Philipp Rösler: Reform der Visa-Regelungen gefordert Foto: FDP Niedersachsen
HANNOVER. FDP-Chef Philipp Rösler hat sich für mehr Offenheit gegenüber Ausländern ausgesprochen. „Das Schwierige ist nach wie vor die fehlende Toleranz im Alltag“, sagte Rösler am Dienstag auf einer Veranstaltung zum Internationalen Tag der Migranten nach einem Bericht des Hamburger Abendblatt. Es gehe nicht nur um die Integration von Einwanderern, sondern vor allem um „Teilhabe und Partizipation“.
Der FDP-Politiker sprach sich zudem für eine Reform der Visa-Regelungen in Deutschland aus. „Wir müssen im Umgang mit Migranten offener werden, auch bei der Visa-Vergabe“, betonte der Wirtschaftsminister. Derzeit würden Ausländern noch zu viele Hindernisse zugemutet. Gerade die deutsche Wirtschaft sei jedoch auf Einwanderung angewiesen.
Der SPD-Vorsitzende Sigmar Gabriel sprach sich auf der Veranstaltung für die Einführung der doppelten Staatsbürgerschaft aus. Niemand der nach Deutschland komme, dürfe gezwungen werden, seine Wurzeln zu kappen. Zu einer wirklichen Willkommenskultur gehöre nicht die Aufgabe der Staatsbürgerschaft, sondern vielmehr die zusätzliche Vergabe der deutschen. Er warnte außerdem vor der Abwanderung gut ausgebildeter Türken. (ho)
Till Eulenspiegel aus Québec (ville), Québec (pays)
Montag, 24-12-12 02:52
"...die berühmten vollen Regale in den Super- und Baumärkten der BRD..." (w.u.)
"Im Westen, da ist alles besser,
"selbst das Wasser ist viel nässer,
"und die Straßenbahn fährt schneller,
"ja, die Sonne scheint viel heller..."
sagte ohne Furcht, Scham oder sonstige wahrnehmbare Hemmungen ein einheimischer Seminarteilnehmer im sozialistischen Fakultätsclub -- und hob das Glas.*
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* Int'l LitSem, Halle, DDR, Anfang der 80er Jahre;
* flüchtige Tagebuchnotiz...
* ...vielleicht weiß hier jemand wie der Spottvers weiterging;
Chris Kuhn aus Schland
Sonntag, 23-12-12 14:05
@Eckstein,
ich schätze Ihre Geschichtsbelesenheit, aber daß sich in der DDR, wie und warum auch immer, 1989 eine "Massenbewegung" von unten aufmachte, ist unbestreitbar. Sich über deren Konsumwünsche zu mokieren, wenn man anderswo die Degradierung der BRD-Unterschicht beklagt, unplausibel.
Meist bedingt durch Not und Zumutungen, lagen geschichtliche Umwälzungen oft "nur" in der Luft, hätten so oder so ihren Weg genommen. Zur Entladung reicht dann ein Funke, dabei und danach sind i.d.R. Anführer nötig, doch sind die noch lange nicht "oben" bzw. schrieben sich erst später da hin.
Mitunter führte das in Sackgassen. Als etwa der Unterschicht der Osterinsel die Fron stank, erschlugen sie die Oberen, ohne daß nennenswertes nachkam.
Eckard Eckstein aus Deutschländ einig Kasperländ
Sonntag, 23-12-12 01:55
(1) @ Chris Kuhn: "..wer waren denn in der DDR diejenigen!?
In diesem Fall war "von oben" und "von außen" mal dasselbe. Die DDR war eine Filiale, die von der Moskauer Zentrale wg. sich anbahnender Konzern-Insolvenz nicht mehr beliefert und unterstützt wurde.
Daraufhin standen die großen und kleinen Prokuristen und Statthalter allein im Regen.
(Ich bin übrigens sicher, daß es in Westeuropa sehr ähnlich käme, würde - rein theoretisch -, das politische System in den USA zusammenbrechen; es würde wohl nur etwas länger dauern.)
In der DDR witterte erst jetzt die "Demokratische Opposition" Morgenluft, - sonst wären sie schön still gewesen. Bzw. es hätte sie garnicht gegeben.
Eckard Eckstein aus Deutschländ einig Kasperländ
Sonntag, 23-12-12 01:54
(2) Schon die Tatsache, daß sich die meisten sicherheitshalber vorerst noch als IM nach beiden Seiten absicherten und sich gegenseitig eifrig bespitzelten unterstreicht es!
Abgesehen davon war nicht Freiheit die wahre Sehnsucht, jedenfalls nicht der meisten Beteiligten, sondern die berühmten vollen Regale in den Super- und Baumärkten der BRD. Einen Ostblock mit auch nur einem Viertel des westlichen Wirtschafts- und Lebensstandards gäbe es vermutlich heute noch!
So wie es heute umgekehrt in Westeuropa der noch relativ hohe Breitenwohlstand ist, der ein "Aufwachen" der Bevölkerung auch angesichts eines heraufziehenden schlimmen Schicksals verhindert.
Eckard Eckstein aus Deutschländ einig Kasperländ
Sonntag, 23-12-12 01:52
(3) Und dann waren da in Honnylands letztem Akt noch die gewissen Herren mit den Schlapphüten und Sonnenbrillen, die den Leuten was von Bananen, Coca-Cola, Italienreisen usw. zuflüsterten. Sowie den Köpfen (einschließlich der bösen Tante) von Mercedes fahren und Bundestagsmandat im goldenen Westen, - und ihnen schonmal etwas Taschengeld unter dem Tisch zuschoben!
Hätte ein starker Gorbi Drohsignale an die anderen "Bruderstaaten" gerichtet: nitschewo Grenzöffnung usw., Honny geküßt und ein paar Panzer nach Berlin geschickt wäre garnichts passiert!
Eckard Eckstein aus Deutschländ einig Kasperländ
Sonntag, 23-12-12 01:52
(4) Die "Wir sind das Volk"-Party ging erst los, als alles bereits klar war!
Und wie gesagt, das war noch nie anders:
Weder hinter Caesar, Brutus, Oliver Cromwell, Robespierre & Konsorten, Lenin, Franco, Mussolini, Hitler oder Mao Tse Tung stand wirklich und von anfang an "die Masse des Volkes".
Ohne diese charismatischen Männer, ihre meist schon lange vorbereiteten schlagkräftigen Organisationen und ohne Unterstützung - richtig, oft auch aus dem Ausland -, vor allem aber, direkt oder indirekt, auch aus dem jeweils bereits maroden Machtapparat selbst, Militär, unzufriedene Eliten usw., dem sie dann den Todestoß versetzten, wäre keine dieser Umstürze und Machtergreifungen erfolgreich verlaufen.
Eckard Eckstein aus Deutschländ einig Kasperländ
Sonntag, 23-12-12 01:52
(5) Es waren stets Kämpfe relativ Weniger, die an die Spitze strebten um die Macht im Staate. Das Volk, wenn auch vielleicht unzufrieden, wartete stets erstmal ab.
