Englischer TV-Astronom: „Nur ein toter Kraut ist ein guter Kraut“
Patrick Moore, britischer Astronom und Deutschen-Hasser Foto: Wikipedia/David Scanlan
LONDON. Der prominente britische Astronom Patrick Moore hat in einer Sendung von Radio Times vor einem dritten Krieg zwischen Deutschland und England gewarnt und hinzugefügt: „Nur ein toter Kraut ist ein guter Kraut.“ Kommentatoren äußern Verständnis für seine Haltung.
Kraut ist im Englischen eine abfällige Bezeichnung für Deutsche. Doch Moore ist nicht nur für seine provokanten Äußerungen gegenüber denen bekannt. Auch von Franzosen hält er nicht viel. Diese hätten England verraten, betonte er in der gleichen Sendung. Und die Belgier seien untätig geblieben. Auf die Deutschen hat er es jedoch besonders abgesehen. Vielleicht gäbe es anständige Deutsche, sagte er später in dem Interview. Jedoch: „Ich habe noch keinen getroffen.“
Der 89jährige Moore war Präsident der British Astronomischen Gesellschaft, ist Autor von 70 Büchern und gilt als frühere BBC-Moderatorenlegende. Als Ursache für seinen Deutschenhaß wird der Tod von Moores Verlobter bei einem deutschen Bombenangriff 1943 angesehen. (rg)
Till Eulenspiegel aus Québec (ville), Québec (pays)
Dienstag, 08-05-12 17:30
Ah, Eckhart, quel rant ci-dessous! Le meilleur de toi!! Jusqu’aujourd’hui!!!
Aber mit der deutschen Abwehr und Canaris war das so eine Sache: England-gesonnen ist eine, -hörig eine andere.
Immer schön auf dem Teppich (der geschichlichen Tatsachen*) bleiben.
And not to get carried away (shurely not!!!???...)
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* oder etwa der Wahrheiten?
Achmach mich Dochschachmatt aus Bavaristan
Dienstag, 08-05-12 11:38
Seniler, alter Trottel. Deutsche und Engländer haben gemeinsame, germanische Wurzeln, also sind auch die Engländer Krauts.
Eckard Eckstein aus Deutschländ einig Kasperländ
Dienstag, 08-05-12 03:46
(1) Junge, Junge! Also, liebe Freunde, Kameraden und Kupferstecher: hauptsächlich hatte ich dafür plädiert, es nicht so verbissen zu sehen: "Locker bleiben!"
Übrigens, in England gibt es weit mehr radikale Neonazis als hierzulande. Sehr beliebt sind auch "Re-Enactment"-Veranstaltungen zum World War II., und jeder reißt sich darum, einen deutschen Kraut zu spielen, - weil die Girls und Ladies die deutschen Uniformen viel smarter finden als die blöde englische Kluft.
Auch Deutsche kommen und machen mit, und nach ihrer nunmal unvermeidlichen "Niederlage" wird es dann jedesmal noch gemeinsam lustig bei "Original German Beer" und schottischem Whisky. Von Haß keine Spur, ganz im Gegenteil!
Eckard Eckstein aus Deutschländ einig Kasperländ
Dienstag, 08-05-12 03:45
(2) Der Bierernst kennzeichnet uns Deutsche aber nunmal, wie auch the German Ängst oder das deutsche Depressionsfernsehen, zum Beipiel.
Hat ja auch Vorteile, - der deutsche Ernst, der deutsche Fleiß, Anstand und Korrektheit, Ehrlichkeit, Disziplin, Präzision, moralischer Impetus. Auch viele Engländer beneiden uns dafür.
Aber man kann nicht immer alles haben, besonders humorvoll, selbstironisch oder geneigt, auch mal fünfe gerade sein zu lassen sind wir nicht so sehr, stimmt´s? Da wo es wirklich angebracht ist, geht mir das perfide Albion auch gegen den Strich, aber eine gewisse Anglophilie kann ich nicht bestreiten.
Eckard Eckstein aus Deutschländ einig Kasperländ
Dienstag, 08-05-12 03:44
(3) Und stehe damit in einer Reihe mit Erwin Rommel, den Admiralen Canaris und Dönitz.
Der so falsch mit seinem "Brudervolk"-Gedanken garnicht lag, er hatte nur nicht mit dem verschlagenen Bluthund - und Halbamerikaner - Churchill gerechnet, der sich buchstäblich an die Macht trickste, u.a. sogar das Parlament hinters Licht führte.
Von wegen ich sei "ahistorisch": die Mehrzahl britischer Politiker jener Zeit war, wie man bei Liddel Hart und Buchanan nachlesen kann, durchaus deutschfreundlich.
Im Unterschied übrigens u.a. - jawohl -, zum frühen Mussolini!
Eckard Eckstein aus Deutschländ einig Kasperländ
Dienstag, 08-05-12 03:43
(4) Für den war sein romantischer Verehrer in Berlin erstmal eine "lächerliche Figur", ein "primitiver Prolet", ein "übler Verbrecher" usw., den er gemeinsam mit Anderen "in die Schranken zu weisen" vorschlug. Die hauptsächliche Haßmütze außer Churchill war ansonsten dessen großes Vorbild Roosevelt.
Im Vor-Churchill England herrschte jedoch die Auffassung vor, Deutschland sei in Versailles großes Unrecht geschehen, und man müsse es dabei unterstützen, u.a. a l l e ihm genommenen Gebiete zurück zu erhalten, außerdem stünde ihm ohne weiteres die Führungsrolle in Kontinentaleuropa zu. Einer, Lord Halifax, fand sogar nach einem Berlin-Besuch "Herrn Hitler, Herrn Göring und die anderen Nationalsozialisten absolut phantastisch!"
Eckard Eckstein aus Deutschländ einig Kasperländ
Dienstag, 08-05-12 03:42
(5) Und was das Sudetenland usw. betraf, so ließ man den Worten bekanntlich auch Taten folgen, und gab Adolf, was er verlangte, oder etwa nicht?
Und dann Polen, - schön und gut, aber mußte das unbedingt sein?
Daß er aber alles und sofort haben wollte brachte in London Churchill und seine Gang an die Hebel, und es erzeugte erst den britischen "Bulldog-Instinkt". Sie fanden es nicht gut, daß "Herr Hitler" sie offenbar für eine Mischung aus Waschlappen und geduldigen Idioten hielt!
Eckard Eckstein aus Deutschländ einig Kasperländ
Dienstag, 08-05-12 03:39
(6) Der brüskierte und darob verständlicherweise zutiefst empörte Chamberlain und die ganze deutschfreundliche Fraktion standen nach dem nachträglich gescheiterten München da wie die begossenen Pudel, als "Appeasement-Träumer" dem allgemeinen Spott preisgegeben.
Es gab noch keine Massenmedien und billige Urlaubsflüge, das gemeine Volk hatte nie etwas anderes gesehen als das eigene Land, und das auch nur teilweise. Man las nichts anderes als die eigenen Zeitungen und dementsprechend war grundsätzliches Mißtrauen gegenüber anderen Nationen normal. Den Rest erledigten Politiker und Propaganda, - in diesem Fall in England Churchill & Konsorten.
Und Nationalmasochismus wie im Nachkriegsdeutschländ gab es natürlich erst recht nicht.
Eckard Eckstein aus Deutschländ einig Kasperländ
Dienstag, 08-05-12 03:35
(7) Hitler war zigmal gewarnt worden, auch in Deutschland, von diversen Generälen, von Canaris und seiner Abwehr, Admiral Dönitz, ja sogar von Herrman Göring persönlich!
Alle sagten ihm, was passieren würde, aber er mußte ja unbedingt mit einer halbfertigen Wehrmacht alles auf eine Karte setzen. Und ohne den genialen Frankreich-Schlachtplan Mansteins und Guderians wäre schon nach einem Jahr wieder Schluß gewesen mit "Deutschland erwache!". Reines Vabanque-Spiel, das er ja, wie er später sagte, "...immer gespielt habe...!"
Die auch von Liddel Hart gesehene Alternative, nachdem das Porzellan einmal zerschlagen war, am "Westwall" auf eine starke Defensive zu setzen und die Diplomaten inzwischen machen zu lassen.
Eckard Eckstein aus Deutschländ einig Kasperländ
Dienstag, 08-05-12 03:34
(8) Was höchstwahrscheinlich den großen Krieg doch noch verhindert hätte, kam für den zweiten Napoleon natürlich auch nicht infrage.
