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Deutschland

Samstag, 31.07.2010

Köln unterstützt „Gay Games“ mit 35.000 Euro

 

Regenbogenflagge auf dem Christopher-Street-Day in Köln 2004 Foto: Wikipedia/Superbass

KÖLN. Der Veranstalter des homosexuellen Sport- und Kulturfestes, „Games Cologne“, erhält wie in den Vorjahren 35.000 Euro Zuschuß aus der Kölner Stadtkasse. Die zum achten Mal vom heutigen Sonnabend an stattfindende einwöchige Sportveranstaltung in der Domstadt richtet sich ausdrücklich an Schwule, Lesben, Bi- und Transsexuelle. 

Die Geschäftsführerin von „Games Cologne“, Annette Wachter, erklärte im Internetportal des Evangelischen Pressedienstes, mit den Geldern könnten zum Beispiel Sportgeräte gekauft, Zelte für die Teilnehmer oder Lautsprecheranlagen aufgestellt werden.

Zu den „Gay Games“ werden bis zu 9.800 Teilnehmer aus 70 Ländern erwartet. (cs)

 



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Gen Lee aus Berlin

Donnerstag, 05-08-10 17:47

zu Carsten Schulz aus Mannheim

Dann freuhe ich mich, dass Sie so viel Einfühlungsvermögen besitzen ;-)

Finde aber trotz dem, dass es mehr Sinn bringt solche Fragen mit den Minderheiten zu disskutieren, als dies nur über sie zu tun.

 

Carsten Schulz aus Mannheim

Donnerstag, 05-08-10 15:19

@Gen Lee aus Berlin,

'Auf der anderen Seite denke ich, dass diese Diskussion vor allem innerhalb der betreffenden Minderheit geführt werden sollte.'

Genau das sehe ich nicht so. Wer integrativer Bestandteil dieser Gesellschaft sein will, muss auch uneingeschränkt die offene Diskussion suchen. Er darf nicht nur Toleranz von der Mehrheitsgesellschaft erwarten, sondern muss auch selber konsensfähig sein. Keinesfalls sollte er sich immer dann in die eigene bequeme Nische zurückziehen, wenn die Diskussion vielleicht einmal unbequem wird.

Und letztlich: auch ein Nichtschwuler kann sehr wohl über solche Themen mitreden. Es ist lächerlich, das in Abrede zu stellen.Die Frage ist eher, inwieweit schwule Lobbyisten überhaupt noch kritikfähig sind.

 

Gen Lee aus Berlin

Donnerstag, 05-08-10 14:16

zu Carsten Schulz aus Mannheim

Diese Argumentation kann ich sehr gut nachvollziehen und das ist auch für mich ein Kritikpunkt an solchen explizit schwulen Veranstaltungen.

Auf der anderen Seite denke ich, dass diese Diskussion vor allem innerhalb der betreffenden Minderheit geführt werden sollte.

Ich jedenfalls, kann mir nicht vorstellen die dort herrschenden Befindlichkeiten, so bewerten um mir als Ausenstehender ein Urteil über das Für und Wider solcher Veranstaltungen zu machen.

Was die Fördermittel betrifft, sehe ich diese durch den Mehrwert gerechtfertigt.

 

Gen Lee aus Berlin

Donnerstag, 05-08-10 13:44

zu Martin W aus München

sehen Sie, so ist das mit der Ehtik.

Ich halte z.B. das Gleichsetzen von Homosexuellen mit Mördern, Dieben und Sexualverberchern für unethisch.

Aber ich denke da haben wir schlicht andere Ansichten.

Mir ist die sexuelle Ausrichtung eines Menschen weitgehend egal, solange keinem dritte damit Schaden zugefügt wird.






 

Carsten Schulz aus Mannheim

Donnerstag, 05-08-10 11:27

@Martin W aus München,
bei aller berechtigter Kritik an dieser Veranstaltung: hier schießen Sie doch über das Ziel hinaus.

@Gen Lee aus Berlin,
es geht nicht um den Betrag an sich, auch nicht um eine Ein-/Ausgabenrechnung, sondern um die Sinnhaftigkeit dieser Veranstaltung. Wer Integration in die Gesellschaft will, soll auch integrativ leben und sich nicht auch noch, gepäppelt mit öffentlichen Geldern, mit eigenen Sportveranstaltungen unnötigerweise weiter absondern.

 

Martin W aus München

Donnerstag, 05-08-10 05:35

@ Gen Lee
Das Problem ist ein ethisches. Warum keine öffentlich gesponsorte Veranstaltung für Mörder oder für Diebe oder für Sexualverbrecher? (Kindsmörder werden ja schon allgemein gefördert.) Warum nicht alles und alle gleichberechtigen? Anything goes! Nein, alle, die wirklich was von Ethik verstehen, bezeichnen schwere sexuelle Unzucht als etwas Abscheuliches und Widernatürliches. So auch Kant. Der moderne Mensch ist nur so erschreckend manipulierbar geworden, dass er ALLES übernimmt, was er von den Medien indoktriniert bekommt. Zudem versucht man heute Ausdrücke zu erfinden ("homophob") und Gesetze zu machen, um Menschen, die noch ethische Überzeugungen haben, mundtot zu machen.

 

Gen Lee aus Berlin

Mittwoch, 04-08-10 12:22

Das Thema scheint ja einige ziemlich zu erregen.

Warum eigentlich ?

Die Stadt Köln unterstützt eine Sportveranstaltung mit 35.000 Euro deren Teilnehmerzahl aus etwa 10.000 Menschen besteht, der Mehrwert für die Stadt dürfte aber ein Zigfaches betragen (Hotels, Geschäfte, Infrastruktur usw...).

Also wo genau liegt das Problem ?

