Konrad-Adenauer-Haus der CDU: Kaum Widerstand gegen Linkskurs Foto: Wikimedia/Thomas Riehle Lizenz: http://bit.ly/ljun39
Mitten im Sommerloch macht eine mutige Schar von CDU-Abgeordneten mobil. Ohne Rücksicht auf ein denkbares Karriereende riskieren sie den Schritt an die Öffentlichkeit und bekennen sich als – Konservative? Nein, es sind 13 Bundestagsabgeordnete, die unter dem frenetischen und nahezu einmütigen Beifall der Medien und Opposition sperrangelweit offenstehende Scheunentore einrennen und die Gleichstellung homosexueller Lebenspartnerschaften mit der Ehe fordern. Daß es noch immer erstauntes Raunen im Publikum auslöst, wenn die CDU im nur noch elektronenmikroskopisch wahrnehmbaren Bereich existente konservative Rudimente tilgt, zeigt, wie zählebig Image-Bilder sind und wie schwer Marken neu zu prägen sind.
Letztlich leistet die CDU in keinem gesellschaftspolitischen Bereich mehr Widerstand gegen eine linksliberale Politik des Egalitarismus. Insofern werden lediglich nostalgische Gefühle geweckt, wenn in der Parlamentspause die Wiedergeburt einer konservativen Plattform in der CDU als Phantom durch das verwaiste Regierungsviertel geistert. So soll der „Berliner Kreis“ um Wolfgang Bosbach, Christean Wagner, Mike Mohring und andere in der kommenden Woche an die Öffentlichkeit treten. Ein „Manifest“ zur programmatischen Erneuerung der CDU soll gar präsentiert werden.
Abspaltung eines schlagkräftigen rechten Flügels ist unwahrscheinlich
Die Fata Morgana einer konservativen Renaissance in der CDU erinnert an die alljährliche Suche nach dem Ungeheuer von Loch Ness. Im Unterschied zu den dreizehn Quislingen der Homolobby treffen die versprengten Konservativen in der CDU aber nicht auf einen breiten „zivilgesellschaftlichen Konsens“. Die endgültige Kapitulation der CDU vor dem Zeitgeist wird von einst konservativen Blättern wie FAZ oder Welt nicht mehr mit einer Gegenkampagne quittiert, vielmehr in der Regel beflissen souffliert, schließlich nurmehr gelangweilt, allenfalls mit einem Rest von Melancholie zur Kenntnis genommen, um dann wieder zur Tagesordnung überzugehen. Andere „gesellschaftlich relevante Gruppen“ wie die Kirchen profilieren sich lieber beim „Kampf gegen Rechts“, als Institutionen wie Ehe und Familie zu verteidigen und die Union an ihr „C“ im Parteinamen zu erinnern.
Insofern ist es bemerkenswert, aber aller Erfahrung nach politisch folgenlos, wenn sich ein Kreis in der CDU explizit als „konservativ“ konstituiert. Es sei denn, es tauchte jemand überraschend auf, der die herkulesartige organisatorische Aufgabe anpackt, eine innerparteiliche Reconquista durchzuführen oder einen schlagkräftigen rechten Flügel von der CDU abzuspalten, der als konservative Partei jene 20 Prozent mobilisiert, die die CDU ohne „liberale Positionen“ nach Gerd Langguth lediglich erreichen würde. Doch wahrscheinlich wird eher das Ungeheuer von Loch Ness gefangen, als daß dieser Fall eintritt.
Herzlichsten Dank für Ihren Erster Klasse Kommentar!
Wenn Hs. gemeinsam Verantwortung übernehmen und das von
einer Familienministerin auch als konservative Werte
leben hingestellt wird, dann hat die teuflische Perversion einen neuen Höhepunkt erreicht!
Carsten Schulz aus Mannheim
Freitag, 17-08-12 16:43
@Der Querdenker aus Mitten unter uns,
'Jeder soll nach seiner Facon selig werden.'
Dieses Zitat von Friedrich dem Großen sollte eigentlich jedem Konservativen lieb und teuer sein. Gemessen an seiner Zeit war Friedrich offen gegenüber neuen Gedanken und alles andere als rückständig oder engstirnig. Dazu gehört gegenseitiger Respekt, ein Respekt, der mir gerade bei Debatten um Homosexualität oft fehlt - auf beiden Seiten, wohlgemerkt.