Ich rege mich ebenfalls über das heutige "History"- und Schuldkult-Brimborium usw. auf, aber es hat doch auch keinen Zweck, sich nun einfach andersherum die Tatsachen zurecht zu träumen!
Daß bei der Chuchill/Roosevelt-Fraktion die Absicht bestand, das aufstrebende Deutschland wieder unter den Versailles-Stiefel zu bekommen, weiß ich auch. Dennoch, der Krieg - und Churchill -, hätten verhindert werden können!
Eckard Eckstein aus Deutschländ einig Kasperländ
Dienstag, 08-05-12 03:33
(9) Er wurde dann auch noch vom "GröFaz" dilettantisch geführt, und arroganten und kurzsichtigen Größenwahn nach ersten militärischen Erfolgen gab es nunmal ebenso wie absurden "Arier"-Rassenwahn und die Ausrottungs-Maschinerie der Mega-Psychopathen Himmler und Mengele.
Was u.a. wesentlich zur Niederlage in Rußland beitrug. Das Arbeiterparadies des verhaßten "Väterchens" Stalin - Churchills und Roosevelts Busenfreund -, hätte der Wehrmacht in den Schoß fallen können. Anfangs fielen zehn Prozent Rotarmisten und der Rest ergab sich nach symbolischem Widerstand, - knapp ein Jahr später war es genau umgekehrt und blieb auch so bis zur Eroberung Berlins. Woran das wohl lag?
Eckard Eckstein aus Deutschländ einig Kasperländ
Dienstag, 08-05-12 03:32
(10) Und daß die Anderen danach, besonders als sie die Leichenhaufen in den Kzs sahen den Krieg nicht als "Kricketspiel" betrachteten, wie es ein britischer Jagdflieger ausdrückte, der sich (zunächst) weigerte, wie andere Kameraden nach dem Krieg kollegiale Freundschaft mit deutschen Ex-Fliegern zu schließen, ist auch nicht allzu schwer zu verstehen, nicht wahr?
So richtig auch Hinweise auf historische Lügen und Fälschungen sind, und so fraglos die Mitschuld Churchills und Roosevelts am großen Krieg, - die deutschen Massenmorde, das Euthanasieprogramm usw. gab es nunmal wirklich, daran beißt keine Maus den Faden ab.
Eckard Eckstein aus Deutschländ einig Kasperländ
Dienstag, 08-05-12 03:31
(11) Ohne all das würde manches heute wohl doch anders aussehen, und sowohl hiesige Schuldkultpriester als auch britische Krauthasser hätten es erheblich schwerer. Wahrscheinlich gäbe es sie auch garnicht.
Karen M. aus dem untergehenden Abendland
Montag, 07-05-12 14:16
Was dieser senile Tattergreis von sich gibt, ist die Denke von vor 70 Jahren. Als hätten auch die Briten heute keine anderen Probleme ...
Sind solche antideutschen Opa-Rülpser wirklich berichteswert? Ist es nicht sinnvoller, über wichtige und releventa Äußerungen von Briten zu berichten, die es zweifelsohne gibt?
Alexander D. aus Ebersberg
Sonntag, 06-05-12 22:52
Die Leserkommentare in der Daily Mail verraten doch nur, wie man das Bewusstsein von Menschen nachhaltig beeinflussen und so vergiften kann, dass sie voller Stolz daran festhalten. Ganz ohne totalitäre Propaganda, dazu reicht die dauerhafte Bewusstseinskonditionierung durch die britische Boulevardpresse offenbar völlig aus.
Würde ich es zulassen, dass Patrick Moore und einige seiner Landsleute meinen Geist vergiften könnten, so würde ich ihm offen antworten, dass er selbst sehr bald einen Zustand erreicht, in dem er nur noch ein guter Brite ist.
Jens Siebert aus Braunschweig
Sonntag, 06-05-12 16:58
@ Hans Meier
"Zum Glück denken nicht mehr viele Engländer so wie er!"
Ich fürchte Sie irren sich.
Schauen Sie sich die Leserkommentare zum verlinkten Daily-Mail-Artikel und die dazu gehörigen Bewertungen an. Die überwältigende Mehrheit der Leser dort befindet Moores Deutschenhass für gut.
Maximilian Irrlicht aus Berlin
Sonntag, 06-05-12 16:36
Die Situation im Kommentarbereich der JF ist ähnlich der an anderer Stelle vor einigen Jahren, in dem es um einen von der BBC ausgestrahlten mit antideutschen Stereotypen spielenden Werbespot ging, der (sehr ungewöhnlich für England) aufgrund von Beschwerden abgesetzt wurde. Es zeigte sich das typische Bild: Viele Deutsche verteidigten den Spot als "britischen Humor" o.ä. - bis zum dem Zeitpunkt, als jemand schrieb, er könne als Brite mit Bestimmtheit sagen, dass der Spot antideutsch gemeint war. Die Deutschen würden nicht einmal erkennen, wenn sie jemand kritisiere und es ernst meine.
Hans Meier aus Berlin
Sonntag, 06-05-12 12:09
Zum Glück denken nicht mehr viele Engländer so wie er! Deutsches ist in England wieder willkommen auf Weihnachtsmärkten mit Bratwurst und Glühwein und deutschsprachigen Speisetafeln. Deutsche Tugenden also "Made in Germany" sind auch in England gerne gesehen. Deutsche Autos sowieso! England hat wirklich andere Probleme als die Deutschen. England hat mit Arbeitslosigkeit, Schulden und Islamisierung zu tun. Hat man ja letztes Jahr im August gesehen wo das hinführt, mit einem brennenden London! Dieser Astronom schwafelt das nur, um verzweifelt auf sich aufmerksam zu machen und ein paar Ewiggestrige für sich zu gewinnen!
Jens Siebert aus Braunschweig
Sonntag, 06-05-12 10:07
Nicht nur der englische Deutschenhass ist eine pathologische Krankheit sondern auch der krampfhafte Wunsch vieler Deutscher die Engländer trotz allem immer noch als befreundetes "Brudervolk" zu sehen. Die verharmlosenden und verständnisvollen Äußerungen von Herrn Eckstein passen dazu nur gut ins Bild. Wenn die Engländer "schmunzeln", dann höchstens über devote Deustche die ihnen trotz Haßparolen und offenen Mordaufrufen auch noch weiter devot die Schuhe küssen.
Die Leserkommentare zum "Daily Mail"-Artikel sprechen Bände: 90% Zustimmung zu Moore, und die antideutschesten Kommentare erhalten die besten Bewertungen während die wenigen prodeutschen Meinungen ausnahmslos schlecht bewertet werden.
Till Eulenspiegel aus Québec (ville), Québec (pays)
Sonntag, 06-05-12 04:23
Um et noch eenmal janz deutlich zu sahjen: et fehlen Euch die jiftigen, jemeinen, hundsjemeinen, hundsjemeinjiftigen Kotterschnauzen die darauf anjemessen antworten könnten. Comme le fait la dame Édith.* La gueule!
Anstelle dessen erjeht Ihr Euch in Selbstmitleid, Nabelschau, Jefühlsduseleien. Jekränkte Leberwürste. Mutti! Die Engländer stänkern!! Aber Muttern muß sich mit anderen Stänkerfritzen abjewen.
Vielleecht kam der olle Willem (seelick) der Anjelejenheet een bisken näher: "Jott strafe Engeland."
And what'd you say, Patrick? "God save the Queen!"
And the Jerries? "Bless'em all."
And the Canucks? "Savages with a taste for luxury."
And the Americans? "They were overfed, oversexed -- and over here."
Während der immer noch den Weltkrieg gegen Deutschland führt, geht „good old England“ vor seiner eigenen Haustür durch Einwanderer vor die Hunde.
Bernard Silver aus Österreich
Samstag, 05-05-12 23:53
Kann man von einem Engländer, der Winston Churchill nicht nur in Bezug auf dessen Leibesfülle ähnlich sieht, eigentlich eine andere Aussage erwarten.
Bernd Schmieder aus Berlin
Samstag, 05-05-12 23:14
Es ist leider bekannte,weltweite Praxis, Dinge die ungesagt bleiben sollten, einfach durch einen "Kauz" sagen zu lassen. So war keiner verantwortlich, aber es wurde verbreitet. Herr Eckstein schreibt, er habe auch "aber ich bin sicher, es gibt sie!"
gesagt. (Danke, daß Sie sich die Mühe machten, auf einer de-Seite auch eine deutsche Übersetzung zu stellen.) Diesen Teilsatz lässt Moore in einem anderen, viel sympatischen Licht erscheinen. Vielleicht hat queen-mum das Harris-Denkmal ja auch nur aufstellen lassen, um ihren deutschen Schwiegersohn zu ärgern, wer weiss...