 

Carsten Schulz aus Mannheim

Mittwoch, 04-08-10 12:10

@Henk van Drilen aus Hessen,
ich hatte Ihren Beitrag schon sorgfältig gelesen. Natürlich gibt es noch so manche Akzeptanzprobleme im Alltagsleben, sicher auch beim Sport. Aber ob man die durch separate Sportveranstaltungen - also letztlich durch mehr Trennung - abbauen kann, wage ich zu bezweifeln.
Auch die CSD-Veranstaltungen sind unter diesem Gesichtspunkt mehr als fragwürdig. Natürlich gibt es eine gewisse gewisse Großstadtklientel, die so etwas chic finden mag. Aber die breite Masse der Bevölkerung stößt man dadurch eher ab. Ich habe sogar den Eindruck, dass das gewollt ist, dass man bewusst provozieren und vor den Kopf stoßen will. Und ich weiß, dass viele 'bürgerlich' lebende Schwule solche Veranstaltungen genau deshalb ablehnen.

 

Henk van Drilen aus Hessen

Dienstag, 03-08-10 21:41

@C. Schulz
Ich muss zugeben, dass ich auf dem Gebiet der GleichbeRECHTigung Homosexueller, nicht sehr bewandert bin. Mir ging es aber auch nicht darum, die Gesetzgebung zu kritisieren, vllt. war hier meine Wortwahl also nicht sehr geschickt. Wichtig war mir eher die Akzeptanz und Umsetzung der entsprechenden Gesetze für die Gleichberechtigung. Als Beispiel, dass diese nicht immer gegeben ist, habe ich Ihnen sogar einen Link hinzugefügt. Falls dies Ihnen nicht genügen sollte, können Sie gerne noch weiter nachforschen. Machen Sie sich also bitte die Mühe, meinen Beitrag gründlich zu lesen, bevor Sie mich zu irgendwelchen Diskussionen auffordern, die ich hier nicht gewillt bin einzugehen.Meine Aussage bezog sich beispielhaft auf den Sport.

 

Holger Zeranski aus HH

Dienstag, 03-08-10 20:10

Das eine Stadt wie Köln bzw. überhaupt eine Stadt derart perverse Festveranstaltungen erlaubt und obendrein noch sponsert ist der Gipfel der Unverschämtheit.

Diese Teilnehmer gehören wegen Erregung öffentlichen Ärgernisses alle eingesperrt.

Diese Art der politschen und kulturellen Entwicklung ähnelt dem kranken Verhalten des Berliner Polizeipräsidenten, der die Schwulenfahne an einem öffentlichen Gebäude hissen ließ, sich aber weigerte die Deutschlandfahne während der Fußball-WM aufzuziehen.

 

Jörg Neumann aus Potsdam, Brandenburg, Deutschland

Dienstag, 03-08-10 17:24

Für viele Menschen, nicht nur JF-Leser, ist Homosexualität evolutionsgeschichtlich und aus unserer abendländischen Kultur, sowie der christlichen Religion und Tradition heraus, nach ihrem Verständnis unnatürlich und mehr oder weniger verwerflich. Nun, von diesen grundsätzlichen Fragen einmal abgesehen, ist in einer freiheitlichen Gesellschaft die Sexualität eines Menschen jedoch dessen Privatsache. Bei obiger Meldung drängt sich jedoch auch die Frage auf ob nun Homosexualität gleich bewußt gefördert werden sollte - und dies dazu noch mit Steuergeldern der heterosexuellen Allgemeinheit. Hat Kölln nicht vielleicht doch noch dringendere Probleme als die Förderung von Schwulen und Lesben? Nur mal so eine Frage.

 

Otto Ohnesorge aus Berlin

Dienstag, 03-08-10 14:38

Annika Hansen aus Cargo Bay,

Vielen Dank für das Kompliment.

 

Carsten Schulz aus Mannheim

Dienstag, 03-08-10 13:03

@Henk van Drilen aus Hessen,
wenn es immer noch Defizite in der Gleichberechtigung gibt, dann nennen die Sie bitte. Wir können gerne darüber diskutieren. Ein 'Defizit' ist zum Beispiel, dass Homo-Paare keine Kinder zeugen können. Das ist eine biologische Grenze, an der niemand vorbeikommt und die auch Konsequenzen hat, gerade wenn es um Familienföderung geht. Eine verantwortliche Schwulenlobby sollte diese einfachen Fakten zunächst einmal anerkennen.

Was das 'unauffällige Maß' betrifft: das gilt für jeden Menschen. Ich möchte nun einmal nicht mit den sexuellen Vorlieben irgendwelcher beliebiger Mitmenschen behelligt werden, ganz gleich welcher Art diese auch sind. Und ich bin sicher, dass es die überwältigende Mehrheit auch so sieht.

 

Wahr-Sager - aus NRW

Dienstag, 03-08-10 12:50

Ich habe übrigens schwule Freunde, aber deswegen kann ich die Schwulen-Lobby doch ablehnen!?

 

Paul Pope aus Baden-Württemberg

Dienstag, 03-08-10 12:10

Auf Wiedersehen, Frau Hansen. Bitte lesen Sie die JF wieder, wenn sich Ihre Empörungsphase über nichts und wieder nichts gelegt hat! Hier sagen Kommentatoren ihre Meinung zum Thema überbordende und "tuntige" Klischeedarstellung der Homosexualität. Homosexualität ist existent und war es immer. Sie mag teils natürlich sein, teils gesellschaftlich bedingt. Wie auch immer, so kann man doch sagen, dass eine solche Veranstaltung nicht unbedingt staatlich gefördert werden sollte. Das heißt doch noch lange nicht, dass man in irgend einer Form Schwule diskriminiert! Aber weshalb sich mit Argumenten auseinandersetzen, wenn die Rothsche Methode einfacher ist...

