Bundesregierung lehnt Entschädigung von Rotarmisten ab
Sowjetische Kriegsgefangene: Kein Steuergeld für Rotarmisten Foto: Deutsches Bundesarchiv/Wikimedia
BERLIN. Die Linkspartei hat die Bundesregierung für ihre Weigerung, sowjetische Kriegsgefangene zu entschädigen, scharf kritisiert. „Das ist ein Schlag ins Gesicht all jener Opfer, die noch leben und zeugt von unfaßbarem Zynismus“, empörte sich die Bundestagsabgeordnete Ulla Jelpke.
Anstatt einzuräumen, daß „die sowjetischen Kriegsgefangenen Opfer einer systematisch betriebenen, rassistisch motivierten Vernichtung geworden sind“, flüchte sich die Bundesregierung in Floskeln, wonach diese häufig entgegen den damaligen Regeln des Völkerrechts behandelt worden seien.
Jelpke forderte eine Entschädigung aller, denen durch die „deutschen Faschisten“ Leid angetan worden sei. Die Linkspartei werde sich deswegen weiter bemühen, dafür Mehrheiten im Parlament zu finden. In einer Kleinen Anfrage an die Bundesregierung hatte die Politikerin zuvor unter anderem wissen wollen, ob angesichts der Verbrechen an Rotarmisten in deutscher Kriegsgefangenschaft eine dezidiert „deutsche Schuld“ bestehe.
Sowjetunion hatte auf Entschädigungen verzichtet
Die schwarz-gelbe Koalition hatte unter Hinweis auf den sowjetischen Reparationsverzicht von 1953 Entschädigungszahlungen abgelehnt. Mit dieser seien die Zahlungsforderungen „endgültig erledigt“. (ho)
@Eckard Eckstein: Ich stimme Ihnen da uneingeschränkt zu. Haben Sie übrigens auch Dank für Ihre ausführliche Antwort unter dem Woelki-Artikel, ich betrachte diese als Komliment, es macht sich selten jmd. die Mühe mir lange Texte zu schreiben. Was das Sitzen zw.d. Stühlen und die Beleidigungen betrifft: all die Titulierungen kenne ich am eigenen Leibe nur zu gut. Aus Ihren Beiträgen spricht das Augenmaß, deswegen habe ich gar nichts gg. ihre rechte Einstellung. Bei anderen zweifle ich, ob die Einstellung die Rechte ist: da war Stalin stets zuerst da, weshalb man sich präventiv verteidigen musste, die Wehrmacht lupenrein und wenn gar nichts mehr geht, zieht man sich darauf zurück, dass der NS angeblich eine linke Ideologie war, weil das Wort Sozialismus drin vorkommt.
Claus Z. aus Leipzig
Donnerstag, 14-07-11 15:34
... sollen wir auch noch für die russischen Kriegsgefangenen zahlen, die von der Roten Armee aus deutscher Gefangenschaft "befreit" wurden um dann als Feiglinge und Verräter gleich in sibirischen Lagern zu verschwinden?
Was ist mit den Deutschen die nach Gründung der DDR nach Russland verschleppt und ermordet wurden und deren Kinder erst vor wenigen Monaten die Wahrheit erfuhren, wer "bezahlt" denen den Vater ... ich sage nur Pfui Deibel ... zu solch Schwachsinn.
C. Henrich aus Berlin
Mittwoch, 13-07-11 19:59
Die Idee, sowjetische Soldaten wären, allein dadurch, daß sie in Kriegsgefangenschaft gerieten, von Tätern zu Opfern mutiert, ist ihr vermutlich im Cáfe Ehrenburg in der vormaligen Berliner Stalinallee gekommen.
Internet-Info: Dieses nette kleine Cáfe ist behindertengerecht ausgestattet.