Maximilian Irrlicht aus Berlin
Samstag, 05-05-12 15:28
@Eckard Eckstein
Ihre Ausführungen sind nicht nur angesichts der historischen Antagonie zwischen Deutschland und England, die spätenstens seit dem Kaiserreich derartige Ausfälle auf britischer Seite als "normal" erscheinen lassen, ahistorisch, sondern erreichen mit der Entschuldigung von Moores bizarre Ausmaße: Bevor er meinte, es könne gute, freie eherenwerte und anständige Deutsche geben, er habe sie nur nicht getroffen, äußerte er:
"We must take care, ..there may be another war. The Germans will try again, given another chance. A Kraut is a Kraut is a Kraut. And the only good Kraut is a dead Kraut."
Aber natürlich, die Äußerungen eines im Grunde harmlosen typisch britisch-konservativen Kauzes. Und zu ihrer Ansicht, es gäbe auch britische Historiker, die nicht exzessiv antideutsch sind: Die sind an einer Hand abzählbar und haben in Bezug auf die angelsächische Welt weder auf die Öffentlichkeit noch auf die Geschichtsschreibung größeren Einfluss. Dafür andere, die zu verständnisheischenden Äußerungen wie denen von Nigel Jones in der Daily Mail führen:
"He saw the appalling slaughter inflicted by Germany on Europe, so is it any wonder Patrick Moore's still sour at the Krauts?"
La Douche aus Bayern
Samstag, 05-05-12 13:52
Bester Herr Eckard Eckstein,
es ist ganz offensichtlich der Sache nicht dienlich, nachts um Vier davon zu träumen, in einem englischen Pub älteren Herren über einem Bier näherzukommen. Im Übrigen bedarf es langjähriger Erfahrung im Umgang mit Engländern und ihrer Art sich auszudrücken, um zu wissen dass der 'alte Herr' uns Deutsche mit diesem Satz, den Sie im gesamten Wortlaut zitieren, mehr beleidigt hat als es der Anstand gebietet. Und schmunzeln, das tun die Engländer, die anständigen und die weniger anständigen, mehr oder weniger offen, dass es mal wieder einer laut ausgesprochen hat, was so viele denken!
Eckard Eckstein aus Deutschländ einig Kasperländ
Samstag, 05-05-12 04:14
Vorsicht, - locker bleiben.
Sie schreiben: "Vielleicht gäbe es anständige Deutsche, sagte er später in dem Interview. Jedoch: „Ich habe noch keinen getroffen.“
Vollständig hat er aber gesagt: "“There can be good, free, honourable, decent Germans. I haven’t met them myself, but I’m sure they exist.”
Also: "Es wird gute, offenherzige, ehrenwerte, anständige Deutsch geben. Ich habe sie nicht persönlich getroffen, aber ich bin sicher, es gibt sie!"
Das hört sich schon etwas anders an. Außerdem wirkt der alte Herr auf mich eher als typischer britisch-konservativer Kauz, eine Art männliches Pendant zu Miss Marple.
Eckard Eckstein aus Deutschländ einig Kasperländ
Samstag, 05-05-12 04:13
(2) Engländer dürften verstehen, daß das alles nicht so furchtbar ernst zu nehmen ist, und über die derben Sprüche des alten Bullteriers schmunzeln.
Ich übrigens auch. Ich bin sicher, daß wir beide uns bei einem Pint warmem Ale im gemütlichen Pub alsbald gut verstehen würden, und er über von mir vorgespielte "antibritische" Kraut-Parolen ebenso grinsen würde: "So cheers to you, Stuka-Eckard!"
Eckard Eckstein aus Deutschländ einig Kasperländ
Samstag, 05-05-12 03:39
(1) Es gibt - und gab es schon im und kurz nach dem Krieg -, auch zahlreiche Engländer, darunter auch Prominente wie z.B. der Militärhistoriker Liddel Hart und diverse entschiedene Gegner Churchills, die derartige Ansichten ablehnten und britische Fairness walten ließen!
Auch die brit. Öffentlichkeit war bestürzt, als nach Kriegsende die Bilder der zerstörten deutschen Städte gezeigt wurden, Arthur Harris` "Bomber-Command" wurde daher als einziger Streitkräfteteil nicht ausgezeichnet, und er selbst auch nicht vom Königshaus beglückwünscht, ja fast kühl ignoriert.
Und als später, vor wenigen Jahren, in London doch ein Harris-Denkmal enthüllt wurde, demonstrierten immerhin zahlreiche empörte Engländer dagegen!
Eckard Eckstein aus Deutschländ einig Kasperländ
Samstag, 05-05-12 03:38
(2) Auch gibt es durchaus britische Historiker, die eine Gleichsetzung der deutschen - weit überwiegend militärisch gerechtfertigten - Luftangriffe mit Harris` "Terrorbombing" ablehnen und dies auch nicht als durch deutsche Angriffe gerechtfertigt akzeptieren. Und man muß zugeben, daß auch die Britische Armee als Besatzungmacht sich weitgehend korrekt und zurückhaltend verhielt.
Als z.B. nach der Kapitulation englische Soldaten einem dtsch. Admiral die Mütze vom Kopf schlugen, fuhr ein hinzukommender Offizier wütend dazwischen, gab die Mütze zurück und entschuldigte sich salutierend "...tief beschämt im Namen Englands!"
Eckard Eckstein aus Deutschländ einig Kasperländ
Samstag, 05-05-12 03:37
(3) Andererseits gab es im Krieg Churchills Haßpropaganda und ihn selbst als entsprechendes "Vorbild". Wiedergewählt wurde er aber nach dem Krieg bekanntlich nicht. Doch der von ihm verbreitete Deutschenhaß blieb nicht wirkungslos, in TV-Dokus sieht man ab und immer noch britische Airforce-Veteranen, die sich gefühlskalt oder sogar stolz über ihren damaligen "Job" äußern.
Aber es war auch einmal einer zu sehen, der sagte:"Als ich das Inferno unter mir sah, war ich zutiefst erschüttert. Ich bat Gott um Vergebung, und seit diesem Tag bin ich Pazifist. Ich bin nie wieder geflogen!"
Jürg Rückert aus Südwest
Freitag, 04-05-12 16:29
Hat er uns nicht an unsere Verpflichtung zum kollektiven Suizid erinnert? Hätte er nicht den Karlspreis verdient wie andere?
Ich warte auf den Antrag eines autochthonen Deutschen!
Jubeln nicht viele darüber, dass Deutschland jeden Tag weniger Deutschland ist? Stehen wir zu unserer historischen Verantwortung?
Fritz Fuchs aus Westpreußen
Freitag, 04-05-12 11:19
Der Ausspruch 'only a dead Indian is a good Indian' stammt übrigens von Wm. Tecumseh Sherman, der rechten Hand des Generals Grant. Dieser Sherman hasste den Krieg so sehr, dass ihm (nach heutigem Kriegsvölkerrecht) jedes Kriegsverbrechen recht war, ihn schnellstmöglich zu beenden. Moore hat wohl die Variante mit den 'Krauts' von den Soldaten der 8. amerikanischen Bomberflotte übernommen, denn bei den Engländern seiner Generation pflegt(e) man die Deutschen als 'Jerries' zu bezeichnen (dem Vernehmen nach der deutschen Stahlhelme wegen, denen zum 'Nachtgeschirr' nur der Henkel fehlte. Der Webster geht jedoch rücksichtsvoll von 'Ger[man]ry' aus).
Fritz Fuchs aus Westpreußen
Freitag, 04-05-12 10:59
Vermutlich wurde Moore im Elternhaus zum Deutschenhass erzogen, womöglich unter dem Eindruck der Kriegserlebnisse seines Vaters. In einem Lande, dessen Königshaus sich seines deutschen Namens entledigte (wahrscheinlich aus Angst vor der Verjagung), darf das nicht verwundern. Der Tod seiner Braut dürfte Moore dann nicht als Auslöser gedient haben, sondern als nachträgliche Rechtfertigung seines abartigen, anerzogenen Hasses und Ursache eines nur als Selbstmitleid zu bezeichnenden Gefühls, das das Eingehen einer neuen Beziehung verhinderte.
Es ist natürlich auch möglich, dass dieser Zusammenhang von um Plausibilität bemühten Medienvertretern konstruiert wurde.