 

Martin W aus München

Montag, 02-08-10 21:44

Darf ich zwei ethische Autoritäten zitieren?
IMMANUEL KANT spricht von homosexueller Unzucht als "Crimen carnis contra naturam". Es ist "wider die Zwecke der Menschheit...", damit "werfe ich meine Person weg, also versetze ich mich hierdurch unter das Tier und entehre die Menschheit". (V. ü. Moralphil.)

PAULUS schreibt: "desgleichen haben auch die Männer den natürlichen Verkehr mit der Frau verlassen und sind in Begierde zueinander entbrannt und haben Mann mit Mann Schande getrieben...[darum] hat sie Gott dahingegeben in verkehrten Sinn, ... voll von aller Ungerechtigkeit, Schlechtigkeit... aber sie tun es nicht allein, sondern haben auch Gefallen an denen, die es tun." (Römer 1)

 

Annika Hansen aus Cargo Bay

Montag, 02-08-10 20:23

Auf Wiedersehen Junge Freiheit, nichts weiter als ein deutschnationales am gesunden Volksempfinden orientiertes Käseblatt, schaut man sich die Leserschaft und ihre Kommentare an.

 

Henk van Drilen aus Hessen

Montag, 02-08-10 20:01

Als Fazit kann ich sagen, dass auch hier der Zweck sicherlich nicht die Mittel heiligt; über die Qualität der Konzeptionierung der Gay Games lässt sich ja wie gesagt streiten. Nichts desto trotz ist noch längst nicht genug für die Gleichberechtigung von Homosexuellen getan worden und wenn dies mit der Veranstaltung geschehen kann, ist das immerhin ein Schritt in die richtige Richtung.

Ich konnte mich leider nicht kürzer fassen, denn das musste gesagt werden.

 

Henk van Drilen aus Hessen

Montag, 02-08-10 20:00

Werbepausen über die Mattscheibe tänzeln. Aber Homosexualität ist und bleibt ein Tabuthema. Offensichtlich scheint das einigen Lesern hier ja recht zu sein. Schwule und Lesben sollen nur in „einem unauffälligen Maße“( Zitat Otto Ohnesorge) toleriert werden. Den Gipfel bilden solch absolut dumme und unreflektierte Aussagen, wie sie der bekennende Hetero aus Sassnitz hier tätigt: „Wenn es der Natur oder Gott gefallen hätte, dass sich höhere Wesen gleichgeschlechtlich fortpflanzen, dann hätte es die Natur bzw. Gott so eingerichtet, dass sie es tun können.“ Klären sie mich auf, wenn ich sie falsch verstehe, aber in meinen Augen stellen sie Homosexualität als etwas Widernatürliches dar. Das ist totaler Schwachsinn und entbehrt jeglicher Vernunft

 

Henk van Drilen aus Hessen

Montag, 02-08-10 19:58

Sportereignis zu sein; über einen Stöckelschuhlauf wie Otto Ohnesorge aus Berlin
ihn erwähnt, konnte ich beim zugegeben kurzen recherchieren auf der Seite nichts finden ( http://www.games-cologne.de/de/sport/sports ). Und zu Andreas R.s Aussage (Zitat: „Ich kenne keinen Schwulen der von seiner Umgebung diskriminiert wird.“ ) kann ich nur sagen, dass sie sich da mal besser umschauen sollten. Fragen sie sich denn nicht, warum es gerade im Spitzensport kaum bekennende Homosexuelle (mir fallen keine ein) gibt? Hierzu ein interessanter Link: http://www.welt.de/sport/article1350213/Drei_homosexuelle_Profis_sind_mir_bekannt.html .
Auch die Sportwelt wird zunehmend sexualisiert, man muss sich nur mal anschauen, wie viele halbnackte Profis in den

 

Henk van Drilen aus Hessen

Montag, 02-08-10 19:57

Sicherlich ist jedem bewusst, dass die Stadt Köln mit ihrer finanziellen Unterstützung der Gay Games ein Zeichen für Toleranz von Homosexualität in unserer Gesellschaft setzen will. Doch auch mir ist es zunächst, wie anderen Lesern offensichtlich auch, wenig nachvollziehbar gewesen, weshalb es dazu einer Sportveranstaltung speziell für Homo- und Transsexuelle bedarf. Heterosexuelle sind zwar soweit ich weiß nicht von der Teilnahme ausgeschlossen, aber ich denke, dass sich ihre Zahl doch sehr in Grenzen hält. Hier kann man ohne weiteres eine Diskriminierung von Heterosexuellen sehen. Die Veranstalter wollen also auch in gewissem Maß provozieren und nicht bloß auf sich aufmerksam machen. Dennoch scheint mir das ganze eine einigermaßen ernste

 

Wahr-Sager - aus NRW

Montag, 02-08-10 19:30

@Annika Hansen:

Dieses opportunistische Verhalten ist ziemlich widerlich und alles andere als die Würde des Menschen achtend, da auf diese Weise Andersdenkende mit perfiden Mitteln mundtot gemacht werden sollen.

 

Wahr-Sager - aus NRW

Montag, 02-08-10 19:29

@Annika Hansen:

Nein, Sie haben Rechte (noch) nicht als "Nazis" tituliert, aber ich habe bereits reichlich Erfahrung gemacht mit Schwulen, die in ihrer Argumentationsweise derart plump sind, wie man es von Linken/Antifa zur Genüge kennt. Ich las hier nirgendwo (derartige Postings würde die JF-Redaktion auch nicht zulassen), dass man gegen Schwule oder Lesben in irgendeiner menschenverachtenden Weise vorgehen sollte, dafür aber in beliebigen Foren die böswilligsten Verunglimpfungen über sog. "Nazis", "Rechte" und "Rechtsextremisten", deren Titulierungen natürlich willkürlich erfolgten. Auch wissen Schwule die Nazi-Keule gut einzusetzen, indem sie darauf hinweisen, dass damals auch Schwule umgebracht wurden.

