Neugeborene werden immer seltener Foto: pariah083/pixelio.de
WIESBADEN. Die Geburtenzahlen in Deutschland sind auf den niedrigsten Stand seit Gründung der Bundesrepublik gefallen. Nach vorläufigen Zahlen des Statistischen Bundesamts wurden im vergangenen Jahr 663.000 Kinder lebend geboren, was einen Rückgang um 2,2 Prozent oder 15.000 Kinder bedeutet.
Die Geburtenzahl hat sich somit seit 1950, als in West-und Mitteldeutschland zusammen 1,1 Millionen Kinder zur Welt kamen, beinahe halbiert. Auffällig ist in diesem Zusammenhang auch der abermalige Rückgang von Eheschließungen. Im Vergleich zum Vorjahr hat sich die Zahl um 4000 oder 1,1 Prozent verringert. Damals gaben sich noch 378.000 Menschen das Ja-Wort.
Die steigende Lebenserwartung schlägt sich laut der Statistik erneut in den gesunkenen Sterbezahlen nieder (von 859.000 auf 852.000). Aufgrund von Einwanderung nahm die Zahl der Gesamtbevölkerung dennoch zu. 279.000 zugezogene Ausländer sorgten für eine faktische Bevölkerungszunahme um etwa 90.000. (tb)
1)Hochinteressant wäre in dem Zusammenhang zu erfahren, inwieweit die Zahl der Frauen im gebärfähigen Alter sich verändert hat, vorzugsweise der Frauen unseres Volkes.
2)verschwiegen wird hierbei die Zahl der direkten und geschätzen indirekten Abtreibungen im Innland und Ausland.
3)Zur Information: In unserem Land der Denker und Dichter sind seit 1970 nach plausiblen Hochrechnungen 6 bis 8 Millionen Kinder und Kindeskinder im Wahn abgetrieben worden (politisch korrekt ausgedrückt)Dem 5. Gebot zufolge: sie sind umgebracht worden, Jahr für Jahr!
Otto Ohnesorge aus Berlin
Mittwoch, 04-07-12 11:26
Vielleicht erledigt sich das alles, wenn wir, wie früher, darauf angewiesen sind, daß uns unsere eigenen Kinder im Alter versorgen.
Der Michel jedenfalls wird täglich konditioniert. Auf allen möglichen und unmöglichen Schwachsinn, der uns vom Erdboden verschwinden läßt.
Warum sollte das nicht umgekehrt möglich sein?
Mit Rückbesinnung auf das Gute und Altbewährte.
Man kann die Welt gestalten. Wenn man nur will.
Ansonsten gilt:
Frag mich mal, was ich machen würde.
Was würdest Du machen?
Frag mich nicht.
Otto Ohnesorge aus Berlin
Mittwoch, 04-07-12 11:21
Die haben aber auch offenbar einen ausgeprägten Familiensinn.
Sicher spielen die modernen Verhütungsmöglichkeiten eine Rolle.
Bei uns werden Kinder aber auch in den Medien als Belastung dargestellt. Nahezu ausschließlich.
Kosten, Lärm, Freizeiteinschränkung, Urlaubsbelastung, nervenaufreibend, stressig, anstrengend.
Dazu verwöhnt und anspruchsvoll.
Gleichzeitig sind sie reine Verfügungsmasse. Spielball in der Politik für ideologisches Kalkül.
Patchwork- und Regenbogenfamilien. Adoption durch Schwule. Scheidungskinder, Scheidungsgrund und Scheidungsdruckmittel. Karrierehindernis.
Die BRD-Bevölkerung gilt als kinderfeindlich. Warum?
Solches gab es noch nie.
Was haben wir falsch gemacht?
Das ist die Frage.
Otto Ohnesorge aus Berlin
Mittwoch, 04-07-12 11:10
Lieber Zadok Allen aus Innsmouth,
"Wie genau stellen Sie sich denn die Einflußnahme auf das Fertilitätsverhalten vor?"
Ihr Einwand ist natürlich völlig berechtigt.
Ich zitierte Fachleute für Bevölkerungsentwicklung mit
-Wenn ab sofort alles richtig gemacht würde-.
Ich bin kein Fachmann. Habe nicht Soziologie studiert.