Gerade den Schwulen fehlt bei ihren Forderungen und Handlungen oft jedes Maß. Ein bischen mehr Bescheidenheit täte ihnen gut, denn zum Erhalt unseres Volkes können sie mit ihrer sexuellen Ausrichtung nichts beitragen.
Und die Frage sollte man sich immer zuerst stellen:
Was ist mein persönlicher Beitrag?
Willi Winzig aus takatukaland
Freitag, 17-08-12 12:58
Konservativ hieß für mich immer Werte bewahrend .
Das es hier Schreiber gibt die der Meinung sind das Homosexualität ebenso gelebte Werte sind , sei ihrer Indoktrination durch Homoverbände , Genderlobby und Systempresse geschuldet .
Lesen schützt eben vor Dummheit nicht .
Was sind das für Werte die letztenendes wenn sie konsequent gelebt werden , zur Auslöschung der eigenen Nation führen ?
Ist das Konservativ ?
Einfach mal über die Konsequenzen nachdenken und wie schon angerissen , dann auch Gleichheit für alle , und wo fangen wir da an und wo hören wir auf .
Ein Blindenhund kümmert sich auch um sein Herrchen und wird von diesem gefüttert, also auch der Ehe gleichstellen ?
Einfach nur Krank !
Der Querdenker aus Mitten unter uns
Freitag, 17-08-12 11:12
@ Carsten Schulz aus Mannheim
100%ige Zustimmung.
Grundsätzlich ging es mir ja aber um die Frage der konservativen Werte am Beispiel wie man mit Homosexualität umgeht - auch hier.
Es gibt andere Beispiele. Ich habe zum Beispiel kein Problem mit Internationalität, auch nicht mit Muslimen, noch nicht einmal etwas gegen Moscheen, solange sie sich ins Stadtbild einfügen.
Aber ich habe etwas gegen Burkas und Vermummung, gegen Hassprediger, gegen Gewaltaufrufe nach Mohamed-Karikaturen, gegen Verweigerung von Integration und Sprache erlernen. Und ich habe etwas gegen Intoleranz!
Sprich: Weniger pauschale Ablehnung, aber wenn unsere inhaltlichen Werte tangiert sind, dann sollten wir diese mit aller Macht verteidigen.
Bernd Sydow aus Berlin
Freitag, 17-08-12 09:41
(F) Was ist denn mit dem konservativen Wählerpotential von angeblich 20 Prozent? In den Wahlergebnissen obiger Parteien ist es jedenfalls nicht erkennbar.
Zwischen den Wahlen auf Kommentarforen eine große Klappe haben, aber bei Wahlen - wenn's wirklich drauf ankommt - zu Hause bleiben. Typisch konservativ!
Bernd Sydow aus Berlin
Freitag, 17-08-12 09:32
Der immer wieder erschallende Ruf von Kommentatoren auf diesem Forum nach einer "demokratischen Alternative rechts von der Union" zeugt von einer erstaunlichen Realitätsblindheit. Als ob es solche Alternativen denn nicht längst gäbe!
In den Achtzigern z.B. gründeten zwei konservative Unionspolitiker die 'Republikaner', nachdem Kohls Versprechen einer "geistig-moralischen Wende" sich als leeres Geschwätz erwiesen hatte.
In jüngerer Zeit entstanden mit Pro NRW, Pro Deutschland, Die Freiheit und Freie Wähler weitere konservative Parteien, die sich - ganz zur Freude unseres Systemparteienkartells - gegenseitig die Wählerstimmen abjagen.(F)
Carsten Schulz aus Mannheim
Donnerstag, 16-08-12 19:58
@Der Querdenker aus Mitten unter uns,
auch wenn die Schwulenlobby es natürlich anders sieht und einen Popanz aufbaut: die Benachteiligung von Schwulen in diesem Land hält sich in argen Grenzen.
Und was die fehlende Steuererleichterung beim Splitting betrifft: es sollte in meinen Augen zugunsten von Familien mit Kindern abgeschafft werden, ganz richtig.
Darum: wie wäre es denn, wenn sich die Schwulenverbände mal für die Förderung von Kindern einsetzen und nicht immer nur nach mehr Alimentierung einer meist kinderlosen sexuellen Minderheit schreien.
