Deutschland, Kommentare

Samstag, 21.01.2012

Schluß mit den Lügen

Von Michael Paulwitz

Entstellte Deutschlandflagge: Einwanderung in die Sozialsysteme muß verhindert werden Foto: Gerd Altmann/pixelio.de

Integrationsfunktionäre leben in einer seltsamen Parallelgesellschaft. In ihrer Welt gibt es bedauernswerte Opfer der Gesellschaft – die „Migranten“ – und unsensible Ausgrenzer – die Deutschen –, denen beiden nur mit kostspieliger Fürsorge für die einen und schlechtem Gewissen und geballter Volkspädagogik für die anderen zu helfen sein soll.

Ihre wohlalimentierte Existenzberechtigung hängt an einer Lebenslüge, der Integrationslüge. Um diese aufrechtzuerhalten, beglücken sie uns regelmäßig mit Plänen, Konzepten und Zahlenwerken wie zuletzt dem „Integrationsindikatorenbericht“ der Bundesbeauftragten Maria Böhmer, die mit großem Aufwand Scheinerfolge vorgaukeln und ungelöste Probleme wegdefinieren sollen.

Die Integrationslüge beginnt mit unaufrichtiger Begrifflichkeit. Zu der üblichen falschzüngigen Sozialrhetorik, die das eigenverantwortliche Individuum zum „sozial schwachen“ oder „benachteiligten“ Objekt irgendwelcher gesellschaftlicher Mechanismen degradiert, hat die Integrationsindustrie den „Migranten“ erfunden. Der Begriff ist schon grammatikalisch falsch, denn die damit Gemeinten sind in der Regel nicht mehr auf Wanderschaft, sondern dort angekommen, wo sie hinwollten; sie sind „Immigranten“, Einwanderer. Schwerer wiegt aber das absichtliche Verwischen wesentlicher Differenzierungen.

Das Integrationsversagen ist mit Händen zu greifen

Mit dem schwammigen Konstrukt des „Migrationshintergrundes“ wird der rußlanddeutsche Ingenieur, der persische Arzt, der holländische Kaufmann und der spanische Facharbeiter mit dem anatolischen Analphabeten, dem libanesischen Mafia-Clanchef und dem afrikanischen Drogenschmuggler in einen Topf geworfen. So läßt sich zum einen die Klientel, für die man sich zuständig erklärt, beliebig ausweiten – aktuell ist die Rede von 15 Millionen Menschen „mit Migrationshintergrund“ in Deutschland –, andererseits lassen sich so einzelne hochproblematische Gruppen in der großen Masse der unauffälligen und erfolgreichen Immigranten trefflich verstecken, so daß man sich um die Konsequenzen drücken kann.

In den Böhmerschen „Integrationsindikatoren“ blitzt das nur manchmal auf, etwa in den Zahlen zur miserablen Teilnahme am Erwerbsleben von Einwanderern aus Nicht-EU-Staaten. Wo klar differenziert wird, in der Intensivtäterstatistik etwa oder bei den Hartz-IV-Quoten, verdüstert sich das Bild rapide: Ausländer beziehen mit 17,6 Prozent zweieinhalb mal häufiger Hilfsleistungen für Langzeitarbeitslose als Deutsche (6,9 Prozent), wobei die Statistik von Irakern (64 Prozent), Afghanen (52 Prozent), Pakistani (47 Prozent) und Ghanaern (42 Prozent) angeführt wird, Türken liegen mit 24 Prozent ebenfalls weit über dem Durchschnitt, während EU-Bürger ebenso wie Kroaten (sieben Prozent) nicht aus dem Rahmen fallen.

Einwanderer aus außereuropäischen Kulturkreisen, vor allem aus dem muslimisch-orientalischen, sind die Sorgenkinder der Integration. Trotz eines nie dagewesenen Ausmaßes materieller, rechtlicher und ideologischer Hilfen für Einwanderer durch staatliche und nichtstaatliche Stellen ändert sich daran kaum etwas. Das Integrationsversagen ist mit Händen zu greifen. Die Ursache hierfür, der Kern der Integrationslüge, liegt in der mißbräuchlichen Konzeption des Begriffes „Integration“ selbst.

