Ein Gerichtssprecher sagte der JUNGEN FREIHEIT, die Täter hätten aus „niederen Beweggründen“ und „Spaß an der Gewalt“ gehandelt. Daß die aus dem Irak, dem Kosovo, Albanien und Nigeria stammenden Jugendlichen aus „Deutschenfeindlichkeit“ handelten, wie die Staatsanwaltschaft angeführt hatte, habe das Gericht jedoch nicht feststellen können.
Kein Deutschenhaß nachweisbar
Zwar habe das Opfer ausgesagt, die Täter hätten während der Attacke „Scheiß-Nazis“ und „wir hassen Deutsche“ gerufen, dennoch hätten ausreichende Beweise für diese Schilderung gefehlt, sagte der Sprecher des Gerichtes. Zudem habe das Opfer einige Wochen im Koma gelegen und weise Erinnerungslücken auf. Der Handwerker, dem nach dem brutalen Überfall ein Teil der Schädeldecke entfernt werden mußte, leidet bis heute unter den Folgen des Angriffes.
Gibt es denn so etwas überhaupt? Deutschenhass? Und das etwa auch innerhalb der BRD???
Arminius Teutonicus aus dem deutschen Wald
Donnerstag, 22-12-11 19:30
Je mehr solche Taten von Zuwanderern und deren Abkömm-
lingen verübt werden, desto größer wird die Chance,
dass sich rechtsradikale Meinungen im Volke verfesti-
gen. Dagegen helfen weder Gesetze noch irgendwelche In-
tegrationshampeleien sondern nur eine glasklare offene Diskussion über die Zuwanderungsproblematik.
Ein Dampfkessel ohne Sicherheitsventil platzt irgend-
wann unweigerlich. Das kann man dann bedauern, ist
aber nicht zu vermeiden.
Freddy Flopp aus RLP
Donnerstag, 22-12-11 12:32
4 - 6 Jahre für versuchten Mord? Hängt das milde Urteil evtl. mit dem Migrantenbonus zusammen?
Man stelle sich das Szenario nur mal umgekehrt vor:
Die linksgrünen Migrantenverhätschler würden sofort Lichterketten von Hamburg bis München bilden und der grüne Warzenfrosch mit den orangefarbenen Haaren wäre wieder zutiefst betroffen. Die Systemmedien würden wieder wochenlang von „Nazi-Terrorzellen“ berichten.
Aber so war es halt „nur“ ein einfacher Michel.
Dafür lohnt sich solch ein Aufwand wohl nicht.
Wenn es nach mir ginge, würden diese Täter mindestens 15 Jahre brummen und anschließend in ihre Heimat abgeschoben werden. Zur Abschreckung.
Hans_in_ Wut aus US Kolonie BRD
Donnerstag, 22-12-11 11:21
@Eckard Eckstein aus Deutschländ einig Kasperländ
Und ich bin sicher so mancher Muslim wird sie auch als genau das mit innerlicher Verachtung betrachten.
Dieses kaputte System mit allen ihren Handlangern kann auch nur Verachtung hervorrufen.Ob bei der autochthonen Bevölkerung,wie auch bei Ausländern!Man muß und kann aber klar konstatieren,dass gewisse Ausländergruppen nutznießer dieses Systems sind!
Eswird Eng aus dem Schwarzwald
Donnerstag, 22-12-11 11:10
Wacht doch endlich mal auf im linksversifften Deutschland!
Wenn vier Ausländer einen, zwei oder zehn Deutsche zusammenschlagen, ist das Inländerfeindlich.
Also nicht Franzosen, Nigerianer,-oder Eskimo, sondern ganz klar, und was denn sonst- Deutschenfeindlich.
Und unsere hier lebenden Angehörigen von Beduinenstämmen wissen genau, wie weit sie, eingedenk der milden Grundstimmung deutscher Richter, (noch) gehen dürfen.