Historiker . aus Deutschland
Freitag, 04-05-12 10:14
Leben wir alle in einer großen Geschichtslüge und unterliegen wir einer absichtlichen Volksverdummung? Auch die Völker der ehemaligen Sieger und Vertreiber?
Wenn man das geschichtswissenschaftlich erarbeitete Buch von Udo Walendy „Wahrheit für Deutschland“ dazu liest, kann man den Eindruck gewinnen, dass es so seien könnte. Das Werk wird in Fachkreisen unter Historikern, vor allem im Ausland, als die der historischen Wahrheit am nächsten kommende Publikation beschrieben. Durch die Angabe von hunderten nachprüfbarer Quellen, wird die Widerlegung der dort beschriebenen Abläufe, faktisch unmöglich. Deshalb musste das Buch von der Indexliste in der BRD heruntergenommen werden und ist seit 1997 zum Glück wieder erhältlich. Wer der „volkpädagogisch verbreiteten Geschichtsdarstellung“ nicht ganz folgen will, wird in diesem Buch einige seiner „Vermutungen“ bestätigt bekommen. In seinem Schriftsatz vom 10. März 1997 an das Oberverwaltungsgericht Köln (Aktenzeichen 17 L 463/95 und 20A 978/97) musste das Bundesinnenministerium, vertreten durch die BPjS, amtlich eingestehen, daß kein anderes Geschichtswerk "so akribisch mit Einzeldetails umgeht, wie Walendys Buch angelegt ist". Passage aus dem Schriftsatz an das Oberverwaltungsgericht Köln(Aktenzeichen 17 L 463/95 und 20 A 978/97):
"Die einzelnen Darstellungen sind mit Zitaten und Quellen reichlich versehen.
Sie lassen sich nicht ohne weiteres als falsch entlarven. In vielen Teilen dürften
diese Details sogar richtig sein ... Selbst wenn ein Jugendlicher ein zweites
Geschichtsbuch hinzuziehen würde, würde dieses Buch vermutlich kaum helfen.
Denn so akribisch, wie Walendy in seinem Werk mit Einzeldetails umgeht, ist
kein anderes Geschichtsbuch angelegt. Deshalb würde im Zweifelsfall ein
anderes Buch seine Thesen nicht widerlegen, sondern ihnen nur widersprechen."
Jens Siebert aus Braunschweig
Donnerstag, 03-05-12 23:23
"Vorkommnisse dieser Art, sofern sie nicht gehäuft auftreten, bitte nicht einmal ignorieren."
Wir Deutschen halten seit 60 Jahren still wenn uns unsere angeblichen "Freunde beleidigen und ins Gesicht spucken. Damit muß mal Schluss sein. Daher bin ich sehr dankbar dafür daß die JF diesen Sachverhalt veröffentlicht hat.
Jens Siebert aus Braunschweig
Donnerstag, 03-05-12 23:05
Das ist doch nur der berühmte britische Humor, wenn wir Deutschen nicht darüber lachen können daß man auf der Insel meint man müsse uns immer noch totschlagen zeigt das nur unsere typische teutsche Humorlosgikeit.
Helmut Bratbäcker aus Bunkenstedt
Donnerstag, 03-05-12 23:01
Ein alter seniler Mann, der in einer vergangenen Zeit lebt, gibt seinen Senf zum Besten. Na und? Völlig unwichtig.
loewental . aus Deutschland
Donnerstag, 03-05-12 20:11
General Patton
„Ich habe große Achtung für die deutschen Soldaten. In Wirklichkeit sind die Deutschen das einzige anständige in Europa lebende Volk.“ (in seinem 1974 erschienenen dokumentarischem Nachlass bzw. in seinem Tagebuch: Auszug - Notizen, Ausg. 2 - 1974 - 889 Seiten - Master of War: The Patton Papers 1940-1945)
Maximilian Irrlicht aus Berlin
Donnerstag, 03-05-12 20:01
@Paul Mannstein
In Bezug auf Baker habe ich Zweifel am Zitat. Er gehörte 1990 als Außenminister zusammen mit dem Nationalen Sicherheitsberater Scowcroft zu denjenigen in der amerikanischen Regierung, die der deutschen Einheit skeptisch bis ablehnend gegenüberstanden. Aus der Zeit gibt es einige giftige Bemerkungen z.B. bei seiner Begegnung mit seinem sowjetischen Amtskollegen Schewardnadse:
"'I realize that it might be hard for you to believe', Baker told Shevardnadze. 'In effect it suggests that the risk comes not from the United States, which for a long time you've seen as your enemy, but instead it suggests that greater risk could come from a neutral Germany that becomes militaristic.' That was why the United States wanted Germany to stay in NATO with a continued American troop presence.' (Zelikow,Rice, Germany unified and Europa transformed, 2002, S. 181f)
Zudem gibt es ein Interview, das der SPIEGEL mit ihm 2009 führte, in dem er von seiner Bemerkung Genscher gegenüber bei der Unterzeichnung des 2+4-Vertrrags in Moskau erzählte. Er meinte zum deutschen Außenminister gewandt, das nächste Mal sähe man sich dann bei den Verhandlungen zur deutsch-chinesischen Grenze.
Hans Holt aus Panama
Donnerstag, 03-05-12 19:30
Der Mann hat nicht nur die Visage von Churchill, sondern auch dessen Gemüt. Was soll es, die Gleimies auf ihrer Insel sollen glücklich sein, auch wenn es heißt, "Krauts" zu hassen. Nicht wahr ihr Plumpuddings?
Ch. Henrich aus Berlin
Donnerstag, 03-05-12 17:22
Verehrter Herr Mannstein, Dünkirchen war auch mein erster Gedanke, dann Stonehenge, gebaut von einem Architekten aus dem heutigen Bayern und schließlich Queen Mum, von der es neuerdings heißt, sie wäre die Tochter einer Köchin gewesen.
Deutsche hatten bekanntlich Raketentechnik und Strahltriebwerke entwickelt und die Kernspaltung entdeckt. Hätten die Engländer uns nur ein paar Jahre später überfallen, so wäre London noch immer für die nächsten Jahrhunderte unbewohnbar. Dieses alte Großmaul mit seinen Wahnvorstellungen ahnt nicht einmal, daß sein Land nur um Haaresbreite an einer Katastrophe biblischen Ausmaßes vorbeigeschrammt war.
Otto Ohnesorge aus Berlin
Donnerstag, 03-05-12 17:15
Mit Frankreich kein Problem. Mit Amerika auch.
Selbst mit China, weil ein Vater des Gymnasiums (Europaschule) in Berlin-Reinickendorf dorthin geschäftliche Kontakte hatte.
Interessant an China, weil dorthin die Einreise gerade begann, nicht mehr so schwierig zu sein.
Übringens wurde uns berichtet, daß den an einem Schüleraustausch interessierten chinesischen Eltern dies so wichtig war, daß sie sich das Geld dafür in der gesamten Familie ausliehen.
Aber nach England, eine Flugstunde entfernt, war nichts zu machen.
Die Engländer wollten schlicht nicht. Keine Kontakte möglich.
Dirk Bagel aus dem Süßwasseraquarium
Donnerstag, 03-05-12 17:12
Mir fällt nicht viel ein, was ich dazu schreiben soll. Idioten gibt es überall, da ist England keine Ausnahme.
Daß es in England eine Boulevardpresse gibt, die tendenziell Deutschenfeindlichkeit fördert ist schon richtig.
Auf der anderen Seite sind Typen, wie dieser Moore, doch recht dankbar. Ein Aushängeschild quasi.
In etwa so, wie wenn eine evangelische ???, die ich nicht leiden kann, besoffen in der Stadt unterwegs ist.
Weitermachen!
Otto Ohnesorge aus Berlin
Donnerstag, 03-05-12 17:08
Lieber Maximilian Irrlicht aus Berlin,
ein guter Hinweis, daß es sich bei Moore um eine prominente Person handelt, die von den Medien neutral, bzw. verständnisvoll kommentiert wurde.
Sehr gut auch ihr Hinweis auf Emma West. Die wollen wir doch nicht aus dem Gedächtnis verlieren.
Ist sie doch eine Schlüsselfigur. Noch lange Zeit.
Sie wurde ja nicht nur angezeigt. Sie mußte, wenn ich mich recht erinnere, ca. 14 Tage im Gefängnis verbringen. -Für eine gewaltfreie Meinungsäußerung-.
Zu ihrem Hinweis auf den Schüleraustausch kann ich sagen, daß, zumindest während der Schulzeit meiner drei Kinder über die Jahre 1990/2000, ein solcher mit England nicht möglich war.