Keine Integration ohne Assimilation

Der erste Irrtum: Sich zu integrieren ist eine Bringschuld des Einwanderers, keine Serviceverpflichtung des Aufnahmelandes. Klassische Einwanderungsländer – Deutschland wird von seiner politischen Klasse zu einem deklariert, verhält sich aber nicht so – geben dem Einwanderer die Chance auf ein besseres Leben, daraus machen muß er selbst etwas. Die deutsche Ausländerpolitik dagegen hat sich durch die Verlagerung der Verantwortung auf den Staat und die autochthone Bevölkerung der Anmaßung und Willkür von Lobbygruppen ausgeliefert, die wie die türkischen Verbände Anpassung ablehnen und statt dessen „Teilhabe“ fordern.

Wer darauf eingeht, muß notwendig scheitern: Es gibt keine erfolgreiche Integration ohne Assimilation. Quotenregelungen und die in vielen „Integrationsplänen“ angepriesene bevorzugte Öffnung bestimmter öffentlicher Berufe für einzelne Einwanderergruppen, die den Sprung aus eigener Anstrengung nicht schaffen, dienen nicht der „Integration“, sondern ermuntern zur Verweigerung. Der zweite Irrtum besteht in der blinden Reduzierung aller Probleme auf rein soziale Aspekte ohne Berücksichtigung der kulturellen Kompatibilität. Erfolgreiche Integration beginnt mit der richtigen Auswahl derer, die man ins Land läßt. Wer aus einem nahestehenden Kulturkreis stammt, wer über entsprechende Fähigkeiten und die Bereitschaft zur Anpassung verfügt, der wird sich geräuschlos einfügen.

Deutschlands Zukunft muß der Maßstab sein

Dagegen nimmt der Versuch, Integration „von oben“ über den großzügigen Sozial- und Wohlfahrtsstaat zu bewerkstelligen, den unmittelbaren Druck zur raschen Anpassung an Sprache und Arbeitswelt von den Einwanderern und lädt gerade jene zum Kommen und Bleiben ein, von denen ein positiver Beitrag am wenigsten zu erwarten ist – das ist der dritte Irrtum. Solange das Tor zur Einwanderung in die Sozialsysteme über Heiratsmigration weit offensteht, werden auch noch so viele Integrationsmilliarden nicht viel mehr bewirken als die Integration ganzer Heerscharen von Sozialpädagogen in den öffentlichen Beschäftigungssektor.

Einwanderungs- und „Integrations“-Politik kann nicht losgelöst vom Gesamtinteresse von Staat und Nation betrachtet werden. Es geht ums Ganze: Nicht die Bequemlichkeit des einzelnen Einwanderers ist der Maßstab, sondern die Zukunft Deutschlands als Land und Heimat der Deutschen. Eine Integrationsindustrie, die Partikularinteressen verabsolutiert, schadet deswegen nicht nur der Integration allein, sondern den Interessen von Staat und Nation.

JF 04/12



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Margrit Steer aus Krefeld

Mittwoch, 25-01-12 14:09

Deutschlands Zukunft muß der Maßstab sein
-------------------
So steht im Artikel
Dazu muß man natürlich wissen, dass Deutschland und gar die deutshe Zukufnt unsren antidtuschen Politikern völlig egal sind.

 

Hans Beobachter aus Deutschland

Montag, 23-01-12 09:39

Eine stetig wachsende islamische Parallelgesellschaft baut eine eigene Struktur auf deutschem Boden auf. Das kleine Land Deutschland ist auch nicht in der Lage die Millionen Menschen aufzunehmen und eine Integration von Menschen in der aktuellen Größenordnung ist nicht möglich. Außerdem ist die Einwanderung in das deutsche Sozialsystem für viele Ausländer interessanter, als im eigenen Land zu arbeiten. Solange Deutschland Einwanderer vom ersten Tag an versorgt und voll finanziert, wird sich nichts ändern. Wir sollten uns in Deutschland auch einmal fragen, warum unsere Vorfahren eine intensive Grenzsicherung betrieben haben und das praktisch alle Länder weltweit immer noch tun.

 

Hans Beobachter aus Deutschland

Montag, 23-01-12 09:35

Ein guter Artikel, der die deutsche Realität messerscharf beschreibt. Leider wird von vielen etablierten Medien ein falsches Bild der Wirklichkeit vermittelt und die Politiker der etablierten Parteien wollen oder können die Probleme nicht lösen, oder sind fremdgesteuert. Dabei ist es bereits fünf nach zwölf. Selbst Einwanderer mit deutschem Pass sind oft nicht integriert und auch ihre Nachkommen haben in vielen Fällen keinen Bezug zu Deutschland und seiner Kultur.