Denn merke: wenn eine Gruppe zu Unrecht bevorteilt wird, sollte man das abschaffen und nicht auch noch andere auf die Weise bevorteilen.
Ralf Beez Ofw d.R. aus 72250 Freudenstadt
Donnerstag, 16-08-12 19:33
Typisch für Leute, die sich wie Pippi Langstrumpf die
Welt so machen wollen, wie sie Ihnen gefällt?
Meines Wissens nach, da stehe ich nicht alleine damit,
hat Deutschland zur Zeit ganz andere schwerwiegendere
Sorgen als diese Pillepalle-Diskussion!!!
Franz Meier aus Deutschland
Donnerstag, 16-08-12 19:09
"Letztlich leistet die CDU in keinem gesellschaftspolitischen Bereich mehr Widerstand gegen eine linksliberale Politik des Egalitarismus. "
Der Konservatismus ist tot. Er starb, weil er das falsche aufbewahrte und mit der deutschen Sprache nicht umgehen konnte. Wer tatsächlich daran denkt, dass "Linke" in Deutschland die Hegemonie besitzen, der irrt gewaltig. Nihilisten bestimmen die Bildung, Kultur, Politik und vieles mehr, nicht irgendwelche Linke, die wenigstens eine Ideologie hatten und so angreifbar waren. Was links gestern war, ist heute rechts, nämlich einfach nur hohl. Folglich brauchen wir nicht einen Herkules, sondern einen Todenbeschwörer.
Der Querdenker aus Mitten unter uns
Donnerstag, 16-08-12 17:24
@ Carsten Schulz
"...starker Tobak und viel Unsinn in einem Satz".
Na, das ist auch starker Tobak, den Sie dann ja auch gleich wieder relativieren mit Verweis auf ein "paar steuerliche Anpassungen", die noch fehlen.
Mal ganz abgesehen davon, dass es bei diesen "paar steuerlichen Anpassungen" (Ehegattensplitting) mal schnell um ein paar tausend Euro im Jahr gehen kann, die auch kinderlose Ehen bekommen, hat sich ja gerade an dem Vorstoß der CDU-Abgeordneten an diesen "paar steuerlichen Anpassungen" diese Diskussion hier entzündet.
Also, ganz so viel Unsinn kann es ja dann wohl nicht sein.
Im Übrigen bin ich Ihrer sonstigen Meinung: Kein Ehegattensplitting für Paare ohne Kinder - egal ob hetero oder homo.
Wahr-Sager - aus NRW
Donnerstag, 16-08-12 17:21
Ich habe mir gestern die an sich sehr interessante Reportage "Die Tricks der Lebensmittelindustrie" angeschaut. Als dann aber die Lebensmittelampel erwähnt wurde, welche lt. Sprecher von den "konservativen Parteien" abgelehnt wurde, habe ich mich im selben Moment gefragt: Welche "konservativen Parteien"? Dafür durfte zu diesem Thema ein grüner Faschist zu Worte kommen.
O-Zitat Angela Merkel: "Mal bin ich liberal, mal bin ich konservativ, mal bin ich christlich-sozial - und das macht die CDU aus."
Marcus Bauch aus Berlin
Donnerstag, 16-08-12 17:07
Das schlimmste Gesetz Deutschlands ist die eingetragene Lebenspartnerschaft. Diese gehört komplett abgeschafft. Dann kann sich auch keiner mehr beschweren, dass von ihm eheähnliche Pflichten verlangt werden, ohne dass er die entsprechenden Rechte hat.
Die vollständige Abschaffung der eingetragenen Lebenspartnerschaft ist auch nicht diskriminierend. Ansonsten wäre es auch diskriminierend, dass zwei Brüder nicht heiraten dürfen, ansonsten wäre es auch diskriminierend, dass Muslime keine Mehrfachehe eingehen dürfen und es wäre auch diskriminierend, dass eine verwitwete Mutter mit ihrer Tochter keine Ehe eingehen kann, wenn diese mit der Mutter eine Versorgergemeinschaft bildet. Das ganze Gerede um Diskriminierung ist nur vorgeschoben.
