Kundgebung in Paris: Hunderttausende demonstrieren für die Familie Foto: Twitter/@LaManifPourTous
PARIS. In Frankreich haben am Samstag mehrere Hunderttausend Menschen gegen die geplante Einführung der Homo-Ehe demonstriert. Allein in Paris beteiligten sich nach Angaben der Organisatoren 200.000 Demonstranten an der Kundgebung. In Rennes, Metz, Nantes, Dijon, Bordeaux, Lyon und Marseille zählte die Polizei jeweils zwischen 2.500 und 22.000 Teilnehmer.
Aufgerufen hatte ein Bündnis von konservativen Familienverbänden. Unterstützung erhielten sie von der katholischen Kirche, der konservativen Oppositionspartei UMP des früheren Präsidenten Nicolas Sarkozy,dem Front National, muslimischen Verbänden und der „Pro-Life“-Allianz.
Weitere Kundgebungen angekündigt
Die Demonstranten riefen unter anderem „Ja zur Familie!“ und zeigten Transparente mit der Aufschrift „Ein Papa, eine Mama, ganz einfach!“, berichtete France Info. Die Teilnehmer betonten jedoch, es gehe nicht darum, Homosexuelle zu verunglimpfen. In mehreren Städten kam es dabei auch zu Angriffen durch linke Gegendemonstranten. In Toulouse etwa mußten die Sicherheitskräfte Tränengas einsetzen. Mindestens 200 Personen wurden festgenommen.
Hintergrund der Massenproteste ist ein Gesetzentwurf der sozialistischen Regierung unter Präsident Francois Hollande, der die vollständige Gleichstellung von gleichgeschlechtlichen Lebenspartnerschaften, die es bereits seit 1999 gibt, und der Ehe vorsieht. Im Januar soll die Nationalversammlung über den Vorschlag abstimmen. Für den 13. Januar ist deswegen eine weitere Großkundgebung angekündigt worden. Man habe sich „erst warmgelaufen“, heißt es von den Organisatoren. (ho)
die Familie ist zweifelsohne zu schützen, aber die Ehe ist nur die Vorstufe zur Familie, und Mann und Frau, die heiraten ohne Kinder zu bekommen, sind für mich nicht anders als eine feste Beziehung 2er Männer.
Mit der Geschicte zu argumentieren, ist gefährlich. Ich möchte nicht vor dem 20.Jh. geboren worden sein.
Was Agressionen von Muslimen auf Homosexuelle angeht, ist das ein Interessantes, weil totgeschwiegenes Thema. In einer jährlichen Umfrage dazu unter H.S. gibt es als Täterkreis nur "NEonazis" zum ankreuzen.
Otto Ohnesorge aus Berlin
Dienstag, 20-11-12 14:27
Leider haben wir in der BRD keine objektive Berichterstattung. Keine Presse- und schon gar keine Meinungsfreiheit.
Auch ich sehe, daß ein zunehmender Teil der Bevölkerung, islamisch sozialisiert, Probleme mit Homosexualität hat. Diese noch immer verfolgt.
Nur, dann muß man das Kind beim Namen nennen.
Dann muß man sich an diese Bürger wenden und nicht verallgemeinern und die notwendigen Maßnahmen nicht auf die Bevölkerungsteile ausdehnen, die Homosexaulität längst tolerieren.
Hier hilft also kein emotionales Jammern, sondern nur Druck auf die etablierten Parteien, da durchzugreifen, wo die Ursachen liegen.
Die nutzen Fehlverhalten anderer, um die Willfährigkeit der "rechten Deutschen in der Mitte der Gesellschaft" aufrechtzuerhalten.
Otto Ohnesorge aus Berlin
Dienstag, 20-11-12 14:15
Denn sonst müßte er, gerechterweise, mit noch anderen Randgruppen geteilt werden.
Es kann ebenfalls emotionslos festgestellt werden, daß unsere westliche Gesellschaft längst Homosexualität toleriert.
Sogar akzeptiert, daß diese Lebensweise z.B. vertraglich geregelt werden kann.
Sosnt regte sich Protest.
Da frage ich mich immer: Was wollen die denn noch?
Ich bezweifle, daß Homosexuelle täglich wegen ihrer Veranlagung angegriffen oder angefeindet werden.
Selbst wenn sie ihre Homosexualität zur Schau stellen.
Provozieren.
