Zigeuner hält die Hand auf: Norwegen plant Bettelverbot Foto: JF
OSLO. Die norwegische Regierung erwägt angesichts der starken Zuwanderung von Zigeunern die Einführung eines Bettelverbots. Ein entsprechender Gesetzentwurf, den Kommunen die Entscheidung zu überlassen, öffentliche Bettelei ganz oder zum Teil zu verbieten, werde derzeit im Justizministerium geprüft, berichtet die Zeitung Aftenposten. Unterstützung erhält das Ministerium dabei von der Polizeiführung.
Die geschäftsführende Direktorin der nationalen Polizeibehörde, Kristin Kvigne, sagte, von der Bettelei gehe eine deutliche Spur des Verbrechens aus. „Unsere professionelle Meinung ist es, das Betteln zu verbieten.“ Ohne konkrete politische Maßnahmen sei es für die Sicherheitskräfte schwierig, der Probleme Herr zu werden. Auch einige Sozialdemokraten unterstützen die Forderung.
Derzeit campieren die Zigeuner auf einem Platz im Umland der Hauptstadt. Nach eigenen Angaben seien sie dabei auch schon mit scharfer Munition und Feuerwerkskörpern angegriffen worden. Die Polizei konnte bisher jedoch keinen Täter ermitteln. Die Chefin der rechten Fortschrittspartei, Siv Jensen, bezeichnete die Behauptungen als „PR-Gag“. Bereits Mitte Juli hatte sie gefordert, die bettelnden Zigeuner so schnell wie möglich abzuschieben.
Nach Polizeiangaben hat sich die Zahl der Tatverdächtigen mir rumänischer Staatsangehörigkeit in Oslo seit 2007 mehr als verdoppelt. Allein bis Ende Mai seien 661 Rumänen festgenommen worden. (ho)
@Carsten Schulz aus Mannheim
Herzlichen Dank für Ihren Kommentar und Hinweis!
Allzu verdächtig kommt mir aber vor, als ich unten
gelesen habe, das die Kommentarfunktion abgeschaltet
wurde, da frage ich mich doch warum wohl? ;)
Klaus . aus ganz Deutschland
Freitag, 03-08-12 12:09
Dabei wäre es doch so einfach. Jeder Ausländer, der mit redlichen Mitteln seinen Lebensunterhalt selbst bestreitet, kann bleiben. Alle anderen - raus!
Axel Heinzmann aus Wannweil
Freitag, 03-08-12 09:43
Da wird der "Europäische Gerichtshof für Menschenrechte" in Straßburg aber wieder zur "Höchstform" auflaufen, wie bei diversen Sexualstraftätern und Sicherungsverwahrten(und wie leider nie und nimmer bei den vielen mit Gummiparagraphen strafverfolgten friedlichen Meinungsäußerern von rechts.
Also warm anziehen in Oslo!
Jorge Salvador aus Maragojipe
Donnerstag, 02-08-12 21:04
Der Irrsinn in Europa erreicht eine schwindelerregende Dynamik. Die "gesteuerten" Gutmenschen richten einen dauerhaften Schaden an.
Carsten Schulz aus Mannheim
Donnerstag, 02-08-12 14:02
@Tatjana Venz aus Rügen,
nicht nur die Erwachsenen halten die Hände auf, auch die Kinder, weil sie von den Erwachsenen zum Betteln geschickt werden. Ich wurde selber schon mehrfach von Zigeunerkindern angebettelt. Und im Hintergrund hockt stets die Mutter und kassiert.
Beiliegend ein realistischer Bericht der Berliner Morgenpost:
http://www.morgenpost.de/berlin/article1820634/Zehn-Cent-sind-Bettlern-in-Berlin-zu-w[..] der letzte Satz: mit diesem Problem hat man sich im Berliner Abgeordnetenhaus noch nicht beschäftigt. Es passt eben nicht ins heile multikulturelle Weltbild.
Alfred E: Neumann aus Berlin West
Donnerstag, 02-08-12 13:12
In Frankreich werden Zigeuner rausgeworfen, in Norwegen plant man nun ein Bettelverbot.
Nur in der BRD, der größten Írrenanstalt der Welt, werden sämtliche Fremdvölkische als kulturelle Bereicherung angesehen.
Unglaublich, das Ausmaß der Verblödung.
Tatjana Venz aus Rügen
Donnerstag, 02-08-12 12:54
RICHTIG, dass endlich einer den Anfang macht !!! Nichts arbeiten aber alle 9 Monate ein Kind und die Hände aufhalten. SCHLUß DAMIT !
Kersti Wolnow aus Irrenhaus BRD
Donnerstag, 02-08-12 11:34
Es geht doch gar nicht um die Bettelei, die gibt und gab es immer. Es geht um das bunte Musikantenstadl, genannt EU, wo es vorprogrammierte Konflikte von Zuwanderern und Eingeborenen, sowie zwischen Zuwanderern gibt. Da nichts zufällig passiert, gehe ich davon aus, daß die tägliche Kriminalität, wie Bettelei, Raub und Mord gewollte Ziele waren. Gleichzeitig. Maßlos. Mit einer wuchernden Einwanderungsindustrie voller Gutmenschen, die dabei helfen, daß Menschen bindungslods werden.