Kultur

Freitag, 13.01.2012

Künstler kündigt Aktion gegen Sarrazin-Bestseller an

 

Aufruf zur Aktion „Deutschland schafft es ab“: Manchmal interessiere nicht der Inhalt eines Buches, „sondern welchen Effekt es in der deutschen Gesellschaft hat“ Foto: www.berlinbiennale.de/blog

BERLIN. Der tschechische Künstler Martin Zet hat anläßlich der Berlinale dazu aufgerufen, ihm Exemplare von Thilo Sarrazins Bestseller „Deutschland schafft sich ab“ zu überlassen. Diese sollen während des Filmfestivals in einer Installation zur Schau gestellt und anschließend eingestampft werden.

„Ab einem bestimmten Moment ist es nicht mehr wichtig, was die Qualität oder wahre Intention eines Buches ist, sondern welchen Effekt es in der deutschen Gesellschaft hat“, begründet Zet sein Ansinnen. „Das Buch weckte und förderte anti-migrantische und hauptsächlich anti-türkische Tendenzen in diesem Land.“

Daher möchte Zet mit der Aktion „Deutschland schafft es ab“ mindestens 60.000 Exemplare des Buches „als aktives Werkzeug“ sammeln. Sie sollen nach der Berlinale „für einen guten Zweck“ recycelt werden. Rund ein Dutzend Berliner Galerien beteiligen sich an der Aktion und wollen Sammelstellen einrichten. Für die Aktion wird unter anderem auf dem offiziellen „Berlinale Blog“ geworben. (FA)

> „Deutschland schafft es ab“

 



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Kritischer Rationalist aus Hessen

Dienstag, 14-02-12 18:01

1. Herr Sarrazin hat eine nach gesundem Menschenverstand nachvollziehbare Bestandsaufnahme durchgeführt und darin zu Recht und mit gutgemeinten Intentionen auf fehlerhafte Entwicklungen hingewiesen. 2. Dafür hat er und seine Gattin von den Gutmenschdiktatoren einiges einstecken müssen. 3. Kleines finanzielles Trostpflaster hat er auch bekommen durch den Buchverkauf. Der Künstler hingegen hat als nicht Betroffener 1. keine Ahnung von dem Kultur und Wohlstands-vernichtenden Potential dieser Fehlentwicklung und 2. nicht die Größe,sich nicht an Gegenständen zu vergehen,sondern den Dialog mit seinem Widersacher zu suchen. Stil hat der Künstler sowieso nicht,wenn ihm nichts besseres als Destruktion und Verletzung des Kyoto-Protokolls einfällt.

 

Dr. Oberschlau aus weißtdudochnicht

Montag, 16-01-12 13:01

Bücherverbrennung gab es schon zu Zeiten Luthers . Seine Schriften wurden von der kath. Kirche öffentlich verbrannt . Ja es ist schlimm die Wahrheit nicht ertragen zu können , dann stampft man halt ein !

Dieses einzig und allein in Bezug auf das dritte Reich zu setzen spricht für die erfolgreiche Erziehung die seit Jahrzehnten in diesem unseren Staat " geleistet " wird .

Schlimm wenn es hier so unreflektiert nachgeplappert wird ...

 

Willi Winzig aus takatukaland

Montag, 16-01-12 12:53

Recyceln...?

Ich nenne es die moderne Form der Bücherverbrennung !
Aber das ist bei Anhängern der sozialistischen Ideologie wohl so üblich ...

 

Friedrich Humboldt aus Berlin

Sonntag, 15-01-12 19:48

@ Herrn Zet

In meiner persönlichen Einschätzung ist der Standard der sogenannten modernen Malerei etc auf dem der Eingeborenen und verdient nicht, mit dem schönen und anspruchsvollen deutschen Wort Kunst bzw Künstler betitelt zu werden.

Kein Wunder also, wenn sich hinter moderner 'Kunst' solche intellekt- & diskussionsunfähige Gestalten verstecken - einfach peinlich!

Zu Ihrer Information: Man kann so verkommen und primitiv werden, Bücher einzustampfen, ja selbst Autoren mit dem Gebrüll versuchen einzuschüchtern oder anzugreifen, aber was man nicht kann, ist damit die Ideen zerstören.

