK dann ja ohne EU membership sofort in der Nordsee versinken. Die haben wenigstens noch Mumm, die Tommies, respekt! Die wohl kommende Rot,dunkelrot,gruen Regierung, kann dann meinetwegen intergrieren was immer sie moechte, ich werd's mir dann mitansehen, wie diese verdienten Fachkraefte Deutschland weiter entwickeln, ha,ha. Schade um die schoene Heimat. Aber das Schiff muss wohl erst sinken, man kann es ja dann wieder heben.
Finger Indenpopo aus Popoland
Montag, 24-10-11 18:34
"Zugleich stellten die Sozialdemokraten die Arbeitsleistung der ersten türkischen Einwanderergeneration heraus."
Vielleicht sollten sie mal lieber die Leistung deutscher Unternehmen, wie etwa von BMW herausstellen, denen es gelungen ist anatolische Ziegenhirten und Analphabeten in den Produktionprozess zu integrieren.
Erwin der Querdenker aus Dummerland
Montag, 24-10-11 18:33
Wann endlich werden sich die Proteste der besorgten Bürger gegen die Inkompetenz der Abgeordneten im Bundestag richten? Die Banken, außer die EZB, sind dagegen die falsche Adresse in Deutschland! Wenn ein Desaster noch von unserem Land abgewendet werden soll, dann sollten die Bürger hier den Hebel ansetzen und für den nötigen politischen Druck sorgen. Nur so kann den einzelnen Abgeordneten wirkungsvoll ihre Mitverantortung für die jetzige Krise vor Augen geführt werden. Es soll doch nicht weniger als der "exponenzielle" Finanzhebel, sozusagen eine Mehrung der Schulden im Eiltempo, in die sichere Pleite beschlossen werden. Wenn doch die Bürger aufwachen und begreifen würden, dann könnten wir den SB-Laden endlich schließen!
Werner Dr. Schmidt aus Bonn
Montag, 24-10-11 18:31
Es ist einfach eine Unverschämtheit, wie EU-Granden in unsere demokratisch-parlamentarischen Zustimmungsabläufe hineinposaunen. Ist es inzwischen so weit, daß diese Figuren in Brüssel glauben, uns vorschreiben zu können, was wir mit unserem Volksvermögen machen sollen?
Ich vermisse einen Kommentar von unserer Kanzlerin und ihrem Finanzminister. Beide müßten sich dagegen verwahren, und vor allem natürlich die Abgeordneten selbst.
Auf Ratschläge von Juncker und Oettinger aus Brüssel können wir verzichten.
Herr Gott, wann treten unsere unsäglichen Politiker endlich einmal selbstbewußt auf?
Olaf Ditges aus NRW
Montag, 24-10-11 18:21
Hat das Urteil des BVerfG doch eine unerwartet starke Wirkung? Ich glaube kaum, das wirklich jemand die Tragweite dessen abschätzen kann was dort beschlossen werden soll.
Eine Ahnung kann man beim Magazin eigentümlich frei bekommen.
http://ef-magazin.de/2011/10/22/3234-monstroeser-
hebel-sichtbar-durch-banklizenz-oder-v[..]
Erwin der Querdenker aus Dummerland
Montag, 24-10-11 18:15
Die SPD scheint nervös zu werden und mißtraut den eigenen Bürgern immer mehr. Die merken nämlich langsam, wohin die Reise gehen soll, und was Quote und was die sogenannte Willkommenskultur tatsächlich für sie bedeuten: Rassismus und Diskriminierung des eigenen lästigen Volkes. Sie möchten sich, so glauben sie es jedenfalls, mit dem schnelleren nichtintegrationswilligen Zuzug von Wirtschaftsflüchtlingen ihre Macht sichern und die deutschstämmigen Bürger verdrängen oder zumindest in eine nicht mehr entscheidungsrelevante Minderheit zu bringen. Diese antidemokratischen "Totengräber" werden sich jedoch noch wundern. Da wollen doch die Islamisten tatsächlich eine eigene Partei, unabhängig von der SPD, ins Leben zu rufen.
Bernd Schmieder aus Berlin
Montag, 24-10-11 18:05
Nur einige Fragen : Wovon wollen die das bezahlen ? Woher nehmen die das Geld für den "Schuldenschnitt", also um die Schulden der Griechen zu übernehmen ? Wie wollen die ihre 3 % Neuverschuldungsgrenze einhalten, die sie großkotzig in ihr Grundgesetz geschrieben haben ? Wieso ist das zum Wohle des deutschen Volkes ?
Nein, meine Urenkel sollen nicht diese Schulden bezahlen !
...dann wählt mal schön.
Jürgen Koll aus Erfurt
Montag, 24-10-11 18:02
Wollt ihr SPD-Genossen wirklich eine "Einwanderungsgesellschaft" haben? Na schön, dann schaut euch gefälligst genau an, was die klassischen Einwanderungsgesellschaften ausnahmslos in erster Linie kennzeichnet: Eine strenge und nur am Wohl der eigenen Nation orientierte Auslese der Besten und der am nötigsten Gebrauchten. Seid bereit, von den reichhaltigen Erfahrungen dieser Länder zu lernen und wißt nicht wieder, in typisch deutscher Weltverbesserungsmanie, alles besser als sie!
A. Müller aus der Pfalz
Montag, 24-10-11 17:57
Immer diese Floskeln: "gut tue", "weltoffener", "kulturell reicher". Liebe Tante SPD, wie wäre es zur Abwechslung mal mit harten Fakten, die schwarz auf weiß belegen, inwiefern die türkischen Gastarbeiter - und deren Nachkommen - Deutschland die letzten 50 Jahre "bereichert" haben - und noch werden? Oder läßt man das dann doch besser unter den Tisch fallen? Was die doppelte Staatsbürgerschaft angeht: Es mag für die SPD von Vorteil sein, wenn Passdeutsche Türken (die allseits bekannt bevorzugt SPD und Links wählen)als Wählerstimmen erschlossen werden. Aber da man bekanntlich nicht zwei Herren gleichzeitig dienen kann, muß man sich schon fragen, wo denn deren Loyalität im Fall des Falles liegen würde. Ich glaube, ich kenne die Antwort schon..
Willi Wurst aus Hamburg
Montag, 24-10-11 17:57
wir brauchen russische Kurzstreckenraketen im Saarland .
Wir sollten alle Trümpfe ausspielen : Die Russen und Chinesen sichern die Handlungsfähigkeit einer neuen Regierung ab ; dann kommt die D-Mark , der Austritt aus der Nato , der EU , danach werden neue Spielregel kommuniziert - der Chinese bekommt jede deutsche Wehrtechnik die er will ( U - 212a , Tarnkappentechnologie , Beratung ; der Russe darf exklusiv Gas in Deutschland verkaufen ( 99 Jahre , Festpreis ) . Wenn der Franzose zuckt : Panzer bis an die Grenze rollen lassen .
Der Engländer darf unsere U - Boote suchen ( er wird sie nicht finden ) - dann die Ansage : "alle bleiben jetzt ganz entspannt - jeder darf uns einen Friedensvertrag anbieten - die Grenzen von 1937 gelten"
Arno Pielenz aus Cottbus
Montag, 24-10-11 17:57
Deutschland sei "reicher geworden" - das erinnert an Stalins These während der großen Verfolgungen, aller Leben in der Sowjetunion sei "reicher und schöner" geworden.
Schostakowitsch soll im Freundeskreise darauf getrunken haben, "daß unser Leben nicht noch reicher und schöner wird".
Prost!
Herbert H. aus S.
Montag, 24-10-11 17:55
Ja, ja Herr Wowereit, die Katzen hier sind auch nicht integriert. Die laufen immer querfeldein.
Keine Disziplin, ist das nicht schrecklich?
Vielleicht machen die das, weil sie kein HartzIV bekommen. Steht das auch in Ihrem Buch?
Sarrazin ist ja so staubtrocken in seinem Buch und er hat immer Recht!
Ist das nicht zum K....
Übrigens, die "Grauen Wölfe" gestern in Stuttgart, Essen, Duisburg und sonstwo erinnern mich stark an die SA 1932! Aber Sie finden das sicher nicht. Aber bei den Leuten haben Sie auch keinen Stein im Brett ...!
Der Schoß ist fruchtbar noch ...!
Kersti Wolnow aus Irrenhaus BRD
Montag, 24-10-11 17:47
Die SPD also auch. 3 Millionen? Ha, man spricht in unserem dicht besiedelten Land schon von 10 Millionen, egal wieviel es sind, wir wollen sie nicht, und das müssen wir ihnen zeigen, auch der SPD.
„Zu einer Kultur der Anerkennung gehört dazu, daß niemand gezwungen ist, sich zwischen seinen Identitäten zu entscheiden und die eine für die andere aufzugeben“, so die SPD-Führung. Ach so, diese Okkupanten wollen ihre Identität nicht aufgeben? Sollen wir das? Das ist ein Aufruf zum Vaterlandsverrat!
Henry I. aus Deutschland
Montag, 24-10-11 17:46
Man kann es nicht mehr hören.
Neusprech oder SPD-Sprech für noch mehr desselben:
Ämter und Posten für das Öffen der Grenzen und aktives Wegsehen bei weiterer Plünderung der Sozialsysteme und Verbrechen gegen die deutsche Bevölkerung.
Abschaffung aller aussagekräftigen Statistiken.
Wie gehabt.
g h aus Berlin
Montag, 24-10-11 17:45
3.) Das wäre so, als ob in Deutschland zwischen 830 000 und rund 4 Mio. illegal leben würden, die ohne Arbeit und soziale Unterstützung sind, betteln oder Passanten überfallen.292 In Griechenland gibt es kein Hartz IV und maximal für 12 Monate höchstens 450 € Arbeitslosengeld, wenn man zuvor Jahre gearbeitet hat. Danach ist die eigene Großfamilie fürs Überleben zuständig — oder man geht, wie im Falle der Migranten, auf Raubzug“. Allein am Evros-Grenzfluß zur Türkei kommen „Monat für Monat 10.000 neue Illegale“ ins Land!
g h aus Berlin
Montag, 24-10-11 17:44
2.) „Das bankrotte Griechenland hatte 2006 mit einem Länder-IQ von 92 unbestritten den niedrigsten Länder-IQ in Europa (Dtld. 102). Athen, das sich in einer hilflosen Lage befindet, hat neben dem finanziellen ein gewaltiges menschliches Problem: Nach politisch korrekten deutschen Angaben leben etwa 1 Mio. illegal in Griechenland290 (überwiegend aus Regionen mit niedrigerem Länder-IQ wie Afghanistan, dem Irak und nordafrikanischen Staaten). Rd 10 % der Bevölkerung (von 11 Mio.)! Nach anderen Angaben sind es sogar schon mehr als 2,5 Mio. Illegale, die das Land unabhängig von allen Hilfsmaßnahmen dauerhaft zu destabilisieren drohen.291
g h aus Berlin
Montag, 24-10-11 17:43
1.) Udo Ulfkotte stellt in seinem neuen Buch „Albtraum Zuwanderung“ fest: „Je niedriger der Länder-IQ (Intelligenz-Quotient), je drohender der Staatsbankrott“. Und nennt (S. 81f.) einen weiteren wichtigen Grund, warum Griechenland ein Faß ohne Boden ist, über den bei uns kaum gesprochen wird, weil politisch nicht korrekt: die Illegalen. Sie drücken den Landes-IQ und gelten parteiübergreifend als die „eigentliche Zeitbombe in Griechenland — mit noch größerer Explosionskraft als die Euro-Krise“.295
Peter Freimann aus Schleswig-Holstein
Montag, 24-10-11 17:40
"Spannend"! Wie diese Abstimmung wohl ausgehen mag?
Bester Herr Schäffler: Was hielten Sie als Mitglied einer Partei, die den Liberalismus so unermüdlich bekämpft, davon, wenn Sie die Griechen einfach mal in Frieden ließen?
Stellen Sie sich mal vor, die Bundesrepublik Deutschland wäre ein politisches Subjekt, ein souveräner Nationalstaat, in der das Grundgesetz gültig wäre, alle Macht ginge vom deutschen Volke aus und die Bundesrepublik Deutschland verließe die Euro-Zone!
Simon Boccanegra aus Katzenelnbogen
Montag, 24-10-11 17:40
Der Deutsche Bundestag darf zu dem Thema wieder stundenlang palavern, hat aber sowieso nichts zu melden. Alle im Bundestag vertretenen Parteien verraten ihr eigenes Volk und seine Lebensinteressen. Wahrscheinlich verschlechtert sich die wirtschaftliche Situation der Deutschen bald so dramatisch, daß sie die Usurpatoren per Stimmzettel zum Teufel jagen! Doch gegen Dummheit kämpfen Götter selbst vergeblich.
Simon Boccanegra aus Katzenelnbogen
Montag, 24-10-11 17:34
Die Deutschen sind in der Tat ein merkwürdiges Volk. Sie schenken bei jeder Wahl Politikern ihr Vertrauen, welche sich selbst die Taschen füllen und die Ressourcen ihres Landes in alle Welt verschenken. Politiker, die ihr eigenes Volk hassen. Sie interessieren sich dafür, auf welche Weise Strom produziert wird, aber nicht, wieviel ihre Familien für Strom bezahlen müssen. Ein Volk aus dem ich nicht schlau werde!
Otto Ohnesorge aus Berlin
Montag, 24-10-11 17:33
Nachtgedanken
Denk ich an Deutschland in der Nacht,
Dann bin ich um den Schlaf gebracht,
Ich kann nicht mehr die Augen schließen,
Und meine heißen Tränen fließen.
Heinrich Heine
Otto Ohnesorge aus Berlin
Montag, 24-10-11 17:28
Lieber Hans Pleydenwurff aus Franken,
in Bezug auf Einwanderung sollten die USA und die BRD nur sehr bedingt verglichen werden.
Die USA haben sehr strenge Einwanderungsregeln. Zum anderen haben sie ein ausgesprochen dominantes Nationalbewußtsein. Von der Wiege bis zur Bahre.
Da fühlst du ganz schnell amerikanisch.
Beides fehlt hier.
Ist man doch im Begriff, Zuwanderung in Zukunft zu erleichtern.
Und die Deutschen in der BRD verleugnen ihre Nation, ihre Geschichte, ihre Kultur, ihre Religion und das, was man für Werte hält.
Sind leichte Beute.
Wir haben uns schon früher nur noch über die D-Mark identifiziert. Die ist lange weg.
Bleibt der Euro.
Was für ein Halt.
Carsten Schulz aus Mannheim
Montag, 24-10-11 17:21
Es ist völlig egal, ob die abstimmen oder nicht. In diesem Parlament gibt es ohnehin keine nennenswerte Opposition.
Peter Freimann aus Schleswig-Holstein
Montag, 24-10-11 17:18
"Eine Vielfalt" ist also in unser Land eingezogen. Ein Land, das für sich selbst eigentlich einfältig ist. Was macht die Vielfalt der türkischen Kultur wohl aus? Man möchte gerne genau nachvollziehen können, wo sie denn konkret der einfältigen deutschen Kultur überlegen ist.
Na ja, gewisse Schwächen der deutschen Kultur werden offenkundig: Ein beträchtlicher Teil derer, die von multikulturellen Erregern befallen sind, leidet damit wohl auch an fortgeschrittenen Sprachfindungsstörungen.
Sonne, Mond und Sterne.
Auch ich bin sprachlos geworden nach der Lektüre dieses Artikels in der Jungen Freiheit.
Otto Ohnesorge aus Berlin
Montag, 24-10-11 17:12
Ich hatte vor Jahren Gelegenheit, den berliner Beauftragten für Migration und Integration, Piening, (in Berlin heißt der nicht Ausländerbeauftragter) also den >Kompetentesten überhaupt, anläßlich einer Veranstaltung zu fragen, was ich denn nun in praxi, zur besseren Integration tun könne.
Er mußte damit rüberkommen, daß ich als Einzelner natürlich nicht viel tun könne.
Aber er habe von einem Lehrer gehört, der Ausländer nicht immer richtig behandele. (Nebelkerze)
Also wie immer. Nichts Konkretes. Nicht bewiesene Behauptungen. Wischiwaschi.
Otto Ohnesorge aus Berlin
Montag, 24-10-11 16:57
Was diese eigenartige SPD will, nenne ich nicht "Weiterentwicklung" sondern Degeneration.
"Eine Kultur der Anerkennung und Geleichberechtigung". Noch stärker? Wie stark denn noch?
Etwa monatlich höre ich, daß die Deutschen noch mehr und noch stärkere Anstrengungen machen müssen.
Was ich nie höre sind die passenden Definitionen dazu.
Aber ich kenne sie auch so: Mehr Geld, mehr Übernahme von fremder Kultur in unser öffentliches Leben, wie etwa Schächtung oder Beerdigungen ohne Sarg, auch öffentliches Grillen mit Vermüllung.
Weniger gemeinsame Schulausflüge, Abschaffung der Pflicht zum Schwimmunterricht.
Mehr Vertuschung von Straftaten, die von Ausländern, sprich Türken, begangen wurden.
Hans-Jörg Wernscheid aus Lüdenscheid
Montag, 24-10-11 16:56
Die linke Gebetsmühle, Deutschland habe in jeder Hinsicht von den türkischen Einwanderern profitiert, habe ich nun oft genug gehört. Durch die ständigen Wiederholungen wird diese Lüge aber nicht zur Wahrheit. Und es ist mehr als pervers, daß hier ein 50-jähriges Jubiläum gefeiert wird. Die Einrichtung eines neuen Volkstrauertages wäre wohl passender. Im übrigen vermisse ich die Erwähnung der fleißigen Einwanderer aus den Phillipinen, aus Korea, aus Japan etc., die uns wirklich dabei behilflich sind, die Sozialleistungen für die anatolischen Ziegentreiber zu schultern, solange es noch geht.
Flo. AEK aus Türken-Sozialamt BRD
Montag, 24-10-11 16:55
Teil 2:
Helmut Kohl, in einem ZDF-Interview v. 3.10.1982, dem ersten Tage seiner Kanzlerschaft:
“Aber es ist auch wahr, dass wir die jetzige vorhandene Zahl der Türken in der Bundesrepublik nicht halten können, dass das unser Sozialsystem, die allgemeine Arbeitsmarktlage, nicht hergibt. Wir müssen jetzt sehr rasch vernünftige, menschlich sozial gerechte Schritte einleiten, um hier eine Rückführung zu ermöglichen.”
und an anderer Stelle:
“Das Problem ist, dass wir offen aussprechen müssen, dass wir mit der Zahl der türkischen Gastarbeiter bei uns, wie wir sie jetzt haben, die Zukunft nicht erreichen können. Die Zahl kann so nicht bleiben. Sie muss verringert werden.”
Erstaunlich, dass die heutigen SPDler zu so unterschiedlichen Bewertungen bzgl. der von der Türkei und den USA erzwungenen Abnahme der türkischen Überbevölkerung (Gastarbeiterabkommen) kommen, als Ihre Vorgänger:
Helmut Schmidt (SPD) in der Wochenzeitung „Zeit“ vom 5.2.82:“Mir kommt kein Türke mehr über die Grenze!”
Manfred Börner (SPD und hessischer Ministerpräsident) 1982:
“Es kommt, solange ich in Hessen etwas zu sagen habe, kein Türke mehr ins Land. Denn die sozialen Folgekosten sind so hoch, dass es unverantwortlich ist, das fortzusetzen.“
Teil 2
Carsten Schulz aus Mannheim
Montag, 24-10-11 16:50
Die Deutschen sollten im Hinblick auf Frankreich sehr vorsichtig agieren, denn eines können die Franzosen nicht ertragen: dass sie von den Rating-Agenturen heruntergestuft werden und Deutschland nicht. Da ihre Herabstufung aber nur noch eine Frage der Zeit ist, werden sie alles tun, um Deutschland mit in den Strudel zu reißen.
Bernd Schmieder aus Berlin
Montag, 24-10-11 16:49
"Es besteht Einigkeit, daß die Bundesrepublik kein Einwanderungsland ist und
auch nicht werden kann."
Helmut Schmidt (SPD) 1982 als Bundeskanzler
---------------------------------------
Wir dürfen nicht mehr so zaghaft sein bei ertappten ausländischen Straftätern.
Wer unser Gastrecht mißbraucht, für den gibt es nur eins: raus und zwar schnell."
Gerhard Schröder (SPD) 1997 als Kanzlerkandidat
-----
"Die Grenze der Belastbarkeit Deutschlands durch Zuwanderung ist überschritten."
Otto Schilly (SPD) 1998 als Bundesinnenminister
-------------
"Wir sind kein Einwanderungsland. Wir können es nach unserer Größe und wegen
unserer dichten Besiedelung nicht sein."
Hans-Dietrich Genscher (FDP) 1984 als Bundesaußenminister
-------
..dann wählt mal schön
Carsten Schulz aus Mannheim
Montag, 24-10-11 16:43
Wann merkt der Sarrazin endlich, dass das nicht mehr seine alte SPD ist und dass er da nicht mehr hineingehört? Dort haben jetzt die Wowereits dieser Welt das Sagen. Sarrazin ist dort nur noch ein Fremdkörper. Mag ja sein, dass es ihm ein innerer Vorbeimarsch ist, den geistigen Dünnschiss eines Wowereit als SPD-Genosse genüsslich zu kommentieren. Aber das kann es allein doch nicht sein, wenn man mit seinen Thesen auch noch etwas verändern möchte.
Eckard Eckstein aus Deutschländ einig Kasperländ
Montag, 24-10-11 16:38
@ Hans Pleydenwurff: "...daß Zuwanderung kaum noch stattfindet..."
__________________________________________________
Fakten zu nennen ist stets richtig, man sollte Sie dafür hier nicht lästern, finde ich. Ganz zutreffend ist es nicht, aber egal, künftig käme es darauf an, die dennoch existierenden Probleme energisch anzugehen:
Parallelgesellschaften, Ghettos, Organisierte Migranten-Kriminalität mit Einfluß auf Wirtschaft und Politik, Forderungs- und Eroberermentalität usw. sowie die Förderung all dessen durch selbsternannte Räte und Verbände, die türkische Regierung mittels ihrer "Religionsbehörde", - und natürlich ganze Armeen guter Menschen mit funkelndem Heiligenschein aber ohne Realitätsbezug und nationales Verantwortungsbewußtsein!
Eckard Eckstein aus Deutschländ einig Kasperländ
Montag, 24-10-11 16:29
(2) Ich bin diesbezüglich zwar voller Zweifel, doch gelänge das, wäre es noch nicht zu spät. Wer nicht gerade tatsächlich ein Rassist ist, wird nichts dagegen haben, daß der Nachbar hinterm Gartenzaun schwarze Krausaare, eine dunkle Haut oder Mandelaugen hat, wenn man sich mit ihm auf deutsch über Goethe und Bismarck - und durchaus auch über seine heimatliche Kultur und Geschichte - unterhalten kann.
Migration gab es immer schon in allen Ländern und Zivilisationen, - Probleme entstehen ausschließlich durch Masseneinwanderung einer einzelnen, diese dominierenden ethisch fremden Volksgruppe.
Und diese Gruppe wird sich stets, archaischen angeborenen menschlichen Verhaltensmustern folgend, abgrenzen und ebenso Dominanz anstreben!
Eckard Eckstein aus Deutschländ einig Kasperländ
Montag, 24-10-11 16:27
(3) Über andere Migranten und die angestammte Bevölkerung gleichermaßen.
Ein Blick in die Geschichte, hauptsächlich die der germanischen Landnahme in der Spätantike und der islamischen Eroberungen im Orient lehrt, daß unter bestimmten Umständen sogar die politische Machtübernahme nebst kultureller Überformung g e g e n eine ethnograpisch weit zahlreichere einheimische Bevölkerung stattfinden kann!
Wenn diese hinsichtlich Traditionen, Kultur und Religion keinen lebendigen Selbstbehauptungswillen mehr aufweist ("Dekadenz"), und die staatlichen Institutionen, speziell das Militär, von einer im Gegensatz dazu zur Dominanz entschlossenen und entsprechend großen Migrantengruppe infiltriert und schließlich personell ausgetauscht werden.
Maximilian Irrlicht aus Berlin
Montag, 24-10-11 16:26
@Thomas Schulz
Die NYT hat auch einen antideutschen Einschlag. Im letzten Jahr war der Leitartikel "Germany vs. Europe", der meinte, im leichten Zögern von Merkel bei den Krediten für Griechenland und der innerdeutschen Diskussion einen aufkeimenden Nationalismus ausmachen zu können, noch von der harmloseren Sorte. Inzwischen ist zumindest der Tonfall wieder zivilisiert, auch wenn sich das Blatt anscheinend entschlossen hat, nur noch in homöopathischen Dosen über Deutschland zu berichten (und dann kritisch), mit der skurrilen Konsequenz, das selbst das Staatsbankett zu Ehren Merkels im Rosengarten des Weißen Hauses keine Meldung wert war.
Wie ein Blick im die Anglo-Finanzpresse verrät (die beste Überschrift war "Global markets need German keg tapped"), sind es nicht nur französische Banken und europäische Südstaaten, die auf deutschen Geldsegen hoffen. Deshalb auch die "guten Ratschläge" von Obama und Cameron, auf die Sarkozy nun leicht gereizt reagierte.
Carsten Schulz aus Mannheim
Montag, 24-10-11 16:26
Ein kleiner Vorgeschmack auf das, was uns nach der nächsten Bundestagswahl blüht.
Hans Pleydenwurff aus Franken
Montag, 24-10-11 16:07
... Wir haben jedoch keine hohen Einwanderungszahlen weder im Vergleich zu anderen Ländern noch im Vergleich mit unseren Einwanderungszahlen der letzten Jahrzehnte. In den späten 80er und 90er Jahren hatten wir tatsächlich sehr hohe Einwanderungszahlen (im "Rekordjahr" 1992 hatte Deutschland einen Wanderungssaldo von + 782.071). In den letzten zehn Jahren sind diese Zahlen jedoch geradezu zusammengebrochen. 2008 und 2009 haben sogar mehr Menschen Deutschland verlassen, als eingewandert sind.
Siehe Wanderungen zwischen Deutschland und dem Ausland 1950-2009: http://tinyurl.com/68vgw2g
Klaus Reichel aus Forchheim
Montag, 24-10-11 16:00
Sehr schön treffend formuliert, Herr Eckstein, das mit dem Kanzler-Kasper.
Und zu Beginn einer Ansprache fragt er dann: "Seid ihr alle da?"
Und die dann noch verhandenen Abgeordneten, zumindest die Piraten, jubeln lauthals: "Jaaa!" und fuchteln dabei mit Holz- und Plastiksäbeln. Und im Anschluß kriegt jeder eine Tüte Gummibärchen. Oder darf man die dann gar nicht mehr in Tüten sperren?
Hans Pleydenwurff aus Franken
Montag, 24-10-11 15:57
@ Alexander Schonath
Der Vergleich würde hinken, wenn ich ein mit den USA ebenbürtiges Bevölkerungswachstum für Deutschland einfordern würde. Wobei man wissen sollte, dass es auch Flächenstaaten mit signifikant höherer Bevölkerungsdichte als in Deutschland gibt, z. B.
die Niederlande (402 Menschen je km²), Indien (368 Menschen je km²), Belgien (355 Menschen je km²) oder
(Japan 337 Menschen je km²). Ich wollte jedoch mit dem Verweis auf ein Land mit tatsächlich ungebrochen riesigen Einwanderungszahlen deutlich machen, dass wir heute eben keine "unkontrollierte Masseneinwanderung" mehr in Deutschland haben. Wir selektieren schlecht, ziehen mit unserem Sozialstaat oft die falschen Leute an - geschenkt, nie würde ich das bestreiten...