Paul Mannstein aus dem Amiland
Donnerstag, 03-05-12 17:01
@ O. Hartmann
Teil 3
Baker, James Addison (1930- ), US-Außenminister:
"Wir machten aus Hitler ein Monstrum, einen Teufel. Deshalb konnten wir nach dem Krieg auch nicht mehr davon abrücken. Hatten wir doch die Massen gegen den Teufel persönlich mobilisiert. Also waren wir nach dem Krieg gezwungen, in diesem Teufelsszenario mitzuspielen. Wir hätten unmöglich unseren Menschen klarmachen können, daß der Krieg eigentlich nur eine wirtschaftliche Präventivmaßnahme war." (Zit. in: Der Spiegel, 13/1992. NB: Quellenangabe unverifiziert.)
Paul Mannstein aus dem Amiland
Donnerstag, 03-05-12 16:56
@ O. Hartmann
Teil 2
George S. Patton Ami General behauptete gleich nach dem Krieg ("The Germans are the only decent people in Europe.") Die Deutschen sind das einzige anstandige Volk Europas.
Was seine Meinung uber die Juden war darf hier nicht geschrieben werden.
Paul Mannstein aus dem Amiland
Donnerstag, 03-05-12 16:48
@ O. Hartmann
Teil 1
"Engländer (oder Franzosen, Amerikaner) wie Moore sind keine Seltenheit. Völkerhaß, volksverhetzende Äußerungen und essentielle Sticheleien (EU, Fiskalangelegenheiten, die BRD zahlt, andere verweigern) sind in den USA..."
Nicht jeder Ami ist ein Hasser der Deutschen.
Reagan, Ronald (1911-2004), 40. amerikanischer Präsident: "Den Deutschen ist ein Schuldgefühl aufgezwungen worden - und zu Unrecht auferlegt." Aus: Charles E. Silberman, A Certain People, 1985, S. 361.
President George Walker Bush; "Es wurden den Deutschen ein grosses Unrecht angetan." Seine Ausserung uber die Vertreibung.
Maximilian Irrlicht aus Berlin
Donnerstag, 03-05-12 16:23
@Jan Pretorius
Können Sie näher ausführen, welche Vourteile Sie genau meinen? Die JF wäre auch nur ein 08/15-Blatt, wenn sie die bundesrepublikanischen Nachkriegsmythen pflegen würde, wozu auch die angeblich guten Beziehungen zu England und anderen westlichen Staaten gehören. Das ist keine privat getätigte sondern eine öffentliche Äußerung eines prominenten Astronomen, die von britischen Medien neutral oder wie im Fall der Daily Mail verständnisvoll kommentiert wurde, in einem Land, in dem die angeblich "rassistische" Schimpftirade der Emma West in der Straßenbahn eine Anzeige zu Folge hatte. Zwar denke ich nicht, dass man den Engländern das abgewöhnen kann, schließlich hat Nigel Jones recht, derartige Ansichten waren schon zur Zeit des Kaiserreichs "normal", die NS-Zeit und der Zweite Weltkrieg dienen nur als Aufhänger, aber es hat Auswirkungen auf die europäische Idee und zudem lebenspraktische Bedeutung, z.B. für Eltern, die unvorsichtigerweise ihre Sprößlinge zum Schüleraustausch nach England schicken wollen. Gut wären auch praktische Ratschläge, z.B. die Beantwortung der Frage: "Wenn mich jemand mit Hitlergruß begrüßt, soll ich zurückgrüßen?".
Paul Mannstein aus dem Amiland
Donnerstag, 03-05-12 16:22
Der Kerl in seinem Interview behauptete folgendes: "The Germans tried to conquer us. The French betrayed us. The Belgians did very little and the Italians made us our ice cream."
Bequemlicher weise hat er vergessen dass die Englander die Franzosen und Belgier im Stich gelassen haben und dass Hitler gegenuber den Ratschlagen seiner Generalen bei Dunkirk die Tomys laufen liess. Dieser Fehler hatte Deutschland den Krieg gekostet.
Paul Mannstein aus dem Amiland
Donnerstag, 03-05-12 16:01
@ Carsten Schulz aus Mannheim
Mittwoch, 02-05-12 17:55
"Die konnten es nicht verwinden, dass sie zwar (mit amerikanischer Hilfe) den 2. Weltkrieg gewonnen, aber zugleich ihr Empire verloren hatten."
Ich wurde es etwas anders schildern. Die Tomies wie die Franzosen haben den Krieg eigentlich verloren. Leider befanden sie sich auf der falschen Seite.
Manche von ihnen haben das immer noch nicht kapiert.
Richard Axmann aus Köln
Donnerstag, 03-05-12 15:58
Wie man als Fußballfan so schön sagt:"Euer Hass ist unser Stolz"
Martin Kerber aus Hannover
Donnerstag, 03-05-12 13:59
Moore's Deutschenhaß ist durch und durch pathologisch und trägt schwere wahnhafte, paranoide Züge. Deshalb ist es müßig, darüber zu diskutieren.
Das ist zutiefst bedauerlich, denn was man in der englischen Wikipedia unter "Activism and political beliefs" so über seine weiteren politischen Ansichten liest (insbesondere im zweiten Absatz darunter), zeigt, daß er durchaus sehr vernünftige konservative Positionen vertritt, wenn man seinen pathologischen Deutschenhass mal ausklammert:
http://tinyurl.com/d62t4wg
Hans Dampf aus Nürnberg
Donnerstag, 03-05-12 12:50
Auch wenn ich seine Meinung in der heutigen Zeit und 67 Jahre nach Kriegsende absolut widerlich finde, so ist es sein gutes Recht dies zu sagen.
Klaus . aus ganz Deutschland
Donnerstag, 03-05-12 11:21
Leider ist das nicht nur seine Meinung. Auch heute noch wird der Name Deutschland ganz bewußt nur mit dem NS-Regime in Verbindung gebracht. Wenn man Filme aus anderen Ländern über Deutschland sieht, dann wird auch hier meist nur die NS-Vergangenheit hoch gespielt. Die teilweise erpreßten Milliardenhilfen Deutschlands für alle Länder dieser Welt werden zwar als selbstverständlich entgegengenommen, aber in keiner Weise gewürdigt. Bevor die Briten weiter so über Deutschland hetzen, sollen sie erst einmal zu den eigen Kriegsverbrechen stehen, die sie an deutschen Soldaten und Zivilisten begangen haben. Das gilt übrigens auch für die anderen Alliierten des 2.WK
Klaus Hoffmann aus Münsterland
Donnerstag, 03-05-12 11:18
Man stelle sich vor, irgendwo in GB, D, F, u.s.w, jedenfalls in einem Gutmenschenland, hätte sich einer getraut, eine solche miese Äußerung gegen Moslems zu tun..................
Ist für die Tommies der Krieg noch nicht vorbei?
schnurzpiep egal aus Alleswasimfernsehnisbeeinflusstuns
Donnerstag, 03-05-12 10:37
Wenn er im WK2 Bomben auf dt. Zivilbevölkerung geworfen hat, will er diese Schandtaten vielleicht nun auf verquere Art rechtfertigen oder sein schlechtes Gewissen (?) kompensieren.
Soll er das Slaughter Harris-Denkmal in London anbeten und gut ist, Punkt.
Eswird Eng aus dem Schwarzwald
Donnerstag, 03-05-12 10:35
Die sind nur sauer, weil sie nie ein Elfmeterschießen gegen Deutschland gewonnen hatten.
Zumal der Fußball nicht von den Engländern erfunden wurde, sonder von den Germanen.
Die kickten mit den Schädeln der Tommys.
Bernd Sydow aus Berlin
Donnerstag, 03-05-12 10:31
Fernseh-Astronom Patrick Moore, dessen Aussehen eine frappierende Ähnlichkeit zu Winston Curchill aufweist, ist ganz offensichtlich ein zutiefst verbitterter, psychisch kranker Mensch, der hinsichtlich seines Gefühlsempfindens und Bewußtseinskosmos noch in der Zeit des Zweiten Weltkriegs verankert ist. Die gewaltige mentale und kulturelle Metamorphose der Deutschen nach dem Krieg will er - oder kann er geistkrankheitsbedingt, was ich vermute - nicht zur Kenntnis nehmen.
Nein, ich verurteile ihn nicht ob seiner deutschenfeindlichen Äußerungen, ich bedauere ihn!