Rainer Thesen aus Nürnberg
Mittwoch, 13-07-11 11:29
Warum berichten Sie eigentlich überhaupt noch darüber, was Frau Jelpcke so absondert?Halte Sie es doch lieber mit Hans Moser: Net amol ignoriern!
Klaus . aus ganz Deutschland
Dienstag, 12-07-11 20:54
Natürlich sollen sie eine Entschädigung erhalten. Allerdigs erst, nachdem auch alle deutschen kriegsgefangenen, die entgegen dem Völkerrecht bis zu 10 Jahren nach Kriegsende zur Zwangsarbeit in der SU gezwungen wurden, ebenfalls entschädigt wurden. Es ist ekelhaft, wie sich diese Linkspartei stets nur für Ausländer einsetzt und die Soldaten der Wehrmacht alle als Verbrecher darstellt.
Bernhard Engel aus Berlin
Dienstag, 12-07-11 20:10
Bis auf die wahrlich nicht neuartigen Geschichtserkenntnisse von "M. Müller aus Pommern vom
Dienstag, 12-07-11 16:35" nach typischer Reemtsma-Art
haben Sie ja alle Recht, Ihren Unmut über diese verspätete Rotarmistin zu äußern? Vielleicht erhofft sie sich ja auch etwas aus dem Wiedergutmachungs-Topf. Näherliegend allerdings ist, daß sie einfach konsequent die linke Methode verfolgt, immer laut, lauter, am lautesten "Haltet den Dieb zu schreien" damit nur ja niemand auf die Idee kommt, nach Wiedergutmachung für die Verbrechen ihrer eigenen Gesinnungsgenossen zu rufen. Warum spielen da (fast) alle mit? Und warum lassen wir uns das gefallen?
Maximilian Irrlicht aus Berlin
Dienstag, 12-07-11 19:35
@ Eckard Eckstein
Die Zuschreibungen "rücksichtslos" und "totale Mißachtung humanitärer Aspekte" stimmen für den Russlandfeldzug erst mit Einsetzen der sowjetischen Gegenoffensive Anfang Dezember 1941 und des Partisanenkrieges, wie aus einer neueren Studie (ich glaube sogar vom IfZ) hervorgeht, die auch der These von der "ideologischen Motivation" widerspricht und Kriegsverbrechen einer kriegsbedingten Brutalisierung zuschreibt. Es stimmt zwar, das sowjetische Kriegsgefangene nicht den Schutz der Genfer Konvention genossen, nur galt das umgekehrt auch, in Bezug auf die SU von Anfang an und die USA nach der Kapitulation.
Es ist faktisch ausgeschlossen, jede am Krieg beteilgte Macht für völkerrechtswidrige (ein sehr interpretationsfähiger Terminus) Handlungen zur Kasse zu bitten - erst recht, wenn es sich um die Sieger handelt. Die Zahlungen an Israel und die die die Beweislast umkehrenden Rückgaberegelungen sollte man als das ansehen, was sie sind: Von den militärischen Siegern (hier die USA mit ihrer starken pro-jüdischen Lobby) auferlegte Reparationszahlungen.
Wilhelm III. aus Preußen
Dienstag, 12-07-11 19:28
Wer hat denn Tausende Frauen, von Kindern bis zu alten Frauen, brutal vergewaltigt und dann abgeschlachtet?
Wer hat denn ganze Dörfer ausgelöscht? (z.B. Massaker von Nemmersdorf http://kehrusker.net/index.php?option=com_content&view=article&catid=48:alliierte-greueltaten&id=250[..] hat denn FLÜCHTLINGStreks beschossen und FLÜCHTLINGSschiffe versenkt?
Und diese Sowjets werden als Befreier bezeichnet! Befreit vom LEBEN haben sie die Zivilisten. Und den Krieg befreit von der letzten Menschlichkeit.
DAS ist umfassbarer Zynismus!!!
