Polizeigewerkschaft kritisiert Justiz als zu milde
Polizeigewerkschaftschef Rainer Wendt beklagte die zunehmende Gewalt gegen Polizisten Foto: DPolG
BERLIN. Der Vorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft, Rainer Wendt, hat die zunehmende Gewalt gegen Polizisten beklagt. „Der Respekt gegenüber der Autorität des Staates hat insgesamt nachgelassen. Das ist auch eine Folge der antiautoritären Erziehung“, sagte Wendt der JUNGEN FREIHEIT. Davon seien nicht nur Polizisten betroffen, sondern auch Feuerwehrleute und Rettungskräfte.
Ein Problem sei, daß die Mehrheit der Richter in ihren Urteilen nicht das mögliche Strafmaß ausschöpfe. Oftmals fielen Urteile viel zu milde aus, kritisierte der Gewerkschaftschef.
Scharfe Kritik an Grünen-Chefin Roth
Allerdings gehe es nicht nur um höhere Haftstrafen. Es bringe nichts, lediglich die Gefängnisse zu füllen. Insgesamt müßten Strafen kreativer ausfallen. Maßnahmen wie beispielsweise den Führerschein zu entziehen, halte er für sinnvoll, erläuterte Wendt.
Zugleich kritisierte er den mangelnden politischen Rückhalt für die Polizei. So gebe es in Berlin inzwischen pro Tag zehn Angriffe auf Polizisten. Dennoch werde die Berliner Polizei im Vergleich zu allen anderen Bundesländern am schlechtesten bezahlt und weiter Personal abgebaut.
Hinzu komme, daß sich Politiker an Gewaltaktionen gegen die Polizei beteiligten. So habe zum Beispiel Grünen-Chefin Claudia Roth bei einem Castor-Transport aktiv mitgeholfen, Nachschubwege der Polizei zu blockieren. (JF)
@ Löwentaler . aus dem Sauerland
Samstag, 12-01-13 13:14
"E. Theosebeios aus Ephesos: Kopieren Sie den Text und geben Sie diesen in eine Suchmaschine."
Ich weiß, wir Ephesier gelten hier als pingelig. Aber: Folgt man Ihrer Empfehlung, so stößt man leider nur auf die Hinterlassenschaften von Kopisten. Selbst dort, wo eine Fundstelle behauptet wird, findet sich keine (als ob Satz und Name schon eine "Fundstelle" bildeten!)
Vermutlich stammt der Text von einem Blogger namens
"Alexander Issajewitsch Solschenizyn 15. August 2011" (http://www.gott.de/comment/63298/), der das wiederum auf die Christenverfolgungen im Sudan beziehen will.
Das Internet lässt viel Konfusion zu. Umso mehr sind wir Konservative zu Genauigkeit verpflichtet.
Ralf Beez Ofw d.R. aus 72250 Freudenstadt
Sonntag, 13-01-13 13:44
@Löwentaler.aus dem Sauerland Do 19:06
@Kersti Wolnow aus Irrenhaus BRD Do 18:49
Herzlichsten Dank und ein aufrichtiges Vergelt´s Gott
in allerdeutlichst verschärfter Form für Ihre heraus -
ragenden Beiträge, die mir Wort für Wort aus der Seele
gesprochen haben und die ebenfalls Wort für Wort bestä-
tigen kann!
Dem habe ich nichts mehr hinzufügen!
Paul Mannstein aus dem Amiland
Samstag, 12-01-13 23:28
Chris Kuhn aus Schland
Freitag, 11-01-13 23:08
Bestimmt wurden die BRD PC Idioten den Rommel einsperen. Sollte er die rechte Pfote heben wurde es ihn noch schlimmer gehen.
Mit Manstein wurde es nicht so leicht gehen denn sein richtiger Name war Lewinsky bevor er adoptiert wurde. Seine verstorbenen Eltern waren Juden.
Cheers.
Löwentaler . aus dem Sauerland
Samstag, 12-01-13 13:14
E. Theosebeios aus Ephesos
Kopieren Sie den Text und geben Sie Diesen in eine Suchmaschine.
Chris Kuhn aus Schland
Freitag, 11-01-13 23:08
@Mannstein
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Be my guest! Just sidestepping: I was partying once in South Carolina with a German expat, who sports a private shooting alley on his farm. The two family dogs happened to be called Mannstein and Rommel :-)
Paul Mannstein aus dem Amiland
Freitag, 11-01-13 16:18
@ Chris Kuhn aus Schland
Donnerstag, 10-01-13 19:31
Gewsiss wenn jemand sich aus den Staub macht nach einem Autounfall wird er schwer bestraft. Leaving the scene of a car accident is definitely a no no.
Ich dachte es waren schon mehr als 1% der US-Bevolkerung die sich hinter Gitter befinden. Na ja sie haben bestimmt recht doch die meisten Inhaftierten davon sind dort "gut aufgehoben" wie es man so wunderbar auf deutsch ausdruckt.