August Heinrich von Loen aus Deutschland
Donnerstag, 03-05-12 10:08
Schauen wir uns Moore, Vansittart oder ein paar andere englische Deutschenhasser an und daneben die Linken, die Grünen, die SPD, die CDU und die FDP und fragen uns dann, wer haßt die Deutschen eigentlich mehr?
Darüber sollte man in der BRD offen diskutieren.
Alexander D. aus Ebersberg
Donnerstag, 03-05-12 10:03
@Der Klaus aus Deutschland
Auf den Punkt gebracht! :-)
Bernd Schmieder aus Berlin
Donnerstag, 03-05-12 09:45
j. w. aus münchen
: Danke, genauso sehe ich das auch. Man stelle sich auch mal vor, wür würden so "Vielleicht gäbe es anständige Deutsche, Jedoch: „Ich habe noch keinen getroffen.“ von irgendeinem anderem Volk sprechen...
Der Deutschhass war vielleicht damals verständlich, nur hätte er in den Jahrzehnten therapiert werden müssen.
O. Hartmann aus Berlin
Donnerstag, 03-05-12 09:18
Engländer (oder Franzosen, Amerikaner) wie Moore sind keine Seltenheit. Völkerhaß, volksverhetzende Äußerungen und essentielle Sticheleien (EU, Fiskalangelegenheiten, die BRD zahlt, andere verweigern) sind in den USA, auf der großen Hallig und bei Gute-Essen-Wollenden an der Seine und Loire an der Tagesordnung. Der diesen Völkern kulturell (sofern sie eine solche haben) anhaftende Haß wird nur durch die Antidiskriminierungsgesetze eingedämmt, die hiesige Presse gibt sich taub, dumm und/oder introvertiert-pikiert, wenn sie dessen gewahr wird. Wir werden sehen: Volksverhetzer wie Moore werden alliiert in Schutz genommen, ein verfahren wegen Volksverhetzung wird nie zu einem Urteil finden, als wenn wir Dresdens Opfer zum Haßanlaß nähmen ...
Otto Ohnesorge aus Berlin
Donnerstag, 03-05-12 09:18
Liebe Barba Bianca aus Hinterdeppendorf - bunt statt braun,
Ups, mir ist noch was eingefallen zu dem Herrn:
Paßt der Arsch nicht zum Gesicht,
dann stimmt was nicht.
Otto Ohnesorge aus Berlin
Donnerstag, 03-05-12 09:07
Beschwerden halfen nicht. Er bemüht das Gericht.
Das erklärt, daß er solches hinnehmen müssen. Die Klage wurde abgewiesen.
Franzosen assoziere man mit Baguette, Schweizer mit Käse und Deutsche eben mit Nazi.
Insbesondere im Sport wird der Haß von den englischen Medien geschürt und aufrechterhalten.
Gut, damit kann ich leben. Kann es auch nicht verhindern.
Auch dieses Volk wird schließlich dumm gehalten.
Aber ich lasse mir ungerne ein X für ein U vormachen.
Otto Ohnesorge aus Berlin
Donnerstag, 03-05-12 09:03
Lieber an Pretorius aus Bayern,
die JF macht insbesondere so wertvoll, weil sie ein Korrektiv darstellt.
Nach der Fußball-Weltmeisterschaft in der BRD:
Stellvertretend für viele sei Grölemeyer erwähnt, der erklärte, Deutschland sei so positiv rübergekommen. Jetzt Freundschaft England-Deutschland. Alles sei vergessen.
Das ist offizielle Lesart von BRD-Politik und -Medien
Es ist schlicht falsch.
Ein Ossi wird nach der Wende Busfahrer in London.
Von Anbeginn begegnen ihm im Pausenraum Kollegen mit Hacken-Zusammenschlagen und Nazi-Gruß.
Am Lenkrad seines Busses findet er regelmäßig Zettel mit dem Hinweis "Dies ist kein deutscher Panzer".
Till Eulenspiegel aus Québec (ville), Québec (pays)
Donnerstag, 03-05-12 05:04
Ah, Édith!* Où es-tu? On a besoin de toi! C'est à dire, vos voisins et cousins travers le Rhin, les allemandes, ils ont le besoin. De ta gueule!
Deary Édith, what those jerries badly need is someone like you -- actually you with your cutting trap! You'd sock it to that old wheezin' geezer; spew fire, brimstone, hell and high water. But above all, you'd ridicule him! It would make good ol' Patrick dash and hide in the nearest black hole. Or the farthest. At any rate, he knows the way.
Sehen Sie, liebe Édith, die Deutschen haben so keine richtige, gemeine, echt jemeine, hundsjemeine Kotterschnauzen mehr -- wie noch vor 100 Jahren beim Kaiser Wilhelm in Berlin. Dafür sind sie sich heute zu fein geworden. Gute Menschen -- Gutmenschen. Das ist so wie wenn ein Köter denen auf die Schuhe macht, dann laufen sie einfach damit weiter, denn so etwas schmutziges kann man doch nicht einfach mit 'nen Lappen in der Hand abwischen.
Und mit zwee linke Hände jeht det janz bestimmt och nich!
Ciao, ma chere!
----------------
* Édith Cresson
THOMAS MARX aus Frankreich
Donnerstag, 03-05-12 01:07
Ja Herr Moore, das haben Sie sehr scharfsinnig erkannt, Herr Moore. Und Grüssen Sie auch noch die Herren Creutzfeld und Jakob von uns.
Chris Kuhn aus Schland
Mittwoch, 02-05-12 23:47
Deutschenhaß ist halt die zweite englische Krankheit und anders als der Gewerkschaftsirrsinn offenbar unheilbar.
Schade, Moore hat für die Popularisierung der Astronomie einiges geleistet, doch lesen werde ich nichts mehr davon. Die Zeit widme ich dann lieber einigen Werken von Grass, seitdem klar ist, daß er eigentlich ein anständiger Kerl geblieben ist :-)
j. w. aus münchen
Mittwoch, 02-05-12 23:38
irgendwie scheint in vergessenheit geraten zu sein, das die kz-erfinder damals deutschland den krieg erkärt haben. und 100 000 mann in frankreich stationiert hatten. und schon mitte der 30ßiger den bau von flächenbombern beschlossen. zum verbrennen der zivilbevölkerung und weniger zum zerstören von militärischen punktzielen und, und. aber sie waren halt die kriegsgewinnler. das entschuldigt immer alles ...
Der Udo aus Neuschwabenland
Mittwoch, 02-05-12 23:03
Deutschland bot den Alliierten rund 42 (Zweiundvierzig) mal Frieden an , obwohl Deutschland England (und Frankreich) damals NIE zuerst den Krieg erklärte und diesen zu vermeiden suchte (Hess eingeschlossen)!Siehe das Buch "der Krieg der viele Väter hatte" Ziemlche Leistung für das absolut "Böse"! Böse ist es nur Kriege zu verlieren..lehren alle Sieger! Zuerst solange provozieren bis jemand sich wehrt...und am Ende als Sieger +Richter und Ankläger die Regierung der "Verlierer kriminalisieren und umbringen!
Manfred Strossner aus Hildesheim
Mittwoch, 02-05-12 22:59
Das englische Krautbashing mag ärgerlich sein. Oder auch lächerlich. Aber inzwischen auch gegenstandslos, auf eine furchterregende Art.
Denn während für unser Land, unsere Kultur zumindest eine rd. 30%ige Chance des Überlebens dieses Jhds. besteht, hat England den Dritten Weltkrieg (der ganz anders verläuft als alle dachten) bereits verloren. Aus diesem Krieg kehrt der Tommy nicht zurück.
Das Gebäude der englischen Geschichte ist grandios, einfach ein toller Entwurf enthusiastischer Intellektueller - aber wie ein eklektistisches Preußenschloß in einer zerbombten deutschen Stadt wird es ein paar Jahrzehnte nach dem Abriß noch nicht einmal mehr in der Erinnerung vorhanden sein.
Best regards from Hildesheim, Mr. Moore.
Albert Schweisser aus Rheinland
Mittwoch, 02-05-12 22:45
Ja, genau. Und Leute wie der Irving dürfen nicht nach Deutschland. Wie ist der Anklagepunkt wegen solcher Äußerungen? Anstiftung zum Völkermord? Aufwiegelung zum Rassenhass? Ist das kein Thema für die EU?
Der Klaus aus Deutschland
Mittwoch, 02-05-12 22:42
Und wieder ein Brite mit komplexen. Das die ihr Empire verdaddelt haben und durch eigene Dummheit in der Bedeutungslosigkeit versinken, werden die uns nie verzeihen.