 

Kersti Wolnow aus Eversen-Heide

Montag, 02-08-10 13:24

"Da gefriert einem das Blut in den Adern. Ich hoffe niemand von denen hat ein homosexuelles Kind."
Nein, habe ich nicht, meine Schwiegertochter und all die jungen Leute sehen Ihrem Treiben nur noch kopfschüttelnd zu. Was wollen Sie denn? Sie sind gleichgestellt, Sie wurden bisher akzeptiert, aber die Schwulen- und Lesbenszene nervt allmählich alle! Treiben Sie es im Schlafzimmer, lassen Sie Ihr lautes Outen und entfernen Sie den Quotenschwulen aus den Medien. Unsere Toleranz geht gerade zu Ende.

 

Otto Ohnesorge aus Berlin

Montag, 02-08-10 12:19

Annika Hansen aus Cargo Bay,

in welchem Beitrag hier erkennen Sie Schwulenfeindlichkeit?

Sie verwenden den üblichen üblen Trick bewußt zu übertreiben, um sich als Opfer generieren zu können.

Sie sind kein Opfer. Sie sind Täter.
Sie fordern für eine andersartige sexuelle Randgruppe Privilegien, die dieser nicht zustehen.

Gleichberechtigung zwischen Homosexuellen und zwischen Mann und Frau kann es nicht geben. Darf es auch nicht geben.

Mehr wird hier nicht gesagt. Das ist völlig legitim.

Mal abgesehen davon, daß sie mit Ihrer Meinung auf der Welt ziemlich alleine stehen. Es gibt nicht nur die BRD.

Tragen Sie ihr Anliegen doch lieber bei den Türken vor.
Die sollten Ihre Zielgruppe sein. Die haben bald das Sagen hier.

 

Tanja Krienen aus Waldeck

Montag, 02-08-10 11:55

Annika Hansen - Ich kann mir nicht vorstellen, dass Sie Schopenhauer je lasen. Sie müssten sonst wissen, dass das eine Zitat, mit dem anderen, so viel zu tun hat, wie ein Sonnenaufgang mit der Fußballbundesliga, nämlich: nichts! "Nichts", ein weiteres Stichwort aus dem Schopenhauerfundes und daran anknüpfend gelange ich zu ihrem Urteil über die anwesenden Debattierenden. Sie scheinen nicht zu wissen, aus welcher Gemengelage sich die H. speist. Möglich, der eine oder andere greift hier zu kurz, wahrscheinlich, Sie langen arg weit daneben. Ihre Diskussionskultur jedoch bemesse ich daran, dass Sie Stöckchen und ein zwangshaften Überspringen sehen wollen, wo ich nur redlich klarstellen wollte, was unredlicherweise nebulös blieb.

 

Annika Hansen aus Cargo Bay

Montag, 02-08-10 10:56

@ Tanja Krienen aus Waldeck

Getroffene Hunde bellen und sie springen auch willig nach dem Stöckchen, dass man ihnen hinhält. Sie sind ein schönes Beispiel dafür.

Was die von El Hafi benannte Einfältigkeit anbelangt, so bemängelte er, dass Schopenhauer nicht vollständig zitiert wurde. Insofern erübrigt sich Ihre Frage an El Hafi. Auch geht es hier nicht um philosophische Fragen, sondern eher darum, wie die Leute hier im Kommentarbereich der JF mit Homosexuellen umgeht. Da gefriert einem das Blut in den Adern. Ich hoffe niemand von denen hat ein homosexuelles Kind. Die hier getätigten Äußerungen wären geeignet das Sorgerecht zu entziehen.

 

Carsten Schulz aus Mannheim

Montag, 02-08-10 10:38

@Annika Hansen aus Cargo Bay,
zunächst einmal geht es um die Frage, warum die Schwulenszene überhaupt separate Sportveranstaltungen braucht. Nichts dagegen, wenn sich die Schwulenlobby gegen gesellschaftliche Banchteiligung ihrer Clientel wendet. Aber dann muss die Integration im Mittelpunkt stehen, nicht zusätzliche Separation durch eigene Veranstaltungen, in denen vor allem eine tuntige Subkultur gepflegt wird, die so mancher Zeitgenosse aus der bundesdeutschen Spaßgesellschaft vielleicht als unterhaltsam empfindet, die aber letztlich eher der Abgrenzung als der Gemeinsamkeit dient.

 

Tanja Krienen aus Waldeck

Montag, 02-08-10 07:58

El Hafi aus Nbg - Aha, "einfältig" sei die "rechte Szene" (wer ist das, ich jedenfalls nicht), wenn sie, tatsächlich "Schopenhauer zitiert" (prima und durch welche Tätigkeit erweise ich meine Intellektualität, vielleicht, in dem ich mit dem Hintern wackele?) und so muss man fragen: was weiß man dort, wo die "El Hafi"s zu Hause sind?

Was aber war der Grund für Schopenhauers Sprüche gegen die Nationalen? Die kleine Aufgabe stelle ich unserem El, auf dass er sich vor dummen Sprüchen künftig in Acht nehmen wird.

 

Bekennend Hetero aus Sassnitz

Montag, 02-08-10 07:39

Wenn es der Natur oder Gott gefallen hätte, dass sich höhere Wesen gleichgeschlechtlich fortpflanzen, dann hätte es die Natur bzw. Gott so eingerichtet, dass sie es tun können.