Hätte ein entschlossener, im Grunde selber reformbereiter und konzilianter Louis XVI. sofort und hart durchgegriffen, die deutsche Heeresleitung den gewissen verplombten Güterwaggon nicht nach Moskau geschickt und wäre Adolf Hitler - ohne Unterstützung mächtiger konservativ-politischer Kreise in Verwaltung, Justiz, Militär usw., also durch Leute "von oben" -, statt komfortabler "Festungshaft" bereits rigoros aus dem Verkehr gezogen worden, hätte die Weltgeschichte einen gänzlich anderen Verlauf genommen!
Eckard Eckstein aus Deutschländ einig Kasperländ
Sonntag, 23-12-12 01:50
(6) Wie hingegen Erhebungen, die tatsächlich ohne Unterstützung aus etablierten elitären Kreisen nur "von unten" kommend i.d.R. enden, offenbarte bereits in der Antike das Schicksal der Gracchen und der Spartacus-Aufstand.
Auch später zeigte sich an zahllosen Beispielen, von der Herrschaft englischer Könige über Schottland und Irland bis zu Stalin und Mao Tse Tung, daß Herrschafssysteme, deren Macht- und Propaganda-Apparat funktioniert und die sich auf Führungsschicht, Militär und Mitläufer verlassen können, das Volk nicht zu fürchten brauchen!
Jeder mag selber überdenken, was das auch für einen erhofften radikalen Wandel in Westeuropa zu bedeuten haben mag.
Und damit ein fröhliches Weihnachtsfest und ein erfolgreiches neues Jahr!
Chris Kuhn aus Schland
Samstag, 22-12-12 16:40
Eckstein schrieb: "daß Veränderungen immer nur von o b e n kommen"
Darf man aber mal gelinde bezweifeln, wer waren denn in der DDR diejenigen!? Fußnoten-Tills "von außen" (Québec, Qu., eh oui - auch so'n Unerziehbarer...) trifft's schon eher, wenn man mal an Gorbatschow denkt.
Sagen wir lieber, die Zeit ist noch nicht reif in der BRD, aber sie wird auch noch kommen. Am zähesten das Lügenmonopol der Koofmichs in den Systemmedien.
Nichtsdestrotrotz: Frohes Fest!
Till Eulenspiegel aus Québec (ville), Québec (pays)
Samstag, 22-12-12 03:33
"...meine ständige Rede, daß Veränderungen immer nur von o b e n kommen können..." (w.u.)
Schlimmer noch, cher Eckhart, viel schlimmer noch was Deutschland anbetriff: sie* kamen, kommen, werden kommen, und werden gekommen sein mur von außen. Außen! Anders geht's eben bei Euch nicht. Seiet dankbar¹ und behetet!²
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* in der Regel die Veränderungen...
* ...mit einer sie bestatigenden Ausnahme bisher;
¹ pour la tantine Angie...
¹ ...et le docteur Folamour, bien sûr;
² pour leurs réélection de l'année prochaine;
² eh oui!
Eckard Eckstein aus Deutschländ einig Kasperländ
Freitag, 21-12-12 12:02
(3) Deswegen meine ständige Rede, daß Veränderungen immer nur von o b e n kommen können, und niemals durch "das Volk"!
Das jeweilige System muß durch Wandel an der Spitze durch neue Kräfte reformiert werden, von selber zusammenbrechen oder beseitigt werden, von innen oder von außen, und im Prinzip egal wie und von wem. Alles andere ergibt sich danach von selbst.
Das war nie anders in der gesamten Menschheitsgeschichte. Und wenn man Glück hat, ist es hinterher auch das, was man sich gewünscht hat.
Sonst eben nicht. Pech gehabt!
Eckard Eckstein aus Deutschländ einig Kasperländ
Freitag, 21-12-12 04:46
1) @ Toni von Schlummerland aus und vorbei isses schon lange!: "Die Realität sieht anderster aus und mein Umfeld antwortet diesbezüglich mit allen Ausreden aus den Medien."
So ist es!
Der Durchschnitts-Mensch ist ein Herdentier, und er vertritt das was die Nachbarn sagen und die Herolde des Königs (oder wer sonst Sonntags vom Balkon spricht) verkünden!
Eckard Eckstein aus Deutschländ einig Kasperländ
Freitag, 21-12-12 04:45
(2) Das war immer so: als frommer Christ und Ketzer-Denunziant im Mittelalter, vor der französischen Revolution, nach der französischen Revolution, vor Caesars Ermordung, nach Caesars Ermordung (vgl. Shakespeare, Julius Caesar, Rede des Marc Anton), als Kommunist unter Stalin, sog. Demokrat unter Churchill und Roosevelt, Nationalsozialist unter Hitler, - und wieder als Demokrat, identitätsloses Abziehbild ohne Selbstbehauptungsimpulse. Gender-, Schwulenehe- und Bereicherungsbegeisterter in Kasperländ!
Und würde die preußische Monarchie wieder eingeführt (was auch ich vehement begrüßen würde), wäre er wieder ein braver Untertan des Kaisers. Auch als ehemaliger SPIEGEL-Redakteur!
Chris Kuhn aus Schland
Donnerstag, 20-12-12 20:20
Nach der nächsten Wahl kann der Hobbykomiker Rösler sich mit seinem Kollegen Eckhart von Hirschhausen austauschen.
Toni von Schlummerland aus und vorbei isses schon lange!
Donnerstag, 20-12-12 09:53
"alle bisher bekannt gewordenen Umfragen lehnen die Zuwanderung mit überwältigender Mehrheit ab."
Ziemlich am Anfang habe ich das gelesen und wünschte mir das dem wirklich so wäre.
Die Realität sieht anderster aus und mein Umfeld antwortet diesbezüglich mit allen Ausreden aus den Medien.
Die einzige Intoleranz in Deutschland ist die welche sich gegen die autochthonen Deutschen richtet, und die eigenen Leute sind dabei die Intolerantesten.
Befreit euch aus der Knechtschaft!
Donnerstag, 20-12-12 07:50
Außerdem muß ich der JF mal ein Kompliment machen: Sie ist bei der Auswahl ihrer Schlagzeilen und "Bilder" sehr treffsicher!
Eine Schlagzeile und ein "passendes" Bild reichen!
Es ist der WIDERSPRUCH dazwischen, der uns zum EKEL reizt!
Gekonnt. Sowas hätte nur Karl Kraus fertiggebracht.
Das ist Journalismus, wie er sein soll, ein Augenöffner ("eyecatcher"), ein Wachrüttler.
Und eine lebendige Mahnung an uns alle, wie aufklärerischer Journalismus sein könnte, wenn wir nicht nach Strich und Faden - jeden Tag - betrogen würden.
Manche Bilder "springen" einem nicht nur "ins Gesicht" - denen möchte man auch ins Gesicht springen! Sozusagen als "ausgleichende Gerechtigkeit".
Besser kann man's nicht hinkriegen. Auf Migrahigru: "Riessspecktt!"
schwarzrotgold x aus Rest von Deutschland
Donnerstag, 20-12-12 07:20
Dieser Rösler erscheint mit wie ein "netter Junge", viel zu jung und redet unausgegohrenes Zeugs. Ich habe in der Automobil-Zulieferindustrie mit
Migranten arbeiten müssen. Die sprachen so gut wie kein Deutsch. Die Arbeitsschutz-rechtlichen Vorschriften wurden von ihnen (Russen) nicht eingehalten, weil sie nicht kommunizieren konnten und sich nicht an Absprachen hielten. Es kam zu Unfällen, manche davon hätten tötliche Folgen haben können.