La Douche aus Bayern
Mittwoch, 02-05-12 22:28
Das ist eben der kleine aber feine Unterschied zwischen einem 'Kraut' und einem 'Limey': Solche Sprüche aus dem Biertheken-Kiosk-Milieu gibt es in Deutschland in dieser rabiaten Form überhaupt nicht, zweitens äußert sich niemand in Deutschland derart gehässig über eine andere Nation, drittens aber gibt es hierzulande keine Buchautoren, die auf solch niedrigem Niveau Reklame für ihre Werke betreiben.
Behaupte ich jetzt einfach einmal!
Siebzig Bücher, my word, da musste er wohl mal wieder auf die ganz große Pauke hauen!
Olaf Ditges aus NRW
Mittwoch, 02-05-12 22:12
Na, da ist aber mindestens eine Entschuldigung der Kanzlerin angesagt. Allein unsere Existenz ist eine Beleidigung und eine Provokation.
(Und ich finde auch, es sollte eine extra Sparte für solche Meldungen und solche aus dem Berliner Zoo geben)
Kassandra Priamos aus Troya
Mittwoch, 02-05-12 21:25
Wenn man drei bis vier Folgen von "Guido Knopp" nacheinander sieht, muß man Ihm Recht geben.
Thorsten Müller aus Berlin
Mittwoch, 02-05-12 21:13
Das ewig "perfide Albion" hat immerhin auch einen Ian Stuart (Donaldson) hervorgebracht. Nehmen wir es gelassen und lassen wir weißen Europäer uns nicht auseinander dividieren.
Manno Mann aus Abwrackrepublik Canossistan
Mittwoch, 02-05-12 20:35
Dass sich England bald in ein "Britannistan" oder "Drittweltland" (Kardinal Kasper bei der Landung in London!) verwandelt und damit "abgeschafft" haben wird, daran sind die Deutschen ja nun wirklich nicht schuld - im Gegenteil! Da kommt zur "Ablenkung" vom eigenen Elend die "Nazi-" oder "Hass-Keule" gegen alle, den alliierten Bombenterror überlebt habenden Deutschen gerade recht. Ob der arme alte Mann das allerdings überhaupt noch mitbekommt, was mit seinem Land geschieht, erscheint mir eher fraglich!
Barba Bianca aus Hinterdeppendorf - bunt statt braun
Mittwoch, 02-05-12 20:27
Was die tragische Geschichte mit seiner Verlobten angeht: die Royal Airforce hat zivile Wohnquartiere in Deutschland bombardiert bevor der erste deutsche Bomber sich auf den Weg Richtung Insel gemachr hat. Das vergessen solche Herren ebenso gerne wie unsere politisch korrekten Geschichtsklitterer.
Barba Bianca aus Hinterdeppendorf - bunt statt braun
Mittwoch, 02-05-12 20:23
Na ja, das perfide Albion. Dabei mussten sie sogar mal einen Deutschen als König importieren, nachdem sie ihren eigenen geköpft hatten. Und weil sie sich gegen die wirtschaftlich und technologisch leistungsfähigere Nation nicht anders zu helfen wussten haben sie zielstrebig auf den 1. und 2. Weltkrieg hingearbeitet, was sie ihr Empire gekostet hat und sie zum Sidekick ihrer ehemaligen Kolonie herabsinken liessen. Da kann schon Verbitterung aufkommen, gleich gar, wenn man noch miterleben muss, dass "Rule Britannia" nicht mal mehr im eigenen Laden gilt, welcher sich anschickt, zum ersten Kalifat in Westeuropa zu mutieren - na ja, nach Belgien, vielleicht.
Da kann ich nur antworten:
Say it loud:
I'm a KRAUT
& I'm prou
Otto Ohnesorge aus Berlin
Mittwoch, 02-05-12 20:22
Nachdem uns die Engländer, nur zusammen mit anderen Nationen, zweimal niedergerungen und uns anschließend beide Male ausgeplündert haben, stehen wir wieder wirtschaftlich besser da.
Die arbeiten zum Teil heute noch mit deutschen Maschinen aus den 30iger Jahren.
Was soll ich sagen? Das muß für manchen bitter sein.
Wenn man seine Nation immer für den Nabel der Welt gehalten hat.
Selbst im Fußball kriegen sie keine Schnitte. Wir sind dreifacher Weltmeister.
Ich freue mich schon auf das nächste Elfmeterschießen.
Aber vielleicht erforscht er mal seine eigenen Gene.
Angeblich soll ja jeder zweite Engländer deutsche Gene haben. Vielleicht gehört er ja dazu.
Dann kann er sich was drauf einbilden.
Otto Ohnesorge aus Berlin
Mittwoch, 02-05-12 20:12
Nun, für solch Ungerechtigkeit und Ignoranz ist wohl ein Gen zuständig.
Von der Sorte gibt es bei uns auch welche. Meist sind die allerdings ungebildet.
Stehen besoffen in der Fußgängerzone, mit Schäferhund an der Leine, drehen sich im Kreis und rufen -faß-.
Wieviel Haß müßte in der Welt sein, wenn jeder eine ganze Nation, ein Leben lang, für die Taten Einzelner verantwortlich machte.
Der arme, alte, kopfkranke Mann.
Vielleicht muß er die Überlegenheit des deutschen Volkesaufgrund seiner Leistungen anerkennen und ist täglich grün vor Neid.
Aller guten Dinge sind drei... warum sollte die EU in gewisser Zukunft eigentlich nicht auf die Idee kommen, einen Feldzug gegen England zu führen, wo es ja durchaus Abweichungsbestrebungen und viel "Euro-scepticism" gibt. Die deutsche Regierung würde sich bestimmt - ganz in Stoibers Sinn - als "lead nation" zur Verfügung stellen. Dann hätten wir sicher endlich unser erstes nachhaltiges Erfolgserlebnis seit 1871 :D
schnurzpiep egal aus Alleswasimfernsehnisbeeinflusstuns
Mittwoch, 02-05-12 19:30
Solche Typen hat`s immer gegeben, sie haben schwer an den Zentnerbalken im eigenen Auge zu schleppen (Kolonialverbrechen der Briten in ihrem kolonialen Kolossal-Großempire) und müssen eben manchmal ein paar Zentner Müll loswerden. Spritzt aber auf sie selbst zurück.
Winston S. aus 1984 war gestern
Mittwoch, 02-05-12 19:21
Here is a sentence for hate-filled idiots:
"The only good X is a dead X."
All those hypocritical haters out there can replace X choosing from the following list:
"German, Jew, Brit, White, Black".
If they are really disgusting, stupid, and hate-filled they can choose from this list:
"kraut, kike, limey, cracker, nigger".
(The offensive words are just used for explanatory purpose - all peoples, religions, etc. have the same human rights.)
Here is a sentence for decent, wise, and honorable men:
Goethe:
"Noble be man,
Helpful and good!"
Prabahindran Thambineera aus Zürich
Mittwoch, 02-05-12 18:53
Soso, widerfährt dem beleibten Herrn also Verständnis von den allzeit politisch Korrekten und kultursensiblen Journalisten.
In diesem Irrenhaus darf einen nichts wundern.
Markus Junge aus Deutschland, nicht die BRD
Mittwoch, 02-05-12 18:42
Vom Aussehen des britischen Gentleman abgesehen, was ist nicht richtig an seinen Aussagen?
Die Einstellung war bei Queen Mum bis zum Lebensende 2002 völlig identisch und wer hat sich da aufgeregt?
Es ist doch nur die Einstellung, mit der man Weltkriege anfängt und "gewinnt", auf Kosten des eigenen Empires, inklusive absinken auf Vasallenstatus zur Ex-Kolonie USA. Dafür kann man schon mal Europa zerstören und die ganze Ungemach von heute heranzüchten. Warum sollten solche Leute also was lernen, sie haben schließlich "gewonnen".
Und auch mal davon abgesehen, wer will sagen, was nach der Euro / EU kommt? Balance of Power Politik, Wirtschaftskrieg oder einseitige Vertrags + Rechtsauslegungen, wie vor dem 01.09.1939 mal wieder?
Markus Junge aus Deutschland, nicht die BRD
Mittwoch, 02-05-12 18:42
Deutschland ist doch jetzt schon für ganz viele unserer "Freunde" der Schuldige. Dafür das es den Euro gibt gibt, das sich ihre Länder wie wahnsinnig verschuldet haben, das wir ihnen jetzt nicht genug Geld zur "Rettung" geben, ... .
