Erkki Tuomioja: Der finnische Außenminister wappnet sich für das Euro-Ende Foto: Anneli Salo/Wikimedia Lizenz: http://bit.ly/4Ynp37
HELSINKI. Die finnische Regierung bereitet sich auf ein Ende der Währungsunion vor. „Wir müssen offen über die Möglichkeit des Euro-Zerfalls sprechen“, sagte Außenminister Erkki Tuomioja dem britischen Daily Telegraph. Zwar sei dies etwas, was niemand in Finnland wolle, dennoch müsse man sich darauf einstellen. „Unsere Beamten haben, wie alle anderen und wie auch jeder Generalstab einen Plan für alle Eventualitäten.“
Tuomioja betonte, ein Auseinanderbrechen des Euros bedeute nicht das Ende der Europäischen Union. Diese könne dadurch sogar profitieren. Einen Rauswurf Griechenlands aus der Euro-Zone sieht der Außenminister als rechtlich nicht möglich an. Man könne jedoch alle Hilfen einstellen und darauf spekulieren, ob die Regierung in Athen den Euro dann aufgebe.
Wahre Finnen gegen Euro-Rettung
Unterstützung erhielt er dabei von Parteichef der nationalkonservativen Wahren Finnen, Timo Soimi. Die Steuerzahler in Finnland seien extrem wütend. „Entweder der Süden oder der Norden werden wegbrechen, weil diese Währung eine Zwangsjacke ist, die Millionen ins Elend stürzt und Europas Zukunft zerstört“, bekräftigte der Oppositionsführer.
Bereits in der Vergangenheit hatte sich die finnische Regierung skeptisch gezeigt, ob Länder wie Spanien oder Griechenland ihre Schulden zurückzahlen würden und forderte als Gegenleistung für weitere Kredite ein Pfand ein. Andere Nettozahler wie Deutschland und die Niederlande verzichteten auf eine Sicherung ihrer Hilfszahlungen. Finnlands Anteil bei der Euro-Rettung liegt bei insgesamt etwa 30 Milliarden Euro. (ho)
Tag der offenen Tür im Bundespresseamt neulich:
Meine Frage an Herrn Seibert: Was tut die Bundesregierung als Exit-Strategie, wenn der Euro scheitern sollte??? (Frage via Twitter).
Antwort von Seibert: Der Euro wird nicht scheitern!!!
Zumindest glaubt die Regierung offenbar an ihre eigenen, zweckoptimistischen Durchhalteparolen, allein auf weiter Flur offenbar!!! :o
Julius Recht aus Irrenheim
Freitag, 24-08-12 14:53
Ich finde das ist gut, daß manche Länder sich vorbe-
reiten, denn der Chaos kommt sowieso und zahlen tun
wir schon lange, denn wenn ein Staat in "Gute Zeiten" keine Schulden zurückzahlt, was soll dann in
"Schlechte Zeiten" passieren?
Na ja, die Lösung ist schon gefunden, die Reichen sollen zahlen und die faulen können wieter in die
Röhre kucken...
Wenn wir wenigsten die "Hehlerei-Einnahmen" in Schul-
denabbau im Interesse der Kinder stecken würden,
würde ich, aber nur eine Auge zudrücken....
Denn wenn wir weitermachen, haben wir bald Kapital-
Kommunismus, nur die chin. Einheitskleider fehlen...
Alfons 1/4 vor 12te aus Lummerland
Montag, 20-08-12 23:19
Na ja einlullen lassen. Ich war Eurogeld Gegner von der ersten Stunde an und habe mir dafuer echte Pruegel der sogenannten intellektuellen good doers Pazifisten eingehandelt.
Man wird in Deutschland sofort und ohne Umweg als gefaehrlicher Neonazi beschimpft so man es wagt an der politisch korrekten Meinung, die ueber die Medien ausgestrahlt wird Kritik zu ueben. Wer heute darauf verweist das man den Euro braucht,dem sei gesagt das viele Schwierigkleiten durch den Euro erst gekommen sind welche es ohne Euro gar nicht gegeben haette.
