Während Mädchen nach Ansicht von Top Toy gerne mit Steinschleudern spielen ...
... wollen Jungs Friseur sein ...
... bügeln und putzen ...
... oder mit Spielzeughündchen Gassi gehen Quelle: Top-Toy-Katalog; Fotos: JF
BERLIN. Die schwedische Spielzeugkette „Top Toy“ hat ihren diesjährigen Weihnachtskatalog gendergerecht gestaltet. Während Mädchen dort unter anderem mit Autos und Spritzpistolen spielen, sind auf anderen Seiten Jungs zu sehen, die bügeln, kochen oder sich an einem Puppenhaus erfreuen.
Die Gender-Debatte habe in Schweden in den vergangenen Jahren an Bedeutung gewonnen. Top Toy habe dies verfolgt und wolle die Werte nun in seinen Märkten vertreten und die moderne Art, wie Kinder spielen, widerspiegeln, begründete die Firma die Entscheidung in einer Mitteilung.
Wirkliches Leben statt stereotypes Bild
„Wir wollen in unseren Katalogen zeigen, wie Jungen und Mädchen im wirklichen Leben spielen und nicht ein stereotypes Bild davon wiedergeben. Wenn beide, Mädchen und Jungen, in Schweden mit einer Spielzeugküche spielen möchten, dann wollen wir dieses Verhalten auch darstellen“, sagte Vertriebsleiter Thomas Meng.
Bisher hätten Kunden die Werbung von Top Toy hinsichtlich der Geschlechterrollen als zu konservativ kritisiert und sich darüber beim schwedischen Bürgerbeauftragten für Werbung beschwert.
Für den neuen geschlechtergerechten Spielzeugkatalog habe das Unternehmen dagegen viele positive Rückmeldungen erhalten. Von daher wolle man das Konzept nun auf alle skandinavischen Märkte ausweiten. (krk)
Das einzige, was fehlt, ist ein kleiner Schminktisch für die kleinen Jungs, damit sie schon mal üben können!
:)
Eckard Eckstein aus Deutschländ einig Kasperländ
Mittwoch, 26-12-12 03:50
@ Andre Boine
Oh Mann, e r nun wieder!
Jaja, schon gut, - aber Bruderherz hat damals wie ich vermute wohl freiwillig mit Puppen gespielt, möglicherweise auch nicht n u r, wie beim neuen Mann erwünscht, oder?
Der Offizier und Gentleman: früher hatte der einen sog. Burschen für sowas, der brave Soldat Schweijk usw.; Weibsbilder fürs kochen und waschen kamen beim Kommiß nach dem Dreißigjährigen Krieg aus der Mode. Und heute kommen die Klamotten in die chemische Reinigung.
Außerdem trug der böse preußisch-österreichisch-englisch-russisch-amerikanische Militarist früher auch noch so schreckliche Dinge wie einen Degen mit sich herum. Und der japanische ein Samurai-Schwert. Furchtbare masculine Phallus-Symbole, Ihgitt!!
Eckard Eckstein aus Deutschländ einig Kasperländ
Mittwoch, 26-12-12 03:47
(2) Das Frauchen Gott sei Dank ist dem nicht mehr so, nicht mal mehr das schicke kleine Walther-Pistölchen 7,65 am Koppel, wie noch beim Adolf-Dracula.
Gewehre kriegen wir auch noch weg, die Friedensmissionen der Zukunft werden von Frauen mit Zwillen geführt. Dann sind alle glücklich und zufrieden, - besonders die Krieger Allahs werden Freudentänze vor den Nato-"Camps" aufführen!
Andre Boine aus Dresden
Sonntag, 23-12-12 14:25
Na wenn das Pippi Langstrumpf wüsste, würde sie doch glatt freiwillig mit Kochen anfangen. Wirklich ganz böse Gender-Werbung. Jungs die Bügeln, oh mein Gott, ist das furchtbar. Gehört zwar zur Ausbildung eines Offiziers und Gentlemen, aber Männer will ja heute eh keiner mehr haben.
Am Rande: mein Bruder hat im Gegensatz zu mir früher lieber mit Puppen gespielt, sein Anteil an Freundinnen im Laufe seines Lebens übertrifft meinen bei Weitem. Cleverer Bursche.