Und da spricht dieses Milchgesicht von "Willkommenskultur" ?
Vom gleichen Schlag, aber noch gefährlicher ist ja wohl der Gabriel. Im Hinblick auf die ersten Anschläge von Salafisten meinte er doch tatsächlich:
"Wir haben in der BRD Religionsfreiheit !" Und das sagte der vor laufender Kamera...
Befreit euch aus der Knechtschaft!
Donnerstag, 20-12-12 04:55
Das ist Herrn Röslers bescheidene Art zu sagen: "Dankeschön, daß ich nicht in totaler Armut meiner Heimat aufwachsen mußte, sondern schwerstbezahlter Minister bei Euch werden durfte, der die Interessen anderer Schwerstbezahlter vertritt!" (Oder wenigstens: "Wieso treten Türken mitten in Berlin meine Landsleute tot? Sowas gibt's nicht mal in den allerschlimmsten Gegenden meiner Heimat!") Daß man ihm das gleichgültig und apathisch durchgehen läßt (was in den allerdümmsten "Kreisen" noch beklatscht wird), ist ein untrügl. Zeichen, daß es im Oberstübchen unserer an Selbstachtung beklauten Politgosse nur so gewaltig "ruckelt". "Pfui Deibel", kann ich da nur sagen. Manchmal möchte man diese "Vertreter" nicht mehr sehen und einfach nur abschalten.
Eckard Eckstein aus Deutschländ einig Kasperländ
Donnerstag, 20-12-12 00:44
(1) @ Martin Böcker
Oh, vielen Dank. Dann will ich Ihnen auch des Pudels Kern verraten:
Das Imperium hat sich entschieden, mit den Goten zu paktieren, - heute heißen die allerdings Muslime, Saudis, Türken.
Und wie die Neo-Möchtegern-Römer glauben, ganz wie die Originale damals, unter Führung des Imperiums. Die jedenfalls hatten sich indessen, wie man heute weiß langfristig schwer geirrt!
Wie auch immer es diesmal ausgehen mag: Die einen bringen das letzte Öl ein und die anderen über Monsanto & Konsorten Genfraß und das ebenfalls knapp werdende Wasser, das bald Gold wert sein wird, bzw. die entsprechende Technologie und Logistik. Sie sind längst fleißig dabei.
Eckard Eckstein aus Deutschländ einig Kasperländ
Donnerstag, 20-12-12 00:43
(2) Und Europa mit seinen provinziellen Problemchen? Von gestern, unwichtig. Wir erinnern uns aus den ersten, den Irak-Befreiungstagen, verächtlich: "Das alte Europa...!"
Aus China hört man ähnliches: "Europa spielt für uns keine Rolle mehr!"
Aber die USA, noch, und umgekehrt!
Sie werden sich Old Europe eben mit den Muselmännern teilen und gemeinsam kontrollieren. Unter ihrer Führung, naturally! Wie sie jedenfalls glauben, wie gesagt. Das Schöne daran, für sie, unter anderem: es fällt dann alsbald auch als noch nennenswerter wirtschaftlich-technologischer Konkurrent aus, verbleibt aber als Absatzmarkt!
Und je dümmer die Kasper und nützlichen Toleranz-Idioten over there, desto besser fürs Empire und "new order"!
Eckard Eckstein aus Deutschländ einig Kasperländ
Donnerstag, 20-12-12 00:42
(3) Und säße ich als Dr. Seltsam in einem ihrer Think-Tanks, - genau d a s würde ich ihnen raten!
Aber ich bin sicher, sie haben schon einen...
M. H, aus Ffm
Mittwoch, 19-12-12 21:55
Intoleranz ???
Sami M. zählt zu den schlimmsten Verbrechern Norddeutschlands. Der Intensivtäter trat 77 Mal polizeilich in Erscheinung, davon 21 Mal wegen Körperverletzung und Waffenbesitzes. Er ist 17 Mal vorbestraft, saß jahrelang im Knast. Zuletzt wurde er mit eineinhalb Kilo Heroin von der Polizei in Achim erwischt
Der Richter meint der gute Bereicherer ist "Haftempfindlich" :o))
Wenn Toleranz Verbrechen toleriert, wird Toleranz zum Verbrechen. (Thomas Mann)
Olaf Ditges aus NRW
Mittwoch, 19-12-12 21:41
Die Deutschen sind sehr intollerant gegenüber Ausländern, sagte Herr Philipp Rösler aus Khánh Hưng in Südvietnam.
Ohne Staat wäre das nicht passiert.
Wäre es nicht schön, wenn unsere Abgaben für staatliche Dienstleistungen z.B. Schule, oder Straßen, auf vertraglich vereinbarten und kündbaren Nutzungsgebühren basierten?
So jemanden wie den Rösler gäbe es dann gar nicht, es sei denn, er fände jemanden, der ihn freiwillig finanziert.
Jörg Röhrup aus niederaichbach
Mittwoch, 19-12-12 21:36
Der Herr Rösler ist immer für einen kleinen Scherz zu haben.Auch der Rest unserer Volksver..? übt sich in schwarzem Humor.Für mich als Ossi ist der einzige Unterschied, daß wir heute eine ausziehbare Laufleine um den Hals haben, nicht so eine kurze Lederleine wie in der DDR, die man auch noch als Peitsche hernehmen konnte.Das Dumme für uns "Krauts" ist nur, keiner macht uns die Laufleine wieder länger, jeder (Ausländer in allen Varianten,linke Interessengruppen, Gutmenschen Verbrecher aus Brüssel usw.)dürfen den Knopf drücken um die Leine zu kürzen!
Das macht mich wütend, ganz besonders wenn ich an die Zukunft meiner Enkel denke.
Otto Ohnesorge aus Berlin
Mittwoch, 19-12-12 21:26
Fortwährend aufgefordert, die unsägliche schwere deutsche Sprache zu lernen. Sich gar unserer dekadenten Subkultur anzupassen.
Vielleicht gar ihre Religion, die mit dem einzigen Gott, zu verleugnen.
Wir müssen endlich aufhören, diese lieben fremden Menschen unter Druck zu setzen und ihnen Vorwürfe zu machen, weil sich der ein oder andere etwas daneben benimmt.
Reicht es nicht, daß sie täglich erleben müssen, wie wir unreines Tier essen, Alkohol trinken, Frauen heiraten, die andere Männer bereits besessen haben?
Unverschleiert rumlaufen?
Breitet gefälligst die Arme weit aus in Demut und heißt diese Menschen willkommen, die uns so viel bedeuten. Denen wir so viel verdanken.
Womöglich gehen uns noch die Wähler aus, ohne eigene Kinder.
Otto Ohnesorge aus Berlin
Mittwoch, 19-12-12 21:20
Dürfen wir auch gar nicht, weil Konsumenten gebraucht werden.
Ausländer haben schon kurz nach dem Krieg, zusammen mit uns, unser Land wieder aufgebaut.
Danach haben wir ihren Fleiß ausgenutzt, der unseren Wohlstand, für kleinen Stundenlohn, so schnell ermöglichte.
