Neuer Schuldenschnitt für Griechenland immer wahrscheinlicher
Der Schuldenturm kippt: Griechenland-Rettung kommt Deutschland teuer zu stehen Foto: M. Großmann/pixelio.de
BERLIN. Der Druck auf Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU), einem neuen Schuldenschnitt für Griechenland zuzustimmen, wächst. Hessens Ministerpräsident Volker Bouffier (CDU) sagte am Montag nach Angaben der Nachrichtenagentur Reuters, auf Dauer werde man an einem solchen Schritt nicht vorbeikommen. „Es wird am Schluß so sein, daß wir einen Beitrag leisten müssen.“
Bereits am Freitag hatte Bundesbank-Präsident Jens Weidmann einen Schuldenschnitt für die Regierung in Athen nicht mehr ausgeschlossen. Damit Griechenland wieder Zugang zu den Kapitalmärkten bekommen könne, müßten die Gläubiger auf einen Teil ihrer Forderungen verzichten, betonte der Bundesbank-Chef.
Milliardenbelastungen für Bundeshaushalt
Merkel hatte ein solches Vorgehen bisher ausgeschlossen. Unionsfraktionschef Volker Kauder bekräftigte am Montag: „Ein Schuldenschnitt, der auch die öffentlichen Gläubiger in Anspruch nimmt, ist völlig abwegig.“ Dies würde auch den Reformwillen der anderen Euro-Mitgliedsstaaten schwächen, mahnte Kauder gegenüber der Bild-Zeitung. Die Griechen hätten zugesagt, ihre Schulden zu bezahlen, und dabei müsse es auch bleiben. Wenig optimistisch zeigte sich dagegen der CDU-Bundestagsabgeordnete Klaus-Peter Willsch. Insgesamt habe die Bundesrepublik 127,9 Milliarden Euro für die Griechenland-Hilfen zugesagt. Bereits ausgezahlt seien 93,67 Milliarden Euro. „Wir werden den Großteil des Geldes abschreiben müssen“, warnte Willsch.
Hintergrund sind Forderungen des Internationalen Währungsfonds, die griechische Schuldenquote auf 120 Prozent des Bruttosozialproduktes zu senken (Stand 2012: 177 Prozent). Ein derartiger Schuldenerlaß würde die deutschen Steuerzahler mit etwa 17,5 Milliarden Euro belasten. Bisher hatte die Bundesregierung stets argumentiert, durch die Griechenland-Rettung drohten keine Mehrbelastungen für Deutschland, da das Geld wieder zurückgezahlt werde. (ho)
... und wir zahlen und zahlen. Vielen Dank Herr Kohl!
Sid West aus Südwest
Donnerstag, 22-11-12 16:43
Sind wir wahnsinnig geworden? Onkel Dagobert übergibt den Panzerknackern die Schlüssel für den Duck´schen Geldspeicher, damit sich die Jungs auch mal einen Entenbraten leisten können.- (Bald) Armes Deutschland!
Ralf Beez Ofw d.R. aus 72250 Freudenstadt
Mittwoch, 21-11-12 21:05
Teures Zaudern
In der belgischen Tageszeitung "De Tijd" fand sich kürzlich ein Interview mit dem (deutschen) EZB-Direktor
Jörg Asmussen, in dem bzl der griechischen Staatsfinan-
zen "Klartext" gesprochen wurde: Trotz des bereits er-
folgten Forderungsverzichts privater Gläubiger liegt
die gr. Staatsverschuldung schon wieder bei rund 150%
des BIP und wird im kommenden Jahr wahrscheinlich auf bis zu 190% steigen. Die für diese wichtige Kennzahl zunächst angestrebte Absenkung auf rund 115% bis zum Jahr 2020 ist vor diesem Hintergrund ebenso illusorisch
wie das nach bisheriger Auffassung der sogenannten
"Troika" tatsächlich erreichbare Niveau von etwa 130%.
Quelle: Vertrauliche Mitteilungen/4006/20.11.2012
Noch Fragen, Kienzle?
Otto Ohnesorge aus Berlin
Mittwoch, 21-11-12 10:39
Lieber Herbert H. aus S.,
"Nun sind wir ein Land ohne Recht und Gesetz!"
Jedenfalls können wir das ganz schnell werden. Das deutsche Volk wurde schon mehrfach weltweit dämonisiert. Es folgten furchtbare Gräuel.
Das ginge wieder ganz schnell.