Der Geist, wie auch wahre Kunst, sind nämlich etwas Unzerstörbares, aber von Platon und derlei wissen sie einfacher Mensch ja so und so nichts...

 

O. D. aus NRW

Sonntag, 15-01-12 15:46

Wenn die Nazis Bücher recycelt hätten, dann würden die Linkssozialisten heute Sarrazin verbrennen.

 

Freddy Flopp aus RLP

Sonntag, 15-01-12 05:24

Diese Linksfaschisten werden immer schamloser.

Hat Herr Zet sonst nichts zu tun?

Gibt es in seiner Heimat nichts zu kritisieren?

Was will dieser linke Clown hier in Deutschland?

Wieso geht er nicht zurück nach Tschechien und lässt uns mit seinem faschistischen Büchervernichtungs-Käse in Ruhe?

Zet sollte sich mal einen richtigen Job suchen, damit er nicht auf solche hirnrissigen Ideen, wie das Vernichten von Büchern, die die Realität in Deutschland ungeschönt darstellen, kommt.

Man stelle sich nur mal das Gejaule der Gutmenschen vor, wenn jemand Wowereits weltfremdes Buch "recyclen" wollte. Da wäre "Nazi" wohl noch das harmloseste Schimpfwort der Linksfaschisten.

 

Rocora Hess aus Deutschlands Mitte

Sonntag, 15-01-12 03:42

Genialer Werbegag

Der Initiator einer solchen Aktion, die sich der Nazi-Bücherverbrennung 1933 als Vorbild bedient, kann nur ein Analphabet oder Dummkopf sein, denn entweder kann er nicht lesen oder er hat den Inhalt und die Botschaft des Buches nicht begriffen.

Eines allerdings hat der tschechische „Künstler“ erreicht: T. Sarrazins Buch „Deutschland schafft sich ab“ ist wieder ganz neu ins Blickfeld der Öffentlichkeit gelangt. Für diesen genialen Werbegag gebührt dem Tschechen durchaus Anerkennung.

 

M. Hübner aus Frankfurt

Sonntag, 15-01-12 03:18

Das ist eine bodenlose Frechheit!!!
Ein "Tscheche" macht so eine menschenverachtende Aktion in Deutschland! Ja wo leben wir denn...Eigentlich könnten wir zu einer Aktion in Prag aufrufen und die "Beneš-Dekrete" genauso behandeln!! Gegen die Beneš-Dekrete ist das Buch eine "Bibel"!!! Was würde dann mit uns passieren...?

 

Volker Larina aus Nordland

Samstag, 14-01-12 18:30

Ich bin bekanntlich weder ein Fan des Kultes um Thilo Sarrazin, seines Buches noch seiner im Vorfeld anderweitig getätigten Äußerungen. Für mich sind es Banalitäten!

Das habe ich in meinen Kommentaren, auf diesen Seiten, im passenden Moment auch schon 2 oder 3x kundgetan.

Was aber dieser "Künstler" meint, nun tun zu müssen/wollen ist schon eine hochgradige Primitiv-Politposse mit einem Lächerlichkeitsfaktor, der kaum noch zu überbieten ist.

Irgendwie hat sein Hirn noch registrieren können, dass der Mainstream gegen Sarrazin ist und dass sich da Geld herausschlagen lässt.

Aber selbst das poplige Startkapital, seiner frevelhaften Tat, für einige Exemplare scheint diese verkrachte Existenz nicht aufbringen zu könnene.

Peinlich, peinlich!

 

Marie Podlech aus Erlangen

Samstag, 14-01-12 18:00

Unbestätigten Gerüchten zufolge hat eine Prager Kulturstiftung einem deutschen Aktions-Künstler angeboten, tschechische Bücher, die sein Mißfallen erregten, auf einem großen Prager Platz einzustampfen ... Der deutsche Außenminister zeigte sich besorgt, ob nicht das Ansehen Deutschlands leiden könnte, aber die tschechische Öffentlichkeit ist restlos begeistert ...

 

Gabriele Niggenaber aus Werne

Samstag, 14-01-12 16:16

...ihm Exemplare von Thilo Sarrazins Bestseller „Deutschland schafft sich ab“ zu überlassen. Diese sollen während des Filmfestivals in einer Installation zur Schau gestellt und anschließend eingestampft werden....

