OSLO. Die Chefin der rechten norwegischen „Fortschrittspartei“, Siv Jensen, hat ein härteres Vorgehen gegen bettelnde Zigeuner gefordert. Wer für seinen Lebensunterhalt nicht aufkommen könne und Verbrechen begehe, solle so schnell wie möglich abgeschoben werden, sagte Jensen nach einem Bericht der Aftenposten. „Setzt sie in einen Bus und schickt sie zurück nach Rumänien.“
Hintergrund ist die zunehmende Einwanderung von Zigeunergruppen in das skandinavische Land. Allein in Oslo gibt es derzeit Probleme mit 200 bettelnden Zigeunern, von denen ein Großteil nach Polizeiangaben in Norwegen bereits Straftaten begangen hat. Nachdem den Einwanderern ein neuer Platz für ihre Wohnmobile zugeteilt wurde, kam es zu massiven Beschwerden von Anwohnern. Auch auf einem Kirchengelende wurden die Zigeuner nur wenige Tage geduldet.
Umfragehoch für Fortschrittspartei
Unterstützung bekam Jensen dabei vom Chef der Olsoer Stadtverwaltung, Stian Berger Røsland. Der konservative Politiker betonte, Menschen die nach Norwegen kommen und glaubten, der Staat müsse ihnen Geld und Wohnraum zur Verfügung stellen, sollten angewiesen werden, das Land wieder zu verlassen. Beim norwegischen Justizministerium trafen die Vorschläge allerdings auf wenig Gegenliebe: Es gäbe keine einfachen Lösungen für das Problem.
Jensens Fortschrittspartei konnte in den vergangenen Monaten in Umfragen deutliche Zugewinne verbuchen. Während die Partei bei den Kommunalwahlen wenige Wochen nach dem Attentat von Anders Behring Breivik auf lediglich elf Prozent kam, erreicht sie in Umfragen derzeit fast 23 Prozent der Stimmen. (ho)
Bitte laden Sie Ihren Bullshit auf einer möglichst
linken Postille ab und verschonen Sie uns mit Ihren
unbewiesenen Wunschvorstellungen, dort ist man sicher
ganz scharf auf Ihre Traumvorstellungen und mit etwas
Glück bekommen Sie vielleicht auch etwas Geld dafür,
daß Sie dann hoffentlich gewinnbringend in einen
Deutsch- und Rechtschreibkurs anlegen.
Paul Mannstein aus dem Amiland
Donnerstag, 19-07-12 15:04
@ Hans-Jörg Wernscheid aus Lüdenscheid
"...ein angloamerikanisches Protektorat..."
Gebe ihnen vollig recht.
Nur wurde ich es etwas anders ausdrucken bzw nach dem gepragten Begriff von Carlo Schmid.
Die BRD-OMF ist die "Modalitat der Fremdherrschaft."
Gewiss die ehemaligen Alliierten vor 70 Jahren haben damit angefangen jetzt machen alle Europaische Staaten gesamt mit den BRD-OMF verrater Politiker fest mit.
Torsten Gerner aus berlin
Donnerstag, 19-07-12 00:06
die alte soll sich lieber selbst ausweisen lassen. ständig und jeden sofort abschieben zu wollen und zu meinen damit seien jegliche probleme gelöst ist völlig an der lebenswirklichkeit der menschen vorbei. gottseidank ist die partei dieser frau in der minderheit. menschen ihrer gesinnung bilden den nährboden für das attentat von Anders Behring Breivik
Hans Holt aus Berlin
Mittwoch, 18-07-12 15:56
Olle Alfred E: Neumann aus Berlin West: Du bist jemein, sonn richtger Wessi, ik wünsch dir den Schrott uf´n Ku-Damm. Ik red nich meeeer mit dir!
Alfred E: Neumann aus Berlin West
Mittwoch, 18-07-12 13:00
"Setzt sie in einen Bus und schickt sie zurück nach Rumänien".
Warum nach Rumänien? Schickt sie doch in die bunte Vielfaltrepublik Deutschland. Und am besten gleich in die Zentrale. Berlin. Auf das die Hauptstadt dieser farbenfrohen Nation bunter und bunter wird. Berlin hat zwar keine Kohle - hatten die überhaupt schon mal welche? - aber dafür hat Berlin die Bayern. Die haben viel Kohle und sind sicher hoch begeistert, Berlin zur buntesten Stadt der Welt zu machen.
Hans Holt aus Berlin
Mittwoch, 18-07-12 09:45
Die armen NormannInnen. Zuerst der Breivik und nun die Siv Jensen. Kommt den das Land nicht zur Ruhe? Liebe Olofs, schüttet die vielen überflüssigen Fjorde zu (Narvik z.B.) und baut mit eurem errafften Ölgeld darauf Wohnquartiere für gestrandete "Rumänen". Das wäre doch was.
Mir kommt das Wort bezüglich der ziehenden Gauner nicht über die PC-Lippen, ich ziehe ja auch, nur: ich bin kein Dieb oder Bettler - nur ein simpler ehemaliger "Wanderarbeiter" bzw. nun "Wanderrentner".
Jetzt hole ich meine Geige raus und geige euch was. Keine Drohung!(%-D)
Ralf Beez Ofw d.R. aus 72250 Freudenstadt
Dienstag, 17-07-12 21:04
Also Frau Jensen hat meine VOLLE Unterstützung!
Wehret den Anfängen!!
