BdV-Präsidentin Erika Steinbach fordert für die Vertriebenen einen Platz im SWR-Rundfunkrat Foto: JF
BERLIN. Der Bund der Vertriebenen (BdV) hat die grün-rote Landesregierung von Baden-Württemberg aufgefordert, vom geplanten Rauswurf der Vertriebenenvertreter aus dem SWR-Rundfunkrat abzusehen. Vertriebene, Aussiedler, Spätaussiedler und ihre Nachkommen hätten Baden-Württemberg maßgeblich geprägt und täten dies auch noch immer, sagte BdV-Präsidentin Erika Steinbach. Ohne sie sähe das Land heute anders aus.
Hintergrund ist die für den 20. Dezember angesetzte Neubesetzung des Rundfunkrats. Nach dem Willen der grün-roten Landesregierung soll das Gremium dabei umgebaut werden und Vertriebenenverbände und Freikirchen ihre Plätze verlieren. Zudem will die Landesregierung ihre beiden Vertreter zurückziehen. Die freiwerdenden Plätze in dem 51 Köpfe zählenden Rundfunkrat sollen durch Vertreter von Moslemverbänden, Umweltorganisationen sowie Einwanderer besetzt werden.
Steinbach: Ausgrenzung von Vertriebenen nicht gerechtfertigt
Begründet wird dies damit, „dem Wandel der gesellschaftlichen Rahmenbedingungen Rechnung tragen“ zu wollen. Dies gelte vor allem für einige Gruppen, „deren Größe und Bedeutung in unserer Gesellschaft in den vergangenen Jahren deutlich zugenommen hat“. So zum Beispiel „die etwa 600.000 Menschen muslimischen Glaubens in Baden-Württemberg“.
Steinbach dagegen betonte, den Vertriebenen komme als Brücke von der Vergangenheit in die Zukunft nach wie vor eine große Bedeutung zu, die sie täglich mit großem ehrenamtlichem Engagement erfüllten. „Einen Gegensatz zu den neueren gesellschaftlichen Entwicklungen und den etwa 600.000 Menschen muslimischen Glaubens zu konstruieren ist unfair“, kritisierte die CDU-Politikerin. Die Ausgrenzung von Vertriebenen und Aussiedlern aus dem SWR-Rundfunkrat sei daher nicht gerechtfertigt. (krk)
Nein, er hat natürlich nur einen sarkastischen Witz gemacht.
Vor einiger Zeit wurde hier nämlich tatsächlich vom Ministerium für Propaganda und Volksverdummung verbreitet, die T ü r k e n hätten Deutschland nach dem Krieg wieder aufgebaut!
Leider ist das kein Witz!
Aber Witz wieder an: Ihnen ist es wohl damals entgangen, - die vielen Türken beim Trümmer wegräumen usw.
Sie dürfen eines nicht vergessen: wir leben hier in einem Irrenhaus!
Paul Mannstein aus dem Amiland
Mittwoch, 19-12-12 16:58
@ Ewig Gestriger aus Königsberg
"Zugeben muss man natürlich, dass neben der enormen Aufbauleistung der Türken in Deutschland "unmittelbar nach dem Krieg" die Aktivitäten der Vertriebenen deutlich in den Hintergrund treten."
Meinen Sie es im Ernst oder mochten Sie ein Witz machen?
Ich habe in Deutschland bis 1951 gewohnt und erlebte den Wiederaufbau der meistens von Trummerfrauen vollendet wurde. Viele waren Vertiebene die sich im Westen gerettet haben und dadurch der Russischen Verschleppung entkommen sind. Turken gab es zu dieser Zeit in Deutschland nicht zusehen. Sorry.
Werner Holt aus Kippenberg/Ostpreußen
Mittwoch, 19-12-12 14:54
Zitat: „Ohne sie sähe das Land heute anders aus.”
Liebe Frau Steinbach,
bitte setzen Sie sich einen Augenblick hin, denn ich muß Ihnen heute mal etwas in aller Deutlichkeit sagen:
Darum geht es bei dem ganzen Zinnober.