Es ist aber gängige Praxis bei Minderheiten in der Bunten Republik, aus taktischen Gründen Einzelfälle aufzugreifen und zum angeblichen Maßstab für Zustände in der Gesellschaft aufzubauschen.
Otto Ohnesorge aus Berlin
Dienstag, 20-11-12 14:06
Lieber Pars Altera aus Bavaria,
ich hatte lediglich eine leicht nachvollziehbare Feststellung getroffen, die die Besonderheit der homosexuellen Veranlagung aufzeigen sollte.
Es handelt sich um eine große Ausnahme in der Natur.
In 100.000 Jahren moderner Menschheitsgeschichte durchgehend geächtet und verfolgt.
Bei den meisten Völkern bis heute.
Selbst bei Völkern, deren Administrationen rechtlich um Toleranz bemüht sind.
Ich unterstütze ausdrücklich eine Toleranz von Homosexuellen in dem Sinne, daß es niemand etwas angeht, welche sexuelle Veranlagung eine Person hat.
Eine rechtliche Gleichstellung in jeder Beziehung lehne ich ab.
Der bevorzugte Status von Ehe und Familie muß diesen vorbehalten sein. Er ist nicht teilbar.
Pars Altera aus Bavaria
Dienstag, 20-11-12 10:00
@Sepp Schweizer: Ich stimmte mit Ihnen völlig über die Besonderheiten von "Männerfreundschaften" überein. Platonische Freundschaften führen aber selten zu sexuellen Beziehungen und bei der inkompatiblen sexuellen Orientierung (i.e. Heterosexualität bei Männerfreundschaften) nie!
Übrigens enthalten homosexuelle Beziehung i.d.R. nichts von Männerfreundschaften, sondern man findet dort paradoxerweise oft dieselben "Geschlechterkämpfe" wie in heterosexuellen Beziehungen.
Ralf Beez Ofw d.R. aus 72250 Freudenstadt
Montag, 19-11-12 21:30
Eckhard Eckstein aus..... So 17:07
Herzlichsten Dank und ein aufrichtiges Vergelt´´s Gott
in allerdeutlichst verschärfter Form für ihren heraus-
ragenden Kommentar, der mir aus der Seele gesprochen
hat und den ich Wort für Wort unterschreiben kann!
Pars Altera aus Bavaria
Montag, 19-11-12 20:56
Lieber Otto Ohneseorge,
"Es sei darauf hingewiesen, daß sich seit Anbeginn der Menschheit noch nie ein Elternpaar gewünscht hat, ein homosexuelles Kind zu bekommen."
Genau die Tatsache, dass sich niemand wünscht, dass die eigenen Kinder sich als homosexuell orientiert herausstellen, macht es für Homosexuelle das Es-sich-eingestehen schwer genug. Spürt man dann auch noch täglich die Ablehnung und Ausgrenzung der Gesellschaft, macht es das Leben noch schwerer. Und man fragt sich letztlich, wer Anderen das Recht gibt, eine selbst so abzuurteilen, nur weil man anders geboren wurde.
Der Querdenker aus Mitten unter uns
Montag, 19-11-12 13:50
"Natürlich hört und liest man davon in den Mainstream-Medien nichts".
So ziemlich jede Zeitung und alle großen Sender haben darüber berichtet. Von der taz, über Spiegel, Welt bis zum Focus, von ARD bis ORF und 3SAT.
Also mal halblang...
Sepp Schweizer aus Zürich
Montag, 19-11-12 13:24
@REKLOV TOKATH
Die irrwitzige Todesstrafe ist davon gekommen, weil man das Volk mit Gewaltanwendung möglichst viele Kriegs- und Arbeitsknechte produzieren lassen wollte.
Tatsache ist, dass Männer und Frauen untereinander jeweils SEELISCH viel besser übereinstimmen, als Heteros meist miteinander. Also besteht durchaus die Möglichkeit, dass man einen SEELISCH viel besser passenden, gleichgeschlechtlichen Partner findet. Körperlich klappt es dann halt nicht so recht.
Toleranz ja, aber eine Homo-oder Lesben-Ehe entschieden NEIN !
Manche Polities haben halt nicht einmal den Sinn der Ehe begriffen, nämlich die Aufzucht der Kinder in einem schönen Familienleben. Auch die Ehe wird weiter kaputt gemacht, die Zivilisation wird weiter zerstört.