Bernd Stanetzek aus Bünde
Dienstag, 12-07-11 18:24
Wenn die linken,grünen ja überhaupt das ganze rote Zeugs nicht so verbissen Zielorientiert und vor allem untereinander einig wären,sondern einfach nur dumm,-und
der Michel nicht so gleichgültig und von den Medien
verblödet,könnte man sagen die ignoriere ich nicht mal.
Leider sind sie aber sehr,sehr gefährlich.
Vor allem wenn sich die Rechten nicht auch endlich mal einig werden.
Denn ein Satz den die Kommunisten geprägt haben,stimmt wirklich;
EINIGKEIT MACHT STARK!
Markus Junge aus Deutschland, nicht die BRD
Dienstag, 12-07-11 17:53
Eckard Eckstein aus Deutschländ einig Kasperländ
Die Argumentation, die deutsche Seite habe eine Spirale der Ummenschlichkeit begonnen, ist falsch. Die Wehrmacht mußte erstmal Millionen Sowjetsoldaten als Gefangene einbringen, bevor da etwas geschehen konnte. Also Übergabe in den rückwärtigen Wirkungsbereich der SS. Das dauerte aber Monate. Am 22.06.41 standen nicht plötzlich 3Mio Sowjets mit erhobener Hand da und warteten auf weiteres.
Im Gegensatz dazu sind die (bestialischen) Morde an gefangenen dt. Soldaten, durch Sowjets, praktisch ab dem ersten Kriegstag, belegt. Gleiches gilt für den Befehl nur verbrannte Erde der Wehrmacht zu hinterlassen und den Partisanenkampf zu betreiben und dabei Verbrechen zu begehen, die gezielt
Markus Junge aus Deutschland, nicht die BRD
Dienstag, 12-07-11 17:53
dem Feind in die Schuhe zu schieben seinen. Derartige Anweisungen kamen von Stalin.
Zu beachten bei der Gesamtproblematik:
Die Wehrmacht machte die Masse an Gefangenen 1941, die Sowjets aber 1944/45.
Die wenigen dt. Gefangenen aus der Anfangszeit, da hat fast keiner überlebt. Man beachte also nicht die Menge, sondern die Prozentangabe, die fällt vernichtend für die Sowjets aus.
Fast alle Daten zu den Kriegsgefangenen in sowjetischer Hand, sind unbrauchbar. Viele dt. Soldaten, nachdem sie den Kampf eingestellt hatten, sind noch "verstorben", bevor eine Registrierung als Gefangener durch die Sowjets erfolgte. Da die SU die Genfer Konventionen nicht achtete, galten auch keine verbindlichen Regeln für die Erfassung.
Markus Junge aus Deutschland, nicht die BRD
Dienstag, 12-07-11 17:53
Wenn die Daten bezüglich der Überlebenden von deutscher Gefangenschaft kommen, dann frage ich mich immer, wie all die Gefangenen gewertet wurden, die dann in deutsche Dienste kamen. Vom Hilfswilligen, bis zur Wlassow-Armee, örtlicher Schutztruppe / Polizei, Kosaken und ähnliche Verbände bei der Waffen-SS. Da waren hunderttausende oder gar Millionen "Sowjetbürger" tätig, darunter viele, die vorher Kriegsgefangene waren. Deren "Tätigkeiten", waren nicht gerade sicher. Entsprechend waren die Verluste.
Stalin hat diese Leute als Verräter benannt, die bei Ergreifung sterben "dürfen". Wie sind die bei all den tollen Statistiken bebucht? Ich würde mal kühn behaupten, als "Opfer der deutschen Faschisten".
Kersti Wolnow aus Irrenhaus BRD
Dienstag, 12-07-11 17:16
Die Linke Ulla Jelpke, sicher mit Namen Ursula, wie der Joseph seinerzeit der Joschka wurde, ist zu ihren GesinnungsgenossInnen nach Nordkorea auszuweisen und soll die Vorzüge des Kommunismus in vollen Zügen genießen, eine Irrenanstalt wäre viel zu human. Meine Oma gehörte zu den Vergewaltigungsopfern der Russen, sie wurde vertrieben, Land gestohlen, ein Unrecht, das diese linke Socke noch beklatscht, Vaterlandsverräter hat man früher verurteilt, heute ist es schick, einer zu sein.