Allein aus diesem Grunde heraus ist Homosexualität die berühmte Ausnahme aus der Regel. Um so weniger ist zu verstehen, dass auf der einen Seite der Geburtenrückgang beklagt wird und auf der anderen Seite jede noch so verrückte Idee, die den Gedanken der Homosexualität präferiert, von staatlicher Seite unterstützt wird.

So hätte die Stadt Köln wesentlich besser daran getan, das Geld für die Gay Games, oh welch unsinniges Denglisch, in die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen zu investieren.

 

Annika Hansen aus Cargo Bay

Montag, 02-08-10 06:21

@Wahr-Sager - aus NRW

"Wie dämlich muss denn dann erst sein, Rechte als "Nazis" zu titulieren, ohne dies dann auch begründen zu können/wollen?"

Wie dämlich muss man sein, jemanden Aussagen zu unterstellen, die der Betreffende gar nicht getätigt hat?

Was den Beitrag von El Hafi angeht, so gebe ich ihm recht. Es ist erschreckend wie hier unter der Duldung der JF blanker Hass auf Schwule und Lesben ausgelebt wird. Etwas zum Nachdenken: 35.000 Euro sind ein vergleichsweise geringer Betrag, wenn man dem die Mehreinnahmen an Gewerbesteuer (Gastronomie, Hotelerie, Verkehr, Einzelhandel) gegenüberstellt. Oder denken die werten Foristen, die Leute bringen ihr Essen von zu Hause mit, fahren mit dem Rad und schlafen unter der Brücke?

 

Wahr-Sager - aus NRW

Sonntag, 01-08-10 19:38

@El Hafi aus Nbg:

"Wenn man die bisherigen Kommmentare quer durch die Bank betrachtet, bleibt einem nur ein Schluss übrig: Armseligkeit und Einfältigkeit der rechten Szene. Ihr seid dermaßen dämlich, sodass ihr sogar Schopenhauer zitiert."

Wie dämlich muss denn dann erst sein, Rechte als "Nazis" zu titulieren, ohne dies dann auch begründen zu können/wollen?

"Die Linkspartei vertritt auf Bundesebene eine nationale soziale Politik." - Franz Müntefering am 25. Januar 2009 in einem Interview mit der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung. faz.net

 

Carsten Schulz aus Mannheim

Sonntag, 01-08-10 18:47

@Peter Freimann aus Schleswig-Holstein,

'Die Kultur vermehrt sich durch Poppen NICHT. Durch das Poppen vermehrt sich lediglich die Kreatur.'

Wenn ich Ihren Beitrag, dem ich sonst voll zustimme, noch ergänzen darf: 'Poppen' allein dient auch nicht der Arterhaltung. Schon gar nicht, wenn es Schwule und Lesben miteinander treiben.
Um nicht missverstanden zu werden: jeder soll leben dürfen, wie er es für richtig hält, sofern er niemandem schadet. Dennoch: ein wenig mehr Bescheidenheit und Zurückhaltung täte der Schwulenszene angesichts dieser unleugbaren Tatsache gut. Aber was Hänschen nicht gelernt hat, lernt der schwule Hans wohl nimmermehr.

 

Peter Freimann aus Schleswig-Holstein

Sonntag, 01-08-10 17:13

Lieber Herr Keil,

dies ist hier kein Nachhilfeforum, man ist genötigt, sich kurz zu fassen.
Sie bringen in Ihrem Beitrag die Begriffe "Natur" und "Kultur" hoffnungslos durcheinander.
Die Kultur vermehrt sich durch Poppen NICHT. Durch das Poppen vermehrt sich lediglich die Kreatur.
Die menschliche Kreatur KANN sich als physischer Träger selbiger zur Kultur aufschwingen, unter Bedingungen der Erziehung, der Repression, der Tradierung usw., sie MUSS es aber nicht.

Wowereit hin, Achtundsechziger Kulturrevolution her, die unmittelbare Befriedigung kreatürlicher Bedürfnisse ist das Gegenteil von Kultur, Kultur hingegen ist die Fähigkeit, kreatürliche Bedürfnisse aufzuschieben oder eventuell auch gänzlich zu unterdrücken.

 

Otto Ohnesorge aus Berlin

Sonntag, 01-08-10 16:23

Lieber Carsten Schulz aus Mannheim,

vielen Dank für diesen Hinweis.

Es gibt und gab keine Kultur oder Religion, die Homosexualität gutheißt oder gar fördert.
Warum sollte man auch.
Tolerieren reicht. In einem unfauffälligen Maße.

Das die EU weit über das Maß der Tolerierung hinaus geht, beweist nicht ihre Fortschrittlichkeit, sondern die Tatsache, daß ihr Untergang nicht mehr weit ist.

Das unsere Nation in ihrer großen Mehrheit von Homosexuellen und Kinderlosen regiert wird, garantiert bestenfalls den Niedergang.
Die Ergebnisse sind überall sichtbar.

Bis zur Übernahme durch eine andere Nation, die solch Verirrungen nicht kennt.

Gemeint ist die Nation mit den starken Männern und den fruchtbaren Frauen.

 

Timotheus Keil aus Nürnberg

Sonntag, 01-08-10 13:58

"Sich das Hirn mit dumpfem eintönigen Getöse zudröhnen zu lassen, Alkohol im Übermaß, Drogen, schamloses Entblößen der Körper: Kann mir mal jemand klarmachen, was dies mit "Kultur" zu tun hat?"
Gerne kann ich das ihnen durch konstruktives Denken wohl fein erläutern.
Dumpfes eintöniges Getöse induziert Euphorie und teilweise Trance, ein Fundament menschlicher fortentwickelter Kultur. Daraus entstanden letztenendes was man heute recht wortkarg und verfehlt als "Schamanismus" verallgemeinert/verunglimpft.
Nackig dabei zu sein dient fürwahr sowohl der Bekämpfung der Überhitzung , denn Trance ist sehr anstrengend, als auch der Sexualität. Sollte für Sie Sexualität etwas unkultiviertes sagen, frage ich sie, wie vermehrt sich Kultur ?