In jedem Falle sind wir seit dem Ende von WK II nicht souverän. Und somit fremdbestimmt.
Die Tatsache als solche wäre indes noch keine Katastrophe. Man könnte es schließlich, wenn man denn wollte, zu ändern versuchen.
Zur Katastrophe wird dieser Umstand, weil das deutsche Volk, nach fast 70 Jahren der Umerziehung und politisch korrekter Kontrolle, es als gerecht empfindet, daß wir nicht souverän sind.
Und damit jede Hoffnung auf Selbstbestimmung und Selbstbehauptung aufgegeben werdem muß.
Herbert H. aus S.
Dienstag, 20-11-12 19:00
Natürlich stimmt sie dem Schuldenschnitt zu.
Erstens hat sie Ähnliches (Griechenland im Euro halten) schon lange erklärt.
Griechenland muß in der Nato bleiben.
Deutschland muß bis über beide Ohren verschuldet werden.
Diese Frage ist schon lange beantwortet!
"Germany must perish!"
Nun sind wir ein Land ohne Recht und Gesetz!
Das Ziel ist erreicht!
g h aus Berlin
Dienstag, 20-11-12 17:21
2.) bräuchten, um die ital. Staatsschuld von 120 % des it. Bruttoinlandsprodukts auf die in der EU erlaubten (max.) 60 % zu senken. All die Schuldenländer könnten sich selbst helfen und sollten das gefälligst auch, hat doch jeder Hartz-IV-ler erst Anspruch auf fremde Hilfe, wenn er seine Mittel bis auf das (sehr kleine!) "Schonvermögen" verzehrt hat. Die Zivile Koalition usw. sollten besonders der SPD, der Schutzherrin des "kleinen Mannes", die ihn durch ihre Mit-Euroretterei und damit ihre Oppositionsrolle schmählich verraten hat, wg. dieses eklatanten Widerspruchs die "Hölle heiß" machen! Ist's da ein Lichtblick, wenn S. Gabriel erstmals fordert, die reichen griech. Steuerbetrüger mit heranzuziehen? Dann sähe die Regierung bald alt aus!
Otto Ohnesorge aus Berlin
Dienstag, 20-11-12 14:56
Lieber Jürg Rückert aus SW,
wieder ganz einwandfrei.
Ich habe geweint.
Mit dem rechten Auge aus Rührung. Mit dem linken Auge aus Wut.
Barnabas B aus (B)unte (R)epublik (D)himmistan
Dienstag, 20-11-12 13:55
Es ist nur noch peinlich und frustrierend zugleich wie der deutsche Bürger von seinen gewählten Vertretern, passender wäre hier allerdings von Zertretern zu sprechen, von vorne bis hinten belogen und betrogen wird.
Wie oft musste man sich jetzt schon anhören "Es wäre das letzte Mal? Griechenland wäre auf einem guten Weg? Usw. Usw.?"
Jedem, bei dem noch nicht der letzte Funken an finanziellen Rest- und gesundem Menschenverstand erloschen ist, ist klar das Griechenland nie und nimmer seine Schulden wird zurück zahlen können. Zumal dann nicht wenn Griechenland weiter vom starren Korsett des Euros ein gezwängt bleibt.
Die Parteien und Politiker müssen ihre Wähler für saudumm halten. Obwohl, wenn ich mir die Wahlergebnisse so anschaue, ......
Ch. Henrich aus Berlin
Montag, 19-11-12 23:02
@ Demo Goge
Nur daß ausgerechnet eine Schülerin seine schlimmsten Vorhersagen später Wirklichkeit werden läßt, die in diesem Fach Staatsbürgerkunde mit ,,sehr gut'' abschloß, das hatte Ihr Lehrer nicht im Traum geahnt. Kann man dem nicht vorwerfen. Diese Vorstellung hätte selbst den Marx höchstpersönlich überfordert.
Bernd Schmieder aus Berlin
Montag, 19-11-12 22:30
Zwei Worte sind falsch an der Aussage des Herrn Bouffier : "wir" und "müssen". Es gibt europäische Verträge, Sie dürfen gar keine Schulden übernehmen. Sie und Ihre Herrin brechen Gesetze ! Des weiteren haben Sie versprochen, Schaden vom deutschen Volk zu nehmen. Sie haben sich wohl versprochen...