Otto Ohnesorge aus Berlin
Montag, 19-11-12 13:07
Lieber Pars Altera aus Bavaria,
"Homosexuelle propagieren nicht ihre sexuelle Orientierung als Normalform, sie wollen lediglich akzeptiert -und eben nicht nur toleriert- werden."
Homosexuelle können, als völlige Minderheit, nie mehr als Toleranz erwarten.
Was verstehen sie unter Akzeptanz?
ES sei darauf hingewiesen, daß sich seit Anbeginn der Menschheit noch nie ein Elternpaar gewünscht hat, ein homosexuelles Kind zu bekommen.
Ich bezweifle, daß es eine wirkliche Freundschaft, z.B. unter Männern, auch zwischen Mann und Frau gibt.
Auch bezweifle ich, daß es eine ausschließliche -Männerfreundschaft- unter Männern gibt.
Dazwischen steht immer die Hauptmotivation für alles,
nämlich die Sexualität, als Trieb zur Erhaltung der Art.
Schleswig Holstein aus Deutschland
Montag, 19-11-12 13:02
2.
da bin ich froh dass es einige gibt von "denen" :-) die wie ich donnerstags eine JF im briefkasten haben und noch mehr von "denen" :-) normal berufstätig sind und bei dreist frechen forderungen an die mehrheitsgesellschaft nach gleichstellung mit der ehe und sogar adoptionsrecht für lesbische und schwule paare eher brechreiz verspüren.
-ohne gruss-
Schleswig Holstein aus Deutschland
Montag, 19-11-12 12:54
mich wundern immer diese bundesdeutschen qualitätsmedien wo dem bundesdeutschem mainstream-bund-michel mitgeteilt werden soll: VIELE SCHWULE UND LESBEN VOLLEN EINE VOLLEHE UND KINDER !
ich suche diese leute in meinem freundes- und bekanntenkreis seit 17 jahren und habe noch keinen gefunden. Lebenspartnerschaft ja, aber keinen gleichstellung mit der ehe.
familie ist vater, muter und kind. Punkt.
ansonsten sind interessen von homosexuellen gesellschaftlich alles andere als vorragig.
so ein falsches bild über schwule und lesben entsteht nämich nur deshalb weil erheblich zuviele von "denen" in gleichgeschalteten linken schmiermedien arbeiten.
Otto Ohnesorge aus Berlin
Montag, 19-11-12 12:51
Lieber Der Querdenker aus Mitten unter uns,
"Wenn es aber im Sinne des Kindeswohls ist, bin ich dafür, dass homosexuelle Partner adoptieren können."
Wer bestimmt dann, was dem Kindeswohl gemäß ist, ihm dient?
Wenn Vater und Mutter, wie seit Anbeginn, für das Kind das Beste ist, bleibt da nicht mehr viel für Alternativen.
Das ist wie mit dem -besoneren Schutz für Ehe und Familie-. Die Stelle ist schon besetzt.
Da hilft dann nur noch tricksen. Altbewährt: Grundgesetzänderung. Dann wird Familie einfach mal neu definiert.
Wir sind Bunte Republik.
Achmach mich Dochschachmatt aus Bavaristan
Montag, 19-11-12 12:14
Scheint, dass unsere gallischen Nachbarn nicht nur vernünftiger denken als wir Dumpfmichel, sondern auch noch für ihre, man muss es beim Namen nennen, normalen und vernünftigen Gedanken auf die Straße gehen. Dies unsäglichen Politiker erschaffen hier in Deutschland eine pervertierte, verklemmte Ansichtsdiktatur, dass wir mittlerweile in vielen Ländern im Ausland nur noch mit Kopfschütteln betrachtet werden. Wann gibt es endlich bei uns eine Möglichkeit gegen die Meinungsfaschisten zu demonstrieren?
Rainer Thesen aus Nürnberg
Montag, 19-11-12 11:07
Natürlich hört und liest man davon in den Mainstream-Meddien nichts. Denn es kann nicht sein, was nicht sein darf.
Eckard Eckstein aus Deutschländ einig Kasperländ
Montag, 19-11-12 10:11
@ Wahr-Sager: "Zum Kotzen"
Kann man wohl sagen. Das Alte Testament ist nicht gerade meine Lieblingslektüre, aber nolens volens kommt einem da doch Sodom und Gomorrha in den Sinn, nicht wahr?