Erstens: Das Land SOLL anders aussehen, sprich ein anderes werden – ein buntes.
Zweitens: Nicht nur ohne Vertriebene. Nein, komplett ohne UNS.
WIR sollen verschwinden, Platz machen für andere.
Wenn das gleiche Dilemma anderen Völkern passiert, nennen DIE das „inhuman” und „für die Weltgemeinschaft nicht hinnehmbare ethnische Säuberung” – oder gar „Genozid”.
Doch: Wenn zweien das gleiche geschieht, ist's noch lange nicht dasselbe.
Aber warten Sie nur noch ein paar Jahre, dann stellt sich das Problem gar nicht mehr.
Eckard Eckstein aus Deutschländ einig Kasperländ
Mittwoch, 19-12-12 14:30
Naja, im Westen nichts neue : Deutsche raus, Ausländer rein!
ein elch aus der niederung
Mittwoch, 19-12-12 11:45
@schorsch .... Mittwoch, 19-12-12 10:29
und was ist passiert nachdem sie das video angesehen haben .... ?
ok – indiskrete frage
;-))
M W aus Deutschland
Mittwoch, 19-12-12 11:33
Haben wir den 1. April? Ach nein, der war ja schon in diesem Jahr. Also kann es sich nur um ein Weihnachts-märchen handeln.
In Ungarn wurde nun ein Gedenktag festgelegt zum Gedenken an die deutschen Vertriebenen in Ungarn. In der BRD tritt man die Vertriebenen, der klägliche Rest von mehreren Millionen mit Füßen. Aber eines muss man unseren Bereicherern lassen. Sie schaffen Arbeitsplätze ohne Ende, auf dem Sozialamt, in Schulen, alleine schon die vielen Verletzten und Toten die durch unsere Türken zu Schaden kommen, auch im medizinischen Bereich. So manches Krankenhaus müsste schon schließen. So blüht die Ambulanz und Entbindungsstation.-Dank unserer Grünen!
schorsch von der wiese aus land an der saar, heimattreu und erdverbunden
Mittwoch, 19-12-12 10:29
zu Ewig Gestriger aus Königsberg
....Zugeben muss man natürlich, dass neben der enormen Aufbauleistung der Türken in Deutschland "unmittelbar nach dem Krieg......
..sorry, da hab ich mich beim lesen fast eingenäßt, vor lachen...
ein elch aus der niederung
Mittwoch, 19-12-12 10:23
noch die frage:
hat jemand zufällig das „who is who“ der grössten und bedeutendsten baden-württembergensischen nobel preis träger_innen mit hintergrund zur hand?
ernst komm her + zu:
„Die Moslems können in ihren Vaterländern Programm machen...“
die haben kein vaterland. es gibt nur das haus des islam (da islam = frieden ergo haus des friedens).
wir befinden uns noch nicht im haus des friedens.
das programm lautet also umbau des hiesigen hauses.
durch die neu-/mitbewohner.
Eric Schlegel aus BRD
Mittwoch, 19-12-12 07:29
@Paul Heller Danke,treffender Beitrag.Die Verbrecher schaffen Fakten um ihre anschließenden irren,volksfeindlichen Fehlentscheidungen zu begründen.
Befreit euch aus der Knechtschaft!
Mittwoch, 19-12-12 06:54
@ Paul Heller aus München
Sie haben die vielen türk. Kunst- und Kulturschaffenden (Operettensänger, Dirigenten, Oboisten), Bestsellerautoren, Sprachwissenschaftler, Neuerer und Erfinder im Architekturbetrieb und Autobau vergessen. Die Vier-Sterne-Köche, Modeschöpfer und Filmschaffenden. Auch die türk. IT-Brache ist ein wichtiger Faktor/Exportschlager.