Inländischer Exilant aus BRD
Donnerstag, 22-12-11 09:12
"Zwar habe das Opfer ausgesagt, die Täter hätten während der Attacke „Scheiß-Nazis“ und „wir hassen Deutsche“ gerufen, dennoch hätten ausreichende Beweise für diese Schilderung gefehlt, sagte der Sprecher des Gerichtes. Zudem habe das Opfer einige Wochen im Koma gelegen und weise Erinnerungslücken auf."
Ja, da möchte man künftigen Opfern empfehlen, den Vorgang ihrer Zerstörung doch bitte immer von einem Anwalt/Notar und einem Fernsehteam einer öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalt begleiten und protokollieren zu lassen. - Hohn aus.
Frank Herrmann aus Berlin
Donnerstag, 22-12-11 08:53
Aber sie bleiben im Land und beim nächsten Mal passen sie auf, das keine Kamera in der Nähe ist.
Sowas isr auszuweisen, mit Dauerhaften EU-weitem Einreiseverbot!
Kersti Wolnow aus Irrenhaus BRD
Donnerstag, 22-12-11 08:25
Mich erschreckt der fehlende Zusammenhalt unseres Volkes, da schreiben deutsche Journalisten in den Medien ausländische Gewalttaten an uns Deutschen schön, verharmlosen oder verschweigen sie, da sprechen deutsche Richter milde Urteile und beschuldigen deutsche Opfer, sich nicht erinnern zu können und stellen wir deutsche Rechtsanwälte kostenlos ausländischen Gewalttätern. Kopfschüttel über so wenig Zusammenhalt und so viel Selbstzerstörung!!! Diese linken Kräfte gehören zusammen mit ihren Schätzen in deren Heimat abgeschoben. Sie können ihrer Klientel vor Ort helfen, auf eigene Kosten natürlich.
M. H, aus Ffm
Donnerstag, 22-12-11 07:21
weis jemand was uns das ganze bislang gekostet hat und noch kosten wird ?. würde mich wirklich mal interessieren ?
Eckard Eckstein aus Deutschländ einig Kasperländ
Donnerstag, 22-12-11 01:58
(1) # "Zwar habe das Opfer ausgesagt, die Täter hätten während der Attacke „Scheiß-Nazis“ und „wir hassen Deutsche“ gerufen, dennoch hätten ausreichende Beweise für diese Schilderung gefehlt..."
Also wieder mal ein "Bloß-nicht"-Statement. Alle haben überall die Hosen gestrichen voll, nur nicht das Kind bei Namen nennen, nicht die heilige Lehre der neuen Kirche in aller Öffentlichkeit infrage stellen. Es drohen Bannbulle und Pranger als Ketzer.
Und eines ist völlig klar, fast schon langweilig es noch zu erwähnen, im umgekehrten Fall, Deutsche hätten Türken ins Koma und die Schädeldecke weggeprügelt: dessen Aussagen, sie hätten "Scheißtürke" gerufen wären als absolut glaubhaft gewertet worden. Ausschöpfung des vollen mgl. Strafmaßes.
Eckard Eckstein aus Deutschländ einig Kasperländ
Donnerstag, 22-12-11 01:58
(2) Nicht zu reden von Lichterketten, lauten Erklärungen der "Bestürzung" und "Betroffenheit" von den bösen Tanten Böhmer, Roth und Merkel bis Laschet und weiteren Konsorten, den üblichen "Forderungen" des "Zentralrats", aufgeregten Tevau-Quasselrunden usw. usw.
Was sind sie doch alle, auch die Juristen, für erbärmliche Heuchler, rückgratlose Anpasser und Feiglinge. Und ich bin sicher so mancher Muslim wird sie auch als genau das mit innerlicher Verachtung betrachten.
Ich kenne persönlich eine kluge (integrierte) Iranerin, die mir das offen bestätigte. Wie einst auch Napoleon sagte: "Ich liebe den Verrat, aber ich verachte den Verräter!" Seines Volkes, könnte man noch hinzufügen, und eigentlich wurde das zu allen Zeiten schon so gesehen.