 

Ralf Kersten aus Flensburg

Sonntag, 01-08-10 13:23

Apropos Kölle und Mainz, wie's lacht und singt: Der Alleinerziehenden-Lobby-Vorsitzenden Edith Schwab wird am 17. August 2010 in Mainz "für ihr gesellschaftliches Engagement das Bundesverdienstkreuz am Bande verliehen. Seit Mai 2005 ist Edith Schwab Präsidentin der neu gegründeten Organisation der Alleinerziehenden auf europäischer Ebene, ENoS (European Network of Single parent families). Der Orden wird am 17. August 2010 in Mainz durch den Ministerpräsidenten des Landes Rheinland-Pfalz, Kurz Beck, überreicht." Ein Hohn!

„Alleinerziehend sein ist eine Erfolgsstory“, sagt Schwab im FAZ-Artikel "Die Hätschelkinder der Nation". Wer wissen möchte, um was für einen "Verein" es sich dabei handelt, möge sich auf der Seite vamv.de informieren...

 

Ralf Kersten aus Flensburg

Sonntag, 01-08-10 13:15

@ K. Wolnow

Grund der konträr-widersprüchlichen Entscheidungslage: Ein Mihigru-Bonus kann in einer polit. durchkorrigierten Gesellschaft im Zweifelsfalle ebenso schwer wiegen wie bspw. ein Schwulen- oder Frauenbonus. Weil man "alles richtig" machen will, macht man eben lieber alles falsch. (Da kann einem keiner!) Die Hauptsache dabei bleibt, es handelt sich nicht vitale Deutsche Überlebens-Interessen. Des Deutschen ärgster Feind ist der eigene Landsmann! Deshalb wirft ihm (und sich selbst) auch gerne Knüppel zwischen die Beine. Würde es sich nämlich bei derartigen Anliegen der Bevölkerung bloß um "gemeine deutsche Durchschnittsmenschen" handeln, wären Genehmigungen mit Sicherheit zunächst mit hohen Auflagen (sprich: Schikanen) verbunden.

 

Carsten Schulz aus Mannheim

Sonntag, 01-08-10 11:12

Zur Ergänzung der bisherige Schwulenterminkalender von Köln:

ColognePride 2011: 18. Juni bis 3. Juli
CSD-Straßenfest 2011: 1. bis 3 Juli
CSD-Parade 2011: 3. Juli, 12 Uhr.

Jetzt also die Gay Games. Hat Köln eigentlich keine anderen Sorgen mehr, als den ganzen Sommer lang eine sexuelle Randgruppe zu hofieren? Wie wäre es mal mit einem Tag für Familien? Aber die haben leider keine Lobby. Die sorgen nur für die Zukunft dieses Landes.
Fürs Feiern sind offensichtlich andere zuständig.

 

Carsten Schulz aus Mannheim

Sonntag, 01-08-10 10:51

@El Hafi aus Nbg,
haben sie auch inhaltlich etwas zu bieten? Wer kritisiert, sollte es zumindestens mit Argumenten tun.
Bisher fällt der Vorwurf der Armseligkeit und Einfalt direkt auf Sie zurück, denn mehr als zudem sehr dürftige Polemik kann ich aus Ihrem Beitrag nicht entnehmen.

Aber vielleicht können Sie hier ja mal erklären, warum Schwule separate Sportveranstaltungen brauchen und warum dies die Öffentlichkeit zudem auch noch finanzieren soll!

 

Peter Freimann aus Schleswig-Holstein

Sonntag, 01-08-10 10:19

Werter Herr Ghaddafi aus Nürnberg, Sie äußern sich hier negativ zum Nationalstolz.
"Stolz" mag ein problematischer Begriff sein, erfreulich ist es aber, wenn jemand sich mit der Gemeinschaft (Familie, Stadt/Dorf, Staat ...) identifiziert, in der er lebt.
Der vermeintliche Widerspruch Individuum/Kollektiv ist albern, als Einzelwesen ist der Mensch nicht überlebensfähig.
Lange ist es salonfähig gewesen, in Deutschland einen larmoyanten Haß gegen unser Gemeinwesen zu pflegen, mit dem Scheitern der multikulturellen Gesellschaft ist diese Saat nun aufgegangen.
Wo die Interessen der Nation aufgegeben werden, läßt sich die Demokratie nicht aufrecht erhalten, im globalen Dorf wird der Einzelne zur Billiglohnkraft und zum Konsumdepp degradiert.

 

Bernd Sydow aus Berlin

Sonntag, 01-08-10 10:08

...

Unter diesem Gesichtspunkt ist der Zuschuß der Stadt Köln für das schwule Sportfest durchaus nachvollziehbar.

Aber dennoch: Wäre das Geld für die Wiederherstellung des eingestürzten Stadtarchivs nicht sinnvoller verwandt?

 

Bernd Sydow aus Berlin

Sonntag, 01-08-10 10:01

Was hat eigentlich Sport mit der sexuellen Orientierung des einzelnen zu tun? Ist es für Gleichgeschlechtliche nicht zumutbar, an normalen sportlichen Wettbewerben teilzunehmen?

Eine staatliche Institution, die Zuschußgelder für kulturelle Veranstaltungen vergibt, muß in erster Linie den Nutzen für das Gemeinwohl im Auge haben. Diesem dienen aber weder Sportfeste von sexuell randständigen Gruppen noch dekadent-ekstatische Massenorgien (wie die "Loveparade").