Ohne diese geballte Innovationskraft aus der schwer steuerzahlenden türk. Ober- und Mittelschicht wäre Deutschland nämlich viel ärmer dran. Ja, es würde ihm ohne unsere gebildeten und kultivierten muslim. Mitbürger richtig schlecht gehen! Dem muß jetzt endlich Rechnung getragen werden, da hat die rot-grüne Regierung vollkommen recht. (Wer wählt die eigentlich? Ach so, die türk. Mitbürger...)
Axel Heinzmann aus Wannweil
Dienstag, 18-12-12 23:17
Also alle Schleimerei hat nichts genützt...!
Markus Junge aus Deutschland, nicht die BRD
Dienstag, 18-12-12 21:46
Bernd Schmieder
Die Wähler haben doch nachgedacht! Sie haben erkannt, mit der Bimbes + Filz-CDU, wäre es auch nicht anders. Beide bauen S21, beide fabulieren den "Wandel" im Stromnetz herbei, schalten die Reaktoren ab und stecken bis zum Anschlag in den Hinterteilen gewisser Leute.
Sollte die Umbesetzung dann kommen und die CDU übernimmt den BaWü später mal wieder, ich wette die ändern nichts an der Besetzung. Gibt genug Beispiele, Staatsbürgerschaft z.B.
Was macht der Wulff-Zögling aus Schottland noch gleich in Niedersachsen, mit seinem türkischen U-Boot? Schon alles vergessen was da an "Leistungen" serviert wurde?
Warum also CDU wählen? Andere Parteien traut sich die Masse eh nicht, alles Nazis halt, sagt der SWR.
Ännchen von Tharau aus Tharau
Dienstag, 18-12-12 21:25
Ist das nicht eine Art "Volksverrat", was die
rot - grüne Landesregierung von Baden - Württemberg
betreibt?
Verrat an großen Teilen des eigenen Volkes?
Laut "Enzyklopädie PlusPedia", in die viele der
Artikel, die bei Wikipedia rausflogen, einfach so,
hineingerettet wurden, stammt der Begriff nicht von
den Nationalsozialisten..
Außerdem: Die VERTRIEBENEN sind ja nicht einfach
verschwunden. Es gibt keine offiziellen Angaben
darüber, wieviele noch leben..
Man schätzt: Zwischen 1,7 - 2,0 Millionen.
Aber ihre Kinder leben, ihre Enkel..
Ich will mal nun nicht zu "völkisch" werden, aber
sie sind doch noch ALLE da: Die Toten, die Nachgeborenen, die Lebenden...
Bernd Schmieder aus Berlin
Dienstag, 18-12-12 18:27
Die Moslems können in ihren Vaterländern Programm machen ! Mir fällt nichts mehr ein. Gewählt ist gewählt. Warum denken die Wähler nicht nach ?
Ewig Gestriger aus Königsberg
Dienstag, 18-12-12 18:19
Zugeben muss man natürlich, dass neben der enormen Aufbauleistung der Türken in Deutschland "unmittelbar nach dem Krieg" die Aktivitäten der Vertriebenen deutlich in den Hintergrund treten.
Bilkay Öney, türkische Integrationsministerin in BW: "http://www.youtube.com/watch?v=CnhrJj_lTxw"
Paul Heller aus München
Dienstag, 18-12-12 15:57
"deren Größe und Bedeutung in unserer Gesellschaft in den vergangenen Jahren deutlich zugenommen hat"
ja genau, die "Bedeutung" der Muslime in der BRD habe zugenommen. Finde gerade den Wälzer mit den türkischstämmigen Physik- und Chemieprofessoren nicht, glaube der ist zu schwer um ihn ins Haus zu schleppen.
Auch massenhaft türkische Metallbaubetriebe, Schreinereien, Feinmechanikerbetrieben, Chemielaboratorien, Zahntechnikbetriebe in der BRD. Super, die sichern unsere Zukunftsfähigkeit.
In eher halbseidenen Branchen bzw. Branchen wo es kein grosses "Know - How" benötigt, die eigentlich jeder machen kann: "KFZ - Schrauber", "Internetshops", "Taxiunternehmen" "Friseursalons" , dort sucht man unsere Supertürken vergebens.