Man hat das Rad lange schon erfunden, dazu braucht es keine intelektuelle PC und das ein 4eckiges Rad nicht laeuft weis man lange schon. Manche Sachen muss man nicht erst probieren, man weis es so schon.
Erwin der Querdenker aus Dummerland
Sonntag, 19-08-12 20:17
Teil 1
Wer klug ist, bereitet sich auf das unmittelbar bevorstehende Desaster vor! Leider tut dieses in etwas anderer Art unsere "Volksvertretung". Nun darf, in noch ganz eng gezogenen Grenzen, die Bundeswehr im Inland eingesetzt werden. Diese Grenzen sind jedoch bei genauerer Betrachtung des Urteils dehnbar.
Nun verfallen einige Personen in diesem Forum dem Werben einer Frau Wagenknecht. Frau Wagenknecht möchte eine Verstaatlichung der Banken und Konzerne, nebst Reichen- und Vermögenssteuer. Kurzum eine Vergesellschaftung deutscher Konzerne und Banken!
Dümmer gehts nimmer und ist die falsche Antwort auf diese hausgemachte EU-Krise.
Die Hauptursache liegt in dem seit Jahrzehnten verweigerten Selbstbestimmungsrecht unseres Volkes!
Carsten Schulz aus Mannheim
Sonntag, 19-08-12 13:41
@Der Querdenker aus Mitten unter uns,
Sie bauen die falschen Alternativen auf. Ich kenne niemanden, der den Zustand der 50er Jahre zurückhaben will. Die Sinnhaftigkeit eines europäischen Binnenmarktes und einer Zusammenarbeit der europäischen Nationen stellt doch niemand in Frage. Dazu gehört auch ein europäisches Währungssystem mit abgestimmten und dennoch flexiblen Wechselkursen, wie z.B. früher der 'ECU'.
Zwei Dinge brauchen wir aber nicht:
- Großeuropa als einen gigantischen Vielvölkerstaat
- den Euro als einheitliche Zwangswährung.
Wir sollten stattdessen besser unsere europäischen Stärken ausspielen: die kulturelle Vielfalt (modern gesagt 'Buntheit') dieses Kontinents.
An Zwangseinheit hingegen werden wir zerbrechen.
Der Querdenker aus Mitten unter uns
Sonntag, 19-08-12 12:54
@ Bodo der Boese aus Bolivien
Auch wenn man es eher nicht von ihr erwartet, aber ich geben Ihnen Recht: Sahra Wagenknecht ist bisher die einzige, die eine Alternative zum Schuldenschnitt von Euro-Schuldenstaaten vorgeschlagen hat, die zumindest mir als Laien interessant erscheint, vor allem aber, das wirklich mal "out-of-the-box-thinking" ist.
Bodo der Boese aus Bolivien
Samstag, 18-08-12 19:09
Was ich bisher aus der Euro-Krise lernen musste: Hier in Bolivien zweifelt man langsam aber sicher an der wirtschaftlichen Kompetenz der EU-Auslaender. In Russland, wo wir traditionell als Deutsche hoch im Kurs stehen, werde ich gefragt: Wie lange Deutschland das wohl noch mitmachen kann und will, --ernsthaft! Man muss sich schaemen fuer unsere Politiker!
Nur die Finnen, Oesterreicher, Tschechen haben Mut offen zu sagen, was jeder weiss!
Frau Wagenknecht wird mir in diesem Zusammenhang immer sympathischer.
Otto Ohnesorge aus Berlin
Samstag, 18-08-12 11:56
Wer sich die Chronologie dieser Währung,
von der Heilsverkündigung bei der Einführung.
Über die mit ihr verbundenen Verträge.
Über den Beginn der Krise.