Ralf Beez Ofw d.R. aus 72250 Freudenstadt
Freitag, 21-12-12 17:24
Die armen Kinder tun mir jetzt schon leid!
Wahr-Sager - aus NRW
Freitag, 21-12-12 16:36
"Bisher hätten Kunden die Werbung von Top Toy hinsichtlich der Geschlechterrollen als zu konservativ kritisiert..."
Die wären hier sehr wahrscheinlich SPD- oder Grünen-Wähler.
Til Uhu aus D
Freitag, 21-12-12 10:40
@Markus Junge
"Jungs werden nicht schwul durch das Spielzeug, ... Sie werden aber verdreht im Kopf, von der Ideologie, die mit solchem Zwangsspielzeug einhergeht. "
Wenn ich mir die ganzen alternden 68er bei den Grünen und Sozis so anschaue, die fast alle aus wohlbehüteten gutbürgerlichen Elternhäusern stammen - so meine ich, dass die bürgerliche und konservative Erziehung wohl auch nicht so ganz der Weisheit letzter Schluss zu sein scheint;-)
THOMAS MARX aus Paris
Freitag, 21-12-12 09:20
Bei aller Lästerei: das Maschinengewehr in weiblicher Hand sieht einfach eleganter aus. Fragt sich nur, was die Kleine damit vorhat - sich gegen steinschleudernde Geschlechtsgenossinnen zu wehren oder bei den Jungs ein Barbiepuppenmassakker zu veranstalten (Zu beachten: die Werbung ist nicht als "gender neutral" bezeichnet, sondern als "non-gender-advertising". Hier zeigt sich sich der wahre Kern der "Gender-Mainstreaming" Kampagne).
Die Schweden haben als letzter Staat der Welt ihre Rassenygienegesetze abgeschafft - im Jahre 1976. Sie hatten auch eines der Ersten auf der Welt (zusammen mit Kalifornien). Müssen wir sie deshalb schon wieder zum Vorbild machen? Hinterher sind es wir wieder gewesen.
http://www.economist.com/node/155244
Hans Meyer aus Berlin
Freitag, 21-12-12 06:07
Man hätte dem Mädchen mit der Zwille vorher zeigen sollen, wie man(n) so ein Ding hält.
Seht euch das mal an:
Die hat noch nie eine Zwille in der Hand gehabt und wird auch nie eine zur Hand nehmen!
Wie peinlich ist das denn?
Das Gegenteil wird gezeigt, von dem was bewiesen werden soll...
Werner Holt aus Kippenberg
Donnerstag, 20-12-12 23:04
Da kann man total entspannt bleiben.
In meinem Kindergarten gab es aus friedenspädagogischen Gründen keinerei Kriegsspielzeug.
Man glaubt gar nicht, woraus ein Junge so alles 'ne „Waffe” basteln kann. Am beliebtesten als Gewehr-Ersatz waren die Sandkasten-Spaten bei denen der Griff am Stiel fehlte. Wenn er noch nicht fehlte, dann doch recht bald. Und so ein Baukasten ist die reinste Waffen-Schmiede …
Ich bin mir sicher, wonach die kleinen Oles und Magnusse im Spielzeugregal greifen werden. Das sitzt tief drin.
Otto Ohnesorge aus Berlin
Donnerstag, 20-12-12 22:48
Top Toy - Englisch in Schweden
Gender-Debatte bezeichnet man als "Wert" an sich und als "moderene" Art zu spielen.
Wie kommen die dazu?
Gender ist kein Wert.
Die allerwenigsten Bürger kennen überhaupt den Begriff, geschweige, was er bedeutet.
Wie soll das also modern sein?
Sie wollen zeigen, wie Kinder im "wirklichen Leben spielen". Die glatte Lüge. Feministinnen arbeiten bisher erfolglos daran, daß Jungs mit Puppen und Mädchen mit Autos spielen.
Kunden haben sich über konservative Werbung beschwert?
Wieviele werden das gewesen sein?
1- oder 2stelliger Bereich?
Für den neuen Katalog viele positive Meldungen?