Manche sagen, es liegt am Wohlstand. Manche sagen, es fehlt am Nationalbewußtsein, Verfall der christlichen Werte, schlechte Zukunftsprognose oder am Mangel der heutigen Generationen Verantwortung und Mühe auf sich zu nehmen. Am Hedonismus. Der Spaßgesellschaft.
Sicher ist offenbar, daß sich weiße Amerikaner um 5% vermehren. Schwarze und Latinos sogar um 7%.
USA hat Wohlstand und Nationalbewußtsein.
Jorge Salvador aus Maragojipe
Mittwoch, 04-07-12 00:54
Noch zwei Generationen und der Untergang des Deutschtums wird unumkehrbar sein. Diese Erkenntnis bedarf keiner Hellseherei.
Die groesste Moschee Westeuropas wird aber vermutlich nicht in Berlin, sondern symboltraechtig in Wien errichtet werden. Und Im Rueckblick wird man Prinz Eugen als ersten Rechtsradikalen ausgemacht haben.
Zadok Allen aus Innsmouth
Dienstag, 03-07-12 20:12
@ Marcus Krichbaum
Ihren Einwand gestehe ich sofort zu. Meine Ausführungen beziehen sich ausschließlich auf die autochthonen europäischen Ethnien. Zur Entwicklung des Fertilitätsverhaltens der verschiedenen Einwanderergruppen gibt es freilich widersprüchliche Angaben.
Klar ist, daß die verantwortlichen Behörden sich bemühen, die erhobenen Daten statistisch möglichst zu "verschmieren", damit die Dramatik der Lage möglichst lange verborgen bleibt. (Deutscher Michel, Sie haben recht.)
@ Otto Ohnesorge
Wie genau stellen Sie sich denn die Einflußnahme auf das Fertilitätsverhalten vor? Rußland z.B. ist ein souveräner Staat mit Pressefreiheit, und dort ist die demographische Lage ebenso katastrophal wie bei uns.
Jan Pretorius aus Bayern
Dienstag, 03-07-12 13:11
EIN EMPFEHLENSWERTES INTERVIEW
Christoph Hein kritisiert den Umgang der Gesellschaft mit Jung und Alt.
Siehe den Eintrag vom 21.06.2012 in: www.haus-der-literatur.com/newsarchiv/new82.htm
Marcus Krichbaum aus Absurdistan
Dienstag, 03-07-12 13:04
Nicht nur die geringer werdende Zahl ist zu bedauern, sondern auch die so seltene Vergabe deutscher Namen. Auch das führt zum Verlust der eigenen Identität. Eine Verzerrung der Selbstwahrnehmung kann zu unberechenbaren Frust- oder Panikreaktionen führen, die selten gute Entscheidungen für die Zukunft der Gesellschaft inne haben.
@ Marco Tedesci
Sie lassen die Folgeerscheinungen außer acht. Aber Zadok Allen hat das bestens beschrieben.
@ Kersti Wolnow
Man könnte des öfteren meinen, dass Sozialismus nichts weiter ist als eine Form der Autoerotik narzisstisch veranlagter Menschen.
@ Zadok Allen
Einen kurzen Einwand, Ihre Angaben sind nur dann richtig, wenn keine Veränderung eintritt. Wenn die Muslime das Land erst in Beschlag haben werden sich neue veränderte gesellschaftsdynamische Prozesse bilden. Die diese Zahlenwerte dann in Ihrer Struktur außer Kraft setzen
Jan Pretorius aus Bayern
Dienstag, 03-07-12 12:30
AUSLAGERUNG VON PRODUKTIONSKAPAZITÄT STATT ZUWANDERUNG
Die Wirtschaft reagiert auf die Abnahme der indigenen Bevölkerung mit immer neuen Forderungen nach Zuwanderung. Die Deutschen werden so zur Minderheit im eigenen Land.
Zuwanderung ist nur nötig, wenn das Sozialprodukt der Bundesrepublik gleich bleiben oder gar wachsen soll.
Ein konstantes Pro-Kopf-Einkommen - darauf kommt es an - ist bei sinkender Bevölkerung mit einem dazu proportional sinkenden Sozialprodukt vereinbar. Zuwanderung wäre dann weitgehend verzichtbar.