Hans-Jörg Wernscheid aus Lüdenscheid
Dienstag, 12-07-11 16:48
Irgendein Kommentator hat mal geschrieben, daß die Jelpke bekanntermaßen eine Meise hat. Das war untertrieben. Wer bietet denn Zahlungen an für die Millionen von zivilen unschuldigen Deutschen, die in den damaligen Ostprovinzen von den stalinistischen Horden bestialisch ermordet worden sind?
Wahr-Sager - aus NRW
Dienstag, 12-07-11 16:47
Bäh, ausgerechnet die rote Schnepfe Jelpke zeigt sich empört. Es ist ohnehin ein Skandal, wie populär die LINKs-Partei und die Linken generell in dieser Gesellschaft sind - das kann man nur mit systematischer Umerziehung erklären, die durch massiven Einsatz von jahrzehntelanger Propaganda einherging.
Dass niemand den Schneid hat, sich gegen diese rote Brut zu stellen und deren eklatanten Diffamierungen gegen Rechte bzw. Konservative einzuschreiten, ist sehr bedauerlich.
Eckard Eckstein aus Deutschländ einig Kasperländ
Dienstag, 12-07-11 16:39
(1) Vorsicht! Jenseits der Dimensionen von Politik und Geschichte bin ich schon dafür, daß noch lebende Menschen, denen Furchtbares angetan wurde, im Alter wenigstens etwas finanzielle Zuwendung bekommen. Das stünde auf einem anderen, konkreten Blatt als das ewige verlogene Schuldgefasel zwecks bloßer Selbtsbeweiräucherung von Politikern und anderen Fatzken.
Daß es z.B. - trotz gezahlter Unsummen -, in Israel immer noch alte Leute gibt, Opfer der NS-Judenverfolgung, die in Armut leben, ist zweifellos empörend, auch wenn dafür nicht unbedingt nur die deutsche Seite veratwortlich zu sein scheint.
Eckard Eckstein aus Deutschländ einig Kasperländ
Dienstag, 12-07-11 16:38
(2) Ich plädiere schlicht für christliche Menschlichkeit und gegen Seelenkälte und historische Aufrechnung zu Lasten damals junger Menschen, die wie immer in der Geschichte nur Opfer der Herrschenden waren. Der russischen wie der deutschen.
Natürlich müßte das auch für ehemalige dtsch. Kriegsgefangene gelten, die allerdings durch den dtsch. Staat bereits großzügig unterstützt wurden und das Alter in einer Wohlstandsgesellschaft meist gut situiert verbringen können.
Historisch ist festzuhalten, daß im deutsch-russischen Krieg b e i d e Seiten von Anbeginn an absolut rücksichtslos und unter totaler Mißachtung humanitärer Aspekte vorgingen.
Eckard Eckstein aus Deutschländ einig Kasperländ
Dienstag, 12-07-11 16:38
(3) Wobei leider auch noch bekannt ist, daß die dtsch. Wehrmacht zunächst von weiten Teilen der Bevölkerung und sogar von vielen Rotarmisten als Befreier vom Stalin-Regime begrüßt wurden, - dies dann jedoch binnen kurzem, von Größenwahn und Rassenideologie indoktriniert, durch äußerste Brutalität wieder verspielt wurde. Was wahrscheinlich sogar einer der hauptsächlichen Gründe für die spätere Niederlage war!
Zwar lag die Verantwortung dafür hauptsächlich bei Himmlers rückwärtigen SS-Verbänden (nicht der Waffen-SS!),SD, Polizei usw., aber ohne all dies wären Stalins Haßaufrufe sicher ins Leere gelaufen. So betrachtet war es tatsächlich die dtsch. Seite, welche letztlich die Spirale der Unmenschlichkeit in Gang setzte.
