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Meinung

Mittwoch, 17.02.2010

„Allah ist der Größte“

Von Udo Ulfkotte

Minarett der Rendsburger Moschee Foto: JF

Endlich einmal eine gute Nachricht – in immer mehr deutschen Städten darf der islamische Muezzinruf von den Minaretten erschallen. Hoffentlich werden wir ihn bald flächendeckend fünfmal am Tag weithin über den Dächern in ganz Deutschland hören; vom frühen Morgen bis tief in die Nacht. Denn jene, die das – wie nun wieder im schleswig-holsteinischen Rendsburg – vorantreiben, werden das Gegenteil dessen bewirken, was sie eigentlich beabsichtigen: Es wird sich immer offener auch bei jenen Europäern der Unmut Bahn brechen, die bislang die schleichende Islamisierung noch in das Reich der Verschwörungstheorien verbannt haben.

Man kann einem Kleinkind hundertmal sagen, daß es nicht auf eine heiße Herdplatte fassen soll. Erst wenn es einmal den Schmerz gespürt hat, wird es die Botschaft tief verinnerlichen. Nicht anders ist es mit der schleichenden Islamisierung. Und mit dem Siegesruf der Islam-Ideologie wird sie nun endlich auch für den Normalbürger greifbar.

„Allahu Akbar“ (Allah ist der Größte) – der islamische Schlachtruf hat einst die in Europa einfallenden islamischen Krieger vor den blutigen Gemetzeln vereint. „Allahu Akbar“, rufen jene Muslime, die sich in europäischen Gerichtssälen immer wieder für Terrorvorbereitungen verantworten müssen. Und „Allahu Akbar“, grölen die Muslime von den Philippinen bis nach Nigeria, wenn sie – von westlichen Medien unbeobachtet – Tag für Tag Jagd auf „Ungläubige“ machen.

Randalierende Muslime

Mit „Allahu Akbar“ erniedrigen und beleidigen Muslime ihre Umgebung. Mit „Allahu Akhbar“ feuerte der muslimische amerikanische Soldat Nidal Malik Hasan im November bei seinem Massaker im Militärlager Fort Hood auf seine Kameraden. Und als Mohammed Atta 2001 ein Flugzeug in die Twin Towers steuerte, da rief er: „Allahu Akbar“.

Auch der 16 Jahre alte türkische Muslim, der einen christlichen Priester im türkischen Trabzont niederschoß, schrie ebenso „Allahu Akbar“ wie der 29 Jahre alte Türke, der in Kassel einen katholischen Priester mit dem Messer in Tötungsabsicht lebensgefährlich verletzte.

Als im Dezember randalierende Muslime durch die norwegische Hauptstadt Oslo zogen, da grölten sie: „Allahu Akbar“. Und als unlängst in den Niederlanden tausende Islam-Anhänger auf den Straßen öffentlich „Juden, Juden – ab ins Gas“ riefen, da erschallte zwischendurch immer wieder im Chor: „Allahu Akbar“. Sie wollen ihrer „ungläubigen“ Umgebung damit Angst machen. Nein, das ist keine Vermutung des Autors.

Haß auf „Ungläubige“

Auch in der Anleitung zum Vorgehen, die in Mohammed Attas zurückgelassenem Gepäck gefunden wurde, heißt es: „Wenn die Konfrontation beginnt, dann schlagt zu wie Helden, die nicht in diese Welt zurückgehen wollen. Ruft ‘Allahu Akbar’, denn dies wirft Angst in die Herzen der Ungläubigen.“ – „Allahu Akbar“ soll also Angst und Schrecken verbreiten. Unsere Politiker fördern das.

 Es gab eine Zeit, da haben die Europäer beim Abwehrkampf gegen den Islam „Freiheit oder Tod“ gerufen – im Kampf für ihr Land, für die einheimische Bevölkerung und für die Freiheit. In einer geschichtsblinden Zeit öffnen unsere „Volksvertreter“ dem Islam und seinem Kriegsruf heute freiwillig die Pforten, weil sie verweichlicht sind und Angst haben. >>



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Bernd Stanetzek aus Bünde

Montag, 22-02-10 18:41

Seehr geehrter Herr Arnd von Hochburg.
Leider ist der erste Teil meiner e-mail irgendwie verlorngegangen und somit alles etwas aus dem Zusammenhang gerissen.Darin hatte ich u.A. auch geschrieben,das die Kirchen die Sie heute in der Türkei noch vorfinden,die kläglichen Überreste einer ehemals christlichen Region sind in der das Christenzum brutal hingemetzelt wurde.Ich möchte auch klar stellen,daß ich keine Religion über die Andere erheben möchte.Was aber die Ihrer Meinung nach unnötige Angst vor Islamisierung angeht,liegen Sie sicherlich falsch.