Ein geringeres Sozialprodukts bedeutet für die Firmen weniger Marktanteil. Dies kann durch die Förderung von Auslandstöchtern deutscher Firmen kompensiert werden.
Das Nachwuchsproblem ist damit jedoch nicht gelöst.
Otto Ohnesorge aus Berlin
Dienstag, 03-07-12 12:17
Lieber Zadok Allen aus Innsmouth,
genau dazu soll es ja kommen.
Wenn ich eines gelernt habe:
In der BRD wird von der Politik, transportiert durch die Medien, genau das umgesetzt, was man haben will.
Wenn man mehr deutsche Kinder haben wollte, würde man vor solchen nicht mehr treten können.
Stattdessen werden deutsche Mütter unmittelbar nach der Geburt eines Kinder wieder zur Arbeit genötigt.
Damit man u. a. Europa verwirklichen kann.
Ausländische Mütter bleiben von solchen Bemühungen eher unbehelligt. Die nötigt niemand. Würde auch niemand wagen.
Die werden von der autochthonen Arbeitskraft alimentiert.
Jedenfalls ein großer Teil.
Otto Ohnesorge aus Berlin
Dienstag, 03-07-12 12:12
Lieber Ulrich Motte aus Dortmund,
was beweist, daß es eben nicht daran liegt, weil junge Menschen keine Perspektive sehen.
Der Mensch hat einen ausgeprägten Vermehrungstrieb.
Der müßte nur deutlich mehr gekitzelt werden.
Alles passiert zuerst im Kopf.
Stattdessen preist man allgemein die alternativen Lebensformen in den höchsten Tönen und richtet die Welt nach den Bedürfnissen solcher Personen ein.
Lieber Willi Winzig aus takatukaland,
danke für den guten Beitrag.
Bevölkerungsexperten haben vor 25 Jahren erklärt, daß ein gesunder Bevölkerungskegel in der BRD erst wieder in 50 Jahren entstehen könnte.
-Wenn ab sofort alles richtig gemacht würde-.
Stattdessen ist praktisch nichts gemacht worden.
Außer Zuwanderung.
Erwin Klops aus dem Selber-Schuld-Land
Dienstag, 03-07-12 11:52
Ich bereue es, Kinder in diese Welt gesetzt zu haben.
"Also wählen wir sie 2013 ab."
Dafür ist dieses Volk zu verblödet und glaubt ernsthaft es gäbe nur ca. 3,5 Millionen Ausländer hier u.s.w.
In Wirklichkeit steht es min. 3-1 gegen uns.
@Marco Tedesci aus OG
Also weg mit den Restdeutschen!?
Aber dem letzten Satz von Otto Ohnesorge aus Berlin pflichte ich bei.
Zadok Allen aus Innsmouth
Dienstag, 03-07-12 11:17
Der Witz an der Geschichte ist: Diese Entwicklung läßt sich nicht mehr umkehren. Die Geburtenziffern müßten auf so exorbitante Werte steigen, um auch nur eine STABILISIERUNG der Population zu erreichen, daß man schon im Wolkenkuckucksheim wohnen muß, um mit dergleichen zu rechnen.
Und, was man gar nicht oft genug betonen kann: Dieselbe Entwicklung läßt sich, mit zeitlich gestaffeltem Einsatz, AUSNAHMSLOS BEI ALLEN europäischen Populationen beobachten. (Allein Island hat heute noch Geburtenziffern, die langfristige demographische Stabilität gewährleisten.)
Man kann mit Recht von einem Kollektiv-Autogenozid der europäischen Völker sprechen. (Deshalb scheidet Fremdverschulden als Erklärungsgrund aus.)
Zadok Allen aus Innsmouth
Dienstag, 03-07-12 11:12
@ Marco Tedesci
Sie sitzen einer (verständlichen) optischen Täuschung auf. Von einem "Bevölkerungsrückgang" kann keine Rede sein. Was sich vollzieht, ist eine Bevölkerungs-IMPLOSION.
Seit dem sog. "2. demographischen Übergang" um 1970 ist jede nachfolgende Generation um ein Drittel kleiner als die vorhergehende. Rechnen Sie das mal ganz grob für eine Population von 100 Millionen für einen Zeitraum von 200 Jahren durch. (1 Generation: grob 30 Jahre.) Der Stift wird Ihnen zittern, wenn Sie den Graphen zeichnen.