Eckard Eckstein aus Deutschländ einig Kasperländ
Dienstag, 12-07-11 16:37
(4) Sodaß man hier durchaus von Schuld sprechen muß. Was wahr ist, muß auch als solches hingenommen werden, das gebietet der Anstand. Egal ob es auch linke Ideologen anführen, und aus welchen Motiven.
M. Müller aus Pommern
Dienstag, 12-07-11 16:35
Sowjetische Kriegsgefangene sind in den deutschen Lagern (die nicht einmal die Bezeichnung "Lager" verdienen) systematisch ermordet worden, indem sie schlichtweg zum Krepieren von Zwischen- zu Durchgangs- zu Hauptlagern dem wackeligen Frontverlauf folgend hin- und hergeschleppt wurden, ohne Verpflegung oder hygienische Mindeststandarts, die der Rede wert wären. Begründet wurde dieses nachweisliche und wenig ritterliche Verhalten der wenig ritterlichen Wehrmacht mit der Nichtratifizierung der Genfer Konvention durch die Sowjetunion. Ob das aber eine ausreichende Erklärung für millionenfachen Mord ist?
patrik hammer aus salta
Dienstag, 12-07-11 16:34
Meine Vorfahren wurden von den Römern gefangen genommen. Wird sich herr jelpke auch dafür einsetzen dass ich entschädigt werde?
Willi Wunder aus Dresden
Dienstag, 12-07-11 16:26
naja, Ulla Jelpke sollte im eigenen Interesse eigentlich in der Klapsmühle sitzen und sich beim Seidenmalkurs und Spaziergängen im Park langsam auf einen normalen Standard abkühlen. Irgendwie steht die doch als klassische Manisch-Depressive dermaßen unter Druck, dass das mal ein böses Ende nehmen wird.
Das ganze Brimborium um "deutsche Schuld" und den ganzen Faschismus, der scheinbar von allen Seiten gleichzeitig auf sie einstürmt, kann doch garnicht mehr auf einen politischen Standpunkt o.ä. zurückgeführt werden, sondern ist einfach geisteskrank.
Julius Recht aus Bananenrepublika
Dienstag, 12-07-11 16:12
Wer zahlt für die Schäden in meiner Familie, die die
"Rotarmisten" nachweislich gemacht haben? Bitte melden. Die "Linken" können außer gegen Diätenerhöhung
bei mir sowoeso nicht punkten und das machen sie auch
nur taktisch.
August Heinrich von Loen aus Deutschland
Dienstag, 12-07-11 14:25
Sowohl die internationalen Sozialisten unter der ideologischen Führung der Sowjetunion wie die nationalen Sozialisten unter Führung der NSDAP waren links-faschistische Systeme. Die Armeen beider Systeme standen sich im Juni 1941 kriegsbereit gegenüber. Stalins Kalkül war, die Deutsche Wehrmacht werde geschwächt aus dem Krieg mit England und Frankreich hervorgehen, während die Sowjetunion bei gleichzeitiger Durchführung und Verwirklichung massiver Aufrüstung und weiträumiger geheimer Dislozierung großer Kräfte der Roten Armee an der gemeinsamen Grenze, den Krieg gegen Deutschland vorbereitet. Seit dem letzten Molotov - Besuch im November 1940 war Hitler klar, daß es nun darauf ankäme, die Wehrmacht auf einen Angriff gegen die Sowjetunion vorzubereiten, um Stalin zuvorzukommen. Generaloberst Volkogonov zitiert aus Stalins Rede vom 5. Mai 1941: „Der Krieg wird auf dem Territorium des Gegners geführt und der Sieg mit geringen Opfern errungen werden“. Daß diese Links-Faschistin und ihre Partei die Chuzpe haben, Wiedergutmachungsforderungen an das Deutsche Volk zu stellen, angesichts der ungeheuren Verbrechen der Roten Armee am Deutschen Volk und seinen Soldaten, ist eine Frechheit, die man nur von Vertretern einer Partei erwarten kann, die die ideologischen Nachfolger eines Systems sind, das die größten Massenmörder aller Zeiten hervorbrachte.