Jürg Rückert aus SW
Montag, 19-11-12 21:34
6. In „Kooperation“ mit den „Großinvestoren“ werden dere faulen Kredite diskret umgeschichtet in Steuerschulden. Die europäische Seilschaft hat sich so fest verknotet, dass der Sturz von einem alle in den Abgrund reißt. Dann kommen wir ganz schnell im Himmel der (fast) klassenlosen Gesellschaft an: Alle sind gleich arm bis auf den Adel der Nomenklatura und der Billionäre.
Wir werden durch den Transfer-Sozialismus so ausgeplündert, dass wir noch das Klopapier umdrehen.
Jürg Rückert aus SW
Montag, 19-11-12 21:34
5. Keiner könne von seiner Hände Arbeit Millionär werden, sagt die Gewerkschaft! Das gehe nur durch Ausbeutung: „Diebe, gebt zurück, was ihr gestohlen! Aber ihr kleinen Leute, auch mit einem eigenen Häuschen, ihr seid nicht gemeint.“ Warum aber dann der Zensus der Immobilien 2010? Gezählt u. gewogen! Der sozialistische Staat enteignet alle – bis auf die „Investoren“. Er gibt allenfalls noch Güter als Lehen auf Zeit. Wer aber die Mainstream-Perzentile um 25% verlässt, der muss sein Lehen sofort abgeben, denn geduckter Gang wird oberste Bürgerpflicht.
Jürg Rückert aus SW
Montag, 19-11-12 21:33
4. Es gibt Eichhörnchen-Typen und Mäuse-Typen. Es gibt Sammler und Sofort-Fresser.
Verschiebt sich die Balance zu sehr zu den Verzehrern, so hungern nach dem Ende der Sammler auch die Vertuer.
Das Wesen des Sozialismus ist eben nicht selbstlose Solidarität, sondern sehr eigennütziges Handlen. Sozialismus ist, wenn das Gemeinschaftsklo mangels Verantwortlichkeit verschmutzt! Hingegen bedeutet Eigenverantwortlichkeit saubere Toiletten.
Ein Geruch geht um in Europa, der Geruch des Sozialismus.
Jürg Rückert aus SW
Montag, 19-11-12 21:33
3. Alle Menschen sind Buchhalter. Nehme ich mehr ein, als ich ausgeben muss? Ist meine Bilanz positiv? Immer mehr ernten, was andere geackert haben. In einer Demokratie haben sie die Macht der Mehrheit. Das Spiel geht so lange gut, wie noch Einzahler („Reiche“) zu schröpfen sind. Sozialismus bedeutet eben weniger den eigenen Anbau, denn ernten vom Feld des Nachbarn. Der Euro-Sozialismus ist so übel, weil jenseits jeglicher Kontrolle.
g h aus Berlin
Montag, 19-11-12 21:32
1.) Warum schlägt der Protest gegen die Euroretterei bislang nicht durch? Ist er zu abstrakt? Interessiert den Bürger wirklich das "Königsrecht" des Parlaments, von dem er eh nix mehr erwartet? Ist die Erbitterung im Volk noch nicht groß genug? Sollte (z.B.) Beatrix von Storch den Akzent nicht viel stärker auf die Perversität der "Solidarität" legen, die Europa von uns fordert!? Vorbild der slowakische Parlamentspräsident a.D. Sulik! Wir, der "kleine Mann" als dt. Steuerzahler, soll reiche griechische Steuerhinterzieher retten, russisches Schwarzgeld in Zypern, wohlhabende Gläubiger und Aktionäre spanischer Zocker-Banken oder betuchte Italiener, die einmalig nur auf gut 10 % ihres EU-weit überdurchschnittlichen Privatvermögens zu verzichten
Jürg Rückert aus Sw
Montag, 19-11-12 21:32
2. Alle 4 Jahre wird eine Regierung wie bei Sothebys ersteigert. Wer den Wunschberechtigten am meisten verspricht, der wird gewählt. In Folge verschulden sich die Regierungen so lange bei Investoren bis die verschleppte Insolvenz unausweichlich folgt. Kein Großinvestor hätte Macht, wenn die Regierungen ehrlich wirtschafteten. Nach dem großen Abräumen jetzt dürfen Staaten sich in Zukunft nur noch über Steuern oder eigenen Besitz finanzieren.