Michael Pfeifer aus Wo der Zinnober auseinanderfliegt
Montag, 24-10-11 15:51
Ruhe wird wohl wirklich erst sein, wenn die BRD pleite ist. Total, absolut, ausgesaugt, abgestaubt, ruiniert, pleite. Und so makaber es klingt: Je eher desto besser.
Oder glaubt jemand ernstlich das dann irgendein Staat FÜR UNS helfend einspringen würde, so noch könnte???
Ich sehe nur die Gefahr das dann die Ruhe eines Friedhofs herrschen wird, ich trau den "Demokraten" mittlerweile alles zu. Ein Kriegsgrund wird schnell erfunden...
Und wenn die "NYT" fordert und lamentiert, da denk ich nur: Guckt in den Spiegel, ihr Ganoven!
Hans Holt aus Panama
Montag, 24-10-11 15:48
Meine Großmutter hatte mir in meiner Kindheit einen Spruch nahe gebracht, der da lautete "Pack schlägt sich, Pack verträgt sich". Wenn ich mir die "Führungspersönlichkeiten" Europas so anschaue und ihr Verhalten wahrnehme, kommt mir dieser Spruch immer in den Sinn.
Hans Holt aus Panama
Montag, 24-10-11 15:44
Die "re-education" der Siegermächte war in den 60er Jahren halb erledigt. Die 68er führten diesen Prozess freiwillig weiter, bis dieser durch die ideologische Konkursmasse der "Wiedervereinigung", in Gestalt der PDS/Westkommunisten, fortgesetzt wurde. Nun ist er abgeschlossen. Umerziehungsbemühungen der Gegenwart sind nur als "Erhaltungserziehung" zu verstehen. Was benötigt wird, ist eine "conter-education", um bei der englischen Begrifflichkeit zu bleiben. Diese Gegenerziehung benötigt aber Zuchtmeister - und diese sind weit und breit nicht zu sehen.
Erwin der Querdenker aus Dummerland
Montag, 24-10-11 15:39
Das ganze Gebaren bei diesem Treffen zeigt, nicht nur das arrogante Auftreten Sarkozys, in welche Räuberhöhle Deutschland durch seine kriecherische Vasallen-Politik geraten ist. Seit langem ist klar, wie die Strippen gezogen werden und wer dabei das Sagen hat. Deutschland ganz sicher nicht, ganz gleich, wer das Kanzleramt inne hat oder nicht! Die Nichtsouveränität unseres Landes ist der alles entscheidende Grund, weshalb Deutschland für die Mißwirtschaft anderer EU-Staaten zahlen muss, trotz Verfassungsbruch, und trotz der Verträge, die eine Tranferunion ausgeschlossen haben. Nicht zufällig spricht Sarkozy davon, das Kriege, falls der Euro nicht gerettet wird, wieder möglich wären. Dies ist keine leere Drohgebärde Frankreichs!
Eckard Eckstein aus Deutschländ einig Kasperländ
Montag, 24-10-11 15:27
#...Und wird als Kanzler gehandelt.
......................................................
Wieso, würde doch prima passen. Eines Tages wird vermutlich ein Kanzler-Kasper im Varieté-Kostüm mit Augenbrauen-Piercing, rotgeschminkten Lippen und Wangen auftreten und im Bundestag Lieder gegen Nazis trällern, - wegen der Offenheit und Toleranz in der Zivilgesellschaft.
Der wird einer der letzten sein, nach ihm kommen dann grimmig blickende Männer mit Migrationshintergrund, die mit harter Faust dafür sorgen, daß solche Leute öffentlich gesteinigt werden.
Ceterum Censeo, wie der Oströmer M. Comes über Romulus Augustulus ("Das Kaiserlein") schrieb: "Er war der letzte römische Kaiser im Westen, nach ihm herrschten in Italien gotische Könige!"
Der Klaus aus Deutschland
Montag, 24-10-11 15:12
Die Nerven liegen blank denn sie können weder vor noch zurück. Am Euro wird nur geklammert, weil er Deutschland fesselt, nichts weiter.
Kersti Wolnow aus Irrenhaus BRD
Montag, 24-10-11 15:00
Danke für das Lob, die Satire ist (leider) nicht von mir, hatte mir solche Sache in einen Ordner gepackt, weil ich seit 1990 durch die politischen Akteure nicht nur ein Absenken des Niveaus in der Schule beobachte, sondern auch ihre Ideologisierung. Nichts wird besser, vorhandene gute Rudimente unseres einstigen beispielhaften Bildungssystem werden verbissen kaputtgeschlagen. Das dreigliedrige Schulsystem war mit Aufnahmeprüfung wirklich optimal, dann kamen die "Neuerungen": Mengenlehre, "Elternwille ist Gottes Wille" bei der Schulwahl, antifaschistisch und vom Schuldkult triefende Schulbücher, die Gesamtschulen mit Ausländern und Deutschen in einer Klasse funktionieren nicht, wenn erstere das Niveau vorgeben, keine Benotung in den ersten 2 Jahren, die Rechtschreibreform, dann das jahrgangsübergreifende Lernen in den ersten 4 Jahren, früher nannte man das Dorfschule, dazu passt die Abschaffung der Schreibschrift. In HH wurde in der gymnasialen Oberstufe die Klassik abgeschafft. Das Volk der Dichter und Denker schafft sich ab.
@ Magnus Milbus
"Wir bleiben gemeinsam dumm!" heißt das Motto des BRD-Bildungssystems. Genau das ist beabsichtigt und wird von den Akteuren mit satanischem Eifer vorangetrieben.
Otto Ohnesorge aus Berlin
Montag, 24-10-11 14:50
Mittwoch stimmen Interessenvertreter in der BRD ab.
Danach steht fest, daß die BRD für weitere Milliarden einstehen wird.
Danach steht fest, daß Griechenland weitere Milliarden bekommt.
Und dadurch steht fest, daß die sog. Euro-Rettung weitergehen wird.
Bis in ein paar Tagen oder Wochen die nächste Katze aus dem Sack gelassen wird.
Was Sarkozy angeht: Dem steht politisch das Wasser Oberkante Unterlippe.
Der etwas Kurzgeratene kämpft um sein politisches Überleben.
Schließlich wird Frankreich runter gestuft, wenn sie die vielen Milliarden, die sie Griechland geliehen haben, in den Wind schreiben müssen.
Eckard Eckstein aus Deutschländ einig Kasperländ
Montag, 24-10-11 14:43
# "Er hoffe daher nur, „daß der geistige Anspruch des Regierenden Bürgermeisters weiter reicht, als sein Buch erkennen läßt“, schrieb Sarrazin. (krk)"
......................................................
BRAVO! Endlich mal wird öffentlich das zweite Hauptproblem neben dem Generalplan zur Umvolkung und Denationalisierung Europas genannt.
Wie ich erst kürzlich auch schrieb, aber es weiß natürlich jeder der seinen Verstand noch beisammen hat:
"...die westlichen Führungsschichten, politisch wie wirtschaftlich, setzen sich inzwischen nicht nur aus dekadenten Traumtänzern, Witzfiguren und Dummschwätzern mit närrischen gesellschaftlichen Zukunfstideen zusammen, sondern überwiegend auch noch aus ganz konkreten Nichtskönnern und Nieten..."
Thomas Schulz aus Leipzig
Montag, 24-10-11 14:38
„New York Times“-Appell an Merkel
Die angesehene US-Zeitung „New York Times“ hat die deutsche Kanzlerin Angela Merkel in einem Kommentar zum zügigen Handeln in der Schuldenkrise aufgefordert. Unter dem Titel „Wird Frau Merkel noch rechtzeitig aufwachen?“ spricht sich die Zeitung heute für entschlossene Hilfen für Griechenland aus.
Merkel solle auf den Rat von Deutschlands Altkanzler Helmut Schmidt hören, der kürzlich gesagt habe, die Reichen müssten den Armen helfen - ganz so wie einst die USA Deutschland geholfen hätten.
Wenn Europas Führer nicht bald mit einem guten Plan aufwarten könnten, dann werde das Urteil der weltweiten Finanzmärkte harsch ausfallen, heißt es warnend in dem Kommentar der „New York Times“. „Deutschland wird einer der größten Verlierer sein. Es ist Zeit für Frau Merkel, diese Wahrheit anzuerkennen - und das zu tun, was das Beste für Deutschland und ganz Europa ist.“
http://orf.at/stories/2085645/
Magnus Milvus aus Swakopmund
Montag, 24-10-11 14:24
@Hans Pleydenwurff aus Franken
Lieber Herr Christain Pleitenwulff aus Franken,
vielen, vielen Dank für Ihre sachdienlichen Hinweise.
Vielleicht sollten Sie ihre Erkenntnisse auch auf solchen Seiten wie 'indymedia' oder 'muslimmarkt' publizieren?
Nebenbei bemerkt: Ein Großteil der moslemischen Parallelgesellschaft würde nach eigenen Angaben umgehend in die Herkunftsländer zurückkehren, wenn es deren All-Inclusive-Allimentierung per BRD-Sozialhilfe nicht gäbe.
Magnus Milvus aus Swakopmund
Montag, 24-10-11 14:14
@Thomas Paulwitz aus Erlangen - Montag, 24-10-11 12:24
Sehr geehrter Herr Paulwitz,
Ihre Sentenz, "Wer kämpft, kann verlieren, wer nicht kämpft, hat schon verloren. Es gilt, möglichst viele Zeitgenossen auf den Irrsinn aufmerksam zu machen." ist zweifellos richtig.
Allerdings interessiert sich die übergroße Mehrheit unserer denglischsprechenden Zeitgenossen nicht die Bohne für die Deutsche Sprache und all die damit verbundenen Aspekte der eigenen Herkunft, Traditionen und Kultur.
Andererseits muß man seine ohnehin versprengten Truppen nicht auch noch in sinnlosen Kämpfen gegen die sprichwörtlichen Windmühlen verheizen.
Das gegenwärtige kafkaeske System wird sich in Bälde selbst ad absurdum führen.
Thomas Schulz aus Leipzig
Montag, 24-10-11 14:05
Heut früh im DLF: Der antideutsche Bankenlobbyist Trittin verlangt im Ton eines antikapitalistischen Demagogen die Zwangsrekapitalisierung von Banken, was beim Durschnittsbürger wohl irgendwie die Assoziation von ‚jetzt geht’s den Bankstern an den Kragen’ auslösen soll, im Klartext aber nichts anderes als das Verschenken deutschen Steuergeldes an französische und amerikanische Banken und Pensionsfonds bedeutet.
(Zur Verdeutlichung der - von der 'Linken' bewußt verdrängten - außenpolitische Brisanz des 'haircuts' wäre es schön gewesen, wenn zum Vergleich noch die Höhe der Forderungen der Siegermächte des 2. WK gegen die europäischen ‚Südstaaten’ genannt worden wäre.)
Klaus Zen aus Bayern
Montag, 24-10-11 13:06
Der Rufer in der Wüste ...
Magnus Milvus aus Swakopmund
Montag, 24-10-11 12:55
@Rodolfo Panetta aus Horb-Grünmettstetten - Sonntag, 23-10-11 22:01
"Auch ich unterstütze aus eigener Erfahrung mit Schülern das Festhalten an der bewährten deutschen Schreibschrift. ..."
_________________________________________________
Sehr geehrter Herr Panetta,
was Sie unterstützen ist das Festhalten an der lateinischen (sic!) Schreibschrift.
Die deutsche (sic!) Schreibschrift wird seit Anfang 1942 nicht mehr gelehrt.
In einem Erlaß untersagte Martin Bormann 1941 - seinerzeit Leiter der NSDAP-Kanzlei - die weitere Verwendung der deutschen Schrift.
Gabriele Niggenaber aus Werne
Montag, 24-10-11 12:37
Wie immer Herr Sarrzin.
Sie bringen es auf den Punkt.
Wenn nicht so viele Menschen sich die Probleme "schön" reden, sondern die Tatsachen sprechen lassen würden, hätten wir weder das Problem mit integrationsunwilligen Ausländern, noch das EU-Problem, noch das Finanzchaos bei den rechtswidrigen Rettungsschirmen!
Erwin der Querdenker aus Dummerland
Montag, 24-10-11 12:32
Es fehlt Wowereits Ausführungen nicht nur das geistige Niveau, sondern macht auch seinen Realitätsverlust überdeutlich. Er ist Gefangener seiner eigenen Ideologie. So versucht er sich und anderen etwas als positiv vorzumachen, nach dem Motto: "Es kann nicht sein, was nicht wahr sein darf", das jedoch immer bedrohlicher für uns wird!. Eine Ideologie, die sich fundamental widerspricht, läßt sich nur schlecht als "Heilslehre" verkaufen. Wenn er diese Widersprüche vorsätzlich verschweigt, dann hofft er wohl darauf, die Kritik an seinen Äußerungen durch repressive Maßnahmen (besonders durch Medienhilfe) zum Verstummen bringen zu können. Nun sollten auch die letzten Zweifler erkennen, was die Linke unter Offenheit und Meinungsfreiheit versteht.
Thomas Paulwitz aus Erlangen
Montag, 24-10-11 12:24
Sehr geehrter Herr Magnus Milvus aus Swakopmund,
Sie schreiben: "Geradezu hoffnungslos naiv ist es, anzunehmen, die feixende Meute der fremdgesteuerten Volkszwangsbeglückungsideologen und der ihnen verbundenen Geschäftemacher (möglichst flächendeckend neues Lehrmaterial in Umlauf bringen) hinter diesem blödsinnigen Projekt ließe sich von Herrn Paulwitz' Unterschriftenliste beeindrucken oder gar von ihrem sauber eingefädelten Vorhaben abbringen."
Meine Antwort: Wer kämpft, kann verlieren, wer nicht kämpft, hat schon verloren. Es gilt, möglichst viele Zeitgenossen auf den Irrsinn aufmerksam zu machen. Wer keine Forderungen an die Kultusminister stellt, der braucht sich nicht zu wundern, wenn sich bestimmte Interessenverbände durchsetzen.
Michael Siebel aus Kreuztal, Westf.
Montag, 24-10-11 12:10
Herr Sarrazin kämpft weiter gegen Windmühlenflügel. Ich frage mich, wieso die "Das-darf-man-doch-so-nicht-sagen"-Fraktion eine derart starke Lobby hat, daß man sich hier nicht frei und normal äußern darf.
Ich fahre jetzt auf der Autobahn mit meinem VOLKSwagen, denn ich besitze einen FÜHRERschein. Heil dem Waidmann und Gute Nacht, armes Deutschland. Der Letzte macht das Licht aus.
Erwin der Querdenker aus Dummerland
Montag, 24-10-11 12:02
Es fehlt den meisten Deutschen an Selbstbewußtsein, das sie sich willig nehmen lassen. Statt ihrem eigenen Verstand zu vertrauen, übernehmen sie lieber, in völliger Verklärung, unkritisch, die modisch linken Mainstream-Leitlinien. Sie möchten ja nicht außerhalb der sogenannten "öffentlichen" Meinung stehen. Dies ist auch ein Grund dafür, das verbrecherische anachronistische Ideologien, wie der Kommunismus und Sozialismus, ob nun grün angestrichen oder dunkelrot, eine neue Renaissance erfahren. Mit Gender, vermischt mit Multikulti und den alten Klassenkampfparolen, wird "Blondi" in den Medien zum bevorzugten Manipulationsobjekt. So manch eine Frau begreift, dass an der suggerierten "virtuellen Wirklichkeit" irgendetwas nicht stimmen kann.
Alexander Schonath aus Heilbronn
Montag, 24-10-11 11:50
@ Hans Pleydenwurff aus Franken
Ihr Vergleich zwischen Deutschland und den USA hat einen ganz entscheidenden Fehler: Sie vernachlässigen die Fläche. So hat die USA zwar die 3,8fache Einwohnerzahl wie die BRD, dafür ist die USA aber 27fach so groß wie die BRD. Während in der BRD 229 Menschen je km² leben, sind es in den USA nur 32 je km²! Daran gemessen müßten in der BRD nur etwa 11,5 Millionen Menschen leben oder anders: die USA müßten 2,2 Milliarden Einwohner zählen.
Henk Boil aus Chemnitz
Montag, 24-10-11 11:50
Natürlich stimme ich Hernn Sarrazin zu; auf was ich hier noch kurz eingehen möchte ist das 'wie' seiner Kritik: er hat Wowereits Buch offensichtlich gelesen und setzt sich sachlich und argumentativ mit dessen Geschreibe auseinander (siehe welt online-Artikel). Allein daran sollten sich all die Hetzer, Pöbler und Diffamierer aus Politik und Medien, welche Sarrazin fast ausschließlich beschimpften (besonders beliebt: 'Rechtspopulist' & 'krude Thesen'), ein Beispiel nehmen.
Otto Ohnesorge aus Berlin
Montag, 24-10-11 11:43
Der Degenerierte Bürgermeister von Berlin.
Hat also ein Buch geschrieben.
Welch Selbstüberschätzung.
Meinte tatsächlich, sich mit seinem Politiker-Eigeninteresse: Wie mache ich mich bei Ausländern beliebt, damit sie meine Partei wählen? mit Gutmenschengeschwafel lieb Kind machen zu können.
Und sich dabei mit einem seriösen Menschen wie Dr. Thilo Sarrazin messen wollen.
Und dieser Partymeister wird Berlin insgesamt mindestens 15 Jahre degenerieren.
Und wird als Kanzler gehandelt.
Gott, ist das alles arm.
Otto Ohnesorge aus Berlin
Montag, 24-10-11 11:26
Der weitaus größte Teil der erwachsenen Türken geht aber immer noch davon aus, daß Ihr Aufenthalt hier nur vorübergehender Natur sei.
Sprache, Kindergarten, Schule, Ausbildung, Sport- und viele andere Vereine bei uns, werden vernachlässigt oder abgelehnt.
Schon aus Gründen der Sittlichkeit bei den Mädchen, die insbesondere unter der besonderen Beobachtung ihrer Eltern und deren Religionsführer stehen.
Dabei wird niemand wagen, einem muslimischen Mitgliedsersuchen nicht zu entsprechen.
Stattdessen werden hier bereits islamische Kulturgüter eingeführt, zum Teil gegen gesetzliche Vorgaben.
Fazit: Moslems können, wollen aber nicht.
Sie halten ihre Religion und ihre Kultur für überlegen.
Wer was anderes behauptet, ist unredlich.
Otto Ohnesorge aus Berlin
Montag, 24-10-11 11:15
Lieber Hans Pleydenwurff aus Franken,
das Wort "nie" sollte man in der Politik vergessen.
Als die Mauren die Iberische Halbinsel eroberten, dachten die sicher auch das sei für immer.
Wenn Europa flächendeckend sozialistisch wird und verarmt, kann es schon passieren, daß sich die Völker wieder mehr auf ihre Religion besinnen.
Dann beibt der Islam eine Randreligion unter anderen.
Was die Assimilation der Muslime in der BRD angeht, sollte man nicht so tun, als sei das deutsche Volk ausländer- oder moslemfeindlich.
Und stehe dem mit grundsätzlicher Ablehnung gegenüber.
Wer in der BRD auf Dauer leben und sich nicht nur alimentieren lassen will, hat alle, aber wirklich alle Möglichkeiten, hier sein Leben einzurichten und Karriere zu machen.
Carsten Schulz aus Mannheim
Montag, 24-10-11 11:14
Es ist eine Protestbewegung, die sich so nur in den westlichen Wohlstandsgesellschaften entwickeln kann, die jetzt um ihre Existenz und ihre Zukunft bangen. Natürlich ist die Kritik an dem Geschäftsgebaren der Banken berechtigt. Auch haben die westlichen Staaten dem Treiben der Banken viel zu lange untätig zugeschaut. Aber vergessen sollte man nicht, dass die westlichen Gesellschaften seit Jahrzehnten permanent mehr ausgeben als sie erwirtschaften. Damit haben sie sich von Banken abhängig und auch erpressbar gemacht. Hier muss primär angesetzt werden, um die Probleme wirklich in den Griff zu kriegen. Aber da höre ich von dieser Bewegung nichts. Insofern sind und bleiben sie in den Paradigmen der westlichen Komsumgesellschaften gefangen.
Manfred Strossner aus Hildesheim
Montag, 24-10-11 11:09
Vor vielen Jahren nannte der so intelligente wie kaputte Jean Ziegler dieses Phänomen "freiwillige Unansprechbarkeit". Daniela Dahn, eine ostzonale Schreibfeder itzischer Optik, steuerte den wundervollen Begriff der "Duldungsstarre" noch bei. Jene Starre, die Sauen, Kühe u.a. bei der künstlichen Befruchtung empfinden. Tiere beißen, moderne Menschen machen Fauxpase, s.o.
Und da der Mensch ein Mensch ist(sic!), ist es gerade gestern mir mal widerfahren. Auf der Fahrt nach Göttingen, mir gegenüber zwei rote Bremer Urgesteine.
Nun, man kann diese Leute erschrecken. Indem die Wut in eine nüchterne, eloquente Form gebündelt wird, die leise! vorgetragen wird. Das Gegenüber war erschütterter als bei einer brüllenden Tirade. Und ja, ich genoß es.
Gabriele Niggenaber aus Werne
Montag, 24-10-11 11:01
>...ist die türkische Wohnbevölkerung in Deutschland auf rund drei Millionen angewachsen...<
Nach meinen Informationen sind es inzwischen mindestens 10% der Gesamtbevölkerung!
Und es sind gerade die Moslems in breiter Masse, die sich weitgehend nicht integrieren und schon gar nicht assimilieren wollen!
Und mit unserer Weigerung Kinder bekommen zu wollen sowie der allgemeinen Überalterung der deutschen Bevölkerung, wird die "Falle" wohl bald zuschnappen. Genau wie Sie es sagen!
Es ist nur noch eine Frage der Zeit! Dann haben Kopftücher und Schleier, bzw. Burka auch bei deutschen Frauen zwangsläufig Hochkonjunktur, weil wir uns zuvor nie gewehrt haben! Umerziehung in Reinkultur!
Anni Meier aus BW
Montag, 24-10-11 10:55
Eckard Eckstein aus Deutschland,
Sehr geehrter Herr Eckstein, ich stimme Ihrem Beitrag zu. Es ist nicht ohne Grund, dass es in der Geschichte so wenig weibliche Herrscher gegeben hat. Dies ist sozusagen Selbstschutz.
Carsten Schulz aus Mannheim
Montag, 24-10-11 10:43
Hallo H. Clemens, Kompliment für diese sehr feinsinnige Charakterisierung deutschen Verhaltens.
Aber können Sie mir bitte verraten, was sie mit „Frauentausch“ meinen?
Werner Dr. Schmidt aus Bonn
Montag, 24-10-11 10:40
Es ist erfreulich, daß Herr Henkel vom Euro-Saulus zum Paulus wurde.
Dazu paßt allerdings nicht seine in seinem Buch
"Rettet unser Geld!" auf Seite 205 veröffentlichte Überzeugung, daß die Türkei Vollmitglied in der EU wird.
Gabriele Niggenaber aus Werne
Montag, 24-10-11 10:40
Frau Neujahr, es stimmt, dass rund 30% der Bürger diese fatale Politik wieder und wieder unterstützen. Es ist auch richtig, dass fast die Hälfte der Bürger sich für Politik und Wahlen gar nicht erst interessieren. Das macht es dann diesen die Demokratie zerstörenden Parteien, wie Grüne, SPD, CDU, FDP und CSU so leicht, uns weiter auf dem Weg zur Selbstzerstörung zu treiben.
Aber es gibt auch echte Gegenbewegungen. Die meisten Bürger sind und waren schon immer gegen diese Form der EU und gegen den Euro. Nicht umsonst wurde das Deutsche Volk dazu nie befragt und bis heute nicht gehört, ja sogar komplett ausgegrenzt, wenn es nicht willig dem verordneten Todesmarsch von Freiheit und Demokratie in die EU-Diktatur folgt. Sämtliche Medien machen da mit und ignorieren oder diffamieren strikt alles Andersdenkende. Selbst das BVG tritt nicht mehr für die Rechte der Bürger ein. So fürchte ich, dass am Ende nur der gewaltsame Umsturz durch das Volk, vielleicht mit fürchterlichen Folgen, einen Richtungswechsel bewirken wird. Der wird spätestens nach dem Zusammenbruch der EU über die jetzt anstehende „Entschuldung“ Griechenlands in Kürze kommen!
Wolfram Siener (und seine Familie) von der deutschen Occupy-Bewegung bekommt inzwischen Todesdrohungen! SOWEIT sind wir in diesem angeblichen „RECHTS“staat bereits, sobald jemand den Ausbruch auch nur zu versuchen wagt!
bernd langheinrich aus Kirchberg
Montag, 24-10-11 10:38
Bisher haben alle Bundesregierungen das Heer der Rentner,Fürsorgempfänger,Hartz IV-Leute, Arbeitslose und weitere Nutznießer mit den erforderlichen finanziellen Mittel ausgestattet. Das sorgte für Frieden und Ruhe! Selbst unter Aufgabe wichtiger Positionen, wie z.B die Verteidigungsbereitschft, wurde diese finanzielle Wahlhilfe der o.g. Gruppen aufrechterhalten!
Das ist nun vorbei-Deutschland pfeift auf dem letzten Loch, die Billionen gehen an andere "Hilfsbedürftige" in Europa und der Welt.Die größte Angst des Staates ist jetzt auf die Sparer gerrichtet. Wenn die ihre ca.zwei Billionen (erarbeitete!)Spareuro haben wollen, bricht das Kartenhaus zusammen.Deshalb auch mit Vehemenz die Förderung des elektronischen, nicht vorhandenen PC-Geldes
Carsten Schulz aus Mannheim
Montag, 24-10-11 10:38
@Hans Pleydenwurff aus Franken,
Ihre Einwände sind valide. Natürlich werden wir das Rad der Geschichte nicht komplett zurückdrehen können. Und immer dann gilt der Grundsatz, dass, wenn man eine Entwicklung nicht aufhalten kann, man sich am besten an ihre Spitze stellt. Konkret heißt das, dass man die Integrationswilligen zumindesten positiv annehmen, sie möglichst gut integrieren und langfristig assimilieren muss.
Ihr Beispiel mit dem Protestantismus passt allerdings nicht, da es eine christliche Reformbewegung im eigenen Land war.
dr. faust aus dem überschuldeten allemoneya
Montag, 24-10-11 10:20
Richtig muß es heißen: Der Honig, von dem Erdogan sprach, wurde in der BRD von türkischen Arbeitern eingesammelt, verzehrt wurde der aber in der Türkei !
Richtig muß es heißen : Die „Deutschländer“ haben damals die Türkei vor dem StaatsBankrott gerettet !!! (Necla Kelek FAZ 24.10. 11)
„Fazit“ :Ein Wunder ! Die „Deutschländer“ haben die BRDDR aufgebaut und gleichzeitig die Türkei vor dem Bankrott gerettet !!!
Dietmar Fürste aus Bavaria
Montag, 24-10-11 10:14
(1)
Welcome back, Doris! „Mit der neoliberalen Deregulierung hat die Politik den Banken ja erst jenes Verhalten ermöglicht, das sie ihnen nun vorwirft.“
Das ist natürlich richtig, mir aber zu unscharf. Wer ist „die Politik“? Die Wähler, die zu diesen Entscheidungen nie gefragt wurden? Oder gab es für die Deregulierung nicht vielmehr eine Vorgabe aus Brüssel? Und wer stand oder steht hinter den dortigen Figuren? Wallstreet und City of London, die mit der fatalen Übernahme des Dollars als Leitwährung und des FED -Finanzsystems für die EU ihre Spekulationen gegen die EURO – Länder ungehindert bis zum heutigen Dilemma vorantreiben konnten?