Da ist es geradezu unsere Pflicht, ihnen ein wenig entgegenzukommen, in ihrem Bemühen, sich ein wenig eigene Heimat, Kultur und Religion zu bewahren.
Wir müssen dankbar sein, daß sie sich nicht scheuen, unter widrigen klimatischen Bedingungen, Angesichts beständiger Gefahr durch Rechtsextreme bedroht zu werden, uns mit ihrer Gastfreundschaft und Herzlichkeit zu bereichern.
Entgegen den Zumutungen, inmitten eines von allen verachteten Tätervolkes ihr karges Dasein zu fristen.
Otto Ohnesorge aus Berlin
Mittwoch, 19-12-12 21:14
Lieber Hubert Schöls aus Rodgau,
"Ich habe nirgendwo in der Welt soviel Toleranz gegenüber Ausländern, wie bei uns in Deutschland erlebt."
Das beweisen allein die Vertreter der 194 Länder, die sich in der Bunten Republik, zu Millionen, tummeln.
Quod erat demonstrandum.
Jeder 8. hier darf, Dank der deutschen Toleranz, an dem von uns erarbeiteten Wohlstand teilhaben. An unseren Sozialsystemen,, wie Gesundheiswesen, Bildungswesen, Rentenwesen, Hartz IV-Wesen.
Rösler ist indes höflich. Eigentlich meint er:
Wir Deutsche sollen froh sein, daß Ausländer zu uns kommen, um hier für den dringend benötigten Nachwuchs zu sorgen, dem wir uns verweigern.
Die Gastarbeiterzeiten sind vorbei. Wir können niemanden mehr in sein Heimatland entlassen.
Bernd Stanetzek aus Bünde
Mittwoch, 19-12-12 19:54
lieber Eckard Eckstein aus Deutschländ einig Kasperländ,
danke vor allem für Ihren zweiten Beitrag. Ich sehe das eben so.Der schlimmste Feind ist nach wie vor unser
angeblich guter Freund hinter dem großen Wasser.
Wer sich in Geschichte auskennt und bei der heutigen
"Politik" eins und eins zusammenzählen kann,kommt zu keinem anderen Schluß.In der DDR war es mit der ehemaligen SU genau das Gleiche.Nur diese SU gibt es nicht mehr.Das heutige Rußland ist nicht mehr Lenin,Stalin oder Breschnew.Ich würde mir die guten deutsch-russischen Beziehungen,welche wir mit dem zaristischem Rußland hatten,von Herzen zurückwünschen.
Ehrlicher wäre diese Partnerschaft allemal.Und beruhigender,was unsere Zukunft angeht auch...!
M. H, aus Ffm
Mittwoch, 19-12-12 19:37
Genau - da het er recht der Phillip, wie schlecht wir unsere Migranten Integrieren sieht man ja an Ihm und all seinen Migrations/hintergründigen Politgenossen, Da braucht man unbedingt noch die hier : http://neu.isdonline.de/ und Beiträge wie den hier : http://www.hr-online.de/website/fernsehen/sendungen/index.jsp?rubrik=78175&key=standard_document_470[..]
Jürg Rückert aus SW
Mittwoch, 19-12-12 19:11
"Niemand der nach Deutschland komme, dürfe gezwungen werden, seine Wurzeln zu kappen..."
Lieber Herr Gabriel! Solche Worte möchte ich von Ihnen mal hören, wenn es um uns Eingeborene geht. Sie und Ihr Anhang kappen täglich unsere Wurzeln. Sie tragen die Verantwortung für unsere Abschiedskultur (innere oder äußere Emigration).
Wie viele Zugereiste betreiben eine intensive Lobbyarbeit für ihre Heimatländer zum Nachteil ihres Ernährungslandes?
Wenn demnächst die Banken krachen und tatsächliche Solidarität und Opferbereitschaft gefordert werden, werden wir sehen, wie die eigenen verzogenen Bubis und die zugewanderten Ruppis sich um die letzen Knochen balgen!
Viel Spreu und wenig Weizen!
Ralf Beez Ofw d.R. aus 72250 Freudenstadt
Mittwoch, 19-12-12 19:00
Der Fast Drei Prozent Partei muß es ja zur Zeit äußerst
blendend gehen wenn dieser Herr öffentlich über Pseudo-
probleme spricht!
@Martin Böcker sen. aus Vilseck Mi 16:22
Wenn es bei ihren Beitrag den roten Knopf gegeben hätte
mit der Aufschrift: Gefällt mir außerordentlich gut!
Ich wäre immer noch am drücken!
Clemens Pankert aus Heidelberg
Mittwoch, 19-12-12 18:46
„Teilhabe und Partizipation“? Falsch. Wer Teilhaben will, muß auch Gegenleistungen bringen. Integration ist eine Bringschuld! Ich marschiere auch nicht mit aufgehaltener Hand durch die Welt und verlange Toleranz und Almosen.
Und zu dem Irrsinn der doppelten Staatsbürgerschaft: Man kann nicht zwei Herren gleichzeitig dienen! Mal ganz davon abgesehen, daß ein Stück Pappe niemanden zu einem "Deutschen" macht. Mit einem Haufen illoyaler Doppelstaatler ist selbiger nicht zu machen. Allerdings mögen bestimmte Kreise durchaus davon profitieren, wenn ein Land nur noch von einem Mischmasch von Passdeutschen "bevölkert" wird, die keine gemeinsame Kultur oder nationale Identität besitzen. Wohin das aber führt, sieht man z.B. an dem ehem. Jugoslawien.
Hubert Schöls aus Rodgau
Mittwoch, 19-12-12 17:33
Wir Deutschen sollen fehlende Toleranz gegenüber Ausländern haben, stellt Minister Rösler fest?
Wo hat er denn das nur her? Unsere Elite leidet allgemein weitestgehend an einem:Verzerrte Wahrnehmung der Wirklichkeit.
Ich habe nirgendwo in der Welt soviel Toleranz gegenüber Ausländern, wie bei uns in Deutschland erlebt.
MfG
H. Schoels
Roland Fr aus Neuanatolien, vormals BRD
Mittwoch, 19-12-12 17:32
Soso, der Quoten-Gung der FDP beschwert sich also über mangelnde Willkommenskultur, dabei ist er doch als Renomierbeispiel der Beweis dafür, dass man unabhängig von Herkunft und Abstammung bis in die höchsten Ämter der BRD kommen kann. Minderheiten stellen die Regierung. Schäuble der Beweis für gelungene Inklusion, Westerwelle für Toleranz, Mutti und Gatte der Beweis dafür, dass man selbst als kinderlose DINK für ein "Familienbild" eintreten kann. Nichtgediente Drückeberger werden Verteidigungsminister, (Ausnahme "Guti").
Kuno Karlsen aus Berlin
Mittwoch, 19-12-12 17:09
Mal eben die deutsche Staatsbürgerschaft vergeben - es passiert doch andauernd, nur nicht an qualifizierte Ausländer. Abgesehen davon, egal ob qualifiziert oder nicht, solche Aussagen zeigen, daß die Staatsbürgerschaft nichts wert ist, wenn sie mal eben wie eine Club-Mitgliedskarte vergeben wird. Bezüglich der qualifizierten Türken, es gibt tatsächlich welche, nur wollen die verständlicherweise nicht mit ihren Landsleuten, die von vornherein festlegen, daß sie Berufs-Hartzer sein möchten, zusammen leben. In türkischen Großstädten sieht es meistens gepflegt und modern aus, was man von "unseren" Problemvierteln ja nicht behaupten kann! Warum wohl...