 

Arndt von Hochburg aus Baden-Baden

Montag, 22-02-10 00:06

Sehr geehrter Herr Stanetzek,

über die Türkei brauche ich mich weder von Ihnen noch von Ihrem Meister-Angstmacher-Ulfkotte belehren zu lassen.
Wenn mich die Türkei interessiert, lese ich bei Mustafa Kemal Atatürk, Nazim Hikmet, Orhan Kemal oder Tevfik Fikret nach.

Viel Spaß beim sich Angst einjagen lassen vor den bösen Moslems.

 

Arndt von Hochburg aus Baden-Baden

Montag, 22-02-10 00:00

Sehr geehrter Herr Stanetzek,

ich hoffe sehr, dass Sie sich in ihrem ersten Satz verschrieben haben. Selbstverständlich sind alle Religionen dieser Erde, sei es Buddhismus, Islam, Christentum, Judentum, Hinduismus etc. auf selber Höhe und Stufe anzusehen.
Was denn sonst? Die Ansicht, dass das Christentum die erhabenste Religion und allen anderen weit überlegen ist, ist schlichtweg ekelhaft.
Was sollen denn diese "eklatanten Unterschiede" sein?
Beides sind abrahamitische Religionen, die sehr ähnlichen Ursprungs sind. In beiden heiligen Büchern sind die zehn Gebote enthalten. Jesus Christus hat auch seinen Platz im Koran, er gehört zu den 5 Propheten des Islam.

 

Bernd Stanetzek aus Bünde

Sonntag, 21-02-10 18:58

Das ist dummes Gescwätz realitätsferner europäischer Politiker,die nicht erkennen wollen oder können,was die islamistische Welt sich zum Ziel gesetzt hat,nämlich die Weltherrschaft.Und die Willfärige und entgegenkommende Politik der europäischen Staaten hat diesem zielbewußten und machtbesessenen Streben der Moslems nichts mehr entgegenzusetzen.
Also Herr "von" Hochburg,Augen auf,nicht nur in der Türkei,vor allem in Deutschland.

 

Bernd Stanetzk aus Bünde

Sonntag, 21-02-10 18:57

Außerdem können Sie den Islam nicht mit anderen Religionen dieser Welt auf eine Stufe stellen,und schon gar nicht mit dem Christentum.Bei genauerem Hinsehen,werden Ihnen die eklatanten Unterschiede gewiss auffallen.Vor allem aber ist Z.B. in den christlichen Ländern Staat und Religion getrennt und nicht wie in der Türkei Staatsräson und somit Mittel zum Zweck einer anzustrebenden Weltherrschaft.
Übrigens bin ich nicht der Meinung,das Udo Ulfkotte unüberzeugend wirkt.Sie sollten mal seine Bücher lesen,dann würden Sie den Unterschied zwischen den hier lebenden Türken und den in der Türkei verbliebenen schnell erkennen.Unüberzeugend ist für mich das ganze
Gerede von einer Gesellschaft in der sich Moslems angeblich integrieren.

 

Paul Mannstein aus USA

Sonntag, 21-02-10 04:46

@Arndt von Hochburg aus Baden-Baden

Was Sie hier schreiben ist genau so reine Schwarzweißmalerei.

Ist es Ihnen unbekannt dass die Kommunisten im letzten Jahrhundert 100 millionen * ermordet haben? Dass diese Verbrecher eine Welt Revolution mit Krieg und Terror durchfuhren wollten. Lesen Sie doch bitte mal das Kommunistische Manifest durch bevor Sie so einen Quatsch von sich geben.