Dietmar Fürste aus Bavaria
Montag, 24-10-11 10:13
(2)
Die Demos sprechen eine deutliche Sprache und sind ein Hoffnung machendes Ergebnis der Arbeit von kompetenten Kritikern wie Prof. Hankel und vielen Anderen mit Büchern und Blogs im Netz. Vorsicht aber beim Missbrauch des Wortes „Krise“, wie es jetzt zunehmend von Merkel und Co. benutzt wird. Unser tägliches Leben und die Realwirtschaft sind nicht krisenhaft! Der Begriff „Krise“ soll vielmehr das abgenutzte Wort „alternativlos“ ersetzen und kommende Zwangsmaßnahmen zur Durchsetzung der Haftungsunion rechtfertigen! Wenn die EU-Verträge jetzt schon wieder geändert werden sollen, ist der Verrat an den früher versprochenen Zielen offensichtlich!
Toni von Schlummerland aus und vorbei isses schon lange!
Montag, 24-10-11 10:06
Den Deutschen fehlt nicht die Normalität sondern ein gesundes Selbstbewußtsein und das liegt nunmal etwas weiter rechts.
Außerdem ist er viel zu Gutmütig um seine Rechte einzufordern/einzusetzen.
Ulrich Motte aus München
Montag, 24-10-11 09:44
Das Stichwort "Protestantisiert" ist oberflächlich: Wollen Linkskatholiken etwa meine Gemeinde, in der Frauen Zeugnis abgeben "Wie ich als ehemalige Managerin lernte, meinem Mann zu gehorchen?" Tatsache ist, der Katholizismus ist ähnlich gespalten wie die EKD und bis ins Kardinalskollegium in den zentralsten Glaubensfragen deutlich mehr als Evangelikal-Konservative Kirchen von der Evangelisch-Lutherischen Freikirche bis zu Freien Baptisten und Brüdergemeinden, die auch "rechts" vom Papst stehen.
Klaus Kurz aus Russell, Neuseeland
Montag, 24-10-11 09:41
@Herbert Weiss aus Stahnsdorf:
Tut mir leid, mit Ihrer Behauptung, Deutschland koennte man auch England nennen etc., kann ich nichts anfangen, aber natuerlich haben Sie mit Ihrem Hinweis auf Zahlen recht, er ist jedoch eine Binsenweisheit. Nur leider fuehrt uns das ebensowenig weiter wie Ihre weiteren Ausfuehrungen, die alle zwar ganz offensichtlich sind, aber nichts mit meinem Kommentar zu tun haben, der lediglich feststellen wollte, dass Deutschland keinesfalls ein Einwanderungsland ist, und dass alle Versuche, per massenhafter,kulturfremder Migration seinen Nationalcharakter zu veraendern,abgelehnt und bekaempft werden sollten. Merke: Einwanderungslaender haben Bevoelkerungen, gewachsene dagegen Voelker!
Toni von Schlummerland aus und vorbei isses schon lange!
Montag, 24-10-11 09:29
"Vermutlich erleben wir, zumindest für lange Zeit, ein Ende unseres großen Wohlstandes."
Fragt sich natürlich für wen das gilt.
Die eigentlichen Verursacher der Krise werden am Ende auch hier gewinnen.
B. M. R. aus NRW
Montag, 24-10-11 09:06
Wie immer eine messerscharfe Analyse. Aber da ist ein Punkt, der mich stört: "Durch die Einführung der Einheitswährung aber hat sie den deutschen Wohlstand von der Schuldenmisere der anderen Länder abhängig gemacht." An dieser Stelle und oft in den Medien wird es so dargestellt, als habe die Gemeinschaftswährung Euro die Rettungsmaßnahmen nötig macht. Das ist grundfalsch. Durch die Schuldenkrise in den PIIG-Staaten entsteht noch lange nicht eine Währungskrise, z.B. Inflation. Der Grund ist doch, dass viele europäische Banken die Staatsanleihen dieser Länder halten. Im Falle eines Zahlungsausfalls werden diese Papiere wertlos, was in der Folge enorme Verluste bei den Banken verursacht.
Volker Larina aus Nordland
Montag, 24-10-11 05:03
Der Staat (als Institution) ist durch den breiten Neoliberalismus in allen "demokratischen" Parteien immer schwächer und handlungsunfähiger geworden.
Die Banken, als international operierende Imperien, haben sich seit dem Ende der 60er Jahre von ihrem ursprünglichen Hauptgeschäft sukzessive verabschiedet und sind zu einem "Zocker"-Moloch verkommen, ohne Anstand, Ethik, Moral und Skrupel.
Der richtige Ansatz der Occupy-Bewegung wird durch die Linken, mit ihren hohlen ideologischen Phrasen verwässert oder ins Gegenteil umgekehrt. Anständige Bürger, einschließlich der Mittelschicht, werden durch diese freche Okkupation dieser Bewegung, durch die Linken, angewidert abgestoßen.
Schade!
Olaf Ditges aus NRW
Montag, 24-10-11 03:56
---"Hier hat die politische Elite einen Konsens aufgekündigt: Was immer sie früher auch anstellen mochte, sie sorgte dafür, daß der Michel seines sauer verdienten Geldes sicher sein durfte."---
Ist das nicht eher das Ergebnis politischer Untätigkeit gewesen, als ein staatlicher Verdienst?
Solange der Staat nur tut was seine Aufgabe ist, nämlich vor allem die Grenzen nach Aussen zu sichern (was er nicht tut) und evtl. noch im Innern das Recht aufrechtzuerhalten (dito), kann jeder Staatsbürger sich seines Eigentums sicher sein, wobei sich die Ordnung sicher auch privat organisieren lässt. Sonst ist keine weitere staatliche Aktivität erforderlich, bzw. jede Weitere ist ein Eingriff in die Freiheit des Bürgers und potentiell schädlich.
Ch. Henrich aus Berlin
Montag, 24-10-11 02:26
Immer die gleichen dummen Spielchen: Schuld ist nicht der Kettenraucher, sondern der Arzt, der den Krebs diagnostiziert.
Wir wollen in unserem Land selbstbewußte deutsche Staatsbürger und keine ,,hybriden Identitäten'' oder ähnlichen Quatsch. Das sei diesem Migränesowjet ins Stammbuch geschrieben.
Magnus Milvus aus Swakopmund
Montag, 24-10-11 02:10
"... in anderen Bundesländern wird dieses Modell derzeit an einzelnen Schulen erprobt ...".
Wetten, daß diese "Erprobung" alsbald nahtlos in die Einführung der sogenannten Grundschrift mündet?
Geradezu hoffnungslos naiv ist es, anzunehmen, die feixende Meute der fremdgesteuerten Volkszwangsbeglückungsideologen und der ihnen verbundenen Geschäftemacher (möglichst flächendeckend neues Lehrmaterial in Umlauf bringen) hinter diesem blödsinnigen Projekt ließe sich von Herrn Paulwitz' Unterschriftenliste beeindrucken oder gar von ihrem sauber eingefädelten Vorhaben abbringen.
Eher geht ein Kamel durch ein Nadelöhr, als daß uns dieser Mumpitz erspart bleiben wird!
Magnus Milvus aus Swakopmund
Montag, 24-10-11 01:57
@Hans U. aus NRW - Sonntag, 23-10-11 16:28
"Das Ergebnis ihrer Versuche, den Kindern die Schreibschrift beizubringen, sei mitunter „katastrophal“, klagt sie".
_________________________________________________
Das Ergebnis der Versuche den Kindern an BRD-Schulen überhaupt etwas beizubringen ist nicht nur mitunter katastrophal, sondern landauf, landab der Regelzustand.
Warum wohl rangieren BRD-Schulen im internationalen Vergleich indessen bereits hinter mexikanischen Schulen?
Magnus Milvus aus Swakopmund
Montag, 24-10-11 01:52
1.)
" ... Doch die Voraussetzungen der Jungen und Mädchen sind oft sehr unterschiedlich. Nur mit einem differenzierten Unterrichtskonzept kann die Lehrkraft alle Schülerinnen und Schüler erfolgreich unterrichten – ohne zu überfordern oder zu unterfordern. ... " heißt es beim Klett-Schulbuchverlag zur Präsentation des Grundschrift-"Lehrbuches".
Abgesehen vom BRD-typischen blödsinnigen Gendergeschwafel ("Schülerinnen und Schüler") stellt diese Aussage eine Bankrotterklärung par excellence dar. Besagt sie doch nicht mehr, aber auch nicht weniger, als daß ein Großteil der Schüler überhaupt nicht beschulungsfähig ist.
...
Magnus Milvus aus Swakopmund
Montag, 24-10-11 01:52
2.)
...
Daß es sich bei denen, 'mit den oft sehr unterschiedlichen', besser gesagt imaginären Voraussetzungen vornehmlich um die sattsam bekannten Talente mit MiHiGru nebst einheimischem Prekariatsnachwuchs handelt versteht sich selbstredend.
Da nach Lesart der herrschenden Gutmenschen-Ochlokraten alle Menschen gleich zu sein haben, sollen sich gefälligst auch die bildungsfähigen/billdungswilligen Schüler auf Klippschulniveau runterziehen lassen.
"Wir bleiben gemeinsam dumm!" heißt das Motto des BRD-Bildungssystems.
Herbert H. aus S.
Montag, 24-10-11 01:41
Griffige Formulierungen wie rechts und links helfen die wirklich weiter?
Die entscheidende Frage ist doch, was fordern die Leute?
Wenn sie mehr "Europa" fordern, stecken die EU oder ihre "Steuermänner" und Nutznießer dahinter. Wer bezahlt wohl wieder die "bessere Kapitalausstattung" der Banken? Wer profitiert von den Milliarden?
Wer hatte die Macht, uns vierzig Jahre moslemische Zuwanderung aufzuzwingen? Wer sorgt für ihre Vorrechte? Wer nimmt uns die Bürgerrechte?
Hitler, Stalin oder Mao können es nicht mehr sein!
Wer steckt hinter dem "Arabischen Frühling", bei dem allenthalben das "Allahu Akhbar" nicht zu überhören ist? Wer wird wohl dessen Nutznießer sein?
Das "Rechts-Links-Schema" müßte doch lange ausgedient haben.
Wem nützt es also?
g h aus Berlin
Sonntag, 23-10-11 23:06
Kann Ihnen nur zustimmen, Frau Neujahr! Die "Protestanten" in Griechenland, Italien, Spanien wehren sich ja gegen das Ende ihrer für sie bequemen Schlendrian-Wirtschaft. Was haben wir mit dieser Protestbewegung gemein? Gar nichts, hätte sie Erfolg, ginge das zu unseren Lasten. U n s e r Interesse ist die Verhinderung falscher (Sulik: "perverser"!) Solidarität in Gestalt von Rettungsschirmen aller Art. Gute Ansätze die Arbeit von Beatrix von Storch mit ihrer Zivilen Koalition, von FDP-Schäffler mit seiner (Volks-)Abstimmung in der FDP und angebliche (?) entsprechende Absichten in der CDU!
Herbert Weiß aus Stahnsdorf
Sonntag, 23-10-11 22:25
(2) oder etwas niedriger sind - wichtiger ist ein ausgewogenes Verhältnis. Das muss in kurzer Zeit erreicht werden, um die fatale Schuldenknechtschaft zu beenden. Im Falle Griechenlands bedarf es eines radikalen Schnittes statt des sog. Rettungsschirmes; in einigen anderen Fällen hatt es es auch funktioniert.
3. Rückkehr zum erhardschen Modell einer Sozialen Marktwirtschaft, erweitert um eine gleichwertige ökölogische Komponente und ein System globalen Verantwortungsbewusstseins. "Wohlstand ..., der in der westlichen Welt ... zu Lasten anderer Völker aufrecht erhalten wurde." Und auch das - zutreffend angemerkt, lieber Otto Ohnesorge - funktioniert auf die Dauer nicht.
Herbert Weiß aus Stahnsdorf
Sonntag, 23-10-11 22:08
Lieber Dr Schlawa,
gut auf den Pukt gebracht! Nur Nachrichten, Kolumnen, Fotos u. ä. lassen sich mit der gleichen Geschwindígkeit bewegen. Zuvor müssen diese jedoch erst mit Sinn und Verstand erstellt werden. Der ganze Bimbes ist nur genau das wert, was man sich dafür kaufen kann. Mit dem virtuellen Geld kann man sich im Falle eines Falles nicht einmal den Anus ausputzen.
"Zu unscharf, beliebig" - War das jemals anders? Man muss sich natürlich einen Konsens darüber erarbeiten, was man nicht will und wie es weitergehen soll. Also zunächst:
1. Die Bankenmeute an die Leine - Schluss mit der Narrenfreiheit!
2. Solide Staatshaushalte. Auf die Dauer kann nur ausgegeben werden, was auch reinkommt. Ob Ausgaben und Einnahmen etwas höher
Rodolfo Panetta aus Horb-Grünmettstetten
Sonntag, 23-10-11 22:01
Auch ich unterstütze aus eigener Erfahrung mit Schülern das Festhalten an der bewährten deutschen Schreibschrift. Sie vermittelt den Schülern eine ästhetische Identität.
schwarzrotgold x aus schlummerland
Sonntag, 23-10-11 21:55
Der Vorschlag der Grünen ist mir ausnahmsweise gar nicht so unsymphatisch. Emanzen im Gefecht mit den Taliban ! Die US-Armee hat eindeutig nachgewiesen, dass Frauen schneller schiessen und ernarmungsloser töten als Männer. Vieleicht ist die BW dann ja im Vorteil !
Und wenn alles nicht so klappt, könnte unsere bundesdeutsche Bunte-Wehr doch auch mal die Taktik des "Ausdiskutierens an der Front" probieren ! );
Rodolfo Panetta aus Horb-Grünmettstetten
Sonntag, 23-10-11 21:46
Es mangelt in der Tat an Glauben, nicht an Priestern. Sie beschreiben die kirchliche Situation insgesamt sehr gut, hochwürdiger Pfarrer Oblinger. Bei der Beurteilung der Situation im Bistum Augsburg unter dem neuen Bischof Konrad Zdarsa sind Sie als beteiligter Diözesanpriester freilich befangen und daher mit Recht zurückhaltend. De episcopo nil nisi bene. - Wer sich jedoch regelmäßig bei kreuz.net informiert, weiß um die Intrigen, die weiterhin gegen Altbischof Mixa und gegen romtreue Priester in Bewegung gesetzt werden. "Diese Kräfte müssen unbedingt gestoppt werden, je eher, je besser."
Hans Pleydenwurff aus Franken
Sonntag, 23-10-11 21:34
Auch die deutsche Rechte muss sich fragen, ob es wirklich zielführend ist, die islamische Bevölkerung in Deutschland unablässig mit Kritik zu überhäufen, Integrationserfolge nie anerkennend hervorzuheben und anti-islamische Ein-Thema-Parteien zu bilden. Glaubt irgendwer, dass eine erfolgreiche Assimilation durch ein solches Verhalten gefördert wird, dass Menschen, denen mit genereller Ablehnung begegnet wird, sich besonders willig integrieren?! Man kann es bedauern, aber Deutschland wird nie mehr ein Land ohne Islam sein - das ist längst entschieden, wer es nicht wahrhaben will, ist genauso einsichtig wie der katholische Gegenreformator, der den Protestantismus noch im 17. Jh. aus Deutschland hinausjagen wollte.
Erwin der Querdenker aus Dummerland
Sonntag, 23-10-11 21:18
Um die gegnwärtige Lage besser zu verstehen, sollten sie auch zwischen den beiden mit einander verbundenen Krisen unterscheiden. Die erste war eine Finanzkrise oder besser ein riesiger Betrug, der nicht von den! Banken ausging, sondern von ganz bestimmten Geldinstituten (u.a. Hedgefonds, siehe Immobilien-blase) in den USA.
Diese nahezu wertlosen Wertpapiere wurden wissendlich an europäische Banken verhökert und hier ganz vorweg an deutsche Landesbanken! Hinzu kommt ein gigantisches Haushaltsdefizit der USA, das durch einen übersteigerten Militärhaushalt entstanden ist. Dies verursachte die erste Krise und beschleunigte zugleich auch die lavierende Euro-Krise, verursacht durch Vertragsbrüche und arglistige Täuschungen einiger EU-Staaten!
Herbert Weiß aus Stahnsdorf
Sonntag, 23-10-11 21:12
(3) Beamtenträgheit. Die Abhängigkeit der Sozialbeiträge vom Einkommen ist zwar durchaus einleuchtend, andererseits ist es unsinnig und beschäftigungshemmend, wenn gerade auch anständige Lohnzahler durch einen höheren AG-Anteil belastet werden. Bedürftigkeits- und Auffüllprinzip verleiten zu Inaktivität und Drückebergertum, anstatt die Menschen zu aktivieren. Die durch Hartz IV erweiterten Kontroll- und Sanktionsmöglichkeiten gehen den Cleveren am ... vorbei. Zudem hatte Schröder nicht bedacht, dass es nicht nur bei den Lehrern faule Säcke gibt, sondern dass auch andere Beamte es vorziehen, zu tun als ob anstatt effektive Arbeit zu leisten.
Hans Pleydenwurff aus Franken
Sonntag, 23-10-11 21:11
Und was die türkischen Parallelgesellschaften angeht, ist zu fragen, ob denn Deutschland mit einer pakistanischen oder maghrebinisch-arabischen Bevölkerung wie in Großbritannien oder Frankreich besser gefahren wäre?! Keinerlei muslimische Einwanderung gehörte schlichtweg nicht zur Lebenswirklichkeit im westlichen Nachkriegseuropa. Anders als die Europaverliebtheit, die Herabwürdigung des souveränen Nationalstaats oder die Obsession, stets multilateral eingebunden zu sein, war das Verhalten der bundesdeutschen Eliten in Migrationsfragen vergleichsweise wenig von der spezifisch deutschen Unterwürfigkeit des Kriegsverlierers geprägt - wer das nicht glauben mag, sollte sich mal einige Ausgaben des britischen Guardian zur Gemüte führen...
Herbert Weiß aus Stahnsdorf
Sonntag, 23-10-11 20:53
(2) Rückkehr kam es im Gegenteil vielfach zu einem Familiennachzug. Sowohl den Zug'roasten als auch den deutschen Behörden und Politikern mangelte es häufig an der Einsicht und am Willen zur Integration.
Es gibt allerdings auch positive Gegenbeispiele. Die Autorin Hatice Akyün - zu Gast bei genannter Sendung - berichtete, ihr Vater habe sie und ihre Geschwister rausgescheucht: "Geht auf den Spielplatz und spielt mit den deutschen Kindern!" Leider gibt es derer - die man durchaus als eine Bereicherung bezeichnen könnte - zuwenige. Nicht selten liegt es am fehlenden guten Willen als vielmehr an der Hilfs- und Mutlosigkeit der Betroffenen.
Schließlich ist unser Sozialsystem ein typisches Produkt deutscher Gutmenschendämlichkeit und ...
Bernd Stanetzek aus Bünde
Sonntag, 23-10-11 20:45
@ Dr Schlawa aus Anderswo
Sie schreiben,daß Sie nicht viel gutes über Tino Simoni
denken. Ich habe sein Interview auch gelesen und ich würde jeden Satz unterschreiben.Erklären Sie mir doch
bitte mal wo dieser Mann unrecht hat wenn er die Mehrheitsmeinug seines Volkes vertritt.
80% des deutschen Volkes sehen das ähnlich,aber leider haben sie kein Sprachrohr,weil es zu viele Leute Ihres Schlages gibt die nicht gut finden wenn einer dagegen ist.
Ich akzeptiere ja,daß Sie pro Euro sind.Aber versuchen
Sie doch auch mal die Leute zu verstehen,die erkannt
haben das der Euro Europa nicht einigt sondern kaputt
macht.Und nicht nur das.Seine "alternativlose Rettung"
läßt alte,schon in Vergessenheit geratene Feindschaften
wieder aufbrechen.Gewollt???
Herbert Weiß aus Stahnsdorf
Sonntag, 23-10-11 20:22
@ Klaus Kurz aus Russell, Neuseeland:
Zahlen sind zwar nicht alles - sie sagen jedoch eine ganze Menge aus. Deutschland könnte man auch England nennen, würde das nicht zwangsläufig zu Verwechslungen führen. Seit Jahren wehrt sich die Mehrheit der Stahnsdorfer gegen weitere Bebauung, die zu Lasten der letzten Grünflächen ginge. Für eine weitere Zuwanderung selbst gut qualifizierter und gut integrierbarer Leute ist kaum Platz. Zwar gibt es auch Regionen mit erheblichem Leerstand, doch da ist bekanntlich tote Hose.
Ein wesentliches Problem bescherte uns der damalige Irrglauben - daran wurde auch gestern vormittag auf dradio.de erinnert - die Gastarbeiter würden nur ca. zwei Jahre bleiben und dann wieder in ihre Heimat ziehen. Statt dieser
Helmut M. aus Unfreiburg
Sonntag, 23-10-11 18:58
Vielleicht ist die Kircheninstitution materiell noch zu reich und zieht dadurch Linkskatholiken an wie der Honig die Fliegen. Oder würde es bei einem Ende des Kirchensteuereinzugs zu einem Verteilungskampf zwischen Katholiken und linkskatholischen Apparatschiks kommen?
Die Eucharistiefeier in den Mittelpunkt der Kirche stellen zu wollen durchzieht jedenfalls auch das ganze Papstbuch "Licht der Welt".
ich bin nicht aus Deutschland
Sonntag, 23-10-11 18:34
Ich arbeite mit Einwanderern, aber ich kenne keinen der arm ist.
Und erst recht keinen, der nicht reicher wäre als er in seiner Heimat je hätte sein können.
Jochen Greenwood aus Lummerland
Sonntag, 23-10-11 18:33
Also Herr Siegbert, man kann ja alles aufblasen. Amerikafeidlichleit ist nicht die Lösung. Das Problem ist schon Hausgemacht. Willy Brand hatte wie alle Sozialisten schon immer die Idee vom atomisierten Volk und vor allem von der Züchtung einer neuen Rasse Mensch. Das ist nicht neu. Die USA sprachen von Gastarbeitern. Die SPD von Massenzuwanderung. Vergessen wir nicht das es fast unmöglich war das man von der Türkei nach Nord Europa reisen konnte. Dazu mussten die deutschen erst noch Strassen bis in die Türkei bauen lassen und finanzieren damit der SPD Traum wahr wird.
Im übrigen war dieses Multikulti schon vor dem WW II ein großes Thema der Sozen gewesen. Dieser Umstand konnte von der nationalen Bewegung genutzt werden.
ich bin nicht aus Deutschland
Sonntag, 23-10-11 18:24
Herr Paulwitz beschreibt zwar die bittere Wahrheit, welche wir Ausländer mit nichttürkischen/nichtmoslemischen Herkunft behaltlos teilen, ABER bedenken Sie liebe Deutsche, “In Deutschland gilt derjenige als viel gefährlicher, der auf den Schmutz hinweist, als der, der ihn gemacht hat.” (Carl von Ossietzky)
Und ehrlich gesagt, wir fürchten uns sehr viel mehr vor der Pleydenwurff´s als vor der türkischen Parallelgesellschaft.
Ch. Henrich aus Berlin
Sonntag, 23-10-11 17:32
Reihte man in Gedanken die 500-EURO-Scheine der Länge nach hintereinander, verehrter Herr von Loen, so reichten diese bis zum Mond und noch einmal zurück!
Bernd Schmieder aus Berlin
Sonntag, 23-10-11 17:27
Wenn ich das mal mit den Augen eines Linken bewerte : Die Besitzer der Produktionsmittel und des Geldes haben nach einem Jahrhundert die Marxisten-Länder besiegt. Wir sollten nicht denken, dass sie uns nun die Straße kampflos überlassen. Die lassen sich diese "Occupy-Bewegung" etwas austoben und dann ist aber wieder gut. Die dann übrig bleiben werden geräumt weil sie die öffentliche Ordnung stören. Den Ländern, wo die Kinder sterben, gehts schlecht, uns gehts aber noch viel zu gut. Das dauert noch...
Hans Pleydenwurff aus Franken
Sonntag, 23-10-11 17:21
@Chris Kuhn
Deutschlands eigenes demographisches Wachstumspotential war bereits bei Ausbruch des 1. Weltkriegs verglichen mit den vorhergehenden Jahrzehnten stark eingeschränkt. Zu glauben, Deutschland wäre ohne die Weltkriege heute ein "europäisches Japan" mit 120-150 Mio. Einwohnern trifft nicht zu. Japan hatte 1950 83 Mio. Einwohner und konnte in den folgenden Jahrzehnten ohne Zuwanderung seine Bevölkerung um gut 50% erhöhen, Deutschland hatte 1950 68 Mio. Einwohner und schaffte es trotz "Geburtenboom" der 50er und 60er Jahre und Zuwanderung doch letztlich nur noch auf 82 Mio.
Hans Pleydenwurff aus Franken
Sonntag, 23-10-11 17:12
Das Bevölkerungswachstum der USA ist bereits heute zu mehr als 85% auf Zuwanderung begründet, Tendenz steigend. Das Land wächst jährlich um etwa ein Prozent der Gesamtbevölkerung, d. h. plus >3 Mio. jährlich. Das Land muss eine viel größere Integrationsleistung erbringen als Deutschland - das die USA über ein größeres "Raumpotential" verfügen, ändert daran ersteinmal gar nichts. Gott bewahre, ich wünsche mir keine solche Liberalität für Deutschland. Nichtsdestotrotz ist es ein Faktum, dass in Deutschland heute kaum noch Zuwanderung stattfindet und wir mittlerweile vergleichsweise strenge Zuwanderungsregeln haben. Man vergleiche doch nur die hohen Zuwanderungszahlen der 90er Jahre mit den heutigen!
Hans U. aus NRW
Sonntag, 23-10-11 16:28
"Das Ergebnis ihrer Versuche, den Kindern die Schreibschrift beizubringen, sei mitunter „katastrophal“, klagt sie".
Das kommt davon, wenn:
- Kinder vor dem Fernseher abgeladen werden,
- mit 6 Jahren ein I-Phone brauchen
- ihre Freizeit mit Konsolenspielen verbringen
- häusliches Lernen/Üben in der elterlichen Erziehung nicht vorgesehen ist
->kurz: vorschulische Sozialisationsdefizite
bernd langheinrich aus Kirchberg
Sonntag, 23-10-11 16:18
Na da wird es aber für einige Bevölkerungsgruppen in absehbarer Zeit richtig eng! Den Deutschen ist wirklich nicht mehr zu helfen!!!
August Heinrich von Loen aus Deutschland
Sonntag, 23-10-11 16:12
Die in Sachen Bildung völlig inkompetenten Ideologen und Karrieristen haben seit 1968 systematisch unser bis dahin bewährtes und bewundertes Bildungssystem kaputtreformiert. Die beschleunigte Analphabetisierung bis zum Bildungsidioten wird fortgesetzt. Immer mehr halbgebildete Lehrergenerationen werden in Zukunft unsere Kinder unterrichten. Die Folgen einer total gescheiterten Bildungspolitik wird Deutschland zurückwerfen in die Zeit vor der Industriealisierung. Die erste Generation bildungsgeschädigter Politiker ist gerade dabei, Deutschland auf allen Ebenen in ein Entwicklungsland zu verwandeln.
dr. faust aus dem devoten mulitikultikuschelmischgemeinunwesen
Sonntag, 23-10-11 16:12
Die Einwanderungs-LÜGE feiern im RingelreihenTriumpfHupfTanz mit VerdrängungsDruck, um den dummen deutschen Zahler herum !!!