 

Julius Recht aus Irrenheim

Sonntag, 22-01-12 15:36

Sie haben recht, es ist Selbstmord für die EU und auch noch bei oft über 25 % Arbeitslosogkeit! Leider
darf die JF nicht alles schreiben, weil nicht nur diese, sonst alle Kommentare werden streng überwacht.
Die Pressefreiheit gibts nur für linke Kreise, für
lib. Demagogen, für Vasallen von Übersee und für Kräfte, die von Multi-Kulti Ihre Stimme bekommen.
Keiner will, daß Afrikaner ihr Leben bei der Flucht
riskieren, deshalb nach Bekämpfung der Arbeitslosig-keit müssen den dort helfen...

 

Freya Wagner aus Reinsdorf

Sonntag, 22-01-12 13:40

2. Teil:
Seit vielen Jahren jedoch wird nicht nur zielgerichtet der Begriff „Migration“ verwässert, sondern es wurde uns schon im Juli/August 2007 in die Hirne gehämmert, daß ein Umzug innerhalb Restdeutschlands ebenfalls eine Migration sei......
Der Deutschlandfunk startete zu der Zeit eine Serie des Deutschlandreporters:
“Die innerdeutsche Migration und die Folgen“

„Junge Leute verlassen scharenweise den Osten. Vor allem hochqualifizierte Frauen zieht es in den Westen Deutschlands. Es entstehen Regionen mit deutlichem Männer-Überschuss. Aber seit einiger Zeit gibt es auch Wanderbewegungen vom Westen in den Osten. Rentner verbringen etwa am Müritzsee in Mecklenburg ihren Lebensabend.
Sie haben vor Ort die Menschen nach ihren Motiven für den Ortswechsel gefragt und dabei bewegende Lebensgeschichten erzählt bekommen.“
Daß die vertriebenen Deutschen aus den Ostgebieten ebenfalls schon hereingerechnet wurde, soll uns zu der Annahme verleiten, daß das deutsche Volk eigentlich schon immer ein Haufen Zusammengewürfelter war und es ganz normal sei, wenn uns jetzt auch noch die Orientalen dazukommen.
Leider ist das Bewußtsein bei vielen schon soweit geschwunden, daß sie einerseits vor lauter Jux und Dollerei und andererseits unter Existenzängsten leidend, nicht mehr wahrnehmen, unter welcher Knute wir leben müssen.

 

Freya Wagner aus Reinsdorf

Sonntag, 22-01-12 13:39

Wer die Macht über die Sprache hat, hat die Macht über das Denken, denn semantisch wurden inzwischen alle Bereich politisch korrekt umgedeutet.

Egal, ob es sich um Geschichte oder um Migration handelt. Die Umwertung und Umdeutung der Begriffe führt dazu, daß wir nur noch im Ungewissen leben. Keiner weiß mehr, was gemeint ist. Jeder kommt in den Verdacht, nicht nur alles falsch zu verstehen, sondern auch besonders falsch zu sagen.
Nicht mal die Kommunisten hatten das geschafft. Da wußte jeder, wer und was ein Klassenfeind war.…

 

Ferdinand S aus Nürnberg

Sonntag, 22-01-12 13:28

Das beständige Eintreten für "Opfergruppen" in einem freien Land ist in den meisten Fällen die allerverlogenste Form von Machtgier.

 

Franzi M. aus Mitterteich

Sonntag, 22-01-12 12:30

Grandioser Artikel der den Nagel auf den Kopf trifft!

Die wachstumsstarke Sozial- und Integrationsindustrie kennt nur eine Grenze: die Finanzierbarkeit. Und da der Mittelstand immer brav jede Steuererhöhung und neue Steuerschöpfung mitmacht, ohne zu rebellieren oder wenigst das Kreuzchen woanders zu machen (vielleicht nicht unbedingt bei den Piraten!), sehe ich so schnell keine "Grenzen des Wachstums".