Verantwortungsvolle Bevölkerungswissenschaftler warnen seit Jahrzehnten vor der sich abzeichnenden Katastrophe (etwa Prof. em. Josef Schmid, Bamberg: http://tinyurl.com/d3fa5yf).
Willi Winzig aus takatukaland
Dienstag, 03-07-12 10:00
Vergessen wird hierbei das es jedes Jahr über 100 000 Abtreibungen gibt.
Da fehlen in einer Generation schon mal eben 3 Millionen Menschen .
Diese bekommen logischerweise eben auch keine Kinder mehr und eine Familie die Kinder in die Welt setzt , das Sozialsystem am laufen hält , wird dadurch bestraft das es im Alter eine geringere Rente bekommt als die , die sich aus dem Sozialsystem ausgeklinkt haben und ihren Egotrip verfolgt haben .
Familien und Sozialpolitik gehören in diesem Land komplett umgekrempelt !
Ulrich Motte aus Dortmund
Dienstag, 03-07-12 09:58
Bei ja gleichen Lebensbedingungen liegen die Geburtenraten in stark evangelikal-konservatv geprägten Orten und Ländern (auch in der BRD) am höchsten, wachsen die Bevölkerungen durch Geburtenüberschüsse.
Otto Ohnesorge aus Berlin
Dienstag, 03-07-12 09:05
Lieber Marco Tedesci aus OG,
"Ich verstehe nicht warum ein Bevölkersrückgang für Deutschland so negativ sein soll?"
Man kann der Meinung sein, daß in Deutschland zu viele Deutsche leben.
Man kann der Meinung sein, daß auf der Erde insgesamt zu viele Deutsche leben.
Zu viele Menschen insgesamt.
Man kann der Meinung sein, daß die Welt die Deutschen nicht braucht.
Das es auch egal ist, ob Christen auf dem noch deutschen Boden leben oder Moslems.
Schließlich verschwindet der Planet Erde irgendwann völlig aus dem Weltall.
Ich bin allerdings der Meinung, daß es insbesondere um uns Deutsche extrem schade wäre.
Die Menschheit verdankt uns nämlich sehr viel.
Otto Ohnesorge aus Berlin
Dienstag, 03-07-12 08:59
Wenn sie den Bevölkerungskegel (viele Junge, weniger Alte) vernachlässigen, werden sie plötzlich ihr blaues Wunder erleben.
In allen Bereichen des Lebens.
Als Beispiel sei genannt:
Eine Stadt braucht Elektrizität, Wasser, Schulen, Stadtreinigung, usw.
Eine Infrastruktur.
Die Kosten teilen sich bspw. 50.000 Menschen.
Leben in dieser Stadt nur noch 25.000 Menschen, müssen sich die Kosten für diese erforderliche Infrastruktur eben diese 25.000 teilen.
Von Sozialsystemen bei immer weniger Einzahlern und immer mehr Verbrauchern, zu schweigen.
Otto Ohnesorge aus Berlin
Dienstag, 03-07-12 08:54
Immerhin sind von Deutschen große Philosophen, Denker, Literaten, Künstler und Komponisten ausgegangen, welche der Menschheit sehr viel gegeben haben und die sie noch immer beglücken.
Die Menschheit verdankt Deutschen die Raumfahrt, die Fliegerei, die Kernkraft, das Auto, den Fernseher und den Computer.
Um nur die wichtigsten von sehr viel mehr Erfindungen zu nennen, die direkt oder indirekt von Deutschen ausgingen. Das Fahrrad gehört übringens auch dazu.
Selbst Kommunismus und Protestantismus sind von Deutschen ausgegangen.
Mehr als 100 Nobelpreise gingen an Deutsche. Große Mediziner wie Röntgen und Physiker wie Hahn stammen aus Deutschland.
E R aus D
Dienstag, 03-07-12 05:31
Für die Lösung des demografischen Problems existiert nur eine Lösung.
Wir müssen der Mutter in unserer Gesellschaft wieder dem Stellenwert zukommen lassen, wie sie ihn früher einmal hatte.