Das der Vorschlag beim Norwegischen Justizministerium
auf wenig Gegenliebe trifft, hat einen Grund, den die
scharfsinnigen Beamten sofort exakt erkannt haben:
DAS bedeutet ARBEIT! Eine Horrorvorstellung!
Jorge Salvador aus Maragojipe
Dienstag, 17-07-12 20:44
Respekt vor dieser mutigen Frau. Sicherlich hat sie schon einen (boesen) Anruf von Nils Muiznieks erhalten.
Und das norwegische Justizministerium kann beruhigt sein, unsere Politiker werden bald anbieten, dass man diese Bereicherer gerne in Deutschland aufnimmt.
Bernd Schmieder aus Berlin
Dienstag, 17-07-12 19:59
Frauenpower - geht doch ! (Entschuldigung, Herr Paulwitz)Deutschland können nur noch die ausländischen Rechtsparteien helfen, bei uns selbst ist der Zug abgefahren. Es ist pervers wenn die Völker nicht mehr bestimmen können, wer bei ihnen leben darf und wer nicht. Die Zigeuner und all die anderen Stämme haben doch alle eine Heimat. Volk braucht Raum- alle, nur nicht das deutsche Volk. Schön, dass sich die Norweger und andere noch wehren dürfen.
Otto Ohnesorge aus Berlin
Dienstag, 17-07-12 18:19
Wenn ich nicht mehr weiter weiß, bilde ich einen Arbeitskreis.
Und im Zweifel sich einfach für das Richtige entscheiden.
Was soll´s?
Hängt Ihr etwas an Euren Habseligkeiten?
Bedenkt doch, was für ein langweiliges Spießerleben Ihr führt.
Was ist das gegen die Bereicherung durch die Kultur der Zigeuner?
Otto Ohnesorge aus Berlin
Dienstag, 17-07-12 18:12
"Es gäbe keine einfachen Lösungen für das Problem."
Immer wenn meine Ideologie festgefahren ist, gibt es -keine einfachen Lösungen-.
Dann gibt es nur noch Populisten, die einfache Lösungen anbieten.
Dabei braucht es einfach nur mehr Zeit. Und danach noch mehr Zeit. Vom Schlechten noch mehr.
Man muß Geduld haben. Das wird schon.
Erst tun wir nichts. Dann warten wir ab.
Wie herrlich ist es nichts zu tun und dann vom Nichtstun auszuruhn.
Nur eines geht auf keinen Fall: Zugeben, daß eine Idelogie gescheitert ist.
Wir wollen die Eine-Welt-Ordnung mit dem Eine-Welt-Bürger. Und dazu gehören nun mal Zigeuner.
Am einfachsten wäre, wir würden alle Zigeuner.
Oder kann man das nicht lernen?
g h aus Berlin
Dienstag, 17-07-12 18:06
In Berlin zur Zeit (noch!) 20.000 Zigeuner, pardon, Sinti und Roma, das Hundertfache!
Hans-Jörg Wernscheid aus Lüdenscheid
Dienstag, 17-07-12 16:35
Hier wird mal wieder eines deutlich:
Die Nordländer handeln zunehmend konsequent im nationalen Interesse, die Südländer auf ihre Art und Weise auch. Nur in Deutschland scheint dagegen ein eigener kranker Zeitgeist zu herrschen, was wohl daran liegt, daß wir seit fast 70 Jahren ein angloamerikanisches Protektorat sind und nach ebenso langer Gehirnwäsche auf der Ebene von Psychopathen angekommen sind. Hier wird in kindlicher Freude an die europäische Einheit geglaubt, wie an den Weihnachtsmann.... Beim Betrachten dieser Zustände könnte ich fast selbst wahnsinnig werden.
Wilhelm Neufels aus Wien
Dienstag, 17-07-12 16:00
"Setzt sie in einen Bus und schickt sie zurück nach Rumänien.“ lindert evtl. kurzfristig die Symptome. Aber wenn ein Bus mit Zigeunern zurück nach Rumänien fährt, ist doch auf der anderen Straßenseite längst der nächste Bus Richtung Norden unterwegs.
Ziel und Aufgabe muss es sein, in der Bevölkerung die Erkenntnis zu entwickeln und zu verankern, daß niemanden damit geholfen ist, diesen Menschen Geld oder sonstige Zuwendungen zu geben. Nicht der bettelnde Zigeuner ist das Problem. Der Bürger, der diese Menschen duldet und ihnen im schlimmsten Falle auch noch Geld zu wirft, ist das Problem.
Die Zeiten von "Grenzen dicht" sind lange vorbei. WIR Bürger müssen selbst nach Außen vertreten, wer willkommen ist und wer nicht!
Paul Heller aus München
Dienstag, 17-07-12 15:15
200 Zigeuner in einer defacto Millionenstadt wie Oslo?
Wirklich "nur" 200?
Paradiesische Zustände!
Carsten Schulz aus Mannheim
Dienstag, 17-07-12 14:47
'Wer für seinen Lebensunterhalt nicht aufkommen könne und Verbrechen begehe, solle so schnell wie möglich abgeschoben werden'
Diese 'gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit' (Wolfgang Thierse) können wir doch nicht zulassen! Ich schlage vor, dass der Bus auf seiner Rückfahrt nach Rumänien Halt in Berlin macht. Dort können wir dann linksgrünen Politikern in Deutschland Gelegenheit geben, sich dieser armen verfolgten Menschen persönlich anzunehmen.
Denn schließlich ist jeder von uns Ausländer - fast überall!