Die Versuche der Rettung
und die permanenten Versprechen dazu an die Bevölkerungen
und deren Brüche
und die permanenten Schließungen von Verträgen
und deren Brüche
ansieht, kann zu keinem anderen Schluß kommen.
Jetzt kann es nur noch um Schadensbegrenzung gehen.
Nicht darum, andere zu retten, neben den Völkern.
Der Querdenker aus Mitten unter uns
Samstag, 18-08-12 10:56
@ Barnabas B aus (B)unte (R)epublik (D)himmistan (& Albrecht von Wallenstein aus Herzogtum Friedland)
"Mir scheint Sie haben sich von den ganzen Eurobefürwortern einlullen lassen."
Mag sein, jedoch sicherlich nicht mehr, als sich die Mehrheit der hier kommentierenden von Eurokritikern hat einlullen lassen. Also lassen wir derartige Sticheleien.
Es stimmt, dass die EWG gut funktionierte in den 1950er bis 90er Jahre. Schon Mitte der 90er reichte das nicht mehr aus, weil die Durchsetzbarkeit gemeinsamer Wirtschafts- und Handelsabkommen nicht ausreichte. Seit dem haben sich die Zeiten massiv geändert - Stichwort BRIC-Staaten. Zu glauben, man könne dieser neuen Konkurrenz des 21. Jh mit Mitteln der 1950er Jahre begegnen, ist bestenfalls naiv.
Barnabas B aus (B)unte (R)epublik (D)himmistan
Samstag, 18-08-12 10:21
@Der Querdenker aus Mitten unter uns 17-08-12 16:39
Mir scheint Sie haben sich von den ganzen Eurobefürwortern einlullen lassen.
Für ein funktionierendes europäisches Handelssystem wird der Euro nicht benötigt. Denn der Vorläufer der EU, die EWG, hat auch ohne Euro bestens funktioniert.
Und genau dahin muss man wieder zurück. Dann können Länder wie Griechenland usw. abwerten und die starken Länder aufwerten, denn nur so kann und wird das europäische Handelssystem funktionieren.
Eben weil es sich bei den PIGS Ländern um Länder handelt die der sozialistischen Idee anhängen und lieber Geld drucken als ernsthaft zu sparen.
E R aus D
Freitag, 17-08-12 22:30
Die Finnen waren schon immer mit uns verbündet, weil wir einen gemeinsamen Feind, den Iwan und Tommy, haben.
Es ist schön, dass endlich über das Ende des Euro offen gesprochen wird, damit ist Erikas Strategie endgültig gescheitert.
Jetzt werden die notwendigen Alternativen diskutiert und irgendwann werden wir dann diesen Euro-Unsinn auch beenden.
Lange wird es nicht mehr dauern.
Bodo der Boese aus Bolivien
Freitag, 17-08-12 20:25
Finnland, -ein Land in dem es sich lohnt zu leben! Ueberschaubar, mit klar definierten Werten, sauberer Umwelt, gutem Schulsystem. Gaenzlich anders als in unserem Multi-Kulti, 'wer weiss was noch kommt' Staat.
Alfons 1/4 vor 12te aus Lummerland
Freitag, 17-08-12 18:18
Der Euro war eine Todgeburt der ersten Stunde. Tagtraeumer und Wunschdenker haben wie im Orgasmus reagiert, in dem ein Hochgefuehl des Gluecks jedweden klaren Gedanken ausgeschaltet haben.
Die Staerke eines Europas liegt nicht in sozialistischer gleichmacherei sondern in der Vielfalt der europaeischen Kulturen und Faehigkeiten.
Das man Staatshaushalte nicht mit Dubiosen kreditten sanieren kann kommt den sozen nie in den Sinn. Mit einer aufgezwungenen Kunstwaehrung kann man vielleicht Kinder in Klassenziummern beeindrucken aber in der Wirtschaft funzt das nicht.
Den deutschen waehre zu sagen, das man diesen EU Traum nur in Deutschland wirklich traeumt, andereLaender sehen das wenn es ums eigene Land geht,sehr viel unterschiedlicher.