Wie auch immer, Simius sapiens eben, sowas kommt immer wieder mal durch. In China war die "Kulturrevolution" ja auch irgendwann zuende, und heutzutage geht es da wieder ganz vernünftig zu.
Willi Winzig aus takatukaland
Montag, 19-11-12 09:57
Davon sollten sich die Bürger in Deutschland ruhig eine Scheibe abschneiden .
Ruhe ist in diesem Land erst wenn alles verschwzult ist ...
Da fängt man im Kindergarten dann schon mit Gender-Mainstreaming an und zeigt den kleinen Jungs mal wie man sich schminkt (Österreich).
Irgendwie muss dieses Land doch kaputt zu kriegen sein und wie uns das alte Rom gezeigt hat geht es am besten durch Dekadenz !
Till Eulenspiegel aus Québec (ville), Québec (pays)
Montag, 19-11-12 03:27
("quote" & 'italics')
With all the privileges, benefits and — above all! — hot job and promotion opportunities, like becoming a beamters* -- bestowed by your govs and large corps upon the happy gaylesbs, shemales and trannies, the question of gayful entitlement naturally arises. Considering the times, hordes of pretenders, fakes, kooks and fortune seekers will want to have their, as it were, piece of the action. But how to separate the true ones from the fakes, the wheat from the chaff?
It used to be the reverse problem in the golden olden days. Hardly anybody wanted to be gayful, let alone gay¹ — although they didn't call it that way, gay, back then. And nobody would have outed himself that way, gay. In fact, the word 'outing' was a mere synonym for picknick.
Instead of voluntary 'outing,' authorities had to rely on various means of finding out. Like the (in)famous 'Fruit Machine' of truly Canadian fame. Eh oui!
We first heard rumors of the device in the summer of '69, when attending a summer seminar at Bonaventure University in Moose Jaw. Ah Bonaventure U! Where advanced esoteric and exotic and quixotic research flourished, leaving far behind whatever had been discovered heretofore at the Grand Academy of Lagado.
Those were the days, my friends. The summer of '69. At Bonnie U! Hare-krishna disciples in their garish gowns -- nothing below, they said -- holding up fuming scent-sticks while chanting -- what else? -- "Hare Krishna, Krishna-Krishna" -- ambling serenely about the campus. Protesters -- without any identifiable cause -- beleaguered the president's office. He with no inside privy! Imaginez!! Quel malheur!!!
And Woodstock little more than a month away. Ah, and a Little Red Corvair in the parking spot. And Nancy singing "Summer Wine." Those were the days, my friends. But we digress into nostalgic drivel.
In the crowded cafeteria, a distinguished elderly scholar politely asked to sit down at our table. Silently we sipped our coffee. After a while he looked around himself as if checking whether someone was watching, listening. Then he bent forward and told us behind his cupped hand of something strange going on in one of those hidden labs in that subterranean labyrinth below the campus.
One Prof. Prof. Dr. Dr. Dr. -- in short, one Prof.² Dr.³ Seltsam from West Germany, along with a platoon of tight-lipped grad students and postdocs from as far away as Kamchatka, Patagonia and Schilda, had been developing a 'Fruit Machine.' Top secret, bien entendu. Mais, le gen, il etait au caurant. Tout même.
As the elderly scholar explained it, the device, which resembled an electric chair lite, was to be used to screen candidates for higher and sensitive office in government, finance, industry etc. If you aspired to any job above mailroom clerk or office gofer, you first had to take the hot seat. Experts would monitor how your
CNS reacted to select pictures, and if the wrong kind got you up, you were down and out. Garbage collector would be one of your few remaining career options.
Times have changed, of course. Bonaventure is no longer the place it used to be, and Prof.² Dr.³ Seltsam has long since departed, his platoon disbanded. Yet there is still hope. They might — just might! — have left The Machine behind. Still sitting in that subterranean lab. Forgotten by all but a few. Maybe it can be located and refurbished.
The device, which would still resemble an electric chair lite -- only more gayfully colored now --, could then again be used to screen candidates for higher offices in government etc. If you aspire to any job above filing clerk or shredding engineer, you would have to take the warm seat. Experts would gayly monitor how your CNS reacts to select images, and if the right kind does not get you up, you are down and out. Sewer inspector shall be one of your few remaining career options.