 

Gabriele Niggenaber aus Werne

Sonntag, 22-01-12 11:04

Herr August Heinrich von Loen aus Deutschland, Ihr Leserbrief zu unseren Problemen trifft den Nagel auf den Kopf.
Genau so, wie Sie es beschreiben, sieht es bei uns aus!
Und genau das: „Das eben ist der Fluch der bösen Tat, daß sie, fortzeugend, immer Böses muß gebären“ wird auch das Ende sein!

 

Erwin der Querdenker aus Dummerland

Sonntag, 22-01-12 01:29

Das Dessert!
Nicht zufällig wurde in den Mainstream-Medien euphorisch die "Zunahme" der deutschen Bevölkerung verkündet mit 81.000.000 Millionen Einwohnern!

Die tatsächliche Einwohnerzahl der deutschstämmigen Bevölkerung im vereinigten Deutschland beträgt nur noch um die 50.000.000 Millionen Deutschstämmiger!
Dieser Zusammenhang wird dabei hartnäckig verschwiegen!
Denn so wird diese Meldung zur Katastrophe und dürfte jedem klarwerden, wie wenig wir noch über uns selbst als Deutsche entscheiden können und welche Ziele mit der massiven Zuwanderung verfolgt werden.

Der eigenen Bölkerung, darunter besonders den Frauen,
wird zielbewußt und heimtückisch in perfider Art und Weise die Zeugung von Nachwuchs ausgeredet, ja sogar dämonisiert!

 

Erwin der Querdenker aus Dummerland

Sonntag, 22-01-12 01:08

Die Einwanderungspolitik richtet sich nicht nur gegen die deutsche Urbevölkerung, sondern auch die wirklich erfolgreich integrierten Neubürger.
Das verfassungsmäßige Recht der Deutschen auf Selbstbestimmung wird mit der massenhaften Zuwanderung bewußt angegriffen und ausgehöhlt.

Die Politik ist verpflichtet, dem Wohl der deutschen zu dienen. Doch scheint sie offenkundig etwas anderes zu beabsichtigen.

Sonst würden sie nicht so skrupellos das Gegenteil verfolgen.
Denn die Deutschen werden durch dieses Treiben zunehmend nicht nur materiell, sondern auch physisch immer mehr in ihrer Existenz bedroht.

Die Schönfärbereien und wirklichkeitsfernen Aufmachungen diesbezüglich dienen dem großen Projekt! der Endlösung Deutschlands.

 

Paul Heller aus München

Sonntag, 22-01-12 00:26

Oft sind es gerade die "gebildeten" Einwanderer die den grössten volkswirtschaftlichen Schaden anrichten.

So ist es ein offenes Geheimnis das in vielen dt. Grossstädten vor allem persische Ärzte sich auf das "Krankschreiben" spezialisiert haben.
Da gibt es dann keine echte Untersuchung mehr sondern nur noch die Frage "wie lang wollen sie krankgeschrieben werden?"
Sicherlich ist das auch bei deutschen Ärzten denkbar, aber bei fremd sozialisierten Einwanderern ist so eine "Basarmentalität" viel eher vorhanden...

 

Hein Mück aus Bremerhaven

Samstag, 21-01-12 18:16

Sehr geehrte Frau Merkel,

Schluss mit den Lügen! Bitte lesen Sie diese hervorragende Darstellung der wahren Verhältnisse in unserem Lande. Lesen Sie auch die für Ihre "politische Klasse" vernichtenden Meinungsäußerungen dazu. Und glauben Sie einem alten Mann: Nichts bleibt so, wie es ist. Denken Sie an Honecker, der die Wahrheit auch nicht wissen wollte, oder an "Sie wissen schon wen".

Mit freundlichen Grüßen

Hein Mück

 

Otto Ohnesorge aus Berlin

Samstag, 21-01-12 16:27

Sie halten es für notwendig und richtig.

Die entstehenden Probleme haben, weil es notwendig und richtig ist, nicht die Ausländer sondern wir zu lösen.

Integration bedeutet für sie, daß die Autochthonen für diesen Dienst aufzukommen und Opfer zu bringen haben.
Zusammenrücken müssen und Nachteile in Kauf zu nehmen haben.

Wir müssen dankbar sein, weil der Eine-Welt-Bürger die Menschheit eint und Kriege verhindert.

Sie besetzten die Begriffe Bereicherung und Integration in ihrem Sinne.
Sie haben dadurch die Deutungshoheit.

