Frankreichs Bürgermeister mobilisieren gegen Homo-Ehe
Eifelturm: Widerstand gegen Homo-Ehe wächst Foto: Wikimedia/Tristan Nitot Lizenz: http://bit.ly/4Ynp37
PARIS. Der Widerstand gegen die geplante Einführung der Homo-Ehe in Frankreich wächst. Nachdem es am vergangenen Wochenende Massendemonstrationen gegen das Vorhaben von Präsident Francois Hollande gegeben hatte, machen jetzt auch Tausende Bürgermeister mobil. Mehr als 2.000 von ihnen unterzeichneten bis Mittwoch einen Aufruf an Hollande, in der sie fordern, gleichgeschlechtliche Paare nicht trauen zu müssen.
Der Großteil der Bürgermeister gehört der konservativen Oppositionspartei UMP des ehemaligen Präsidenten Nicolas Sarkozy an. In Frankreich werden alle Paare von den örtlichen Bürgermeistern getraut. Eine kirchliche Hochzeit ist zusätzlich möglich. Homosexuellenverbände reagierten empört auf den Aufruf. „Wir sind ein wenig fassungslos“, sagte Elisabeth Ronzier vom Verein „SOS Homophobie“ nach Angaben des Senders France 3. Dies sein ein „sehr schlechtes Signal“.
In Frankreich hatten am vergangenen Samstag mehrere Hunderttausend Menschen gegen die Homo-Ehe demonstriert. Allein in Paris beteiligten sich nach Angaben der Organisatoren 200.000 Demonstranten an der Kundgebung. In Rennes, Metz, Nantes, Dijon, Bordeaux, Lyon und Marseille zählte die Polizei jeweils zwischen 2.500 und 22.000 Teilnehmer. Für den 13. Januar sind weitere Proteste angekündigt. (ho)
In Frankreich hatten am vergangenen Samstag mehrere Hunderttausend Menschen gegen die Homo-Ehe demonstriert. Allein in Paris beteiligten sich nach Angaben der Organisatoren 200.000 Demonstranten an der Kundgebung. In Rennes, Metz, Nantes, Dijon, Bordeaux, Lyon und Marseille zählte die Polizei jeweils zwischen 2.500 und 22.000 Teilnehmer. Für den 13. Januar sind weitere Proteste angekündigt. (ho)--------------------------------------------------UND DAS IST GUT SO !!!!!!!!!!!
Ralf Beez Ofw d.R. aus 72250 Freudenstadt
Donnerstag, 29-11-12 10:23
@Arminius Teutonicus aus dem deutschen Wald
Herzlichsten Dank und ein aufrichtiges Vergelt´s Gott
in deutlichst verschärfter Form für ihren kurzen und
prägnanten Beitrag, der mir aus der Seele gesprochen
hat und den ich Wort für Wort zustimmen kann!
E. Theosebeios aus Ephesos
Freitag, 23-11-12 19:48
Also Herr AR, Ihre Frankophilie in Ehren, aber: von Frankreich siegen lernen? Ist doch wohl sehr kühn spekuliert. Haben die nicht gerade Monsieur Hollande gewählt, der die Homo-Ehe mit Sicherheit einführen wird? Ich kann nicht erkennen, dass der Franzmann politisch klüger ist als der Michel. Hollande dürfte ein wenig konservatives Straßentheater nur recht sein, da es die Medien von seinen wirtschaftspolitischen Kapriolen ablenkt.
Toni von Schlummerland aus und vorbei isses schon lange!
Freitag, 23-11-12 12:05
Es hilft bei der Entfernung aller/m Deutschen/m und daß ist das Ziel.
Rien ne va plus fällt mir gerade mal so ein.