Nach dem Zweiten Welt Krieg ist der Westen langsam uber die kommunistische Gefahr zu besinnung gekommen. Leider war es zu spat um Osteuropa vor der kommunistischen Diktatur zu retten. Es ist unglaublich dass manche Deutsche nach so viel Leid immer noch von den guten DDR Zeiten schwarmen.

* The Black Book of Communism by Stephane Courtois et al.

 

Arndt von Hochburg aus Baden-Baden

Samstag, 20-02-10 23:10

@ Udo Ulfkotte

Es ist einfach lächerlich die zweitgrößte Religion der Erde mit über 1,2 Milliarden Gläubigen als eine Terrororganisation darstellen zu wollen.
Man kann den Islam interpretieren wie man will.
In ihm findet man sowohl Suren, die Gewalt nicht ablehnen, aber auch Passagen, die den Zwang in Glaubensfragen entschieden ablehnen.
Der Islam hat auch eine zutiefst spirituelle, mystische und aufgeklärte Komponente, mit der sich der Islamkenner Ulfkotte nicht beschäftigt hat.
Jede Religion hat so ihre Probleme. Der Islam hat ein Gewaltproblem, während der Katholizismus ein pädophiles Fummlerproblem (siehe USA und Canisiuskolleg in Berlin). Die aufgeklärten Katholiken können halt die Hände von kleinen Kindern nicht lassen.

 

Arndt von Hochburg aus Baden-Baden

Samstag, 20-02-10 22:55

@ Udo Ulfkotte

Was dieser Mensch schreibt ist reine Schwarzweißmalerei. Früher gab es in Deutschland das Feindbild der Juden, danach der Kommunisten oder Bolschewiken und heute sind es die Moslems.
Das ist ein Spiel ohne Regeln und jeder kommt mal dran. Was mich so enttäuscht ist, dass Udo Ulfkottes
Hasstirade so unüberzeugend wirkt.
Ich hatte schon oft das Glück die Türkei intensiv zu bereisen und ich muss zugeben, dass ich keine größere Stadt angetroffen habe, in der es keine Kirche gab. Nie würde dort jemand auf die Idee kommen von einer "schleichenden Christianisierung"
seines Landes zu sprechen.
Nur die Negativschlagzeilen über Moslems werden zitiert. Erfolgreiche Muslime werden erst gar nicht erwähnt(Mesut Özil, Fatih Akin...

 

A. Müller aus der Pfalz

Freitag, 19-02-10 12:24

Man sollte nicht vergessen, daß das Kirchenläuten eben auch zu unserer christlich-abendländischen Kultur gehört. Und zwar nicht erst seit 30-40, sondern seit fast 1000 Jahren!

Wieso ruft der Muezzin in Rendsburg denn nicht auf Deutsch? Dann Könnte sich jeder ein Bild davon machen, was da gerufen wird und seine Rückschlüsse daraus ziehen.

 

Jörg Hildesheim aus der Eifel

Freitag, 19-02-10 01:55

Leider erklärt Herr Ulfkotte nicht den gesamten Muezzinruf . Der Rufer schreit nicht nur "Allah ist der Gößte", sondern rezitiert wiederholend 6-7 Verse.
http://en.wikipedia.org/wiki/Adhan
Glockenläuten ist ein abstraktes, harmonisches Schallsignal, der Muezzinruf hingegen aggressive religiöse Lautsprecherpropaganda, zum Zweck, die eingebildeten Ansprüche des Islam öffentlich geltend zu machen. Werbung in Superlativen ist in Deutschland verboten. Es dürfte also nur "Allah ist der wahrscheinlich Größte" heißen. Zudem muß man diese Art Werbung auch Geschäfen, Vereinen und Parteien erlauben. Ein Supermarkt zB dürfte fünfmal am Tage per Lautsprecher zum Konsum aufrufen. Der Muezzinruf verletzt unser Wettbewerbsrecht. Und nicht nur das.

 

Paul Mannstein aus USA

Donnerstag, 18-02-10 17:04

@Anti-PI ANTI-PI aus Lampukestan

"In den Islamischen ländern wie Ägypten, Palästina, Libanon Marokko, Tunesien werden schließlich auch Glocken geläutet."

Ist das auch der fall fur Saudi Arabien und der Turkei?

Nein Sie haben diese Lander von Ihrer Liste ausgeschlossen weil dort die Freiheit fur Christen ganz anders aussieht.