Erwin der Querdenker aus Dummerland
Dienstag, 12-07-11 14:05
Teil 3
Selbst 1955 wurden deutsche Kriegsgefangene von besoffenen Rotarmisten auf offener Straße hinterrücks erschossen. Hier gibt es keine Prozesse wegen der Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Kein Schrei der Empörung von dieser Genossin, ein Apell an die Russen nach Wiedergutmachung. Nein, an dieser Stelle wird statt dessen das linke Märchen von der Geschichtslüge eingefügt. Da zeigt diese Genossin nun deutlich alle, was sie von uns Deutschen hält und so lenkt sie folgerichtig auch von der gegenwärtig eskalierenden linken Gewalt ab, leugnet oder verharmlost sie. Diese Frau hat nun wirklich nichts dazugelernt. Deshalb möchte sie auch möglichst schnell zum Kommunismus zurück!
Erwin der Querdenker aus Dummerland
Dienstag, 12-07-11 13:44
Teil 2
Außerdem folgten diese "liebenswerten" Kommissare der Stalinchen Anweisung, Die Getreidesilos und die Ernte auf den Feldern, bei ihrem Rückzug 1941 zu vernichten.
Dies führte zu Versorgungsengpässen und Hungersnöten nicht nur der Zivilbevölkerung, sondern auch der sich in diesem Gebiet befindlichen Soldaten, sowohl der Rotarmisten, der Gefangenen sowjetischen Soldaten und der deutschen Wehrmachtssoldaten! Es gibt keinen Beweis für die vorsätzliche Aushungerung der gefangenen Rotarmisten! Doch eines ist ganz sicher: Die Vergewaltigungen von ca 2.000.000 Deutschen Frauen und der Ermordung vieler deutscher Zivilpersonen und auch die millionenfache Ermordung von deutschen Soldaten in russischer Kriegsgefangenschaft.
R. Eichsdeutscher aus dem Irrenhaus BRD
Dienstag, 12-07-11 13:43
Wozu sind all die Parteien in der BRD Firma gut? Um uns mit ihrer hohlen Grütze das Leben zu versauen und uns nebenbei gegeneinander aufzuhetzen? Jede, ohne Ausnahme, geht mir auf den Sack. Ständig dämliches Gefasel von Dingen, die keinen heutigen Deutschen wirklich interessieren oder betreffen. Etwas, womit man sich tatsächlich identifizieren kann, erwartet man vergeblich. Keine Visionen, keine Freude, keine Zukunft...nichts für das deutsche Volk. Man sollte sie abschaffen, diese selbstgefälligen Schwätzervereine, denn sie kosten nur Geld und produzieren nichts als Scheiße.
Björn Weinmann aus Schweiz
Dienstag, 12-07-11 13:42
Ich frage mich wo dann die Entschädigung der Russen bleibt, für die Vergewaltigungen, Angriffe auf Flüchtlinge usw. auf die damaligen Betroffenen aus Deutschland die nur Zivilisten waren.
Wenn dann gleiches Recht für alle.
Armin Waiblinger aus Westfalen
Dienstag, 12-07-11 13:34
Von den knapp 100.000 deutschen Kriegsgefangenen in Stalingrad kamen keine 5.000 lebendig in die Heimat zurück.
Vielmehr als von dem Starrsinn Hitlers und der Feigheit und Unfähigkeit Paulus sind Sie Opfer des mörderischen Kommunismus gewesen, dem die Jelpke und andere SED-Tanten so sehr huldigen.