Da kann man nicht früh genug mit der Propaganda anfangen. Da der Mann bei der BBC war, hat er damit zu 100% sehr viel Erfahrung gesammelt. Vielleicht hat er ja sogar beim großen Freund der Deutschen, Sefton Delmer, sein Handwerk noch gelernt?
Alexander D. aus Ebersberg
Mittwoch, 02-05-12 18:40
Wikipedia:
"Während des Zweiten Weltkrieges diente er als Navigator beim Bomberkommando der Royal Air Force. Um überhaupt in die Royal Air Force aufgenommen zu werden hatte er seine Gesundheitszeugnisse gefälscht und ein falsches Alter angegeben."
Ausführlicher die englischsprachige Ausgabe:
Demnach war die 1943 getötete Verlobte eine Krankenschwester namens Lorna; offenbar die einzige Romanze in seinem Leben. Er wollte keine andere Frau mehr und war nie verheiratet.
Scheint so, dass er dieses Trauma nie verwunden hat. Er wird keinen "anständigen Deutschen" getroffen haben, weil er die Begegnung mit ihnen wohl grundsätzlich vermied. Was für eine arme Seele - aber leid tut er mir nicht.
Julius Recht aus Irrenheim
Mittwoch, 02-05-12 18:31
Es gibt nur eine Lösung für Alle, daß der "Kraut"
ab sofort keine Erzeugnisse aus dem Insel kaufen darf
denn die londoner Bankiers versuchen uns schon lange
zu ruinieren z.T. mit Erfolg....
A. Celentano aus Milano
Mittwoch, 02-05-12 18:25
@L.T. aus Berlin
Ich halte es fuer falsch, einfach immer alles zu ignorieren. Wer oeffentlich zum Rassenhass aufruft - und Deutschenhass ist auch eine Spezie davon - der gehoert angezeigt und bestraft.
Ausserdem sollte der englische Botschafter mal einbestellt werden. Es kann nicht sein, dass Kinder im Vorschulalter auf eventuelle 'islamfeindlichkeit' in der Familie abgeklopft werden, man aber in der Oeffentlichkeit solch widerliche Sprueche ueber nicht genehme Voelker vom Stapel lassen kann.
Daniel Boone aus Kentucky
Mittwoch, 02-05-12 18:16
Ich finde den Typ völlig in Ordnung. Er vertritt egoistisch die Interessen seines Landes. Sozusagen "England first". Auch wenn das bei ihm etwas plakativ rüberkommt, sollte es uns daran erinnern, wie in anderen Ländern in Wahrheit gedacht wird. Wenn wir nicht so ein gestörtes Selbstbewusstsein hätten, würden wir uns darüber nicht aufregen, sondern herzhaft lachen und im übrigen auch mal guten Gewissens unsere eigenen Interessen verfolgen. Aus solch einer Position der Stärke wären wir für andere Länder viel berechenbarer und letztlich beliebter.
Jan Pretorius aus Bayern
Mittwoch, 02-05-12 18:13
ARTIKEL BESTÄTIGT VORURTEILE
Der Artikel "Nur ein toter Kraut ..." ist geeignet, Vorurteile gegen die JF zu bestätigen.
T.L. aus Berlin hat Recht. Dies sollte nicht das Niveau der JF sein. Vorkommnisse dieser Art, sofern sie nicht gehäuft auftreten, bitte nicht einmal ignorieren.
Carsten Schulz aus Mannheim
Mittwoch, 02-05-12 17:55
Das kennt man ja von so manchen Briten. Die tragen immer noch ihren Deutschland-Komplex mit sich herum.
In früheren Jahren war das noch schlimmer. Ich war mal in den 70er Jahren für längere Zeit auf der Insel. Die konnten es nicht verwinden, dass sie zwar (mit amerikanischer Hilfe) den 2. Weltkrieg gewonnen, aber zugleich ihr Empire verloren hatten. Und zu allem Überfluss waren dann auch die Krauts trotz Besetzung und Teilung schon wieder obenauf und wirtschaftlich stärker als sie selbst.
Es ist zwar ein schwacher Trost: aber nicht nur die Deutschen haben Komplexe! :-)
Erwin der Querdenker aus Dummerland
Mittwoch, 02-05-12 17:40
Die englische Kriegspraganda lebt bis heute weiter in den Köpfen der Briten und wird regelmäßig gepflegt. Besonders dann ist das der Fall, wenn es politische Meinungsverschiedenheiten und ein aufkeimender wirtschaftlicher Neid auf die schon so oft totgesagten Deutschen sich etabliert.
England geht es wirtschaftlich immer schlechter. Also wird der Neid und die Mißgunst auf Deutschland von den Medien in England befeuert. Dieses Beispiel ist durchaus kein Einzelfall.
Entweder werden derartige Vorfälle hier ignoriert oder bagatellisiert, da sonst der hiesige Bürger sich einige kritische Fragen stellen könnte bezüglich des "verordneten" und vorgeschriebenen geschichtlichen "Selbstverständnisses" der BRD.
Nick N. aus Bamberg
Mittwoch, 02-05-12 17:10
2. Im ersten Fall hat man die Welt vor dem schlimmsten Bösen, das es je gab, gerettet. Im zweiten Fall hat man ebendieses Böse verkörpert. Der eine Mythos ist ein vollkommen positiver, der andere ein vollkommen negativer.
Außerdem: Wenn die Inselaffen sich ein bißchen mehr mit Geschichte, Kultur usw. beschäftigen würden, und wenn sie mal Deutschland besuchen würden, wären sie vielleicht imstande, sich ein anderes Bild zu machen.
Nick N. aus Bamberg
Mittwoch, 02-05-12 17:06
1. Allem Anschein zum trotz ist der Astronom wohl nicht dement geworden. Die Engländer werden noch in der Schule mit dem Deutschenhaß geimpft. Sie lernen, daß alles, was Deutschland und die Deutschen je getan haben, böse war und zwangsläufig zu Hitler führen mußte. Dagegen wird die englische Geschichte reingewaschen. Alles, was die Engländer je taten, war natürlich großartig und zielte darauf, eine bessere Welt zu errichten. Der englische Geschichtsauffassung liegt deshalb eine übertrieben positiv Darstellung der eigenen Vergangenheit zugrunde, während bei den Deutschen genau das Gegenteil der Fall ist. Beide Nationen haben daher ihre sogenannten "Gründunsmythen", die erst nach 1945 entstanden sind.
Eric Schlegel aus BRD
Mittwoch, 02-05-12 17:05
Sehr shympatische Erscheinung.Winston sah seinerzeit jedenfalls auch so versoffen aus.
Mika Rheinland aus Deutsch Gewesen
Mittwoch, 02-05-12 17:02
Ich denke, dass es sehr schrecklich sein muss, sich gewahr zu sein, dass man bald seinem Schöpfer gegenüber treten, und dann der Reue nicht fähig sein wird. Diesen Zustand versucht wohl der Begriff "Fegefeuer" zu umschreiben.
Davon abgesehen: Die Deutschen und die Juden hatten immer an allem Schuld. Das hat seine Gründe.
T. L. aus Berlin
Mittwoch, 02-05-12 16:44
Ist das denn wirklich eine Schlagzeile wert, wenn ein verbitterter, alter Mann seine offensichtliche Kleingeistichkeit noch ein letztes Mal in Aufmerksamkeit haschender Weise zur Schau stellt?
Lasst Euch doch nicht auf das Niveau herab!
Herbert H. aus S.
Mittwoch, 02-05-12 16:33
Soll man Leute bedauern, die Opfer ihrer eigenen Haßpropaganda geworden sind?
Ist nicht der jämmerliche Zustand Europas eine Folge genau diese Denkweise? Und trotzdem wollen die Zwerge nach wie vor Großmacht spielen. Offenbar ist das Lernen so schwer.
Schon vor hundert Jahren steuerte Europa damit in den Abgrund und Deutschland hat zweimal bitter dafür zahlen müssen.
England verlor sein Empire. Wenigstens ein kleiner Ausgleich.
Wahr-Sager - aus NRW
Mittwoch, 02-05-12 16:25
Der Typ hat sich möglicherweise vom gestern ausgestrahlten Hetzfilm "Inglourious Basterds" inspirieren lassen...
Auch wenn Moore diese Äußerung aus Verbitterung über den Verlust seiner Verlobten tätigte, so rechtfertigt das noch lange keinen kollektiven Hass.
Die Deutschen waren nicht nur Täter, sondern auch Opfer. Wer dies bestreitet, der ist ein Hetzer und Spalter und ist an einer ehrlichen Aufarbeitung der Geschichte nicht interessiert.