Erinnert mich sehr an die Aktion "Bücherverbrennung"!
Meinungsfreiheit, wie ihn der Tscheche Martin Zet sieht!!!!

 

Frank Heitbrock aus Lüneburg

Samstag, 14-01-12 15:51

Irgendwie muss ich bei dieser angekündigte Aktion spontan an so etwas denken:
http://www.buechervielfalt.de/wp-content/uploads/2008/05/bucherverbrennung2.jpg

 

Dr. Schmidt aus Bonn

Samstag, 14-01-12 11:14

Wußte garnicht, daß Bücherverbrennung jetzt auch eine Kunstrichtung ist. Aber vielleicht ist das in Tchechien so.

 

Wahr-Sager - aus NRW

Samstag, 14-01-12 03:57

Was für ein Dreck sich heute nicht "Kunst" nennt. Erbärmlich. Noch schlimmer ist, dass sich ein Dutzend Berliner Galerien an der "Kunstaktion" beteiligen.

 

g h aus Berlin

Freitag, 13-01-12 23:43

3.) Und wer ist für die beiden „Freunde“ verantwortlich? Wohl doch SPD-Kulturstaatssekretär André Schmitz und „Kultursenator“ Wowereit, der ja seit neuestem mit der CDU koaliert ist. Was sagt denn die immer als kulturpolitische Sprecherin der Berliner CDU apostrophierte Monika Grütters, die ewige Nachwuchshoffnung, dazu? Sagt die überhaupt jemals etwas? Auf der Netzseite der CDU bis jetzt Fehlanzeige! Was könnte die Zet‘sche „Installations“-Absicht für eine bürgerliche CDU in Bund und Land nicht für ein „gefundenes Fressen“ sein? Schließlich sind doch eine ganze Reihe der „Sammelstellen“ weisungsgebundene staatliche Einrichtungen, denen man das Mittun verbieten könnte? So wie man Zet und Żmijewski wieder entbinden könnte. Ach, ich vergaß: Die CDU will Rot-Rot-Grün ja migrationspolitisch links überholen.

 

g h aus Berlin

Freitag, 13-01-12 23:42

2.) Żmijewski hat für seine „politische Plattform“ den tschechischen „Künstler“ Martin Zet eingeladen. Für die Verbrennung, äh, Sammlung des Buches von Sarrazin. Eine unheilige Allianz zweier „Gäste“, die, statt die Vertreibungsverbrechen ihrer Länder aufzuarbeiten, lieber das dank Sarrazin etwas erleichterte schlechte Gewissen der Deutschen wieder schärfen wollen, sie müßten sich im Dienste der Migration(sindustrie) selbst abschaffen! Im Auftrag ihrer „befreundeten“ Länder?

 

g h aus Berlin

Freitag, 13-01-12 23:40

1.) Der diesjährige Kurator der 7. Berlin Biennale für zeitgenössische „Kunst“ im Sommer, der umstrittene, angeblich politisch unkorrekte polnische „Video-Künstler“ Artur Żmijewski, hatte die Biennale lt. Tagesspiegel von Anfang an zur „politischen Plattform“ erklärt. Es geht also um Politik und nicht um (die Freiheit der) Kunst!!! Nur so viel zum Charakter Żmijewskis: Auf der 12. Documenta ließ er 8 nackte Frauen und Männer zwischen 40 und 70 Fangen spielen in einer Gaskammer. Oder er nötigte 2004 einen 92-jährigen ehemaligen KZ-Häftling, sich die verblasste Nummer, die ihm die Nazis eintätowiert hatten, auffrischen zu lassen. Ein Chor Gehörloser singt in der Leipziger Thomaskirche eine Kantate von Bach. Die Kakophonie der Stimmen kontrastiert mit der Melodik der Orgelbegleitung. Usw. usf.

 

Marcus Krichbaum aus Absurdistan

Freitag, 13-01-12 22:48

Was für ein begnadeter Künstler...diese Idee ist beispiellos grandios...

Man stelle sich vor ein Schlagersänger käme auf den Trichter sich mit vernachlässigten Themen wie Liebe und Herzschmerz zu befassen und diese dann in banalsten Tonformen öffentlich zu interpretieren.

