Nadja Drygalla: Bald Sportsoldatin der Bundeswehr Foto: deutsche-olympiamannschaft.de
BERLIN. Die Olympia-Ruderin Nadja Dyrgalla wird zum 1. November als Sportsoldatin in die Sportförderung der Bundeswehr aufgenommen. „Die Prüfung des Sachverhalts unter Berücksichtigung der sportlichen Bewertung des Deutschen Olympischen Sportbund und des Deutschen Ruder-Verbandes ist abgeschlossen. Frau Drygalla wird am 1. November in die Spitzensport-Förderung aufgenommen“, sagte Bundeswehr-Pressesprecher Hermann-Josef Dresbach.
Die Ruderin war während der olympischen Sommerspiele in London in die Kritik geraten, als bekannt wurde, daß sie mit einem ehemaligen NPD-Mitglied liiert ist. Politiker von SPD, Linkspartei und Grünen kritisierten daraufhin die Nominierung der Athletin, die vorzeitig aus London abgereist war.
Die Linken-Politikerin und stellvertretende Bundestagspräsidentin Petra Pau hatte betont, die Ruderin hätte nicht für das deutsche Team aufgestellt werden dürfen. Bereits in der Vergangenheit hatten Sportfunktionäre die Athletin unter Druck gesetzt, sich einen neuen Freund zu suchen. (ho)
Freut mich ausserordentlich für die jungen Dame, und dann kommt doch endlich mal jemand zum Bund, der schon vorher fit ist. Auch nicht schlecht.
Und für alle, die den Ausdruck "Sportsoldat/in" seltsam finden: Sie kennen anscheinend eine der wichtigsten Kaderschmieden für deutsche Sportler nicht. Jämmerlich.
Alles Gute Frau Drygalla, und danke, dass Sie für unser Land kämpfen.
THOMAS MARX aus Paris
Montag, 22-10-12 11:13
Hier schliessen sich gleich mehrere Kreise. Die Marine des Norddeutschen Bundes bestand bis 1871 aus geruderten Kanonenschaluppen, die so wenig Eindruck machten, dass arabische Piraten direkt im Hambuger Hafen Sklaven jagen konnten. Seitdem Kaiser Wilhelm II., Enkel von Queen Victoria I. und Vice Admiral der Britischen Royal Navy, diesem Zustand ein Ende machte, wird uns vom damaligen Herrscher über 25% der gesamten Weltoberfläche angeblich tief verwurzelter Deutscher Imperialismus vorgeworfen. So verhält es sich auch mit den über 60 Millionen Opfern Britischer Genozide, von den "Bengal Famines" bis zur "Operation Keelhaul". Nicht eines einzigen Opfers erinnert man sich heute. Aber Deutsche Ruderer werden in London in den Hintern getreten.
Ralf Beez Ofw d.R. aus 72250 Freudenstadt
Sonntag, 21-10-12 20:02
Wundert mich und macht mich mißtrauisch!
Wurde Sie aufgenommen, um Sie besser kontrollieren zu
können oder um Sie besser, äh, umzuformen!?
Sportsoldatin! Was für ein dümmlicher Begriff!
Um Leistungssport zu betreiben muß man nicht Soldat sein!
Wenn es in dieser "Armee" eine militärische Ausbildung
geben würde, die diesen Namen auch zu Recht trägt, dann
bräuchte man nach Dienstschluß auch keinen Sport mehr
zu treiben!
Ende der Durchsage! Wegtreten!
Tatjana Venz aus Rügen
Sonntag, 21-10-12 14:29
VIEL GLÜCK MÄDCHEN !!! Liebe läßt sich nicht fremdbestimmen und NIEMAND hat das Recht sich da einzumischen !!!
Gabriele Niggenaber aus Werne
Sonntag, 21-10-12 08:59
Ännchen von Tharau aus Tharau
Fragte die Friseurin nach
ihrem Stundenlohn: 4,60 Euro!
Glauben Sie bitte nicht, dass das hier wesentlich anders ist!
Solche Löhne sind auch hier inzwischen weit verbreitet. Was dachten Sie, woher die Altersarmut demnächst kommt?
Ich arbeite beispielsweise für einen Bruttolohn von 6,15 Euro, bei Steuerklasse 5! Meine Kollegin arbeitet für 4,- Euro (bis 400,. Euro im Niedriglohnbereich)!
Chris Kuhn aus Schland
Sonntag, 21-10-12 00:55
Ännchen von Tharau hat völlig recht: Frau Drygalla muß als junger Mensch einfach sehen, wo sie bleibt.
Ich denke, in der BW ist sie immer noch besser aufgehoben als in einer prekären Tätigkeit, geschweige irgendeiner "Stiftung gegen rechts" o. dgl.
Ännchen von Tharau aus Tharau
Samstag, 20-10-12 18:08
@ Lieber Hans Holt.. (und andere)
Das läßt sich immer so leicht sagen bzw. schreiben,
aber Nadja Drygalla braucht eine Lebensperspektive.
Einen Arbeitsplatz, Zukunft und...vor allem ein
regelmäßiges Einkommen, um ihren Lebensunterhalt
bestreiten zu können. Also Geld!
Sie muß also schauen: Was kann ich, was liegt mir,
was interessiert mich, welche Ziele strebe ich an,
wie und wo..usw.
Also muß man Kompromisse schließen.