- der blöd und fremd umhersteht !!!
schwarzrotgold x aus im lande der unterwürfigen steuerzahler
Sonntag, 23-10-11 16:06
Grüne. 68-er Chaotenpartei, befürwortet Multikulti und die Ausbeutung durch Zeitarbeit.
Linkspartei. Ex-SED. Das bedeutet Stasi-Methoden und Bekämpfung politisch anders Denkender nach sowietischem Vorbild.
Wer heute glaubt, (und das tun offensichtlich viele), dass nur eine der genannten Parteien jemals einen neuen Kurs einschlagen würde, erkennt nicht, dass viele Poltiker stereotype Menschen sind, die
neben der Jagd nach dem Geld sich Ihre Anerkennung und Bestätigung untereinander holen, nicht beim Volk.
Auch scheinen mir viele Deutschen nicht verstanden zu haben, dass es Demokratische Rechte Parteien in der BRD gibt, die nicht Verfassungsfeindlich sind - und wählbar wären.
Das Volk hat das Denken verlernt.
schwarzrotgold x aus immigrantenland
Sonntag, 23-10-11 16:01
Jede Partei hat ihre Vergangenheit. Betrachten wir einmal die:
SPD . Ihre Stärke lag in der Ostpolitik, die die Wiedervereinigung
Deutschlands erst ermöglicht hat. In Zeiten des Wirtschaftswachstums
hat sie das geschaffen, worum die BRD oft beneidet wurde: den
Sozialstaat. Sie steht ebenso für unbedingte Toleranz und Immigration.
CDU . Adenauer hat bereits die Montan-Union ausgesprochen und
damit den Grundstein der Europäischen Union, der EWG und des
Euros gelegt, Kohl hat diese Politik weitergeführt und uns den Euro
aufgezwungen, Merkel führt diesen Kurs (Fehler) uneinsichtig fort.
FDP. Reine Trittbrettpartei.
Hans Holt aus Panama
Sonntag, 23-10-11 15:58
Nicht die Tiefe einer Kluft, sondern auch deren Breite ist bedeutend. Wenn der Riss bis zum Erdmittelpunkt geht und nur ein Meter breit ist, kann man ihn überspringen. Bei einer Breite von mehr als drei Metern wird es für die meisten Menschen enger. So sieht es auch in der Politik und Wirtschaft aus. Solange die gegenüberliegenden Standpunkte nicht so weit entfernt sind, ist alles reparabel. Im System BRD ist der Riss tief UND breit.
Die Bewegten von Occupy werden von den linken Schaumschlägern geentert und die Angst der "da oben" hält sich in Grenzen. Erst wenn Trulla Roth vorne mitmarschiert, weiß ich, es ist nur ein Ablenkungsmanöver der Mächtigen.
Maximilian Irrlicht aus Berlin
Sonntag, 23-10-11 15:47
@Carsten Schulz
Warum glauben Sie, Polen hätte über kurz oder lang Deutschland gegenüber Konzessionen gemacht, wenn es sich der unbedingten Unterstützung der Westmächte sicher sein konnte? Und nach Kriegsausbruch befand sich Deutschland in einer signifikant veränderten Situation, es ging um nichts weniger, als einen Weltkrieg zu gewinnen.
dr. faust aus dem bolschewistischen armazonien
Sonntag, 23-10-11 15:22
Die Herrschaften Damen sind schon längst nicht nur als Drohjaner unter und über uns (Diktatur im Realen: durch die Frau, der jede Verkleidung recht ist, ihre Andersheit hervorzukehren)!!!
Frauen in ALLEN Positionen - „den Männern in den Arm fallend“ - führt zur desaströsen Talfahrt in der Gesellschaft !!!
Wir fordern im Rahmen der konsequenten Aufklärung („Sahne schwimmt sowieso immer oben“), die Durchsetzung von Ratings und Rankings für alle Quotengeilen und deren Sympathisanten !!!
Die Bundeswehr wird prophylaktisch entmannt !!!
T. S. aus Absurdiatn
Sonntag, 23-10-11 15:06
@Carsten Schulz aus Mannheim
Nana, man soll dem Feind nicht alle möglichen Grausamkeiten antun, er könnte dein Freund werden. Besonders F.Roth sollte man keinem Feind zumuten. Obwohl F.R. sich wohl freiwillig melden würde um endlich Ihre feutesten Fantasien zu verwirklichen.
Jürg Rückert aus Südwest
Sonntag, 23-10-11 15:03
Die Lauge des II. Vaticanums hat gründlich gewirkt. Die protestantischen Neokatholiken beherrschen das Feld.
Wer noch katholisch ist sucht sich sorgfältig einen versprengten Hirten oder geht zur Piusbruderschaft.
August Heinrich von Loen aus Deutschland
Sonntag, 23-10-11 14:41
G l a u b e n s m a n g e l trifft den Kern der Sache. Viele Taufschein-Katholiken wie – „Wir sind Kirche“ und „Kirche von unten“ – sind mangels Glaubenstiefe und Glaubensüberzeugung zu Scheinheiligen mutiert, die die Kirche als Gottesgemeinschaft in eine Institution mit demokratischen Prinzipien, allgemein also in einen demokratischen Debattierclub, umwandeln wollen. Sie verwechseln offenbar das legitime demokratische Prozedere eines Kaninchenzüchtervereins, wenn es beispielsweise um eine Abstimmung über Satzungsänderungen geht, mit Kirche als Gottesgemeinschaft, deren Prinzipien auf der W a h r h e i t des Evangeliums beruhen. Nun müssen wir eingestehen, daß die Welt nicht stillsteht, daß sie sich verändert. Neue Erkenntnisse in den Naturwissenschaften und Geisteswissenschaften, Fortschritte in der Technik, halten das Denken und die Veränderung der Strukturen menschlichen Zusammenlebens in ständiger Bewegung. So sehr sich auch die Welt verändern mag, die e i n e W a h r h e i t bleibt immer gleich. Diese e i n e W a h r h e i t in Einklang zu bringen mit der Welt, ist ausschließlich Aufgabe des Papstes. – Oder wollen wir die Zukunft der Kirche Jesu Christi den Antichristen überlassen?
Otto Ohnesorge aus Berlin
Sonntag, 23-10-11 14:08
Der in der westlichen Welt ohnehin zu Lasten anderer Völker aufrecht erhalten wurde.
Selbst der vielzitierte kleine Mann mit eigenem Haus und zwei Autos. Fernreisen, Markenkleidung.
Das war in höchstem Maße unnatürlich und wird nur einen Wimpernschlag in der Geschichte der Menschheit gedauert haben.
Sollte der EU-Gedanke überhaupt Bestand haben, müßte es einen Länderfinanzausgleich geben. Anlog dem in der BRD.
Fragt sich, ob außer der BRD überhaupt ein anderes europäisches Volk das mitmachen würde, außer es wäre Nehmerland.
Die bisherigen Zeichen sagen ein klares Nein.
Das jetzige politische System jedenfalls hat komplett versagt.
Wir müssen nur aufpassen, daß wir durch die EU nicht in eine tiefe Unfreiheit, in eine Diktatur geraten.
Jürg Rückert aus Südwest
Sonntag, 23-10-11 14:02
Der Feuerreiter, die wahre Maya-Prophezeiung
Da steht eine Mühle an der rauschenden Spree
Sie klippert u. klappert unser Geld in den See
Sie mahlet das Gold zu wertlosem Schrott
Bei Tag u. bei Nacht bis alles kapott
Dann gehen die Mützen so rot auf und ab
Die Feuerreiter bereiten das glühende Grab.
Die Versteigerung unserer Zukunft fand bei jeder Wahl statt.
Da wurden Wechsel auf Übermorgen ausgestellt, die jetzt fällig werden. Diese Spekulanten heißen Hänschen Klein u. Fritzchen Abgeordneter. Sie tragen die Hauptschuld.
Otto Ohnesorge aus Berlin
Sonntag, 23-10-11 13:59
Auch dem uninteressiertesten und untalentiertesten Bürger dürfe allmählich klar werden, daß da Unheil im Schwange ist.
Das Jahrzehnte über die Verhältnisse gelebt wurde und das jetzt die Rechnung fällig ist.
Das dunkle Wolken aufziehen und das Gewitter vermutlich genau über ihm runterkommen wird.
Er spürt immer deutlicher, daß "Die da oben" völlig verunsichert sind und genauso wenig Lösungen kennen, wie er selbst.
Tatsache scheint zu sein, daß sich die weltweite Wirtschafts- und Finanzkrise nicht mehr in den Griff bekommen läßt.
Ein "Wir kriegen das wieder hin, wenn wir nur alle für den anderen einstehen", ist Lüge.
Es wird nicht mehr wie es war.
Vermutlich erleben wir, zumindest für lange Zeit, ein Ende unseres großen Wohlstandes.
Herbert H. aus S.
Sonntag, 23-10-11 13:43
So wie die farbigen Revolutionen ist diese Bewegung auch eine "getürkte", im Rahmen einer globalen Gesamtstrategie.
http://kopp-online.com/nachrichten/occupy-wall-street-von-aegyptischem-agitator-ge[..] Welt brennt schon lange. Nur jetzt verstärkt.
Seit diesem Jahr knäckert es an allen Fronten, nicht nur im Finanzgebälk.
Tunesien, Ägypten, Kenia, Somalia, Syrien, Pakistan, Kurdistan,Iran,Israel,Spanien,Italien,Griechenland,
Frankreich,England,USA,D(?)...u.s.w.
Das ist sicher noch lange nicht das Ende.
Ich denke, es geht erst los. Man lese Ulfkotte!
Da sind solche "spontanen" Demonstrationen, bei denen es dann "natürlich" auch zu Übergriffen kommt, sehr hilfreich für die Regierenden!
Kersti Wolnow aus Irrenhaus BRD
Sonntag, 23-10-11 13:32
Für die 68er Jakobiner fällt mir in letzter Zeit immer wieder der Spruch des Schriftstellers Ernst Probst ein: „Wo ständig reformiert wird, drängt sich der Verdacht auf, dass dort nie etwas Bleibendes geschaffen wird“.
Die Masche ist dabei immer dieselbe: Die Zersetzung von Strukturen im Sinne der sozialistischen Ideologie. Und daraus folgert dieser Spruch von Roland Baader: "Beide Zweige des Sozialismus – der nationale und der internationale – haben denselben Gegner: das Bürgertum und den Kapitalismus." und ich setze hinzu: Auch die Kirche!
Dr Schlawa aus Anderswo
Sonntag, 23-10-11 13:26
1) Die Auslöser der einzelnen Occupy-Bewegungen mögen unterschiedliche sein - da stimme ich Doris Neujahr zu. Die Sorgen dieser mittlerweile globalen Bewegung sind aber weitaus Weitreichender, als dass sich diese in einem plumpen Nein zu Rettungsschirmen oder einer Abstimmung über den Euro abbilden ließen.
Hinter der Occupy-Bewegung steckt die Sorge, dass das Finanzwesen zu einer -wirtschaft wurde, die längst nicht mehr nur das tut, was ihre Aufgabe ist - die Finanzierung der Realwirtschaft - sondern die ihre größten Erträge daraus zieht, dass sie gigantische Geldvolumina in Sekundenbruchteilen von einem Winkel der Welt in anderen verschiebt und damit mehr Geld bewegt, als im gleichen Zeitraum real erwirtschaftet werden kann.
Hans Sachs aus Freiberg
Sonntag, 23-10-11 13:26
Hallo Herr Boine!
Danke für Ihre Antwort – vielleicht öffnet das die Tür zum Verständnis. Sie sagen „mir (ist) es Wurscht unter welcher Staatsform Unrecht begangen wird.“. OK, dagegen ist nichts einzuwenden.
Unabhängig von ihrem bitter empfundenen Verlust ihrer Firma bzw. ihres Vermögens sollten sie den fundamentalen Unterschied berücksichtigen, der dazwischen liegt, wenn Menschen, die aus religiösen Gründen den Wehrdienst verweigerten, in der Nacht abgeholt, wenn Menschen für einen Witz inhaftiert wurden oder wenn ein volltrunkener Stasi-Mann jemanden erschoss und dann freigesprochen wurde.
Das alles geschah in der DDR. Wenn sie mir nachweisen, dass es solche Fälle in der Bundesrepublik in signifikanter Häufigkeit gibt, dann stimme ich ihnen sofort zu.
Auch bzgl. der Enteignungsfrage ist leicht ersichtlich dass die systematische Enteignung und „Kollektivierung“ kompletter Wirtschaftszweige, nicht mit einem individuellen Unrechtsurteil gleichzusetzen wäre (wie Ihnen ergangen). Wer das abstreitet disqualifiziert sich als Gesprächspartner selbst.
Kommen wir noch mal zum Kontext des obigen Artikels. Dabei wird „Unrecht“ in Sachsen (oder Deutschland) moniert, welches darin besteht das Telefondaten von Menschen abgefragt wurden, die sich - mglw. zufällig - in einem Gebiet befanden, dass von linken Randalieren bürgerkriegsähnlich hergerichtet wurde oder dass ein Parlamentarier nach einem halben Jahr Diskussion seine Immunität verliert. Darüber kann ich nur lachen! Selbst wenn Herr Hahn (der besagte Parlamentarier) verurteilt würde - was unwahrscheinlich ist - sind die Haftbedingungen in Bautzen heute nicht mit damals zu vergleichen.
Gerechtigkeit – das was sie vom Rechtstaat erwarten - ist ein sehr subjektiver Begriff. Jeder Mensch fühlt sich persönlich „im Recht“. Absolute Gerechtigkeit wird es meiner Meinung nach auf der Erde nicht geben - allen die es Versprechen wäre zu Misstrauen.
Hinzu kommt das es sich für Gerechtigkeit besser kämpfen lässt, als „nur“ egoistisch für die eigene Nachtruhe oder das eigene Vermögen (den Verkehrswert). Genau hierfür geben sie mit dem Flughafenausbau ein gutes Beispiel. Die meisten Grundstücke in solchen Gegenden Verkehrswerte von denen man anderswo nur träumen können. Ist das „gerecht“?
Aber bleiben wir in Freiberg. Da gibt es eine Analogie, nämlich einen Streit um eine Umgehungsstraße. Es gibt Freiberger Bürger die Kämpfen FÜR und einige andere (wenige) GEGEN die geplante Umgehungsstraße.
Die Verkehrswerte vieler Häuser und Nachtruhe vieler Bürger werden nach dem Baue einer solchen zunehmen, die einiger anderer werden abnehmen. Wäre es gerecht, wenn die einen (die den Lärm jetzt haben) - die anderen (die den Lärm dann haben werden) zu entschädigen hätten? (Natürlich über den Umweg eines staatlichen Ausgleichfonds .o( NEIN, Ich finde das sollte allgemeines Lebensrisiko sein. Im Zusammenleben von Menschen, wird es immer Kompromisse geben müssen.
Was mit Ihrer Firma geschehen ist, kann ich mir nicht vorstellen. Das müssten sie konkreter ausbauen. Es klingt sehr tragisch. „Auf hoher See und vor Gericht ist man in Gottes Hand“ pflegte man früher zu sagen. Auch das könnte man unter Lebensrisiko subsumieren. Es gibt Firmen, die unverschuldet durch nicht beglichene Rechnungen insolvent gehen. .
Übrigens bin ich in vielem Punkten mit dem Zustand des heutigen Deutschland nicht wirklich zufrieden (Meinungsfreiheit, GEZ-Medien, „political correctness“ uvam.). Hinsichtlich ihrer genannten Beispiele und im Bezug zum obigen Artikel sehe ich wenig Ansatzpunkte für Kritik.
Ich bitte Sie die Argumente wohlwollend aufzunehmen und mit mir kein „falsches Spiel“ zu betreiben.
VG Hans Sachs
Dr Schlawa aus Anderswo
Sonntag, 23-10-11 13:26
2) Sehr plump reduziert könnte man sagen: Es gibt sehr viel Geld auf dieser Welt, zu viel im Vergleich zu dem, was wir alle tagtäglich neu erarbeiten.
Das zweite Problem ist, dass sich dieses Geld wie keine andere Wahre auf dieser Welt in einer Leichtigkeit und Geschwindigkeit um den Globus verschieben lässt, ohne nennenswerte Regeln oder Beschränkungen. Und Staaten wie die USA und allen voran Großbritannien tun alles nur Erdenkliche, striktere Regeln für das Produkt "Geld" abzuschmettern, von Regeln oder Zöllen, wie sie wie selbstverständlich für alle anderen Produkte gelten einmal ganz abgesehen.
Dr Schlawa aus Anderswo
Sonntag, 23-10-11 13:25
3) Damit genießt die Finanzwirtschaft einen Freiraum in der Welt, der einmalig ist, und der ihr - neben den gigantischen Geldmengen, die sie verwaltet - eine Macht verleiht, die ihr kein Souverän auf dieser Welt je gegeben hat, ausgenommen wir Kunden, die wir als Sparer oder Schuldner auf die Leistungen dieser Wirtschaft angewiesen sind.
Ganz nebenbei trug und trägt die Finanzwirtschaft auch zu jener Staatsverschuldung bei (Stichwort Finanzkrise, Bankenrettung, Konjunkturpakete, etc.), die sie den Staaten - uns Steuerzahlern! - heute vorwirft und auch noch darauf spekuliert, dass manche Staaten unter den von ihr mitverursachten Schuldenlasten kollabieren, um daran wieder fleißig zu verdienen.
Dr Schlawa aus Anderswo
Sonntag, 23-10-11 13:25
4) Denn dank "intelligenter Finanzprodukte" verdient man heuer nicht mehr nur, wenn eine Firma, deren Aktien man hat, gut läuft, sondern auch, wenn ganze Staaten pleite gehen.
Dies klingt jetzt nach pauschaler Kritik an der Finanzwirtschaft, letztlich aber fällt es auf jene Politik zurück, die den Bankern jene Freiräume erst gegeben haben, die diese zum Wohle ihres Unternehmens und der eigenen Karriere ausnutzen.
Folglich geht es der Occupy-Bewegung nicht um Fragen wie Euro oder Rettungsschirme - die sind viel zu nebensächlich, und das dürfte eines der wenigen Punkten sein, in denen Occupy mit Bankern übereinstimmen.
Dr Schlawa aus Anderswo
Sonntag, 23-10-11 13:25
5) Der Occupy-Bewegung geht und sollte es darum gehen, die Finanzwirtschaft wieder zu dem zu machen, was ihr ursprünglicher Auftrag ist: Die Finanzierung der Realwirtschaft zum Wohle aller Menschen und Völker - also nicht nur jener "Anleger", die heute den "Markt" diktieren, sondern auch jener, die tagtäglich ihren Lebensunterhalt erarbeiten müssen.
Die Wiederherstellung dieses Gleichgewichts - was im übrigen auch etwas mit Chancen- und Generationengerechtigkeit zu tun hat - das ist es, was die Menschen der Occupy-Bewegung auf die Straße bringt und bringen sollten, in New York, in Rom, in Frankfurt und anderswo.
(PS: Das Schlusswort war nicht geplant, wirklich! Passt aber :-)
Carsten Schulz aus Mannheim
Sonntag, 23-10-11 11:57
@Maximilian Irrlicht aus Berlin,
Sie übersehen, dass die Revision von Versailles längst im Gange war. Der Anschluss von Österreich, dem Memelgebiet und dem Sudetenland war letztlich nichts anderes. Natürlich hat das den Westmächten nicht gepasst, aber Deutschland saß mit diesen Forderungen langfristig am längeren Hebel, so dass die Westmächte zähneknirschend zustimmen mussten.
Deutschland hatte große Chancen, mit einer Mischung aus Geduld und Druck auch gegenüber Polen erfolgreich zu sein. Aber Hitler wollte nicht warten, sondern benutzte die Brechstange, und nach Kriegsausbruch wollte er dann mehr als nur die Revision von Versailles.
Mit Moralisieren hat das alles nichts zu tun, sondern mit der Fähigkeit, langfristige Ziele durchzusetzen
Jaroslaw von Masowien aus dem Königreich Polen
Sonntag, 23-10-11 11:38
In einem normalen Land, in dem wahre Freiheit herrscht, würde jeder Hotelbesitzer das Recht haben, sich seine Kunden selbst auszusuchen und somit jeglichen unerwünschten Personen den Aufenthalt zu verweigern. Diese Personen würden daraufhin nur mit den Schultern zucken und rasch zur Konkurrenz gehen, die sie mit offenen Armen empfinge und alle wären zufrieden. Aber nicht in der faschistischen EU, in der sich der Staat zu allen Angelegenheiten einmischt und seinen Untertanen ständig wissen lässt, wo ihr Platz ist.
Jens Siebert aus Braunschweig
Sonntag, 23-10-11 10:28
Nicht vergessen werden sollte daß das Anwerbeabkommen mit der Türkei seinerzeit vor Allem auf Druck der USA zustandekam, die dem NATO-Partner Türkei dabei helfen wollten ihre Bevölkerungsüberschüsse nach Deutschland zu exportieren. Die deutsche Industrie wollte ursprünglich nur Gastarbeiter aus Südeuropa.
Gerade die konservativen Amerika-Fans sollten sich das bewußt machen: Ohne die USA hätten wir keine Millionen Türken im Land.
Marek Molniasz aus Niemandsschland
Sonntag, 23-10-11 09:24
Ja, man sieht ja, was mit Frauen in der Bundeswehr geschieht. Sie werden bevorzugt. Bei der OPZ in Köln werden Frauen schon als Offizieranwärter eingestellt, wenn sie die deutsche Staatsangehörigkeit besitzen, Abitur und weiblich sind.
Bislang sind übrigens im Kampf nur Männer gefallen. Sind Frauen so gut, daß sie nie beschossen werden, oder gehen sie nicht raus.
Was der Feind mit gefangenen Soldatinnen (gerade in AFG) machen würde, ist schon klar, oder?!
Es war ein falscher Entschluss Frauen den Weg in die Kampfeinheiten zu ermöglichen.
Die Bundeswehr muss frei von Quote bleiben!
Kersti Wolnow aus Irrenhaus BRD
Sonntag, 23-10-11 09:15
An die Beschwichtiger hier: Den Völkerbrei bei uns sieht man in jeder Großstadt und auch schon Kleinstadt, Ziel ist die Auflösung von einheimischen Strukturen, Familien und Nationen, der atomisierte Mensch ist ein hervorragender Wanderarbeiter für internationale Konzerne, die Politiker, die unsere Grenzen für Kriminalität und Illegalität öffneten und uns dem Moloch EU übergaben, sind Handlanger der internationalen Konzerne und Großbanken. Als atomisierte Wesen sind wir Masse und werden bereits auch jetzt schon so behandelt. Die Lösung liegt in einer Rückführung der Menschen und auf regionalem und nationalem politischen und wirtschaftlichen Handeln.
Toni von Schlummerland aus und vorbei isses schon lange!
Sonntag, 23-10-11 08:17
"daß die politische Überzeugung des Klägers nicht mit dem Ziel des Hotels zu vereinbaren sei"
Ist das ein politisches Hotel?
Welches politische Ziel hat das Hotel?
Herr Voigt sollte seiner Gesundheit zuliebe auf das Wellnessprogramm dieses Hotels verzichten.
Klaus Kurz aus Russell, Neuseeland
Sonntag, 23-10-11 06:28
@Hans Pleydenwurff aus Franken:
Mit Verlaub, Ihr Vergleich hinkt geradezu schamlos. Deutschland ist und war nie ein Einwanderungsland, die USA dagegen sind wie meine Wahlheimat oder Australien geradezu klassische Einwanderungslaender mit entsprechenden, nicht immer positiven Auswirkungen auf den Bevoelkerungscharakter. Hier entsprechend relevante Zahlen (die Ihren koennen Sie dabei vernachlaessigen, sie sind irrelevant): Bevoelkerungsdichte Neuseeland: 16/km2, BRD: 229/km2, USA: 30/km. Da wird dann eher ein Schuh draus!
Magnus Milvus aus Swakopmund
Sonntag, 23-10-11 02:13
Offensichtlich geht's in dieser kafkaesken BRD doch immer noch einen Tick bekloppter und bescheuerter.
Markus Schmalzlockus-Germanicus aus Hassia, teil der weltgrößten gummizelle namens b
Sonntag, 23-10-11 02:04
Als ich im April auf meinen dsl-anschluss wartete, ging ich notgedrungen mehrmals in ein islamisches netzcafe, der inhaber ist pakistaner,es kostete mich überwindung. ich dachte mir damals, daß ich dann ja auch nach 5 jahren wieder mal döner etc.essen könnte..was ich tat, in 3 imbissbuden..wochen später aber erkannte ich, daß ich eine ,,türkische pizza" aß, deren fleisch aus ,,original islamischer schlachtung" stammt, also von geschächteten, gequälten tieren..ich schämte mich und bereute es, im april nach 5 jahren abstinenz wieder diesen leuten das geld in den rachen geschoben habe.NIE WIEDER!auch wird es zeit, daß ausnahmeregelungen, was das schächten angeht, endlich der vergangenheit angehören! kein gott würde tierquälerei ...
Markus Schmalzlockus-Germanicus aus Hassia, teil der weltgrößten gummizelle namens b
Sonntag, 23-10-11 01:53
der kommentar aus franken ist mit der dümmste, den ich je gehört bzw.. gelesen habe.
die usa ist 30 mal größer als die brd, und hat dementsprechend mehr platz, fremdlinge im land zu verteilen.
sie ist ein klassisches einwanderungsland.
es wäre besser gewesen, die türken und die übrigen orientalen wären dort hingewandert, dann würde es in deutschland anders aussehen, sodaß die lebensqualität der deutschen nicht auf ein minimum gesunken, sondern eher gestiegen wäre. zum ,,deutschtum" werden und können orientalen NIE gehören, deutsch reden können und deutsch sein...sind 2 paar schuhe.
Magnus Milvus aus Swakopmund
Sonntag, 23-10-11 01:18
@D. Native aus Dwareinmal - Sonnabend, 22-10-11 11:05
Es scheint so,als seien sie fremdgesteuert. Aber wieso und von wem? Und wieso lassen wir uns das gefallen?
Die in großen Teilen total degenerierte Titularnation der BRD läßt sich von den herrschenden Ochlokraten nur zu allzu gern am Nasenring durch die Manege führen.
Konsumfixiert, weltfremd, unselbständig, geschichtsvergessen, obrigkeitshörig, traditionsverachtend, propagandamediengläubig und religionslos gibt's in diesem Volk kein Zusammengehörigkeitsgefühl und Gemeinschaftsdenken mehr. Die Parteibonzen können machen was sie wollen, solange das TV-Programm nicht ausfällt, ist für den 0815-Blödmichel alles in bester BRD-Ordnung.
Magnus Milvus aus Swakopmund
Sonntag, 23-10-11 00:01
@Hans Pleydenwurff aus Franken - Sonnabend, 22-10-11 19:16
" ... Was die erfolgreiche Eingliederung von Zuwanderern angeht, hätte ich mir in den 80er und 90er Jahren mehr Sorgen gemacht als heute, wo deutliche Verbesserungen auszumachen sind und zahllose Menschen der 2. und 3. Generation bereits de facto im Deutschtum aufgegangen, d. h. völlig assimiliert sind."
In welchem Deutschtum denn? Ein Blick in die alltägliche Realität brächte gewiss einen Gewinn an Erkenntnis.
Der Herr bewahre Ihnen Ihren kindlichen Glauben!
Chris Kuhn aus Schland
Samstag, 22-10-11 23:32
@Kersti Wolnow
-----------------------------
DAS WAR SPITZE - und tröstet über manchen Troll hier hinweg...
Chris Kuhn aus Schland
Samstag, 22-10-11 23:20
@Bäumchenwechseldich aus Franken
---------------------------------------
Selten eine so flache Zusammenstellung wie Ihre gesehen.