1- oder 2stelliger Bereich?
Wem wollen die diesen Schwachsinn weißmachen?
Einem, der sich den Hut mit dem Hammer aufsetzt?
Arminius Teutonicus aus dem deutschen Wald
Donnerstag, 20-12-12 22:28
So ein Schwachsinn wie "Gender" ist eigentlich keinen Kommentar wert. Als ob es möglich wäre, eine hundertausende von Jahren währende Evolution in wenigen Jahren zu negieren. Ich lach mich über diese in den Irrsinn stolpernden linken Ideologen schlapp. Gott schmunzelt mit Sicherheit auch. Wer das ernst nimmt und mitmacht, tut mir leid.
Roland Fr aus Neuanatolien, vormals BRD
Donnerstag, 20-12-12 20:52
Ein bekannter Schokoladenhersteller hat sich schon angepasst:
Die Schokolade ziert nicht nur ein Mohr, jetzt auch ein Asiate, ein weißer Homosexueller, und ein Rollstuhlfahrer. Da mittlerweile der Platz für alle Figuren nicht mehr ausreicht, wird ab 1.1. eine lesbische Ossifrau mit Mihigru im Rollstuhl abgebildet werden.
Andreas Muscarius aus Hamburg
Donnerstag, 20-12-12 20:16
//„Wir wollen in unseren Katalogen zeigen, wie Jungen und Mädchen im wirklichen Leben spielen und nicht ein stereotypes Bild davon wiedergeben. ...//
Der Katalog zeigt eben nicht das "wirkliche Leben", sondern er hat die Vorstellung ideologisch verblendeter Fanatiker visualisiert, die sich wünschen, so wäre die Realität. 1984 lässt Grüßen.
Die EU hat Europa zu einen offenen Irrenanstalt umgebaut.
Walter Caspari aus Bremen
Donnerstag, 20-12-12 19:48
Und in Malmö gibt es vom Araber lang ein`s auf die Fresse.
Die verhalten sich nämlich leider nicht Gendergerecht.
Chris Kuhn aus Schland
Donnerstag, 20-12-12 19:44
Der Batteriefön kostet umgerechnet 29 €, die Zwille 17 €. So viel zum "Wohlfahrtsparadies" unserer Linken und GRÜNEN im Norden. Wo ist bloß Astrid Lindgrens Kinderglück geblieben?
C 96 aus Absurdistan
Donnerstag, 20-12-12 16:22
Erziehung zur Tunte -- leicht gemacht !!
Pars Altera aus Bavaria
Donnerstag, 20-12-12 15:56
So eine Schweinerei, dieser Katalog: Die totale Diskriminierung!
1) Es fehlt ein schwarzes, ähm afroamerika... äh afroafrikanisches ?, naja Sie wissen schon, Kind
2) Es gibt wohl einen Jungen mit vermutetem Migrationshintergrund, aber kein Mädchen mit Kopftuch!
Komplett einstampfen, die Auflage, und politisch korrekt neu machen!
Markus Junge aus Deutschland, nicht die BRD
Donnerstag, 20-12-12 14:23
Jungs werden nicht schwul durch das Spielzeug, die spielen freiwillig nicht damit, wenn man ihnen anständiges Spielzeug daneben legt. Sie werden aber verdreht im Kopf, von der Ideologie, die mit solchem Zwangsspielzeug einhergeht.
Die Verweiblichung des westlichen Gendermannes ist weder ein neues, noch unbekanntes Thema und seine Ursachen hinlänglich bekannt.
Derartige Kataloge gehören zur gleichen Stoßrichtung und sind deshalb abzulehnen, weil hinter dem Katalog sich ein Monster versteckt, welches jeden Lebensbereich, von jedem(!) umzuschreiben gedenkt und wahrlich schon viel Erfolg dabei hatte.