Erwin der Querdenker aus Dummerland
Mittwoch, 19-12-12 17:02
Das, was in Deutschland fehlt, Herr Rössler, ist nicht eine Willkommenskultur mit reichlich Privilegien und Gaben, sondern eine Bleibenskultur, die deutsche Fachkräfte und Spezialisten zum bleiben veranlassen.
Die Abwanderung, nicht selten durch Abwerbung unserer "Freunde" mitbeeinflußt, unterstützt u.a. durch die Agentur für Arbeit und den Massenmedien, wird tabuisiert und bei dem Problem des Fachkräftebedarfs ignoriert bzw. verschwiegen.
Welche Interessen ein Herr Rössler (FDP) auch immer vertreten mag, es sind nicht die der Deutschen!
Martin Böcker sen. aus Vilseck
Mittwoch, 19-12-12 16:22
@Alexander Anonymus aus Wiesbaden
Mittwoch, 19-12-12 13:48
@Eckard Eckstein aus Deutschländ einig Kasperländ
Mittwoch, 19-12-12 14:17
Ihnen und vielen anderen Mitkommentatoren Dank und Respekt (um den Oberfeld zu zitieren)
"in verschärfter Form"
Man spürt förmlich zwischen den Zeilen den gerechten Zorn.
Der Klaus aus Deutschland
Mittwoch, 19-12-12 16:13
Immer diese Deutschen. Lassen sich ausplündern, verprügeln und anspucken und gucken dann auch noch scheel ihre Beglücker an!
Tatjana Venz aus Rügen
Mittwoch, 19-12-12 16:05
Wir brauchen keine Zuwanderung... wir haben genug Menschen, die sich gern qualifizieren würden.
EINE FRAGE NOCH... wenn alle Türken den Doppelpass haben sollen, dann könnte man doch statt deutscher Soldaten auch all die gelangweilten, stolzen Treter und Messerstecher an die syrische Grenze schicken ..ODER ????? Wo sie doch soo mutig und kampfbereit und HEIMATliebend sind. WAS geht uns Deutsche der Konflikt mit Syrien an ??? Den noch dazu die Türkei provoziert hat..... aber so mutig sind die stolzen Okkupanten dann doch nicht...
Wahr-Sager - aus NRW
Mittwoch, 19-12-12 16:04
Es wäre schon ein Fortschritt für Deutschland, wenn solche Luschen wie Gabriel auswandern würden.
Eckard Eckstein aus Deutschländ einig Kasperländ
Mittwoch, 19-12-12 15:59
(1) @ Ein Elch, - aus Ihrem Link:
"Die Bertelsmann-Stiftung geht auf diese Gründe nicht ein und fordert stattdessen von Deutschen verstärkte Anpassung in Form von mehr “Willkommenkultur” und versucht Deutsche davon zu überzeugen, daß wirtschaftliche Gründe für forcierte Zuwanderung sprächen."
Da haben wir´s doch wieder: die Bertelsmänner, im Grunde eine a m e r i k a n i s c h e Organistion, die auch längst ihr Zentrum drüben hat! Sie war von anfang an nie etwas anderes als eine Institution zur Förderung von "Germany made in USA"!
So verraten sie sich auch dem einfachen Mann, wenn er nur aufmerksam hinschaut!
Eckard Eckstein aus Deutschländ einig Kasperländ
Mittwoch, 19-12-12 15:57
(2) Auch die im Artikel zutage tretende Punkt für Punkt-Gleichheit der Entwicklungen nebst der diese forcierenden Politik nicht nur in England und Deutschland, sondrn in a l l e n west-eruropäischen Ländern, legt doch mehr als nahe, daß all dem Irrsinn ein übergeordneter Plan zugrundeliegt.
Und es ist nicht schwer zu begreifen, wo der entworfen wurde. Außer für diverse naive deutsche "Konservative" mit ihrer nützlichen "Linken"-Phobie!
Dieser Plan ist Teil eines noch umfassenderen: der "New Order of the World". Durch das Imperium Cocacolarum natürlich! Über die Hintergründe und Motive habe ich mich schon mehrmals ausgelassen und verzichte darauf, es hier noch einmal zu wiederholen.
Eckard Eckstein aus Deutschländ einig Kasperländ
Mittwoch, 19-12-12 15:57
(3) Die USA haben seit 1945 in zunehmendem Maße die totale Kontrolle über sämtliche west-europäischen Regierungen, Parteien, Medien, einzelne Politiker usw. gewonnen.
Auch und besonders in Kasperländ gibt es k e i n e n Politiker, auch keinen Grünen - ausgenommen Linkspartei und NPD (da wieder die V-Schutz Maulwürfe ausgenommen)-, der nicht entweder gaz direkt an ihrer Leine hängt (wie z.B. Dr. Dackelgesicht, "Professor" ohne Hauptschulabschluß bei seinen Herrren), oder in seiner politischen Sozialisation das Geschöpf eines komplexen Systems u.a. von zahllosen "Multiplikatoren" ist, das längst eigendynamisch funktioniert, und das aufzubauen sie immerhin 60 Jahre Zeit hatten!!
Eckard Eckstein aus Deutschländ einig Kasperländ
Mittwoch, 19-12-12 15:56
(4) Im Prinzip haben sie nichts anders gemacht als in diesen lateinamerikanischen Bananenrepubliken, auf den Philippinen, in Südkorea oder in Südvietnam oder Persien, bevor die shiitischen Ayatollahs (die Frühlings-Arabs sind zufällig Sunniten, komisch nicht?) und Ho Tschi-Minh ihnen beides wegnahmen. Bad luck!
Man nehme einen x-beliebigen deutschen Kasper und sehe sich an, was er alles an Auszeichnungen amerik. Wirtschaftsverbände usw. an der Wand hängen hat, und wo er überall Mitglied ist, von der "Atlantikbrücke" über die Bilderberger bis sonstwohin.
Unter anderem auch einer der Kurzzeit-Helden der deutschen Konserven, der Gel-Doktor und falsche Fuffziger. Na, wo wohnt der heute? Richtig, Sie haben es!
Alexander Anonymus aus Wiesbaden
Mittwoch, 19-12-12 15:54
Noch was zum Wort "Toleranz":
http://www.welt.de/print-welt/article154640/Karl-Popper-ueber-Toleranz.html
Heute genauso aktuell wie Damals.
Eckard Eckstein aus Deutschländ einig Kasperländ
Mittwoch, 19-12-12 15:52
(5) Zum Schluß gucken Sie sich noch die Frühlings-Politik der Berufsbefreier und Weltbeglücker nach ihrem (multikulturellen) Bilde im Nahen Osten an, und wer dort unten ihre liebsten Freunde sind:
Israel? Ach was!
Die "Hand ab"-Mittelalter-Saudi-Fürsten natürlich, der Urschlund des Terrors, den sie angeblich in Afghanistan "bekämpfen". Öl stinkt zwar, aber Dollars nicht!
Und des Möchtegern-Mussolinis Großtürkei!
Dann googeln Sie noch nach "Straßburger Resolution", und schon wissen Sie fast alles!