Bernd Schmieder aus Berlin
Montag, 02-07-12 23:44
Wie man doch Nachrichten auslegen kann : Das Staatsfernsehen berichtete, daß die Bevölkerungszahl gestiegen ist . Ist doch toll ! Ja, gestiegen durch Einwanderung.
Fritz Meier aus Nordhausen
Montag, 02-07-12 23:16
Kinder? Wer will denn sowas haben? Kosten Geld, nerven und machen nur Dreck. Die kann man doch von importierten Fachkräften zahlreich produzieren lassen. Man muss doch Outsourcing nicht auf Industriegüter beschränken, mit Menschen geht das auch! Da braucht man auch keine Befürchtungen haben, dass die deutschen Kinder in der Schule Angst haben. Es gibt bald keine mehr. Problem gelöst!
Otto Ohnesorge aus Berlin
Montag, 02-07-12 22:26
Solches bleibt stets unerwähnt.
Man fälscht, strafrechtlich nicht relevant, Statistiken.
Um das Volk zu täuschen.
Auch nach der genannten Regelung ist Özil, dessen Vater klagt, weil manche seinen Sohn nicht als Deutschen ansehen wollen, immer noch kein Deutscher. Es sei denn, er ist 11 Jahre alt.
Das sei nur erwähnt, weil auch jemand bei uns hier behauptet hat, Özil sein Deutscher.
Anderes Beispiel: In der BRD gilt jemand als Verkehrstoter, wenn er innerhalb der nächsten 3 Tage nach dem Verkerhsunfall stirbt.
In Japan gilt man auch dann noch als Verkehrstoter, wenn man 30 Tage nach dem Unfall stirbt.
Selbstredend gibt es dort, laut Statistik, mehr Verkehrstote als bei uns.
Beides mit völlig unterschiedlicher Wirkung. Beides legal.
Otto Ohnesorge aus Berlin
Montag, 02-07-12 22:12
Lieber Deutscher Michel aus Selbstabschaffungsland,
"Viel interessanter bzw. desaströser ist sicherlich die Zahl, wieviele DEUTSCHE Kinder bei uns (noch) geboren wurden und werden!"
Alles läuft nach Plan. Das deutsche Volk muß laut Joseph Martin Fischer "ausgedünnt" werden.
Unsere Interessenzertreter sehen dem allen ganz gelassen entgegen.
Wenn nicht, wird das Grundgesetz mal wieder geändert.
"Ein im Inland nach dem 1. Januar 2000 geborenes Kind, dessen Eltern beide Ausländer sind, ist Deutscher, wenn ein Elternteil im Zeitpunkt der Geburt seit acht Jahren seinen gewöhnlichen rechtmäßigen Aufenthalt in Deutschland hat und ein unbefristetes Aufenthaltsrecht besitzt (§ 4 Abs. 3 StAG).
Man produziert einfach Deutsche.
Manno Mann aus Abwrackrepublik Canossistan
Montag, 02-07-12 21:28
Wirklich schlimm sind nicht die sinkenden Geburtenzahlen von uns Deutschen - 40 Millionen von uns reichen völlig aus, um das Rest-Deutschland zwischen Rhein und Oder zu besiedeln. Aber das Genick brechen uns die Lügen vom "Facharbeitermangel" und vom "Zuwanderungsland".
Ralf Beez Ofw d.R. aus 72250 Freudenstadt
Montag, 02-07-12 21:04
Hoffentlich übernimmt bald Reichskanzler Treugott
Rechtschaffen das Ruder unter anderen mit Eva Hermann
als Familienministerin dann kann Deutschland wieder mit
Zuversicht in die Zukunft sehen.
( zu Reichskanzler Treugott Rechtschaffen siehe nach
bei Michael Winkler )
Ulrich Motte aus Dortmund
Montag, 02-07-12 19:29
Der einzige Ort Deutschlands, der durch Geburtenüberschuss wächst, zählt rund 50 % Evangelikale, der Ort mit der höchsten Geburenrate NRW´s ist stark evangelikal geprägt, der Ort der Niederlande mit der höchsten Geburtenrate hat nur ev. Kirchen, sehr viele evangekal -konservativ, das Land mit der höchsten Geburtenrate Europas ist das evangelischste (weniger als 200 Katholiken) und hat mit 29 % am meisten Evangelikale. Aber JF-Leser gehen eben selten zur ELFK oder Gemeinden der KfG.