 

MG 42 aus Oberbayern

Donnerstag, 18-02-10 16:15

Anti-PI ANTI-PI aus Lampukestan: Und dann heißt es "Wir sind nicht gegen Ausländer."

Na, sehr lange können Sie ja noch nicht zum Leserkreis der JF gehören. Denn ein ausgesprochener Grundkonsens hier ist, gegen Ausländer (massenhaft und als vom Volk ungebetene Gäste in Deutschland) zu sein.


 

Flo AEK aus München

Donnerstag, 18-02-10 15:49

Wer sich für die "Freiheiten" von Christen in islamischen Ländern intressiert, sollte ab und zu mal auf bei "christian solidarity international " vorbeischaun:

http://www.csi-de.de/

Die mohamedanischen Imperialisten verstecken sich immer gerne hinter den Begriff "Ausländer". Meine griechischen, kroatischen und bulgarischen Freunde / Bekannte haben noch viel stärker etwas gegen diese Ausländer, so wie jeder patriotische
Deutsche auch. Im Übrigen haben sich die Christen in islamischen Ländern nicht selber aus Europa in deren Sozialsysteme eingeladen, sondern Sie sind z.B. in Ägypten die angestammte Bevölkerung.

Udo Ulfkotte bringt bei "Akte Islam" oft Berichte aus unseren europ. Nachbarländern, welche ähnliche Probleme mit den mohamedanischen Möchtegern-Kolonialherren haben:

www.akte-islam.de


Houari Boumedienne (bürgerlicher Name: Mohammed Boukharrouba), von 1965-1978 algerischer Staatspräsident. Dieser Moslem hielt es nicht einmal vor der Generalversammlung der Vereinten Nationen für nötig, Taqiyya zu betreiben, denn dort hielt er 1974 eine bemerkenswerte Rede mit folgender Passage:

„Eines Tages werden Millionen Menschen die südliche Halbkugel verlassen, um in die nördliche einzudringen. Sicherlich nicht als Freunde. Denn sie werden kommen, um sie zu erobern. Und sie werden sie erobern, indem sie die nördliche Halbkugel mit ihren Kindern bevölkern. Der Leib unserer Frauen wird uns den Sieg bescheren.

 

Otto Ohnesorge aus Berlin

Donnerstag, 18-02-10 12:33

Anti-PI ANTI-PI aus Lampukestan,

Ha, ha, ha, was bist Du denn für ein Vogel? Kiffst Du beim Schreiben?
Wo liegt denn Lampukestan?

 

Otto Ohnesorge aus Berlin

Donnerstag, 18-02-10 12:28

Lieber Karl O. aus dem bankrotten Hannover",

"Und dann räumt der Islam auf.."

Genau. Und ich bin mir sehr sicher, daß der heutige Michel dieses Aufräumen als Befreiung empfinden und nach langer, unruhigen Zeit, dies herbeisehnen wird.
Dann muß er sich auch nicht mehr entscheiden, ob er sich vielleicht doch wehren sollte.
Doch wofür? Für diese entleerte BRD-Hülle? Ohne Sinn und Wert?

 

Vetter Mitsorge aus Dingsda

Donnerstag, 18-02-10 11:57

Ein mini-Kommentar zur Freude Anti Pi's aus Lampukestan über das Heulen der Muezzins in Deutschland. Erstens habe ich im Koran nichts über Verstärkeranlagen und Lautsprechern gelesen - also hat Allah sie nicht gewollt! Zweitens läuten Kirchenglocken in Malaysia nur wenn die Kirchen von Muslims angezündet wurden.

 

Paul Heller aus München

Donnerstag, 18-02-10 11:52

"Und dann heißt es "Wir sind nicht gegen Ausländer."

Ich bin "gegen Ausländer". Ich habe nichts gegen den Einzelnen, würde nie die Schuld alleine bei den Leuten suchen, die in die BRD reisen, um sich wirtschaftlich zu verbessern.