Jürg Rückert aus SW
Montag, 19-11-12 21:32
Ein Geruch geht um in Europa, der Geruch des Sozialismus
1. Wie aus Einzellern Mehrzeller, so werden Staatenverbünde immer komplexer. Im Gefühl der Hilflosigkeit hängen sich Bürger an den Rockzipfel jener Partei-Tanten, die ihnen am meisten Sicherheit und Wohlstand versprechen (die Sozialisten-Haie sagen zu den kleinen Fischen: Wandert nur hinein in unsere paradisischen Rachen – B. Brecht). Im Gegenzug planieren diese die Freiheit der Bürger. Die Armut folgt von selbst.
Ralf Beez Ofw d.R. aus 72250 Freudenstadt
Montag, 19-11-12 21:21
@Jorge Salvador aus....
Ihr Gedanke hat was! Wir wären schneller pleite, die
Millionen arbeitsscheuen und Sozialhilfe abgreifenden
Kültürbereicherer würden das Land verlassen, weil es nichts mehr zu holen gibt, was dann auch endlich die
EU einsieht und nichts dagegen hat, wenn wir austreten,
weil sie dann Subventionen in erheblicher Höhe spart
und wir könnten mit einer goldigen Perspektive seelen -
ruhig darangehen, unser endlich freies deutsches Vater-
land wieder aufzubauen und in eine glorreiche Zukunft
zu blicken!
In unserer vorbildlichen neuen Verfassung muß nur ein
Zusatz stehen, daß niemals wieder Melonen an die Macht
kommen dürfen!
Hoch und lang lebe das freie deutsche Vaterland und
Preußen!
Chris Kuhn aus Schland
Montag, 19-11-12 21:05
Ausgerechnet Bouffier muß das sagen, der sich - wie im Grunde auch sein Vorgänger Koch - ohne irgendwelche signifikanten Leistungen vom Schreihals in der Jungen Union bis zum gelernten Politiker und biegsamen Ministerpräsidenten hochgebuckelt und -geboxt hat. Als Anwalt (sein Beruf) würde der froh sein, im Bahnhofsviertel Privatinsolvenzen abwickeln zu dürfen.
Peter Jürgensen aus Forst / Baden
Montag, 19-11-12 18:55
Es ist doch erstaunlich, daß niemand mehr davon spricht, daß Griechenland durch Betrug (Manipulationen mit Hilfe der jüdischen Banken Goldman§Sachs u. Lehman)in die EUROzone aufgenommen wurde. Da unsere Politiker doch nicht so dumm sein können und mit unserer Vergesslichkeit rechnen bleibt die Tatsache, sie sind Mario-netten derer (Mario Monti-Mario Draghi,nomen est omen,kommen ja von Goldman&Sachs, werden nicht gewählt sondern eingesetzt), die uns mit Hilfe der sog. Politiker in vorauseilendem Gehorsam und kompletter Unterwürfigkeit(von wem wohl!?)in den Ruin treiben.
Annika Hansen aus Sachsen
Montag, 19-11-12 18:27
Wer zur Hölle ist "Wir"? Die Griechen sollen erst einmal ihre Hausaufgaben machen. Steuern eintreiben und die Gelder, die seit Beginn der Krise ins Ausland geflossen sind als Zwangsanleihen zurückholen. Dann kann man vielleicht über weitere Hilfen, aber nicht über einen Schuldenschnitt nachdenken.
Klaus . aus ganz Deutschland
Montag, 19-11-12 17:42
"Es wird am Schluß so sein, daß wir einen Beitrag leisten müssen"
Hat denn diese Pfeife von Bouffier noch garnicht mitbekommen, daß wir schon seit Jahren ununterbrochen "Beiträge leisten"? Fast 94 Millirden haben wir schon in das Faß ohne Boden namens Griechenland verschleudert. Weitere "Beiträge" in Milliardenhöhe leisten wir jährlich an die EU, die UNO, Israel, die Palästinenser, die Türkei, für die Unterbringung und Versorgung Tausender Asylschmarotzer und nicht zuletzt auch für weitere südeuropäische Pleitestaaten.
Und dann stellt sich so eine Figur hin und faselt etwas von "Beitrag leisten"
Erwin der Querdenker aus Dummerland
Montag, 19-11-12 17:41
T.2
Nebenbei bekommt auch Israel massive finanzielle Unterstützung (indirekt als Wiedergutmachung) vom deutschen Steuerzahler finanziert. Der Kriegsschauplatz beansprucht natürlich auch den Etat der israelischen Regierung.
So werden wir für alles und jedes unseren "Beitrag" leisten, von dem wir heute noch nicht einmal ahnen, woran wir uns künftig noch zu beteiligen haben.