Und eine uninteressierte Masse Mensch, die europäischen Völker, widerstehen nicht.
Sehen tatenlos zu.

Weil die Mächtigen das System beherrschen und die Medien deren Willen transportieren.





 

Otto Ohnesorge aus Berlin

Samstag, 21-01-12 16:17

Kein Argument wird die Verantwortlichen Personen von ihrer Auffassung abbringen.

Ob nun aus wirtschaftlichen Gründen Bonzen meinen Europa möglichst mit Menschen auffüllen zu müssen.

Oder aus politischen Gründen, um eine sozialistische Ideologie durchsetzen zu können.

Oder aus Gründen der humanistischen Gefühlsduselei, um sich als besserer Mensch fühlen zu können.

Oder aus Gründen der Unterwürfigkeit den USA gegenüber, die ein hohes Interesse daran haben den strategisch wichtigen Partner Türkei zu hofieren und gleichzeitig den Wirtschaftsstandort Europa zu schwächen.

Alle sind daran interessiert möglichst viele Ausländer nach Europa zu bringen.

Alternativlos.

 

August Heinrich von Loen aus Deutschland

Samstag, 21-01-12 15:44

In einem Staat, in dem bei Diskussionen in politischen Talkshows, immer wieder um Verständnis für das Lügen dürfen unserer politischen „Elite“ geworben wird, gehört das Lügen schon gewissermaßen zur Staatsräson. Das Lügen hat mittlerweile eine hohe Akzeptanz in unserer Gesellschaft. Politiker instrumentalisieren die Lüge vorwiegend zum „Wohle des Volkes“ auf der einen und nicht nur um Schaden von sich selbst abzuwenden auf der anderen Seite. Das beweisen doch die statistischen Fälschungen in Sachen Geschichte, Integration, Kriminalität, Staatsverschuldung, Eurokrise, Arbeitsmarkt usw. sowie Spendenaffären und Vorteilsnahme. Nun muß sich doch der Bürger fragen, wenn Politiker so offensichtlich, nach ihrem sittlichen Selbstverständnis, um einer „höheren Staatsidee“ Willen, lügen dürfen, sollen es dann die Bürger nicht auch dürfen? Also lügen vor Gericht, wenn es dem eigenen Wohle dient, Lügen bei der Steuererklärung, wenn es zum Eigennutz hilfreich ist? Überhaupt Lügen und betrügen, wenn man sich auf diese Art besser durchs Leben lavieren kann?
In der Politik gilt offenkundig das Prinzip: Lügen ohne Scham und Ende. Jeder Krieg beginnt mit einer Lüge. Oder –, das „erste Opfer eines Krieges ist die Wahrheit“. Dafür sorgen die prostituierte Politik und Presse. Eine Gemeinschaft, ob Volksgemeinschaft oder Staatengemeinschaft, die im Miteinander nicht nach dem erhabenen Prinzip der Wahrhaftigkeit lebt, wird früher oder später im allgemeinen Unfrieden, in Krieg und Chaos enden. In der Lüge zu leben heißt, die wahre Erkenntnis vom Leben zu leugnen. Denn eine Lüge zieht die nächste nach sich. – Und so läßt Schiller seinen Octavio sagen: „Das eben ist der Fluch der bösen Tat, daß sie, fortzeugend, immer Böses muß gebären.“

 

Hans Holt aus Panama

Samstag, 21-01-12 14:26

Bin mal wieder vom Titel enttäuscht. Dachte, es wäre eine Feststellung, dabei ist es nur eine schnöde Frage.
"Nicht die Bequemlichkeit des einzelnen Einwanderers ist der Maßstab, sondern die Zukunft Deutschlands als Land und Heimat der Deutschen."
Gut gebellt Herr Paulwitz, doch die (arabische) Karavane zieht weiter!

 

Andreas Muscarius aus Hamburg

Samstag, 21-01-12 14:16

Laut dem Statistische Bundesamt erhalten insgesamt sogar 29,6% aller Türken (Personen) Hartz-IV, inkl. der Türken mit deutscher Staatsbürgerschaft sind es sogar 42%.