Cheers, mes amis! Salut à tous et tout, depuis ma casemate ...&c
-----------
* you pronounce that 'beh-ahmters,' not 'beam-ters,' Dude!
* and always use in apparent plural;
¹ except, perhaps, the Gaylords of English Gentry;
Wahr-Sager - aus NRW
Sonntag, 18-11-12 21:43
Zum Kotzen:
http://www.express.de/panorama,2192,20900620.html
Pars Altera aus Bavaria
Sonntag, 18-11-12 21:23
Die Anzahl der Demonstranten ist per se kein Kriterium für den Sinngehalt der Demonstration (vgl. Griechenland). Insofern ist eine pauschale Heroisierung der Franzosen nicht angebracht. Eher schon diskussionsfähig ist das Totschweigen der Veranstaltung durch die Presse, wohl aus den fragwürdigen Gründen der politischen Korrektheit.
Enttäuschend finde ich dennoch, dass konservative Kreise bei bestimmten Schlüsselworten nur noch rein reflektorisch reagieren, ähnliche wie Linke z.B. auf "Nation". Homosexuelle propagieren nicht ihre sexuelle Orientierung als Normalform, sie wollen lediglich akzeptiert -und eben nicht nur toleriert- werden.
Wolf Larsen aus Frankfurt
Sonntag, 18-11-12 21:21
Gegen die Gleichstellung homosexueller Partnerschaften demonstrieren und das als nicht-homophob zu begreifen ist schon ein Kunststück. Dazu bedarf es gewiss eines gepflegten Durchschnittsgeistes. Ach ja, es ist schon ein Kreuz mit der "gut-bürgerlichen Moral". Einerseits, aber andererseits ...
Letzlich ist die Frage eine einfache: Ist man der Meinung, dass Homosexuelle gleiche Rechte haben sollten, dann muss man PRO Homo-Ehe sein. Sieht man Homosexuelle als "abnorm" und "widernatürlich" an, ist man dagegen. Alles andere ist Heuchelei!
Der Querdenker aus Mitten unter uns
Sonntag, 18-11-12 18:18
Lieber Eckard Eckstein,
das mit dem Volkssport war frotzelnd gemeint. Ich habe HÖCHSTEN Respekt vor dem Rückgrat der Franzosen; wünschte, wir könnten uns davon etwas abschneiden.
Dagegen sind indes 70.000 nicht wenig, aber auch nicht gerade viel.
Wie auch immer: Ihr gutes Recht, sich zu äußern.
Und wie gesagt: Ich bin auch gegen die Homoehe; ich denke, der Begriff ist traditionell und historisch belegt und sollte Mann und Frau vorbehalten bleiben.
Wenn es aber im Sinne des Kindeswohls ist, bin ich dafür, dass homosexuelle Partner adoptieren können.
Guenter Schwab aus NRW
Sonntag, 18-11-12 18:07
"Dann marschiert Seit an Seit, was sich sonst bis auf's Blut bekämpft: Front National und muslimische Verbände. Der Zweck heiligt eben doch die Mittel."
Ja, köstlich. Weiß einer, ob die Demonstranten anschließend noch übereinander hergefallen sind? ;-)
Jens- Volker Busch aus Hamburg
Sonntag, 18-11-12 17:26
Bezeichnend ist, dass die Sender, auch die englische BBC und der amerikanische CNN, darüber kaum ein Wörtchen verloren haben. Jeder Schülerprotest in irgendeiner Ecke der Welt erheischt mehr Aufmerksamkeit, als diese konzertierte Großdemonstration in Frankreich. Man erkennt daran, wie sehr die Homosexuellen zur "Kommando- Clique" gehören, allen selbstmitleidigem Geschwätz von der Benachteiligung zum Trotz.
Eckard Eckstein aus Deutschländ einig Kasperländ
Sonntag, 18-11-12 17:11
(1) @ Querdenker: "...als Volkssport sozusagen. Irgendein Grund findet sich immer."
Mal wieder verquer bis dorthinaus gedacht, monsieur: Der Franzos` als solcher ist selbstbewußter Bürger, kein Untertan wie der Teutsche, er mißtraut grundsätzlich der korrupten Obrigkeit! Als Volkssport sozusagen...ist aber zugleich glühender Patriot!