Welche Rolle dem künftigen Eurabia im großen Spiel des sterbenden Imperiums zugedacht ist, das versuchen Sie mal selber rauszufinden! Ist nicht weiter schwer...
Julius Recht aus Irrenheim
Mittwoch, 19-12-12 15:49
Ich könnte ihn einige Städte in der EU aufzeichnen, wo
jetzt schon mehr Immigranten sind, als Einheimische,
deshalb kann ich ihn nicht folgen und so lange in D.
7 Mio. Niedrigverdiener und 250.000 Obdachlosen sind, kann er von mir persönlich überhaupt nichts verlangen,
sondern müßte ich ihn einige Fragen stellen....
Werner Holt aus Kippenberg
Mittwoch, 19-12-12 15:19
• FDP-Chef Rösler: „[…] vor allem um ,Teilhabe und Partizipation’.”
Der Herr meint wohl Alimentation.
• Rösler weiter: „Gerade die deutsche Wirtschaft sei jedoch auf Einwanderung angewiesen.”
Dann soll die Wirtschaft gefälligst auch alimentieren.
• SPD-Vorsitzender Gabriel sprach sich […] für die Einführung der doppelten Staatsbürgerschaft aus.
Und ich bin für die Einführung von 206 Staatsbürgerschaften (inklusive Vatikan). Erst dann darf jeder überall.
Vorwärts, es lebe das kosmopolitische Zeitalter!
• Gabriel warnte […] vor der Abwanderung gut ausgebildeter Türken.
Da hat er recht, denn das sind viel zu wenige.
Werner Holt aus Kippenberg
Mittwoch, 19-12-12 15:07
„Toleranz ist die letzte Tugend einer untergehenden Gesellschaft.”
Aristoteles
Werner Holt aus Kippenberg
Mittwoch, 19-12-12 15:05
„Toleranz ist die Schwäche ,nein’ zu sagen.”
Friedrich Nietzsche
Eckard Eckstein aus Deutschländ einig Kasperländ
Mittwoch, 19-12-12 14:17
1) # „Teilhabe und Partizipation“.
Mich würde mal interessieren, welche vermutlich amerikanische Werbeagentur den Kaspern die Slogans liefert?
Und selbstverständlich dürfen alle auf der Welt die es wollen hierher kommen und zu nichts aber auch garnichts "gezwungen" werden:
Sie brauchen auf ihre Staatsbürgerschaft nicht zu verzichten (schließlich darf man als deutscher Migrant bekanntlich auch in jedem anderen Land seinen dtsch. Paß behalten), brauchen kein deutsch zu können, können die dummen Deutschen als "Kartoffeln" verachten, überhaupt tun und lassen was sie wollen, auch Deutsche tottreten, passiert nix weiter...
Eckard Eckstein aus Deutschländ einig Kasperländ
Mittwoch, 19-12-12 14:16
(2) ...sind sowieso alle Rassisten und Nazis, außer den Grünen und anderen Polit-Kaspern.
Also: unsere Lieblinge brauchen bloß zu kommen und "teilhaben"! Wir hier sind nämlich sowas von gut, güter geht´s garnicht! Kommt alle und nehmt unser Land, wir brauchen es nicht mehr!
Und wenn ihr es dann ruiniert habt, das dürft ihr natürlich auch, im Namen Allahs, dann ziehen wir persönlich um in unsere Villen in Florida zu unseren Freunden. Mit Elektrozaun, Videoüberwachung und Tretminen.
Eckard Eckstein aus Deutschländ einig Kasperländ
Mittwoch, 19-12-12 14:15
(3) Und das zurückbleibende Rassisten-Volk, die Restdeutschen? Ach die, wie sagte einmal ein gewisser Goebbels ganz zum Schluß im Bunker (der war so blöd gewesen da zu bleiben damals):
"Wir haben euch nicht gezwungen, uns zu folgen, das habt ihr freiwillig getan, - und nun wird euch eben das Hälschen abgeschnitten!"
ein elch aus der niederung
Mittwoch, 19-12-12 14:11
zum thema „abwandernde türkisch-deutsche fachkräfte“:
mag in teilen bedauerlich sein. (aus)reisende sollte man nicht aufhalten.
zum thema intoleranz:
die briten waren/sind auch tolerant bis zum abwinken.
falls der hinweis gestattet ist - interessanter artikel in der daily mail onlein [*]
-zitat an-
Im britischen “Daily Mail” setzt sich der Schriftsteller Andrew Norman Wilson mit dem Problem des Heimatverlustes durch Zuwanderung auseinander ... Er weist auf einige Punkte hin, die so oder so ähnlich in ganz Europa im Zusammenhang mit der Zuwanderung bestimmter Gruppen zu beobachten sind ...
-zitat aus –
--
[*] via http://ernstfall.org
Großbritannien: Heimatverlust durch Zuwanderung - 19. Dezember 2012
Henk Boil aus Chemnitz
Mittwoch, 19-12-12 14:07
„Abwanderung gut ausgebildeter Türken“ - Da fragt man sich, ist S.Gabriel ein dreister Lügner oder ein konsequenter Realitätsverweigerer?
Wir sollten die dt. Staatsbürgerschaft nicht an jeden verschleudern, der sie will. Ein Großteil der eingebürgerten Einwanderer sind lediglich Passdeutsche, welche sich nicht im Geringsten für dieses Land, dessen Werte u. Kultur interessieren, oder sich gar damit identifizieren. Das Gros der Einwanderer aus islamischen Ländern versteht sich zuvörderst als Moslems.
Illusionisten wie S.Gabriel sei das Video einer Einbürgerungszeremonie empfohlen (ab 2:12min): „...für mich ist nur das Papier wichtig, deutsch bin ich nicht.“; dies dürfte eher die Regel denn die Ausnahme sein.
http://tinyurl.com/2v2j7bx
Martin Böcker sen. aus Vilseck
Mittwoch, 19-12-12 13:58
@Markus Verneroth aus Berlin
Mittwoch, 19-12-12 13:21
Einer von uns beiden ist im falschen Film,
oder der Satire zu viel.
Carsten Schulz aus Mannheim
Mittwoch, 19-12-12 13:56
@Markus Verneroth aus Berlin,
wollen Sie uns veralbern? Als ob das Übermaß an hochqualifizierten Deutschtürken unser Problem wäre.
Das Gegenteil ist der Fall: Über 20% der hier lebenden Türken lässt sich durch Hartz IV alimentieren. Die Quote ist fast dreimal so hoch wie bei den 'Biodeutschen'. Das ist unser wahres Problem, nicht Ihre geschönte Sicht der Dinge.
4)..>Kommen nämlich nur noch motivierte Einwanderer welche unsere Kultur achten und respektieren ins Land so wird es auch weniger Alltagsrassismus geben.
Diejenigen unter uns Deutschen die dann immer noch "Ausländer raus!" skandieren sind dann nur ein verwirrtes Häufchen.Der jetzige Kampf gegen Rechts und Rassismus ist deswegen so hysterisiert weil man panisch feststellt das im deutschen Volk ein Schwelbrand unter der Oberfläche stattfindet.Durch den Sauerstoff der Negativerfahrungen genährt.Kommt zuviel Sauerstoff dazu,brennt es plötzlich allerorten.DAVOR hat man Angst.