Also wenn er das auch noch bringt, dann reiht er sich intellektuell in die Galerie der Allergrößten Protestkünstler ein, wie zum Beispiel: Dem Pferd, dem Esel, dem Huhn und natürlich dem Kaninchen.

Einer illustren Runde gleichströmiger Geister. Schlicht, genügsam und Ahnungslos.

PS: Tatsächlich wäre eine Kunst 60000 Bücher in die Hände zu bekommen, deren Besitzer sie verbrannt sehen wollen.

 

Wadim Z. aus Deutschland

Freitag, 13-01-12 22:42

Soll man sich nicht so aufregen. Von der FAZ bis zum Neuen Deutschland unterstützt keiner dieses Projekt, verrannte Aktion; würde mich nicht wundern, würde man die noch vorher abblasen.

 

Ralf Beez Ofw d. R. aus 72250 Freudenstadt

Freitag, 13-01-12 19:59

Albert Einstein hatte also doch recht das die menschliche Dummheit unendlich ist. Dabei frage ich mich woher die Leute 60 000 Sarrazinbücher nehmen wollen. Meines bekommen die mit Sicherheit NICHT !!!
Oder wollen die vielleicht nochmal eine Auflage von
60 000 drucken lassen um die dann einstampfen zu können? Das wird teuer! Muß für diese Kosten dann der Steuerzahler aufkommen (Fördergelder)???
Hoffentlich ist dann BP Wulf schon weg sonst bekommt dieses Subjekt noch eine Einladung auf Staatskosten und den Bundesverdienstorden erster Klasse. Wieso kann dieses Subjekt so eine Aktion nicht in seinem Land mit den BENESCH-Dekreten machen !? Man sollte immer ERST vor der eigenen Haustür kehren!!!

 

Marie Podlech aus Erlangen

Freitag, 13-01-12 18:54

Lieber Markus Junge, es ist gut, daß Sie auf die Büchervernichtungen hinweisen, die von der Öffentlichkeit nicht so bemerkt wurden, entweder weil sie in aller Stille abliefen (Schlechtschreibreform) oder propagandistisch flach gehalten wurden (Alliierte). Trotzdem finde ich es nicht falsch, auf die SA-Methoden dieses angeblichen Künstlers hinzuweisen. Denn beide Male will man mit viel Trara und Öffentlichkeit etwas veranstalten, womit man das Gehirn der Leute vernebeln und Autoren als außerhalb aller Diskussionen, ja der menschlichen Gesellschaft stellen will. Da kann es nicht schaden, auf die geistige Verwandtschaft dieser dem gleichen totalitären Geist verpflichteten Leute hinzuweisen. Tschechen lernen bei Goebbels. Lustig.

 

Bernd Schmieder aus Berlin

Freitag, 13-01-12 18:51

@Markus Junge aus Deutschland, nicht die BRD:
Das wissen wir doch und wir würden es sicher nicht andernorts publizieren. Es ist aber so schööön blumig.
Ich denke immer an Spielbergs "Der letzte Kreuzzug", wo die Feierlichkeiten eindrucksvoll dargestellt wurden. Wir wissen ja auch, dass in der BRD deutlich mehr Medien verboten sind als im Deutschen Reich oder der DDR. Mir geht es nur darum,zu zeigen, daß diese Leute genau das machen wollen, was sie uns (ich bin Nachfahre)vorwerfen.

 

Franzi H. aus Danz

Freitag, 13-01-12 18:46

"Diese sollen während des Filmfestivals in einer Installation zur Schau gestellt und anschließend eingestampft werden."

Soll das eine moderne Bücherverbrennung nach NS-Vorbild werden?! Als nächstes kommt dann wohl die Menschenjagd auf Sarrazin...

 

Albert Schweisser aus Rheinland

Freitag, 13-01-12 17:59

Lieber Martin Zet, möchten Sie in Ihrer Heimat nicht vielleicht "Stolpersteine" für vertriebene, geschändete und ermordete deutsche Bürger verlegen? Dann sind Sie auf Jahre ausgebucht. Wäre doch schick.

 

Erwin der Querdenker aus Deutschland

Freitag, 13-01-12 17:42

Was hier als eine künstlerische "Aktion" angeboten wird, ist nichts anderes als der linksideologische Kampf gegen die Meinungsfreiheit.
Die "künstlerische" Maßnahme erinnert sogleich an die totalitären Gesellschaftssysteme, wie z.B. die der Kommunisten und Nationalsozialisten.