Wir schreiben um, Sprache, Bibel, Märchen, Kataloge, Werbung, ... . Das Endresultat waren noch immer Klling Fields von solchen Experimenten
ein elch aus der niederung
Donnerstag, 20-12-12 14:19
spielend lernen aus eigenem antrieb ist ok.
donnerstags ist (zwangs)rollentauschtag in der kinderkrippe nicht.
also mein patensohn hat früher auch mit puppen gespielt.
hat ihm nicht weiter geschadet. sagt seine freundin.
zu dem mädel mit der schleuder - könnte mal leben retten:
früh übt es sich mit kleinen dingen
die einem spass und freude bringen.
auch das mädel dieses „taffe“
greift beherzt zu einer waffe.
;-))
Eckard Eckstein aus Deutschländ einig Kasperländ
Donnerstag, 20-12-12 14:15
@ Klaus Haoffmann: "Wir haben früher Cowboys und Indianer gespielt und zwar mit Colts und Winchesters. Oder Piraten, aber nicht mit Bügeleisen,sondern dicken Säbeln."
Natürlich, aber das erzeugt ja den mephistophelischen Sarkasmus bei Unsereinem angesichts dieses Blödsinns: wenn die lieben Wikingerkinder größer sind, werden sie genauso wie mein Sohn und seine Kameraden auf dem Computer Ego-Shooter spielen, gegen deren Brutalität unsere früheren Cowboyspiele geradezu sanftmütig waren.
So wie außerdem zum kollektiven Krankheitsbild gehört, daß gerade die "Schwedenkrimis" vor Brutaliät, Horror, Ekel- und Folterszenen nur so triefen!
Der schwedische Bessermensch als solcher, - zum kotzen!
Eckard Eckstein aus Deutschländ einig Kasperländ
Donnerstag, 20-12-12 14:14
(2) Das gucken sich dann Wikingerpapa und Mumin-Mama zufrieden an, beruhigt daß die Kleinen nebenan mit politisch korrekten (und für Jungen garantiert langweiligen) Top Toy-Puppenhäusern spielen.
Was wir erleben ist das Wiedererwachen frömmelnder und bigotter mittelalterlicher Massenhysterie:
Die Erde ist eine Scheibe ("soziales Geschlecht"), alle überbieten sich in der verzückten Verehrung der Mutter Maria und des unschuldigen Jesuskindleins ("Toleranz", "Vielfalt", Lichterketten) und ziehen auf Selbstgeißelungsprozessionen durch die Gassen (Hitler, Auschwitz, Kolonialismus, untilgbare Schuld, böse Vergangenheit).
Während gleichzeitig auf dem Marktplatz Ketzer gefoltert und verbrannt werden ("Kampf gegen rechts").
Eckard Eckstein aus Deutschländ einig Kasperländ
Donnerstag, 20-12-12 14:13
(3) Was man sich nur zu gerne ansieht, siehe oben "Schwedenkrimis"; oder Punk-Bands mit Tierleichen auf der Bühne, auch sehr unterhaltsam für gute Menschen!
Es ist zwar in ganz West-Europa mehr oder weniger dasselbe, aber die Schweden-Wikinger schießen eindeutig den Vogel ab. In deren Land ich nicht begraben sein möchte!
Schon vor zig Jahren stieß mir z.B. beim Möbel-Elch (auch so ein verlogener Verein) dieses penetrante Gutmenschentum und Bessersein übel auf, Wickeltische usw. Einfach drei Nummern zu dick aufgetragen.
Wenn ich diese z.Z. aktuelle Radiowerbung, das süßliche Gesülze mit schwedischem Akzent höre, springt mir jedesmal der Draht aus der Mütze, und ich verspüre das Bedürfnis irgendwo gegen zu treten!
Eckard Eckstein aus Deutschländ einig Kasperländ
Donnerstag, 20-12-12 14:12
(4) Damals wurden u.a. in Schweden massenhaft auch ganz normalen liebevollen Eltern die Kinder weggenommen und in staatliche Heime gesteckt, - von Jugendamt-Sufragetten im selbstgestrickten Pullover und in Polizeibegleitung.
Die bloße Denunziation übelwollender Nachbarn genügte, - wahr oder nicht, überprüft wurde nichts!
Beschwerden mit Anwalt usw. endeten dann mit Gerichtsbeschluß: Besuchsverbot der Eltern in den Heimen, viele sahen ihre Kinder erst als Halberwachsene wieder! Stalin ließ grüßen!