A R. aus FD
Freitag, 23-11-12 05:38
"La france a besoin plus d´enfants" oder Il n´y a pas le
sexe dans la vie!" so wurde Mitte der 80 er Jahre in ganz Frankreich auf grossflächigen Plakaten Werbung für eine neue Bevölkerungs- politik gemacht. (Frankreich braucht mehr Kinder!" oder "Es gibt nicht nur den Sex im Leben")Hierbei war im Hintergrund ein Baby zu sehen. Die
Franzosen haben im Gegensatz zu uns eine aktive Bevölk-
erungspolitik durchgezogen, die sie sichknapp 50 Mrd. € pro Jahr kosten lassen. Hätten sich unsere sogenannten
Volksparteien für Kinder seit 1962 nur halb so viel einge
setzt, wie sie sich für "Homosexuelle" eingesetzt haben,
stände Deutschland heute anderst da! "Von Frankreich lernen, heißt siegen lernen!" In Frankreich herrscht die
Kultur des Lebens, i
Wahr-Sager - aus NRW
Freitag, 23-11-12 00:48
So etwas wäre in der bunten BRDDR nicht möglich, ganz im Gegenteil. Hier beteiligen sich die Kirchen am Kampf gegen Homophobie (Michael Klonovsky: "Aus der Liste der Eselsworte: 'Homophobie' bedeutet nichts anderes als 'Menschenangst'.") und biedern sich dem Zeitgeist an - in der Erwartung, dass sich die Kirchenräume wieder füllen.
Arminius Teutonicus aus dem deutschen Wald
Donnerstag, 22-11-12 23:59
Eine sexuelle Abartigkeit, die man ansonsten tolerieren kann, der Ehe von Mann und Frau gleichzusetzen, ist , gelinde gesagt, ein schwerer Irrtum. Gut, dass es Bürger gibt, die gegen diesen Irrsinn aufbegehren.
Gert Gebhard aus München
Donnerstag, 22-11-12 21:56
Es spricht für das kulturelle Bewußtsein und Geschichtsverständnis dieser Bürgermeister – und der der Katholiken, die am Wochenende in Frankreich demonstrierten, dass sie sich gegen eine politische Verwandlung der Ehe in eine „Ehe für alle“ einsetzen. Die heterosexuelle Ehe ist keine Erfindung der Kirche, sondern eine anthropologische Konstante der Menschheitsgeschichte aller Zeiten und Kulturen - seit ca. 60.000 Jahren.
In dem Projekt „Ehe für alle“ ist nichts „Progressives“. Eher eine Gefahr des sich lächerlich Machens. Denn nicht einmal die Griechen, bei denen Homosexualität „hoch im Kurs“ stand – und die nichts Verwerfliches oder auch nur Anrüchiges in ihr sahen -, verfielen auf den Gedanken, Homosexuelle zu „verheiraten“. Wahrscheinlich hätten sie über die Idee herzlich gelacht.
Die Katholische Kirche vertritt eine ganzheitliche (in gewissem Sinne ökologische) Sicht der Ehe, die dem natürlichen Sinn und der inneren Logik der Sexualität Rechnung trägt. Nur die Ehe, die auf der Komplementarität zweier Geschlechter beruht, entspricht ganz diesem Sinn - nämlich fruchtbar zu sein und die „Gattung“ (!) zu erhalten.
Es ist eine Ironie der Zeitgeschichte, dass ausgerechnet die Grünen, die sonst „ökologischesn Bewußsein“ einfordern - dieses vor der menschlichen Spezies gänzlich „vergessen“: dass ausgerechnet sie dem Dogma der Gender-Ideologie anhängen, wonach über eine anthropologische Konstante wie die Ehe rechstpositivistisch einfach verfügt werden kann – ungeachtet der biologischer Realitäten.
THOMAS MARX aus Paris
Donnerstag, 22-11-12 21:29
Eine brillante Argumentation war auf einem der Transparente zu lesen:
"Überall füht man die Frauenquote ein, nur in der Ehe schafft man sie ab!".
Da haben die tatsächlich recht.