Einst, beim sog. "Bluterskandal", die verantwortlichen Geldsäcke und Schweinehunde waren natürlich freigesprochen worden, da wartete vor dem Justizpalast die Menge, nicht nur Linke, und bespritze sie vor laufenden Kameras mit Schweineblut!
Können Sie sich das hierzulande vorstellen? Oder eine Résistance in Deutschland?
Eckard Eckstein aus Deutschländ einig Kasperländ
Sonntag, 18-11-12 17:10
(2) Nur dort konnte der "film noir" entstehen, in dem oft der Gangster der Ehrenmann ist, und der "flic" kein Staatsbüttel, sondern einer der nur dann als Sympathiefigur auftritt, wenn er ein Herz fürs Soziale hat.
Und außerdem weiß, wie Gesetze zustande kommen und seine geheime Leidenschaft für Gerechtigkeit daran zeigt, daß er den unschuldigen Schuldigen laufen läßt, und den wirklich Schuldigen mit gefälschten Beweisen hinter Gitter bringt oder dem befreundeten Mafiaboß einen Tipp gibt, der ihn dann umlegt. Eine Art Gegenkorruption sozusagen.
Meiner Meinung nach der wahre Sinn für Demokratie. Daher in der Tat: Vive la France...!
Eckard Eckstein aus Deutschländ einig Kasperländ
Sonntag, 18-11-12 17:08
(1) @ Querdenker: "Dann marschiert Seit an Seit, was sich sonst bis auf's Blut bekämpft: Front National und muslimische Verbände. Der Zweck heiligt eben doch die Mittel."
Dummes Zeug! Und, auch wenn Sie´s für sich selber kaum glauben werden, typisch deutsche Kuzsichtigkeit Herr Quer.
Es läßt sich doch nicht bestreiten, daß die Muslime in etlichen Punkten, hauptsächlich die verkommene Moral und Dekadenz des Westens betreffend, durchaus recht haben.
Ein schwieriges Thema, weil man ihnen nunmal auf anderen Gebieten energisch entgegentreten müßte.
Eckard Eckstein aus Deutschländ einig Kasperländ
Sonntag, 18-11-12 17:07
(2) Ich erlebe diesen Konflikt zuweilen höchstpersönlich im freundschaftlichen Gespräch mit Muslimen.
Und ich bin sicher: gäbe es eine politische Kraft, die auf der großen Bühne genauso verfahren würde, also freundlich die Hand reichen wo es richtig ist, zugleich aber selbstbewußt und unmißverständlich Grenzen aufzeigen, wo die eigenen Interessen berührt werden, sowie lächelnd zeigen, daß orientalische Schlitzohrigkeit durchschaut wird usw., - dann würde diese Kraft sehr wohl r e s p e k t i e r t, und käme bestens mit den Einwanderern aus!
Eckard Eckstein aus Deutschländ einig Kasperländ
Sonntag, 18-11-12 17:06
(3) Wer hingegen nur ständig vor einem herumkriecht, den respektiert man nicht, sondern nutzt ihn aus!
Im übrigen habe ich schon einmal darauf hingewiesen: In Fronkreisch machen Z i g e u n e r ("Gitanes", wie die Zigarettenmarke dort, und niemand kommt auf die Idee, sie wegen "Rassismus" etwa in "Sinti" umzubenennen ) in der Fußgängerzone mit Gitarrenmusik Reklame für die F r o n t N a t i o n a l e!
Ein Herz, wenn es glaubhaft für die Grande Nation schlägt, darf für Franzosen eben auch in der Brust eines Zigeuners schlagen. C´est la différence...
Ralf Beez Ofw d.R. aus 72250 Freudenstadt
Sonntag, 18-11-12 17:02
Respekt, Respekt für die vielen Franzosen, die uns mal
wieder den Spiegel vorgehalten haben!
Das die katholische Kirche hier mitmacht, liegt wohl
daran, daß Sie in Frankreich KEIN Schweigegeld vom
Staat erhält wie bei uns! Das die FN mitmarschiert, bei
uns wäre das momentan noch undenkbar, was sich aber zum
Glück auch bei uns bald ändern wird, und zwar schneller
als manchen Melonen lieb sein wird!