Interessanterweise sind die Gesellschaften auf der Welt am friedlichsten und am "sozialsten", aber auch am "intelligentesten", in denen es fast keine Ausländer bzw. nur eng verwandte gibt. In Europa sind Island und die Faroer die einzigen Länder, in denen es praktisch keine Kriminalität gibt, gleichzeitig aber etwa 100mal soviele Schachgrossmeister wie in Deutschland. Dazu die meisten Buchautoren, die wenigsten Abtreibungen, die höchste Geburtenrate, die besten Sportler. (pro Einwohner) Warum wohl?

 

A. Müller aus der Pfalz

Donnerstag, 18-02-10 11:38

@ Anti-PI ANTI-PI aus Lampukestan:

Willkommen im Leserkreis der JF! Es freut mich, daß junge Absolventen der Antifa-Kaderschule dazu angehalten werden, ihre Ausbildung im Disput mit der Gegenseite zu verfeinern. Auch wenn Sie dabei offensichtlich noch einen sehr langen Weg vor sich haben, wünsche ich Ihnen viel Erfolg dabei!

P.S.: Steht das "puke" in dem Namen Ihres Heimatlandes nicht für "sich übergeben"?

 

Paul Mannstein aus USA

Donnerstag, 18-02-10 04:48

@Dirk Pöhlmann

Die OstDeutschen waren nicht der west Alliierten Gehirnwascherei und Umerziehung ausgesetzt.

 

Anti-PI ANTI-PI aus Lampukestan

Mittwoch, 17-02-10 21:39

Ich finde es gut, dass es hier endlich Muezzin Gebetsrufe gibt.

Denn so haben die Muslime endlich auch ihre Gerechtigkeit.
In den Islamischen ländern wie Ägypten, Palästina, Libanon Marokko, Tunesien werden schließlich auch Glocken geläutet.
Dann sollen hier mal die Antiislam-Nazis nicht so tun, als wenn es drüben für die Christen keine Freiheiten gäbe.


Und außerdem gibt es grade mal an zwei moscheen in Deutschland einen Gebetsruf.
Da brauchen hier die PI-Nazis und Rechtsradikale Antiislamfaschisten nicht herumzulügen.

Es wird einfach wieder die alte generalüberholte Antijüdische Stimmungspropaganda verbreitet, nur dieses mal gegen die Muslime.
Und dann heißt es "Wir sind nicht gegen Ausländer.

Die Heuchelei muss gestoppt werden!

 

Willi Wurst aus Hamburg - Archiv

Mittwoch, 17-02-10 21:09

...lese ein altes "Tempo" Heft ( gibt`s heute nicht mehr ) . Da schreibt einer sinngemäß : " die Russen verticken RPG`s und AK 47 gegen D-Mark und Wodka ... "

Klar womit die abziehenden Russen ihre BMS`s verkauft haben .

"`s" ist in Hamburg erlaubt . ( Für alle Sprachpuristen )

 

Max Mustermann aus Musterstadt

Mittwoch, 17-02-10 20:04

Warum die Sau durchs Dorf treiben?
Bin gespannt wann der erste auf die Idee kommt sie durch die Moschee zu treiben.

 

Pit Pettersen aus Deutschland

Mittwoch, 17-02-10 19:52

Ich verbinde den Artikel mit diesem
http://www.pi-news.net/2010/02/mit-migranten-facharbeitermangel-beheben/ über den ekklatanten Facharbeitermangel, welcher sich für Deutschland abzeichnet:
wenn wir Deutschen sagen: wir wollen mit den Mohammedanern nicht mehr in einem Land leben: so möchten die herrschenden Sozialisten wohl gerne uns alle aus dem Land werfen. Jedoch ist Deutschland das industrielle Herz Europas, wenn nicht der Welt. Uns Deutsche aus dem Land werfen hieße die Weltindustrie zerstören: es wird nicht passieren. Das heißt: WIR KÖNNEN UNS FREIKÄMPFEN. Wenn wir geschlossen aufstehen, können wir alles durchsetzen, denn selbst die volkshassenden Oligarchen werden Deutschland nicht aufgeben ! Wir können es schaffen!

 

Dietrich Mainz aus Düsseldof

Mittwoch, 17-02-10 19:45

Ulf Ulfkotte ist einer der wenigen Journalisten, der den Mut und die Intelligenz aufbringt, die Wahrheit zu sagen. Warum hört niemand aus der Politik auf ihn?

