Bayerischer Rundfunk distanziert sich von linkem Journalisten
Der Bayerische Rundfunk distanziert sich von dem linken Journalisten Robert Andreasch Foto: Wikipedia/BR
MÜNCHEN. Der Bayerische Rundfunk hat sich von dem Journalisten Robert Andreasch wegen dessen Kontakten zur linksextremen Szene distanziert. Andreaschs Mitarbeit bei der linksextremen und vom bayerischen Verfassungsschutz beobachteten „Antifaschistischen Informations- und Dokumentation- und Archivstelle München“ (aida) sei dem BR nicht bekannt gewesen, sagte ein Sprecher des Senders der Süddeutschen Zeitung. „Hätte die Information vorgelegen, wäre die interessante Recherche mit einem anderen O-Ton-Geber versehen worden.“
Hintergrund ist ein Beitrag des über das Studentenmagazin Campus der Bundeswehruniversität München, in dem die beiden Antifa-Journalisten Thies Marsen und Robert Andreasch als „zwei Reporter des Bayerischen Rundfunks“ zu Wort kamen und den Campus-Chefredakteur Martin Böcker in die Nähe des Rechtsextremismus rückten. Böcker ist sowohl Autor der JUNGEN FREIHEIT als auch der vom Institut für Staatspolitik herausgegebenen Zeitschrift Sezession.
Doch nicht nur Andreasch, der mit bürgerlichem Namen Tobias Bezler heißt, verfügt über gute Kontakte zur linksextremen Szene. Auch Marsen ist diesbezüglich kein unbeschriebenes Blatt. So schrieb er in der Vergangenheit mehrfach für die antideutsche Wochenzeitung Jungle World und warf der CSU 2003 im linksextremistischen Antifaschistischem Info-Blatt vor, im Zuge der Proteste gegen die Wehrmachtsaustellung den „ideologischen Schulterschluß mit Neonazis“ gesucht zu haben. (krk)
"Andreaschs Mitarbeit bei aida sei dem Bay. Rundfunk nicht bekannt gewesen" HÄ?
Ich ging auf http://www.br-online.de/ - dann oben rechts Suche nach "Andreasch" - 10 Treffer, erster Treffer schon aus dem Jahr 2008! Bei diesen Treffern wurde nicht jedesmal mit dazu "a.i.d.a" erwähnt, aber oft!
Und da sagt der Sprecher des Bay. Rundfunks, der BR hat nicht gewusst dass Andreasch bei aida ist?
Kann mir bitte jemand den Link zum SZ-Artikel liefern oder den Originaltext hier reinschreiben?
Hans-Jörg Wernscheid aus Lüdenscheid
Dienstag, 19-07-11 18:06
Bayerischer Rundfunk distanziert sich.....
Ja, wirklich? Wer das glaubt, glaubt alles.
Paul Mannstein aus dem Amiland
Dienstag, 19-07-11 17:42
Die Schreiberlinge der Mainstream Media befinden sich sowieso am Abgrund. Zeitungen machen Pleite.
Die Jungen lesen nicht mehr deren Propaganda und erlangen nicht PC Nachrichten durchs Internet. Deswegen sind Regierungen fassungslos denn deren Propaganda Ministerien werden unwirksam. Was soll man jetzt anfangen? (What to do?)
Wenn die Offenkundigkeit schliesslich blossgestellt wird werden die Erzwinger nichts zu lachen haben.
Hans Holt aus Berlin
Dienstag, 19-07-11 17:27
Und wieder ist eine Nebelgranate gezündet worden! Den Linken in Deutschland Parolie zu bieten, würde gleichkommen, die Sahara sandfrei zu machen.
Bernd Schmieder aus Berlin
Dienstag, 19-07-11 16:45
@Theuer und Schlächt aus Germanien:
"Wenn die ganzen linken Medien entfernt würden, blieben ausser ein paar Fachzeitungen und der JF nicht uebrig !"
Damit könnt`ich leben...
Rolli Blaumüller aus Tollhaus
Dienstag, 19-07-11 15:03
So,so..den "Journalisten" Robert Andreasch ,der mit bürgerlichen Namen Tobias Bezler heißt !!! Das sagt doch wohl alles ,warum benutzt er wohl ein Pseudonym ?? Genau diese Methode haben die RAF -Terroristen auch angewandt ; Sie nannten das im Nachhinein " Decknamen " !! Wie kann so einer nur im BR tätig sein ?? Da gibt es doch bestimmt Leute ,die Ihn eingestellt haben und wie sieht es mit denen aus ??!!
Theuer und Schlächt aus Germanien
Dienstag, 19-07-11 15:00
Wenn die ganzen linken Medien entfernt würden, blieben ausser ein paar Fachzeitungen und der JF nicht uebrig !
Cosa Nostra aus Giasing
Dienstag, 19-07-11 14:08
Ergänzend zum Thema möchte ich auf den Artikel „Ohne Berührungsängste- Linksextremismus I: München fördert einen einschlägigen Szenetreffpunkt von Felix Krautkrämer“ aus der JF 16/2011 vom 15. April 2011 hinweisen (abrufbar im JF-Archiv). Die Stadt München finanziert z.B. a.i.d.a mit jährlich 75.900 Euro. Das „Kafe Marat“, sozusagen das Hauptquartier der münchner bzw. oberbayrischen Linksextremisten erhält jährlich Steuergelder in Höhe von 39.308 Euro. Der Steuerzahler muss für die Rot-Braunen auch noch arbeiten!
Benjamin Sanchez aus Düsseldorf
Dienstag, 19-07-11 13:26
"Bayerischer Rundfunk distanziert sich von linkem Journalisten"
Solche Headlines müssten wir jeden Tag lesen, weil die ganze Presse von Linksextremen unterwandert wird. Und diese sind zudem (leider) sehr gut organisiert, pflegen Kontakte zu anderen Extremisten und so weiter. Sie wollen ihr krankes Weltbild in die Köpfe der Leser brennen.
Nostradamus menne aus Wunderland
Dienstag, 19-07-11 13:21
Sollte hier ein kleines Hoffnungspflänzchen keimen?
Paul Pope aus Baden-Württemberg
Dienstag, 19-07-11 11:48
Na offensichtlich kann man die Linken doch angehen! Es solte immer wieder recherchiert werden, wer im KgR seine Brötchen verdient. Das muss der breiten Öffentlichkeit vor Augen geführt werden. Hier wenden sich einmal die eigenen Waffen gegen den Antifanten. Mit dem Unterschied: die, die er diskreditiert sind Konservative, keine Rechtsextremisten, Ihn trifft es zu Recht, denn er ist Extremist!
Niels A. aus rotherbaum
Dienstag, 19-07-11 11:34
Damit die 'Distanzierung' glaubhaft wird, müsste der BR die skandalösen Beiträge erst noch aus seinem Angebot entfernen (am 19.07.11 um 11:30 h waren sie jedoch noch da):