Nicht nur das Met hiermit aus ganz niedrigen Beweggründen auf sich aufmerksam machen möchte, sondern auch sehr kunstfeindlich dazu aufruft, sich eben nicht mit den Inhalten dieses Buches des Herrn Sarrazin auseinanderzusetzen.

Dieses Verhalten ist auch zutiefst demokratiefeindlich.
Der schlimmste Feind des Ideologen ist die Realität. Daher diejenigen "bösen" Menschen, die die Wahrheit aussprechen und u.a. in Form eines Buches für alle lesbar festhalten.




 

schnurzpiep egal aus Alleswasimfernsehnisbeeinflußtuns

Freitag, 13-01-12 17:40


Mit Bücherverbrennungen oder -Einstampfungen fängt es an -
mit KZ und Lagern für Andersdenkende geht es weiter

 

Empfehlung von Plebiszit aus Hamburg

Freitag, 13-01-12 16:53

an das Dutzen "Galerien",- möchte nicht wissen was die galerieren,- sich Sonntag 20:15 den Film 1984 einmal zu verinnerlichen. http://www.tele5.de/1984
Oder 'Fahrenheit 451'
Dem Tshechen muss man allerding eine gelungene wie zweifelhafte Selbstvermartung bescheinigen. Wer nichts darstellt sucht in der Regel über Skandal Aufmerksamkeit, ein Komplex an Minderwertigkeit. Also Ball flach halten.
Da bei der "Aktion" die Freiheit der Kunst in Anspruch genommen wird, sollte man einmal den Anspruch auf persönlichen Schutz von Autoren und deren Werke hinterfragen. In Wahrheit geht es weder um Inhalt noch um pseudo-Wirkung, sondern Entehrung des Autors.

 

Julius Recht aus Irrenheim

Freitag, 13-01-12 16:26

Hoffentlich gibt es in D. kein Mensch der für S.-Buch
Geld bezahlt hat und schenkt den, der (seinen Vorfahren)mit dem "Benes-Dekret" das Schlimmste für Tausende von D. angetan haben.

 

Otto Ohnesorge aus Berlin

Freitag, 13-01-12 16:14

Lieber Markus Junge aus Deutschland, nicht die BRD,

Sehr gut.

Wie in vielen Dingen, so handelt man in der BRD, auch was Zensur angeht, auf höchstem Niveau.

Der Trick dabei ist der, daß man Bücher von vornherein verbietet. Auf den Index legt.

Dann muß man sie später nicht verbrennen.

Oder man läßt nur bestimmte Teile nicht veröffentlichen.
Wie z.B. in "Mein Kampf".

Immer hast du Wächter, die genau selektieren was dem deutschen Michel wissen darf und was nicht.

Auch bei den Nachrichten.

2000 kommen täglich bei den Redaktionen an.

Sofort wird ausgewählt, was wir erfahren dürfen und was nicht. Und in welcher Form natürlich.

Nach dem Motto: Ach, das brauchen die nicht zu wissen.

 

Klaus-D B aus Sachsen-Anhalt

Freitag, 13-01-12 15:49

Mein Exemplar bekommt der mit Sicherheit nicht!

 

Eric Schlegel aus Mettmann

Freitag, 13-01-12 15:37

Herr Wulff wird sicher in absehbarer Zeit Herrn Zet das Bundesverdienstkreuz für diese mutige Aktion verleihen.
Könnte es nicht sein,Herr Zet steigert damit sogar die Auflage besagten Buches?

 

Max Sternhuber aus koeln

Freitag, 13-01-12 15:29

@Markus Junge
sie treffen den nagel auf den Kopf. Im allgemeinen ist eine schlechte Idee dem politischen Gegner seine eigenen Vorwuerfe vorzuhalten. Also gar nicht erst auf die Kampfbegriffe Rassismus, Menschenfeindlichkeit und wie sie alle heißen eingehen

 

Henk Boil aus Chemnitz

Freitag, 13-01-12 15:24

"Ab einem bestimmten Moment ist es nicht mehr wichtig, was die Qualität...eines Buches ist..." zeigt wessen Geistes Kind er ist, es werden die abstrusesten Gründe vorgebracht, um die Wahrheit zu verschleiern bzw. selbst nicht wahrhaben zu wollen; wirklich armselig dieser "Künstler" und alle, welche sein Projekt unterstützen. Es sollte nun eine ähnliche Aktion mit von den linksrotgrünen Meinungsdiktatoren verehrten Werken (Vorschläge?) stattfinden, wie groß dann das Geschrei der üblichen Berufsempörer wäre kann man sich lebhaft vorstellen.