@ s. Rainer B. aus Göttingen: Wer war es denn ihrer Meinung nach. Es ist einwandfrei erwiesen, dass es der, in Deutschl.studierte Elektroingeneur M.A. war. Wo ist er denn? Selbst sein Prof. kam zu Wort. Was ist denn mit seinem Gepäck, welches gefunden wurde? War es nach Ihrer Meinung wieder einmal Israel ?
Und da solche Leute wie Sie derart verbohrt sind u. sich nur nicht vorstellen wollen, was da auf unsere Nachkommen zurollt, weil jeder Politiker nur seine Pfründe stärken will u. den Massen, der ungebremst hier einfallenden Muslime, nach dem Munde redenn,alles für die Wahl.

 

A. Müller aus der Pfalz

Mittwoch, 17-02-10 19:40

@ Dirk Pöhlmann aus .:

Da könnten Sie durchaus recht behalten.
Mitteldeutschland ist - von manchen Ballungszentren mal abgesehen, auch in der Fläche recht homogen "deutsch" bevölkert; ist mir bei meinen bisherigen Besuchen positiv aufgefallen. Das trifft hier im Westen ja höchstens noch auf die ländlichen Gegenden zu. Wenn, dann wird eine Erneuerung aus diesen "Rückzugsräumen" erfolgen.

Was "Multikulti" anbelangt, ist Westdeutschland einfach schon länger "bereichert" und "gehirngewaschen" worden. Sowas bleibt eben nicht ohne Folgen. Ein Teil meiner Hoffnung ruht aber auch auf unseren europäischen Nachbarn, die vielleicht schneller die Kurve als wir bekommen; vielleicht springt da der Funke über.

 

Karl O. aus dem bankrotten Hannover

Mittwoch, 17-02-10 18:15

Zustimmung zu Otto Ohnesorge aus Berlin 17-02-10 15:56
und Paul Heller.

Der Prozess ist zu langsam und außerdem sind die Deutschen systematisch und sehr langsam ihrer Identität entledigt worden.
Es wird fast niemand mehr stören, wenn das alles wahr wird, was wir hier kommen sehen.
Hauptsache, sie haben ihre Ersatzdrogen und man lässt sie in Ruhe.
Die Medien und die Schulen leisten seit Jahrzehnten ganze Arbeit, es wird allenfalls zu versprengten Gruppen kommen, die Widerstand leisten, und die werden dann -so wie es bereits heute passiert- als "Neonaziaufmarsch" diffamiert und solange ihn die Linksfaschisten verhindern und die Medien die wahren Beweggründe verschleiern, geht alles so weiter. Und dann räumt der Islam auf..

 

Rainer B. aus Göttingen

Mittwoch, 17-02-10 17:32

Ein interessanter Artikel. Man kann voll zustimmen.
Aber daß Mohammed Atta die Boeing in das Wold Trade Center gesteuert hätte, halte ich dann doch für eine Verschwörungstheorie.

 

Dirk Pöhlmann aus .

Mittwoch, 17-02-10 17:16

"Es ist ein schleichender Prozess, den die meisten gar nicht wirklich wahrnehmen." Zitat Ende

Die Ostdeutschen nicht !

Jüngst kamen mir so die Gedanken, dass es vielleicht sein könnte, dass von Ostdeutschland aus die Klärung des Ausländerproblems sowie anderer Probleme angetrieben wird, und (Ironie der Geschichte) das Ostdeutschland, welches einst vom Westen aufgefangen werden musste, plötzlich für die Rettung Gesamt-Deutschlands sorgen wird !

 

Markus Eberlein aus Regensburg

Mittwoch, 17-02-10 16:26

@Paul Heller

"Integration ist keine religiöse, sondern ein soziale Frage"

Diese Formel wird von professionellen Dialogbeauftragten vertreten.

So am 4. Februar 2010 bei der Veranstaltung "Muslime unter uns - Probleme und Perspektiven der Integration" in Regensburg mit Dr. Andreas Renz vom Erzbischöflichen Ordinariat München als Referent.

Den Teilnehmern, die diese Formel nicht nachbeten wollten, hat der zufälligerweise dort anwesende Polizeidirektor Wolfgang Mache nach der Veranstaltung dann nachspioniert. Das berichtete die Lokalzeitung Donaukurier, wo die Teilnehmer auch noch als "Unterstützerkreis der rechten Szene" diffamiert wurden.