Reklov Tokkath aus Dimona
Sonntag, 18-11-12 16:49
Die Aufgabe christlicher Grundwerte ist für Staat und Gesellschaft in jeder Hinsicht folgenschwer, wie es insbesondere die Verluste in den Bereichen Moral und Ethik sowie im Sozial- und Rechtsverhalten zeigen.Und wie bei allem, entscheiden wir Menschen, ob wir so oder anders handeln; wir haben Verant-wortung, was wir tun und lassen.Vergessen wir nicht, das Homosexualität im AT sogar als ein derart schweres Verbrechen angesehen wurde, daß darauf die Todesstrafe stand.Es wird verschwiegen, daß
Homosexualität nicht angeboren ist, sondern erworben wird.Deutschland befindet sich im Ganzen auf dem absteigenden Ast. Durch die Gleichstellung der Homosexualität wird diese Entwicklung noch beschleunigt.Mag der franz. Protest mehr Erfolg haben
die blaue Elise aus dem Himmel für Ameisenbären
Sonntag, 18-11-12 16:24
Respekt vor den Franzosen!
Der typische deutsche Konservative hingegen ist ein ständiger Leisetreter und Kriecher. Der geht erst auf die Straße wenn ihm seine Regierung auch noch den letzten Cent für die Eurorettung entwendet und er betteln gehen muß.
Der Spruch ist schon ganz richtig:
Die Deutschen haben genau die Regierung die sie verdienen.
Marcus Bauch aus Berlin
Sonntag, 18-11-12 15:33
Danke Frankreich! Die eingetragene Lebenspartnerschaft gehört in Deutschland ersatzlos abgeschafft!
Julius Recht aus Irrenheim
Sonntag, 18-11-12 14:43
Das hat man vom Hollande nicht erwartet, erst 7000
Zigeuner abgeschoben und vielleicht ist er auch noch gegen Homos und Lesben, das wäre schon etwas. Bei uns bekommt die Multi-Kulti-Frau (Farbe bekannt) erst
26 %, dann kommen die Tränen und jetzt hat sie 88 %.
Ist das nicht toll D.? Heimlich bekommen auch jetzt
die Opfer (vor 1945) mehr Geld, wenn sie sich blos
ingendwo länger als 6 Monaten versteckt hatten...
Warum muß so etwas nicht offiziell angekündigt werden, sondern erst von ausl. Medien erfahren...
Wir müssen auch die Opfer von Kommunismus entschädigen, denn wie vielen Frauen wurden....
Otto Ohnesorge aus Berlin
Sonntag, 18-11-12 13:24
Indes, es bleibt zu befürchten, daß sich diejenigen, die an einen Euroislam glauben, nicht beirren lassen werden.
Man hat sich eu-weit festgelegt. Borniertheit macht blind.
Ignoranz gegenüber der Mehrheitsgesellschaft kann jedoch schnell machtlos machen.
Schon oft führten in der Menschheitsgeschichte Fehleinschätzungen zu schlimmen Folgen.
Otto Ohnesorge aus Berlin
Sonntag, 18-11-12 13:23
Zumindest in Frankreich hat sich ein nicht unerheblicher Teil derer besonnen, die für eine natürliche Sexualität und den Fortbestand ihres Volkes stehen.
Offenbar ist der Punkt erreicht, bei dem das Faß kurz vor dem Überlaufen steht.
Bisher demonstrierten immer nur Homosexuelle.
Die sozialistische Politik täte gut daran, den Massenprotest ernstzunehmen.
Man wird abwarten müssen.
Angesichts der Tatsache, daß der sich zunehmend ausbreitende Islam Homosexuelle verabscheut.
Ausgerechnet mit der überstürzten Umsetzung der Ideologie der angeblich fortschrittlichen und modernen „Toleranz, Fremden- und Menschenfreundlichkeit“, flutet man Europa mit Gläubigen einer gegensätzlich gearteten Ideologie.
Otto Ohnesorge aus Berlin
Sonntag, 18-11-12 13:21
Es gab eine Zeit in Europa, in der Homosexuelle gesellschaftlich geächtet waren. Strafrechtlich verfolgt wurden.
Die große Mehrheit der Bürger empfand Abneigung gegen Homosexualität und sah die strafrechtliche Verfolgung als natürlich und legitim an.
Sicher zu Unrecht.
Dieser Sachverhalt hat sich grundlegend geändert.
Heute strebt eine zunehmend aggressiver werdende Homosexuellenlobby selbstdefinierte Rechte an und baut Forderungen zur Umsetzung zunehmend aus.