Erstens stellen die USA fast einen Halbkontinent dar, der 17 mal größer ist als selbst das Kaiserreich. Zweitens sollten Sie einmal außerhalb Wikipedia untersuchen, WARUM die Bevölkerungszahlen hierzuschlande wirklich zurück gelieben sind.
Doch nicht, weil wir nicht geneügend Einwanderer reinholen, wie Sie zu unterstellen scheinen, sondern nur wegen der Folgen des WK I+II, ohne welche wir in einem "europäischen Japan" mit wohl 120-150 Mio. Einwohnern leben würden.
g h aus Berlin
Samstag, 22-10-11 22:47
3.) weshalb man eben nur etwa 5 % qualifizierte Einwanderer gewinnt. Und deren Nachwuchs schleppt die Bildungsschwäche weiter. Die deutsche politische Führung scheint fest entschlossen, weiter auf dem erfolglosen, immer teurer werdenden Weg der verfehlten Einwanderungs- und Sozialpolitik zu gehen. Solange die Regierung das Recht auf Kinder als Recht auf beliebig viel öffentlich zu finanzierenden Nachwuchs auslegt, werden Frauen der Unterschicht ihre Schwangerschaften als Kapital ansehen. Allein eine Reform hin zu einer auf 5 Jahre begrenzten Sozialnotversicherung statt lebenslanger Alimentierung würde wirken — wie in Amerika. Eine solche Umwandlung des Sozialstaats würde auch die Einwanderung in die Transfersysteme beenden.«309
g h aus Berlin
Samstag, 22-10-11 22:38
2.) So hatte Bremerhaven 2009 zwar >nur< 33 % der Kinder von 7 bis 15 Jahren auf Hartz IV. Bei den 0- bis 3-Jährigen aber waren es 45 %. Deshalb steht zu befürchten, dass in einigen Jahrzehnten weit mehr als 25 % der Menschen in eine Hightech-Gesellschaft mit ihren hohen Qualifikationsanforderungen nicht passt. Der Königsweg wäre qualifizierte Einwanderung. Seit 1987 hat man über 12 Mio. Fremde geholt. Zwischen Rhein und Oder hingegen liegen Migrantenkinder — von den begabten Ausnahmen abgesehen — tiefer unter dem einheimischen Leistungsniveau als irgendwo sonst auf der Welt. Deutschland rekrutiert seine Einwanderer vorrangig nicht aus Eliten, sondern aus den Niedrigleistern des Auslands,
g h aus Berlin
Samstag, 22-10-11 22:34
1.) Sehr geehrter Herr Pleydenwurff, pardon, soviel Ahnungslosigkeit verblüfft denn doch! Empfehle Ihnen dringend die Lektüre von Udo Ulfkotte "Albtraum Zuwanderung". Zitat (S. 87f., leicht gekürzt): Der Bremer Soziologe Prof. Gunnar Heinsohn findet die Entwicklung schlicht verrückt. 2010 schrieb er für die FAZ auf: »Die Bedrohung für die Wirtschaft, den Sozialstaat, das Gemeinwesen insgesamt wird als so groß empfunden, dass es unter den Demografen kaum einen gibt, der dem Land noch Hoffnungen macht. (...) Eine demografische Zukunft haben nur die Bildungsfernen. So besteht im Februar 2010 die Hartz-IV-Bevölkerung von 6,53 Mio. zu 26 % aus Kindern unter 15 Jahren (1,7 Mio.). (...)
Mister Magic aus Mülgau
Samstag, 22-10-11 22:20
- 2 -
Wenn Sie jetzt von (politischem) Asyl anfangen wollen, dann frage ich, warum ein verfolgter Muslim nicht in einem anderen islamischen Staat dieser Welt Zuflucht sucht und freiwillig mit Kind und Kegel unter Ungläubigen lebt.
Wir sind eben kein Einwanderungsland und müssen uns eden Kolonialisten erwehren.
Doch frage ich an dieser Stelle noch einmal: wie?
Sarazin hin oder her, niemand unternimmt etwas konkretes - noch nicht einmal bei einer Wahl...
Mister Magic aus Mülgau
Samstag, 22-10-11 22:19
@ Hans Pleydenwurff aus Franken
Sie verleichen hier Obst mit Gemüse.
die Staaten haben (Dank des weißen Mannes)eine Bevölkerung, wir hingegen ein Volk.
Wer sich alles in Amerika illegal aufhält, mag ich gar nicht erst zu überlegen. Aber versuchen Sie doch mal, legal dort einzuwandern. Sie werden sich wundern, wie schwer das ist. Und das, obwohl es sich um das klassisczhste Einwanderungsland überaupt handelt.
- 2 -
ian greek aus Berlin
Samstag, 22-10-11 22:07
@Hans Pleydenwurff
Und darum sind die Illegalen auch eines der wichtigsten Wahlkampfthemen u. es wird offen sikutiert Predatordrohnen für die mexikanische Grenze wieder einzusetzen. In Deutschland bekommt man mühelos eine Aufenthaltsgenehmigung + Sozialansprüche u. in den USA ?
Michael Wolf aus Stuttgart
Samstag, 22-10-11 22:07
"Aber Leute, beachtet bitte die derzeitigen Größenordnungen der Einwanderung: Wir haben doch so gut wie keine mehr!"
Sehr geehrter Herr Pleydenwurff! Ich möchte Ihnen dringend zu folgender Lektüre raten:
"ALBTRAUM ZUWANDERUNG" - von U. Ulfkotte
Ich muß Sie leider beunruhigen... das Thema ist und bleibt - entgegen Ihrem Wunschdenken - brandgefährlich (und dies im wahrsten Sinne des Wortes!)
Realitätsverweigerung bringt uns nicht weiter....
g h aus Berlin
Samstag, 22-10-11 21:37
Was geben denn die Abschaffer der Schreibschrift selbst für Gründe an, warum die ABC-Schüler auf einmal die Schreibschrift nicht mehr lernen können, was Generationen vor ihnen geschafft haben? Was für ein Armutszeugnis! Hab das starke Gefühl, hier wird mal wieder um den heißen Brei herumgeredet: Nach einer Studie der Uni Hamburg 2011 gibt es schon 7,5 Mio. Analphabeten in Deutschland (9 %), über 3,1 Mio. davon Migranten! (Udo Ulfkotte in seinem neuen, schonungslosen, sehr lesenswerten Buch "Albtraum Zuwanderung", S. 79) Und die Migranten ziehen die Deutschen herunter!!!
Eckard Eckstein aus Deutschländ einig Kasperländ
Samstag, 22-10-11 21:11
(1) @ D. Native: "Aber wieso und von wem? Und wieso lassen wir uns das gefallen?"
Das fragen Sie noch? Selbstverständlich ist die ganze Chause von langer Hand geplant und langfristig angelegt. Allerdings nicht in Deutschland, - und auch nicht in Europa! Das merkt doch der Blinde mit dem Krückstock, so offensichtlich sind unzählige Hinweise.
Vordergründig steht die EU-Plutokratie dahinter, aber wer führt in Brüssel die Regie hinter den Kulissen? Richtig, "globale" Wirtschaft und Hochfinanz (von der Mafia einmal abgesehen). Und wie sagte Scholl-Latour treffend: "Globalisierung ist nur ein anderes Wort für Amerikanisierung!"
Na also, da haben Sie´s doch schon, - alle Wege führen nach Washington! Seit 1945.
Eckard Eckstein aus Deutschländ einig Kasperländ
Samstag, 22-10-11 21:10
(2) Und warum wir uns das gefallen lassen? Wegen 43 Jahren politischer, medialer, educativer und kollektiver Gehirnwäsche!
Sie haben richtig gelesen, keine 66 Jahre, denn die "Re-Education" war bei der Gründung der BRD bereits vom Tisch. Diemal waren´s nicht die Amis.
Die waren sogar damit einverstanden, daß ihre Propagandafilme aus dem Krieg neu synchronisiert wurden. "Casablanca" z.B., - da war Ingrid Bergmanns Résistance-Lover auf einmal ein harmloser Weltreisender, und in Rick´s Café sangen SS und Franzosen gemeinsam ein schönes Lied. Auschwitz hatte es sowieso nie gegeben.
Heute allerdings flimmern selbst primitivste Anti-Kraut Schinken von 1942 im Original auf dem heimischen TV-Bildschirm, und keineswegs selten.
Dietrich Mainz aus Düsseldorf
Samstag, 22-10-11 21:08
Ich bedanke mich für diesen Artikel, Herr Paulwitz, der alles so aussagt, wie es der noch "Schweigenden Mehrheit" aufstößt. Selbst Helmut Schmidt hat erkannt, dass es ein großer Fehler war, Gastarbeiter aus einem völlig anderen Kulturkreis in solchen Massen einreisen zu lassen.
Die Türkei schob ihre Probleme mit der Arbeitslosigkeit im eigenen Land listig nach Deutschland ab. Hier nun haben wir diese immer dreister Fordernden u. Unruhestiffter, die sich nie hier einfügen werden, als Zerstörer unsere Sozialsysteme vor Augen. Angestiftet von den Grünen u. sonstigen Traumtänzern, erreichen sie auch noch, dass wir uns ja nicht wehren. Auf die Barrikaden, wie die Schweiz, Dänemark u. Niederlande!!! Unsere Politiker werden nie etwas unternehmen!
Joachim Reuter aus Mönkeberg
Samstag, 22-10-11 21:07
"Es gibt kein gutmütigeres, aber auch kein leichtgläubigeres Volk als das deutsche.
Keine Lüge kann grob genug ersonnen werden, die Deutschen glauben sie.
Um eine Parole, die man ihnen gab, verfolgen sie ihre Landsleute mit größerer Erbitterung,
als ihre wirklichen Feinde".
Napoleon Bonaparte, franz. Kaiser (1769 - 1821)
Eckard Eckstein aus Deutschländ einig Kasperländ
Samstag, 22-10-11 21:03
(3) Mag sein, daß man es sich in Washington und Langley inzwischen anders überlegt hat, und nach dem Wegfall des bösen Kommunisten erfährt unübersehbar der fiese Nazi eine Rennaissance im Kino, hauptsächlich aber verdanken wir Schuldkult und "Am besten gäb´s uns garnicht mehr" den Spinnern von 1968 und ihren Förderern, der SPD!
Gut, die große Abschaffungsstrategie steht auf einem anderen Blatt, da sind wie gesagt mächtigere Instanzen am Werk, aber die links-grünen Umerzieher passen als nützliche Idioten natürlich wunderbar zum Generalplan. Widerstand wie in Holland, Dänemark, England, Österreich usw. ist in good old Germany nicht zu befürchten.
Carsten Schulz aus Mannheim
Samstag, 22-10-11 19:39
Von mir aus! Stecken wir doch Künast, Roth und ein paar weitere rotgrüne Emanzen von diesem Kaliber in die deutsche Armee. Dann laufen die feindlichen Soldaten sofort in Scharen davon!
Hans Pleydenwurff aus Franken
Samstag, 22-10-11 19:34
Schaut euch einmal die Bevölkerungsentwicklung der USA und Deutschlands seit 1870 an:
Deutschland und die USA lagen 1870 etwa gleichauf, heute haben die Amis 3,8mal so viele Einwohner wie wir. Allein seit 1990 haben sie mehr als 60 Mio. Einwohner hinzugewonnen (soviel wie F oder UK!). Die Amis haben 15 Mio. Illegale im Land. Das ist echte Masseneinwanderung, unvergleichbar mit den eigentlich witzlosen Zuwanderungszahlen hierzulande.
Hans Pleydenwurff aus Franken
Samstag, 22-10-11 19:16
Bei allen Problemen die Deutschland als bezüglich Integration sehr viel besser als Frankreich, UK oder die Niederlande dastehendes Land hat, beginnen mich manche Mahnreden zu ermüden. Gewiss muss Einwanderung heute auf die wirtschaftlichen Bedürfnisse abgestimmt sein. Aber Leute, beachtet bitte die derzeitigen Größenordnungen der Einwanderung: Wir haben doch so gut wie keine mehr! Wir hatten sogar bereits einige Jahre mit mehr Fort- als Zuzügen. Was die erfolgreiche Eingliederung von Zuwanderern angeht, hätte ich mir in den 80er und 90er Jahren mehr Sorgen gemacht als heute, wo deutliche Verbesserungen auszumachen sind und zahllose Menschen der 2. und 3. Generation bereits de facto im Deutschtum aufgegangen, d. h. völlig assimiliert sind.
Erwin der Querdenker aus Dummerland
Samstag, 22-10-11 18:21
Herr Paulwitz, sie zeigen einige wesentliche Wirkmechanismen auf. Doch gibt es nicht nur einen Verdrängungsdruck aus den jeweiligen Wohnbezirken, sondern seit langem auch aus unserem Land insgesamt. Nicht zufällig wandern Jahr für Jahr hunderttausende von hochqualifizierten Deutschen aus. Quoten u.a. bewirken auf dem Arbeitsmarkt eine zunehmende Diskriminierung und Ausgrenzung von deutschstämmigen Arbeitssuchenden. Und hierbei werden vor allen deutsche Männer benachteiligt! Qualität zählt nicht mehr. Dafür werden die richtige Gesinnung und die nichtdeutsche Herkunft immer wichtiger für das "passende" Bewerberprofil. Ein anderer Aspekt ist der stetige Werteverfall, kulturell wie moralisch und der zunehmende Verlust von Rechtsstaatlichkeit!
Eckard Eckstein aus Deutschländ einig Kasperländ
Samstag, 22-10-11 18:02
(1) @ Andre Boine aus Dresden
Naja, soweit weg war der Basileos damals nun auch wieder nicht. Die Rübe eines unbotmäßigen Klientelkönigs oder Exarchen (Statthalter) war schnell ab, wenn der ferne Kaiser ergrimmte. Und der hatte noch nichtmal Telefax!
Aber ein amtlicher Brief von Constantinopel z.B. nach Trier dauerte mit dem "cursus publicus" gerade mal eine Woche. Und das blieb auch nach dem Untergang der Westprovinzen im oströmischen "byzantinischen" Reich noch so.
Und was Conny betrifft: in der Tat, der hat sich zuweilen noch durchgesetzt, auch gegen den Ami-Kaiser. In Rahmen des Möglichen allerdings nur, mehr war nunmal nicht drin. Und woher sollte der Alte wissen, was später die Sozis und Sozialpädagogen anrichten würden?
Eckard Eckstein aus Deutschländ einig Kasperländ
Samstag, 22-10-11 18:02
(2) Ansonsten hatte er mit der Westbindung ja völlig recht. Was denn sonst? Schließlich war es ja auch Adolfs letzter Traum im Bonker gewesen: mit den Amis ins letzte Gefecht gegen "den Russen"!
Aber selbst wenn die sich tatsächlich drauf eingelassen hätten, wäre vermutlich alles ganz genauso gekommen wie real nach 45. Nur mit viel Glück hätte das geschwächte III. Reich nach dem gemeinsamen "Endsieg" als Juniorpartner überleben können, - statt ebenfalls zur "BRD" und wie diese letztlich zum Vasallen zu werden. Von der Bombe mal ganz abgesehen.
Conny und die Anderen, außer den Sozis, setzten darauf, daß Stalin-Land irgendwann die Luft ausgehen würde.
Eckard Eckstein aus Deutschländ einig Kasperländ
Samstag, 22-10-11 18:00
(3) So kam es ja schließlich auch, wenn auch später als ursprünglich gedacht. Und auch ohne Willys Ost- und Friedenspolitik wäre es so gekommen. Womöglich hätte man ohne diese 1989 sogar in besseren Schuhen dagestanden, was z.B. die Ostgebiete betraf. Mit mehr Selbstbewußtsein. Wäre Conny 113 Jahre alt geworden, und zwar im Amt, keine Frage, Danzig hieße nicht mehr Gdansk.
Was die Amis betraf, so hoffte man damals wohl darauf, daß ein wiedervereinigtes Deutschland sich schließlich auch von denen emanzipieren könnte.
Eckard Eckstein aus Deutschländ einig Kasperländ
Samstag, 22-10-11 17:59
(4) Man war noch entschieden national gestimmt, Adolf und den Kriech betrachtet man als vorübergehende Episode, Schuldkult, Selbstaugabe-Hysterie usw. gab´s noch nicht. Nicht nur Conny, überhaupt hätten ganz andere Kaliber am Verhandlungstisch gesessen als dann leider real 1989!
Insofern wäre dann richtig gewesen was Sie sagen, der kleine Landesfürst hätte Chancen gehabt gegen den mächtigen Kaiser. Es gab durchaus Raum für entsprechend geschickte Diplomatie:
"Liebe Freunde, der zwote Weltkriech ist nunmehr zuende. Entweder wir werden jetzt mal wirklich souverän als jute Kumpel, oder wir werden euch nerven, mit zivilem Widerstand, Dienst nach Vorschrift, ständigen Demonstrationen, die Weltöffentlichkeit gegen euch aufbringen usw. usf.!"
Eckard Eckstein aus Deutschländ einig Kasperländ
Samstag, 22-10-11 17:58
(5) So hätte der Alte geredet. Die Spätgeborenen hingegen haben es 89 ja mangels Format nichtmal wirklich versucht. Und wer sich selber nichts zutraut, wird natürlich besonders leicht über den Tisch gezogen.
Jochen Greenwood aus Lummerland
Samstag, 22-10-11 17:50
Ich lege jede Berwerbung die auf meinem Schreibtisch landet sofort und ohne Umweg ion die Ablage P so sie nicht in Schreibschrift verfasst ist. Welchen Bildungstand soll ich von jemanden erwarten der noch nicht mal in der Lage ist anstaendig schreiben zu können?
Michael Siebel aus Kreuztal, Westf.
Samstag, 22-10-11 17:48
Ein Hoch auf den Hubschrauberpiloten, der durch seinen mutigen Einsatz, das Aufs-Spiel-Setzen seines Lebens, dem Bauern raten konnte, dieses Schandmal zu entfernen. Wie gut, daß es derlei wachsame Leute gibt, die politisch korrekt eine Ernte vernichten. Sonst hätte der Bauer womöglich auch noch Umsatz, jemand anderes etwas zu essen gehabt.
Danke, liebe Polizei. Vielen, vielen Dank! :-D
Jochen Greenwood aus Lummerland
Samstag, 22-10-11 17:46
Auch die Konrektorin der Härtenschule in Mähringen, Viviane Glora, ist augenscheinlich überfordert: Das Ergebnis ihrer Versuche, den Kindern die Schreibschrift beizubringen, sei mitunter „katastrophal“, klagt sie.
Nun das zeigt doch welche Qualität heute ein Lehrer noch hat. Wo eben Blümchen unter die Hausarbeit zu malen zu besseren Noten führt wundert nichts mehr.
Vielleicht sollten Lehrkräfte wieder an tatsächlichem Können und nicht am Wollen ausgesucht würden. Politische Gesinnung ist eben wichtiger als eine fundierte Lehrerausbildung.
Bis zu den 1990gern war es kein Problem Schreibschrift zu lehren, danach wurde politische indoktrination wichtiger. Schreibschrift hat tatsächlich was mit echter Bildung zu tun.
Jochen Greenwood aus Lummerland
Samstag, 22-10-11 17:34
2 x 3 macht 4 Widdewiddewitt und Drei macht Neune !! Ich mach' mir die Welt Widdewidde wie sie mir gefällt.
Es war klar das den Komunismuss keiner will. Was man im eigenen Parlament nie durchbringt, bestellt man eben in Brüssel.
Der Weltkomunismuss ist das Ziel. Sie singen heute noch die Internationale und Hannes Wader wurde nie verboten.
Klassenzimmerweisheiten sind nur so lange gut, so lange man die Illusionen halbegildeter Lehrkräfte nicht bei Tageslicht an der Realität messen muß. Ja und der Komunismuss hatte immer das Ziel eine neue Menschrasse zu züchten. Aufwachen will keiner.
ian greek aus Berlin
Samstag, 22-10-11 17:09
Wenn man sich den Erfolg Sarrazins ansieht, dann gibt es hier genug Bewusstsein für das Problem, nur wird es nicht angepackt, weil dagegen die geballte Macht der Blockparteien u. Mainstreammedien steht.
Umso schöner, dass es noch gute Artikel dazu gibt :)
Wie es ausschaut sind wir ja dank der Realitätsleugner auf dem besten Weg in eine wirtschaftliche Depression u. hoffentlich wird sich dann auch Deutschland endlich wehren können, wie es z. B. schon in der Schweiz, den Niederlanden oder Dänemark der Fall ist.
Alexander Anonymus aus Wiesbaden
Samstag, 22-10-11 16:31
2)....und reichte den Druck an die USA weiter, denen wg. ihrer dortigen Stützpunkte an einer stabilen Türkei gelegen war. Man drückte uns die Türken eiskalt aufs Auge, erlaubte so der Türkei Druck aus dem eigenem Arbeitsmarkt zu nehmen und die ungebildeten Massen zT zu uns abzuschieben und uns so diese soziale Sprengkraft aufzuhalsen.
Die Türken die dann sesshaft wurden, ihre Familien nachholten, arbeiteten aktiv an der Getthobildung mit, da ihre Kultur die Deutschen von Beginn an als "verderbt" angesehen hat und sich von Beginn an bewußt abgrenzte. Vollends aus dem Ruder lief es dann in den 80ern, als Rot-Grün die Rassismuskeule rausholte und ALLE Rückführungs- und Eindämmungsversuche blockierte.
Otto Ohnesorge aus Berlin
Samstag, 22-10-11 16:30
Lieber Anni Meier aus BW,
wenn dem so ist, daß Leistungsanforderungen tatsächlich zugunsten der Frauen gesenkt werden, hätte ich dafür nur die Idee, daß sich immer weniger Bürger für die Armee eignen. Auch immer weniger Bürger motiviert sind.
Wer läßt sich in einer Wohlstandsgesellschaft schon gerne totschießen?
Insbesonere bei uns, wo man problemlos durchalimentiert wird.
Also muß die Zahl der möglichen Bewerber erhöht werden.
Das gilt übrigens für das gesamte Arbeitsspektrum.
Die Gesellschaft überaltert. Junge Menschen produzieren vor allem Zuwanderer.
Bei uns sind unter denen ganz sicher nicht genug geeignete Bewerber zu finden.
Also muß die Frau ran. Überall. Sonst ist der Wohlstand in Gefahr.
Mal Von der Leiden fragen.
Alexander Anonymus aus Wiesbaden
Samstag, 22-10-11 16:26
Den Türken gelang es nur mittels Diskriminierungskeule und diplomatischem Druck über die USA überhaupt eine Fuß in die deutsche Tür zu bekommen.
Man wollte weder von politische noch wirtschaflicher Seite Türken, man schon mit genug Ländern Anwerbeabkommen geschlossen, wollte, wenn überhaupt mit diesen, meist europäisch-christlichen, Ländern weitermachen, zu groß waren damals schon die Bedenken wegen der so unterschiedlichen Islamischen Kultur, zu groß die Bedenken das es bei "Gastarbeitern" nicht bleiben wird.
Die Türkei wurde dreist,fühlte sich lauthals gegenüber anderen Ländern diskriminiert...
Otto Ohnesorge aus Berlin
Samstag, 22-10-11 16:19
Vor etlichen Jahren hörte ich die damals angeblich gültige Zahl von 4 Millionen.
Ich nehme an, daß auch diese grandiose Idee mit der Bereicherung zu tun hat, die in der BRD seid 50 Jahren stattfindet.
Man muß dem IQ und dem Willen zur Integration und Assimilation der Zuwanderer doch irgendwie Rechnung tragen.
PISA läßt grüßen.
Es wäre doch gelacht, wenn das deutsche Volk nicht auf das Niveau von Südländern zu bringen wäre.
Dann ist vielleicht endlich Ruhe und es droht nicht der 3. Weltkrieg, ausgehend von den nazigefährdeten Superdeutschen.
Otto Ohnesorge aus Berlin
Samstag, 22-10-11 16:13
Ich weiß gar nicht, wie das deutsche Volk zum Volk der Dichter und Denker, zum Volk der Ingenieure, zu rund 100 Nobelpreisträgern und unzähligen Erfindern und Entdeckern geworden ist.
Erfindungen übrigens, die so ziemlich alle wichtigen Bereiche des menschlichen Fortschritts abdecken.
Fliegerei, Fernsehen, Computer, Raumfahrt und Auto gehören dazu, nur um vielleicht die wichtigsten zu nennen.
Nachdem die großen literarischen Meister aus den Schulen nahezu verbannt wurden und nicht mehr auswendig gelernt wird und Hausaufgaben kaum noch aufgegeben werden, nun also die Abschaffung der Schreibschrift.
Ich nehmne an, die drei genannten Lehrerinnen sind bei den Grünen engagiert?
1970 gab es in der BRD (ohne DDR) ca. 100.000 Analphabeten.
Eckard Eckstein aus Deutschländ einig Kasperländ
Samstag, 22-10-11 16:12
(1) Liebe Anni Meier aus BW,
hhmm, womöglich werden Sie mir, sofern sie nicht nur nach Pseudonym eine Frau sind, sogar zustimmen, wenn auch vielleicht nur insgeheim. Einige Damen haben es im vertraulichen Gespräch früher schon getan.
Ich habe mich sowohl in typischen Männerberufen (Seefahrt, Kommiß) als auch dort wo Frauen dominieren (als Student in der Krankenpflege, sowie in anderen Sozialeinrichtungen) herumgetrieben. Meine Erfahrung dabei: dort wo Frauen die Mehrheit bilden oder unter sich sind, herrschen Konkurrenzneid, Gehässigkeit, oft bis zum nackten Haß gesteigert(Stutenbeißen"), hinterlistige Intrigen, finstere Giftmischerinnenpläne usw. usw.
Eckard Eckstein aus Deutschländ einig Kasperländ
Samstag, 22-10-11 16:12
(2) Männer sind dagegen harmlose Gesellen, rasch aufbrausend, grobe Worte gehören zum guten Ton auf der Baustelle, bei der Kneipenschlägerei fliegen gerne mal die Fäuste, und wenn die Kriegsposaune schallt, wird auch getötet.
Danach ist aber bald wieder Ruhe, es kehren typische maskuline Faulheit und Gemütsruhe zurück, beim Löwen ebenso wie beim Homo sapiens namens Meier. Außer die zänkische Xantippe kriegt machmal, wenn dem echten Kerl der Kragen platzt, eine gescheuert, woran aber niemand stirbt. Sehr hoch ist übrigens die Dunkelziffer geprügelter Ehemänner!
Fiese Pläne, den bösen Ehepartner hinterlistig zu vergiften oder den außerehelichen Lover zur Mordtat aufzuwiegeln sind hingegen typisch weiblich, wie jeder Kriminologe weiß.
Otto Ohnesorge aus Berlin
Samstag, 22-10-11 16:07
Liebste Kersti Wolnow aus Irrenhaus BRD,
Donnerwetter, was für ein Spitzenbeitrag.
Gott vergelt´s, gute Frau.
Eckard Eckstein aus Deutschländ einig Kasperländ
Samstag, 22-10-11 16:04
(3) Derlei Verhaltensmuster sind seit Jahrtausenden unverändert, wie u.a. schon die alttestamentarische Geschichte von Potiphas Weib zeigt.
Aber auch zu offener Gewalt ist die angeblich zur friedlichen Konfliklösung prädestinierte Damenwelt fähig, dann meist sogar mit erschreckender Grausamkeit, wie es sich z.B. bei der französischen Revolution zeigte. Schiller regte das zu seinem bekannten Reim in "Die Glocke" an: "Werden Weiber zu Hyänen und treiben mit Entsetzen Scherz!"