Näheres dazu bei pi-news.net.


 

Otto Ohnesorge aus Berlin

Mittwoch, 17-02-10 15:56

Lieber Paul Heller aus München, sie sprechen mir aus der Seele. Ich bewundere den Optimismus, den einige an den Tag legen.
Der BRD-Bürger hat keine Identität. Sein nationales Denken beschränkt sich auf Sport. Er fordert keine Würde, keine Achtung mehr für sich.
Er fühlt sich belästigt, erinnert man ihn an Probleme in diesem Staatsgebilde. Insbesondere was den Islam betrifft. Er getraut sich gar nicht zu wiedersprechen, will er doch nicht als Rechter oder Rassist beschimpft werden.
Der Deutsche ist sturmreif. Ohne Mumm.
Bürgerkrieg? Mit wem denn? Polizei und Bundeswehr? Du lieber Gott. Der Bürger ist gänzlich unbewaffnet.
Mindestens die Hälfte der Bürger würde sich auf die Seite der Moslems schlagen und sich tolerant dabei fühlen.

 

Hans Holt aus Berlin

Mittwoch, 17-02-10 15:14

"Freiheit oder Tod!"
Prinz Eugen hat die islamischen Eroberer vor Wien vernichtend geschlagen. Nun stehen deren Nachfolger bereits in ganz Europa, bis hoch zum Polarkreis. Das erste Land wurde bereits erobert. Kosovo war das Herzland Serbiens. Das alles geht nur mit den Volksverrätern aus dem Christlichen Abendland, welche hoffentlich einmal dafür büßen müssen.

 

antonius golly aus kedzierzyn

Mittwoch, 17-02-10 14:54

Dieser Schlachtruf des Muezzins wurde auch vor Jahren im Libanon von einem Palästinenserjungen ausgerufen - nach jedem israelischen Panzer, welchen er zerstört hatte. Nach dem ersten Panzer ließen die Israelis ihn laufen - war doch ein Kind - nach dem zweiten bekam er Prügel und diese furchtbare Missetat wurde von dem französischen Fernsehen ausgeschlachtet. Erst nachdem die Pariser jüdische Gemeinde Mitterand erklärte, dass er eine Menge Wähler verloren habe, zeigte das Fernsehen den ersten Teil des Interviews mit dem Jungen (nach dem ersten "Allah Akbar!").

 

Paul Heller aus München

Mittwoch, 17-02-10 13:33

"Ein hervorragender Kommentar. Es ist tatsächlich ein Trost: mit jeder Sau, die durch's Dorf getrieben wird steigt der Unmut und irgendwann werden selbst die trägsten Bürger aufwachen."

Das ist reines Wunschdenken. Die Vergangenheit hat etwas anderes gezeigt. Der Michel gewöhnt sich langsam immer mehr an die Zustände und findet immer mehr Wege, dem Schlamassel auszuweichen: Umziehen in Vororte, Privatschulen usw... Diejenigen die sich dies nicht leisten können, deren Aggression wird auf "gierige" Manager, Banker und "Steuersünder" gelenkt, und durch Konsum ruhiggestellt. Es ist ein schleichender Prozess, den die meisten gar nicht wirklich wahrnehmen.

 

Martin Kerber aus Hannover

Mittwoch, 17-02-10 12:50

Ein hervorragender Kommentar. Es ist tatsächlich ein Trost: mit jeder Sau, die durch's Dorf getrieben wird steigt der Unmut. Die Politiker und die Kirchen entlarven sich mit ihrer Anbiederung an den Islam immer mehr und irgendwann werden selbst die trägsten Bürger aufwachen.
Die Frage ist nur, was passiert, wenn die nachwachsende Generation mit ihrem dann erschreckend hohen Anteil an Migranten, die von staatlich erzwungenen Einkommenstransfers leben ins Erwachsenenalter tritt? Ihr politischer Machtgewinn wird enorm und viele opportunistische Politiker warten nur darauf sich bei diesen neuen Wählern profilieren zu können. Ich glaube, daß sämtliche von Zuwanderung betroffenen europäischen Wohlfahrtsstaaten auf einen Bürgerkrieg zusteuern.