Ralf Beez Ofw d.R. aus 72250 Freudenstadt
Freitag, 17-08-12 18:07
AHA!
Da will wohl jemand den wahren Finnen ein wenig die Luft rauslassen!
Albrecht von Wallenstein aus Herzogtum Friedland
Freitag, 17-08-12 17:39
@ Der Querdenker aus Mitten unter uns
Wichtig ist einzig und allein dass die EU als gemeinsamer Wirtschaftsraum auftritt.
Denken Sie mal ein paar Jahre zurück.
Als die Mohammed-Karrikaturen erschienen wollte die halbe Welt einen Handelsboykott gegen Dänemark verhängen. Ging aber leider nicht weil die EU als gemeinsamer Wirtschaftsraum auftritt.
Wichtig ist der freie Handel ohne Zollgrenzen. Davon profitiert jedes Land.
Eine Kunstwährung wie der Euro hält nur das mit Gewalt zusammen was gar nicht zusammengehört.
Die Reputation Europas ist seit seiner Einführung wahrlich nicht gestiegen.
Im Gegenteil:
Europäische Politiker betteln jetzt um Investitionen bei den Chinesen.
Der Querdenker aus Mitten unter uns
Freitag, 17-08-12 16:39
Ich bin ja jemand, der den Euro - so denn erhebliche Korrekturen vorgenommen werden - für sinnvoll hält, vor allem, um einer möglichen politischen und wirtschaftlichen Marginalisierung Europas gegenüber China, Indien, Lateinamerika aber auch den USA entgegenzutreten.
Dennoch haben die Finnen hier vollkommen Recht. Wer verantwortlich handelt, spielt alle - vor allem die worst case - Szenarien durch und hat einen Plan B in der Schublade.
Das kann übrigens gerade als Garantiegeberland in der jetzigen Situation auch nicht schaden um allen zu signalisieren, dass man auch bereit ist, die Notbremse zu ziehen.
Immer nur zu sagen, dass man bereit sei, alles zu tun, den Euro zu retten, ist nicht nur falsch sondern auch kontraproduktiv.
Deutsch Franke aus Unterwanderungsland
Freitag, 17-08-12 14:12
Werter Herr Alfred E: Neumann,
"Der Untergang des Euro....."
Ihr Wort in Gottes Ohr.Aber bei Ihrer Formulierung war wohl auch der Wunsch ein wenig Vater des Gedankens.Meiner Meinung nach dürfte es beinahe schon unmöglich sein,eine ganz bestimmte Mischpoke in diesem Land wieder loszuwerden.Zumindest würden diese "Fachleute" bei drohendem Verlust ihrer Privilegien,(sprich Recht auf Sozialschmarotzertum,"kulturell" bedingte Gewalttätigkeit und Kriminalität etc.)noch mal ordentlich "Die Sau rauslassen".In diesem "Bürgerkrieg" würden dann" Bw-Soldaten mit Migruhintergrund" auf Deutsche(sprich Nazis) schießen.Wie praktisch,daß die Wehrplicht abgeschaft wurde.Dieses Szenario war einer der Gründe dafür.Wer dies abstreitet,oder nicht erkennt,der geht blind und taub durch unser (einstmals)schönes Land.
Albrecht von Wallenstein aus Herzogtum Friedland
Freitag, 17-08-12 14:12
Ich vertrete schon lange die Auffassung dass es kein Nehmer- sondern ein Geberland sein wird das als erstes die Euro-Zone verlässt. Und die Gerüchte dass die Finnen die Schnauze voll haben gibt es ja schon lange.
Warum sollte Griechenland die Euro-Zone verlassen wenn es permanent mit Milliardensummen überschüttet wird?
Auch das Interview mit der französischen Expertin in der aktuellen JF ist sehr aufschlußreich.
Ich glaube allerdings, es wird anders enden:
Finnland, Holland, Österreich werden die Euro-Zone verlassen und wir Deutschen werden alle anderen mit durchfüttern müssen.