Wir brauchen EInwanderung - aber was wir nicht brauchen sind Massen von Kulturfremden und Kriminellen die als Okkupanten auftreten und uns nicht achten und respektieren!
Alexander Anonymus aus Wiesbaden
Mittwoch, 19-12-12 13:40
3)..> Wirklichkeit das Verhalten ihrer Kulturgenossen dafür sorgt das der Deutsche immer mehr Abneigung ihnen gegenüber verspürt und das dann irgendwann auch zeigt.
Der beste Schutz für gutintegrierte und gutausgebildete Ausländer die MIT uns leben wollen ist in meinen Augen demnach die Abschiebung ersteinmal der kriminellen Ausländer und die langsame,schrittweise Auflösung und Rückführung der Parallelgesellschaften und massiver politischer Widerstand gegen alle Islamisierungsversuche.
Dazu ein handfestes Einwanderungsgesetz das uns Deutsche wählen lässt wer zu uns passt,das jene aussiebt die nicht MIT uns leben wollen oder uns nur ausnutzen wollen.
Dann wird es auch keine Integrations- und Rassismusdebatte mehr geben...>
Alexander Anonymus aus Wiesbaden
Mittwoch, 19-12-12 13:35
2)->wenn immer mehr Berichte über "Kopftreter","20Cent Mörder" und "Gruppenvergewaltiger" auftauchen,dazu immer dreistere Forderungen seitens islamischer Verbände gestellt werden und die Deutschen immer mehr zu spüren bekommen das viele Ausländer sie nicht achten,lieber in ihren Parallelgesellschaften leben,wenn es für einen deutschen Jungen nichtmal möglich ist sich gefahrlos in eine vieleicht ebenso empfindende Türkin oder Araberin zu verlieben,dann bekommen all die bestintegrierten Ausländer irgendwann,nach dem Motto "mitgefangen,mitgehangen" eben auch diese zu Erfahrungstatsachen geronnenen Vorurteile ab und fühlen sich diskriminiert.
Viele von denen machen den Fehler den schwarzen Peter und Deutschen zuzuschieben während in ->
Alexander Anonymus aus Wiesbaden
Mittwoch, 19-12-12 13:30
1) @Markus Verneroth aus Berlin:
Tja,WARUM wenden immer mehr bestintegrierte und gutausgebildete Türken Deutschland den Rücken zu?
Nur wegen des Geldes?Oder auch weil aus "Vorurteilen" immer mehr Erfahrungstatsachen werden?Ausländer die sich hier nicht integrieren WOLLEN,die nicht MIT uns Deutschen leben WOLLEN,unsere Kultur verachten und z.T. kriminell werden MÜSSEN ausgewiesen werden und wenn es zu Hunderttausenden geschehen muss.
Um der Menschen willen die sie angesprochen haben.
Denn die Menschen die MIT uns leben wollen,die sich positiv einbringen WOLLEN und dies ob ihres Bildungsstandes auch können dürften wohl am meisten unter den Integrationsunwilligen und -unfähigen leiden.
Wenn immer mehr Deutsche Negativerfahrungen machen..>
Markus Verneroth aus Berlin
Mittwoch, 19-12-12 13:21
Herr Rösler hat recht. Wir können uns nicht auf der einen Seite über Ausländerkriminalität und mangelnde Integration beklagen und auf der anderen Seite zusehen, wie gut ausgebildete türkischstämmige Deutsche unserem Land den Rücken kehren. In der Türkei sind Verdienstmöglichkeiten aufgrund der volkswirtschaftlichen Situation dort derzeit häufig besser. Wir brauchen: 1. Ein Rückkehrerprogramm für die, die schon gegangen sind und
2. endlich fürs ganze Land massive Steuererleichterungen, daß es sich für gut Ausgebildete lohnt im Land zu bleiben.
Für jeden Zuwanderer, der gerne hier lebt, sich an die Gesetze hält und hart für sein Geld arbeitet können wir nur dankbar sein.
Axel Heinzmann aus Wannweil
Mittwoch, 19-12-12 13:17
Na soll er doch mit seiner "Willkommenskultur" vorangehen: Wenigstens paar Zigeuner in seine ärmliche Ministerhütte, da kommt Vorfreude auf - und Weihnachten läßt grüßen. Diese armen Hoschies, gerade von den Franzosen rausgeschmissen, die nun ihrerseits schon unsere deutschen Penner aus ihren staatlichen Aufwärm-Containern schmeißen...
"Er warnte außerdem vor der Abwanderung gut ausgebildeter Türken."
Selten so laut gelacht.
siegfried vulter aus owl
Mittwoch, 19-12-12 12:48
lieber herr rösler ...
wie wäre es denn wenn wir den mut aufbrächten all die kleinen kinderlein zur welt kommen zu lassen die jetzt mittels schein auf kassen kosten "entsorgt" werden.wenn die alle bleiben dürften dann könnten wir auf "zuwanderung" verzichten.
was wäre deutschland für ein schönes land!!!!!!!!!!!!!
Henk Boil aus Chemnitz
Mittwoch, 19-12-12 12:30
Wenn Immigranten soviel zugemutet wird, fehlende Toleranz u sonst was zu beklagen sind, wieso Hr. P.Rösler wandern dann unentwegt (zumeist) ungebildete, unqualifizierte u. kulturferne Ausländer ins Land? Wir sollten v.a. keinerlei Anreize schaffen, um unser Land für eben diese Einwanderer attraktiv zu machen; genau jene sind es auch, welche unentwegt jammern, sich benachteiligt fühlen, Sonderrechte fordern, aggressiv auftreten, beim Beziehen von Sozialleistungen u. in der Kriminalitätsstatistik (trotz Kaschierungsversuchen = Lügen) ganz oben rangieren.
„Nicht nur Integration, sondern v.a. Teilhabe u. Partizipation“ - wissen Sie Hr. Rösler, dass sich ‚Integration’ u. ‚Teilhabe/Partizipation’ ausschließen u. ihre Aussage daher unsinng ist?
Paul Panzer aus Berlin-Amt für doppelte Staatsbürgerschaft
Mittwoch, 19-12-12 12:27
2)Ja,Gabriel wenn die vielen "guten ausgebildeten"Türken abwandern dann bricht hier alles zusammen.Der Obst-und Gemüseverkauf,der Dönerabsatz und Verkauf,der Drogenhandel,der Mord und Totschlag in den Berliner Bezirken.Wahrlich,Herr Gabriel Alzheimer scheint im Bundestag immer häufiger aufzutreten.Und in beiden Aussagen geht es nur,und ich betone nur um unsere Fachkräfte und Scheinasylanten.Es "würden Ausländern noch zu viele Hindernisse zugemutet. Gerade die deutsche Wirtschaft sei jedoch auf Einwanderung angewiesen.Leute,feiert Weihnachten und dann schmeißt endlich dieses Parteiengesindel aus dem Land.Man muß sich wirklich zusammenreißen,wenn man diesen Schwachsinn von Rösler und Gabriel liest!
Dietmar Fürste aus Bavaria
Mittwoch, 19-12-12 12:23
Das Übliche: Nicht Toleranz wird verlangt, die Regeln der Leistungsgesellschaft sollen für Immigranten nicht gelten, dass man für seine Existenz selber sorgen muss und sich nicht auf Dauer alimentieren lassen kann..