Julius Recht aus Irrenheim
Montag, 02-07-12 18:21
Dies ist wirklich ein großes Problem und müßte man die Ursachen damit geradebiegen, daß für die Kosten der Kindererziehung die kinderlose Ehepaare aufkommen
müssen incl. auch die Homo-Ehepaare und nicht darauf zu warten, daß die Emmigranten uns schon genug Kinder bringen werden.......
Kersti Wolnow aus Irrenhaus BRD
Montag, 02-07-12 18:16
In einer Zeit, in der die Arbeitslosigkeit steigt, weil die Technik viele Handgriffe übernommen hat, sollte man ausländische Kinder von urdeutschen unterscheiden. Erst die seinen mit Geschenken überhäufen und den Fremden nahelegen, in ihrer Heimat zum Geburtenüberschuß, Wohlstand und zur Bildung beizutragen. Warum zahlen wir allen dasselbe Kindergeld? Zu unserer Auslöschung? Wie masochistisch veranlagt ist der Sozialist?
Marco Tedesci aus OG
Montag, 02-07-12 18:00
Ich verstehe nicht warum ein Bevölkersrückgang für Deutschland so negativ sein soll?
Wenn man es genau nimmt, haben wir hier sowieso die höchste Bevölkerungsdichte Europas und arbeiterintensive Industrie haben wir auch nicht mehr.
Nur der Renten wegen kann es ja wohl auch nicht sein, zumal man dafür ja hätte jahrzehntelang vorbauen können. Die politisch gewollte unqualifizierte Migration in unsere Sozialsysteme verschlimmern eher als dass sie hilft.
Der Verlust unsres sehr gut ausgebildeten eigenen Nachwuchses ans Ausland wiegt da viel schwerer.
Also wozu diese Panikmache?????
August Heinrich von Loen aus Deutschland
Montag, 02-07-12 17:54
Es schmerzt, ansehen zu müssen, wie sich das deutsche Volk durch Geburtenverweigerung selbst auslöscht. – Aber bei der Begeisterung unserer politischen Elite, Deutschland abzuschaffen, national, ökonomisch und kulturell, sehen wohl viele potentielle junge Eltern keine Perspektive für die Zukunft ihrer Kinder.
Das Deutsche Haus brennt. Die Brandleger sind unsere „Volksvertreter“ aus CDU, SPD FDP und Grüne. Also wählen wir sie 2013 ab. Es gibt noch Parteien, die Deutschland lieben, seine Geschichte, seine Sprache, seine Kultur, seine Traditionen. Zeigen wir denen offen die Faust zum Kampf, die Deutschland jeden Tag ein bißchen mehr abschaffen.
Deutscher Michel aus Selbstabschaffungsland
Montag, 02-07-12 17:18
Die "Zahl der Geburten in Deutschland" ist also mal wieder auf einem neuerlichen historischen Tiefstand.
Viel interessanter bzw. desaströser ist sicherlich die Zahl, wieviele DEUTSCHE Kinder bei uns (noch) geboren wurden und werden!
Diese Zahl dürfte noch DEUTLICH unter jener offiziell verlautbarten Zahl liegen, die z. B. die Kinder aus der ostanatolischen oder arabischen Unterschicht in unsere deutsche Geburtenstatistik miteinrechnet.
Carsten Schulz aus Mannheim
Montag, 02-07-12 17:12
Das überrascht nicht. Die Mütter von heute wurden bereits in einer Zeit sinkender Geburtsraten geboren. Dadurch gibt es logischerweise auch künftig immer weniger Frauen im gebärfähigen Alter und dadurch bei gleichbleibender historisch niedriger Fertilität auch immer weniger Kinder.
Die deutsche Gesellschaft wird künftig dramatisch altern und permanent schrumpfen. Eigentlich weiß das jeder. Nur die Auswirkungen auf unsere Sozialsysteme will niemand wahrhaben, weil nicht sein kann, was nicht sein darf.
Wie auch in anderen Bereichen (z.B. zunehmende Verschuldung und Überfremdung) hat sich die deutsche Gesellschaft in erschreckendem Maße eine selektive Wahrnehmung angewöhnt und steckt den Kopf in den Sand.