Unterstützt von einer ideologisch motivierten Politik der Gleichmacherei und deren Medien.
Ohne Zustimmung der Mehrheit der Bevölkerung, die dem allerdings tatenlos zusieht.
Bis heute.
Alfred E: Neumann aus Berlin West
Sonntag, 18-11-12 13:12
Welch ein Unterschied. Hier die angepassten deutschen Duckmäuser, die vor den Altparteien kuschen und sich von den Medien Multikulti und Homo-Ehe als erstrebenswerte Zukunft aufschwatzen lassen.
Dort die Franzosen, wo wegen der geplanten Einführung der Homo-Ehe eine imposante Anzahl von Protestlern auf die Strasse gingen. Im Gegensatz zu Deutschen sind die Franzosen eine gesunde selbst-und nationalbewusste Nation, die die sich ihre Sprache nicht von Anglizismen verseuchen lassen und Zigeuner rausschmeißen, weil die einfach nicht stubenrein sind.
Ich hoffe, im nächsten Leben als Franzose wiedergeboren zu werden. Die deutsche Kriechermentalität ist nicht mein Ding und Sprache, Kultur, Wein und Käse gefallen mir auch besser.
Toni Roidl aus k.A.
Sonntag, 18-11-12 11:12
Sagenhaft! Es gibt noch normale Menschen! Vive la France!
A. L. aus Iserlohn
Sonntag, 18-11-12 10:39
Schade, daß die anderen uns das wieder vormachen & sich bei uns die deutsche Familie ins Abseits stellen lässt.
Da sieht man mal, was die 68er aus uns gemacht haben :
Ein Heer von zahn-, willen- & mutlosen Jasagern.
Respect & chapeau, mes amis !!!
Der Querdenker aus Mitten unter uns
Sonntag, 18-11-12 08:42
200.000 nach Angaben der Veranstalter, laut Polizei nur 1/3 davon. Immer noch ganz stattlich, selbst für Frankreich, wo man ja gerne demonstriert, als Volkssport sozusagen. Irgendein Grund findet sich immer.
Dann halt mal gegen Homoehe und vor allem das Adoptionsrecht. Aber halt, nicht gegen Homos, nur für die Familie. Ach was!? Und wenn es im Kindeswohle wäre, durch den gleichgeschlechtlichen Partner des Vaters oder der Mutter adoptiert zu werden - denn darum geht es? Egal, wir meinen eine andere Familie, sch... doch auf die Kinder.
Dann marschiert Seit an Seit, was sich sonst bis auf's Blut bekämpft: Front National und muslimische Verbände. Der Zweck heiligt eben doch die Mittel.
Eckard Eckstein aus Deutschländ einig Kasperländ
Sonntag, 18-11-12 06:26
Tja, - Fonkreisch...
...aber in Kasperländ ist Bauer sucht Frau-Tevau und kriegen wir den Auto-Kedit bei der Sparkasse wichtiger!
Sepp Schweizer aus Zürich
Sonntag, 18-11-12 05:48
Proteste genügen nicht, derart instinktlose und unfähige Politiker, die unsere Zivilisation weiter kaputt machen, gehören gefeuert.
Nur eine der Folgen: Zwei Lesben wollten unbedingt ein Kind und haben ein unerfahrenes Männchen gefunden, das noch nie mit einer Frau geschlafen hatte. Er durfte ein paar mal, allerdings gehört das Kind jetzt den Lesben - und der arme Wicht muss die nächsten 25 Jahre lang ein Vermögen an Alimenten monatlich abstottern. Wenn er nicht zahlen will, weil er begreift, wie man ihn hineingelegt und um eine eigene Familie betrogen hat, dann kommt gnadenlos die Lohnpfändung.
Karl Halbritter aus EUdSSR
Sonntag, 18-11-12 00:40
Dieser Aufmarsch von Rassisten, Nazis und Homophoben muß mit aller Härte bekämpft werden. Es ist nötig, diesen Faschisten die Grenzen aufzuzeigen. Es kann nicht sein, daß es noch Menschen in der EU gibt, welche sich gegen die von der Homolobby festgelegten Regeln stellen wollen. Ein Eingreifen der geheimen EU-Polizei ist nun nötig. Die Veranstalter müssen mit der vollen Härte aller Gesetze, auch noch nicht bestehender, bestraft und bereits im Vorfeld verurteilt werden!