Erwin der Querdenker aus Dummerland
Dienstag, 12-07-11 13:31
Teil 1
Diese hochkarätige Stalinistin möchte wieder Legenden pflegen vom "unschuldigen und guten Menschenfreund", dem Rotarmist. Doch da beleuchten wir die Anfänge des Krieges, als die Rote Armee Gefangene deutsche Soldaten gleich liquidiert hat entgegen der Genfer Konvention. Deshalb gab es auch Hitlers Kommissarserlaß, der heute stets ohne den anderen Aspekt angeklagt wird! Besonders diese Kommissare haben auch skrupellos ihre eigenen Soldaten, wenn sie dem deutschen Angriff nicht mehr Stand halten konnten, hinterrücks erschießen lassen. So sind hunderttausende von ihnen ermordet worden. Aber auch gegen die eigene Zivilbevölkerung gingen sie nicht weniger brutal vor.
Bernd Schmieder aus Berlin
Dienstag, 12-07-11 13:13
Na ja, die Linken haben´s nicht so mit Recht und Gesetz. Wen wollten denn die Roten entschädigen, wenn die Gefangenen vernichtet wurden ? Was kann denn die Bundesregierung - oder besser die lebenden Steuerzahler dafür, daß Hitler die SU zuerst angegriffen hat und das die Rote Armee nicht an der deutschen Staatsgrenze halt gemacht hat ? Nichts. Unsere Generation ist unschuldig und entwickelt sich mehr und mehr selbst zum Opfer. Gut, da sind die Wähler selbst schuld...
Thomas Burger aus Köln
Dienstag, 12-07-11 12:33
Die Forderung ist typisch für linke Schwachköpfe. Sie ist es nicht mal wert, diskutiert zu werden.
Der Klaus aus Deutschland
Dienstag, 12-07-11 12:21
Ulla Jelpke für die nur ein toter Bundeswehr Soldat ein guter Bundeswehr Soldat ist, wirft sich für Rotarmisten ins Zeug. Nur linke können so heuchlerisch sein.
Thomas Schneider aus Bonn
Dienstag, 12-07-11 12:00
Ja,ja, die Linken.....wieso eigentlich "deutsche Faschisten"? Die gab es in Italien, also Faschisten, nicht deutsche....In Deutschland waren es NationalSOZIALISTEN. Verzweifelt versucht die Linke immer wieder dieses durch andere Begriffe aus dem Bewusstsein zu drängen.
Markus Junge aus Deutschland, nicht die BRD
Dienstag, 12-07-11 11:52
"Jelpke forderte eine Entschädigung aller, denen durch die „deutschen Faschisten“ Leid angetan worden sei."
Endlich mal eine brauchbare Forderung von Sudel-Ede 2.0. Jetzt muß nur noch ermittelt werden, welche Anzahl an deutschen Faschisten nach Italien ging und dort dann Verbrechen verübte. (Gab es derartiges im Nationalen Sozialismus überhaupt, zu den Italienern "überlaufen" und beim Duce dienen?)
"seien die Zahlungsforderungen „endgültig erledigt“."
So endgültig, wie gegenüber Israel, wenn man an die endgültige Abgleichugn aller Reparationsansprüche denkt, die Adenauer in den 1950'ern schon aushandelte?
Rolf-Dieter Braukmüller aus Badbergen
Dienstag, 12-07-11 11:35
Hat die Jelpke ein Öffentlichkeitsproblem oder warum verzapft die solch einen totalen Blödsinn ?? Da frage ich mich ,warum hat die DDR das nicht schon längst getan ?? Die LINKE will also heute Bürger (junge Männer,Frauen ,Kinder, Säuglinge )für etwas verantwortlich machen,was Sie nicht einmal beeinflussen konnten ,weil Sie schlichtweg noch gar nicht geboren waren !! Die Linke bewegt sich in Richtung 3 % !!