Überhaupt scheint die Frage "Was ist normal und was nicht?" in unserer permissiv-hedonistischen Gesellschaft von heute nicht mehr gestellt zu werden. Kurz: Sitte und Moral der Durchschnitts-Deutschen sind, keine zu haben. ...

 

Kersti Wolnow aus Eversen-Heide

Sonntag, 01-08-10 09:19

So sieht sie aus, die Kölner Schizophrenie, Schwulenparade und Moscheenbau, beides mitfinanziert vom Staatssäckel, ich muss das aber nicht verstehen, oder? Unser Land ist eine Anstalt, und die Idioten in der Politik. Wer die immer wiederwählt, hat selber schuld.

 

Hans Holt aus Berlin

Sonntag, 01-08-10 08:50

Durch ihre Dummheit entlarven sie sich selbst, nur die Masse der kölnischen Jecken sieht es nicht. Köln ist tatsächlich Vorreiter der "spätrömischen Dekadenz" und "Der", der es selbst entdeckt hat ist der Schirmherr (Oberpupe).
@ T.S. aus Absurdistan: "Heute muß man weiblich,schwul,farbig,Jude,behindert,arbeitslos oder sonst was sein und man hat eine Lobbygruppe die für einen kämpft." Das Gift der Desinformation scheint zu wirken. Seit wann haben Arbeitslose in der BRD eine Lobby? Sie sind wohl falsch informiert oder der Meinung dieser Kreis bekommt zuviel Geld, welches doch besser bei den Homos landen sollte?

 

M ahner aus NRW

Sonntag, 01-08-10 07:33

The Games must go on.

Das ist das Bild von spätrömischer Dekadenz welches Guido Westerwelle vor Augen hat.

Die Toten von Duisburg sind noch nicht beerdigt aber die Party der Asozialen und Arbeitsscheuen muss weitergehen.

Hier sieht jeder mehr als deutlich wie viel manchem die Toten von Duisburg bedeuten.QWRTZIUP*

 

El Hafi aus Nbg

Sonntag, 01-08-10 03:43

Wenn man die bisherigen Kommmentare quer durch die Bank betrachtet, bleibt einem nur ein Schluss übrig: Armseligkeit und Einfältigkeit der rechten Szene. Ihr seid dermaßen dämlich, sodass ihr sogar Schopenhauer zitiert. Darf ich auch:
"Die wohlfeilste Art des Stolzes hingegen ist der Nationalstolz. Denn er verräth in dem damit Behafteten den Mangel an INDIVIDUELLEN Eigenschaften, auf die er stolz sein könnte, indem er sonst nicht zu dem greifen würde, was er mit so vielen Millionen theilt.Wer bedeutende persönliche Vorzüge besitzt, wird vielmehr die Fehler seiner eigenen Nation, da er sie beständig vor Augen hat, am deutlichsten erkennen...." A.S.
Ihr tut mir Leid.

 

Peter Freimann aus Schleswig-Holstein

Samstag, 31-07-10 22:03

Hmmh, die moderne Moschee in Köln-Ehrenfeld, nun die "Gay Games", könnte man das nicht noch kombinieren, schwullesbischmuslimische Spiele oder so?
Jedenfalls ist Köln in Sachen Karneval und Tolleranz fürwahr führend und wegweisend in der Republik!

 

O. Ditges aus NRW

Samstag, 31-07-10 21:35

Wenn die staatliche Verwaltung sowohl von der personellen wie von der finanziellen Ausstattung her lediglich so umfangreich wäre wie es nötig ist, damit wie ihre hoheitlichen Aufgaben erfüllen kann, dann gäbe es 80% der Probleme mit denen sich die Menschen heute herumschlagen müssen nicht.
Möge jeder die Veranstaltungen organisieren die ihm wichtig sind, und möge er für deren Durchführung die Gelder einwerben die er benötigt von den Leuten die dafür gerne ihr Geld geben.

 

N.N. Zeitzeuge aus Deutschland

Samstag, 31-07-10 21:24

Weshalb sich die "Kulturhauptstadt Ruhrgebiet" mit der sogenannten Loveparade schmücken wollte, erschließt sich mir nicht. Sich das Hirn mit dumpfem eintönigen Getöse zudröhnen zu lassen, Alkohol im Übermaß, Drogen, schamloses Entblößen der Körper: Kann mir mal jemand klarmachen, was dies mit "Kultur" zu tun hat?
Eva Herman hat dazu einiges Bedenkenswerte geäußert - und sah sich prompt erneuter Verdammnis ausgesetzt, nicht nur von der hedonistischen "Spaßgesellschaft".

Apropos "Spaßgesellschaft" - im Westen geht's weiter. Heute haben die "Gay Games" in Köln begonnen, Schirmherr ist Außenminister Westerwelle. Ein Außenminister als Schirmherr einer solchen Veranstaltung - o tempora, o mores!

 

Andreas R. aus Berlin

Samstag, 31-07-10 20:23

Was für eine überflüssige Veranstaltung. Es geht doch schon lange nicht mehr um "Kampf gegen Diskriminierung". Ich kenne keinen Schwulen der von seiner Umgebung diskriminiert wird. Hier geht es nur noch um die ständige und aggressive Propagierung eines Lebensstils. Schwulenveranstaltungen wohin man schaut. Auch in unserer Firma gab es jüngst eine "Schwulen- und Lesbenparty". Wohin soll das alles führen? "Denk ich an Deutschland in der Nacht, so bin ich um den Schlaf gebracht."