Zu den "Migranten" zählen in Deutschland seit 2005 auch die Personen aus den einstigen ostdeutschen Gebieten nebst deren Nachfahren, und das, obwohl sie laut GG Art. 116 Deutsche als angehörige des deutschen Volkes sind. Hauptsache, die Zahl wird nach oben getrieben. Die Illegalen werden hingegen gar nicht erfasst, d.h. nicht einmal geschätzt.

 

D. Native aus Dwareinmal

Samstag, 21-01-12 13:16

1% bis 2% Zuwanderer - nach einem Punkte- und Quotensystem ausgewählt - können jedem Land gut tun. Ab 5% wird's problematisch, ab 10% kritisch.

Unser Problem ist, dass die Regierungen uns seit Jahrzehnten unter dem Vorwand, wir würden zusätzliche Fachkräfte benötigen, Millionen von Leuten aus Weitwegistan herein geschaufelt haben, die weder hierher gehören, noch hierher passen, sich weder integrieren können, noch wollen. Und dass es darum mittlerweile Stadtteile wie Kreuzberg und sogar ganze Städte wie Pforzheim gibt, die mehrheitlich, manche sogar zu 90% in der Hand von türkisch-libanesisch-arabischen Zuwanderern sind.

Sowas schafft natürlich Probleme. Und nicht wenige sind der Meinung, es handelt sich um einen Selbstmord auf Raten.

 

Ralf Beez Ofw d. R. aus 72250 Freudenstadt

Samstag, 21-01-12 12:37

Ein hervorragender Kommentar der den Nagel punktgenau auf den Kopf trifft! Sollte jeden Bundestagsabgeordneten zuteil und zur PFLICHTLEKTÜRE gemacht werden.

 

Volker Larina aus Nordland

Samstag, 21-01-12 12:07

Die vernünftigste Einwanderungspolitik wäre, wenn es echte Bedarfsermittlungen - mit den Mindestanforderungen an die betreffenden Personen, aus den Kommunen geben würde.

Alle Kosten, auch Folgekosten wie eventuelle Abschiebung, Belastungen der sozialen- und öffentlichen Kassen, müssen dann von dieser Kommune getragen werden.

Im Bedarfsfall können dann auch die Vertreter der Kommunen mit ihren Einkünften und Vermögen, als Schuldner zur Defizitdeckung herangezogen werden.

In Deutschland muss uneingeschränkt das Verursacherprinzip gelten und strafrechtlich untersetzt werden.

Parteien, Bündnisse, Organisationen usw., die mehrfach "auffälig" wurden, muss die demokratische Legitimation abgesprochen werden.

 

Markus Junge aus Deutschland, nicht die BRD

Samstag, 21-01-12 11:29

Gut geschrieben Herr Paulwitz, nur mit einem wesentlichen Fehler am Ende. Die Interessen Deutschlands und der Deutschen zählen für die Sozialpädagogen und Gutmenschen der Migrantenindustrie nicht, sie stehen diesen feindlich gegenüber.
Aus diesem System heraus wird es nie eine Wende geben, ohne ein großes Desaster vorher. Und das ist für mich immer noch der kommende Bürgerkrieg. Die Vorgänge in England letztes Jahr sind dafür ein kleiner Vorgeschmack gewesen.

 

Bernd Schullcke aus Sachsen-Anhalt

Samstag, 21-01-12 08:57

Bravo, Herr Paulwitz. Das hatte Schmackes. Ich sehe für all das aber kaum noch eine innenpolitische Lösung. Selbst CDU/CSU nehmen das Wort Ausländer nicht mehr in den Mund und benehmen sich schlimmer, als ich es von Rot-Grün je erwartet habe (siehe Türken-Wulffi). Meine Hoffnung ist, daß die Euro-Krise dem ganzen Multi-Kulti-Brei von Brüssel ordentlich in die Suppe spuckt. Immer mehr Völker mucken bald auf und kehren zum starken Nationalstaat zurück. Ungarn, Schweden, Tschechen, Polen, Slowaken … - es brodelt längst überall.