Andre Ahnales aus Nagorny Sachsistan
Freitag, 11-01-13 14:08
Leider ist die Bundesrepublik ein Versager, und Versager bekommen keinen Respekt. Der Versuch, sich den Respekt der Bürger mit Gewalt und Härte zu erprügeln und zu erurteilen ist auch keine gute Idee. Erpresser stehen respektmäßig nämlich auch nicht gerade hoch im Kurs.
E. Theosebeios aus Ephesos
Freitag, 11-01-13 14:00
Löwentaler . aus dem Sauerland
Freitag, 11-01-13 11:14
Ein marxistisches System erkennt man daran, daß es die Kriminellen verschont und den politischen Gegner kriminalisiert
Alexander Solschenizyn
Herr Löwentaler, ich bitte um eine genaue Angabe der Fundstelle des Zitats.
Ich schätze den Schriftsteller Solschenizyn sehr und staune daher über diese Äußerung.
Löwentaler . aus dem Sauerland
Freitag, 11-01-13 11:14
Ein marxistisches System erkennt man daran, daß es die Kriminellen verschont und den politischen Gegner kriminalisiert
Alexander Solschenizyn
Ingo W aus Westfalen
Freitag, 11-01-13 10:14
Die Justiz ist nicht zu mild, sie ist bei einigen Delikten
zu mild bei anderen aber sehr hart.
Ich nenne das selektive Bestrafung.
Der Mann hat Recht und das kann man nicht nur auf Polizisten
beziehen. Gewaltdelikte werden hier sehr milde bestraft,
habe es selber erlebt.
Nichts neues.
Hagen von Tronje aus Worms
Donnerstag, 10-01-13 20:40
Interessant, was Herr Wendt sagt! Wo war dann eigentlich die dringend notwendige Strafanzeige gegen diese Roth??
M W aus Deutschland
Donnerstag, 10-01-13 20:03
Nicht nur ist die zunehmende Gewalt gegenüber Polizisten zu beklagen sondern auch die zunehmende Gewalt gegenüber Bürger. Seit Weihnachten vergeht nahezu kein Tag an dem Bürger von den "Bereicherern" überfallen und geschlagen werden. Selbst hier in unserer bisher idyllischen Kleinstadt bekommt man die Zuwanderung aus Schwarzafrika zu spüren. Hier werden alte Frauen belästigt, angebettelt, dann beschimpft mit dummer Kuh und geschubst und das am hellichten Tag. Die Polizei kennt den Sachverhalt. An solchen Brennpunkten lässt sich eine Frau Roth nicht blicken. Ihre Politik dient jedem, nur nicht dem deutschen Volk. Hier fühlt sie sich stark gegenüber der Polizei, in der Türkei wäre ihr eine harte Strafe sicher. Ausweisen in ihr Traumland!
Chris Kuhn aus Schland
Donnerstag, 10-01-13 19:31
@Mannstein
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Ja das wissen viele nicht. Ich erinnere von einer Montana-Reise, wie entspannt und nicht unflott man dort Auto fährt, wo sich in der Mitläufer-und-Denunzianten-B-Unten-Republik alle 500 m Gebote mit Verboten abwechseln. Ist gewiß "no big deal" bei nur 1 Mio Ew. auf mehr als der Fläche vom Schland.
Laut einer Zeitungsrandspalte jedoch: für Fahrerflucht nach einem Unfall mit Todesfolge gab es dort 20 JAHRE GEFÄNGNIS! That's the big difference!
Aber sagen Sie: sitzt nicht fast 1% der US-Bevölkerung im Knast und schönt damit die Arbeitslosenstatistik um diesen Prozentpunkt? :-)
Löwentaler . aus dem Sauerland
Donnerstag, 10-01-13 19:06
Immer dieses Gejammer der Verantwortlichen. Ich kenne durch meinen Sport einige Polizeibeamte und möcht gar nicht wieder geben, was diese Herren hinter verborgener Hand von diesem Gewerkschaftler halten. Blaue Luft, unglaubwürdig, Muffengänger, Säbelzahnhamster usw., sind noch recht harmlose Äußerungen. Verehrter Herr Wendt, wenn Sie diese für uns unerträglich gewordene Situation auch nicht mehr aushalten können, wir haben Verständnis und können es hautnah nachfühlen, organisieren Sie Ihre "Schützlinge" zu einem rechtlich abgesicherten Aufstand, stoppen Sie als erstes die linken Ideologen an den Polizeischulen z.B., dann wollen wir mal sehen, was passiert. Warum sagen Sie nicht, dass es sich bei den Angriffen auf Ihre Polizeibeamten, vornehmlich um Araber, Libanesen und Türken handelt, wir alle wissen es. Wieso werden Polizeiberichte bei Straftaten zu Gunsten von muslimischen Einwanderfamilien zensiert und frisiert, Stichwort Südländer usw.? Was machen Sie den ganzen Tag? Diese von Ihnen angesprochenen Probleme sind seit Jahren bekannt und haben sich in den letzten 10 Jahren ständig zu „Ungunsten“ der Polizeibeamten weiter verschlimmert. Ihre Sprüche kennen wir auch seit Jahren, immer das gleiche „Gesülze“ und nichts ändert sich. Dürfen, können, wollen Sie nicht mehr sagen, oder kommt erst etwas wenn Sie in den Ruhestand gegangen sind? Solche „Gewissenswaschungen“ sind ja Mode geworden, bloß wem hilft das jetzt?