Erleichterte Visa-Erteilung hatten wir schon. Die Folgekosten der stetig wachsenden Integrations- und Sozial-Industrie trägt der Steuerzahler. Sagt jemand etwas dagegen sagt, wird er als Rassist und Nazi fertiggemacht.
Und man will Überfremdung, Heterogenisierung und eine libertäre Multi-Kulti-Gesellschaft lauter Einzelindividuen. Kein Volk – keine Solidarität!
Keinem Migranten sollen seine Wurzeln gekappt werden, fordert man, verschweigt aber, DASS MAN DIE DER DEUTSCHEN KAPPT!
Kersti Wolnow aus Irrenhaus BRD
Mittwoch, 19-12-12 12:21
Aha, es geht um Teilhabe, aber teilen sollen WIR. Was habe ich gerade gelesen? Jeder 8. Einwohner hat ausländische Wurzeln, die meisten kamen seit 1990.
Bei 15 Millionen Migranten will er noch mehr einladen? Ist er von Sinnen? Ist diese ganze Regierung noch bei Trost?
Dazu möchte ich zizieren
Bernd Schmieder aus Berlin
Dienstag, 18-12-12 18:24
Wenn die Deutschen sich noch rechtzeitig besinnen, eine demokratische Regierung zu wählen, haben wir zwei Probleme: Wie können wir die von den Mächtigen eingeladenen und angelockten Gäste dazu bewegen, sich wieder um ihre eigenen Länder, ihre Alten und Schwachen zu kümmern und wie können wir die Deutschen, die sich bisher nie einbringen wollten oder mussten, dazu bringen, wieder Verantwortung für Land und Volk zu übernehmen? Viele muss man wieder vorsichtig an Arbeit heranführen: Keine Migrationsindustrie mehr, keine Dauerdemos, hartz4 wegen Unwillens oder 14 jährige Studienzeiten. Das dürfte teilweise schwerer werden als die Migranten an die Verantwortung für ihre Heimat zu erinnern.
Otto Ohnesorge aus Berlin
Mittwoch, 19-12-12 12:21
Der da lautet: Wenn ihr uns, die etablierten Parteien unerstützt und dafür sorgt, daß der Deutsche keine Partei einfordert, die seine Interessen vertritt, dann bekommt ihr von uns genügend Geld und Unterstützung, daß es uns allen auch in Zukunft gut geht.
Dabei darf man natürlich nicht kleinlich sein, nicht jedes Wort auf die Goldwaage legen. Eine Hand wäscht die andere.
Dann muß man halt mal positiv denken. Schließlich werden wir mit Dönerbuden bereichert. Hallo? Mit Dönerbuden.
Kopf hoch, irgendwie kriegen wir das zusammen hin. Laßt uns Etablierte nur machen.
Wird schon. Letztlich haben die Deutschen etwas gutzumachen. Können arbeiten für zwei.
Daumen hoch und durch. Yes, we can!
Ach, übrigens, unsere Freunde wollen das auch.
Paul Panzer aus Berlin-Amt für doppelte Staatsbürgerschaft
Mittwoch, 19-12-12 12:21
1)Ja,Philipp Rösler hat sich für mehr Offenheit gegenüber Ausländern ausgesprochen.Na,Herr Rösler das machen wir doch täglich.Sie als Findelkind,irgendwo gefunden und adoptiert,sie haben es doch geschafft und sind Vorbild für jeden Asylanten.Sie wurden in einer Pflegefamilie großgezogen und haben es doch wirklich in die stärkste Partei Deutschlands,FDP geschafft.Nichts können,nichts arbeiten und am Monatsende kommt die dicke Kohle!Und der Herr Amtskollege Gabriel schießt ja wieder den Vogel zum Jahresende ab:"Zu einer wirklichen Willkommenskultur gehöre nicht die Aufgabe der Staatsbürgerschaft, sondern vielmehr die zusätzliche Vergabe der deutschen. Er warnte außerdem vor der Abwanderung gut ausgebildeter Türken.
Otto Ohnesorge aus Berlin
Mittwoch, 19-12-12 12:16
Jetzt noch zu erwarten, daß wir alle uns darüber freuen und lächeln, ist eine Frechheit, die mit Abwahl bestraft werden muß.
Mache er mal den Rentnern, den Kranken, den Arbeitnehmern richtig klar - ich meine richtig klar - was das für sie jetzt und im Alter bedeutet.
Statt mit allen gesellschaftlichen Kräften, insbesondere den Medien, der Unterhaltungsindustrie und allen öffentlichen Institutionen einen mündlichen Vertrag zu schließen.
Otto Ohnesorge aus Berlin
Mittwoch, 19-12-12 12:09
Politiker sind Interessenvertreter. Rösler, FDP-Vorsitzender, vertritt die Interessen der Wirtschaft. Dafür wird er mit politischen Ämtern belohnt, bedient.
Er läßt die Katze aus dem Sack. Intergration ist unwichtig.
Das stimmt, weil, nicht zu haben. Moslems werden sich nicht integrieren. Hatten das nie vor.
Bleiben Teilhabe und Partizipation.
Mich würde der Unterschied mal interessieren.
Fest steht, daß Millionen von Unterqualifizierten, aus einem vergleichsweise bildungsfernen Staat, in die Bunte Republik strömen.
Was soll da sein, außer daß Deutsche von ihrem Wohlstand, von ihrer Lebensqualität, von ihrer sozialen Sicherheit abgeben müssen?
Das ist logisch. Ist täglich spürbar.
Ungefragt und nicht gewollt.
ein elch aus der niederung
Mittwoch, 19-12-12 11:57
apropos offenheit und pass.
natürlich müssen wir offen sagen dürfen wer oder was uns nicht passt. aber daran müssen wir noch arbeiten.
außerdem muss auch mal vor der abwanderung gut ausgebildeter deutscher fachkräfte gewarnt werden.
Bernd Schmieder aus Berlin
Mittwoch, 19-12-12 11:55
Toleranz heißt ertragen, Herr Rösler. Die Deutschen wurden aber nie gefragt, ob sie mit der Zuwanderung einverstanden sind. Im Gegenteil : alle bisher bekannt gewordenen Umfragen lehnen die Zuwanderung mit überwältigender Mehrheit ab. Die Regierungen, deren Teil Sie sind, diktieren uns die Zuwanderung . Wie nennt man eine derartige Staatsform und warum sollten wir tolerant sein ?
Sepp Sarkasmus aus Helau, helau
Mittwoch, 19-12-12 11:47
Achtung, Achtung!
Die Inquisition warnt vor Intoleranz. Die Ketzer treiben's immer bunter. Der Geist der Freiheit
ist immer noch nicht tot. Viele denken anders als vorgeschrieben. Da hilft nur: Mehr Zensur wagen.
Einige amerikanische Indianer sehen immer noch nicht ein, daß ihnen ihr ganzes Land gehört - es gab noch nie so viele Indianer - über 300 Millionen, die meisten mit Migrationshintergrund. Aber das ist nur für ewiggestrige Nazi-Indianer ein Problem.
Anspruch auf ein eigenes Land? Muß man dafür nicht auserwählt sein?