Ein tieferer Blick in die Geschichte entlarvt dann auch die Behauptung, daß die Welt ein Hort des Friedens würde, würden Frauen regieren, als frommes Märchen.
Eckard Eckstein aus Deutschländ einig Kasperländ
Samstag, 22-10-11 16:03
(4) Cleopatra, Agrippina, Zenobia, die Frankenkönigin Fredegunde, Lucretia Borgia, die machtlüsterne Eliza von Ingländ, Katharina die Schreckliche von Rußland(Voltaire: "Der Charakter des Brutus im Körper Cleopatras!"), Maria Theresia von Österreich (ließ höchstpersönlich Folteranweisungen verschärfen) später Margret Thatcher, die böse Tante Albright, Condoleezza Baby Snake Rice, usw. usw.
Wo Frauen politische Macht hatten, brauchten sie sich vor Attila dem Hunnenkönig wahrlich nicht zu verstecken. Und wo bitte sind in der Geschichte die "friedlichen", in mütterlicher Harmonie zum Wohle ihrer Untertanen herrschenden Frauen zu finden, - kennen Sie welche, außerhalb propagandistischer Legenden? Ich nicht.
Wolfgang C. aus Deutschland
Samstag, 22-10-11 16:00
Nach der unsäglichen, staatlich verordneten Rechtschreibreform ist der Kampf gegen die Schreibschrift ein weiterer Baustein zur Entalphabetisierung der Kinder. Das neue Deutschland und Europa braucht halt viele dumme Lakaien. Ein kulturelles Beheimatetsein ist nicht mehr gefragt; zusammenhängendes Denken und Schreiben ebensowenig. Depersonalisierte Uniformierung dank iPhones et al. mit Spracheingabe für das anwachsende Bildungspräkariat wird benötigt. Denn zukünftig wird nur eine Herde vergnügungssüchtiger Trottel garantieren, daß alles so weitergehen kann wie gehabt.
Eckard Eckstein aus Deutschländ einig Kasperländ
Samstag, 22-10-11 15:59
(5) Wie überhaupt die biologische Verhaltensforschung längst bewiesen hat, und zwar bei allen Hominiden (Menschen + Affen), ebenso bei Bären, Wölfen und Hunden usw., daß die weibliche Form erheblich aggressiver sein kann als die männliche. Innerhalb des Sozialverbandes, gegebenenfalls aber auch bei außerartlicher Aggression. Bekannntes aber nicht alleiniges Beispiel: Weibchen mit Nachwuchs. Es fällt sozusagen nur nicht so sehr auf.
Hormonbedingt, hingegen, was das berühmte "Macho"-Hormon Testosteron betrifft, so sorgt es lediglich für impulsive, aber bald wieder abklingende und offene Aggression.
Eckard Eckstein aus Deutschländ einig Kasperländ
Samstag, 22-10-11 15:58
(6) Es entwickelte sich in der Evolution für den sozialen Rangordnungskampf, die Jagd und für den Überlebenskampf gegen äußere Feinde. Außerhalb dieser Szenarien sind Männchen äußerst friedfertig. Auch beim Menschen, - der streng biologisch betrachtet übrigens eine Schimpansenart ist.
Ein gutes Beispiel zum Schluß: bei Wölfen und Hunden zeigt der im Rangordnungskampf unterlegene Rüde, sich auf den Rücken werfend die Kehle, und der Sieger beißt nicht zu ("Beißhemmung"). Wölfinnen und Hündinnen tun es aber! Kämpfe zwischen weiblichen Caniden haben stets den Tod der Konkurrentin zum Ziel, es gibt weder Regeln noch Grenzen.
Eckard Eckstein aus Deutschländ einig Kasperländ
Samstag, 22-10-11 15:58
(7) Ein fundamentales evolutives Regulationsprinzip, vorwiegend der weiblichen Form vorbehalten: um die Konkurrentin an der Weitergabe ihrer Gene zu hindern, und die eigenen zu verbreiten. Indem man sie möglichst umbringt! Bestimmte weibliche Hormone machen also noch viel aggressiver als das männliche Testosteron.
Das gilt für praktisch alle Säugetiere, einschließlich der Hominiden. Beim Homo sapiens wird es lediglich durch Zivilisation und Gesetze begrenzt, seit Jahrtausenden. Potentiell ist es aber immer noch vorhanden, und zeigt sich eben oft noch in sozusagen abgeschwächter Form, siehe weiter oben.
Fazit: wären alle Soldaten der Welt Frauen, die Kriege würden sicher anders geführt, - aber auch mit nie dagewesener Grausamkeit!
August Heinrich von Loen aus Deutschland
Samstag, 22-10-11 15:36
D. Native aus Dwareinmal,
Sie haben recht. Ein Markenzeichen unserer viel gepriesenen Demokratie ist unter anderem, die „Toleranz“ des meinungsbeherrschenden Gutmenschentums gegenüber dem nicht stromlinienförmig verordneten volkspädagogischen Geschichtsbild und dem allgemeinen Menschenrecht auf freie Meinungsäußerung. Wo Gedanken verboten werden, weht nicht der Geist der Freiheit. Die Politik, wie auch die sie sowohl beherrschenden als auch ihr hörigen System-Medien, sind die permanenten Henker der demokratischen Freiheit. Dies beweist mit mathematischer Evidenzgewißheit ihr rechtsverletzender Umgang mit rechten bzw. sogenannten rechtsradikalen Parteien gegenüber linken und linksradikalen Parteien, was bei objektiver Würdigung des Verlaufs der Geschichte, geradezu absurd ist. Die Parteien haben jegliches Vertrauen des Bürgers in ein rechtsstaatliches Verhalten verloren. Inflationierende Rechtsverletzungen und Rechtsbrüche der politischen Klasse befördern unser Land und Europa in eine Diktatur der Anarchie.
Jörg Pfeilstücker aus Einbeck
Samstag, 22-10-11 15:28
Man muß alles nur Erdenkliche tun, um diese Einwanderung von Türken etc. rückgängig zu machen. Eine Politik, die eine Rückführung in die Heimatländer zum Ziel hat, ist hier gefordert! Aber auch jeder Einzelne kann was gegen diese Überfremdung machen: Kein Döner kaufen, keine türkische Putzfrau bezahlen, keine deutschen Autos kaufen, die überwiegend von Türken zusammengebastelt werden (z.B. die der Marke mit dem Stern).
Andre Boine aus Dresden
Samstag, 22-10-11 15:25
@Eckard Eckstein:
Ich wusste ja bisher nicht, dass Sie auch Anhänger staatlicher Umverteilungsmaßnahmen sind ;). Im übrigen zu Recht, wenns einer guten Sache dient.
Machen Sie sich keine Sorge, den Nazi-Vorwurf wird dieser Verein nicht treffen, denn wie heißt es weiter auf den Seiten des Vereins, unter "Ziele":
"Kinder dürfen für ihre Eltern weder ein "Armutsgrund" noch ein "Luxusgut" sein. Jeder sollte die Sicherheit haben, dass er Kinder bekommen darf und soll. Dafür braucht Deutschland eine gute Infrastruktur in der Kinderbetreuung, eine faire und familienfreundliche Steuerpolitik, ein für Familien bezahlbares Sozialsystem, dass die Leistungen der Familien für die Gesellschaft mit berücksichtigt und flexible und familienfreundliche Arbeitgeber."
Klingt ganz nach vernünftiger, vor allem Ideologie-freier Politik.
Die von mir unten zitierte Passage finden Sie auf der Seite des Vereins unter "Medien" -> "Nachrichten" -> "Dänemark kinderfreundlichstes Land Europas – Deutschland auf dem vorletzten Platz".
@Paul Heller:
Ihre Anmerkungen stimmen nicht so ganz:
Geburtenziffern 2010: Die höchsten Ziffern Irland (16,5 Prozent), Großbritannien (13,0 Prozent), Frankreich (12,8 Prozent), Zypern (12,4 Prozent), Schweden (12,3 Prozent). Die niedrigsten Ziffern Deutschland (8,3 Prozent), Lettland (8,6 Prozent), Ungarn (9,0 Prozent), Italien (9,3 Prozent), Österreich (9,4 Prozent), Portugal (9,5 Prozent) und Malta (9,6 Prozent).
So schlimm sehen die Skandinavier nicht aus. Ich freu mich natürlich, dass die Südtiroler so ganz für sich schnackseln wie die Weltmeister. Das hält gesund. Damit steigern Sie wenigstens die ganz erbärmliche Geburtenquote von Italien und Österreich. Wie auch immer, beide Länder können's brauchen.
Michael Siebel aus Kreuztal, Westf.
Samstag, 22-10-11 15:09
Merkwürdig, daß man alle diese Religionen in einen Topf wirft, wo sie sich doch ziemlich unterscheiden. Merkwürdig auch der Kommentar, Judentum und Christentum seien "gefährliche Ideologien". In der Bibel steht aus christlicher Sicht, daß alles zu prüfen und das Gute zu behalten sei. Das ist anständig und mitnichten "extremistisch". Aufzwingen kann ich den Glauben ja keinem und will es auch nicht.
Fakt ist: unser evangelischer Religionslehrer lehrte uns bereits, daß es ein Buch "Allahs Sonne über dem Abendland" - zur Situation der iberischen Halbinsel unter den Mauren. Damals hatte der islamische Kreis seine Antike, heute hat er offenbar sein Mittelalter. Das ist der kleine Unterschied.
Martin Böcker Sr. aus Vilseck
Samstag, 22-10-11 14:05
Danke, Kersti Wolnow aus Irrenhaus BRD
Ralf Kersten aus Flensburg
Samstag, 22-10-11 13:33
Sollen (wie in den Schulen) bald auch Behinderte, Minderjährige, Ausländer, "resozialisierte" Straftäter etc. das Heer "bereichern", damit die "Wehr"-Kraft vollends gegen Null absinkt? Denkbar wär die groteske Vorstellung schon.
Woher das wohl kommt? Nun, es ist der "Geist" solch kranker Hirne, die Norbert Bolz z.B. unter "Heroinen des Feminismus" (dradio.de) und "Es lebe der Geschlechtsunterschied!" (diepresse.com) beschreibt:
http://www.youtube.com/watch?v=99VDoBDZ_eo
Otto Ohnesorge aus Berlin
Samstag, 22-10-11 13:30
Wieder erstklassig, lieber Herr Paulwitz.
Jürg Rückert aus Südwest
Samstag, 22-10-11 13:17
Die Revolution frisst ihre Kinder – die GEW-KuMis zerstören ihre Pädagogen, so wie die giftige Saat ihrer linken Ideologien aufgeht.
Wie Perlen vor die Säue, so werden heute Lehrer der Meute der unerzogenen Kinder und deren genau so unerzogenen Eltern vorgeworfen. Elternrecht bricht Schulrecht. Störer bestimmen den Ablauf des Unterrichtes. Kleine Wolfsrudel im Schulhof. Da werden auch seelisch Stabile krank.
Kalligraphie: Intelligenz, Charakter, Kunst - viel Schönes lässt sich damit verbinden.
Grundschrift: Armut, niedriger IQ ...
Herbert H. aus S.
Samstag, 22-10-11 12:51
Das hier Geschriebene zeigt nur ein Teil der Probleme auf.
Die Wirklichkeit ist noch viel schlimmer.
Die rechtliche Bevorzugung der Migranten ist ein weiterer Skandal!
Dabei werden die Bürgerrechte der einheimischen Bevölkerung im Interesse der Zuwanderer bedenkenlos geopfert!
Die Verletzung von Grundgesetz und zahlreichen Rechten Deutscher ist ein Verbrechen am deutschen Volk!
"Wir müssen Migrantengewalt aushalten" ist die Aufforderung zu weiteren Gewalttaten der aufgezwungenen Zuwanderer.
Otto Ohnesorge aus Berlin
Samstag, 22-10-11 12:16
Art. 3 GG meint offenbar die Gleichheit vor dem Gesetz und das AGG zivilrechtliche Schuldverhältnisse.
Es bezieht sich anscheinend nur auf die Bereiche des Zivilrechts.
Das Herr Voigt das genauer wissen will, insbesondere weil dieses willkürliche Verhalten tatsächlich im höchsten Maße diskriminiert, halte ich für völlig verständlich.
Wieso soll Bürgern mit einer rechten politischen Gesinnung verwehrt werden, was Bürgern linker politischer Gesinnung gestattet wird?
Solches gilt z.B. auch für öffentliche Gebäude wie Rathäuser, deren Räume nur Linken und nicht Rechten zu Verfügung gestellt werden.
Von daher hat der BGH endlich mal Gelegenheit, hier für Rechtstaatlichkeit zu sorgen.
Otto Ohnesorge aus Berlin
Samstag, 22-10-11 12:09
Lieber Käpt\'n Iglo aus der BRD,
wenn Sie uns hier nicht nur die Zeit stehlen wollen, sollten Sie sich genauer überlegen, was sie hier schreiben.
Sorgfalt, Kenntnis und Lust an der Wahrheit sind hier gefragt.
Wenn wir Geschwafel und Wiederkäuen der öffentlich verbreiteten Meinung lesen wollen, kaufen wir uns eine Zeitung der Kuh-Presse.
Lesen Sie bitte § 1 des AGG (Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz)
Danach bitte § 19 AGG.
Und dann Artikel 3 Grundgesetz.
Herrn Voigt sind, wie uns allen, bestimmte juristische Schritte vorgegeben, will er zu seinem Recht kommen.
Und in der Tat verstehe ich auch nicht, warum zwischen Art. 3 GG und den §§ 1 und 19 AGG unterschieden wird.
Dietmar Fürste aus Bavaria
Samstag, 22-10-11 12:09
„Die entscheidende Frage lautet: Haben die Deutschen noch die Kraft…?“
Sie sollte lauten, ob sie noch das Recht dazu haben, irgendetwas gegen diese Entwicklung zu unternehmen? Ist es doch EU - Absicht, die alten Nationen zu schleifen. Das haben bisher alle gewählten Regierungen der BRD unterstützt, sehr zum Jubel der Grünen und diverser Zentralräte.
Ist nicht unser Schaden daraus längst die heimliche Freude aller Anderen, die sich diese BRD in den Verträgen von Maastricht und Lissabon, in der NATO und in Dutzenden anderer Verträge, Pakte und Abkommen auf Dauer dienstbar gemacht haben? Eine Umkehr dieser Entwicklung gleicht dem Versuch, die Staumauer einer Riesentalsperre ein paar Meter zurückzusetzen, um den Druck zu verringern...
Andre Boine aus Dresden
Samstag, 22-10-11 11:58
Sehr geehrter Herr Sachs,
herzlichen Dank für Ihre Einladung! Die 850 Jahrfeier ist tatsächlich ein Grund wieder mal nach Freiberg zu kommen, hab schließlich auch Verwandschaft da.
Ihr Engagement für die Opfer von Diktaturen ehrt Sie!
Über mich sollten Sie allerdings folgendes wissen: mir es Wurscht unter welcher Staatsform Unrecht begangen wird. Mir ist die Benennung & Ahndung desselben wichtig. Ob Unrecht in Diktaturen, Monarchien oder eben in angeblich "demokatischen Rechtsstaaten" begangen wird, ist mir einerlei. (es soll ja sogar Leute geben, die die Monarchie für die geeignetere Staatsform halten)
Das ewige Mantra & Totschlagargument "Schließlich leben wir in einem Rechtsstaat" hat per se die gleiche Wirkung "Für Frieden & Sozialismus". Nämlich zunächst einmal keine, wenn dieses nicht mit den entsprechenden Inhalten gefüllt wird.
So zu tun, als wäre ein "demokratischer Rechtsstaat" von vorneherein besser als eine Diktatur, sei jedem gegönnt. Jahrelange Erfahrungen in diesem Land lehren mich allerdings anderes.
2005 verlor ich meine Firma & Existenz sowie meine Mitarbeiter ihren Arbeitsplatz durch entschädigungslose Enteignung per Urteil durch einen bundesdeutschen Richter. "Sozialistische" Unrechtsurteile zur Enteignung, wie das meine, lassen mich über das Mantra dieses FDP-Jungspundes nur noch lachen. Es nützt mir nun mal gar nichts, wenn Unrecht "demokratisch legitimiert" ist. Und es gibt da keinen Unterschied, ob dieser Hammer nun durch eine SED oder eben eine CDU+FDP+SPD und deren Richter über Menschen kreist.
Die Politik der Enteignung entgegen Artikel 14 unseren Grundgesetzes war nicht nur ein Steckenpferd von NSDAP und SED, sondern setzte sich stets nahtlos in der Politik der Bundesrepublik fort. Als politisches Beispiel mögen Ihnen die stets aktuellen Diskussionen zum Ausbau der Flughäfen in Frankfurt, Berlin oder München dienen.
Die Menschen dort demonstrieren nicht nur aus "grünen" Gründen, sondern weil Ihr Eigentum eklatant an Wert verliert. Dies wäre eigentlich zu entschädigen, aber unsere staatstragende Politik entzieht sich dem durch Schaffung juristischer Sonderfälle. Das ist Unrecht, und dabei ist es völlig Wurscht, ob dieses "demokratisch legitimiert" durch von CDU+SPD+FDP eingesetzte Richter ist.
Aus diesem Grund ist der "demokratische Rechtsstaat" nach meiner Erfahrung eine Farce, weil selbst unser Grundgesetz - mal unabhängig davon, dass es keine Verfassung ist - keinen Pfifferling wert ist.
Danke für Ihre Zeit! Ein schönes Wochenende wünscht Ihnen, Andre Boine.
D. Native aus Dwareinmal
Samstag, 22-10-11 11:34
Der Wahre-Finnen-Chef hat nicht ganz recht mit seiner Meinung, daß "es in Deutschland keine nennenswerte politische Kraft gebe, die gegen die Euro-Rettung sei".
So eine Kraft gibt schon lange. Da man sich aber hierzulande erfolgreich bemüht, diese Partei als rechtsextrem bzw. Nazi-Partei zu diffamieren, obwohl sie nichts anderes versucht, als die Interessen des deutschen Volkes umzusetzen, trauen sich die meisten nicht, sie zu wählen.
Dabei wäre alles so einfach, wenn wir nur einmal auf unseren gesunden Menschenverstand vertrauen und bei der nächsten Wahl unser Kreuz an der RICHTIGEN Stelle machen würden.
Jürg Rückert aus Südwest
Samstag, 22-10-11 11:26
Die Gender-Ideologie ist eine anthropophobe Fantasy-Welt. Sie greift gewissermaßen wie ein Retrovirus die menschliche DNA an. Sie begann mit Lügen - Geschlechtsumwandlung des D. Reimer als Beweis, dass das Geschlecht nur anerzogen sei -, sie lebt von Lügen u. stirbt an ihren „ideologistischen“ Lügen.
Bis dahin werden die Schäden beträchtlich sein, denn die Brandstifter kommen zuvor noch öfters als Feuerwehrleute.
Andre Boine aus Dresden
Samstag, 22-10-11 11:22
Da ich schon immer gegen das Anti-Diskriminierungs-Gesetz war, gilt auch in diesem Fall: als Wirt habe ich Hausrecht. Mich zwingt auch niemand eine fette, schwitzende Frau einzustellen. Genderdebatte hin oder her. Ein Hotel ist kein öffentlicher Raum.
Hätte allerdings nie gedacht, dass ich mal rechter als Herr Vogt bin, der ja neuerdings geradezu ein Sinnbild für Toleranz & Antidiskriminierung ist.
Vielleicht sende ich ihm persönlich ein Bild mit nackten haarigen Männerärschen vom nächsten CSD. Die darf er sich dann "zwangsweise" in seiner Wohnung aufhängen. Das klage ich dann ein.
Dr Schlawa aus Anderswo
Samstag, 22-10-11 11:18
Unabhängig, was man sonst über Herrn Soini und seine politischen Absichten denkt (und ich denke nicht viel Gutes über ihn) aber hier gebe ich ihm Recht. Es muss möglich sein, an der EU-Politik und dem Eurorettungskurs Kritik üben zu dürfen, ohne in die extrem linke oder rechte Ecke gestellt zu werden oder völlig panisch vom "Bloß nicht die Märkte verunsichern" zu faseln.
Und das sage ich als jemand, der die EU und den Euro grundsätzlich für sinnvoll hält. Ich befürchte sogar, dass die größten Gegner der EU und des Euro am Ende des Tages jene sein werden, die jede Kritik und Diskussion um den richtigen Kurs mit Begriffen wie "Extremist", "Märkte verunsichern" oder "Alternativlosikeit" abkanzeln.
Andre Boine aus Dresden
Samstag, 22-10-11 11:08
Nach der Wende wurde bei uns in Sachsen das Westdeutsche 68er Pädagogik-Rezept eingeführt: man lernte erst Druckschrift, viel später Schreibschrift.
Weil Kinder das nicht auf die Reihe kriegen - konnte ich selbst bei meinem Bruder erleben - soll nun also noch ein Schritt zurückgegangen werden. Dafür lernen unsere Kinder für "die Zukunft chinesisch".
In meiner Kindheit in der Zone haben wir stets mit jedem Buchstaben Beides gelernt: Druckschrift & Schreibschrift. Von Anfang an.
Mir ist ein Rätsel, wie dieser Quark aus BaWü seinerzeit von der Union eingeführt werden konnte.
Dr Schlawa aus Anderswo
Samstag, 22-10-11 11:07
Ob die Grundschrift wirklich dazu geeignet ist, den Schülern das Schreiben zu erleichtern, ist fraglich. Wie will man es herausbekommen, ohne es auszuprobieren? Der Grund allerdings, dass man Schreibschrift nicht mehr allen Schülern vermitteln kann, ist eine Bankrotterklärung.
D. Native aus Dwareinmal
Samstag, 22-10-11 11:05
Ein super Artikel, der den Nagel auf den Kopf trifft!
Keiner der Biodeutschen, mit denen ich bisher über die Thematik gesprochen habe - und ich habe schon mit sehr vielen darüber gesprochen - versteht es, wieso unsere Regierungen diese Leute, deren Kultur und Mentalität der unseren diametral entgegengesetzt ist und die uns nur Probleme schaffen und das Gemeinwesen hinunterziehen, herein gelassen haben.
Da man annehmen kann, dass unsere Politiker nicht blöd sind und auch sie dies wissen, fragt man sich natürlich, was wohl dahinter steckt, dass unsere Politiker entgegengesetzt zu den Interessen der Mehrheit der Bevölkerung handeln. Es scheint so,als seien sie fremdgesteuert. Aber wieso und von wem? Und wieso lassen wir uns das gefallen?
Mister Magic aus Mülgau
Samstag, 22-10-11 10:47
Vielen Dank, Herr Paulwitz, für diesen erfrischend ehrlichen Artikel!
Aber selbst wenn man die Wahrheit kennt, was sollen wir denn tun, man darf sie ja noch nicht einmal straffrei äußern.
Ich bin der felsenfesten Überzeugung, daß eine Abhilfe, egal in welche Richtung, nur noch mit Gewalt zu schaffen ist.
Wollen wir das? - NOCH sagen wir Nein. Aber irgendwann ist der "Point of no return" überschritten. Ich behaupte, er ist es sogar schon lange.
Welche Mittel sollen von wem ergriffen werden, um uns vor dem sicheren (Volks)Tot zu retten?
Dem Michel geht es viel zu gut!
Er liegt in traumgefüllten Koma und wird sich des Kopfkissens auf seinem Gesicht nicht erwehren!
(Morgen früh, wenn Gott will wirst Du ...)
Kersti Wolnow aus Irrenhaus BRD
Samstag, 22-10-11 10:37
Zu diesem Irrsinn fällt mir für die neuen Jakobiner das hier ein:
Die fünf Schritte zur modernen Orthografie:
Erster Schritt: Wegfall der Großbuchstaben
einer sofortigen einführung steht nichts im weg, zumal schon grafiker und werbeleute zur kleinschreibung übergegangen sind.
zweiter schritt: wegfall der dehnungen und schärfungen
dise masnahme eliminirt schon di gröste felerursache in der grundschule, den sin und unsin unserer konsonantenverdopelung hat onehin nimand kapirt.
driter schrit: "v" und "ph" werden durch "f" sowi "z", "tz" und "sch" durch "s" ersetzt:
das alfabet wird um swei buchstaben redusirt, sreibmasinen und sesmasinen fereinfachen sich, wertfole arbeitskräfte könen der wirtsaft sugefürt werden.
firter srit: "q", "c" und "ch" werden durch "k", "j" und "y" durch "i" sowie "pf" durch "f" ersest:
iest sind son seks bukstaben ausgesaltet, di sulseit kan sofort fon neun auf swei iare ferkürst werden. anstat aksig prosent rektsreibunterikt könen nüslikere fäker wi fisik, kemi oder reknen ferstärkt gelert werden.
fünfter srit: di seiken "ä", "ö" und "ü" werden durk "a", "o" und "u" ersest:
ales uberflusige ist iest ausgemerst. die ortografi ist wider slikt und einfak. naturlik benotigt es einige seit, bis dise fereinfakung uberal riktig ferdaut ist, fileikt sasungsweise ein bis swei iare.
anslisend durfte als nakstes sil die fereinfakung der nok swirigeren und unsinigeren gramatik anfisirt werden.
Mister Magic aus Mülgau
Samstag, 22-10-11 10:23
@ Käpt\'n Iglo aus der BRD
Das mit den Parkbänken und den Linienbussen, wo man für Weiße aufstehen mußte, geschweige denn nicht in Cafés und Gaststätten verweilen durfte, weil man "anders" ist, war noch lange nach Hitler-Deutschland; nämlich die edlen Vereinigten Staaten von Amerika (Hüter der Indianer).
Ja, genau die, die uns zu dieser Zeit die Demokratie brachten und ein "menschenverachtendes Regime" weit weg über´m großen Teich dafür verurteilten und abschlachteten.
Aber wir haben ja dazugelernt, nicht wahr?
Mister Magic aus Mülgau
Samstag, 22-10-11 10:08
Lieber Herr Westphal!
Vielleicht spricht das AGG nicht explizid von der Weltanschauung, jedoch tut dies eindeutig das vielstrapazierte Grundgesetz:
"Artikel 1
(1) Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt."
und
"Artikel 3
(1) Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich.
...
(3) Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden. ..."
- 2 -
Mister Magic aus Mülgau
Samstag, 22-10-11 10:06
- 2 -
und
"Artikel 4
(1) Die Freiheit des Glaubens, des Gewissens und die Freiheit des religiösen und weltanschaulichen Bekenntnisses sind unverletzlich."
Ich denke schon, wenn wirklich noch Recht gesprochen wird, daß Herr Voigt nach geltender Gesetzeslage rehabilitiert werden MUSS.
Da geht es wohl ja eher um´s Prinzip und da hat er Recht.
Ich hoffe auf den Sieg der GeRECHTigkeit.
Wenn es denn sein muß, bis zur allerhöchsten Instanz.
Thomas Paulwitz aus Erlangen
Samstag, 22-10-11 09:56
Lieber Herr Ramcke,
Sie schreiben: "Ihr Engagement kommt reichlich spät. So in der Zeit zwischen 1911 und 1935 hätte die Deutsche Schrift geschützt werden müssen."
Leider war ich damals noch nicht auf der Welt, sonst hätte ich mich gewiß für den Schutz der deutschen Schrift eingesetzt. Damals tat es der "Bund für deutsche Schrift", den es heute noch gibt und den ich sehr schätze.
Mit freundlichen Grüßen
Thomas Paulwitz
Lutz aus D aus .
Samstag, 22-10-11 09:49
"...Antworten auf diese für unsere Zukunft schicksalhaften Fragen zu suchen.
Wenn ich mir die Politiker vom Format "Wulff & Merkel" ansehe: Die Antworten wird es nicht geben!