Das änderte sich später etwas, es war wohl noch zu früh gewesen, das Prinzip besteht aber nach wie vor, und es wird wiederkommen!
Eckard Eckstein aus Deutschländ einig Kasperländ
Donnerstag, 20-12-12 14:11
(5) Ansonsten versinkt das Land in (versteckter) Massenarmut, Korruption, Drogenmißbrauch, Überflutung durch Muselmanen und ist wie die BRD ein Paradies für Gangster, die Polizei nur eine Kostümtruppe, die keiner mehr ernst nimmt und die Richter Angestellte der Russen-Mafia!
Dafür ist offiziell jedenfalls alles mögliche verboten oder schikanös eingeschränkt: Waffen, Zigaretten, Schnaps, Prostitution usw. usw.
Mit dem Ergebnis natürlich, daß gequarzt und Drogen konsumiert werden, daß sich die Balken biegen und Prostitution sich gleich hinter der finnischen Grenze unter Elendsbedingungen mit russischen oder lettischen Sex-Sklavinnen in verdreckten Wohnwagen ohne Gesundheitskontrolle vollzieht!
Martin Böcker sen. aus Vilseck
Donnerstag, 20-12-12 14:11
Einige Kinder haben lange Haare, andere tragen kurz.
Einige Kinder dürfen sackähnliche Gewänder tragen, andere müssen einengende Beinkleider anziehen.
Warum diese schreckliche Ungerechtigkeit.
Alle haben gleich zu sein!
Eckard Eckstein aus Deutschländ einig Kasperländ
Donnerstag, 20-12-12 14:11
(6) So ist das eben unter der Diktatur der guten Menschen! Allerdings gibt es auch Lichtblicke: die schwedischen Rechten sind in Umfragen binnen nur zweier Jahre von drei bis fünf auf nahezu zwanzig Prozent geklettert!
Til Uhu aus D
Donnerstag, 20-12-12 13:02
Wo ist eigentlich das Problem, wenn Jungs spielend das Bügeln, Kochen und Putzen lernen - oder wenn Mädels waffenähnliche Spielzeuge wie Steinschleudern mögen?
Wenn ich mich im nationalen Widerstand meiner Region so umschaue, so sind es die Frauen - die den Laden zusammenhalten.
Der (scheinbar konservative) Denkansatz dass Jungs, die mit Puppen spielen bestenfalls verweichlichen oder schlimmstenfalls schwul werden - ist von gleicher Qualität, wie die Angst unserer Gegner, dass Spielzeugpanzer aus Kindern Militaristen machen!
Willi Winzig aus takatukaland
Donnerstag, 20-12-12 12:46
Herzlichen Glückwunsch
Nun hat man auch schon die Wirtschaft indoktriniert..
Wäre ich Schwede würde ich dieses Unternehmen boykottieren !
Joachim Reuter aus Mönkeberg
Donnerstag, 20-12-12 12:43
Es ist hier, wie auf vielen anderen Gebieten der politische Druck, der solche Blüten treibt.
Wer nicht mitmacht, wird ausgegrenzt und in die rechte Ecke gestellt. Das kann sich kein Unternehmen leisten.
Anders ist es auch nicht zu erklären, daß Automobilhersteller immmer wieder batteriebetriebene Elektroautos anbieten - gegen den eigenen Sachverstand. Auf diese Weise werden Milliarden des Volksvermögens vernichtet, die für Zukunftsinvestitionen fehlen.
Til Uhu aus D
Donnerstag, 20-12-12 12:25
Wo ist das Problem? Ich sehe ein Mädchen mit ner Steinschleuder - wir werden irgendwann auch solche junge Damen brauchen!
Klaus Hoffmann aus Münsterland
Donnerstag, 20-12-12 12:15
Einfach nur dümmlich und lächerlich. Diesen Einfall hätte doch längst die ziemlich junge Frau Minister Schröder aus Angies Kaffeekränzchen gehabt haben müssen. Für was bezahlen wir die eigentlich?
Wir haben früher Cowboys und Indianer gespielt und zwar mit Colts und Winchesters. Oder Piraten, aber nicht mit Bügeleisen,sondern dicken Säbeln.