 

Klaus . aus ganz Deutschland

Mittwoch, 17-02-10 10:56

Schon zweimal haben türkische Horden vor den Toren Wiens gestanden und wurden doch geschlagen. Was man damals mit dem Schwert nicht geschafft hat, versucht man diesmal heimlich durch die Hintertür, die ihnen von gewissenlosen Multi-Kulti-Idioten immer mehr geöffnet wird. Warum aber will man unbedingt nach Deutschland - einzig und allein wegen unserem freigibigem Sozialsystem. Nur das ist es, was sie an Deutschland schätzen und reichlich und unverblümt nutzen. In keinem anderen Land dieser Welt kann man so gut auf Kosten anderer leben, wie bei uns.

 

Rüdiger Knust aus Kiel

Mittwoch, 17-02-10 10:55

Was sind wir doch tolerant! Wir Deutsche! Natürlich ganz besonders, wenn es um fremde Interessen geht. Der Muezzin soll seinen Schlachtruf in unseren Städten rufen dürfen? Kein Problem! Darf es noch etwas mehr sein? Wie wär es mit Handabhacken für Diebe? Steinigen bei Ehebruch? Eine Zwangsheirat der Nichte mit mit dem Onkel aus Anatolien? Burka bzw Ganzkörperverschleierung? Alles kein Problem. Wir leben ja im freiesten Deutschland, das es je gegeben hat. (Der letzte Satz gilt nicht für Deutsche und erst recht nicht für "Rechte". Das möge Allah verhüten!)

 

Olaf Ramcke aus Fellin

Mittwoch, 17-02-10 10:13

Ich stimme Ihnen im Großen und Ganzen zu, Herr Heller, wobei ein Gesetz, um es hier einmal zu verteidigen, durchaus einen Wert darstellen kann, im Sinne einer gesellschaftlichen Errungenheit, und Gesetzestreue dann auch gegebenenfalls einen persönlichen.

Freilich handelt es sich beim Grundgesetz um eine Art Betriebsrichtlinie für die BRD, deren Augenmerk in erster Linie auf den reibungslosen Ablauf des Betriebes gerichtet ist und dadurch seinen Wert für die Nutznießer des Betriebs erhält.

Ob Immigranten dem jemals etwas abgewinnen werden können, wird sich zeigen müssen.

 

MG 42 aus Oberbayern

Mittwoch, 17-02-10 09:39

"Denn jene, die das – wie nun wieder im schleswig-holsteinischen Rendsburg – vorantreiben, werden das Gegenteil dessen bewirken, was sie eigentlich beabsichtigen..."

und

Paul Heller aus München
"Man müsste zugeben, dass der Weg der jahrzehntelangen Masseneinwanderung ein Irrweg war und müsste sich überlegen, wie wir diese Leute wieder aus dem Land bekommen. Vor dieser Bankrotterklärung haben sie Angst."

Das ist auch meine Einschätzung. Es wird hinauslaufen auf eine eruptive, gewaltsame Entladung und ein vollständiges Zusammenbrechen des letzten innergesellschaftlichen Zusammenhalts. Die Multi-Kulti-Blase wird zerplatzen. Und dann wird die Zeit sein für schnelle und radikale Lösungen, die derzeit politisch nicht möglich sind.

 

Paul Heller aus München

Mittwoch, 17-02-10 09:11

Es ist nicht die Feigheit vor dem Islam, es ist mehr die Feigheit vor der eigenen Bevölkerung.

Man müsste zugeben, dass der Weg der jahrzehntelangen Masseneinwanderung ein Irrweg war und müsste sich überlegen, wie wir diese Leute wieder aus dem Land bekommen. Vor dieser Bankrotterklärung haben sie Angst.

Stattdessen wird nun die "Integration" ausgerufen, ohne dass irgendjemand weiss, was damit genau gemeint ist. Sie sollen "unsere Werte" akzeptieren, und mit "Werten" ist dann meist das "Grundgesetz" gemeint. Als ob ein Gesetz ein Wert sein kann! Treue, Ehrlichkeit, Fleiss, Familiensinn, Demut, diese echten Werte sind ja von unseren Schwuso-Eliten längst zur "Autobahn" erklärt wurden.

 
 

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