Ob es einem paßt oder nicht.
Habe ich auch im Leben gemacht.
Sie nicht?
Soll sie umschulen? Zur Friseurin in Mecklenburg -
Vorpommern? Habe mir während einer Reise dort die
Haare schneiden lassen. Fragte die Friseurin nach
ihrem Stundenlohn: 4,60 Euro!
Also...
patrik hammer aus salta
Samstag, 20-10-12 17:57
Hoffentlich ist sie dort besser aufgehoben als bei den Schwächlingen und Armleuchter des Olympischen Sportbundes
Hans Holt aus Panama
Samstag, 20-10-12 00:48
Nadja, Sie sind in der falschen Armee, gehen Sie zur Freien Deutschen Armee!
Was, die gibt es nicht?
Sie sollten den Kakao nicht trinken, durch den Sie vorher gezogen wurden.
Michael Schlenger aus Bad Nauheim
Samstag, 20-10-12 00:34
Ich habe eine Verständnisfrage. Wird die Dame denn nun Soldatin mit allen - potentiell tödlichen Konsequenzen - oder wird sie von der bundesrepublikanischen Sportbehörde namens Bundeswehr engagiert, um die Frauenquote zu erfüllen?
Die Bezeichnung "Sportsoldatin" verwirrt mich jedenfalls. Bedeutet diese, dass die Frau Drygalla den Soldat/innen-Beruf sportlich auffasst, was ich begrüßen würde, oder dass sie eine Sportlerin mit soldatischem Leistungsethos zu werden gedenkt (für Sponsor, Fernseher und Multikultiland). Letzteres wäre sicher keine Nachricht wert.
Mal ganz abgesehen von der lächerlichen Olympia-Treibjagd auf Frau Drygalla: Warum ist diese Person jetzt eine Nachricht wert?
Bernd Sydow aus Berlin
Freitag, 19-10-12 22:17
Nadja Drygalla wird also demnächst als Sportsoldatin in die Sportförderung der Bundeswehr aufgenommen; das sei ihr natürlich aufrichtig gegönnt.
Aber als Sportsoldatin wird sie doch wohl auch eine reguläre Soldatin sein, die wie jeder Wehrdienstleistende militärisch ausgebildet werden muß. Dazu gehörte zunächst einmal die Grundausbildung - meine dauerte 6 Wochen im tiefsten Winter (Holland) -, bei der einem die militärischen Grundlagen vermittelt werden.
Was ich sagen will, ist, daß es mich wundern würde, wenn "Sportsoldaten" die militärische Ausbildung erlassen wird; denn diese sollten nicht nur mit ihrem Sportgerät, sondern auch mit Bw-Waffen umgehen können.
Herbert H. aus S.
Freitag, 19-10-12 17:27
Zieht nun die NPD in die BunteWehr ein oder ist bei denen das Personal inzwischen so knapp wenn es demnächst gegen Syrien und den Iran und ... und... geht?
Wird sie nicht jetzt erst mißbraucht?
DIETER MARTIN aus WOLFEN
Freitag, 19-10-12 16:36
Ich freue mich für Nadja, daß sie ihre Karriere weiter verfolgen kann. Sie ist jung und hat das Leben noch vor sich. Nach den Rufmorden und Dauerverdächtigungen
in unseren "neutralen" Presseorganen ihrer Person
gegenüber hätte ich denen garantiert die rote Karte gezeigt.Es gibt noch andere Nationen, die sie bestimmt weiter gefördert hätten, ohne diese unsägliche
"Nazi - Keulen" - Anwendung. Warum soll sie sich für etwas aufopfern, wofür der Dank des Vaterlandes garan-
tiert NICHT gewiß ist.
P. Böttcher aus Treppenhaus
Freitag, 19-10-12 14:00
In ihrer Stelle und was sie erleben durfte, würde ich auch nicht mehr für dieses Land antreten oder arbeiten.
Sie wird doch sicherlich nur für Propagandazwecke benutzt.
Ein guter Werbe/Sponsor-Vertrag in der freien Wirtschaft bringt ihr mehr.
Außerdem gibt es ein paar ausgelutschte Sportskanonen in der Werbung, die gut durch diese junge Frau, positiv ausgetauscht werden könnten.
Wenn gewisse abgelutschte Werbesportler für mein Lieblingsprodukt werben würden, hätte der Hersteller umgehend einen Kunden verloren.
Reinmar Redereich aus AlamannenLand
Freitag, 19-10-12 13:21
SKANDAL!!!!
Jetzt wird die Braut auch noch zur Mörderin ausgebildet!
Wir brauchen mehr Geld für den "Kampf gegen Rääächz"!
Gabriele Niggenaber aus Werne
Freitag, 19-10-12 12:46
Schön für die Olympia-Ruderin Nadja Dyrgalla.
Ich an ihrer Stelle würde nie wieder für diesen Staat auftreten, der sie so schmählich verraten hat!
Was haben wir nur für demokratiefeindliche, abgrundtief dumme Schwätzer in der Politik, die sich erdreisten, solche Ausnahemsportler anzugreifen.
Der Besen kann gar nicht groß genug sein, mit dem diese Petra Pau, Politiker von SPD, Linkspartei und Grünen vor ihren eigenen Schweineställen fegen sollten!
Deren Ekelmief verpestet uns allen die Luft zum Atmen!