Dafür dürfte es in absehbarer Zeit im Karton anständig rappeln.
Olaf Ramcke aus Fellin
Samstag, 22-10-11 09:42
Ihr Engagement kommt reichlich spät. So in der Zeit zwischen 1911 und 1935 hätte die Deutsche Schrift geschützt werden müssen.
Hoppla... Zufall? 100 jähriges Jubiläum der Erfindung der Sütterlinschrift? In guter verunstaltender Tradition?
Arno Pielenz aus Cottbus
Samstag, 22-10-11 09:24
es nicht um Vernunft, sondern um Ideologie. Kultusminister sind ebenso ignorant wie beratungsresistent. Erinnert sei an ein Wort des inzwischen längst vergessenen Müntefering: "Wir machen das (die Rechtschreibreform), egal, was einige Hochgelahrte dazu sagen." In der DDR wurden nach sowjetischem Vorbild Rinderoffenställe gebaut, in denen das Vieh jämmerlich verreckt. "Wir machen das, egal, was die Bauern dazu sagen."
Und so werden weiter Analphabeten über4 die Zukunft der Schrift entscheiden. Man kann den Eltern nur raten, das zuhause zu korrigieren, was die Schule an ihren Kindern sündigt.
Arno Pielenz aus Cottbus
Samstag, 22-10-11 09:19
Die "Miterfinderin der Grundschrift" soll also über die Verwendung ebendieser entscheiden. Das ist die gleiche Interessenidentität wie bei der unsäglichen Rechtschreibreform, an der sich die Verursacher dumm und dämlich verdient haben.
Man muß keine Untersuchungen über die Abschaffung der Schreibschrift anstellen: Ihre segensreiche Wirkung ist seit langem bekannt, wenn auch nicht den Kultusministern, die ja selbst nicht schreibend tätig sind. Und es sind nicht nur ästhetische Gründe: Die schreibmotorische Komponente beschleunigt das Einprägen, festigt das Wortbild, erleichtert das Lesen. Jeder wirft seine Unterschrift in einem Schwunge aufs Papier, ohne die einzelnen Buchstaben zu überdenken.
Aber Argumente kann man sich sparen. Hier geht
Käpt\'n Iglo aus der BRD
Samstag, 22-10-11 09:09
Herr Holt, blickt man in die Geschichte, so gab es offene Diskriminierung in bedeutendem Umfang ("Nur für ...") in diesem Land soweit mir bekannt ist zuletzt in der NS-Diktatur, genauso wie Internierungslager, wobei letztere wiederum auch bei den Roten im sozialistischen Freigehege Anwendung fanden. Davon sind wir weit entfernt. Und der Trend geht ja gerade *gegen* jegliche Diskriminierung. "Liquidationskommandos", da fällt mir in größerem Umfang eigentlich nur die "Nacht der langen Messer" ein, wiederum bei Adolfs. Schon irgendwie ironisch, dass immer die NPD und ihre Apologeten solche Zustände als Horrorvision an die Wand malen, wogegen sie eine Erinnerung an begangene Untaten im von ihnen glorifizierten System sofort tief beleidigt.
Mister Magic aus Mülgau
Samstag, 22-10-11 09:07
Ach ja, sa war ja noch was:
Daß ein Goldfisch nicht in´s Glas gehört, Natur- und Vogelschutzgebiete angelegt und die Achtung vor der Kreatur in die deutsche Gesetzgebung Einzug fand...
Wer hat´s erfunden?
Mister Magic aus Mülgau
Samstag, 22-10-11 08:59
Dazu dann etwas ganz schröckliches über das Programm der NPD, gefunden auf "Netz-gegen-Nazis.de":
"...
Sie ist zum Beispiel für Agrarsubventionen, denn die Bauern seien der »Nährstand des Volkes«. Sie tritt ein für Umweltschutz, denn »ohne eine ökologisch verantwortliche Politik« sei »jedes Volk in seiner Substanz gefährdet«, wie die NPD es formuliert."
Man muß davor ja warnen...
Käpt\'n Iglo aus der BRD
Samstag, 22-10-11 08:52
Herr Voigt lässt über seine Klagebegründung gleich mal wieder schön durchblicken, wes Geistes Kind er ist. Zieht er Schwarzafrikaner und Schwerbehinderte ("Lebensunwerte"?) als Gruppen heran, die durch ihre bloße Hautfarbe bzw. ihre Behinderung für andere eine Zumutung sein könnten. Bei welcher Klientel wohl "Neger und Krüppel" draussen bleiben müßten? Richtig, bei Voigt und seiner Anhängerschaft. Es entschließt sich übrigens niemand aktiv dazu, Schwarzafrikaner oder Schwerbehinderter zu werden, bei Muslimen ist die Sache schon komplizierter und NPD-Mitglied wird man nur aus freien Stücken. Natürlich bleibt eine Diskriminierung deswegen immer noch problematisch, doch hat man zu einem gewissen Grad schon eine gewisse "Mitschuld" daran.
j. w. aus münchen
Samstag, 22-10-11 08:15
wir haben keine verfassung !!! das provisorium heißt grundgesetz !!!
Gabriele Niggenaber aus Werne
Samstag, 22-10-11 06:55
>August Heinrich von Loen aus Deutschland
Es wird gelogen und betrogen und den Menschen eine falsche Wirklichkeit vorgegaukelt.<
Ich gebe Ihnen vollkommen Recht. Aber ich sage auch, ein Volk, das nicht einmal mehr einen Selbsterhaltungstrieb und Instinkte besitzt, ab wann es sich spätestens wehren muss, hat es auch nicht anders verdient!- Kein Tier der Welt würde derart degenerieren, wie die Deutsche es haben mit sich machen lassen! Und die Generation unserer Kinder ist mit dem kompletten Werteverfall und seiner Gleichgültigkeit gegenüber allem noch schlimmer dran!
Wo bleibt die Generation der in den 1980iger Jahren Geborenen? Wieso sind die nicht auf der Straße? Die merken noch nicht einmal, dass etwas Ungeheuerliches passiert!
Anni Meier aus BW
Samstag, 22-10-11 06:52
Was ich nicht verstehe ist, dass man sowohl in deutschen, als auch in der amerikanischen Armee die Leistungsanforderungen senkt, um die Illusion aufrecht zu erhalten, dass Frauen Männern gegenüber gleichwertige Soldaten sein können. Soldatinnen sind eine Belastung und gefährden im Ernstfall ihre Kameraden und den gesamten Einsatz. Auch heute findet ein Krieg nicht nur am Computer statt.
Welcher Mann möchte eine Frau heiraten, der nach einem Einsatzt ein Bein fehlt, oder die ein verbranntes Gesicht hat? Männer wollen unbeschwerte liebevolle Frauen, die hübsch ausschauen und gut riechen. Frauen, die feindliche Soldaten erschossen und Alpträume haben sind nicht sehr begehrt.
Das ganze ist wieder ein Betrug an jungen Männern und Frauen.
Rainer Möller aus Krefeld
Samstag, 22-10-11 05:47
Ein allgemeines Verbot weltanschaulicher Diskriminierung wäre die schlimmstmögliche Lösung: Es würde weltanschaulichen Minderheiten unmöglich machen, eigene Vereinigungen und Versammlungsstätten aufzubauen, ohne dabei durch die Weltanschauungsmehrheit majorisiert/"überfremdet" zu werden.
Zumutbare wäre es, wenn Hotels, die diskriminieren wollen, auch entsprechend firmieren müssen, also z.B. als "demokratisches Hotel", "antifaschistisches Hotel" o.ä. Dann weiß man gleich, wo man lieber nicht bucht.
Der Klaus aus Deutschland
Samstag, 22-10-11 02:24
Wenn nicht wegen des Genderfaschimus schon reichlich Leute, Männer und Frauen, draufgegangen wären, könnte man über diese Ignoranz Biologischer Offensichtlichkeiten nur lachen. Männer sind kräftiger gebaut als Frauen? LALALA! Wir halten uns die Ohren zu und machen LALALA. Aber letzendlich geht es doch nur wieder um Posten wie der "Führungspositionen" Anspruch deutlich macht. Der Infantrieunteroffizier ist damit nicht gemeint. Das Frauen im übrigen keine Konflike verhindern können und/oder wollen, haben bereits eine Reihe von Staatsoberhäuptern gezeigt. Von Merkel in Afghanistan, über Maggie Thatcher, bis hin zu allen möglichen Königinnen, um Männer in den Tod zu schicken muss man kein Mann sein.
Magnus Milvus aus Swakopmund
Samstag, 22-10-11 01:28
Lieber [B]Eckard Eckstein[/B] aus Deutschländ einig Kasperländ,
immer wieder auf's Neue frappierend: Ihr umfängliches, detailliertes, vielschichtiges Wissen und dessen plausible Verbindung mit historischen Zusammenhängen.
Wie machen Sie das bloß? Mit "Tja, in der Schule gut aufgepasst!" läßt sich solch ein phänomenaler Wissensschatz jedenfalls nicht erwerben.
Herbert Weiß aus Stahnsdorf
Samstag, 22-10-11 00:13
Zunächst ein kleiner Hinweis - zum Nachlesen:
http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/politischesfeuilleton/1584224/
Im Einzelnen verstehen kann man diese Krise tatsächlich nicht. In den Grundzügen kann man sie dennoch begreifen. Ohne eine gewisse Reglementierung der Finanzmärkte geht es eben nicht. Ganz sicher müssen auch die Politiker für ihre unsolide Haushaltspolitik gescholten werden. Ebenso ein großer Teil der Bürger, der seiner Obrigkeit darin nicht nachsteht.
Gerd-Joachim Kalkowski aus Hildesheim
Freitag, 21-10-11 23:54
Man hat stramm links zu sein. Sonst gar nichts. Und wehe wer auch den vielen feigen Mitläufern und eitlen Karrieremachern widerspricht, den trifft der Bann; er wird zeitgeistgemäß als Rechtsextremer denunziert und gesellschaftlich geächtet.
Die "Wahren Finnen" haben Charakter und stehen zu ihrer Meinung.
Und bei vielen Superdemokraten, wird doch soviel von Meinungsfreiheit gesprochen!
Arminius Teutonicus aus dem deutschen Wald
Freitag, 21-10-11 23:41
Das Gehampel der EU-Politiker in der gegenwärtigen Si-
tuation erinnert mich fatal an uralte Sprüche der Mak-
ler aus der Immobilienbranche:
1. "Jeden Tag steht ein Doofer auf."
2. "Die Doofen werden nicht alle."
Der ganze €uro ist in diesem Sinne eine Schrottimmobi-
lie, die uns a l l e ruinieren wird. Und wieder wer-
den alle danach sagen:"Das haben wir nicht gewußt!" ob-
wohl es jeder sehen und hören konnte.
Arminius Teutonicus aus dem deutschen Wald
Freitag, 21-10-11 23:27
Die EU, der €uro, die ungezügelte Zuwanderung, das
sinkende Niveau der Schüler und Studenten und die de-
mografische Entwicklung sowie absurde, hysterische po-
litische Entscheidungen sind die Zutaten für den Cock-
tail, in dem sich Rest-Deutschland nach dem Verlust
seiner Identität und Wirtschaftkraft langsam auflösen
wird. Ein Widerstandswille dagegen wird sich nicht
entwickeln können.
Willi Wurst aus Hamburg
Freitag, 21-10-11 22:47
...und wer den Kapitalismus kritisiert ist ein exterminatorischer Antisemit . Tja Leute , das kommt davon wenn man die Deutungshoheit verschenkt .
- das Mittel der Macht ist das ungenaue Gutmenschneusprech - denn der Gutmensch hat die Definitionsmacht - in Ämtern und Behörden , an allen Schulen und Hochschulen .
Willkommen in der Dr. Freud Welt .
THOMAS MARX aus Frankreich
Freitag, 21-10-11 22:36
Der sollte in Deutschland mal "Holocaust" mit zwei "L" schreiben, wenn er wissen will, wie es ist, wenn man zum Extremisten abgestempelt wird.
M. Müller aus Pommern
Freitag, 21-10-11 22:23
Die hohen Einspeisevergütungen, die zu Biomassen-Maismonokulturen zum Schaden einer kleinteiligen Fruchtwechsel-Landwirtschaft führen, hat der "konservative" Deutsche Bauernverband durchgesetzt.
Und obwohl jedem Konservativem genau so eine kleinteilige, den regionalen Eigenheiten angepasste, naturverträgliche und volkstypische Landwirtschaft eher entsprechen sollte, hat der Deutsche zusammen mit dem französischen Bauernverband eine EU-Agrarsubventionen-Reform des Rumänen Dacian Ciolos zugunsten großer Agrarindustriekonzerne verhindert. Mit tatkräftiger Unterstützung der "konservativen" und "bauernfreundlichen" CSU-Ministerin Aigner.
Ramirez Sabbahan aus Netzobservatorium
Freitag, 21-10-11 22:00
Dies ist ein weiterer Beweiß dafür, dass die Grünen eine moderne Religionsgemeinschaft - nur ohne Metaphysik, ohne Mythologie - sind. Anerkennung des Faktischen, das dem Weltbild zuwider läuft, wird wie bei allen missionarischen Religionen negiert und/oder bekämpft. Das bedeutet letztlich, dass logische Argumente hier genausowenig etwas bewirken werden, wie bei einem konventionellen religiösen Fanatiker. Die glauben ja schließlich, die Weißheit an sich und den wahren, allein selig machenden Glauben gefressen zu haben.
Wie kann man diese Verrückten nur dahin entsorgen, wo sich die FDP derzeit befindet?
(Und einge andere "Parteien" gleich mit.)
Ralf Kersten aus Flensburg
Freitag, 21-10-11 22:00
Nun, das ist ganz einfach: Die öffentl. verordnete Meinung "Allohol schmeckt jut" ist halt noch was anderes als das G-I-F-T (sprich.: chem. Verbindung), gegen die sich mein Volks- äh Körper im Falle des Falles (Arzt & Apotheker) dementsprechend zu wehren hat...
Joachim Reuter aus Mönkeberg
Freitag, 21-10-11 21:51
Deutschland verliert zur Zeit den 3. Weltkrieg und die Kollaborateure in Berlin blasen dabei kräftig ins Feuer.
Eine echte Tragödie, die wir als Nation wohl nicht überleben werden.
In 50 - 100 Jahren werden Historiker die verräterischen Machenschaften aufdecken. Das wird uns aber nichts mehr nützen.
A. Müller aus der Pfalz
Freitag, 21-10-11 20:43
Einfach mal in den Kasernen unter den Kameraden umhören, wie Frauen heutzutage bei der Bundeswehr Karriere machen. Ich sag nur: Normenabsenkung und Bevorzugung - und nicht selten mit den "Waffen einer Frau". Aber diese Realität will natürlich niemand sehen. Wäre ja auch nicht politisch korrekt. Eine Quote braucht es da schon lange nicht mehr.
Und es ist doch wie den Quoten für die Führungsebenen der freien Wirtschaft: Warum fordern die Grünen denn keine Frauenquote für Bohrinseln, unter Tage, Müllabfuhr, Montage und sonstige Drecksarbeit? Da läßt man gerne den Männern den Vortritt.
Ingo W aus Westfalen
Freitag, 21-10-11 20:17
Ist dann Volksverhetzung mit Rechtschreibfehlern
auch nicht mehr so schlimm?
Maximilian Irrlicht aus Berlin
Freitag, 21-10-11 20:10
@Carsten Schulz
Polen schaltete gegenüber legitimen und vergleichsweise moderaten deutschen Revisionswünschen im Vorfeld des Zweiten Weltkriegs auf stur, im Wissen, die Westmächte (einschließlich des im Hintergrund agierenden Roosevelt) hinter sich zu haben. Unabhängig von den Motiven, die Hitler unterstellt werden, der politische Fehler hatte nichts mit Legitimität (den Westmächten ging es primär darum, eine deutsche Machtausweitung zu verhindern), sondern mit der Fehleischätzung der Machtverhältnisse zu tun. Sie verwechseln die moralische Kategorie mit der politischen. Oder glauben Sie, Mexiko hat die geringste Aussicht, das von den USA geraubte Land (der ganze Südwesten der USA) zurückzuerhalten, so legitim die Ansprüche sein mögen?
Jürg Rückert aus Südwest
Freitag, 21-10-11 20:05
Schäuble hoch Null = Schäuble
Schäuble hoch 1 = 200 MRD im Himmel
Schäuble hoch 2 = 2 Billionen im Himmel
Schäuble tief 3 = 3 Billionen im Ofen
Wie heißt es doch im Casino? Die Bank gewinnt immer.
Sollte Sarko vom Krieg geredet haben, so erinnerte er sich gewiss an eine Prophezeiung (1870): Paris wird von seiner Canaille abgebrannt werden, nicht von den Preußen.
Jürg Rückert aus Südwest
Freitag, 21-10-11 19:55
Die Hochgrad-Grünen in Berlin erinnern mich immer mehr an Muslime: Rasch beleidigt, immer voller Ansprüche und willens, einen völlig anderen Staat scheibchenweise durchzusetzten. Ihre Forderungen werden als göttliche Eingebungen wie die Suren eines Korans eingebracht. Wer daran zweifelt, wer dagegen redet setzt sich einem fein abgestimmten sozialen Folterkatalog aus, der immer radikaler werden wird.
Yuri Orlov aus NRW
Freitag, 21-10-11 19:49
Nun, ich befinde mich anscheinend nicht auf dem intellektuellen Niveau der Grünen, aber vielleicht kann mir hier jemand erklären, wie denn „andere Wege bei der Konfliktvermeidung oder –lösung" im Gefecht aussehen würden?
Ich persönlich würde das Feuer eröffnen, Deckung suchen, ggf. Luft- und/oder Artelliereunterstützung anfordern - dies scheint aber der völlig falsche Weg zu sein!? Deeskalierende Gesprächskreise scheinen wohl erfolgversprechender zu sein.
Zudem möchte ich einmal vor Augen geführt bekommen, wie eine solche Offizierin mit einem Würdenträger (z.B. Dorfältester) in den kulturell/zivilisatorisch rückständigen Einsatzgebieten verhandelt! Werden wohl fast alle für einen Beitrag von Monty Phyton halten.
Dietrich Mainz aus Düsseldorf
Freitag, 21-10-11 19:40
Aber nein, dass kann nicht sein!!! Moslems hassen Juden, auch hier in Deutschland? Und türkische jugendl. Migranten haben nationales Gedankengut?
Und sprechen den Deutschen ihre Kultur ab, hassen sogar Deutsche?
Nein, da stimmt was nicht? Die, die vom deutschen Steuerzahler in riesigen Summen Sozialgelder abschöpfen? Auch noch Homosexuelle mögen sie nicht u. würden sie zu gerne abschaffen? Ich bin völlig baff!!!
Die Moslems sind sehr stolz, niemals würden sie in einem solchen Land voller Ungäubige bleiben!
Ich glaube das alles nicht - ansonsten hätte Friedmann schon das mahnende Wort ergriffen und die ewig betroffene Grüne C. Roth (u. Genossen) uns längst informiert , dass die schlimmsten Rassisten die Migranten sind!!!!
Chris Kuhn aus Schland
Freitag, 21-10-11 19:37
Liebe KommentatorInnen,
Sie haben das komplett falsch verstanden: die Frauen sollen natürlich ihre QuotIn nur im Offizierskorps und als Etappenstuten erfüllen, damit sie endlich ordentlich Männer ins Feuer schicken und verheizen können.
Wie die Goldfasane der Nazis, die sich im Rücken der Wehrmacht gemütlich einrichteten, kommen halt auch die Femi-Faschos ins Trockene, genau so, wie es männliche GRÜNEN-Wähler in ihrer Blödheit nur verdient haben.
T. Nehrenheim aus BRD
Freitag, 21-10-11 18:50
Diese Menschen passen in ihrer Chemie einfach nicht nach Deutschland. Als ich noch studierte, bin ich zum Lernen oft in den Park gegangen. Da gab es zwar mal Probleme mit Hundebesitzern, deren Hunde den Park sehr für sich beanspruchen wollten, aber es ging. Im Schulgarten konnte man die Natur am See bewundern und Ruhe genießen. Damit ist es schon länger vorbei, weil die kopftuchbetuchten Muttchen mit ihren kleinen Königen die Anlagen als Sitz- und Spielplatz beanspruchen. Ich gehe da nicht mehr hin, weil ich mir auch nicht antun will, unbedarft entenjagende Türkchen zu sehen und dieses insgesamt völlig andere Verhalten gegenüber Natur anzusehen.
Eckard Eckstein aus Deutschländ einig Kasperländ
Freitag, 21-10-11 18:42
"Biologistisches Menschenbild", - was für eines denn sonst? Ach ja, verstehe, ein sozialistisches natürlich, der neue Mensch usw..
Aber ist damit nicht schon einmal ein gewisser Lyssenko, Väterchen Stalins Lieblingswissenschaftler (mit Landwirtschafts-Fachschulstudium)schmählich auf die Nase gefallen? Der meinte auch, Darwin und die moderne Genetik ignorieren zu können,und durch Erziehung und Psychoanalyse die ideale kommunistische Gesinnung sogar vererbbar zu machen.
Auch bei Saatgetreide fabulierte er von der Weitergabe erworbener Eigenschaften, fälschte auf Deubel komm` raus und wurde mit prächtigen Gewächsen für die Wochenschau gefilmt. Das Resultat: millionen Hungertote. Und der neue Mensch? Der landete in den Irrenanstalten!
T. Nehrenheim aus Globalland BRD
Freitag, 21-10-11 18:41
Stimmt etwas nicht mehr mit mir?
"Sicherheitsverfahrung"? Heißt das nicht Sicherungsverwahrung? Und wieso ist die Justitia so sexy? Bin ich jetzt alt? :-)
Beobachter x aus DEUTSCHLAND
Freitag, 21-10-11 18:34
Genau das ist der Grund dafür, warum "rechte", also in der Regel EU-kritische Parteien von unserem Rotfunk geschnitten werden. Das ist echter Konfliktstoff und steht den Zielen unserer "Eliten" diametral entgegen. Genauso wie etliche andere Forderungen auch. Was Die Linke fordert, ist dagegen harmlos, deswegen wird sie von den Medien hofiert. Einen halben Sozialismus haben wir sowieso schon.
g h aus Berlin
Freitag, 21-10-11 18:32
Herr Voigt % Ehegespons waren vorher bereits mehrfach unauffällig und unbeanstandet in dem Hotel zur Erholung. Mich würde auch interessieren, warum Udo Voigt sich hier anscheinend nicht auf Art. 3 Abs. 3 GG berufen kann: "(3) Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden. Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden." Juristen bitte vor!
Beobachter x aus DEUTSCHLAND
Freitag, 21-10-11 18:27
Es reicht vollkommen aus, wenn Frauen gut aussehen und gute Mütter sind.
Wolfgang Löhr aus Bonn
Freitag, 21-10-11 18:24
So viel Unsinn in einem so kurzen Text. Bemerkenswert... Man hat hat wahrhaftig das Gefühl, die Grünen leben in einer Märchenwelt. Sie wollen einfach die Realität (Unterschiede zwischen Geschlechtern) nicht wahrhaben und versuchen natürlich, wie bei FeministInnen üblich den Frauen mal wieder irgendwelche Posten zuzuschanzen. Die Grünen sind wirklich eine erhebliche Gefahr für die Zukunft. Da kann man nur hoffen, daß zukünftig die Piraten den Grünen noch ein bißchen mehr Stimmen abnehmen. Zumindest diesen Quotenschwachsinn machen sie nicht mit.
Wahr-Sager - aus NRW
Freitag, 21-10-11 18:18
@Hans Holt:
"Internierungslager..."
Die Linken werden sich sicher nicht die Blöße geben und ihre Menschenverachtung deutlich machen, sondern entsprechend kaschieren. Hier dann z. B. als "Rehabilitierungsmaßnahmen" oder "Therapieeinrichtung".
Eckard Eckstein aus Deutschländ einig Kasperländ
Freitag, 21-10-11 18:15
(1) @ Verwunderter Beobachter aus LallaLand: "In der Regel sollte jedoch gelten: Wer viele Kinder in die Welt setzt, muss auch finanziell dazu in der Lage sein."
Nein, - der Staat hat gefälligst eine sinvolle Familienpolitik zu betreiben, d.h. Überalterung infolge Geburtenrückgangs, sozusagen das Aussterben des Volkes, zu verhindern!
Konkret hieße das unter anderem: statt Unsummen für Krampf gegen rechts, Gender- und Schwulenblödsinn, Multikulti-Firlefanz usw. usw. zu verplempern, auch wenig verdienenden Deutschen - und gut integrierten Einwanderern -, zu ermöglichen, mehrere Kinder aufzuziehen. Und wenn es zehn sind, dann sind es eben zehn. Armut wie im 19. JH darf das dann keinesfalls bedeuten!
Eckard Eckstein aus Deutschländ einig Kasperländ
Freitag, 21-10-11 18:14
(2) Und überhaupt, mehr als drei Kinder nur für den kreditwürdigen Wohlstandsbürger mit Jagdrevier? Auf solchen "Konservatismus" kann unser gebeuteltes Land verzichten, für die zu seiner Rettung unerläßlichen radikalen Notwendigkeiten ist der überflüssig wie ein Kropf. So sehr ich generell auch jedem gönne was er hat, aber für solche antisozialen und volksfernen Ansätze gibt´s die FDP. Und Sie wissen ja: zwei Prozent. Zu recht!
Wahr-Sager - aus NRW
Freitag, 21-10-11 17:51
@Der Udo aus Neuschwabenland:
"Die Moslems haben wenigstens noch Ei.. in der Hose und stehen wenigstens zu etwas und nicht zu nichts! Wir Konservativen bekommen doch , außer hier zu schimpfen gar nix mehr gebacken!"
Ja, absolut. Die Konservativen/Rechten bzw. ein großer Teil davon, jammern nur auf hohem Niveau anstatt Wagnisse einzugehen, was auch schon damit anfangen sollte, Leute mit gleichen Ansichten in virtuellen Gruppen zu verteidigen.
Da wird eine Anti-Islam-Gruppe nach der anderen errichtet, obwohl das Hauptproblem nicht die Moslems darstellen, sondern unsere Regierung, die die Islamisierung forciert! Deswegen bin ich zwischenzeitlich aus jeder Gruppe mit dieser Thematik ausgetreten, weil da nur rumgeschwafelt wird.
D. Native aus Dwareinmal
Freitag, 21-10-11 17:36
Wie man sieht gibt es bei den Grünen zusehens mehr bekiffte 68er und Realitätsverweigerer.
In der Grundausbildung bei den Panzerpionieren mussten wir zu zehnt jeweils ein Alu-Brückenteil 100 m weit tragen. Wäre da unter den Trägern auch nur eine einzige Frau gewesen, hätten wir das nicht geschafft - und die Frau hätte einen Beckenbruch gehabt. Wäre das so gewollt? Oder geht's noch blöder?
Wahr-Sager - aus NRW
Freitag, 21-10-11 17:26
@Michael Pfeifer:
Nachtrag zum Zitat von Herr Pfeifer: "Außerdem kann eine abgeknallte deutsche Frau ja auch keine bösen deutschen Nazis mehr gebären, also her mit der Gerechtigkeit!"
In der Antifa-Gruppe von Facebook, "Löschen der Seite Keine Gnade für Kinderschänder (NAZIS!!)" hat kürzlich tatsächlich jemand von "deutschen Babynazis" geschrieben. Dein Eintrag finde ich nicht mehr, der wurde mittlerweile offenbar gelöscht.
In dieser Gruppe tummeln sich Gutmenschen, die Leute an Facebook denunzieren, weil sie deren menschenverachtende Äußerungen zitieren.