 

T. S. aus Absurdistan

Samstag, 31-07-10 19:52

Mein Kommentar zu einem anderen Artikel, paßt aber auch hier.
Das wirkliche Leben bestätigt jede noch so erschreckende Verschwörungstheorie. Jeder und alles hat eine Lobby. Nur nicht der heterosexuelle,arbeitende, weiße Mann. Heute muß man weiblich,schwul,farbig,Jude,behindert,arbeitslos oder sonst was sein und man hat eine Lobbygruppe die für einen kämpft. Ich als weißer,hetrosexueller, arbeitender Mann stehe alleine da. Ich bin sauer und ich denke viele andere auch. Irgendwann krachts und zwar gewaltig und es ist so gewollt von denen die die Zügel in der Hand halten.

 

André T. aus Österreich

Samstag, 31-07-10 18:29

Es gibt in unserer Gesellschaft einen gewissen Sonderstatus für Randgruppen, die sich immer wieder über die Norm hinausheben müssen und jammern, wenn ihnen das nicht zugebilligt wird.
http://tinyurl.com/34ngs7p

 

Non Konform aus Geheimes Deutschland

Samstag, 31-07-10 16:50

Die Masse der Deutschen und ihre Funktionseliten können sich doch selbst nicht mehr leiden und tanzen in diesem bizarren Faschingstreiben sozusagen auf ihrer eigenen langfristigen Beerdigung.
Krankhafte Sexualität, ideologische Genderverblödung und Multikultiwahn und mittendrinn BRD Gutmenschen, die entweder durch ihre intellektuelle Insolvenz oder durch pure devote Angst getrieben sind.
Wer dagegen opporniert wird virtuell, real und materiell unmöglich gemacht und in den Schatten gestellt, um sich selbst in der dunkelroten Sonne des untergehenden Abendlandes zu sonnen.
Es gärt, es brodelt und nur der Beruhigungsmaterialismus dieser BRD hält den Kitt noch in den Fugen.
Der Deutsche Michel bleibt lange ruhig.....

 

Clementine Apfel aus Datteln

Samstag, 31-07-10 16:44

Ist Köln die heimliche Hauptstadt von Irrland?

 

Walter K aus nicht aus Köln

Samstag, 31-07-10 15:47

Da in Köln nichts ohne "Klüngel" funktioniert,
stelle ich mir die Frage, wieviele der 90 Ratsherren denn eine entsprechende sexuelle Orientierung haben... lol

 

Otto Ohnesorge aus Berlin

Samstag, 31-07-10 15:24

Der sportliche Höhepunkt soll der Stöckelschuhlauf sein.
Kein Witz. Das gibt es da wirklich.
Hoch finanziert.

Aber als Schwulenhochburg muß man sich das schon mal leisten. Da müssen andere Projekte doch "au" mal zurückstehen.

Ob Moslems da auch eingeladen sind?

Auf die Begründung dieser Finanzspritze wäre ich ja mal gespannt.
Angeblich gibt es doch soviel Kinderarmut in der BRD.

Aber die Finanzen sind kein Problem. Die neue Regierung von NRW macht neue Schulden. Die alten sind ja Rüttgers seine Sach.

Jeder Jeck es anders.
Et es, wie et es.
Von nix kütt nix.
Wat fott es, es fott.
Et kütt, wie et kütt.
Wat nix koss, dat es och nix.
Hammer immer esu jemaat.
Et hät noch immer jot jejange.
Mach et jot, ävver nit ze off.

Na denn, Prost.

 

Tanja Krienen aus Waldeck

Samstag, 31-07-10 15:00

„…denn schon, wo viele Gäste sind, ist viel Pack – und hätten sie auch sämtlich Sterne auf der Brust. Überhaupt aber tragen glänzende, rauschende Feste und Lustbarkeiten stets eine Leere, wohl gar einen Misston im Innern, schon weil sie dem Elend und der Dürftigkeit unseres Daseins laut widersprechen, und der Kontrast erhöht die Wahrheit…

Aus „Paränesen und Maximen“ von Arthur Schopenhauer

Nun wird selbst der verrückteste zum Sportevent erklärt, es fehlt noch das Hunden reiten und Purzelbaum schlagen, wichtig ist die „Äktschen“, und das am Ende das WIR zum Sieg geführt wird, wenn schon das ICH sonst nichts Nennenswertes entwickelte.

 

Martin S. aus Essen

Samstag, 31-07-10 15:00

Es steht homosexuellen ja frei an gewöhnlichen Sportveranstaltungen Teilzunehmen.
Die Förderung ist Teil der Diskriminierung von heterosexuellen europäischstämmigen männern.
Man kann auch diskriminieren in dem man alle Gruppen gesondert fördert, ausser die zu diskriminierende Gruppe, dann fällt es nicht so auf.

 

Frank Rellek aus NRW

Samstag, 31-07-10 14:37

Wenn die Stadt Köln schon Geld zuviel hat, dann sollte sie in ihre Zukunft investieren: Und das sind Familien mit Kindern.

 

*** *** aus ***

Samstag, 31-07-10 14:14

FATAL!

 

Walter K aus D

Samstag, 31-07-10 13:29

Na dann .. wenn Köln keine andere Sorgen hat!

Großmoschee in Köln Ehrenfeld und Gay Games - Köln tut halt was für seine Bürger!

 

Carsten Schulz aus Mannheim

Samstag, 31-07-10 12:28

Scheint sowas wie die Behindertenolympiade zu sein. Wenn sich Schwule so sehen, ist es deren Sache.

Aber vielleicht gibt es ja bald auch separate Lebensmittelläden und Ärzte für Schwule. Auch getrennte öffentliche verkehrsmittel oder spezielle Parkbänke und Hotels könnte ich mir gut vorstellen.
Aber war da nicht was in der Vergangenheit? an was erinnert mich das nur so fatal?

 
 

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