Kersti Wolnow aus Irrenhaus BRD
Donnerstag, 10-01-13 18:49
Mahnt er nicht schon seit Jahren? Und was ändert sich?
Führerscheinentzug? Ich fordere Ausschaffung. Die kosten uns nur Geld.Aber ich bin ja rechts. Und die Roth, die türkische Politik betreibt, sollte man in das Land ihrer Träume ausweisen ohne Rückkehrmöglichkeit.
karsten reincke aus berlin
Donnerstag, 10-01-13 17:16
Daß Roth sich sorgt um die Gefängnisse ist nachzuvollziehen, denn es wäre ihre Klientel, die durch überduchschnittlich hohe Kriminalität die Zellen füllte. Roth macht nach eigener Aussage seit Jahren Politik für die Türkei.
Paul Mannstein aus dem Amiland
Donnerstag, 10-01-13 17:14
Funf Amerikanische Antifanten wurden in Chicago wegen bewaffnete Gewalttatigkeit in einen Lokal verhaftet. Vor dem Gericht haben sie sich schudig erklart aber behaupteten nichtsdestoweniger wenn es um Kampf gegen Rechts geht ist alles gerchtfertigt. Der Richter war andere Meinung und sie wurden deswegen fur drei ein halb bis sechs Jahre bestraft.
Manche Dinge sind ganz nett im Amiland besonders wenn es sich um Antifaverbrecher handelt.
Die Deutschen sollten sich dieses Beispiel zu Herzen nehmen vielleicht sogar nachahmen.
Otto Ohnesorge aus Berlin
Donnerstag, 10-01-13 17:11
Lieber Rainer Wein aus aus Narrenland,
Autonome (Synonym für Linksextremisten), in Wirklichkeit Landfriedensbrecher, demonstrieren.
Nazis (Synonym für Andersdenkende) marschieren auf.
Wer demonstriert, muß dies laut dem Versammlungsgesetz friedlich und ohne Waffen tun. Es gilt das Vermummungsverbot.
An welches sich Autonome generell nicht halten.
Es wäre schon ein Fortschritt, wenn das Vermummungsverbot durchgesetzt würde.
Stattdessen dulden die etablierten Parteien den Verstoß mit der Begründung, deeskalierend wirken zu wollen.
Ein Vermummter hingegen fürchtet keine Videokamera.
Bernd Schmieder aus Berlin
Donnerstag, 10-01-13 16:43
Die Gefängnisse würden sich ja bei höheren Strafen nicht füllen, denn es würde endlich eine erzieherische,abschreckende Wirkung greifen.
Wendt hat recht und Roth gehört weggesperrt.
Rainer Wein aus aus Narrenland
Donnerstag, 10-01-13 16:25
Die Gewerkschaften hätten schon lange die zunehmende Brutalität gegen Polizeibeamte thematisieren müssen, immer und immer wieder.
Der Bundesvorsitzende der Gewerkschaft der Polizei (GdP), Bernhard Witthaut, hat sich kürzlich gegen eine verstärkte Videoüberwachung ausgesprochen, weil diese den Täter nicht von seinem Vorhaben abhielten.
Wie verblendet muss ein Polizist sein, wenn er nicht den Zusammenhang erkennen kann zwischen einer klaren Täterbeschreibung auf Grund von Fotos und dem r gezielten Fahndung(die im Erfolgsfall weitere Anschläge verhindern könnte) ?!!!
Angesichts dieser ideologischen Blindheit der Gewerkschaften bin ich skeptisch, ob die kritischen Äußerungen des Herrn Wendt nicht nur eine Eintagsfliege waren.
Otto Ohnesorge aus Berlin
Donnerstag, 10-01-13 15:31
"Oftmals fielen Urteile viel zu milde aus, kritisierte der Gewerkschaftschef."
An zu milden Urteilen kann er nichts ändern, weil, dafür ist er nicht zuständig.
Vor allem aber fällt seine Kritik viel zu milde aus. Dafür ist er zuständig.
Schuld haben immer die anderen?
Was hat er, außer regelmäßig, über Jahrzehnte, immer wieder den selben Quark breitzutreten, denn effektiv getan, damit die Gewalt gegen Polizeibeamte weniger wird?
Richtig, ... gar nichts.
Nur, auch hier vorsichtige, verharmlosende Kritik.
Eine Pflichtübung. Ohne an ihre positive Wirkung selbst zu glauben.
Die etablierten Parteien müssen weg. Sonst erzählt er den Schmus in ein paar Monaten wieder.