Facebook aber schützt diese "Antifaschisten" nachweislich und gibt ihnen den Raum, den sie brauchen, um "Nazis" des virtuellen Raumes zu verweisen.
Wahr-Sager - aus NRW
Freitag, 21-10-11 17:14
Mir wird regelmäßig kotzübel, wenn ich sehe, wie perfide die Grünen ihre Ziele umzusetzen versuchen. Die brauchen ihre "Nazis" wie ihre Drogen, denn mir kann keiner erzählen, dass diese Leute noch alle Tassen im Schrank haben.
Olaf Ditges aus NRW
Freitag, 21-10-11 16:25
Haben sich die Grünen gar schon zu Energielichtwesen weiterentwickelt? Vielleicht sind sie uns ja diesen Schritt schon voraus und wir sehen es nur nicht, da wir noch in unseren fleischlichen Körpern gefangen und begrenzt in unseren Wahrnehmungen sind?
Rafael H. aus Dortmund
Freitag, 21-10-11 16:15
Zitat:
„ein rückwärtsgerichtetes, biologistisches Menschenbild mit traditionellen Geschlechterrollen“
Der Ungeist der Grünen-Ideologie potenziert sich ständig selbst.... hinsichtlich des virulenten Irrsinns und der galoppierenden Verblendung.
Ich habe den nicht unberechtigten Eindruck, daß die Grünen-Ideologie ihre "Gläubigen" nicht nur mit einer expansiven Verachtung aller zu "beglückenden" Menschen und der Nicht-Sympathisanten, sondern mit einem stetig ansteigenden, auf Vernichtung hin ausgelegten Selbsthaß, in Besitz nimmt.
Ein derartiger Ungeist wäre noch vor ein paar Jahrhunderten noch als "diabolisch" bezeichnet worden.
Michael Pfeifer aus Leipzig
Freitag, 21-10-11 16:00
Finde ich "gut". Bisher sind ja nur "Männer" in den Angriffskriegen der Demokraten ums Leben gekommen, das kann doch nicht so weiter gehen. Außerdem kann eine abgeknallte deutsche Frau ja auch keine bösen deutschen Nazis mehr gebären, also her mit der Gerechtigkeit!
(Das war Ironie...)
Michael Pfeifer aus Bombokratistan
Freitag, 21-10-11 15:56
"Wer die EU kritisiert, wird als Extremist abgestempelt"
Aber gerne doch. Von dieser Mörderbande EU und deren Spießgesellen kann man sich gerne als Extremist bezeichnen lassen. Wer will schon mit diesen Kriegstreibern und Völkerruinierern auf eine Stufe gestellt werden?
Arno Pielenz aus Cottbus
Freitag, 21-10-11 15:39
Geschlechter abschaffen wollen und gleichzeitig Frauenquote fordern - wie geht das zusammen?
Willi Winzig aus takatukaland
Freitag, 21-10-11 15:35
Und wieder einmal in einem Nebensatz versteckt werden alle Konservativen bzw. Menschen mit Traditionsbewusstsein , die eben nicht nach der Genderideologie der Gutmenschen leben wollen in die rechtsradikale Ecke gestellt .
Zudem ist die Vorstellung das Konflikte anders gelöst werden wenn weibliche Soldaten zum Einsatz kommen einfach putzig ...Bilden wir dann alle einen großen Kreis , fassen uns an die Hände und trinken eine Tasse Grünen Tee wenn wir über die Diskriminierung der Frauen gesprochen haben ???
Erwin der Querdenker aus Dummerland
Freitag, 21-10-11 15:34
Bei so viel verblendeter und realitätsfremder Ideologie, wie gerade (rot)Grüne sie verinnerlicht haben, da fühle ich mich um den Schlaf gebracht, wenn ich an die Zukunft dieses Landes denke. Da wissen diese verantwortungslosen Dilettanten nicht, da sie von der Materie keinerlei Ahnung haben, was sie mit solchen ideologischen Vorstellungen in der Praxis anrichten. Das Unglück auf der Gorch Fock ist nur ein winziger Ausschnitt aus diesem linksgegenderten Vorstellungsvermögen. Nicht nur die Menschen sind verschieden, sondern auch Mann und Frau. Frauen haben nun mal keine männliche Physis und sind daher das schwächere Glied. Aber gerade diese Schwäche wird in einer Kampfsituation für alle Kameraden zu einer lebensgefährlichen Belastung.
Diana Tell aus Gender-County
Freitag, 21-10-11 15:34
Na klar, mehr Frauen in führende Positionen bei der Bundeswehr ... insbesondere in Kampftruppen. Die Mädels werden dann als Zuführerinnen, Kompaniechefinnen und Bataillonskommandeurinnen sicher Blutvergießen vermeiden - es geht ja so einfach: Sie schlagen im Angesicht des Taliban einfach „andere Wege bei der Konfliktvermeidung oder –lösung“ ein - und gut isses ... Besonders begrüßen würd ich da doch Fatima Roth an vorderster Front als Führerin begrüßen und sie ihre "Wege der Konfliktlösung" praktizieren lasse. Aber wahrscheinlich gibts dann immer noch zu viele Tote ... Taliban, die sich totlachen ...
Marcus Rauch aus Rostock
Freitag, 21-10-11 15:32
„Frauen können daher einen wichtigen Beitrag für ganzheitliche Ansätze zur Verhütung Beilegung von Konflikten leisten.“, darunter ist dann wohl das belehrende Vieraugengespräch mitten im Gefecht zu verstehen ...
... erschreckende Anzeichen von Realitätsverlust !
Hans Holt aus Panama
Freitag, 21-10-11 15:17
@ Carsten Schulz aus Mannheim: Die Hinweise an den Parkbänken werden kommen, danach die Internierungslager und am Ende die Liquidationskommandos der linken GutmenschInnen.
Hans Holt aus Panama
Freitag, 21-10-11 15:08
"... Erfahrungen in der Institution Bundeswehr ..."
Ja, das ist es, was den GrünInnen vorschwebt, eine Institution und keine Armee, in der es QuotenInnen gibt und Arbeitskreise, Diskussionsforen und eine Heerschar von Seelenklempnern , welche die "traumatisierten" SoldatInnen rund um die Uhr betreuen. Unsere ehemaligen "Erbfeinde" und lieben Nachbarn im Osten lachen sich schlapp und der böse Mann am Bosporus reibt sich die Hände. Armes Restdeutschland!
Herbert H. aus S.
Freitag, 21-10-11 15:06
Wo ist denn das noch so?
Linkspopulist La Fontaine, Rechtspopulist Haider, Populist Möllemann, Linkspopulist Gysi, Rechtspopulist Le Pen und wie sie alle heißen, nachdem ihnen diese Titel verliehen worden waren, gehörte er in den "neutralen" Nachrichten zum Namen dazu.
So wird Politik gemacht!
Übrigens, ich war und bin kein Fan eines dieser Herren!
Otto Ohnesorge aus Berlin
Freitag, 21-10-11 14:36
Jawoll.
Da ist noch lange nicht alles abgefischt, im Frauenteich.
Da sind noch viele Stimmen drin.
Auch bei den Frauenverstehern.
Auch wenn Frauen zu vielleicht 95% kein Interesse an Politik haben oder bestenfalls Interesse vortäuschen.
Einfach mal fordern. Das hält die Illusion aufrecht, bei den Grün-Roten seien Frauen gut aufgehoben.
Umsetzen muß man den Mist ja selber nicht.
A pro po Gleichstellung. Wie kommt es eigentlich, daß unter den 52 gefallenen Soldaten nicht einer weiblich ist?
Noch eine Quote? Vor allem in der Führung?
Ich möchte, ehrlich gesagt, nicht von einer Quoten-Tusse auch noch verteidigt werden.
Da mach ich das schon lieber selber.
August Heinrich von Loen aus Deutschland
Freitag, 21-10-11 14:32
Die EU ist für die politische Elite der einzelnen Nationalstaaten nur eine begrenzte Herzensangelegenheit, nämlich soweit sie eigene Vorteile aus der Gemeinschaft zu erzielen hofft. In Wahrheit ist die EU eine supranationale, über den europäischen Interessen stehende Idee, deren Initialisierung als Vorbereitung einer noch zu schaffenden globalen Weltregierung dient. Um bei den europäischen Völkern dafür eine breite Zustimmung zu erhalten, wird nicht nur tüchtig Propaganda gemacht. Es wird gelogen und betrogen und den Menschen eine falsche Wirklichkeit vorgegaukelt. Daneben wird ihre nationale und kulturelle Widerstandskraft durch unkontrollierte Einwanderung fremder Kulturen eingeebnet. Wenn notwendig, werden Aktionen unter falscher Flagge und Psychoterror eingesetzt, um eine allgemeine Atmosphäre der Angst zu erzeugen.
„Er habe als Abgeordneter im EU-Parlament etliche deutsche Politiker kennengelernt, doch egal ob diese den Christdemokraten, Liberalen, Sozialdemokraten, Grünen oder der Linken angehörten, sei keiner von ihnen dem offensiven Kurs der EU skeptisch gegenüber eingestellt gewesen“.
Herr Sioni, die dürfen nicht!
Hans Holt aus Panama
Freitag, 21-10-11 14:29
"so daß jene deutschen Wähler, die eine andere Meinung haben, keinen einzigen deutschen Abgeordneten in Straßburg und Brüssel haben,..."
Mein lieber Timo, nur in Brüssel? Im Reichstagsgebäude sitzen NUR EU-Diener. Bis auf eine Handvoll, welche auf ein politisches Harakiri zusteuern.
Rodolfo Panetta aus Horb-Grünmettstetten
Freitag, 21-10-11 14:24
Was Timo Soini im JF-Interview sagt, ist völlig richtig und vernünftig. Wir Deutsche kämpfen in unserem Land gegen die totalitäre Unvernunft der EU-Ideologen. Deutschland heute ist Schwachsinn pur! Finnland ist ein tolles Land. Wir waren in diesem Jahr dort in Urlaub, von Lappland bis Helsinki. Wir kommen wieder!
Thomas Lentze aus Bonn
Freitag, 21-10-11 14:22
Wenn es um Küchen-, Sanitäts- und andere Liebesdienste geht, haben sicher auch Frauen ihren Platz in einer Armee. Aber als Soldatinnen?
Dann bitte aber nicht mit 15 %-Beteiligung, sondern in Einheiten zu 100 %. Schickt einfach die Grüninnen geschlossen in den Krieg. Laßt sie den Beweis antreten, daß Frauen alles besser können - ohne uns. Ja, völlig ohne uns. Auch den Nachschub sollen sie selber besorgen. Irgendwann sind sie dann alle weg - vielleicht sogar in guten Händen, wer weiß.
Das Einzige, was uns schaden könnte, wären faule Kompromisse, also etwa männliche Beschützer im Hintergrund. Macht Nägel mit Köpfen!
Mika Rheinland aus Deutsch Gewesen
Freitag, 21-10-11 14:12
Oberstes Ziel der Grünen ist und war die Abschaffung des Deutschen Volkes mit allen erdenklichen Mitteln. Die BW ist hier Mittel zum Zweck, mehr nicht. Durch deren Zersetzung und Diskrediterung wird aus der Sicht der Grünen auch Deutschland geschwächt. Aus diesem Grunde (und natürlich wegen der "Bündnispflicht" gegenüber unseren "Freunden" aus Übersee) hat Fischer die BW auch ins ehemalige Jugoslawien geschickt: das war kein Verrat an der eigenen Sache, auch kein "Militarismus", es war der Versuch, Deutschlands Ansehen im Ausland zu schaden.
Aber, liebe Grüne, Ihr schadet nur der BRD, nicht aber Deutschland! Und das kann mir nur recht sein!
Hans Sachs aus Freiberg
Freitag, 21-10-11 14:09
Hallo! @André Boine:
Selbstreflektion hatte ich zumindest nach dem Absenden meines Beitrages. Tut mir leid, wenn ich Ihnen zu nahe getreten bin, aber ihre Kommentare lösen bei mir ein ungutes Gefühl aus.
Ihre Vorwürfe sowohl gegen Karabinski als auch gegen die Staatsreg. wiegen sehr schwer. Relativierung von Diktaturen lehne ich ab, das bin ich den Opfern der SED-Dikt. schuldig.
Ehrlich gesagt halte ich Ihre unten geäußerte Einschätzung einfach für politisch motiviert, anders kann ich sie nicht verstehen. Im Erscheinungsbild Ihrer Kommentare ähneln Sie einer Politfarce.
Trotzdem würde mich ein pers. Gespräch mit ihnen interessieren.
Nach Freiberg sind Sie herzlich eingeladen! (z.B. 850 Jahrf. in 2012 oder vorher)
THOMAS MARX aus Frankreich
Freitag, 21-10-11 14:08
Der jungen SPD und FDP Bengel wissen eben noch nicht, was SED heißt (Sächsische- Einheits-Demokratie). Sollen die Nörgler doch nach Demokrazien auswandern und die echten Demokraten nicht hier bei der Arbeit stören. Zum Beispiel hatte die Landesregierung dem Landesparlament das neue Versammlungs- und Demonstrationsverbotsgesetz zur Abstimmung vorgelegt, aber unter bewusster Weglassung eines einzigen, winzigen, weil immer schon verwirrenden, Details: des Textes. Das ging doch hier schon immer so. Früher haben auch alle gestreckt, wenn der Genosse Staatstratsvorsitzende die Hand gehoben hat, ohne zu wissen, für was. In Sachsen ist man Demokrat und wehrhaft. Sachsen wurde nur einmal von einem Weichling regiert: dem Sachsenkönig. Nie wieder!
Prabahindran Thambineera aus Zürich, Schweiz
Freitag, 21-10-11 13:35
Die spinnen, die Deutschen.
Thomas Lentze aus Bonn
Freitag, 21-10-11 12:17
(3)
Darum sage ich euch: Ihr müßt die Erde, die Natur, die Weiber, die Kinder und die Untergebenen beherrschen und ausbeuten!
Ihr dürft nur nicht vergessen, daß Christus seinen Jüngern die Füße gewaschen hat. Das war eine Zeichenhandlung. Für sich genommen war die Handlung so unverständlich wie eine Mißhandlung, also wie ihr Gegenteil, eine Gewalttat, es gewesen wäre. Darum waren die Jünger zunächst peinlich berührt.
Die Linken haben den kosmischen Sinn der Fußwaschung nie verstanden. Sie mußten daher dem Gleichheitswahn verfallen, da die Welt, wenn man nur die eine Seite der hierarchischen Weltordnung sieht, unerträglich wird. Sie verstehen die andere Seite nicht und müssen folglich beide Seiten leugnen. Was bleibt, ist Gleichmacherei.
Otto Ohnesorge aus Berlin
Freitag, 21-10-11 11:54
Was hier für ein Schmierenstück aufgeführt wird.
Gerechtigkeit? Pahhhh. Ist doch lächerlich.
Wem gegenüber die gesetzliche Toleranz angewandt wird, bestimmen doch nicht Andersdenkede.
Schließlich leben wir in einer Demokratie. Und da bestimmt die Mehrheit.
Und was die bestimmt, bestimmen immer noch wir.
Alle finden es richtig, diesen Nazi zu mobben und auszugrenzen. Im wahrsten Sinne des Wortes.
Dann kann das nicht falsch sein.
Ach, der ist Vorsitzender einer Partei, die im demokratischen Spektrum auf jedem Wahlzettel steht und in zwei Landtageen vertreten ist? Jeweils von über 5% der Wähler gewählt?
Ja, und? Dann wird man eben das Recht beugen oder neue Gesetze machen.
Vielleicht steckt der Nazi noch andere mit seinen Ideen an?
Andre Boine aus Dresden
Freitag, 21-10-11 11:52
@Hans Sachs:
"Und André Boine ist ein Troll den man nicht füttern sollte (mglw. leidet er an leichter "DDR Volkspolizei" Nostalgie)."
Danke für Ihr Kompliment! Über mangelnde Selbstreflektion können Sie sich jedenfalls nicht beklagen, sonst wäre Ihnen aufgefallen, wer hier Befürworter einer "DDR Volkspolizei"-Nostalgie ist. Nolle ist es - zumindest in diesem Falle - nicht. Dafür aber Ihre aus dem hübschen Freiberg verehrte sächs. Staatsregierung. Wundert mich nicht, gerade in Ihrer Stadt schwiemelt ja noch schönster DDR-Charme.
Thomas Lentze aus Bonn
Freitag, 21-10-11 11:50
(2)
In gleicher Weise ist - unter christlichem Aspekt - jedes andere hierarchische Verhältnis zu verstehen.
Wenn ich z.B. als Mann mich der Frau übergeordnet sehe, so beinhaltet das auch die Fürsorge. Kinder erziehen, heißt ebenfalls, ihr Wesen zu verstehen, um sie zu sich selbst finden zu lassen. Der Arbeitgeber hat auch eine Fürsorgepflicht und wird sie, wenn er klug ist, wahrnehmen.
Herrschaft und Ausbeutung ist an sich nicht schlecht. Die Linken haben diesbezüglich den bösen Blick, weil sie die Wirklichkeit ideologisch verkürzen. Jeder Bauer muß sein Feld ausbeuten, und jeder Arbeitgeber seine Arbeitnehmer. Ebenso muß der Lehrer aus seinen Schülern rausholen, was rauszuholen geht.
Was fehlt? Die Liebe, das Novum des Christentums!
Olaf Ramcke aus Fellin
Freitag, 21-10-11 11:45
Nun ja, ich denke schon, daß Religion und sexuelle Identität beide Teile der eigenen Weltanschauung sind und ein Gesetz, welches diese beiden Teile im speziellen schützt, begründen sollte, was genau diese beiden Teile so besonders schützenswert gegenüber anderen Teilen macht.
Otto Ohnesorge aus Berlin
Freitag, 21-10-11 11:42
Dem wackeren Herrn Soini würde ich raten nicht zu verzagen. Geduld zu bewahren und standhaft zu bleiben.
Vielleicht erinnert sich das finnische Volk an ihn und seine Partei, wenn der Euro seine Erledigung gefunden hat.
Und was die Deutschen anbelangt:
Gib dem Deutschen eine Marschzahl und einen Kompaß und er ist durch nichts mehr vom Planquadrat abzubringen.
Die Marschzahl hieß plötzlich Europa. Der Deutsche wurde eingenordet.
Und das war´s.
Jetzt wird das erst gestoppt, wenn der Deutsche eine neue Marschzahl bekommt.
Mal sehen, wie die aussehen wird.
Thomas Lentze aus Bonn
Freitag, 21-10-11 11:40
(1)
Da viele Konservative zum Christentum (immerhin eine unseren kulturellen Wurzeln!) ein gestörtes Verhältnis haben, möchte ich hiermit anregen, das Augenmerk auf das christliche Prinzip der Fußwaschung zu richten, der ersten Station des christlichen Schulungsweges.
Christus beugte sich herab, um seinen Jüngern die Füße zu waschen. Das sollte besagen, daß jedes Höhere sich dem jeweils Niederen demutsvoll zuwenden solle, um es als das ihn Tragende anzuerkennen, zu würdigen, zu heiligen.
Der oft zitierte Satz "Macht euch die Erde untertan" wird ohnehin meist falsch verstanden. Wenn ich mein Auto beherrsche, mir untertan mache, heißt das ja auch nicht, daß ich es kaputtfahre - im Gegenteil! Sondern: Daß ich mich auf es einstelle.
Otto Ohnesorge aus Berlin
Freitag, 21-10-11 11:35
Lieber dr. faust aus schwarzROTgeldKORANGRÜN inzwi6chen unverge66en,
ich fürchte, Sie haben sich im Artikel geirrt.
Ich möchte Ihnen trotzdem anworten:
Und wann gibt es dieses "Entlasten"? 2013. Im Wahljahr.
Wie einst die 5.000 Euro für Autokäufer. Oder wie einst die Bedienung von Rentnern - entgegen vorher festgelegten gesetzlichen Bestimmungen.
Man läßt sich den Wahlkampf für sich selbst vom Steuerzahler finanzieren.
Und bedient sich noch zusätzlich großzügig der ihnen zustehenden Wahlkampfhilfen für die eigene Partei.
Perfider kann Demokratie nicht sein.
Aber dem Wähler scheint es zu gefallen.
Anne Gallinat aus Leipzig
Freitag, 21-10-11 11:35
Vielen Dank. Eine der wenigen Stimmen, die Konservatismus vom bloßen Utilitarismus der Wirtschaftsliberalen abgrenzt! Auch wenn es hier zu romantisch klingt: Mich reut jedes Tier, das auf den Straßen plattgefahren wird, ebenso die Reduzierung der Artenvielfalt durch die grünwirtschaftlichen Energiepflanzungen. Gleich Ihnen sehe ich nicht, wo sich ein konservatives Bewußtsein über die Bewahrung des allein menschlichen Lebens schärft. Insofern danke ich Herrn Lentze für seine Ergänzung.
Karl Toffel aus Anti-Deutschland
Freitag, 21-10-11 11:34
Meine Güte - auch ich verachte Homosexuelle, spätestens, seit ich von ungefähr einem Dutzend solcher anlässlich des unsäglichen "CSD" angegriffen wurde. Ich wollte nichts als zu meinem Fitness-Studio durchgelassen - und nicht von einem besoffenen, sabbernden Schwulen mit nacktem Oberkörper betatscht werden. Soviel dazu.
Zum Anderen: Nach fast vier Jahrzehnten Kampfsport (heute nicht mehr aktiv) kann ich nur eins sagen: Es gibt nichts Unfaireres (der Hass verfolgt Dich nach einem Turnier bis unter die Dusche, ich wurde da mal "gemeinschaftlich" von drei Vertretern nach einem Sieg zusammengeschlagen) als Türken, Araber - und speziell Algerier (die ja als "Franzosen" an europäischen Meisterschaften teilnehmen dürfen).
Carsten Schulz aus Mannheim
Freitag, 21-10-11 10:44
Wenn dieses Urteil durchkommt, haben wir bald wieder Parkbänke mit der Aufschrift:
'Für NPD-Mitglieder verboten'.
Spätestens dann wird es zu einer demokratischen Pflicht, der NPD beizustehen.
Carsten Schulz aus Mannheim
Freitag, 21-10-11 10:38
@Maximilian Irrlicht aus Berlin,
dieser 'eine Deutsche' machte damals den Fehler, dass er sich nicht mit der legitimen Korrektur von Versailles zufriedengeben wollte, sondern Gebiete erobern und eindeutschen wollte, die nie zu Deutschland gehört hatten. Das ist ein grundsätzlicher Unterschied zu den heutigen gegebenheiten.
Im übrigen finde ich es öde und unintelligent, bei jeder passenden und unpassenden Gelegenheit den böhmischen Gefreiten zu bemühen.
Carsten Schulz aus Mannheim
Freitag, 21-10-11 10:27
Was ist der Überfall auf eine Bank gegen die Gründung einer Bank....., könnte man fast im Hinblick auf die aktuellen Ereignisse sagen.
Henk Boil aus Chemnitz
Freitag, 21-10-11 10:26
Und dabei gehört Hr.Voigt nicht einmal einer verbotenen Organisation an; aber schön, wenn man für soviel Mut auch noch Preise abstauben kann. Würde der mutige Hotelbetreiber (u. alle die ihn bejubeln) auch couragiert eingreifen o. wenigstens die Polizei rufen, wenn er Zeuge wird wie mal wieder ein Deutscher von Bereicherern bereichert wird?
U. auf wie viel Verständnis ein solch geartetes Hausverbot in Politik, Medien,und der Bevölkerung wirklich trifft, würde sich erst zeigen, wenn man andernorts bspw. folgende Personen vor die Tür setzt, weil diese die allgemeine „Erfrischung“ & „Atmosphäre“ stören: Kopftuchtragende, Verschleierte, Mitglieder der 'Linken' u. der 'MLPD’, AntifantInnen, Drogendealer, Sexualverbrecher, Intensivtäter...
Bernd Schmieder aus Berlin
Freitag, 21-10-11 10:25
"..die Vereinigung Deutschland im vereinten Europa" - eigentlich haben die Macher damit alles gesagt.
Die wollen eine gemeinsame Werkbank und die Stärksten sollen zahlen. Sonst gibts keine Vereinigung. Na und ? Dann nicht, dann macht die Zone ne deutsche Schweiz auf. So viel Gewinnverlust geht aber nicht, schade.
Carsten Schulz aus Mannheim
Freitag, 21-10-11 10:24
Vielleicht werden es eines Tages die Rechten sein, die sich schützend vor Juden und Homosexuelle stellen müssen, während das linke Pack weiter feige winselnd auf Kuschelkurs geht.
Bernd Schmieder aus Berlin
Freitag, 21-10-11 10:20
Ich mag sie beide nicht, wenn/weil sie schächten.
Ich mag auch die Scharia nicht, mag auch keine Mauerbauer. Ganz besonders verabscheue ich Leute, die das alles in meinem Land erlauben.
Bernd Schmieder aus Berlin
Freitag, 21-10-11 10:15
Wenn ich es mal krass übertreben darf : Wenn ich ein krankes Kind habe, das einnäßt, obzone Worte brüllt und um sich schlägt, dann darf ich mich in jedem Hotel einschreiben. Voigt hingegen will nur ruhig anwesend sein. Warum also nicht ? Weil die Gerichte nicht unabhänggig sind. Es wundert mich eigentlich nicht.
Bernd Schmieder aus Berlin
Freitag, 21-10-11 10:09
Ist doch in Ordnung, wenn er keine Schußwaffen benutzt. Bei den Amis wird man ja nach dem dritten Kapitalverbrechen für immer weggesperrt aber wir sind ja (noch) nicht die US. Also last ihn laufen, wenn er keine Verletzten hinterlässt, der Egon Ohlsen.
Erwin der Querdenker aus Dummerland
Freitag, 21-10-11 10:05
Dem Bundesgerichtshof wird hierbei schon eine "kreativ, salomonisches Urteil" gelingen. Selbst dann, wenn es die Grundprinzipien unserer Verfassung auf den Kopf stellt. Zu deutlich ist der Gang in die Gesinnungsrechtssprechung bzw. in einen neuen Unrechtsstaat! Nur das das Ziel der Bemühungen diametral entgegengesetzt ist. Bürgerliche Deutsche und Andersdenkende sollen benachteiligt werden gegenüber den Linken und der Bereicherungsklientel. Zur Zeit findet quer durch die TV-Programme eine nicht zu übersehende Werbung für den links erträumten, "virtuellen rechten Popanz" statt. Interessant hierbei ist aber die Feststellung, wie wenig die Realität auch nur ansatzweise dargestellt wird.
Kersti Wolnow aus Irrenhaus BRD
Freitag, 21-10-11 10:00
Interessant, wie die Lakaien der großen Konzerne und Finanzhaie global zusammenhalten. Und wenn einer aussteigt aus dem Wahnsinnskartell, dann geht es ihm wie Saddam oder Ghadaffi. Daher wird unsere ReGIERung wie immer brav deutsche nationale Interessen verraten.
Diese 5000 Unterschriften hatten die doch schon vor einem Jahr, als ich noch Hoffnung hatte, dass sich in der CDU etwas bewegt. Das ist auch so ein Ablenkungsmanöver, damit die kommunisische und internationalistische Führung unser Land weiter zerstören kann. Bald stellen wir wieder die Uhren um, was für ein Wahnsinn!!!!
dr. faust aus schwarzROTgeldKORANGRÜN inzwi6chen unverge66en
Freitag, 21-10-11 09:44
Lassen Sie uns über GrößenUnordnungen reden:
2 Billionen verdoppeln sich – bei einem Zinssatz von 6 % p.a. - rechnerisch in 12 Jahren auf
4 000 Milliarden !!!