 

Markus Junge aus Deutschland, nicht die BRD

Freitag, 13-01-12 14:38

Meine werten Mitkommentatoren, bitte verwenden Sie doch nicht die zur Hetze gegen uns Deutsche so oft benutzte Bücherverbrennung durch die Nationalen Sozialisten. Diese haben nur eine völlig unbedeutende Anzahl an Werken für die Propaganda verbrannt. Das knallt einem Guido Knopp dauernd um die Ohren und die Antifa auch, das mussen wir dann nicht auch noch nachmachen.

Es gibt andere Beispiele, bei den "Befreiern", den Kommunisten oder auch gern der BRD. Ob nun Vernichtung ganzer Auflagen vor dem Verkauf des ersten Buches, Tilgung nach der Republikflucht, Schlechtschreibreform + Political Correctness oder Sieg über Deutschland, es waren zig Millionen Werke. Was sind da einige tausend mit Goebbels doch ein schlechtes Beispiel.

 

Klaus . aus ganz Deutschland

Freitag, 13-01-12 14:23

Sie sollten erst einmal dafür sorgen, daß ihre verbrecherischen Benesch-Dekrete "eingestampft" werden, denn die sind nämlich 67 Jahre nach Kriegsende immer noch gültig und hätten in einer "Wertegemeinschaft" wie der EU eigentlich nichts zu suchen. Auch heute noch können sich tschechische Mörder und andere Verbrecher, die sich schwerer Verbrechen an Deutschen schuldig gemacht haben, immer noch auf Straffreiheit aufgrund dieser Dekrete erfreuen.
Seien sie also ganz leise, Herr Zet, und überlegen sie erst einmal, bevor sie über einen Bürger des Landes herziehen, das ihnen bisher schon Milliarden deutscher Steuergelder über die EU und ohne Gegenleistung geschenkt hat.

 

D. Native aus Dwareinmal

Freitag, 13-01-12 14:16

„Ab einem bestimmten Moment ist es nicht mehr wichtig, was die Qualität oder wahre Intention eines Buches ist, sondern welchen Effekt es in der deutschen Gesellschaft hat.“

Auf Deutsch: "Es nicht wichtig, ob eine Aussage wahr oder falsch ist, sondern welche Wirkung sie hat."

Dieser erbärmliche Tscheche, der sich gerne zur Künstlerzunft zählen würde, sollte sich besser um die Angelegenheiten in seinem eigenen Lande kümmern.

Es fällt auf, dass es sich bei den aufgeführten Adressen hauptsächlich um von den Grünen gesponserte künstliche Vereine handelt. - War ja klar!

 

Rainer Thesen aus Nürnberg

Freitag, 13-01-12 14:15

Ein Künstler also...

 

Bernd Schmieder aus Berlin

Freitag, 13-01-12 14:11

Endlich wieder ne Bücherverbrennung ! Diesmal nicht durch nen Ösi, sondern n Tschechen.

Hmm - ob ihr das veröffentlichen dürft ?

 

Hans Haseloh aus Friedberg

Freitag, 13-01-12 14:06

Das BRD-Künstler-Establishment kann man ohne die geringste Übertreibung als linken Spießerverein bezeichnen.

 

Carsten Schulz aus Mannheim

Freitag, 13-01-12 13:59

Eingestampft - wie phantasielos!

Ich schlage vor, die eingesammelten Bücher später öffentlich auf dem Bebelplatz in Berlin zu verbrennen. 'Zu mitternächtlicher Stunde', wie Reichsminister Goebbels damals sagte, der an dieser Aktion sicher sein helle Freude gehabt hätte.

 

Mika Rheinland aus Deutsch Gewesen

Freitag, 13-01-12 13:53

"Wo man Bücher einstampft, da stampft man auch irgendann Menschen ein.", gelle, Herr Zet?

 
 

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