Jürg Rückert aus SW
Donnerstag, 22-11-12 21:25
Nicht Ehe, Lebendpartnerschaft, Konjugat oder was sonst, sucht euch einen neuen Begriff! Das Wort Ehe ist aber allein schon biologisch vergeben.
Die Demonstrationen sind weniger gegen Homosexualität, als viel mehr gegen die aufkeimende Homodiktatur mit der beispiellosen Umprogrammierung der menshclichen Psyche gerichtet. Noch vor den Designer-Babys-Medizinern kommen die Designer-Psychos. Die Ausgrenzung der Mehrheit wird konsequenter und rigoroser. Wenn in Schulbüchern die normale Familie wegretouchiert wird (wie auch Brüssel es will) so gehen „Normalos“ in Frankreich mal auf die Straße.
M. H, aus Ffm
Donnerstag, 22-11-12 21:07
Hier Organisieren die Obs Schwule Weihnachtsmärkte !!!
Franzosen hin - Franzosen her - . Rückrad haben die Leute.
Bei uns in der blauäugigen Republik wird diesen KRANKEN
Tür und Tor geöffnet. Wie sage ich es meinen Kindern !!!
Was soll aus den Adoptierten und in dieser kranken Umgebung
aufgewachsenen Menschen werden ??
Verfall von Moral und Sitte ist hierzulande nicht
mehr zu stoppen.
Ralf Beez Ofw d.R. aus 72250 Freudenstadt
Donnerstag, 22-11-12 18:36
In diesem Punkt nötigen mir die Franzosen immer mehr
Respekt ab!
Wann ziehen endlich die deutschen Standesämter nach???
Klara Hauptmann aus der entehrten Heimat
Donnerstag, 22-11-12 18:35
Soweit ich weiß, ist Frankreich noch eines der wenigen Länder des alten Kontinents, das halbwegs tolerable Geburtenrate aufweist. Und in dem der Liebe zw. Mann & Frau gewisse Bedeutung zukommt. Und nicht der unpersönl. "reibungslosen" Befriedigung gewichen ist, wie sie von Homos aus- und vorgelebt wird. Heute berichtet AFP, "Hollande bringt Schwulengruppen gegen sich auf, weil er die Hochzeit von Gewissenfreiheit der Bürgermeister abhängig machen wolle". Andererseits sei er "vollkommen entschlossen, die Einführung der Homo-Ehe gegen den Willen der Bevölkerung durchzudrücken". Bin gespannt, ob die Franzmänner und -frauen sich das bieten lassen? Oder sich in die Knie zwingen und kleinkriegen lassen. Fällt Frankreich, fällt auch bald der Rest.
Julius Recht aus Irrenheim
Donnerstag, 22-11-12 18:26
Hut ab für solchen Bürgermeister, denn in D. können wir nicht einen finden und deshalb ist das beschä-
mend und abstößend, was bei uns los ist....
Alfred E: Neumann aus Berlin West
Donnerstag, 22-11-12 18:11
In Frankreich machen die Bürgermeister mobil gegen die Homo-Ehe. Und in Berlin ist ein Homo Bürgermeister. Und die Berliner finden dett dufte. "Unser Wowi, der is jutt".
Berlin könnte reichlich französisches Flair gebrauchen. Vielleicht klappt's dann auch mit dem Flughafen.
Der Querdenker aus Mitten unter uns
Donnerstag, 22-11-12 18:01
Ich denke, alle Argumente pro und contra Homoehe sind auch hier zur Genüge diskutiert. Einen Konsens wird man nicht finden. We agree to disagree.
Was bleibt ist, sich an der Mehrheitsmeinung in Frankreich zu orientieren. Hollande hat die Präsidentschaftswahl gewonnen; die Homo-Ehe stand klar in seinem Wahlprogramm.
60% der Franzosen sind für die Homoehe; bei der Adoption hält es sich knapp die Waage.