Carsten Schulz aus Mannheim
Donnerstag, 16-08-12 15:59
@Der Querdenker aus Mitten unter uns,
'schließt man diese Menschen aus, verlangt von ihnen gleichwohl eheähnliche Pflichten, verweigert Ihnen aber entsprechende Rechte.'
mit Verlaub, starker Tobak und viel Unsinn in einem einzigen Satz. Schwule Lebenspartnerschaften dienen der gegenseitigen Versorgung und Absicherung. Diese Rechte haben die Schwulen schon seit etlichen Jahren, und die unterscheiden sich kaum von denen der Ehe. Ein paar steuerliche Anpassungen fehlen noch, aber die kommen über kurz oder lang auch.
Sollten die Schwulen auch in gleichem Maße Kinder zeugen wie Heteropaare, kann man über Adoptionesrechte auch noch reden. Aber auch hier gilt wie immer im Leben: erst die Pflichten, dann die Rechte, nicht umgekehrt!
Eckard Eckstein aus Deutschländ einig Kasperländ
Donnerstag, 16-08-12 15:40
Noch ein Nachtrag:
Sozialismus hieß in erster Linie Staatswirtschaft, soziale Gleichheitsideologie usw. ist immer nur ein Nebeneffekt gewesen.
Und? Wo haben wir Staatswirtschaft, - bei der Deutsch-Bänk, den Versicherungs- und Lebensmittelkonzernen, privaten TV-Sendern, "privatierten" Krankenhäusern, der Bundes-Aktiönärsbahn?
Und was ist mit Suppenküchen, Kinderarmut, Hartz-IV "Sozialleistungen" von denen niemand menschenwürdig leben kann, auch nicht wenn er unverschuldet mit Fünfzig auf die Strasse "freigesetzt" wurde?
Mit dieser Art "konservativer" Einäugigkeit offenbar wohl Besserverdiender, für die all das kein Thema ist, wird man nie mehr als die üblichen nullkommazwo Wähler-Prozent erreichen. Zu recht nicht!
Eckard Eckstein aus Deutschländ einig Kasperländ
Donnerstag, 16-08-12 15:16
# ...in keinem gesellschaftspolitischen Bereich mehr Widerstand gegen eine linksliberale Politik des Egalitarismus."
Ja klar, erst kürzlich hat doch einer der CDU-Kasper unmißverständlich erklärt, die CDU sei niemals (!) eine konservative, sondern immer nur eine gegenüber gesellschaftlichen Strömungen offene "Volkspartei" gewesen.
Na also! Konservativ war sie übrigens tatsächlich nie, sondern von anfang an die Partei des großen Geldes, der Konzerne und der "Transatlantischen Freunde". Konservativ waren - sozusagen nebenbei -, nur einige, allerdings auch exponierte Mitglieder aus der Kriegsgeneration.
Deswegen ist es auch verfehlt, von "linksliberalen Tendenzen" zu sprechen.
Massenhysterisches hyperliberales Klima trifft es besser.
Eckard Eckstein aus Deutschländ einig Kasperländ
Donnerstag, 16-08-12 15:11
(2) Das begann mit den - ebenfalls schon nur pseudolinken - 68ern, aber inzwischen haben die Global Players und transatlantischen imperialpolitischen Strippenzieher erkannt, wie nützlich sowas auch für ihre Pläne sein kann!
Dasselbe wie in Europa vollzieht sich auch in den USA, - ja von dort kommt es überhaupt!
Und wie kann man denn allen ernstes glauben, dieses mächtige Wirtschaftstimperium, von dem die BRD nur eine kleine Provinz ist, und das u.a. mit Konzernen wie Monsanto oder franz. Wasserkonzernen auf dem Weg ist, die Nahrungsverorgung der halben Welt (glücklicherweise gibt es noch Rußland und China) unter seine Kontrolle zu bringen...
Eckard Eckstein aus Deutschländ einig Kasperländ
Donnerstag, 16-08-12 15:10
(3) ...sowie in allen Provinzen, auch in der BRD, Sozialabbau, Arbeitsdruck ("hire and fire"), Zurückdrängen des Mittelstandes, Konzentrationsprozesse und legalen Massenbetrug nicht nur im Lebensmittelhandel, die Macht der Banken usw. usw. vorantreibt, sei tatsächlich "sozialistisch"?
Bloß weil zugleich mit verlogenen "Toleranz-Parolen" die multiethnische Umformung West-Europas nach dem Bilde der USA sowie das Abschneiden europ. Kulturtrtaditionen betrieben wird, begleitet von ein bißchen Schwulenzirkus usw. ?