Eckard Eckstein aus Deutschländ einig Kasperländ
Donnerstag, 22-12-11 01:56
(1) Noch ein Nachtrag: besonders erschreckend ist, daß die sog. Öffentlichkeit, nicht nur die von Auftragsfedern künstlich hergestellte, sondern auch die Bürger selbst - und mehr oder weniger in ganz Europa und den USA -, über solche Ereignisse ungerührt hinwegsieht. Da gibt es keine Demonstrationen, keine in der Tasche geballten Fäuste, ja nicht einmal klare Worte auf privaten Partys, jedenfalls nicht auf solchen von "Intellektuellen".
Wie eine Gnuherde in der Serengeti, die weiter trottet als wäre nichts gewesen, nachdem Löwen sich unter ihnen ihre Mahlzeit geholt haben.
Eckard Eckstein aus Deutschländ einig Kasperländ
Donnerstag, 22-12-11 01:56
(2) Ich frage mich manchmal, ob das vielleicht mit dem neuen Modewort "Postheroische Gesellschaft" gemeint ist. Aus der Sicht der Opfer und deren Angehörigen in der menschlichen europäischen Gnuherde wäre das allerdings ein grauenerregendes Wort.
Doch so ist es nunmal, wenn die guten Menschen herrschen.
Eckard Eckstein aus Deutschländ einig Kasperländ
Donnerstag, 22-12-11 00:45
(1) # "Zwar habe das Opfer ausgesagt, die Täter hätten während der Attacke „Scheiß-Nazis“ und „wir hassen Deutsche“ gerufen, dennoch hätten ausreichende Beweise für diese Schilderung gefehlt..."
Also wieder mal ein "Bloß-nicht"-Statement. Alle haben überall die Hosen gestrichen voll, nur nicht das Kind bei Namen nennen, nicht die heilige Lehre der neuen Kirche in aller Öffentlichkeit infrage stellen. Es drohen Bannbulle und Pranger als Ketzer.
Und eines ist völlig klar, fast schon langweilig es noch zu erwähnen, im umgekehrten Fall, Deutsche hätten Türken ins Koma und die Schädeldecke weggeprügelt: dessen Aussagen, sie hätten "Scheißtürke" gerufen wären als absolut glaubhaft gewertet worden. Ausschöpfung des vollen mgl. Strafmaßes usw..
Eckard Eckstein aus Deutschländ einig Kasperländ
Donnerstag, 22-12-11 00:44
(2) Nicht zu reden von Lichterketten, lauten Erklärungen der "Bestürzung" und "Betroffenheit" von den bösen Tanten Böhmer, Roth und Merkel bis Laschet und weiteren Konsorten, den üblichen "Forderungen" des "Zentralrats", aufgeregten Tevau-Quasselrunden usw. usw.
Was sind sie doch alle, auch die Juristen, für erbärmliche Heuchler, rückgratlose Anpasser und Feiglinge. Und ich bin sicher so mancher Muslim wird sie auch als genau das mit innerlicher Verachtung betrachten.
Ich kenne persönlich eine kluge (integrierte) Iranerin, die mir das offen bestätigte. Wie einst auch Napoleon sagte: "Ich liebe den Verrat, aber ich verachte den Verräter!" Seines Volkes, könnte man noch hinzufügen, und eigentlich wurde das zu allen Zeiten schon so gesehen.
Herbert Weiß aus Stahnsdorf
Donnerstag, 22-12-11 00:13
Lieber Otto Ohnesorge aus Berlin,
gut auf den Punkt gebracht! Man hätte auch das von der Staatsanwaltschaft geforderte Strafmaß als angemessener gesehen, aber es war immerhin einiges mehrm, als gestern noch befürchtet.
Hier ist jahrzehntelang etwas mächtig schief gelaufen!