Nur welche Partei in Deutschland ist wirklich bereit, deutsche Interessen zu vertreten, zu der sie laut Grundgesetz verpflichtet wäre?
Doch da wählen viele mit großer Freude immer noch ihren eigenen Henker (auch die Nichtwähler!). So lange sich hieran nichts ändert, wird sich auch an der Abzocke nichts ändern.
Bodo der Boese aus Bolivien
Montag, 19-11-12 17:38
Luegen, Luegen, Luegen und es wird weitergelogen, dass sich die Balken biegen. Wann wacht der Michel auf? Unter Rotgruen / Schwarzgruen wird's noch schlimmer! --Das ist sicher! Das Wahlvolk will es so!
die blaue Elise aus dem Himmel für Ameisenbären
Montag, 19-11-12 17:29
Diese Politiker werden keine Ruhe geben bevor sie Deutschland nicht vollständig zugrundegerichtet haben.
Erwin der Querdenker aus Dummerland
Montag, 19-11-12 17:27
Der Witz liegt auf der Betonung Deutschland müsse "einen" Beitrag leisten für den Schuldenschnitt Griechenlands.
Wer dieses mit aller Macht durchzusetzen versucht, dürfte auch klar sein. Nicht zufällig wurde eine Frau C. Lagarde (ehemalige französische Finanzministerin) in dem IWF als Entscheidungsträgerin plaziert.
Parallel hierzu werden die Parteien (Grüne und SPD) von den Mainstreammedien (u.a. sogar die Bildzeitung) wahlkampfmäßig massiv unterstützt, um den Druck auf die Regierungsparteien diesbezüglich noch zu erhöhen.
Das bedeutet für uns alle noch mehr Abzocke und Belastungen bis zum bitteren Ende. Hinzu kommt noch die "glorreiche" Energiewende und mit großer Wahrscheinlichkeit die Einführung einer Vermögenssteuer u.s.w..
Jorge Salvador aus Maragojipe
Montag, 19-11-12 17:23
Der Einfachheit halber sollte man seitens Deutschland einen Dauerauftrag einrichten und entsprechend alle drei Monate 30 Mrd. Euro nach Griechenland ueberweisen.
Und zwar auf unbegrenzte Zeit. Oder bis halt Deutschland auch pleite ist. (Lang kann das ohnehin nicht mehr dauern)
Demo Goge aus der polis germania
Montag, 19-11-12 17:23
Wer noch vor einem Jahr behauptet hatte, daß die Griechen ihre Schulden niemals zurückzahlen können würden war schon fast ein ‚Rechtsextremist’, mindestens 'unsolidarisch'; man werde an der Bürgerei sogar verdienen hieß es.
Nun, nachdem die 'Finanzindustrie' ihre Forderungen gegen Griechenland an den Steuerzahler verkauft hat reift in Regierungskreisen plötzlich auch diese Erkenntnis und 'Schuldenschnitt' – also auf gut deutsch: Forderungsverzicht – ist auf einmal eine Möglichkeit.
Liebe GenossInnen: DAS – ist Umverteilung von ‚Oben’ nach ‚Unten’ und der Fachausdruck für einen dieses ermöglichenden Schieberstaat ist: ‚Plutokratie’.
Die schlimmsten Vorhersagen meines Staatsbürgerkundelehrers werden Wirklichkeit!
Egon Olsen aus Absurdistan
Montag, 19-11-12 17:18
Hessens MP meint zu den Zahlungen für Griechenland"wir
müssen wohl einen Beitrag leisten".Der Mann lebt wohl
in einem anderen Land, bisher hat Deutschland das meiste
gezahlt und zahlt weiter. Das ist kein Beitrag mehr,sondern wir bezahlen hauptsächlichst die Zeche.
Dafür zahlen wir Deutsche immer mehr,erst heute kamen die neuen Müllgebühren sowie die Stromgebühren für 2013.
Verteuert wird die Bahn und Bus ,sowie weitere Dinge des
täglichen Lebens. Wissen die Bonzen überhaupt noch, wie
in unsere Taschen gegriffen wird? Immer mehr Sozial-
schmarotzer kommen ins Land,Deutschland das Sozialamt
der Welt. Danke Zonen Merkel u. Konsorten.Das gesamte
Land sollte euch so behandeln,wie die Stuttgarter zur
Wahlveranstaltung mit der Forderung "Haut ab"