Aber für ein vereinigtes Europa, wie es sich unsere Politiker wünschen, muß man eben Opfer bringen.
Bernd Sydow aus Berlin
Freitag, 17-08-12 14:01
(F) Ebenso wie man die Bulgaren die 'Preußen des Balkans' nennt - zumindest früher tat man es -, kann man die Finnen von heute als die 'Preußen des europäischen Nordens' betrachten: Glasklares politisches Denken gepaart mit Heimatliebe, Tradition und den besagten preußischen Tugenden.
Also, Ihr Finnen, kommt nach Deutschland, wir brauchen Euch!
Bernd Sydow aus Berlin
Freitag, 17-08-12 13:49
Und da wird immer behauptet, es gäbe keine Charakterpreußen mehr. Für unser Deutschland, zu dem Preußen einst gehörte, als es noch existierte, trifft das in der Tat zu; hier ist dieser edle Menschenschlag durch die heutigen hedonistischen Universaldeutschen weitestgehend verdrängt worden.
Dieses eigentlich urdeutsche Charakterpreußentum zeichnete sich nicht nur durch die gleichnamigen Tugenden aus, sondern auch durch einen ausgesprochenen 'gesunden Menschenverstand' seiner bis zu Bismarcks Entlassung 1890 herrschenden Politiker (Wilhelm I inbegriffen). Bismarck nannte das "Realpolitik". (F)
Peter Kramer aus Schwabenland
Freitag, 17-08-12 13:09
Die Finnen machen den Anfang. Endlich traut sich jemand, offiziell wenigstens mal in Betracht zu ziehen, dass der Euro auch zerbrechen kann bzw. wird und (oh Wunder) die Welt davon nicht untergehen wird. Und sogar ein Sozialdemokrat spielt den Vorreiter!
Ich habe jedoch die üble Befürchtung, dass unsere alternativlosen Elite-Feiglinge sich hiervon nicht erschüttern lassen. Meine ganze Rest-Hoffnung richtet sich auf das Bundesverfassungsgericht. Wenn Herr Voßkuhle den ESM stoppt, hänge ich mir ein lebensgroßes Poster von ihm in mein Büro! Vielleicht kann das über den JF-Buchdienst bezogen werden??? Der 12.09.2012 rückt näher ...!
Alfred E: Neumann aus Berlin West
Freitag, 17-08-12 12:40
Das die BRD-Regierung auf jegliche Sicherungen für Hilfszahlungen verzichtet, ist ein Beleg für das Bestreben, den Euro auf Teufel komm raus zu retten.
Der Untergang des Euro und die damit verbundenen Wiedereinführungen der nationalen Währungen wären für das BRD-Regime ein vernichtender Schlag. Die Multikulti-Bewegung ginge ihrem Ende entgegen. Aus und vorbei mit dem geplanten Vielvölkerstaat. Parteien und Bewegungen, die heute noch als "rechts, rechtspopulistisch, rechtsextrem" usw. hingestellt werden, sind plötzlich wieder gesellschaftsfähig.
Und die "JF" ist keine Exotenzeitung mehr, sondern eine von vielen.
Kritischer Rationalist aus Hessen
Freitag, 17-08-12 12:26
Oh wie beneide ich das finnische Volk um eine solche Regierung mit Verstand und Realitätssinn.Die finnische Regierung scheint den Auftrag unnötigen Schaden von Ihrem Volk abwenden zu wollen ernst zu nehmen.Beneidenswert ! Eine Nation,die weder von innen noch von aussen zerstört wird.Beneidenswert !
Richard Loewenherz aus Wanne-Eickel
Freitag, 17-08-12 12:14
Wie sagt die Nord-SPD immer, "wat mutt dat mutt"
Leider darf die verfassungslose BRD-Zone darüber nicht befinden, erst nach einem totalen knock-out, bzw. "Flasche leer"