 

Kersti Wolnow aus Irrenhaus BRD

Samstag, 21-01-12 08:35

Den "Machern" im Hintergrund geht es um die Zerstörung der regionalen Strukturen. Damit hat man bei der willkürlichen Grenzziehung in Afrika angefangen und das endet heute mit den Flüchtlingsströmen. Opfer sind wir alle, die Fremden, egal, woher sie kommen und ob sie uns nützen, und wir. Wir alle werden heimatlos, einsam, sprach- und kulturlos, Masse. Das Ziel ist Sozialismus/Umverteilung, billige Wanderarbeiter für die Konzerne und als Druckmittel der Islam.
Als Gegenmittel muss die ganze Integrations- und Hilfsindustrie aufgelöst und die Grenzen geschlossen werden. Wer mir das verspricht, den wähle ich, nur den, denn es geht um meine Heimat, die ich meinen Enkeln weitergeben möchte.

 

Gabriele Niggenaber aus Werne

Samstag, 21-01-12 08:31

Sie haben aus Ihren ansonsten sehr guten und richtigen Artikel die 120% Libanesen vergessen, die neulich noch angeführt wurden, als selbst eine absolut realitätsferne Arbeitsministerin von der Laien zu ihrem Entsetzen feststellen musste, dass es eigentlich nicht 129% sein könnten und diese denn auch besser wieder aus der eh gefälschten Statistik verschwinden sollten!!!
Die 120% Sozialschmarotzer aus dem Libanon kommen zustande, indem es in Deutschland möglich ist, sich in den verschiedenen Kommunen mehrfach zu melden, während diese ihre Daten untereinander nicht abgleichen!!! So kommt es zu mehrfachen Leistungsbezügen!!!!

 

Rainer Möller aus Krefeld

Samstag, 21-01-12 08:21

An dieser Stelle muss man wieder einmal darauf hinweisen: Integrationserfolge stellen sich vor allem dann ein, wenn Nachwanderung aus dem Herkunftsland unterbleibt oder unterbunden wird. Das gilt für die Polen im Ruhrgebiet, und genauso für die verschiedenen Gruppen, die gegen 1900 in die USA einwanderten: Durch die Zuwanderungsbeschränkung zwischen den zwanziger und sechziger Jahren wurden sie vom Kontakt zur Herkunftskultur (durch Nachwanderung) abgeschnitten und waren so imstande sich in den USA zu integrieren.

 

Rainer Möller aus Krefeld

Samstag, 21-01-12 07:50

Das gilt für die Polen im Ruhrgebiet, und genauso für die verschiedenen Gruppen, die gegen 1900 in die USA einwanderten: Durch die Zuwanderungsbeschränkung An dieser Stelle sollte wieder einmal festgehalten werden: Integrationserfolge beruhen meist auf temporären Zuwanderungs- (Nachwanderungs-)Sperren. zwischen den zwanziger und sechziger Jahren wurden sie vom Kontakt zur Herkunftskultur (durch Nachwanderung) abgeschnitten und waren so imstande sich in den USA zu integrieren.

 

Willi Wurst aus Hamburg -Zeckendorf

Samstag, 21-01-12 03:17

Teil II : es ist eine spannende Sache : am ersten Schultag die frohe Botschaft : alle benachteiligten Kinder mit Migrationshintergrund fahren im Kinderkunterbuntbus nach HH Eppendorf - und das finden alle toll - auch der ndr ist vor Ort ( woher der nun wieder vom Ortstermin wusste ) . Der Bürgermeister hat noch eine viel bessere Idee : das Messegelände ( Schanze ist gleich nebenan ) wird erschlossen : es entstehend 2000 neue Wohnungen für Migranten.

 

Willi Wurst aus dem Busbahnhof HH-Prollstadt

Samstag, 21-01-12 03:11

komisch : da investiert man jede Menge Kohle in "Integrationsprojekte" und übersieht doch glatt die einfachste Lösung : ein bussing System ( siehe usa ) muss her - der Manni holt die bereichernden , hochbegabten Kinder aus den Vorstädten ab ( der Bus ist bequem , eine Stewardess reicht Getränke ) und bringt die SchülerInnen nach HH EPPENDORF !! dort angekommen lernen die Integrationskinder gemeinsam mit den Kindern bekannter TV Größen .... ( Teil II )

 

Wahr-Sager - aus NRW

Samstag, 21-01-12 03:01

Wann berichtet die JF über den Afrikaner, der einem Fußballer ein Messer in den Kopf gerammt hat? Und was die linke Presse wieder für sich ausgeschlachtet hat, weil unter den 400 Demonstrierenden Rechtsextreme gewesen sein sollen, die fremdenfeindliche Äußerungen von sich gegeben haben sollen?

 
 

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