Meine Güte, Leute, wacht doch endlich mal auf. Der Sozialismus ist tot, ein für alle mal!
"Links", "die Linken" - Ohgottohgott! Wollt ihr denn auch nur eine andere Art nützlicher - und blinder -, Idioten dieses Systems sein?
Der Querdenker aus Mitten unter uns
Donnerstag, 16-08-12 14:39
Das Hauptproblem liegt bei den Konservativen selbst, die es bisher nicht geschafft haben, einen modernen Konservativismus jenseits verstaubter und moralinsaurer Scheinwerte zu formulieren.
Ein Beispiel hierfür ist der Umgang mit Homosexuellen.
Anstatt jene, die in Lebenspartnerschaften zueinander stehen, in guten wie in schlechten Zeiten, sich Treue schwören - alles ur-konservative und gleichsam für eine Gesellschaft wichtige Werte - einzubinden, schließt man diese Menschen aus, verlangt von ihnen gleichwohl eheähnliche Pflichten, verweigert Ihnen aber entsprechende Rechte. Und das nur, weil sie schwul oder lesbisch sind. Als Begründung hierfür werden Argumente bemüht, wie sie falscher, irrelevanter oder inkonsequenter nicht sein können.
Der Querdenker aus Mitten unter uns
Donnerstag, 16-08-12 14:39
2) Wichtig wäre, konservative Grundwerte zu formulieren und all jene Menschen zu unterstützen, die diese leben: Meinungsfreiheit, Freiheit im allgemeinen, Schutz von Minderheiten, gegenseitiger Respekt, Verantwortungs- und Pflichtgefühl, Gemeinschaftssinn, Treue, Zivilcourage, Fleiß, Fürsorge für Schwache und Kinder, Schutz der Umwelt - die Liste ließe sich ergänzen.
Statt dessen aber legt man eher Wert auf die äußere Form denn auf den gelebten Inhalt.
Solange der äußeren, vermeintlich konservativen Lebensform höhere Priorität eingeräumt wird als einem konservativen Werteinhalt, solange werden Konservative vergeblich um Mehrheiten kämpfen, egal ob in Parteien oder bei Wahlen.
Absurdes Deutschland aus Mannheim
Donnerstag, 16-08-12 14:08
Wenn dieses "konservative" CDU-Politgesindel doch auch nur Sturm gegen den ESM laufen würde. Aber so eine gigantische Gefahr wie die Gleichstellung homosexeller Lebensgemeinschaften ist natürlich viel bekämpfenswerter da unverfänglicher und nicht mit einer beruflichen Existenzgefährdung des kämpfenden "konservativen" CDU-Politgesindesl verbunden.
Alfred E: Neumann aus Berlin West
Donnerstag, 16-08-12 13:43
Die CDU ist die hauptverantwortliche Partei für die zunehmende Linkslastigkeit der BRD. Es sind die eigentlichen Verräter. die bei Wahlen immer bestrebt waren , konservative Stimmen zu sammeln, um nach der Wahl eine nicht konservative Politik zu bestreiten. Dies begann schon unter Helmut Kohl, von ihm stammt das Zitat: "Ist der Wein getrunken, kann die Flasche zerbrechen".
Mittlerweile wundert mich bei der CDU überhaupt nichts mehr, denen traue ich alles zu. Meine Stimme bekommen die jedenfalls nicht mehr.
Joachim Reuter aus Mönkeberg
Donnerstag, 16-08-12 13:28
Die CDU, samt ihrem "Berliner Kreis", ist keine Option für Deutschlands Zukunft.
Sie ist nicht das kleinere Übel unter den Blockparteien, sondern das größte, weil sie immer wieder erfolgreich auf Dummenfang geht. Rechts blinken und links abbiegen.
Carsten Schulz aus Mannheim
Donnerstag, 16-08-12 13:20
Solange es keine demokratische Alternative rechts von der CDU gibt, werden auch alle konservativen Initiativen innerhalb der CDU marginalisiert, eben weil es diese Alternative nicht gibt, weil sich die Parteiführung 'alternativlos' vorkommt. Wenn die CDU aber mit einer 'deutschen FPÖ' um Wählerstimmen konkurrieren müsste, sähe die Welt ganz anders aus, auch und gerade innerhalb der CDU.