Wahr-Sager - aus NRW
Mittwoch, 21-12-11 21:41
@Dirk Bagel aus Süßwasseraquarium:
Hm, ich denke bei dem Witz mit ernstem Hintergrund spontan an den angeblich rassistisch motivierten Übergriff auf den Deutsch-Äthiopier Ermyas M. im Jahr 2006. Da wurde auch eine große Show abgeliefert.
Und zum Thema:
Deutschenfeindlichkeit darf es in diesem links gesteuerten Staat nicht geben, schließlich kommt Rassismus ganz offiziell immer von rechts und von Deutschen.
Und Michael Pfeifer gebe ich völlig recht: DIESEM Staat darf man tatsächlich nicht dienen. Das machen nur Antideutsche.
Bernd Schullcke aus Mitteldeutschland
Mittwoch, 21-12-11 18:38
...und zu Weihnachten predigt uns Türken-Wulffi, wie böse wir Deutschen doch zu den Ausländern sind...
Dirk Bagel aus Süßwasseraquarium
Mittwoch, 21-12-11 18:06
Kennt ihr den schon?
Freitag nacht, 4 Uhr. Ruft ein Mann im Bahnhof laut:
"Heil Hitler! Heil Hitler! Sieg Heil!"
Binnen weniger Sekunden ist er von Passanten umringt, die Presse ist da, die Bahnhofspolizei ist unterwegs.
2 Minuten später kreisen über dem Bahnhof die Hubschrauber, SEK im Anmarsch, der Bahnhof wird von einer Hundertschaft umstellt. Scharfschützen auf den Dächern. Die umgebenden Wohngebäude werden evakuiert.
Die Handschellen klicken, der Mann wird abgeführt.
Dirk Bagel aus Süßwasseraquarium
Mittwoch, 21-12-11 18:05
Da sieht ein Polizist plötzlich, daß der Mann ein Messer im Rücken stecken hat und fragt ihn:
"Mensch sie sind ja verletzt. Warum haben sie denn nichts gesagt?"
Sagt der Mann:
"Was glauben Sie eigentlich, was ich getan habe? Ich bin gerade überfallen worden, habe „Hilfe, Hilfe, Hilfe…“ geschriehen. ..niemand hat mir geholfen.
Was hätte ich denn tun sollen außer Heil Hitler schreien?“
Henk Boil aus Chemnitz
Mittwoch, 21-12-11 17:55
"Niedere Beweggründe und Spaß an der Gewalt" - warum dann nicht die geforderten Strafen zw. 5-8 Jahren, welche angesichts eines vorsätzlich zerstörten Lebens (von einer wahrscheinl.vorzeitigen Entlassung mal ganz abgesehen) noch immer unangemessen erscheinen. Und dem Opfer wird noch unterstellt sich ungenau zu erinnern, wg. genau jener Verletzungen, die er durch diese schändliche Attacke davontrug - geht's noch zynischer und verachtenswerter!? Man versucht offensichtlich mit allen Mitteln deutschenfeindliche Motive zu verschleiern.
Nochmals gute Besserung dem Opfer!
Michael Pfeifer aus Totschlagistan
Mittwoch, 21-12-11 17:19
"die Täter hätten während der Attacke „Scheiß-Nazis“ und „wir hassen Deutsche“ gerufen, dennoch hätten ausreichende Beweise für diese Schilderung gefehlt, sagte der Sprecher des Gerichtes"
Also nächstes deutsche Opfer: nicht vergessen mitzuschreiben was die antideutschen Rassissten brüllen, beim totschlagen.
" „Deutschenfeindlichkeit“ ... habe das Gericht jedoch nicht feststellen können."
Nö, na sicher nicht. Waren ja nur Scheiß-Kartoffeln die Opfer...
Und dazu passend das Bundeswehr-Thema ergänzend: DIESEM Staat darf man nicht dienen!
Otto Ohnesorge aus Berlin
Mittwoch, 21-12-11 17:13
Na, immerhin.
Strafmildernd wirkte sich auch aus, daß sie die dem Opfer ausgeschlagenen Zähne am Ort zurückließen, statt sie zu stehlen.